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  • #1

Können Männer Sex und Gefühle tatsächlich gut trennen?

Frauen wird nachgesagt, es fällt ihnen schwer, Sex und Gefühle zu trennen. Männern hingegen soll das leicht(er) fallen. Ist das tatsächlich so? Wenn das so ist, wie schafft Ihr Männer das?
 
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  • #2
Ich bin ein Mann und ich kanns nicht..und ich kenne einige Männer, aber alle unter 30j, die das auch nicht so gut trennen können.
 
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  • #3
Ja, das kann man trennen. Wie ich das mache, sage ich nicht .
Schöner ist's natürlich, wenn auch Gefühl dabei ist .


m, 50
 
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  • #4
Ja, absolut und das ist auch gut so. Gerade in der heutigen zeit wo Frauen ihre Männer nur nach Versorgerqualitäten aussuchen.
 
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  • #5
Sowohl Männer als auch Frauen können das trennen.

Ich, M, 32, kann es total trennen. Mit ist es schöner, aber was soll man machen wenn man mal längere Zeit Single ist? Monatelang auf Sex verzichten? Auf keinen Fall. Gott sei dank sind Frauen heutzutage locker und emanzipiert genug und das genauso zu sehen.
 
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  • #6
Nein, Blödsinn. Vielleicht gibt es wirklich welche, aber was ich so mitkriege, sind die vorher auch teilweise extrem verletzt worden.

Kenne auch welche, die solche Dinger wie "Friends with benefits" oder gar "offene Beziehung" versuchen zu spielen, aber: das ist alles Bullshit und Gehirnwichserei. Das Gehirn glaubt, es könne einfach ignorieren, dass im restlichen Körper Hormone beim sexuellen Akt ausgeschüttet werden oder so, jaja. Hinterher ist mindestens einer zuerst "gebunden".

Vielleicht ist ein ONS möglich, aber wenn man regelmäßig mit demselben Partner, dann sollte wohl in der Regel die programmierte Biologie funktionieren, egal was das Gehirn sich einredet.
 
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  • #7
Das können Frauen auch. Ich (w50) gehöre dazu. Ich bin schon länger single und irgendwann kam halt mal der Punkt, an dem ich mich nach Körperlichkeiten sehnte. Nicht nur einmal. In den Arm genommen, gedrückt, geküsst und körperlich geliebt werden. Ich wollte das auch immer nur mit dem Mann tun, den ich liebe. So - und dann war und ist jetzt auch noch keiner in Sicht! Und ich wollte nicht mehr leben wie eine Nonne. Es ergab sich die Möglichkeit einer Sexbeziehung (ich habe konkret danach gesucht) und nun treffen wir uns ab und zu und es ist einfach schön. Er ist 10 Jahre jünger als ich, lebt gerade in Trennung und sucht wohl ab und zu (vielleicht auch bei anderen,ist mir aber egal) a little bit of human touch - genau wie ich. Er verwöhnt mich stundenlang, sehr facettenreich. Eigentlich reden wir nicht viel. Ich bin ihm geistig und bildungsmäßig überlegen (bitte nicht falsch verstehen oder mich als arrogant einstufen), trotzdem ist es gut für mich. Er ist einer der zärtlichsten Männer, die ich je hatte. Von diesem Abend kann ich zehren und habe ein Ziel, auf das ich mich freuen kann. Sollte ich "ihn" dennoch mal finden, werde ich die jetzige Affäre sofort beenden. Bis dahin tut sie mir gut, auch ohne Liebe.
 
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  • #8
Für mich heisst das eine "Liebe machen", das andere ist ein Vulgärausdruck, das mag ich schon rein akustisch nicht. Weil's mich zwar nicht sehr nahe berührt, aber eben nicht gleich loslässt.

M, 29
 
  • #9
Ach ja, die Vorurteile...

