• #1

Körperbehaarung

Es wäre schon einen eigenen Thread wert (finde ich), zu beleuchten, ob sich unser Empfinden im Kontext Körperbehaarung durch Konditionierung über Werbung und Medien verändert hat.
Dann tue ich das mal. 🙂
Letztlich ist es ja eine Frage des persönlichen Geschmacks, da unterliegt die Masse der Gesellschaft immer gewissen Modeeinflüssen.
Ich denke immer, hätte es Gott oder die Natur so gewollt, hätte sie den Menschen im Laufe der Evolution seine Körperbehaarung ganz verlieren lassen.
 
B

BrownEyes

Gast
  • #3
Das ist Geschmackssache, wie in der Mode und es wurden ja auch Rasierer erfunden. 😄
 

Laleila

Cilia
  • #4
Dann tue ich das mal. 🙂
Letztlich ist es ja eine Frage des persönlichen Geschmacks, da unterliegt die Masse der Gesellschaft immer gewissen Modeeinflüssen.
Ich denke immer, hätte es Gott oder die Natur so gewollt, hätte sie den Menschen im Laufe der Evolution seine Körperbehaarung ganz verlieren lassen.
Da es keine Götter gibt und die Natur keinen definierten Willen hat 😉, kann das jeder für sich frei entscheiden.

Ich mag keine starke Körperbehaarung, finde es beim anfassen aber noch schlimmer, wenn es nach der Rasur, am ganzen Körper kratzt und stoppelt.
Also verliebe ich mich gar nicht in stark behaarte Männer.
Das tun ja dann genug andere Frauen. :)
 
  • #5
Ich mag Brusthaare bei Männern aber im Intimbereich mag ich es rasiert bis ordentlich gestutzt. Fakt ist, es ist Geschmacksache.
Die Evolution interessiert mich hier wenig. Wir leben ja auch nicht mehr in Höhlen und tragen Lendenschurz.
 
  • #6
Jeder rennt regelmäßig zum Friseur um auf dem Kopf keine Zottelmähne zu tragen.

Wieso sollte der Intimbereich nun von der Industrie verschont werden?

Die Industrie macht nur Angebote, der Konsument entscheidet darüber ob er diese annehmen will.

Scheinbar bevorzugen sehr viele rasierte Körper und nehmen das Angebot gerne an.

Kritisch wird es nur, wenn 90% dieses Angebot annehmen und es zur Norm wird die Aussenseiter schief beäugeln lässt. Wer als Mann aber mit einer Zottelmähne auf dem Kopf rumläuft, wird in die gleiche Schublade gesteckt wie die Frau mit Beinbehaarung.

Man kann sich in der Schublade wohlfühlen oder nicht, man kann aber niemanden zwingen einen nicht in diese Schublade zu stecken.
 
  • #7
Ja, also ich habe dann auch irgendwann als Teenagerin angefangen, mir die Beine und Achseln zu rasieren, weil ich Kleider trage und das von Frauen gesellschaftlich irgendwie so erwartet wird und inzwischen als normal gilt (eine Freundin von mir z.B. macht es aber nicht und mich jedenfalls stört es überhaupt nicht, wenn ich es bei anderen sehe, allerdings fällt es natürlich auf und solche Frauen gelten dann oft direkt als "alternativ", öko, feministisch etc.).

Ich selbst habe mich sehr an rasierte Beine/Achseln gewöhnt und finde das zu Kleidern/Röcken/Strümpfen tatsächlich eleganter, aber ich rasiere mich nicht ganz täglich, sondern lasse meine Haare zwischendurch auch mal ein paar Tage stoppelig wachsen.

Ich hatte als Teenagerin lange noch volle Schambehaarung und fand das irgendwie ganz schön und flauschig, habe dann aber so Anfang zwanzig, als es mit Sex losging, mit einer Teil-Rasur angefangen, sicherlich auch deswegen, weil das unter jüngeren Leuten als normal gilt. Mir haben meine Partner nie gesagt, dass sie es erwarten, ich habe aber irgendwie schon mitbekommen, dass ein bisschen Rasur im Intimbereich gut bzw. besser ankommt und gefällt, also komme ich da gerne entgegen, nur eine Totalrasur kommt nicht in Frage, weil ich das total hässlich und unpraktisch finde, ich bevorzuge Hügel mit gestutztem Rasen und die Ufer kahl, so ein sichtbares weibliches Dreieck finde ich bei Frauen am schönsten und vorteilhaftesten. Und ich liebe bei sowohl Männern als auch Frauen einen sichtbaren "Pfad zur Lust" vom Bauchnabel nach unten, habe ich selbst und finde ich mega sexy.

