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  • #1

Kleinerer Mann - größere Frau

Mich interessiert eure Meinung: ich bin 1,74 groß (und schlank) und höre von Freundinnen und Kolleginnen immer wieder: "bloß keine Beziehung mit einem kleineren Mann eingehen!". Der Tenor ist immer: die kleineren Männer würden größere Frauen klein kriegen wollen und seien subtil-fies. Ich bin manchmal ein wenig langsam, weiß aber natürlich, dass es diesen Vorbehalt gibt. Nun habe ich dazu die Meinung: schaun wir mal, was sich entwickelt. Dennoch würde mich mal interessieren: wie denken Forumsleute darüber? Danke für Beiträge!
 
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  • #2
Hm..noch schlimmer finde ich dass all meine Freundinnen sagen, er MUSS größer sein --- also Männer unter 1,80 m haben geringere Chancen...

was für ein Blödsinn.. dennoch ein Vorurteil kann ich leider auch bestätigen :
dasss Männer , die kleiner sind deshalb weniger selbstbewußt sind und sich oft "aufspielen" müssen, eher die Choleriker sind usw...

Schade, sonst mag ich die "Kleinen" ;-)
 
  • #3
Ich persönlich möchte ausschließlich größere Partner -- egal ob man zusammenn steht, tanzt, kuschelt, sich anlehnt, ein größerer Mann harmoniert einfach besser. Ich könnte mir eigentlich keine Beziehung mit einem kleineren Mann vorstellen.

Allerdings schreibe ich kleineren Männern keine negativen Charakterzüge zu. Mir geht es dabei wirklich nur um die Körpergröße.
 
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  • #4
Ich bin selbst 175, und ich möchte, dass der Mann größer ist - und zwar deutlich. Ich trage gerne hohe Schuhe, und damit bin ich dann locker auch schon mal 185 groß. Ich kann nicht sagen, ob kleinere Männer einen anderen Charakter haben als große (das halte ich auch für Blödsinn), aber ich mag es nicht, auf einen Mann "herabzuschauen".
 
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  • #5
Liebe Fragestellerin!

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kleinere Männer in ihrem Wesen dominante Charakterzüge entwickeln, weil sie glauben durch die fehlende Größe lauter und bestimmter werden zu müssen....
Das war auch mein Vater, er war bestimmt, aber auch liebevoll.
Meine Männer haben unterschiedliche Größen gehabt....von 1,73-1,92 m. Meine Erfahrung damit...die kleineren haben irgendwie alle komplexe wegen ihrer Körpergröße gehabt, waren aber wahnsinnig aufmerksam im Bett...sie wollten einfach gut sein, die großen waren mehr selbstbewusster, aber nicht unbedingt besser im Bett.
Ich selber bin 1,63 groß und wenn ich jemandem liebe ist es mir egal, welche Körpergröße er hat.
Seine Qualitäten neben Gepflegtheit und Intelligenz lernst Du immerhin mit der Zeit kennen....
Also ich würde ihn das erste Mal wegen seiner Körpergrösse nicht ablehnen....jeder hat eine Chance verdient und Dir könnte auch der beste Partner deines Lebens entgehen, wenn Du nur nach Klischees entscheiden würdest...

Lg

Katja


schaut mal viele politische Größen an...die meisten sind kleinere Männer....
 
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  • #6
Kleine Männer in Führungspositionen können ganz schön eklig sein...
 
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  • #7
Erwartest du jetzt ernsthaft, dass solche pauschalen Vorurteile bestätigt werden und du den Rat erhälst, dich auf keinen Fall mit kleinen Männern einzulassen, weil sie eventuell und vielleicht "subtil-fies" sein könnten? Ich könnte eher noch verstehen, wenn du optische Gründe nennen würdest.

Wenn SONST aus deiner Sicht keine Gründe gegen einen kleineren Mann sprechen, kann ich dir nur raten, diesen Menschen einfach mal als Individuum außerhalb von Klischees zu betrachten. Wenn du bereits über eine konkrete Beziehung nachdenkst, kennst du den Mann doch schon und kannst ihn einschätzen. Wenn du verliebt bist, gibt es ja wahrscheinlich einen Grund dafür, und dann sollten dich doch bitte solche dummen Vorurteile nicht abhalten.

Sollte es dir bei deiner Frage um erste Kontaktaufnahmen bei EP gehen: Entscheide doch wie bei allen anderen auch nach Sympatie und Wellenlänge. Spätestens beim Treffen erfährst du ja dann, ob es sich um einen kleinen Giftzwerg handelt oder ob sich ein weiteres Treffen lohnt.
 
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  • #8
Hallo Fragestellerin,

vorab: ich bin bei meiner Antwort _nicht_ neutral, da ich zur Gruppe der kleineren Männer gehöre (< 1,70m). Trotzdem interessiert Dich vielleicht, was ich dazu zu sagen habe.