Es gibt geradeso Frauen die das trennen können- zumindest glauben es zu können. Ich hab keine Ahnung wie man es schaffen kann die Hormonkaskade zu unterdrücken (oder zu ignorieren) die dabei ausgeschüttet wird---wenn ichs mir so überlege ich will das gar nicht können

Warum also liebe FS willst Du das können?

Das ganze Gelaber von wegen sexuell auszuhungern, "human touch" begreife ich dabei eh nicht. Die Menschliche Nähe, mal in den Arm nehmen, etc. hat ein soziales Wesen auch bei Freunden und Familie, dafür muss man nicht gleich ans innerste und intimste gehen. Den Druck kann man wunderbar auch per Handbetrieb ablassen.

Daher beneide ich Menschen die Sex ohne Gefühle haben können nicht im geringsten. Das nimmt doch den Zauber dieser intimität. Es wird zum reinen Kick, wie ein Bungeesprung oder ein Marathonlauf. Vielleicht ist das der Grund wieso ich in Singlezeiten sehr gut ohne eine Frau zum Sex zu benutzen klargekommen bin- ich hab genügend aktivitäten die mein seelisches Gleichgewicht in Ordnung halten.

Vielleicht solltest Du liebe FS es mal damit versuchen, Sex zur Sportart verkommen zu lassen find ich schade.
 
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  • #10
Also ich bin ein Mann Anfang 30 und ich kann's nicht. Ich muss eine Frau zumindest leidlich attraktiv finden und liebevolle Gefühle für sie hegen, damit es zum Sex kommen kann. Es muss keine richtige Verliebtheit sein, aber eine tief gehende Sympathie muss schon dabei sein. Anders würd ich mich gar nicht zum Sex mit ihr trauen.
 
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  • #11
Ich wünschte ich könnte es. Dann könnte nämlich der Verstand die Führung übernehmen. So lange aber der Bauch sagt "du darfst die Gefühle der Frau nicht verletzen", kommt auch keine erotische Spannung auf. Und weg ist die Frau.
 
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  • #12
Ich bin ein Mann und 50. Ich kann es heute weniger denn je. Von Mitte zwanzig bis Mitte dreißig habe ich das ein paar Mal versucht, weil mir keine begegnet ist, die ich hätte lieben können. Am nächsten Morgen habe ich mich nicht gern rasiert.
 
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  • #13
Deine Frage ist Falsch gestellt.
Es giebt Menschen die das offenbar können. Sind jedoch ganz bestimmt gleichviele Männer wie Frauen.
Dieser Vorgang ist nicht Geschlechtsrelevant, sondern der Charakter lässt das zu.
Habe den Glauben, dass die meissten Menschen das nicht können wenn sie in einer Beziehung sind.
Als Singel kann ich es mir schon vorstellen.
 
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  • #14
ja, das ist dann Selbstbefriedigung. Nur nicht mit der eigenen Hand, sondern mit irgendeinem fremden Körper. Man kann sich dabei wahlweise irgendeine andere Person vorstellen.

Ich könnte es natürlich wenn ich wollte, aber so stark ist der Trieb nicht, dass ich mir das antun würde.

w, 42
 
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  • #15
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  • #16
Ich hatte dieses Jahr schon 8 ONS. Ich habe mich nicht verliebt und war auch nicht verliebt. Manche Frauen fand ich nicht einmal besonders attraktiv. Allerdings kann ich mit einer attraktiven und aktiven Frau den Sex besser genießen. Wenn ich verliebt bin natürlich noch mehr.

Ja, Männer können das wunderbar trennen...Frauen aber auch. Von den 8 Frauen wollten 4 weitermachen, 4 habe ich nie wiedergesehen oder gesprochen (und das lag nicht am Sex).
 
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  • #17
Klar kann man das, auch als Frau. Augen zu und durch !
So lief es die letzten 5 Jahre meiner Ehe. Mein Mann wurde mir immer mehr zuwider und um nicht ständig einen Streit zu riskieren, habe ich eben mit ihm geschlafen, auch wenn meine Gefühle etwas anderes gesagt haben.
Irgendwann habe ich das dann aber nicht mehr ausgehalten und ich habe die Beziehung beendet. Heute mach ich nur noch Sex MIT Gefühl.
 
