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  • #1

Konfirmation des Sohnes des Lebenspartners

In vier Wochen feiert der Sohn meines langjährigen (7 Jahre) Lebenspartners Konfirmation.
Eingeladen sind die Familien der ehemaligen Partner.
Obwohl wir im gleichen Ort wohnen und auch regelmäßigen Kontakt haben gehöre ich nicht zu den Gästen.

Was soll ich schenken?
Soll ich etwas schenken?

Danke für Eure Antworten.
 
  • #2
Bist du nicht die offizielle Partnerin an seiner Seite?
Wie sieht dein "Lebenspartner" diese Vorgehensweise?

Was deine Frage anbetrifft: Nein, natürlich nichts schenken, wenn dir auf diese Weise klar gemacht wird, dass du nicht dazu gehörst.
 
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  • #3
Bist du dir sicher, dass du nicht zu den Gästen gehörst? Vielleicht wurdest du nur deshalb nicht "offiziell" eingeladen, weil es selbstverständlich ist, dass die eigenen Eltern kommen.

Der Junge ist schon sein halbes Leben lang dein Stiefsohn. Da solltest du als Elternteil gelten.
 
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  • #4
Natürlich nichts schenken!

Bist du im Übrigen mal auf die Idee gekommen, dass dein sogenannter Lebenspartner nicht zu dir steht? Wissen die Eingeladenen überhaupt von deiner Existenz?
Ich wäre fuchsteufelswild, wenn ich so behandelt würde.
 
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  • #5
hier die FS:


ich habe gerade gefragt, ich und mein Kind, wir sind nicht dabei,
weil er das nicht bestimmt, sondern sein KInd und das wünscht es nicht...
 
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  • #6
Es ist sehr wahrscheinlich nicht die Konfirmation (evangelisch, ab 12 Jahre), sondern die Erstkommunion (katholisch). Dann ist es 1. ein religöses (Glaubens-)Fest, und 2. ein Kinderfest. Das Kind freut sich mit Sicherheit über eine Glückwunschkarte mit Geldgeschenk, und ob du an der Messe mit Abendmahl teilnehmen möchest, mit anschließender Feier des 1. Abendmahls des Sohnes, hängt ganz davon ab ob du selber gläubig bist.

Ansonsten halte ich es für selbstverständlich unter erwachsenen Menschen, dass du dein Geschenk für sein Kind mit dem Partner absprichst. Er ist auch für alle deine anderen Fragen 1. Ansprechpartner, wie z.B. wie tief religös er ist, ob er nach seinem Empfinden (und katholischem Verständnis) immer noch verheiratet ist, ob er mit dir zusammen in Sünde lebt, und dergleichen mehr.

Religion und Glauben ist halt immer so eine Sache für alle die das Ganze etwas distanzierter sehen.

m
 
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  • #7
hier die FS: ich habe gerade gefragt, ich und mein Kind, wir sind nicht dabei,
weil er das nicht bestimmt, sondern sein KInd und das wünscht es nicht...
Wie gesagt: Es ist ein KINDERFEST. Es wäre kindisch beleidigt zu reagieren, nur weil man auf ein Kinderfest nicht eingeladen wird. Über eine Glückwunschkarte mit Geldgeschenk würde sich das Kind mit Sicherheit trotzdem freuen.

Wenn du religiös bist, wäre das eine gute Gelegenheit für dich "Brücken zu bauen".

m
 
  • #8
Es ist sehr wahrscheinlich nicht die Konfirmation (evangelisch, ab 12 Jahre), sondern die Erstkommunion (katholisch).
Die Fs schrieb, dass sie seit 7 Jahren mit ihrem Lebensgefährten zusammen ist. Warum also sollte das Kind denn nicht 12-14 Jahre alt sein und Konfirmation feiern? Die Fragende wird schon wissen, um welches Fest es sich handelt. Im Übrigen macht dies wahrscheinlich für sie keinen Unterschied. Entscheidend ist sie dass sie ausgebotet wird. Ganz besonders schlimm finde ich, dass ihr Freund sein Kind dies entscheiden lässt. Sicher- es ist das Fest des Kindes. Aber es ist doch eine ungeheure Anmaßung, dass ein Pimpf (egal ob 8 oder 14 Jahre alt) sowas entscheiden darf! Liebe Fs, ich wäre an Deiner Stelle sehr enttäuscht und wütend auf meinen Freund!
 