1. Ich finde es prima, daß Du an das Thema offen herangehst und die Meinungen Deiner Kolleginnen und Freundinnen hinterfragst, bevor Du sie unreflektiert übernimmst.

2. Ja, es gibt die Meinung, daß kleinere Männer fies, unverschämt, *setze weitere Begriffe ein* seien und versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

3. Es ist Fakt, daß sich kleinere Männer in vielen Dingen schon deswegen mehr bemühen müssen, weil sie sonst schlichtweg übersehen werden. Sie müssen im Zweifel mehr tun, mehr leisten als eine Erscheinung mit 1,90m. Das trifft auf das Berufsleben zu genau wie auf das Privatleben.

4. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Leistungen der kleineren Männer auch deswegen nicht so geschätzt werden, weil die Leistungsbereitschaft umgedeutet wurde in Ehrgeiz, unfaires Verhalten, etc (also eigentlich Totschlagargumente bzw. Gründe, um sich selbst besser dastehen zu lassen).
Beispiel gefällig? Die meisten Frauen würden sich, wenn zwei grundsätzlich gleich "tolle" Männer vor ihnen stehen (zur besseren Vorstellung sage ich jetzt mal "ein Zwillingspaar"), für den größeren von beiden entscheiden: er wirkt zunächst stärker, kräftiger, schutzbietender. Also ist es doch natürlich, daß sich der kleinere besonders anstrengen muß, um die Frau für sich zu gewinnen. Der größere, dann ausnahmsweise mal nicht ausgewählte, Mann wird natürlich denken, daß das ein von Ehrgeiz und Machtbesessenheit zerfressener Zwerg ist und es absolut unvorstellbar ist, daß die Frau *den* wählt... Also ein prima Argument, um sich vor sich selbst zu rechtfertigen.
Umgekehrt ist es leider so, daß Frauen oft diese Denkweise übernehmen und/oder dem kleineren Mann von vornherein überhaupt keine faire Chance einräumen (Fragestellerin, Du siehst ja, wie in Deinem Umfeld reagiert wird...), sich positiv zu beweisen.

5. Kleineren Männern wird fast immer unterstellt, sie müßten etwas (über-)kompensieren, das woanders fehlt (das kann, muß aber nicht zweideutig sein). Wie auch immer, da werden Oberflächlichkeiten beurteilt, ohne sich die Mühe zu machen, mal hinter die Fassade zu schauen. Gegenfrage: viele attraktive Frauen sind enttäuscht darüber, daß sie wegen ihres tollen Äußeren nicht so oft angesprochen werden und/oder daß sie deswegen von Männern in Schubladen gesteckt werden. Warum ist das so? Pauschal zutreffend attraktiv = dumm bzw. schön = arrogant, etc? Wohl kaum!
Nebenbei: natürlich hätte ich nichts gegen ein paar mehr cm Körpergröße einzuwenden. Dazu stehe ich auch. Nur: ich kann es doch nicht ändern. Was soll ich mich dann die nächsten 50 Jahre darüber aufregen? Geht es mir dadurch besser? Nein! Also nehme ich es doch einfach hin!

6. Natürlich kann ich dem Punkt "Frau möchte zu ihrem Partner aufschauen" zunächst nichts entgegensetzen. Wenn das so ist, bin ich für viele Frauen von vornherein nicht der richtige Partner, zumindest was das Aufschauen im buchstäblichen Charakter betrifft. Da das ein biologisches Ur-Phänomen ist, will ich das gar nicht werten, "ist halt so in den Genen drin". Allerdings glaube ich schon, daß es sich für die Damenwelt oft lohnen könnte, diesen Punkt mal versuchsweise etwas nach hintenzurücken und das Gesamtbild zu betrachten bzw. zu überlegen, ob das Aufschauen auch anders möglich ist.

7. In den meisten Fällen haben Frauen, mit denen ich mich über dieses Thema unterhalten habe, wenigstens hinter vorgehaltener Hand zugegeben, daß es für sie ein Problem des Selbstbewußtseins ist, mit einem weniger großen Partner zu leben. Das muß ich entsprechend so hinnehmen, bedauerlich finde ich das schon.

8. Was ist eigentlich mit "klein kriegen wollen" und "subtil-fies" ganz konkret gemeint? Ich würde diese Begriffe gerne mal "mit Leben gefüllt sehen", solche pauschalen Aussagen sind mir persönlich viel zu vage. Sie dienen höchstens zu Vorverurteilungen, sind aber keine Problembeschreibungen.

