G

Gast

Gast
  • #1

Kann man mit einem Frauenarzt eine normale Beziehung führen?

Ich habe vor ein paar Jahren mitbekommen, dass ein Frauenarzt einer Klinik zu der Sekretärin gesagt hat, sie solle bitte seine Ehefrau anrufen und mitteilen er würde allein in das Wochenendhaus fahren. Danach meinte er noch "Wissen Sie, ich habe heute allein 60 Frauen untersucht, ich kann keine Frau mehr sehen, auch nicht meine eigene." Jetzt habe ich eine nette Einladung von einem Gynäkologen bekommen, kann aber die Worte von damals nicht vergessen. Hat hier eine Frau Erfahrung mit solch einer Beziehung? Oder sind Ärzte hier, die ihren Beruf auch so negativ sehen?
 
G

Gast

Gast
  • #2
Alexandra

Außerdem finde ich Gynäkologie ist Frauensache. Was haben Männer in dem Bereich zu tun!
Als es das Matriarchat gab, waren Frauen die Helferinnen für Frauen und so finde ich es natürlich.
Männer können studieren was sie wollen, aber sie werden niemals lernen eine Frau wirklich zu verstehen und sich in sie einfühlen zu können.
Das bringen Frauen von Natur aus schon mit.

Ansonsten diskriminiere ich keine Männer. Nur in dem Bereich.
 
V

Vicky

Gast
  • #3
Der Vater einer Freundin von mir ist Frauenarzt (er ist zugleich auch mein Frauenarzt) und nach Angaben meiner Freundin sind ihre Eltern auch nach mehreren Jahrzehnten noch sehr glücklich verheiratet.

Das von Dir genannte Beispiel wirkt eher so, als hätte der betreffende Frauenarzt generell keine sehr glückliche Beziehung geführt. Aber natürlich frage auch ich mich, wie das bei Frauenärzten so ist. Da sehen sie den ganzen Tag über all das, was man als Mann normalerweise erregend findet. Als Arzt darf man das aber eigentlich nicht erregend finden, um sich eben angemessen konzentrieren zu können und natürlich auch, damit sich die Patientinnen nicht in einer unangenehmen Lage fühlen. Und dann abends, wenn der Gynäkologe nach Hause kommt, soll ihn wiederum genau das anmachen, was er jeden Tag und den ganzen Tag sieht..

Wäre echt mal auf Erfahrungsberichte von wirklichen Frauenärzten gespannt.
 
  • #4
@ #1 Alexandra

Uh, so krass würde ich das nicht sagen.
Ich kenne viele, die sagen, daß sie so manche Frauenärztin als grob empfunden haben und ihre schlimmsten weil auch schmerzlichsten Erfahrungen mit Frauen machten. Diese Aussage habe ich noch über keinen Frauenarzt so gehört!
Daß eine Frau weniger gern zu einem Mann geht liegt einfach mit an der Intimität der Untersuchung, denke ich.


@ Fragestellerin

Sicher kann man mit einem Frauenarzt eine normale Beziehung führen. Aber nicht vergessen: es sind auch nur Menschen. Und jeder reagiert anders auf Belastungen und Streß. Wenn nun jemand Ruhe braucht, dann weil er eine solcher Typ Mensch ist und nicht aufgrund seines Berufs.
Ein solcher Kommentar hätte auch fallen können, weil der Mann mit seiner Frau Streß hatte, es aber nicht seiner Sekretärin hat sagen wollen. Ist doch nur anständig. Schlimm fände ich, wenn Du mitbekommen hättest, daß er lieber mit seiner Sekretärin anstatt mit seiner Frau ins Wochenendhaus fuhr.

Mary - the real
 
G

Gast

Gast
  • #5
Der von Dir genannte Arzt muss sehr erschöpft gewesen sein...

Ich kenne einige sehr nette Gynäkologen, die sowohl in ihrer Praxis einen freundlich-zugewandten
Kontakt zu Ihren PatientInnen haben, teils sind sie auch Geburtshelfer und haben schon manch kleinem Menschenkind sachkundig und achtsam auf die Welt geholfen. ( Hast Du schon von Frédérick Leboyer gehört? Sanfte Geburt.Er ist auch Gynäkologe ) In den Vorsorgegesprächen bezogen sie auch die anwesenden werdenden Väter mit ein und bereiteten sie auf ihre Vaterschaft vor... und, so weit ich weiss, führen sie alle eine gute langjährige Ehe.
Es ist doch ein vielseitiger sehr schöner Beruf sowohl für Frauen, als auch für Männer!