Meine (wenigen) bisherigen Partner hatten witziger- und interessanterweise jeweils irgendwie genetisch bedingt keine Rücken- und Brustbehaarung, deswegen hatte ich bisher nur Männer mit natürlicherweise komplett glattem Oberkörper, daran habe ich mich sehr gewöhnt und finde es auch schön, ich vergleiche meinen Freund immer mit einem jungen griechischen Gott, weil er mit seinem glatten, trainierten Oberkörper wie so eine perfekte Marmorstatue aussieht, einfach wunderschön. Das gefällt mir also, aber ich würde nie erwarten, dass er sich, wenn es anders wäre, für mich rasiert -- brauche ich nicht, und der Aufwand! Immer so eine großflächige Rasur und dann wahrscheinlich Stoppeln und Pickel -- nee, wenn er nicht von Natur aus glatt wäre, müsste er das nicht für mich machen.

Achseln und Genitalbereich haben sich meine Männer immer nur gelegentlich rasiert, die Länge variierte. Mir ist beides recht, ich bin da ganz flexibel und mag die Abwechslung. Wenn mein Partner rasiert war, ich ihn nach einer Woche Abwesenheit nackt sehe und Haare unter seinen Achseln entdecke, finde ich das total sexy und will direkt reinfassen und dran schnuppern, dann springt er um Hilfe schreiend weg und rettet sich vor meinem Überfall, weil kitzelig. 😅

Rasierte Arme finde ich bei allen Menschen albern, rasierte Beine bei Männern unnötig, aber bei (Rad-)Sportlern akzeptabel und manchmal schick.
w27
 
  • #8
hätte sie den Menschen im Laufe der Evolution seine Körperbehaarung ganz verlieren lassen.
na die braucht ja immer eine gewisse Zeit …

Ich mag Brusthaare an Männern sehr und könnte da stundenlang drin kraulen. Ein Dreitagebart ist auch sehr sexy. Auch seine Achselbeharrung kann er sprießen lassen. Im Intimbereich sollte er sich aber zumindest trimmen - „Busch“ ist nicht meins.

Ich selbst mag es an mir komplett glatt - sieht einfach ästhetischer aus für mein Empfinden.
 
  • #9
Ich mag möglichst wenig Behaarung an einem Mann, manche Männer können nichts dafür die sind von Natur aus einfach haariger als andere.
Haare an Armen, Beinen sind ok, aber nicht so starker Haarwuchs bis auf die Hände,
Haare am Rücken, Hintern, Achseln, Intimbereich, auf den Händen und Füßen müssen nicht sein, mag ich nicht. Wenn da paar Haare sind auf den Fingern und Zehen beim Mann ok, aber nicht wie bei einem Bären oder Wolf.
Mein Mann ist perfekt unbehaart wie ich es mag 🙂 er rasiert sich, nicht so oft wie ich als Frau aber regelmäßig.
Auf der Brust, um den Bauchnabel nur wenige Haare (Babyflaum) das ist so ok, Intimbereich und Achseln rasiert er sich. Sonst wärs auch vorbei mit dem Oralsex, glaube darauf mag er nicht verzichten da rasiert er sich lieber 🤣
Am liebsten mag ich ihn ohne Bart aber er mag sich lieber mit einem drei-Tage Bart - ist auch ok, mehr sollte es aber nicht sein, das fände ich unhygienisch. Und auf dem Kopf gerne schöne Haare zum durchwuscheln, nicht richtig kurz und auch nicht wie bei einer Frau, bin immer traurig wenn er sich die Kopfhaare geschnitten hat. 😂
Ich selber rasiere mich fast täglich (Achsel, Beine, Intimbereich), ich hab so meine Routinen und creme mich täglich nach dem Duschen ein, ich fühle mich unwohl wenn ich zB. Stoppeln an den Beinen habe.
Wenn ich kurze Kleidung trage einen Rock, ein Kleid etc. creme ich mir die Beine immer auch nochmal ein, ich mag es einfach gepflegte, gebräunte, glowy Beine zu haben 🙃
im Laufe der Evolution seine Körperbehaarung ganz verlieren lassen.
Meine Oma hatte so gut wie keine Achsel- und Beinhaare, ihre Mutter wohl auch nicht. Leider hatte ich da nicht so großes Glück 😅 na ja dafür habe ich die grünen Augen von meiner Mum (diese von ihrem Vater) vererbt bekommen und Naturlocken, haben ja eher wenige Europäerinnen.

