• #1

Kommen aktive Frauen nicht doch besser an?

Hier wird viel über The Rules oder das Thema wer macht den ersten Schritt spekuliert.
Viele sagen als passive Frau hätte man die besseren Karten, da Männer am Ende doch lieber
erobern wollen.

Diese Erfahrung habe ich als -passive Frau- aber nicht gemacht, natürlich wurde ich kontaktiert, aber von den "Falschen". Hingegen meine aktiven Freundinnen, welche den ersten Schritt wagten mittlerweile alle in Beziehungen und Ehen sind.

Ich mag The Rules und kann daraus auch vieles nachvollziehen. Da ich keine Strategie fahre und von natur aus passiv bin müsste ich danach ja das große Los ziehen.
Am Ende jedoch Fehlanzeige. Allerdings kann man aus jahrelang passiv nicht plötzlich aktiv machen.

Sind am Ende also passive Frauen doch die Dauersingels??
Ich hoffe auf regen Gedankenaustausch, danke und Grüsse
 
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  • #2
The Rules funktioniert ja - wenn überhaupt - auch nur bei den Frauen, die ohnehin in der oberen Liga spielen und nicht bei solchen, die auf Partys ohnehin kaum eines Blickes gewürdigt werden. Man muss schon ein Minimum an "Männermagnetistmus" mitbringen. Die Mauerblümchen werden auch mit The Rules bis an ihr Lebensende auf den Prinzen mit dem weißen Pferd warten. Nicht, dass ich dir unterstellen möchte - aber ich glaube einfach nicht an "Typisch Frau, typisch Mann", es gibt nicht für alle Frauen DEN Mechanismus, mit dem man Männer erobern und halten kann, dazu gibt es Gott sei Dank viel zu viele unterschiedliche Frauen- und Männertypen.
Wenn es bisher bei dir The Rules nicht funktioniert haben, dann probier doch mal was anderes aus, tut ja nicht weh.
w, 40
 
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  • #3
Natürlich kannst Du aktiv auf einen Mann zugehen, der Dir gefällt. Du solltest eben Deine Aktivität klug dosieren und ihm die Möglichkeit geben, sich dennoch als erobernd wahrzunehmen ;)
Das ist Partnersuche x.0.
 
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  • #4
Meiner Erfahrung nach lohnt es sich nicht aktiv zu sein und den ersten Schritt zu machen (einen Mann ansprechen) erfahrungsgemäß werden Frauen, die "sich anbieten" für Sex gerne mitgenommen wenn es nicht zu aufwendig ist, Partnerinnen suchen sich die Männer (auch laut eigener Aussage!) lieber selber aus...

Das oben geschilderte bezieht sich eher auf real life, dürfte in Partnerbörsen aber ähnlich sein und meine Erfahrungen beruhen auf die Altersgruppe 20-30 eventuell sieht es in den 40igern wieder anders aus.

Es ist leider extrem wenig vernünftiges "Partnermaterial" verfügbar, wer klug ist bleibt lieber Dauersingle als sich selbst zu verletzten und ausnutzen zu lassen.

w 27
 
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  • #5
Die. meisten Männer sind sehr optikfixiert: wenn er dich anspricht, dann weißt du, dass du hier seinen Ansprüchen genügst. Charaktermäßig sind viele Männer recht flexibel (lieb und herzlich), also kannst du dann recht hohe Trefferquoten vermelden. Wenn du ihn ansprichst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du optisch nicht sein Typ bist (er hat dich ja nicht angesprochen) und dann kann auch der Chatakter nichts mehr rausreißen.
 
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  • #7
Liebe FS, mache Dich frei von The Rules, Pauschalrezepten und Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Nach meiner Erfahrung funktioniert das Leben so nicht.

Es gibt aktive / passive Männer und Frauen. Der alte Spruch, dass es für jeden Topf einen Deckel gibt, hat immer noch Wahrheitsgehalt. Wenn Du eher passiv bist, dann verbiege Dich nicht. Es gibt Männer die erobern wollen. Die guten aus dieser Kategorie haben einen Beschützerinstinkt. Von denen bekommst Du das ehrliche Feedback, begehrt zu werden. Die weniger guten sind die Traumprinzen, die erobern wollen um Trophäen zu sammeln. Wenn einer besonders charmant und aufmerksam ist und schnell mit seinem Traumfraugerede Dein Herz erobert, vergiss die Handbremse nicht. Das ist mir passiert und hat sehr weh getan.