Lass Dich nicht abschrecken durch das damals Gehörte... Du kennst die näheren Umstände nicht, die zu dieser "unglücklichen" Aussage geführt haben.

Ich wünsche Dir eine interessante, wohltuende Verabredung!
 
G

Gast

Gast
  • #6
@#1 Liebe Alexandra, dann verbiete doch auch bitte alle Urologinnen, denn ich will mir beim Arzt auch nicht von einer Frau den *** untersuchen lassen. Frauen können studieren was sie wollen, aber sie werden niemals lernen einen Mann wirklich zu verstehen und sich in ihn einfühlen zu können.
Das bringen Männer von Natur aus schon mit.
 
  • #7
@#1: Liebe Alexandra, ich bevorzuge sogar männliche Gynäkologen, weil ich sie als einfühlsamer und rücksichtvoller erlebt habe. Ansonsten sollte es bei einem Arzt aber ohnehin egal sein, welches Geschlecht er hat.

Mag ein Koch zu hause noch essen? Mag ein Gynäkologe noch seine Frau streicheln? Mann Leute, das istd och hoffentlich nicht alles ernst gemeint. Natürlich wird ein gynäkologe nicht den gleichen Thrill beim Anblick einer nackten Frau empfinden wie ein freudlos-katholisch erzogener Ministrant. Aber mit der Frau, die er liebt, wird er genau die gleichen wunderbaren Gefühle entwickeln und ihren Körper mit ganz anderen Augen betrachten als in seiner Praxis.
 
  • #8
Hääää ????

Da tun sich ja Abgründe auf. Hmmmm Lass mich mal nachdenken. Weibliche Urologin? Na, denn sollte Sie wenigstens hübsch sein. Allerdings wirds dann mit der untersuchund möglicherweise ein wenig schwierig.

Normale Beziehung? Was is schon normal?

Ich finde Ihr Mädels macht euch manchaml echt einen Kopp um nix. Lass Dich doch einfach darauf ein wenn der Kerl gut ist. Der Job is doch wurschd. Idioten gints überall...

Good luck
 
G

Gast

Gast
  • #9
Ich kenne einen Zahnarzt, der seine Ehefrau so mies behandelt hat wie es nur geht (sie musste sich Brücken bei ihm machen lassen und er verweigerte ihr die Spritze).
Seine Helferin hat er total nett behandelt. Sie war seine Geliebte.
Sind alle Zahnärzte nun schlechte Ehemänner?
w / 40
 
G

Gast

Gast
  • #10
Alexandra
@5
Mag sein. Ich stimme dir zu.

@6
Finde ich reichlich naiv. Jeder heterosexuelle Mann reagiert auf den Anblick von Frauen. Nicht auf jede Frau, aber auf manche ganz bestimmt. Genauso wie ich auf Männer reagiere obwohl ich meinen Freund liebe. Es schießen die Gefühle schon mal in das Mittelgeschoß beim Anblick nackter erregender Tatsachen.

Ein persönlicher Fall der mir bekannt wurde ist der einer Frau, die bei einem Gynäkologen war welcher plötzlich mitten in der Untersuchung erstarrte und nicht mehr weiter machte. Er stammelte etwas davon, daß die Frau ihn um den Verstand bringt. Sie stand auf und er hatte eine sichtbare Erektion. Kittel offen.
Diese Frau ist verheiratet und das hat sie traumatisiert.
Vielen Dank.
Männer können bleiben wo sie sind. Mich faßt kein fremder Mann an.

In meinem Leben war ich ungefähr viermal bei einer Frauenärztin. Es waren über die Jahre unterschiedliche Frauen. Keine hat mir weh getan.
 
G

Gast

Gast
  • #11
Viele Gynäkologen sind schwul.Andere therapieren ihr verklemmtes Verhältnis und ihre Komplexe zu Frauen, wieder andere sind Schürzenjäger. Aber: kein halbwegs normaler Mann wird Frauenarzt!
 
G

Gast

Gast
  • #12
@10
Genau, kein halbwegs normaler Mann.
Volle Zustimmung :)
 
V

Vicky

Gast
  • #13
@ # 10, 11:

Was sind denn das für[mod]Vorurteile? Wie viele Frauenärzte kennt Ihr denn persönlich? Mit wie vielen ihrer Patientinnen habt Ihr gesprochen?