Ach ja und sowas wie Augenbrauen zupfen sollte sich ein Mann auch, so dass es männlich aussieht, eben keine Monobraue und nicht so dünn, find ich auch bei Frauen total hässlich so dünne Augenbrauen aber so dicke find ich bei Frauen auch nicht gut, so ein Mittelding.
Nasenhaare und Ohrenhaare und sowas versteht sich von selber sollte ausrasiert werden. 👌

W 28
 
  • #13
Ich rasiere Achsel- und Beinhaare, im Winter nicht so penibel wie im Sommer.
Mich stört keine Behaarung bei Männern außer am Hals oder am Rücken. Ich finde Haare auch nicht eklig .
Ich finde dass ständige Haare entfernen richtig lästig und habe sogar mal überlegt mich Lasern zu lassen . Ich habe halt drei mal so viele Haare auf dem Kopf we eee Durchschnitr und damit eingehend auch mehr Behaarung am Körper , glücklicherweise hellbraun und nicht schwarz .
Alles in allem interessiert mich das Thema nicht sonderlich . Würde ich wirklich einen Mann treffen mit dem ich mich richtig gut verstehe wäre mir deine Behaarung egal . Würde er verlangen dass ich im Intimbereich komplett rasiert bin würde ich das nicht mitmachen . Zurecht Stutzen ok aber ganz rasieren ist mir unangenehm , egal was der Trend ist .
 
  • #14
Ich denke immer, hätte es Gott oder die Natur so gewollt, hätte sie den Menschen im Laufe der Evolution seine Körperbehaarung ganz verlieren lassen.
Mit der Argumentation gehst Du dann auch nicht mehr duschen oder zum Friseur und putzt die Zähne nicht?
Götter gibt es nicht und die Natur hat etwas mit Evolution und nicht mit gezieltem Willen zu tun.

Für mich ist das einerseits eine hygienische, andererseits Geschmackssache. Und das mag dann jeder entscheiden, wie er möchte.
 
  • #15
Ich möchte keinen rasierten Mann haben. Oder sagen wir mal so: das Gesicht hätte ich gerne am liebsten haarfrei, ich hasse Bärte, aber der Körper darf gerne Haare haben. Richtig schlimm würde ich einen glatt rasierten Intimbereich finden. Da denk ich immer an die Nacktmulle im Zoo und krieg das Bild nicht aus meinem Kopf. Ich finde Haare auch null eklig.
Ich selbst handhabe es wie @Inanna* , habe aber das Glück, selbst kaum Haare an den Beinen oder den Achseln zu haben. Das ist sehr praktisch.
Wie andere Leute das handhaben, ist mir eigentlich schnuppe.
 
  • #16
Mit der Argumentation gehst Du dann auch nicht mehr duschen oder zum Friseur und putzt die Zähne nicht?
Das das Argument nicht stichhaltig ist, habe ich oben ja bereits geschrieben.
Götter gibt es nicht und die Natur hat etwas mit Evolution und nicht mit gezieltem Willen zu tun.
Von Göttern habe ich ja gar nichts geschrieben, und wenn der Evolution auch keine Willensentscheidung zugrunde liegt (was ja erstmal nur eine These ist), so doch ein Ziel.
Für mich ist das einerseits eine hygienische, andererseits Geschmackssache. Und das mag dann jeder entscheiden, wie er möchte.
Das sehe ich auch so.
 
  • #17
Ich hab nur auf dem Kopf viele Haare, aber die sind nicht dick weil ich blond bin. Am Körper selber nur etwas Flaum, sprich keine Haare, man sagte mir mal das hätte was mit Hormonen zu tun, ich schwitze auch so gut wie nie.

Mäßige Körperbehaarung beim Mann ist für mich männlich, da ich hellhaarig und hellhäutig bevorzuge, habe ich noch keinen Woll-Mann in meinem Bett gehabt.