Fragestellerin, geh Deinen eigenen Weg und schau einfach, wer _wirklich_ zu Dir passt. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß das früher oder später ein wenigstens gleichgroßer Partner ist. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn Dich meine Kommentare dazu ermuntern würden, das (so wie bisher) flexibel zu sehen und nicht von vornherein alle Männer auszuschließen, die auch nur einen halben Zentimeter zu klein sind.

m,29 7E1DAAD7
 
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  • #9
@4 Ich stelle mir gerade Alfred Tetzlaff im Bett vor ...aber lassen wird das.
Wo wir schonmal beim Thema sind. Kann es sein dass Frauen Komplexe haben, wenn sie einen Mann wollen, der min. 15cm größer sein soll. Warum tragen insbesondere kleine Frauen High Heels ?
@ Fragesteller: Wer keine Probleme hat, macht sich welche.
 
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  • #10
#1
Wo ist denn DEIN Selbstbewußtsein, wenn Du Dich bei der Partnersuche von den Anforderungen Deiner Freundinnen leiten läßt? Kannst Du das nicht alleine? Hast Du keine eigene Meinung dazu?

#5
Bist Du eine Frau oder ein Mann? Bist Du bei Deiner letzten Beförderung übergangen und von einem kleineren Mann überholt worden? Spricht da also der pure Neid aus Dir, wenn Du hier so eine unreflektierte Pauschalaussage losläßt?
 
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ushiro2002

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  • #11
@#1,#4,#5

Ich (172/ 65, m/43) kann Euch zwar die Erfahrung nicht absprechen, dass kurze Männer ihre Körpermaße durch besonders unangehmes Auftreten zu kompensieren versuchen, denke doch aber, dass dieses Schubladendenken (wie immer) verkehrt ist.

Ich habe zwar auch Bedenken eine Frau anzuschreiben, die größer als 1.72 ist, aber mehr aus Angst vor der zu erwartenden Absage als vor der Länge. Ich könnte gut damit leben, viele Frauen vlt. auch. Wie ich aus der Fragestellung entnommen habe, ist es doch mal wieder das Umfeld (Freundinnen) das bestimmt was geht und was nicht geht. Wenn nun frau damit Probleme hat - traurig. Soviel zum Selbstbewußtsein.

Ich weiß, dass der pool aus dem ich "Fischen" kann etwas kleiner ist als bei den Geschlechtsgenossen mit 185+, aber offensichtlich gibts ja noch andere Kriterien sonst wären ja alle *Traummänner* vergeben und die Mädels müssten sich wohl oder übel mit den "Kurzen" abgeben.
 
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  • #12
Ich bin auch nur 1,75 und finde mich eigentlich nicht klein , Ich hatte auch schon Beziehungen mit größeren Frauen und muß sagen es macht kein Unterschied (auch wenn ich es nicht versucht habe sie klein zumachen ) zu gegeben manschmal ist es komisch , vorallem wenn Sie hohe Absetze trägt , aber wenn man nicht über solche Äusserlichkeiten steht ,was soll`s !!!!!!!
Wichtig ist nur das Gefühl . Ich habe Bekannte die ich schon seit meiner Kindheit kenne und mit deren Kinder ich zur Schule gegangen bin ,wo Er Ohne Schuhe ca 25 cm kleiner ist und sie sind Glücklich , also was soll`s
 
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  • #13
MadMax

ich habe die erfahrung gemacht, dass kleine männer(unter 178cm) oft ihre fehlende körperliche größe mit anderen dingen zu kompensieren versuchen.sie fahren in der regel große autos, karosserie und motor können nicht groß genug sein.
das kann so weit gehen, dass sie sich sogar ein kissen unter den hintern legen, nur um über das steuer zu schauen...:))
sie stellen ihre vorzüge, welcher art auch immer, deutlich zur schau.
ich nenn das immer "kleiner mann syndrom".

häufig habe ich auch auffallendes agressives verhalten beobachtet. das muss nicht cholerische sein, aber sie wollen sich eben durchsetzen;-)
 
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  • #14
Ich finde es immer lustig, wenn Größere geringschätzend mit dem kleinen Finger auf die Kleinen zeigen und denen Komplexe vorwerfen, die sie selbst verursacht haben, sofern sie überhaupt da sind. Kein kleiner Mensch kommt so auf die Welt. Ist es nicht so, daß im Kindesalter die älteren Geschwister die Jüngeren als Blitzableiter hinter dem Rücken der Eltern mißbrauchen? Ist es nicht so, dass schon in der Schule die Großen die Kleinen verprügeln, weil es doch so einfach ist? Warum hat ein Großer nicht die Größe, sich mit einem adäquaten Sparringspartner anzulegen ? Feigheit? Mangelndes Selbstbewußtsein ? (Ich kann das Wort hier im Forum bald nicht mehr lesen) Es ist doch verständlich, dass Kleine sich dagegen wehren müssen und im Erwachsenenalter bissiger, und dadurch wohl auch erfolgreicher sind. Für die Partnersuche gilt das natürlich nicht...
 