Um die Dinge besser im Griff zu haben, bin ich selbst aktiv geworden. So war meine Auswahl nicht auf die Männer begrenzt, die mich wollten. Ich habe selbst ausgewählt und Männer angeschrieben. Die Männer haben sich gefreut. Einer ganz besonders. Er hatte keine Lust mehr Frauen anzuschreiben, weil die meisten nicht mal geantwortet haben. Er ist ein selbstbewusster, sympathischer Mann, außerdem ist er frei und hat sein Leben im Griff. Wir haben viel Spaß und ich lasse ihm auch Raum für seinen Jagdinstinkt. Für mich fühlt es sich gut an und vielleicht habe ich das große Los gezogen.

Ich glaube, dass das Erfolgsrezept Anziehungskraft heißt. Wo nicht vorhanden, da kein Erfolg. Ein Mann wird sicher nicht eine Eisprinzessin anbaggern wollen, um seinen Jagdtrieb ausleben zu können. Er freut sich auch über ein Feedback und möchte begehrt werden. Für eine glückliche Beziehung sind beide verantwortlich. Sich öffnen können, Nähe und Vertrauen herstellen und das Pflänzchen der Liebe gemeinsam pflegen. Wer den ersten Schritt gemacht hat, weiß später vielleicht keiner mehr.

w 50+
 
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  • #8
Bei mir wirken als introvertierter Mann „The Rules“ überhaupt nicht. Wenn nicht als Minimum ein Ping-Pong-Spiel abläuft verliere ich sehr schnell das Interesse. Auch als Mann kann man durch eine Balance von Aktivität und Passivität schnell das Interesse einer Frau ausloten.

Für mich reicht von Seiten der Frau ein tiefer Blick in die Augen und ein Lächeln nicht aus, um mein Interesse zu wecken. Resultiert aber auch aus meinem Bindungsverhalten, dass ich zu lange an Beziehungen festhalte und den daraus entstehenden Schaden (gesundheitlich) für mich. Vom Beuteschema habe ich mit finanziellen Verlusten nicht zu kämpfen. Die Frauen stehen auf eigenen Beinen. Ich muss sehr sorgfältig bei meiner Partnerinwahl sein.

Optik und Charakter sollten passen, wobei ich mehr Wert auf Charakter lege. Da Date ich optisch lieber nach unten. Blöder Vergleich trifft die Sache aber am nächsten.
M 45
 
  • #9
FS

Gerade meine "aktiven" Freundinnen waren kein Hingucker. Ob sie wohl deshalb aktiv wurden?
Keine Ahnung.

Als schlanke Frau mit langen schwarzen Haaren kann ich mich über männliche Resonanz nicht beschweren, aber es sind Typen, die mich besser nicht ansprechen würden.
Kleiner als ich, wesentlich älter als ich, unsportlich, wenig kommunikativ, kurz und gut nicht mein Fall.

Meine "aktiven" Freundinnen hingegen sind mit "ihrem" Typ auch zusammen, sie wählten aus.

Mittlerweile halte ich das Geschreibsel von passiven Frauen und die große Liebe auch für eine große Lüge, naja, evtl. sollte ich auf aktiv machen, aber das liegt mir einfach nicht, es ist ein Teufelskreis.
 
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  • #10
Ich finde dieses ganze Gerede um aktiv / passiv und the rules als auch diese pickup´s mittlerweile völlig dämlich. Immer wieder kommen hier diese Fragen, die ich sonstwo bisher nicht las oder gar erleben durfte. Was macht euch denn so verflixt unsicher, dass ihr euch immer wieder auf irgendwelche Anleitungen Dritter verlassen möchtet?

Eine private Beziehung, ein privates Kennenlernen mag zwar so machen tradierten Regeln folgen (manchmal auch nicht -ätsch, wieder kein Sicherheitsnetz), aber man benötigt doch dafür keine Gebrauchsanleitung wie für einen Waschvollautomaten, noch dazu in der dritten Rückübersetzung.