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  • #18
Ich hätte es mir trotz 18 Jahre Ehe mit eher unterdurchschnittlichen Sex nie vorstellen können. Es wäre Betrug an meiner Frau gewesen. Aber seit dem ich weiß, dass meine Ex mich 2 Jahre lang betrogen hat obwohl ich ihr jeden Wunsch erfüllte, und seit dem ich weiß, dass sie mit den 2 "Zurückkomm-Aktionen" nur mit mir gespielt hat, habe ich damit keine Probleme mehr. Eh ich wieder jemand vertrauen kann wird einige Zeit vergehen.

Mit Gefühlen ist natürlich alles schöner.
 
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  • #19
Ja natürlich können das Männer besser trennen.. Ihr sexueller Trieb ist anders wie bei Frauen..

In der Regel unterliegt er immer starken Spannungszuständen..

Er kann es deswegen besser trennen weil seine Phantasie den Fokos auf den praktischen Sex und Körperlichen Aspekt legt..

Um Dinge wie Harmonie, vertrauen , respekt Liebe etc geht es ihm im gegensatz zu Frauen dabei eher selten..

m46
 
  • #20
Kann natürlich nur von mir sprechen... Nicht von natur aus, aber mit jeder Enttäuschung und unerwiderten Liebe stumpft man ab und wird pragmatischer. Zu beginn ist es unvorstellbar, dann entwickelt man Verständnis dafür, zieht es in betracht und wenn die richtige nicht kommt beginnt man früher oder später damit.
Wenn man die Romatik erst einmal begraben hat, dann geht es.
 
  • #21
Das ist möglicherweise der Punkt:
Wenn man die Romatik erst einmal begraben hat, dann geht es
Nur, kannst Du Sie dann auch wieder ausgraben? Und hat Sie nach der Zeit in der Erde nicht schaden genommen, riecht ein wenig streng und ist etwas angemodert?

Also da bevorzuge ich es doch dann halt mal ein paar Jahre auf Partnersex zu verzichten und dafür dann eine gut gepflegte Romantik zur Verfügung zu haben für eine Frau die ich Liebe.

Also nochmals lie(r) FS- wieso zum Teufel willst Du das können? Ich finde das nicht erstebenswert.
 
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  • #22
Das ist möglicherweise der Punkt:
Nur, kannst Du Sie dann auch wieder ausgraben? Und hat Sie nach der Zeit in der Erde nicht schaden genommen, riecht ein wenig streng und ist etwas angemodert?

Also da bevorzuge ich es doch dann halt mal ein paar Jahre auf Partnersex zu verzichten und dafür dann eine gut gepflegte Romantik zur Verfügung zu haben für eine Frau die ich Liebe.

Also nochmals lie(r) FS- wieso zum Teufel willst Du das können? Ich finde das nicht erstebenswert.

Antwort eines Mannes: es geht, aber ...

Es ist nicht erstrebenswert. Ich bin aus Überzeugung den langen Weg zurück gegangen - hat mehr als ein Jahrzehnt gebraucht und ob es wirklich vollständig gelungen ist, das hinterfrage ich immer mal wieder. Ich hatte in meinen jungen Jahren des Gefühl für das wirklich Besondere, für das Intime beim Sex verloren. Als ich den Verlust in seiner ganzen Dimension - niemals aufgewogen durch den oberflächlichen, kurzatmigen "Genuss" - begriffen hatte, änderte ich mich. Heute weiß ich vor genau diesem persönlichen Hintergrund: eine Frau, die das trennen kann, scheidet für mich als Partnerin aus. Und das nicht nur wegen der (wie bei jeder Sucht auch) Rückfallgefahr, die (wenn man ehrlich zu sich selbst ist) immer besteht.

m 49
 
  • #23
Das ist möglicherweise der Punkt:
Nur, kannst Du Sie dann auch wieder ausgraben? Und hat Sie nach der Zeit in der Erde nicht schaden genommen, riecht ein wenig streng und ist etwas angemodert?