Allerdings ist das Haupt- und das Barthaar das einzige Haar, das immer weiter wächst, wenn man es lässt.
So egal, wie mir vieles ist, das finde ich sowas von unästhetisch. gegelte kurze Haare und ein wildwuchernder, struppiger Bart. Am besten Männer Kopfhaar raspelkurz oder Glatze und ein schöner 3 Tage bis 7 Tage Bart
 
  • #22
Gibt es da einen Zusammenhang? Es gibt doch auch dicke blonde Haare.
Blonde Frauen haben zwar mehr Haare aber viel feinere Haare.
Es gibt auch Frauen die eigentlich Brünette sind und sich die Haare blondieren/färben.

Ich hatte in meiner Realschulklasse eine Blondine die konnte niemals über schulterlang tragen, das sah sonst nicht aus, so feine Haare die mit der Länge immer weniger dicht wurden, das tat mir für sie echt leid, hätte ihr gerne paar Haarsträhnen von mir abgegeben.
Als Kind war ich auch blond und hatte ganz lange, glatte Haare, irgendwann wurden sie immer dunkler, jetzt bin ich brünette und wegen erster grauer Haare töne ich sie auch gelegentlich 🤫
Mit Beginn der Pubertät hatte ich mir einmal die Haare bis zur Schulter abgeschnitten, ab da an hatte ich dann erstaunlicherweise plötzlich Locken - fand ich erst richtig blöd, irgendwann hab ich mich mit den Locken aber angefreundet.
Durch die Locken habe ich zusätzlich viel mehr Volumen, meine Haare sind sehr voll obwohl sie fast bis zum Bauchnabel gehen, das finde ich gut ☺️.

W 28
 
  • #24
Durch die Locken habe ich zusätzlich viel mehr Volumen, meine Haare sind sehr voll obwohl sie fast bis zum Bauchnabel gehen, das finde ich gut
Das ist wunderschön für dich und von herausragender Relevanz. Unser alter Grundschullehrer hatte immer so einen bösartigen Spruch von wegen langer Haare auf den Lippen. Ist mir aber entfallen bzw. bekomme ich das hier nicht gepostet.
 
  • #25
Das ist wunderschön für dich und von herausragender Relevanz. Unser alter Grundschullehrer hatte immer so einen bösartigen Spruch von wegen langer Haare auf den Lippen. Ist mir aber entfallen bzw. bekomme ich das hier nicht gepostet.
Wozu diesen giftigen Kommentar, @Moon hat nur eine direkte Frage des FS beantwortet, da musst Du nicht ausfallend werden, vor allem nicht bei @Moon, die mit 100% noch nie über irgendwen was negatives geschrieben hat, Hauptsache, Du kannst beißen.
Die herausragende Relevanz der Mehrheit DEINER Posts kann man in jedem Thread erleben, in der Masse nicht zu ignorieren, da freue ich mich lieber mit @Moon über ihre Haare.
 
  • #26
Das ist wunderschön für dich und von herausragender Relevanz. Unser alter Grundschullehrer hatte immer so einen bösartigen Spruch von wegen langer Haare auf den Lippen. Ist mir aber entfallen bzw. bekomme ich das hier nicht gepostet.
Was denn? Und irgendwie muss es doch mit dem Thread hier vorangehen, so viel Relevantes wurde ja bisher eigentlich von keinem von uns geschrieben ...
Nicht bei allen Menschen.
Die meisten Menschen haben beim Haar eine individuelle Maximallänge, welches es erreicht, Ehe es ausfällt.
Das stimmt, nicht jede Frau oder jeder Mann kann Haare bis zu den Fußknöcheln kriegen, bei vielen geht es ab einer bestimmten Länge einfach nicht mehr weiter. Allerdings weiß ich nicht, ob das tatsächlich an einer Art Wachstumsstopp liegt oder mit der Konsistenz der Haare zu tun hat, also weil sie z.B. zu dünn sind und vorher abreißen oder zersplittern, sodass sie nie diese Länge erreichen. Meinst du, die Haare fallen aus, weil die Wurzel sie nicht mehr halten kann bei einer bestimmten Länge bzw. einem bestimmten Gewicht?