Klar, eine wie auch immer geartete langjährige Beziehung zu führen, kann auch im Scheitern enden und vermutlich gibt es keine festen Garantien. Aber Menschen sind so unterschiedlich in ihrem Wesen und Ansichten, da wäre es doch schade, wenn man das auf paar simple Psychotricks runterbrechen könnte und - schwupps - schon hätte man den passenden Partner.

Kurz: sei so, wie du bist, verbiege dich nicht ins Unmögliche (hält man eh nicht lange durch) und mach einfach. Ich wage zu vermuten, dass deine Freundinnen "erfolgreicher" waren, weil sie eben nicht so viel zerdacht haben.
 
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  • #11
Liebe FS,

gerade in heutigen Zeiten der Gleichberechtigung sollten doch auch Frauen mal den ersten Schritt wagen. Ich als Mann würde das jedenfalls nicht als negetiv empfinden, im Gegenteil. Und die Aussage von Gast 3, dass Frauen, die "sich anbieten" ausschließlich für Sex gerne mitgenommen, ist einfach Unsinn. Das hängt schließlich auch von der Frau ab.

m, 45
 
  • #12
Ich halte das Aktiv/Passiv-Gerede auch nicht für zielführend. Wer nicht einigermaßen aktiv ist, wird nicht das bekommen, was er eigentlich möchte, sondern bekommt dann das, was er eben abbekommt, wenn überhaupt.

Es liegt offenbar in der Natur der Frau, abwartend zu sein, um ihr Bedürfnis des Begehrtwerdens zu befriedigen. Es gibt eine ganze Palette von Signalen, sein Interesse zu bekunden. So wurde ich (Mann) eigentlich immer gefunden. Es war genaugenommen die hohe Kunst des Ping-Pongs, wo hier auch nicht so genau auszumachen war, wer hier eigentlich den ersten Ball spielte. Wahrscheinlich war ich das, aber das war dann so ein leichter Aufschlag, daß die Frau die Möglichkeit hatte, den Ball aufzunehmen und das Spiel zu forcieren.

Wer bei mir "The Rules" anwendet, hat schon verloren. Wer Interesse an mir hat, welches ich schon so signalisiere, daß sich die Frau nicht in Bedrängnis fühlen muß,zeigt das nach dem Aufschlag auch sehr deutlich. Mit pubertären Spielchen halte ich mich nicht auf.
 
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  • #13
Vielen Frauen fehlt einfach der Mut, deshalb reden sie dann bequemer- und feigerweise vom männlichen Jagdtrieb. Es fehlt ihnen auch die Phantasie, die Geistesgegenwart und der Stil, eine Situation rechtzeitig zu nutzen, um elegant einen unverbindlichen Kontakt aufzubauen. Auch Charme und Humor wären hilfreich. Und das alles selbstverständlich auch noch nach der Erfahrung einer Reihe von (männlich-freundlichen) Körben.

Ich laufe keiner Frau lange hinterher. Erstens, weil ich die dann gar nicht für voll nehme, zweitens, weil ich mich nicht dressieren lasse und drittens, weil ich mich nicht endlos exponiere, um mir dann einen umso schmerzhafteren Korb zu fangen. Eine Frau, die für mich nicht beizeiten in die Pötte kommt, kann mich einfach nicht meinen. Ich lege durchaus mal vor, aber dann muss sie Antritt beweisen.

Ich selbst habe noch nie eine interessierte bzw.verliebte Frau brüskiert, ich hab's immer irgendwie geschickt hinbekommen, wenn's nicht passte. Meinen Respekt hatten sie alle. Das mag bei manchen meiner Kollegen nicht immer so nett verlaufen, aber da muss frau eben aufpassen. Muss ich ja auch.
 
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  • #14
Aktive Frauen können sicherlich besser steuern, mit welchem Mann sie in Kontakt kommen und passiven/trägen Männern kommen aktive Frauen natürlich sehr entgegen.

Meine persönliche Erfahrung und auch von vielen Frauen ü40 aus dem Bekanntenkreis ist, dass niemals aus einem Kontakt, in dem die Frau auf den Mann zuging, was anderes als eine schnelle Sexaffäre geworden ist.
Weil ich daran kein Interesse habe, lasse ich es. Wenn keiner kommt, lebt es sich auch ganz gut, jedenfalls besser, als mit einem Mann, dem frau die "Mühe, in die Gänge zu kommen" nicht wert war.
 