Also da bevorzuge ich es doch dann halt mal ein paar Jahre auf Partnersex zu verzichten und dafür dann eine gut gepflegte Romantik zur Verfügung zu haben für eine Frau die ich Liebe.

Da sind wir einer Meinung, aber mit jedem Jahr verändert man sich und diese Veränderung ist wohl mehr Antwort auf die Frage. Unabhängig von der Sinnhaftigkeit.. es ist eher die Razionalität die einem hinführt, sie ist nicht der Antrieb der einem davon abhält.
 
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  • #24
Es ist nicht erstrebenswert. Ich bin aus Überzeugung den langen Weg zurück gegangen - hat mehr als ein Jahrzehnt gebraucht und ob es wirklich vollständig gelungen ist, das hinterfrage ich immer mal wieder. Ich hatte in meinen jungen Jahren des Gefühl für das wirklich Besondere, für das Intime beim Sex verloren. Als ich den Verlust in seiner ganzen Dimension - niemals aufgewogen durch den oberflächlichen, kurzatmigen "Genuss" - begriffen hatte, änderte ich mich. Heute weiß ich vor genau diesem persönlichen Hintergrund: eine Frau, die das trennen kann, scheidet für mich als Partnerin aus. Und das nicht nur wegen der (wie bei jeder Sucht auch) Rückfallgefahr, die (wenn man ehrlich zu sich selbst ist) immer besteht.

m 49

Verstehe ich Dich jetzt richtig? Bei Dir war es in jungen Jahren so, dass du Sex und Gefühle trennen konntest. Als Du das begriffen hattest, das es Dir nicht gut tut, hast du dich geändert.
Eine Frau, die die gleiche Erfahrung gemacht hat und sich auch geändert hat, würde für Dich als Partnerin jedoch ausscheiden, und das nicht nur wegen der Rückfallgefahr?

Ist das nicht ein messen mit zweierlei Maß? Deine Läuterung ist gelungen, die der Frau jedoch nicht und deswegen kommt sie nicht in Frage?
Ist gar kein Vorwurf, sondern interessiert mich wirklich, da ich jetzt schon so oft gelesen habe, dass das was ein Mann bei sich akzeptiert und respektiert, bei der Frau die die seine sein soll in keinster Weise akzeptiert und respektiert.
w/46
 
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  • #25
@ w/46

Ja, Du verstehst mich richtig.

Nebenbei glaube ich, dass das gar kein "echter" Doppelstandard ist.
Weil das ja voraussetzen würde, dass beides exakt gleich ist.

Vielmehr scheint es mir eine der grossen Lebenslügen der "Emanzipation" zu sein, dass die Sexualität von Mann und Frau gleich sei. Ja: Ich halte es (grob: frühere Promiskuität) bei Frauen für (noch) gravierender als bei Männern. Die Gründe sind mannigfach und vielleicht nicht "politisch korrekt", aber ganz bestimmt nicht aus der Luft gegriffen.

Ich habe mich selbst übrigens sehr lange für absolut liberal ("tolerant") und "aufgeklärt" gehalten, bis dass ich schlussendlich auf eine (früher?) promiske Frau gestossen bin, die etliche Vorbehalten "glänzend" bestätigt hat. Und in meinem Freundeskreis habe ich diesbezüglich auch allerhand Unerfreuliches miterlebt.
 
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  • #26
Ich glaube wer die Gabe hat wirklich zu lieben kann es nicht. zumindest nicht regelmässig..

egal ob man oder Frau..

Ich bin M knapp 50 und kann erst seit ein paar jahren wirklich Liebe empfinden..

Die innige Beziehung mit meiner zweiten Tochter hat mir dieses Glück mitbeschert..

