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  • #31
29: Wenn ich den Begriff in richtig gegoogle habe, dann betrifft dein genanntes Einkommen aus überobligatorischer Tätigkeit jedoch bsp. Tätigkeiten der Frau, wenn sie nicht müsste, wg Kinderbetreuung, aber trotzdem arbeiten geht. Dann muss sie sich das zur Hälfte anrechnen lassen. Was bitte hat das mit dem Einkommen des zahlungspflichtigen Mannes zu tun, so dass er sich herunter rechnen kann?!?
 
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  • #32
Lisa
@30. Ich versuche es an einem Beispiel zu erläutern. Das (beiderseitige) Einkommen das die ehelichen Lebensverhältnisse geprägt hat, ist Bemessungsgrundlage für die Höhe des Unterhalts an den finanziell schwächeren Partner/Kinder. Angenommen ein Unterhaltsverpflichteter hat regelmässig einen 2. Job ausgeübt und damit auch regelmässiges Einkommen erzielt, das die finanziellen Verhältnisse der Familie mit bestimmte. Clevere Anwälte könnten nun ihrem Mandanten empfehlen den Zweitjob aufzugeben, bzw. zu reduzieren und ihn als "überobligatorisch" betrachten - falls der Richter mitspielt! Nach Urteilsverkündung kann der Unterhaltspflichtige dann wieder zum gewohnten Zweitjob zurückkehren und die Kohle ganz für sich einstreichen!!
Aus meiner Sicht grenzt dieses Gebahren an Betrug!

Es gibt reichlich Schlupflöcher - man(n) muss sie nur zu finden wissen! Oder,

ein Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst könnte den Ortszuschlag für die eigenen Kinder auf die Ehefrau übertragen (die ebenso im öffentl. Dienst beschäftigt ist) und wie aus Zauberhand verringert sich das zur Unterhaltsberechnung zur Verfügung stehende Einkommen!

Bei Selbständigen ist es noch einfacher sich auf Hartz IV herunterzurechnen..........................
 
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  • #33
@31: h4 aber nur, wenn du wirklich nichts mehr verdienst - bei diesen vielen Unterlagen, die du vorlegen musst, geht das nicht so einfach, wie viele hier wohl denken! Oder hast du andere Strategien?
 
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  • #34
@31: Es kommt vielleicht auch darauf an, wie die Trennung zustande kam, bzw. wie der Ablauf nach der Trennung (Rosenkrieg oder freundschaftlich) gewesen ist.

Denn ich kann verstehen, wenn der Mann seinen Nebenjob aus o.a. Gründen kurzzeitig aufgibt und ihn nach der Urteiltserkündigung wieder aufnimmt. Denn Frauen würden genau dies auch tun, wenn es sich für sie rechnet!
 
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  • #35
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  • #36
auch ich bin über so manche antworten hier sehr entsetzt.
zur frage: ein wenig logik sollte schon dabei sein. wieso sollten eltern NICHT zahlen , wenn sie zusammen sind? und - anstatt sich zu erkundigen, wie es wirklich ist - sich gleich benachteiligt fühlen, weil man die selbstverständlichste sache macht, die zum kinderhaben dazu gehört, nämlich sie unterstützen, damit sie ins leben gehen können??
diese gejammer, das allerorten so schnell ausbricht, finde ich zum kotzen.

für die höhe des betrages gibt es offizielle listen, der anteil von uns eltern wird nach unserem einkommen prozentual berechnet . nachdem in diesem betrag ein preis für miete eingerechnet ist, der auch für studentenzimmer hinten und vorne nciht reicht, gibt es bei uns einen gemeinsam vereinbarten zuschlag. und beide kinder arbeiten von zeit zu zeit zusätzlich für ihre sonderwünsche, je nachdem wie es die ausbildung zulässt und je nachdem wie sie überhaupt einen job bekommen. und manchmal gibt es für besondere dinge, einen besonderen zuschuss.
ich denke es gibt genug eltern die es so oder so ähnlich machen - egal ob verheiratet oder geschieden.

ich könnte jetzt noch über den ex jammern, der so viel mehr verdient und seinen teil nur beim sohn beiträgt, nach einem streit die tochter im stich ließ,...

solche geschichten gibt es mit den unterschiedlichsten vorzeichen zuhauf. männer wie frauen drücken sich oft und rechnen, sobald sie die möglichkeit dazu sehen , gerne ihre einkünfte herunter, bloß um nicht zu viel im vergleich zum früheren partner zu zahlen - und zu allem überfluss jammern sie dann noch ohne ende,

dabei tragen sie den streit mit dem/der expartner/in auf dem rücken der kinder aus, die sich das ganze gejaule auch noch anhören müssen. schon mal nachgedacht wie es ihnen dabei geht?
gratulation zu so einem beschissenen verhalten - hier in diesem thread sind offensichtlich auch ein paar solche exemplare.
 
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  • #37
Regelungen und Gesetze sind geschaffen worden, weil sie anscheinend notwendig geworden waren.

In einem intakten Elternhaus und auch bei getrennt lebenden "vernünftigen" Eltern dürfte es auch ohne Vorschriften "von oben" möglich sein, dass Eltern ihren Kindern eine Ausbildung im Rahmen ihrer Möglichkeiten ermöglichen. Wenn hier aber der Leistungswille des Kindes und/oder der Zahlungswille der Eltern nicht funktioniert, dann können (müssen nicht!) Gesetze als Grundlage dienen.

Bei Nichteinigung können auch Kinder gegen ihre Eltern klagen - auch umgekehrt ist es möglich! Aber ist es wirklich immer nötig?

Beispiel: Ein Kind hat eine Ausbildung erfolgreich absolviert und möchte hinterher noch studieren. Rein rechtlich gesehen hat es nur dann einen Anspruch auf weitere Unterhaltszahlungen, wenn z.B. das Studium im direkten Zusammenhang mit der Ausbildung steht. Ansonsten haben die Eltern ihre Pflicht erfüllt und brauchen nichts zahlen, selbst wenn sie in Geld schwimmen. Auf freiwilliger Basis dürfen sie das natürlich. Es kommt eben auf das Verhältnis von Eltern und Kindern an. Wenn reiche Eltern aber grundsätzlich "Nein" zur Finanzierung sagen, WEIL sie hier nicht verpflichtet sind, dann ist das rechtlich richtig und menschlich merkwürdig. Zumindest dann, wenn der Sprößling entsprechende Leistungen erbringt. Anders sieht es aus, wenn das Kind eine faule Socke ist und die Eltern es nach dem Gesetz durchfüttern müssen, selbst wenn es ihnen finanziell sehr schlecht geht. Hier kann ich jeden verstehen, der sagt:"Bis hierhin, und nicht weiter!"

Grundsätzlich ist es vollkommen egal, ob die Eltern zusammenleben oder nicht. Sie sind und bleiben Eltern und müssen demnach ihren Verpflichtungen nachkommen. Anders herum müssen aber auch die Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten für ihre Eltern aufkommen, wenn diese hier Bedarf haben! Auch hier gilt, dass es eine Selbstverständlichkeit sein sollte - aber längst nicht überall ist! Wenn es menschlich nicht klappt, müssen in erster Linie die Gesetze angewendet werden. Manchmal ist es ein Trauerspiel, wenn ich sehe, wie oft Familien sich die gegenseitige Unterstützung verweigern.
 
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