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  • #15
Um zu einer Frau aufschauen zu können, muss ich sie meist auf eine Leiter stellen. Darauf verzichte ich gern, denn ich sonne mich gern in diesen schmachtenden Blicken von unten.
Frauen mögen anderweitig noch so überragend sein - zumindest in puncto Körpergröße soll ihr Wunschpartner sie überragen. Sich an Frederika halten heißt in diesem konkreten Fall der Wahrheit ins Gesicht sehen. Frauen mögen Männern in vielen Bereichen sogar weit voraus sein. In diesem Punkt sind sie seit des Neandertales Zeiten nicht mehr fortgeschritten. Und damals waren hochhackige Schuhe sogar ddeutlich seltener anzutreffen als heute.
Alldies ist aber ja nur die halbe Wahrheit. Denn was wollen wir Männer mit größeren Frauen? Sie fühlen sich meist bereits in unserer Fahrzeugklasse nicht wohl, geschweige denn neben uns im Theater, wo sich für sie das Ausstrecken der Beine ,,einfach so" nicht geziemt und hinter ihr sitzende Männer bei durch sie verdecktem Blick nach vorn nur selten in weibliche Resignation verfallen.
Willst du sie in den Arm nehmen, guckt immer oben etwas heraus, und auch andere Ansätze kompakten männlichen Handelns sind mit ihnen schlichtweg nicht zu verwirklichen.
Solange Frauen Männer groß halten und Männer Frauen klein, ist Normalität nicht in Gefahr. Nur beim Motorradfahren ist das anders. Da hatte meine Tante Annemarie (1,89 m) vom Soziussitz aus stets über Onkel Hugo (1,74 m) hinweg beste Aussichten. Aber auch stets selbst den Gegenwind im Gesicht.
 
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  • #16
Was soll ich zu so viel Dummheit schreiben? Wer gerne an pauschale Vorurteile glaubt sollte sich nicht wundern, wenn er/sie nie den richtigen Partner findet.

@ Fragenstellerin: willst du dich wirklich mit den Oberflächlichen und vollkommen sinnfreien Kommentaren deiner Freundinne nauf die gleiche, sehr niedrige Stufe stellen? ... wenn ja wird dir mein Glückwunsch nicht helfen.

@ Frauen mit Wunsch nach größerem Mann:
Wenn das euer einzigster Wunsch wäre, dann wäre die Welt ja noch in Ordnung, leider häufen sich dann noch viele andere nicht weniger unsinnige pauschalitäten oder vorurteile oder unsinnige Ansprüche und das Gesamtpaket an Anforderungen kann kein Mann mehr erfüllen. Ist es das was ihr wollt? Kommt doch mal bitte wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und beschränkt euch auf das wesentliche und das wichtige.

Beispiel: eine Kleine Frau (1,50) die einen Mann mit 1,90 m sucht hat einen ziemlich großen Knall und sollte besser mit Ihren Komplexen alleine bleiben. Leider ist das eine weit verbreitete Meinung.
 
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Vicky

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  • #17
@ # 14:

Natürlich hat der Wunsch vieler Frauen nach einem großen bzw. größeren Mann nicht pauschal etwas mit einem Mangel an Selbstbewußtsein zu tun. Denn diesen Wunsch hegt schlichtweg die überwältigende Mehrheit der Frauen. Und die Mehrheit der Frauen ist nicht durch die Bank wenig selbstbewußt. Eine solche Behauptung entbehrt einfach jeder Grundlage. Sie trifft höchstens in Einzelfällen zu.

Fast immer kann man sagen: Wann immer ein körperliches Merkmal als Massengeschmack zu bezeichnen ist, liegt diese Vorliebe in unseren Genen.

Daß Männer auf junge Frauen stehen, ist so, weil junge Frauen eben für gesünder und gebärfähiger gehalten werden als ältere Frauen. Daß Männer auf eine ausgewogene Proportion von Taille und Hüfte stehen, hat seinen Grund ebenfalls darin, daß dies zeigt, daß die Frau einerseits gebärfähig ist andererseits aber noch nicht schwanger ist. Daß Männer meist lange Haare bei Frauen bevorzugen, wird auch irgendeine biologische Ursache haben und nicht durch die langen Haare von heutigen Topmodels beeinflußt worden sein. Die Liste könnte noch endlos fortgesetzt werden.

Daß Frauen große Männer i.d.R. bevorzugen, liegt eben daran, daß diese Männer somit eine imposantere Erscheinung bieten und ihre Geschlechtsgenossen auf diese Weise besser beeindrucken und einschüchtern können. Im Tierreich ist es ja auch sehr oft so, daß sich ein angegriffenes oder angreifendes Männchen aufrichtet oder den Hals reckt, das Gefieder sträubt, das Fell sträubt usw. Das alles dient dazu, größer und kampffähiger zu erscheinen.