Ich will mal testen, wie weit es bei mir geht, aber jetzt sind sie erstmal wieder etwas kürzer, ich war gerade bei meiner Friseurin Spitzen schneiden nach dem Urlaub, kostet inzwischen 30 Euro! 😅 Ein wesentlicher Vorteil bei langen Haupthaaren ist jedenfalls, dass man sie einfach wachsen lassen kann und nur ein, zwei Mal im Jahr zum Friseur muss, es sieht trotzdem gut und nach Frisur aus. Ich will mir kaum vorstellen, wie viel Aufwand und Kosten man mit einer regelmäßig gepflegten Kurzhaarfrisur hat, wenn einmal Spitzenschneiden bei mir schon 30 Euro kostet (zahle ich allerdings gerne, ich mag die Friseurin). Ich selbst hatte mal vorübergehend eine richtige Kurzhaarfrisur und fand das Nachschneiden sehr nervig. Mir ist es auch unerklärlich, wie Männer das mit ihren Kurzhaarfrisuren halten -- jeden Monat zum Friseur? Was müssen das für Summen sein! Mein Freund schneidet sich seine Haare genau deswegen immer selbst mit der Schere über dem Waschbecken. Und wenn dann noch teure Ganzkörperenthaarungsmethoden dazu kämen ... Es ist auf jeden Fall ein regelmäßiges Investment, das man ggf. wollen und sich leisten können muss.

Ach so, und wer Kinder hat: Als ultimativen Geheimtipp gegen Läuse bzw. Nissen kann ich Haarefärben empfehlen. Früher hat mir meine Mutter immer mit dem Nissenkamm stundenlang jedes einzelne Haar durchgekämmt, damit auch die Nissen weg sind und daraus nichts Neues schlüpft, aber als die Plage zum dritten Mal durch die Kita ging, hatte sie keinen Bock mehr (da sehr viele, lange Haare), wir haben uns damals kollektiv alle die Haare jeweils in unserer eigenen Haarfarbe gefärbt, diese Chemiekeule hat keine Nisse überlebt. Damit spart man sich viel Arbeit. Was das über Haarfärbemittel aussagt, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
w27
 
  • #27
Man müsste mal spaßeshalber eine Liste erstellen und berechnen, wie viel man im Jahr nur für seine Haare ausgibt (Friseur, Shampoo, Spülung, Rasierschaum, Rasierklingen, Wachsstreifen, Haarfärbemittel, Haarbürste, Augenbrauenzupfen, Wimpernfärben etc., je nachdem). Zivilisation kostet. 😉
w27
 
  • #28
Die meisten Menschen haben beim Haar eine individuelle Maximallänge, welches es erreicht, Ehe es ausfällt.
Bei älteren Menschen nimmt diese oft noch ab.
Wo diese wohl liegt.
Ich werde dieses Jahr noch 60 und hatte bis zum Sommer richtig lange Haare, so halber Rücken. Und sie wuchsen und wachsen immer noch.
Zur Zeit habe ich kurze Haare aber in 1 oder 2 Jahren kann ich sie ja mal wieder wachsen lassen, allerdings wenn sie den Po erreichen ist Schluss.
Ich gebe dann Bescheid wenn die Maximallänge erreicht ist.
 

Laleila

Cilia
  • #30
Das stimmt, nicht jede Frau oder jeder Mann kann Haare bis zu den Fußknöcheln kriegen, bei vielen geht es ab einer bestimmten Länge einfach nicht mehr weiter. Allerdings weiß ich nicht, ob das tatsächlich an einer Art Wachstumsstopp liegt oder mit der Konsistenz der Haare zu tun hat, also weil sie z.B. zu dünn sind und vorher abreißen oder zersplittern, sodass sie nie diese Länge erreichen. Meinst du, die Haare fallen aus, weil die Wurzel sie nicht mehr halten kann bei einer bestimmten Länge bzw. einem bestimmten Gewicht?
Nein, tatsächlich stimmt ersteres. Die Länge der Wachstumsphase des Haarfolikels, und somit die persönliche Haarmaximallänge, ist tatsächlich grundsätzlich erstmal genetisch bedingt und von Mensch und Mensch individuell. Im Alter verkürzt sich Anlagenphase nochmal.
Warum das so ist, ist noch nicht gänzlich erforscht
Mein Haar z.B. erreicht maximal Schulterblattlänge.
 
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