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  • #9
FS,


es ist die Konfirmation,evangelisch. Das Kind ist fast 14 und ist regelmäßig ist mir im Kontakt,
wir lernen z.B. zusammen, es ist ein Familienfest und die Familie, ca. 20 Personen, wird so zusammen kommen wie es vor der Trennung war.
Ein gemeinsames Geschenk ist nicht geplant, das wird gemeinsam mit der Kindesmutter geplant.
Wir wären extra, sozusagen als Freundin des Vaters.
 
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  • #10
Ich denke, die 7 Jahre beziehen sich auf den Zeitraum eurer Beziehung, nicht wahr? Nicht auf das Alter des Kindes?
Ich finde die Situation einen echten Hammer. Anscheinend ist es deinem Lebensgefährten immer noch nicht gelungen, seinem Sohn klarzumachen, dass DU seit sieben Jahren die neue Frau an seiner Seite bist. Und das er diese Missachtung so sang- und klanglos mit dem Willen des Kindes begründet, ist auch hanebüchend. Wie oft siehst du den Jungen denn? Wie versteht ihr euch? Lebt ihr Familienleben, wenn ihr zusammen seid, oder ist das Kind dann mit dem Vater allein? Wenn ihr wenig Kontakt habt, solltest du es dem Jungen nicht verübeln, dass er zu dir kein Verhältnis aufbauen kann.

Ich finde, dein Lebensgefährte ist das größere Problem. Der Junge... mei, er kommt halt in die Pubertät, ist von seiner Mutter beeinflusst, will eben die heile Familie zum Familienfest. Und da gehörst du eben nicht dazu - aus seiner Warte.

Die dringlichere Frage als "Was schenke ich dem Jungen" ist wohl eher, wie gestaltet sich zukünftig eure gemeinsames Familienleben?

Viel Glück!
 
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  • #11
Es ist das Fest des Kindes. Es wünscht die Anwesenheit des Vaters. Soweit sind das die Fakten.
Fremde Kinder und Freundin des Vaters gehören nicht zu den geladenen Gästen, so wie es offensichtlich auch dem Kindswillen entspricht.
Eine Karte und ein kleines Geldgeschenk sind selbstverständlich, ähnlich ist es doch selbst bei nicht direkten Nachbarn üblich.
 
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  • #12
Eine Konfirmation ist kein Kinder-, sondern ein Familienfest.
Dass das Kind darüber entscheidet, wer eingeladen wird, ist mir neu.
Die Lebensgefährtin des Vaters - seit SIEBEN (!) Jahren - gehört nicht zur Familie?
Aha.

Wie man auch nur auf die Idee kommen kann, dann auch noch was zu schenken oder wie man einen dahingehenden Rat geben kann, ist mir ein komplettes Rätsel.
 
  • #13
Als ich Firmung hatte, lud ich meinen Onkel ein, nicht aber dessen langjährige Freundin, weil ich sie nicht mochte. Hinterher beschwerte sich mein Onkel bei meinen Eltern und ich kann´s ihm heute irgendwie nicht verübeln. Das hätten meine Eltern damals nicht durchgehen lassen dürfen.

Auf der einen Seite ist es das Fest des Jungens, andererseits wäre ich sehr gekränkt an deiner Stelle und sehe es schon so, dass dein Freund entsprechenden Einfluss auf diese Situation hätte nehmen müssen.
 
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  • #14
Lieb FS,
eine Konfirmation ist ein erweiteretes Familienfest - die Kindre entscheiden mit, wer eingeladen wird und wer nicht. Insoweit stellt sich die Frage, wie das Verhältnis ziwschen Dir und der vorherigen Familie Deines Lebnsgefährten ist. Offensichtlich wirst Du und Dein Kind vom Sohn Deines Lebensgefährten nicht akzeptiert und bist explizit ausgeladen, d.h. im Klartext "Du gehörst nicht zur Familie".
Der Junge ist mindestens 14 Jahre alt, insofern hat er eine gewisse Eigenverantwortung für sein Verhalten. In den Konfirmationsgrupen wird im Zeitalter von Patchworkfamilien übrigens diskutiert, wen man einlädt, wen nicht und warum, d.h er schlittert keineswegs unverbereitet in die Thematik rein. Insofern ist das ein Affront, den Du so nicht akzeptieren musst, vielleicht ist es aber auch nur die konsequente Fortsetzung der bestehenden familiären (Nicht)verbindungen. Selbstverständlich macht man unter solchen Vorraussetzungen kein Geschenk und unterschreibt auch die Karte des Lebensgefährten nicht. Das wäre Selbstdemütigung und ein falsches Zeichen. Du zeigst, dass Du die Ausgrenzung durch seinen Sohn akzeptierst.
Wie lorelei schreibt, kann er in ein paar Jahren anders darüber denken und dann solltest Du als Erwachsene dafür zugänglich sein.
 