Genauso bevorzugen Frauen Männer mit breiten Schultern und sichtbaren Muskeln. Frauen fühlen sich von solchen Männern eben besser beschützt. Natürlich kommen die allermeisten Frauen niemals in die Lage, beschützt werden zu müssen. Dennoch funktionieren wir nach wie vor nach diesem Prinzip.

Gerade auch viele selbstbewußte Frauen möchten einen größeren Partner. Eine selbstbewußte Frau kann einen attraktiven, großen Mann an ihrer Seite einfach genießen, sie fühlt sich von ihm nicht eingeschüchtert und muß sich auch nicht durch ihn aufwerten.

Etwas anderes ist die Frage, ob wir heute, wo wir eben nicht mehr in der Steinzeit leben und wo sehr viel von dem, was uns treibt und bestimmt, entschlüsselt ist, diese unbewußten Suchfaktoren nicht bewußt beeinflussen könnten und sollten.

Da die meisten Frauen gar nicht beschützt werden müssen, bräuchten sie auch nicht unbedingt größere Männer und könnten den kleineren eine Chance geben. Männer müßten nicht schlank, muskulös und breitschultrig sein. Frauen bräuchten auch keinen Mann, der mehr Geld verdient.

Genauso könnten aber auch Männer, die keine Kinder (mehr) wollen, ältere Frauen suchen, die kein optimales Verhältnis von Hüfte und Taille haben. Männer könnten auf Frauen stehen, die einen kaum sichtbaren Busen, kurze Haare usw.

Wir könnten versuchen unser Suchraster zu ändern. Auf diese Weise würden eben all diejenigen zum Zug kommen, die von der Natur nicht haufenweise mit den Merkmalen gesegnet sind, nach dem das jeweils andere Geschlecht einen geeigneten Partner sucht. Das würde uns den Weg frei machen, auf das zu achten, was letzten Endes doch am wichtigsten ist - die Persönlichkeit eines Menschen. Das wird wohl aber ein frommer Wunsch bleiben, denke ich. Denn es ist nicht einfach, vielleicht sogar unmöglich, unsere biologischen Antennen so zu manipulieren, weil sich die Faktoren, die für eine gelingende Fortpflanzung sprechen, tief in unser Attraktivitätsmuster eingegraben haben.
 
  • #18
@#17: Vicky! Was für ein guter Beitrag! Ich glaube zwar nicht, dass wir unsere biologischen Prägungen willentlich ausschalten können, aber das Bewusstsein ihrer Existenz lässt uns manche Makel vielleicht weniger schwerwiegend erscheinen.
 
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  • #19
Was für ein Glück, daß es auch kleinere Männer gibt! Sonst hätte eine kleine Frau wie ich (1.50m) gar keine Chancen beim anderen Geschlecht gehabt. Warum sollte eine kleine Frau immer nur Männer suchen wollen, die wesentlich größer sind als sie selbst? Wenn ich mich so umschaue, sehe ich meistens Paare, bei denen der Mann zwar größer ist. Aber die Paare selbst passen von der Größe her zusammen, auch wenn er "nur" 1.70m mißt. Jedem Topf sein Deckel.
 
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  • #20
@17 dein Beitrag ist eigentlich nur für "will noch Familie haben" -Leute geschrieben. Viele Frauen wollen aber keinen Nachwuchs bzw. sind sich total unentschlossen und da ist dieser Anspruch der Größe nun mal total daneben !
 
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  • #21
Also: Hier ist die Fragestellerin ;-))

Himmel, was habe ich ausgelöst. Vielen Dank für die vielen Antworten! Nur zu einigen:

@6: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich wollte ein Meinungsbild haben, keinen Rat. Und ich schrieb zu meiner eigenen aktuellen Situation: "schaun wir mal, was sich entwickelt." Schreibt so eine, die nach Vorurteilen vorgeht?

@7: Danke für die viele Mühe! Und danke für dein Bemühen, klar zu bleiben! Was konkret "fies" sein soll, habe ich nie hinterfragt. Muss ich nachholen, man gab sich mit dem allgemeinen Gejaule ;-)) zufrieden.

Ich selbst war sechs Jahre lang mit einem Mann liiert, der mir bis zum Kinn reichte, ich weiß nicht, wie groß/klein er ist, ich war da wie heute 1,74. Mir fiel die Körpergröße nicht auf, außer, dass mein Bauch klar auf "haben wollen" geschaltet war und meine Mutter mir unterstellte, ich wollte Macht haben. Und mir fällt bis heute nicht bewusst auf, wenn jemand kleiner - sehr viel kleiner ist, d.h., damit meine ich, das mich das nicht interessiert als Thema, über das ich reden würde. Auch die Ansätze "kleine Chefs = besondere Ratten oder kleiner Mann = ganz groß (klar, Motto: wie Napoleon) sind mir emotional völlig fremd. Meine Warndioden leuchten innerlich eher auf, wenn der Blick nicht stimmt oder die Stimme eine gewisse Schärfe oder Verachtung annimmt. Das hat aber jede Körpergröße.