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  • #16
Meine persönliche Erfahrung und auch von vielen Frauen ü40 aus dem Bekanntenkreis ist, dass niemals aus einem Kontakt, in dem die Frau auf den Mann zuging, was anderes als eine schnelle Sexaffäre geworden ist.

Dazu gehören ja immer zwei. Ich glaube nicht, dass es zwischen dem einen (wer wen zuerst angesprochen hat) und dem anderen (was daraus geworden ist) einen solchen Zusammenhang gibt. Da Du ja selber Erfahrungen in diesem Bereich gemacht hast: warum hast Du Dich auf eine Sexaffäre eingelassen, wenn Du das doch gar nicht wolltest? Nur weil Du den Mann selber angesprochen hast? Das ergibt keinen Sinn, sorry.
 
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  • #17
Nun ja, das hängt ja wohl sehr davon ab, welchen Männern sie sich anbieten.
Augen auf bei der Partnerwahl hilft auch in diesem Fall.
Nö, solche Aussagen habe ich sowohl von sehr attraktiven Männern gehört, die wahrscheinlich wenig Probleme haben selber Frauen kennen zu lernen, als auch von gänzlich unattraktiven Männern, da besteht kein Unterschied (natürlich mag es auch seltene Aussnahmen geben, vielleicht 1 von 1000).

Das Problem an der Sache ist halt die denkweise "was nichts kostet ist auch nichts wert" und eine Frau, die sich auf dem Silbertablett serviert kostet nichts und ist demzufolge auch nichts wert, so einfach ist das.

Das was man problemlos haben kann ist ebend auch langweilig, man läuft in der heutigen Zeit lieber ein leben lang dem nach, was man eh nicht bekommt.
FS
Gerade meine "aktiven" Freundinnen waren kein Hingucker. Ob sie wohl deshalb aktiv wurden?
Keine Ahnung.

Das könnte natürlich sein, das sie wegen ihrer Optik selber aktiv werden mussten, das Ding ist ja, wenn du garnicht wählerisch bist und alle Typen ansprichst, dann ist spätestens nach dem 50 Typen einer dabei, der denkt "Naja besser als nix..." und vielleicht eine Beziehung eingehen würde (sollange sich nix besseres ergibt) die Frage ist nur ob man sowas möchte.

Als schlanke Frau mit langen schwarzen Haaren kann ich mich über männliche Resonanz nicht beschweren, aber es sind Typen, die mich besser nicht ansprechen würden.
Kleiner als ich, wesentlich älter als ich, unsportlich, wenig kommunikativ, kurz und gut nicht mein Fall.
Ich weiss nicht in welcher Altersklasse du bist, aber ich (w,27) kann dir genau das gleiche berichten, Männer die mich ansprechen sind auch meist extrem unattraktiv (nein ich habe keine überzogenen Ansprüche!) oder wesentlich älter oder nur auf der suche nach Spaß...

Du hast also die Qual der wahl zwischen dem kleinerem oder größerem Übel, entweder dir so einen Typ ans Bein binden oder sich als Single bequem machen, letzteres erspart einem ne menge Stress.
Meine "aktiven" Freundinnen hingegen sind mit "ihrem" Typ auch zusammen, sie wählten aus.
Woher willst du den wissen, ob sie in ihren Beziehungen auch wirklich glücklich sind ?

w27
 
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  • #18
Meine persönliche Erfahrung und auch von vielen Frauen ü40 aus dem Bekanntenkreis ist, dass niemals aus einem Kontakt, in dem die Frau auf den Mann zuging, was anderes als eine schnelle Sexaffäre geworden ist.
Weil ich daran kein Interesse habe, lasse ich es. Wenn keiner kommt, lebt es sich auch ganz gut, jedenfalls besser, als mit einem Mann, dem frau die "Mühe, in die Gänge zu kommen" nicht wert war.