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  • #15
Dem, was #13 schreibt, stimme ich voll zu.
Ergänzend noch:
Die Konfirmation markiert den Übergang vom Kind zum Erwachsenen.
Erwachsensein heißt unter anderem, die Konsequenzen seines Handelns zu tragen.
Das Nicht-Einladen der Fragestellerin ist verletzend und eine Beleidigung.
Ihren Beiträgen kann man leicht entnehmen, dass sie verletzt ist; ich wäre es auch!
Jetzt noch hinter diesem Kid herzurobben und ein Geschenk oder auch nur einen Glückwunsch zu schicken, wäre nicht nur eine Selbstdemütigung, sondern schlichtweg falsch. Der Jugendliche, der junge Erwachsene lernt am besten gleich, dass sich Menschen nicht jede Behandlung gefallen lassen, und schon gar nicht solche, die alt genug sind, seine Eltern sein zu können.
 
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  • #16
Es ist sehr unterschiedliche, wie solche Feste gefeiert werden. In manchen Familien ist das ein ganz großes Fest, bei anderen wird es im engsten Familienkreis gefeiert.
Mit 13 ist das Kind meiner Meinung nach erwachsen genug um zu entscheiden, wer eingeladen wird und wer nicht. Die Eltern sollten das auch akzeptieren (was oft nicht getan wird, siehe das Theaterstück "schweig Bub").
Wenn du ein gutes Verhältnis zu dem Kind deines Partners hast, dann sprich ihn darauf an. Frag ihn, wen er eingeladen hat, dann merkst du schnell, welche Beweggründe er hat.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass er einfach kein Familienfest möchte, bei dem die Eltern anwesend sind, dann aber noch die neuen Partner. Er möchte dies einfach vermeiden.
Wenn er jeden Onkel und jede Tante eingeladen hat, entfernte Verwandte und Freunde und nur dich nicht, dann wäre ich auch sauer.
Ob du ihm etwas schenkst, das sollte doch nicht abhängig von einer Einladung sein. Man schenkt etwas, wenn man einen Menschen mag und ihm etwas Gutes tun möchte.
Wenn mein Nachbarssohn Konfirmation hat, bekommt er von mir auch eine Karte mit 20,- €. Da bin ich aber auch nicht eingeladen.
 
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  • #17
FS, (...) Das Kind ist fast 14 und ist regelmäßig ist mir im Kontakt, (...)
Ok, aber wenn das Kind bereits fast erwachsen ist, und du dich bestens mit ihm verstehst, wie wäre es dann z.B. damit "erwachsen" zu reagieren, und mit dem Kind direkt zu sprechen, anstatt stille Post mit dem Vater zu spielen, beleidigt zu sein, und wie eine böse Stiefmutter das Kind zu verwünschen?

Wäre ich an deiner Stelle, ich könnte auf eine geheuchelte Einladung gerne verzichten, da ist es doch viel besser du gehst nur zum Gottestdienst, sprichst mit deinem Stiefsohn zusammen das Glaubensbekenntnis, wünscht ihm von Herzen alles Gute, drückst ihm den Umschlag mit der Kohle in die Hand, und machst dir ansonsten mit deiner Tochter noch einen schönen Palmsonntag.

Willst du wirklich aus einer (Nicht-)Einladung die große Welle machen? Damit erreichst du nur die negative Aufmerksamkeit, die dir zugedacht ist. Immer nach dem Motto: "Stell dir vor, sie war noch nicht einmal in der Kirche, keine Karte, kein Geschenk. Typisch. Das war von so einer ja auch nicht anders zu erwarten." Wenn du hingegen mit Großmut reagierst, dann wirst du alle deine Kritiker eines besseren belehren und sie beschämen.

m
 
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  • #18
..hier noch einmal die FS:

vielen Dank für diese Gedanken, besonders #13 und#14, so kann ich es sehen, und so kann ich damit sehr gut leben,
ich werde die Entscheidung ohne Kommentar akzeptieren und der 14-jährige wird mit den Konsequenzen gut leben können.
Das Theaterstück "Schweig Bub" würde ich gern sehen.


Für mich, als Abschluss, lese ich noch ein wenig in "Das kompetente Kind" von Jesper Juul,
es ist sicher durch die Konstellation seitens der Eltern erklärbar, weshalb ich nicht eingeladen wurde.

Ein Geschenk wird es nicht geben.
Vielen lieben Dank, bes. #13,

die FS
 
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  • #19
Ich habe bei meiner Konfirmation damals auch nur den engsten Familienkreis eingeladen. D.h. Mutter, Vater, Onkel, Tanten und Cousinen. Nicht mehr, nicht weniger. Die Partner meiner Eltern waren nicht eingeladen und ich hätte mir da auch nicht reinreden lassen, was Gott sei Dank auch keiner Versucht hat.
Mittlerweile bin ich mitte 20 und würde es auch wieder so handhaben.
 