Das erotische Anziehungspotential von demjenigen, der mir bis zum Kinn reichte, entspricht dem, das ich dann nach diesen sechs Jahren bei einem anderen Mann sowie noch einem dritten wieder fand : ein dünner, jüngerer und 1 Kopf größerer Mann sowie ein 1,90 Mann, breit, gedrungen, dicker Bauch. Zwei Jahre war ich dann mit einem runden Mann zusammen, der mir bis zur Schulter reichte. Der nächste war dünn, 3 cm größer und der erotischste war dann einer, der mir bis zur Nase ging, kompakt war, geil küsste - und nur eine konventionelle Frau haben wollte. Pech gehabt. Dann hatte ich eine LIebe, die war so groß/klein wie ich, hatte Hände wie ein Maurer, war aber leider nicht frei. Vor drei Wochen hatte ich das Date mit dem, der meine Frage hier auslöste (woraufhin ich bei anderen Leuten mehr zuhörte, die über Körpergröße sprachen), weil nämlich ER sich Sorgen machte, er sei zu klein. Seine Körpergröße wäre mir ohne seine Frage wahrscheinlich nicht aufgefallen. Deswegen stellte ich meine Frage: ich habe das Thema irgendwie nicht wirklich in meinen Gedanken, so weit ich dies sagen kann.

Manchmal wäre ich gerne exorbitant vorurteilsvoll, hätte Schubladen im Hirn und verfügte über EIN definitives Suchraster, wie #17 (vielen Dank!) thematisiert und könnte mich wie #18 (Danke!) trösten. Ich stehe auf Ausstrahlung und die hat einer oder hat sie nicht. Das ist rein optisch keine einfache Suche. Naja, so ist das eben, das wird schon.
 
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  • #22
Man sollte da nicht pauschalieren, ich kenne Ehen, in denen der Mann wesentlich kleiner ist, als die Frau sie sind GLÜCKLICH, weil beide damit umgehen können. Aber ich hatte einmal einen relativ kleinen Chef (1,67m), der wurde immer übellaunig, wenn größere Frauen nicht seiner Meinung waren. Wurde richtig bissig. Eine Kollegin hat deswegen gekündigt. Das habe ich für mich genutzt, wenn er pampig war, kam ich am nächsten Tag mit meinen höchsten Schuhen, habe ihn angeschaut, als wolle ich ihm auf den Kopf spucken, dabei auch sehr selbstbewusst argumentiert. Er ging dann ganz in die Kniee. Selbst schuld. Meinen Job habe ich dann auch gewechselt, keine Lust mehr auf "Napoleonkomplex".
Aber in einer Beziehung, in der Gefühle im Spiel sind???, darf das keine Rolle spielen. Unter "Aufschauen" verstehe ich in diesem ZUsammenhang: Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit, Charakterstärke, Herzensbildung, Wärme vermitteln können oder einfach nur lieb sein.
Wer das nicht zu schätzen weiß, sollte mit seinem Maßband glücklich werden.
 
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Fergie

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  • #23
Ich habe tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass kleine Männer in ihrem Auftreten auffälliger sind als große Männer. Küchentischpsychologisch kann man da jetzt ganz schnell Gott weiß was reininterpretieren, praktisch bin ich mir jedoch bewusst, dass auffälligere Menschen (aufgrund der Körpergröße, Haarfarbe etc.) oft viel genauer beobachtet werden als Menschen, die durchschnittlich aussehen.

@Anwalt: Letztendlich gilt das für Männer wie Frauen: Hinter einer harten "selbstbewussten" Schale verbirgt sich oft ein weicher Kern. Dass Du vermeintlich selbstbwewusste Frauen in Einzelteile zerlegt hast, bis sie heulend vor Dir saßen, spricht übrigens nicht für Dich. ;-)
 
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  • #24
@ 24. Wer Frauen zu heulenden Einzelteilen zerlegt ,sollte aus einem Partnerforum verschwinden, hier geht es um Gefühle. Darauf herumzutrampeln zeugt von einem üblen Charakter. Die Moderatoren sollten deine Schreibsel vernichten und den "Partner melden"- Knopf in deinem Profil drücken,zum Schutz aller aufrichtigen Mitglieder, sonst droht der Konkurs.
 
  • #25
Ich habe beruflich sehr viel mit Männern zu tun und kann den Eindruck überhaupt nicht bestätigen, dass unter den kleineren viele dabei sein sollen, die "größere Frauen klein kriegen wollen und [...] subtil-fies" seien. Es ist eher das Gegenteil der Fall; sie sind sehr zurückhaltend und fast schon schüchtern.