Ob sich jemand für eine bestimmte Facharzt Richtung entscheidet, hängt ja erst mal entscheidend davon ab, ob einem dieses Gebiet schon im Studium gefallen hat. Es muß einen interessieren und man muß es auch im Studium schon halbwegs gut beherrschen, ansonsten entscheidet man sich nicht für eine bestimmte Richtung später. Dazu kommt aber noch - wie in der Schule auch, wo entscheidend ist, welcher Lehrer welches Fach lehrt - die persönliche Erfahrung. Hat jemand während seiner Ausbildung nur Chirurgen kennengelernt, die extrem arrogant und mies waren, wird das Gebiet Chirurgie für denjenigen wohl nicht sehr attraktiv erscheinen. Es sei denn, er ist selbst genauso drauf und fühlt sich in dieser Gruppe unter seinesgleichen. Hat nun jemand immer sehr nette Professoren für Gynäkologie erlebt, die sich gut um ihre Studenten gekümmert und viel Unterstützung gegeben haben, so kann es sein, daß das Interesse für diese Fachrichtung erwächst. Ohne diese guten Vorbilder hätte man den Wunsch aber vielleicht nie gefaßt.

Im übrigen haben nun Frauenärzte eben nur Frauen als Patientinnen und untersuchen eben die intimsten Stellen einer Frau. Aber mit Nacktheit werden ja sehr viele Ärzte häufig konfrontiert. Sie müßten also im Prinzip ähnlich unnormal sein, wie von # 10, 11 beschrieben.
 
G

Gast

Gast
  • #14
siri
sagt mal, geht´s noch? Wenn ich zum Gynäkologen gehe, dann zum besten, den es in meiner Umgebung gibt, meine Auswahl vom Geschlecht des Mediziners abhängig zu machen, wäre doch etwas albern.
Wenn ich einen Mann kennenlerne, und er mir gefällt, frage ich ihn 100%ig nicht zuerst oder innerhalb der ersten Stunden nach seinem Beruf! Es ist einfach lächerlich, einen Menschen über seinen Beruf einordnen zu wollen. Klar, es gibt Manager, die dem Klischee eines Managers so entsprechen, daß es schon wieder witzig ist. Aber der Mann, der mich interessiert , ist keine Witzfigur, sondern ein vielschichtiger Mensch.

#9
nach deiner Formulierung ist die Frau traumatisiert, weil sie verheiratet ist. Das kommt schon mal vor, man sollte es aber nicht verallgemeinern.
 
G

Gast

Gast
  • #15
@12

Ich sag nur: träum weiter ;)

@13

Da es sich um eine Geschlechtsangelegenheit handelt, mache ich insofern die Angelegenheit auf jeden Fall vom Geschlecht des anderen ab.

Von einem Maler erwarte ich naturgemäss auch nicht, daß er herrliche Brote backen kann. Allenfalls kann man sie essen.
Hier sind wir jedoch in einem erlernbaren Bereich.
Beim Thema Gynakologie sind wir in einem Bereich, in dem sich sehr gute medizinische Versorgung eben nicht nur auf das Gelernte bezieht. Vielmehr schöpft die sehr gute medizinische Versorgung aus dem empathischen Bereich. In sofern können Männer nicht mithalten. Ob du es wahrhaben willst oder nicht. Ein Mann hat nicht das, was du hast.
Hinzu kommt, daß ein heterosexueller Mann durch den Anblick der holden Weiblichkeit naturgemäß erregt wird.
Also bitte, Porno gratis, oder wie?
 
G

Gast

Gast
  • #16
Will nicht wissen wieviele Frauenärzte sich Abends heimlich die Bilder aufrufen und sich einen schrubben.

Ein NoGo für mich.

W/24
 
G

Gast

Gast
  • #17
siri

#14

ich habe schon sehr grobe nichtemphatische Frauenärztinnen erlebt und ich habe einen sehr freundlichen, vorsichtigen, emphatischen und sogar noch humorvollen Frauenarzt (bei dem ich es mir nicht vorstellen kann, daß er sich abends "Bilder hervorholt".

Wir könnten jetzt in die Themenbereiche Sauna und FKK wechseln - bist du ernsthaft der Meinung, daß dort alle Männer naturgemäß erregt sind? Er wäre mir in der Sauna aufgefallen, soo kurzsichtig bin ich nicht.
 
