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  • #31
Danach noch die Stornierung vom Zugticket, während viele Deutsche jeden Tag in die Schweiz pendeln, um zu Arbeit zu fahren. Dann noch die Geschichte mit Leihwagen. Sorry aber es hört sich nach Ausreden an. Eine Frage: wie alt bist Du? Und wie alt ist er?

Das mit der Stornierung der Zugtickets lässt sich doch leicht in Erfahrung bringen, indem sie bei der Bahn anruft und fragt, ob es so gehandhabt wird.

Das Berufspendler in die Schweiz fahren dürfen, ist etwas Anderes als ohne wichtigen Grund zu reisen. Das da Unterschiede gemacht werden, ist durchaus sinnvoll.

Die Geschichte mit dem Leihwagen klingt merkwürdig, könnte man aber ebenfalls nachprüfen.

Ich möchte damit nicht sagen, dass er die FSin nicht veräppelt, aber möglich ist alles.

Gab ja auch schon Prozesse, in denen alles gegen den Angeklagten sprach und er trotzdem unschuldig war.
 
  • #32
Kaum ist man über der Grenze, ist man verpflichtet auf direktem Weg sich 10 Tage in Quarantäne zu begeben!
Das können wir beide momentan aus beruflichen Gründen nicht riskieren.

Was die FSin aktuell zu Corona-Maßnahmen schreibt, ist so richtig. Beide haben sich erst um den 05.10. übers Gamen kennengelernt und über die 2-3 Wochen des Oktobers sich der oberflächliche Kontakt zum intensiveren Austausch erst entwickelt, da war es dann November und in D im Lockdown.
Seit 24.10. gilt die Schweiz als ausgewiesenes Risikogebiet mit bedingter Reisewarnung lt. Auswärtigem Amt. Theoretisch kann man privat und touristisch als Deutscher in die Schweiz einreisen, nur bei der Rück-Einreise heißt es 10tägige Quarantänepflicht. Wenn er Home-Office hätte, wäre das kein Problem, wenn er jedoch Präsenz-anwesend beruflich tätig ist, z.B. Polizist, Krankenpfleger, Verkäufer, Bauarbeiter, geht das nicht. Kein Arbeitgeber würde es gut heißen, wenn sein Mitarbeiter bewusst absichtlich, indem man die Reisewarnung ignoriert, eine Quarantäne herbeiführt (und damit auch Dienst-/Einsatzpläne umwirft), nur wegen einem Ausflug oder Besuch im Nachbarland. Für Berufspendler zwischen den Ländern im Grenzgebiet, gelten andere Bestimmungen. Der Zugverkehr ist wieder auf Regelbetrieb.
Für sie als Schweizerin bestehen je nach Bundesland in Dtl. unterschiedliche Einreisebestimmungen nach D, da sie aus einem (für Dtl. gelisteten) Risikogebiet kommt. Die Bandbreite geht über einen negativen PCR-Test, bis hin zu 14-Tage Quarantäne. Touristische Übernachtungsmöglichkeiten sind in Deutschland für November ausgeschlossen und wurden jetzt bis Weihnachten verlängert, um den Lockdown zu Weihnachten lockern zu wollen.
Private Reisen sind grundsätzlich möglich, jedoch bei Heim- oder Einreise sind best. Regelungen und Einschränkungen zu erwarten.
Auch wäre ein Mietwagen mit Grenzübertritt in die Schweiz machbar, jedoch nicht bei jedem Anbieter, jedoch bei den größten, wie z. B. SIXT und Europcar. Eine generelle Beschränkungen mit Mietwagen innerhalb eines best. Radius innerhalb D existiert nicht. Als D kann er sich innerhalb der deutschen Grenzen frei bewegen, unter Beachtung/Empfehlung der AHA-Regel, erweitert im Winter um App und Lüften und vermeiden der 3G's (geschl. Räume, Gedränge & Gruppen sowie Gespräche im engen Kontakt).
 
  • #33
Ich denke, innerlich sind die meisten hier eher Menschen die, Sag mir nicht was nicht geht, sondern Was geht-Typen sind.

Ansonsten glaube ich schon, dass man sich online verknallen kann.
Warum nicht, ob man jemanden 2x sieht aber von seiner Art noch nichts weiss oder umgekehrt...
Verknallen ja, verlieben denke ich, kommt immer später mit den Monaten des Zusammenseins
 
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  • #34
Das mit der Stornierung der Zugtickets lässt sich doch leicht in Erfahrung bringen, indem sie bei der Bahn anruft und fragt, ob es so gehandhabt wird.

Das Berufspendler in die Schweiz fahren dürfen, ist etwas Anderes als ohne wichtigen Grund zu reisen. Das da Unterschiede gemacht werden, ist durchaus sinnvoll.

Die Geschichte mit dem Leihwagen klingt merkwürdig, könnte man aber ebenfalls nachprüfen.

Ich möchte damit nicht sagen, dass er die FSin nicht veräppelt, aber möglich ist alles.

Gab ja auch schon Prozesse, in denen alles gegen den Angeklagten sprach und er trotzdem unschuldig war.
Ja du hast recht allerdings für alle diese Vorkommnisse wäre eine Alternative vorhanden. Er könnte auch mit dem Zug bis zur Grenze fahren und da sich eine Taxifahrt genehmigen. Oder sein Fahrrad mit in den Zug nehmen. Sie hätten sich ja an der Grenze treffen können oder er hätte sich eine Woche frei nehmen können. Außerdem steht im Internet, dass die deutschen Staatsbürger uneingeschränkt in die Schweiz fahren dürfen und es gibt laut ADAC keine Grenzkontrollen. Ich kann es verstehen, wenn jemand Angst vor Corona hat, aber er wollte ja hin, nur leider das komplette Verkehrssystem wollte nicht mitspielen😩. Was kann er denn tun 🤷‍♂️? 😉
 
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  • #35
Ja du hast recht allerdings für alle diese Vorkommnisse wäre eine Alternative vorhanden. Er könnte auch mit dem Zug bis zur Grenze fahren und da sich eine Taxifahrt genehmigen. Oder sein Fahrrad mit in den Zug nehmen. Sie hätten sich ja an der Grenze treffen können oder er hätte sich eine Woche frei nehmen können.
Ja. Allerdings muss man sich auch in die Lage des Mannes versetzen. Die FSin lebt noch mit einem anderen Mann zusammen, ist womöglich offiziell noch gar nicht getrennt. Vielleicht ist er ja genauso skeptisch und wartet erstmal ab, ob die FSin wirklich auszieht. An seiner Stelle würde ich auch nicht wegen so einer Internet-Liebelei das Risiko in Kauf nehmen in Quarantäne zu müssen oder auf den Ex/Noch Freund der FSin zu stoßen.
 
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  • #36
Hallo liebe FS.
Wenn sich dein Gefühl real anfühlt dann ist es für dich real.
Aber diese Art der virtuellen Beziehung hat auf Dauer keine Zukunft. Das ist glaube ich das was dich beunruhigt. Wenn du es wirklich rausfinden willst, dann musst du ihn schon treffen. Bis dahin geniesse es so wie es ist.
Es gibt Spiele wie Second Life, Sansar usw die es durchaus erreichen können dass sich 2 Menschen verlieben, sogar ohne sich über Video-Telefonie gesehen zu haben. Liebe ist halt unberechenbar... :)
 
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