Nein, an eine rationale Begründung für die Bevorzugung größerer Männer von Seiten der Frauen kann ich nicht glauben. Es ist nur das Gefühl, ein größerer Mann könne eine Frau besser beschützen. Das finde ich legitim und das muss jeder akzeptieren, denn man selbst möchte ja auch, dass andere die persönlichen Präferenzen akzeptieren - seien es Gewicht, Rauchstatus, Stimmlage oder bei manchen sogar Haarfarbe.

Allerdings sollten sich viele Frauen darüber im Klaren sein, dass sie sich das Leben durch dieses Constraint ziemlich schwer machen. In einer anderen Partnerbörse kann jeder einen Größenbereich angeben, in dem der gesuchte Partner liegen sollte. Die Grenze von 1,80 wird dort sehr oft als untere (!) Grenze angegeben. Ich übersetze das als "gerade noch so akzeptabel, kleiner geht aber auf keinen Fall". Wenn man sich mal beim Statistischen Bundesamt umschaut, sieht man, dass Männer durchschnittlich 1,78 groß sind. Ich gehe mal von einer Größennormalverteilung aus, so dass durch das Kriterium > 1,80 gleich mal mehr als 50% aller Männer als Partner ausgeschlossen werden. Und dann kommt noch hinzu, dass größere Männer nicht selten auch größere Frauen haben möchten.
 
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Fergie

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  • #26
@Anwalt:
Natürlich tragen zur Persönlichkeitsentwicklung auch negative Erfahrungen dazu. Ich wünsche jedoch allen Frauen, die an Männer geraten, die sie durch "Schmerz" therapieren wollen genügend Kraft, sich ganz schnell wieder zu verabschieden. Gespräche sind gut, ein schmerzhaftes "Zerpfücken" der Persönlichkeit (die Damen haben nach Deiner Aussage geweint!) geht für mich deutlich einen Schritt zu weit und ist gefährlich.

Zur Analyse einer anderen Person gehört sehr viel Selbstkenntnis, aber auch eine gehörige Portion Abstand zum anderen. Gerade in Liebesbeziehungen ist dies eigentlich gar nicht möglich, denn beide Partner sind emotional viel zu tief involviert und verfolgen, auch wenn sie versuchen neutral zu sein und dem anderen nur "Gutes" wollen, immer eigene Ziele: Der andere soll sie lieben, der andere soll etwas so machen, wie man es selbst für richtig hält.

Bei wirklichen Störungen empfehle ich immer einen Psychologen/Psychotherapeuten/Psychiater. Und wenn der andere, der nicht-gestörte Partner ein bisschen Verstand hat, dann wird er auch versuchen, den anderen nicht am lebendigen Leibe zu sezieren, selbst wenn er es könnte...
 
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  • #27
@ # 19:

Erst mal vorweg: Vieles, was Du in Deinem Beitrag schreibst, sehe ich auch so.

Aber insgesamt finde ich Deine Definition von "Stärke" und "Selbstbewußtsein" total überzogen.

Zum einen finde ich Deine Vorgehensweise, bei angeblich toughen Frauen so lange nachzubohren, nachzuhaken und im Innersten der Seele rumzufischen bis die Frauen heulen, nicht in Ordnung. Es sei denn, sie haben um eine solche Psychoanalyse der besonderen Art gebeten. Aber man sollte einem Menschen nicht grundlos seine Würde rauben und es scheint mir, als hättest Du genau das gemacht. Nur, weil Du der Meinung bist, diese Frauen wären gar nicht wirklich stark und selbstbewußt. Um ihnen das zu beweisen, nimmst Du sie in einen psychischen Würgegriff. Klingt nicht gerade nach einer tollen Unterhaltung und nach Sensibilität Deinerseits. Aber vielleicht haben die Frauen ja auch nach Deiner ehrlichen und schonungslosen Meinung gefragt, dann müssen sie natürlich auch mit dem Resultat leben können.

Wenn ich "starker" oder "selbstbewußter" Mensch sage, dann meine ich nicht jemanden, bei dem man nach intensivster Suche und Analyse keinerlei schwache, verletzliche Seite findet. Ich würde behaupten, daß JEDER Mensch irgendwo in einem Winkel seiner Psyche / Seele verletzbar und angreifbar ist. Jeder hat eine Achillessehne. Wenn das nicht so wäre, wäre auch das wieder ungesund, finde ich.