Genau das meinte ich, ich kenne auch keine Frau, bei der sich daraus etwas ernsthaftes ergeben hätte, das Interesse der Männer beschränkte sich ganz klar auf ONS/Affären, vielleicht wurde da auch mal eine "Beziehung" von 12-18 Monaten draus, bis ne bessere vorbei kam... und danach war das gejammer auf Seiten der Frauen groß, das kann man sich auch ersparen, wenn man schlau ist.

w 27
 
  • #19
Ich mag The Rules und kann daraus auch vieles nachvollziehen. Da ich keine Strategie fahre und von natur aus passiv bin müsste ich danach ja das große Los ziehen.
Am Ende jedoch Fehlanzeige.

Die Rules sind eigentlich unfehlbar. Hast Du Dich denn auch wirklich penibel an alle Regeln gehalten? Schon mal eine Einladung für's Wochenende nach Mittwoch angenommen? So kann das ja nichts werden.

Und egal, was hier zu den Rules geschrieben wird, halte Dich immer an Regel 27: "Do The Rules, Even when Your Friends and Parents Think It's Nuts"
 
  • #20
Ach Herakles,

Ich mag The Rules und kann daraus auch vieles nachvollziehen. Da ich keine Strategie fahre und von natur aus passiv bin müsste ich danach ja das große Los ziehen.

Natürlich mögen Frauen dieses Buch erstmal, besonders die eher passiven. Nur das Leben in Deutschland ist nicht so richtig wie dieses Buch.

Zunächst mal: Attraktivität ist höchst subjektiv, für mich gehört eine offene, aktive Art mit dazu. Das furchtlose flirten ist ja auch ein Ausdruck von Selbstbewusstsein was unbestritten eines der wichtigsten Attraktivitätsmerkmale schlechthin ist. Daher ist diese Aktive Art nur etwas für Menschen die das nicht spielen müssen. Kostet es Dich Überwindung ist es nicht echt und wird deshalb eher nicht zum Erfolg führen.

Die gute Nachricht: Das ist veränderbar. Schaffe Dir Erfolgserlebnisse, irgendwas was Du gut kannst, Musik, Sport... was auch immer. Trainiere Dir Deine Schüchternheit ab. Das geht tatsächlich (hab ich selbst an mir erfahren dürfen). Und dann kannst Du authentisch auf die Jungs zugehen.

Zu diesem Buch: Ihr müsst das Ganze immer auch im Kontext sehen. In den USA funktioniert das weitaus besser als bei uns. Da gibt's aber auch eine Menge wichtiger Dinge die Ihr berücksichtigen müsst:
- Eine Frau geht alleine nur an eine Bar oder ins Tanzlokal wenn Sie single ist, eine gebundene wird nielmals eine Aufforderung zum tanzen annehmen. Deshalb wird man dort in Kneipen etc. öfetr angesprochen.
- Daten unterliegt dort richtigen Richtlinien und Regeln (was beim wievielten Date zu geschehen hat). Das ist echt irre. Wenn Dir dort eine Dame das 7te Date genehmigt kannst Du zu 99% davon ausgehen dass Ihr im Bett landet, davor aber aber sowas von gar nicht. The "Rules" hebelt das ein wenig aus.
- Es gibt dort die #1 und#2 der Kennenlernens nicht- Im Job ist es überall untersagt (bei Zuwiderhandlung wird gekündigt), Vereine gibt es nicht. Heiratsmarkt#1 ist die......Kirche!

noch Fragen?
 
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  • #21
Das oben geschilderte bezieht sich eher auf real life, dürfte in Partnerbörsen aber ähnlich sein und meine Erfahrungen beruhen auf die Altersgruppe 20-30 eventuell sieht es in den 40igern wieder anders aus.
w 27

Ü40 wird es nicht besser, aber viel lächeln und Blicke zuwerfen hilft viel, wenn Mann dann nicht reagiert, will er nicht, ist schüchtern, probierts einfach mal bei Männern aus, die euch Frauen nicht interessieren, da tut also eine Nicht-Reaktion seitens des Mannes nicht weh und schaut was passiert.

Ich habe es ausprobiert und war erstaunt, was selbst in meinem Alter Ü50zig da noch passiert. Man, muss ich früher ernst duchs Leben gelaufen sein.
 