G

Gast

Gast
  • #18
zu 1) ich finde Männer als Frauenärzte viel besser.. und gehe grundsätzlich nur zu einem Mann, die sind viel verständnisvoller und nicht so rapiad.

2. Wenn du so eine Frage hast, stell sie doch ihm und nicht tausendanderen , die alle nur ihrenm Senf dazugeben, aber nie seine Sicht kennen.

3. Du kanntest seine Frau auch nicht, von deinem Spezi, der der nun das Musterbild für alle sein soll...

...Mensch Leute macht doch nicht soo ein Gedöhns, Gefrage usw... geh doch einfach aus, Triff deine Entscheidung und fühl dich hinein, ob es DIR an seiner Seite gut geht...

Ich möchte nicht wissen, wieviele Frauen es gibt, die nicht so einen Beruf haben und trotzdem keine Lust auf Sex haben mit Ihrem Mann...


(w, 42)
 
V

Vicky

Gast
  • #19
@ # 14:

Ich bin (auch) # 12. Ich hätte es schön gefunden, wenn Du außer "Ich sag nur: träum weiter!" auch erklärt hättest, was genau Du an meinem Beitrag so träumerisch findest.

Meine Ausführungen bezogen sich zumindest auf zwei Mediziner (das ist natürlich nicht repräsentativ - aber aus der Luft gegriffen oder geträumt eben auch nicht). Mit dem einen war ich jahrelang während seines Studiums zusammen, er ist heute Kardiologe. Da habe ich sehr oft mitbekommen, wie einzelne Professoren, Ärzte usw. das Interesse für ein Gebiet vergrößern oder eben auch vernichten können. Der andere Mediziner ist mein Frauenarzt und der Vater einer Freundin von mir. Von dieser weiß ich, daß ihr Vater gar nicht immer vorhatte, Frauenarzt zu werden. Aber er hatte wohl während seiner Zeit als Arzt im Praktikum einen Vorgesetzten, der Frauenarzt war und zu einer Art väterlichem Freund, Mentor wurde. Und so kam er dann eben auch zur Gynäkologie. Er ist schon seit Jahrzehnten verheiratet und nach Aussage meiner Freundin führen er und seine Frau eine gute Ehe, die immer noch romantische Situationen bietet.

Was Du - # 14 an # 13 geschrieben hast, verstehe ich nicht so ganz. Willst Du damit behaupten, daß ganz allgemein nur diejenigen einen Beruf gut ausüben können, die bereits eigene Erfahrungen damit gemacht haben? Natürlich hat ein Mann nicht das, was eine Frau hat. Aber Empathie kann ein Mann genauso haben. Und man muß nicht immer alles selbst erlebt haben um auf diesem Feld beruflich tätig sein zu können. Ein Frauenarzt weiß eben aus seinem Studium und seiner Facharztausbildung, wie die Sache so ist. Er weiß natürlich, welche Stellen bei einer Frau bei welcher Behandlung wehtun können usw. Ich war bisher bei drei verschiedenen männlichen Gynäkologen und habe mich bei allen gut aufgehoben gefühlt. Bei einer Frauenärztin war ich noch nie. Ich habe jedoch schon einige Frauen gehört, die mit Frauenärztinnen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Die waren wohl teilweise nicht gerade vorsichtig bei der Untersuchung und recht rabiat - so nach dem Motto: "Stellen Sie sich mal nicht so an, ich bin auch eine Frau und das ist alles nicht so schlimm." So etwas würde ein männlicher Gynäkologe wohl kaum auch nur ein Mal sagen können. Das würde sich in Windeseile verbreiten und er bekäme - zumindest in dörflichen Bereichen - keine Patientinnen mehr.
 
G

Gast

Gast
  • #20
Hallo Leute,
habe den Beitrag soeben gelesen!!