Für mich bedeutet Stärke und Selbstbewußtsein, im GROßEN UND GANZEN mit sich selbst zufrieden und im Reinen zu sein, seine Stärken zu kennen und sich nicht zu scheuen, diese bei PASSENDER Gelegenheit auch in ÄDAQUATER Weise zu demonstrieren, seine Schwächen zu kennen, sich selbst gegenüber zu ihnen zu stehen und diese auch bei passender Gelegenheit und den richtigen Menschen gegenüber eingestehen zu können. Denn - und da sind wir wahrscheinlich einer Meinung - Stärke bedeutet (für mich) nicht, daß man keinerlei Schwächen und Unsicherheiten haben darf. Für mich ist ein starker Mensch jemand, der auch mit den Tiefen, Niederlagen und Rückschlägen im Leben einigermaßen gut zurechtkommt. Der Satz ist zwar abgedroschen aber dennoch wahr: Man darf hinfallen, muß aber wieder aufstehen. Jemand, der nicht am Boden liegenbleibt, sondern sich Problemen stellt, ist für mich eigentlich schon stark.

Wenn man diese Definition zugrundelegt, dann sind eben nicht nur einige wenige Frauen wirklich selbstbewußt, sondern eben viel mehr. Das gleiche gilt natürlich auch für Männer.

Ich bin auch kein Verfechter davon, daß Männer keine Gefühle zeigen sollen oder dürfen. Und jeder Mensch weint mal. Da nehme ich Männer nicht aus. (Wobei ich schon der Meinung bin, daß ein Mann nicht wegen jeder Kleinigkeit heulen sollte. Das finde ich schon bei manchen Frauen nicht toll. Aber bei Männern ist das ab einem gewissen Grad unattraktiv für mich.) Darum geht es doch aber auch gar nicht. Es geht mir um das große Ganze.

Ich gebe Dir aber wiederum insofern Recht als besonders einige Frauen, die besonders stark und tough rüberkommen wollen, dies in Wahrheit gar nicht sind. Sie tragen ihr angebliches Selbstbewußtsein wie eine Monstranz vor sich her. Bei solchen Frauen juckt es mich dann auch schon mal und ich würde sie am liebsten enttarnen. Diese Frauen neigen dazu, ihre angebliche Stärke an den falschen Ecken und Enden in der falschen Art und Weise zu demonstrieren. Oftmals neigen sie auch zur Zickigkeit und disqualifizieren sich gerade dadurch für Führungspositionen. Frauen, die echt was drauf haben und das wissen, brauchen solche lächerlichen Machtdemonstrationen allerdings nicht.

Um nochmal auf meinen ursprünglichen Beitrag zurückzukommen. Daß sehr viele Frauen auf große bzw. größere Männer stehen, hat meiner Meinung nach seine Wurzeln in der Steinzeit. Ich denke, daß das evolutionsbiologisch auch kaum bestritten werden wird. Männer mußten halt gute Jäger, Kämpfer und Beschützer sein. Sie mußten schnell laufen, weit werfen, weit und hoch springen, kämpfen usw. können. Das kann nun mal i.d.R. ein relativ großer, schlanker Mann mit breiten Schultern und einigermaßen gut ausgebildete Muskeln besser als ein kleiner, dicker Mann mit hängenden Schultern und degenerierten Muskeln. Das war der Kern meiner Aussage. Und für Frauen gilt auch ein steinzeitliches Attraktivitätsmuster.
 
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  • #28
Ich, (w, 1,74) habe von 1,90 bis runter zu 1,71 Männer kennen gelernt. Es gibt eher kleinere Männer, die hübsche Gesichter und relativ harmonische Proportionen haben, auch kann man bei ihnen insgesamt auf Grund der Grösse keine groben Charakterverfehlungen feststellen.
ABER: alle kleineren Männer (also kleiner als 1,80) hatten, bis auf eine Ausnahme, Geschlechtsorgane von UNTERDURCHSCHNITTLICHER Größe!!! Nur einer von den Kleinen war Durchschnitt. Und nun komme mir bitte keiner mit Sprüchen wie - "auf die Grösse kommts nicht an" - oder "es gibt ja auch noch andere Techniken"....gähn! Es gibt ja auch noch so was wie optische Vorlieben (nicht wahr, meine Herren, wie war das noch mit der erwünschten schlanken Frau mit B-Körbchen) und bei einem Mann zwischen 1,80 und 1,95 sehe ich die Wahrscheinlichkeit eines überdurchschnittlich ausgestatteten .xxxxxx eher gegeben, die erotische Anziehungskraft ist einfach stärker, sich was schönzureden macht keine Spass...
Welche Körpergrösse der Anwalt wohl hat?????
 
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Fergie

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  • #29
Es scheint tatsächlich Studien zu geben, die eine Korrelation zwischen Körper- und Penisgröße belegen. Mir selbst ist noch kein derartiger Zusammenhang aufgefallen.

Die durchschnittliche Penisgröße beträgt etwa 14,5 cm, das ist in zahlreichen Quellen im Internet nachzulesen.
 
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  • #30
Marcello:
Alleso, wass'e soll'e isch'e alle'se Italiene're dae'sue sagene?
 
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