  • #22
man muss ja nun nicht wirklich ein Universitätsprofessor sein um mitzubekommen das "the Rules" also ein regelwerk nur dann funktionieren kann wenn "the game" zustande kommt.. ergo wenn sich überhaupt jemand für die Dame interessiert. Um eine leidlich attraktive Dame an den mann zu bringen eignen sie sich absolut nicht.. dazu muss der Kontakt und das Interesse anderweitig geweckt werden..
 
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  • #23
Liebe FS,

gerade in heutigen Zeiten der Gleichberechtigung sollten doch auch Frauen mal den ersten Schritt wagen. Ich als Mann würde das jedenfalls nicht als negetiv empfinden, im Gegenteil. Und die Aussage von Gast 3, dass Frauen, die "sich anbieten" ausschließlich für Sex gerne mitgenommen, ist einfach Unsinn. Das hängt schließlich auch von der Frau ab.

m, 45

Logisch, kein Mann wird es negativ empfinden, wenn eine Frau ihn anspricht, das männliche Ego kann nicht genug geplflegt werden, aber in den seltensten Fällen wird daraus eine feste dauerhafte Beziehung, weil der Mann ganz tief drin seinen Jagdtrieb nicht ausleben konnte. Es gibt selten Männer, nein, es sind nicht die introvertierten und schüchternen, die so selbstbewusst und mit sich im Lot sind, für die es Wurscht ist, wer wen zuerst angesprochen hat.

wÜ40
 
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  • #24
Meine persönliche Erfahrung und auch von vielen Frauen ü40 aus dem Bekanntenkreis ist, dass niemals aus einem Kontakt, in dem die Frau auf den Mann zuging, was anderes als eine schnelle Sexaffäre geworden ist.

Ich kann nur gleiches bestätigen, oder es war dann ein Mann, der sein Leben nicht im Griff hatte und froh war, dass die Frau den 1. Schritt machte, aber so richtig glücklich ist die Frau nicht, weil sie weiterhin die Aktive ist, er auch sonst passiv ist und sich die ganze Geschichte leider nicht zu einem Ping-Pong-Verhalten entwickelt hat.

Und nun liebe Männer?

w
 
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  • #25
Vielleicht gibt es ja da einen Zusammenhang, und es würde sich lohnen, die Strategie mal zu überdenken.

Was nützt es, seine weibliche Strategie zu überdenken, wenn wirklich wenig partnerschaftliches Material da draussen rumläuft? Das sehen wir ja schon daran, wieviele Menschen mit sich selbst gesundheitlich schädigend umgehen=Übergewicht, Süchte usw. Wer mit sich selbst so schlecht umgeht, wird auch mit einem Mann/Frau nicht gut umgehen, also somit nicht partnerschaftlich.
 
  • #27
oder es war dann ein Mann, der sein Leben nicht im Griff hatte und froh war, dass die Frau den 1. Schritt machte, aber so richtig glücklich ist die Frau nicht, weil sie weiterhin die Aktive ist, er auch sonst passiv ist und sich die ganze Geschichte leider nicht zu einem Ping-Pong-Verhalten entwickelt hat.

Und nun liebe Männer?

Und nun? Selektive Wahrnehmung! Es sei denn Du willst unbedingt einen "Jäger". Wenn ich mich so umschaue unter den langjährig glücklich liierten und dann schaue wer die Initiative ergriffen hat muss ich sagen- es hält sich die Waage. Auch bei uns hat Sie den ersten Schritt gemacht- dennoch sind wird diesbezüglich sehr in der Balance- Ping-Pong vom feinsten. Spielt doch wirklich keine Rolle wer den Aufschlag hatte!

und nun liebe Frauen?
 
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  • #28
Meiner Erfahrung nach lohnt es sich nicht aktiv zu sein und den ersten Schritt zu machen (einen Mann ansprechen) erfahrungsgemäß werden Frauen, die "sich anbieten" für Sex gerne mitgenommen wenn es nicht zu aufwendig ist, Partnerinnen suchen sich die Männer (auch laut eigener Aussage!) lieber selber aus...

w 27

Meine Erfahrungen sind da ganz andere. Ich habe bisher fast immer den ersten Schritt gemacht. Allerdings wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, mich (für Sex) anzubieten, wenn ich einem Mann meine Aufmerksamkeit schenke. Ob er das Geschenk verdient, muss sich ja erst noch zeigen.