Auch meine Partnerin mit der ich jetzt 4 jahre kann ich jetzt aus tiefem Herzen sagen das ich sie liebe..

Ich hatte 2 Ehe , einige Beziehungen und einige Liebschaften..

Damals fühlte ich mich wie ein Held wenn eine "rumgekriegt" hab. egal ob ich gebunden war oder nicht..

Jetzt wo ich wirklich Lieben kann bekomme ich Würgereize wenn ich nur daran denke jemand den ich liebe so zu verletzen.. Möglichkeiten hätte ich immer noch!

M
 
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  • #27
#26 hier nochmal w/46
Ich grübel immer noch....ich selber gehöre zwar nicht in die Promisk-Ecke, aber trotzdem kann ich das wirklich nicht glauben, dass Männer so denken. Auch ich bin der Auffassung, dass die Sexualität von Männern und Frauen nicht gleich ist.

Eine Freundin von mir, im gleichen Alter, hat in ihrer Jugend in ihren Beziehungen zwar treu gelebt, jedoch in Singlezeiten durchaus das eine oder andere amouröse Abenteuer gelebt. Sie ist aus meiner Sicht ein sehr loyaler und integrer Mensch. Nach Hochzeit und Kinderkriegen, ist sie nach 10 Jahren Ehe, Single. Ist so ein Mensch dann auch indiskutabel für eine Beziehung?
 
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  • #28
#26 hier nochmal w/46

Eine Freundin von mir, im gleichen Alter, hat in ihrer Jugend in ihren Beziehungen zwar treu gelebt, jedoch in Singlezeiten durchaus das eine oder andere amouröse Abenteuer gelebt. Sie ist aus meiner Sicht ein sehr loyaler und integrer Mensch. Nach Hochzeit und Kinderkriegen, ist sie nach 10 Jahren Ehe, Single. Ist so ein Mensch dann auch indiskutabel für eine Beziehung?

Es basiert auf eigenem Erleben und Miterleben mehrerer Faelle gravierender Untreue. Jedes Mal hatte die betreffende Dame ("frueher", versteht sich) promiskes Verhalten an den Tag gelegt. Alle galten als loyal und integer, dennoch... hatte sich eben doch nicht "alles fuer sie geaendert", als sie ihre angeblich "grosse Liebe" trafen.

Cosi fan tutte...

Mir ist schlichtweg das Risiko einer massiven Fehlinvestition (in jeder Hinsicht) zu hoch, als dass ich mich noch einmal ernsthaft auf "so eine" Frau einliesse...

... auch, wenn es ausnahmsweise (?) wirklich mal die Falsche treffen sollte. Es gibt sehr viele Frauen auf der Welt, die nicht promisk sind, und ich kann nur EIN Leben teilen. Also?

Nur meine erfahrungsunrermauerte Logik, mehr nicht.
 
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  • #29
Können Männer Sex und Gefühle tatsächlich gut trennen?
Schwierig formuliert - ich kann Sex und Liebe voneinander trennen, Sex und Gefühle ist schwierig.

Wenn ich mit einer Frau aus hauptsächlich körperlichen Gründen Sex habe, empfinde ich meist zumindest Sympathie für sie. Allerdings bindet mich das nicht an diese Frau.

Ich unterscheide da eher nach körperlich motiviertem Sex mit flüchtigen Gefühlen und gefühlsmäßig und körperlich motiviertem Sex mit tiefen Gefühlen. Das erste kann sich natürlich ins zweite wandeln, ist aber schon unterscheidbar.
 
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  • #30
Wie soll das funktionieren? Vor dem Sex kommt bei mir normalerweise liebevolles Streicheln, tiefe Blicke in die Augen, zärtliche Küsse, Worte in denen von Zuneigung die Rede ist und vom Glück, einander gefunden zu haben ... und das ganze ohne einen Funken echten Gefühls für die Frau? Tut mir leid, ich mag zwar schauspielerisches Talent haben, aber sooo gut dann auch wieder nicht.
 
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