MEIN FREUND IST FRAUENARZT!!!!

und ich sage euch, es ist das schönste! Ich persönlich, finde es schön wenn er mehr weiss als ich denn somit kann er sich voll und ganz auf meine Bedürfnisse einstellen und kann mir jede Frage und Angst, hinsichtlich dessen nehmen oder beantworten. Unser Liebesleben ist perfekt. ^

Mich interessiert das natürlich auch immer und immer wieder dieses Thema bzw. sein Beruf, deswegen stelle ich ihm stääääändig Fragen!! Ich bin keineswegs einfersüchtig oder habe Angst, er könnte mich betrügen!!!!!
Er hat sehr viele junge Patientinnen, aber für ihn ist das lediglich ein Beruf. Es geht ja auch nicht immer um Vaginas etc. Er operiert, hat Geburten, seeeeehr viel Papierkram und andere Untersuchungen.
Sein Beruf ist sehr stressig und ist durch die OPs sehr eingebunden, aber er sieht es als sein Beruf an, der ihm Spass macht und somit kommt er NICHT nach Hause, und stellt mich in die Ecke oder ist angewidert oder des gleichen! GANZ IM GEGENTEIL.....
und ich sage euch, mit ihm habe ich mich noch nie so wohl und verstanden gefühlt!!!!

Viele denken, Männer werden Frauenärzte weil sie dann den ganzen Tag schöne Frauen und Brüste etc. sehen können.

Leute, das ist ein Irrglauben!!

Viele Ärzte durchlaufen im Studium viele Bereiche und wissen nicht genau welche Fachrichtung oder glauben, die Fachrichtung schon vorher zu wissen.
Mein Freund war so einer, er wusste nicht genau welche Fachrichtung. Er wusste nur, er will was kompliziertes, keine routine und er will einen Bereich wo er sich austoben kann, im sinne immer wieder neu überlegen muss wie er was macht!!! das hat er mit der Gynäkologie gefunden.

und es ekelt ihn an, wenn junge patientinnen zu ihm in die sprechstunden kommen, nur um ihn zu sehen und sich immer wieder ein neues problem für ihr kommen ausdenken! frauenärzte erkennen, wenn die frau auf dem stuhl sitzt und NUR SEINETWEGEN KOMMEN...wenn ihr versteht was ich meine!!!!!!!!!!! das, ist das einzige was ihn so richtig anekelt!!!!!
 
G

Gast

Gast
  • #21
Wenn ich mir all die dicken, unerotischen Frauen im Wartezimmer anschaue, kann mir ein Frauenarzt nur leid tun! Von 25 Patientinnen täglich, ist vielleicht 1 hübsche dabei! Ich denke schon, dass er sich auf zu Hause und die von ihm gewählte Partnerin freut!!
 
G

Gast

Gast
  • #22
In allen berufsgruppen finden sich Männer, mit denen eine "normale" Beziehung führen kann, genauso wie Männer mit denen dies unmöglich ist.

Fixiere Dich nicht auf dies Aussage Deines damaligen Frauenarztes und treff Dich mit ihm, Du hast doch nichts zu verlieren.
 
G

Gast

Gast
  • #23
Ein anderes Beispiel: Ich habe mal einen Leichenpräparierer gedatet. (Ja, ich gebe zu anfangs fand ich es eher abstoßend, aber irgendwie auch interessant, ein eher unbekanntes Berufsbild). Das war so ein netter Kerl, bei dem musste ich nie daran denken, dass er für einen Laien merkwürdige Dinge mit Toten anstellt. Der konnte wunderbar abschalten.

Genauso ist es doch auch bei Ärtzen. Die meisten können und wollen auch abschalten. Wenn dort eine Patentin liegt, liegt da kein Mensch, den er liebt oder begehrt, sondern "ein Fall" oder "eine Krankheit" und die wird behandelt. Da wird klar getrennt, sonst könnten die meisten Ärzte sich doch auch gar nicht beherrschen können oder würden sich bei unattraktiven Frauen weigern.
 
G

Gast

Gast
  • #24
Klar kann man mit einem Frauenarzt zusammensein.
Als ich als Ärztin in der Ambulanz gearbeitet habe, konnte ich nach dem Dienst mindestens 2 Stunden keinen einzigen Menschen mehr ertragen. Irgendwann wird nämlich jeder Patient zum Feind, da macht es keinen Unterschied, ob du Frauen oder Männer oder Kinder untersuchst.
Ich glaube, er wollte einfach alleine sein, war extrem erschöpft und wollte v.a. niemanden mehr, der irgendwas von ihm will. Wenn meine damalige Mitbewohnerin mich nach so nem stressigen Dienst gewagt hätte, auch nur anzusprechen, wäre ich Amok gelaufen. Paar Stunden später war wieder alles gut.
Also Gynäkologen sehen ja meistens sogar noch sehr gut aus und können sich in der regel auch ein bisschen in die Frauenpsyche hineinversetzen. Und beim Untersuchen denkt er sicher nicht an Sex.
Also date ihn!!
w, 38
 
Top