Und da ich nicht an einer übersteigerten Libido kranke, kann ich mir auch richtig schön Zeit lassen mit dem testen. Sexsuchern geht da schnell der Atem aus.
 
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  • #29
Ich (m,41) habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Beziehungen haben sich so ergeben. Manchmal habe ich Frauen angesprochen, manchmal war es umgekehrt. So im Nachhinein kann ich nicht erkennen, dass das im weiteren Verlauf einen Unterschied gemacht hätte. Was mich aber immer abgetörnt hat: wenn jemand auf unnahbar macht. Da bin ich mir nie sicher, ob es Ablehnung oder Taktik ist, aber das ist auch egal. In beiden Fällen passt es halt nicht, nachlaufen tu ich sicher keiner.
 
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  • #30
Ü40 wird es nicht besser, aber viel lächeln und Blicke zuwerfen hilft viel, wenn Mann dann nicht reagiert, will er nicht, ist schüchtern, probierts einfach mal bei Männern aus, die euch Frauen nicht interessieren, da tut also eine Nicht-Reaktion seitens des Mannes nicht weh und schaut was passiert.

Ich habe es ausprobiert und war erstaunt, was selbst in meinem Alter Ü50zig da noch passiert. Man, muss ich früher ernst duchs Leben gelaufen sein.

Nunja, man kann (ehrliches) Interesse nicht durch irgendwelche Blicke entfachen, entweder es ist vorhanden, dann sprechen einen die Männer einfach so an oder es ist nicht vorhanden, dann erübrigt sich alles andere...

Die andere Sache ist, warum sollte ich Männern Blicke zuwerfen, die ich uninteressant finde ? Bestenfalls folgt keine Reaktion, wenns schlecht läuft, klebt ausgerechnet dieser Mann wie eine Fliege an mir und vergrault eventuell einen Mann mit dem ich ernsthaft in Konktakt kommen könnte.

man muss ja nun nicht wirklich ein Universitätsprofessor sein um mitzubekommen das "the Rules" also ein regelwerk nur dann funktionieren kann wenn "the game" zustande kommt.. ergo wenn sich überhaupt jemand für die Dame interessiert. Um eine leidlich attraktive Dame an den mann zu bringen eignen sie sich absolut nicht.. dazu muss der Kontakt und das Interesse anderweitig geweckt werden..

Meinst du nich, das jede Frau so viel Selbstwertgefühl haben sollte, um sich nicht selbst "an den Mann bringen" zu müssen, eine Frau, die ihren Wert kennt (auch wenn sie innerlich attraktiver sein sollte als äusserlich) bleibt wahrscheinlich lieber Single, wenn sich keiner für Sie interessiert als den Männern hinterherzulaufen.

Gerade wenn es wenig passendes "Material" gibt, würde es doch Sinn machen, die Auswahl nicht zusätzlich auf diejenigen einzuschränken, die einem nachlaufen.

Auf der anderen Seite macht es wenig Sinn, sich die beziehungsuntauglichen Typen auch noch selber massenweise an Land zu ziehen, das würde nur noch mehr Negativerfahrungen mit sich bringen und die machen bekanntlich Stück für Stück ebenfalls beziehungsunfähig.

Meine Erfahrungen sind da ganz andere. Ich habe bisher fast immer den ersten Schritt gemacht. Allerdings wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, mich (für Sex) anzubieten, wenn ich einem Mann meine Aufmerksamkeit schenke. Ob er das Geschenk verdient, muss sich ja erst noch zeigen.
Und da ich nicht an einer übersteigerten Libido kranke, kann ich mir auch richtig schön Zeit lassen mit dem testen. Sexsuchern geht da schnell der Atem aus.

Du hast da wahrscheinlich etwas fehlinterpretiert, natürlich bietet sich nicht jede Frau, die einen Mann anspricht für Sex an, es wird von männlicher Seite aber gerne so interpretiert, frei nach dem Motto: "Die muss es ja bitter nötig haben, dann schaue ich mal, wie weit ich in richtung Bett komme."

w 27
 
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