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  • #20
Also diese Geschichte ist zu verrückt um wahr zu sein. Zwei Aspekte sind hier völlig verzerrt und bedürfen der Klarstellung:

1. Der Junge ist mit 14 keineswegs erwachsen.
2. Die Feier wird nicht von dem Jungen ausgerichtet sondern von seinen Eltern bzw. vom Vater.

Eine Konfirmationsfeier ist nicht irgendeine Party die der Junge macht sondern in erster Ordnung ein Familienfest. Die LG des Vaters gehört selbstverständlich zur Familie ob das dem Jungen nun passt oder nicht.

Wenn der Junge ohne sie feiern will dann soll er eine Party machen und von seinem Taschengeld bezahlen.
 
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  • #21
hier FS..

ich glaube, dass es auch bequem ist, den Sohn vorzuschieben, damit man nicht selbst als LG sagen muss, mir ist es eher nicht recht.
Die Eltern meines LG haben fast ausschließlich Kontakt zur ehemaligen Frau meines LG und leben bis heute das alte Modell,
die ehemalige Frau besucht oft die Mutter des LG, feiert Weihnachten mit den Eltern des LG,

und so wäre es unangenehm, wenn jetzt einfach eine Person, die man zwar kennt, auch höflich grüßt, mit am Tisch sitzen würde, das Bild wäre ungewohnt,
und so hat man was für´s Auge, es ist alles so wie immer.
 
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  • #22
2. Die Feier wird nicht von dem Jungen ausgerichtet sondern von seinen Eltern bzw. vom Vater.
Ist das die nächste Eskalationsstufe? Zuerst ist der Sohn schuld. Dann der Vater. Daraus folgt dann konsequenterweise, zu der Konfirmation bzw. Kommunion der Tochter wird weder der Partner, noch sein Sohn eingeladen, richtig? Auge um Auge, Zahn um Zahn. Manchmal tun sich hier wirklich menschliche Abgründe auf.

Wie wäre es, wenn die FS sich selber an die Nase fasst? Sie hatte 7 Jahre als Stiefmutter die Gelegenheit den Sohn ihres Partners so zu behandeln, als wäre es ihr eigener. Hat sie aber nicht gemacht. Der Kerl soll gefälligst für ein paar Nachhilfestunden dankbar sein. Und jetzt wundert sich die FS darüber, dass sie als ungeliebte Stiefmutter nicht eingeladen wird? Bitte, an der Misere haben alle ihren Anteil, insbesondere auch die FS.

m
 
  • #23
So frei wird der arme Junge nicht sein, Dich einladen zu können, wenn er spürt, dass seine Mutter an der Trennung immer noch knabbert.
Das mag Dir verletzend vorkommen, aber ich würde Dir sehr wünschen, dass Du es gelassener sehen kannst, Dein gutes Verhältnis zu ihm (finde ich super, dass Du mit ihm lernst!!) nicht durch so eine Situation, in der er es nicht allen recht machen kann, zu Schaden kommen lässt.
Wenn er das nächste Mal bei Dir ist, oder Du bei seinem Vater, während er dort ist, würde ich ihm eine Kleinigkeit (Buch, Kinokarte...) überreichen, ohne Glückwunschkarte, aber mit einer netten Bemerkung, aus der er ersehen kannst, dass Du drüberstehst und ihn weiterhin magst.
Mir wurden damals als Kind zu Kommunion und Firmung auch Geschenke von Freunden überreicht, die nicht zum gemeinsamen Essen eingeladen waren.

Kein anderes Verhalten würde es Dir in der Zukunft leichter machen. Zum Teil sind Erwachsene für ihr Glück schon allein zuständig. Das ist auch eine Chance!
 
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  • #24
Es ist die Aufgabe deines Freundes Dich einzuladen, nicht die des Sohnes.
Ob es die Eltern stört tut nichts zur Sache denn Du bist die Partnerin. Und das haben sie zu akzeptieren.
Sollte Dein LG nicht dazu in der Lage sein würde ich die Beziehung in Frage stellen.
 
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  • #25
Hallo FSin,

tut mir leid für die Situation.

Der Junge mit seinen 14 Jahren kann am allerwenigsten was dafür. Ich würde ihm natürlich eine Glückwünschkarte und ein Geschenk geben. Als Erwachsener sollte man die Größe besitzen, darüber zu stehen. So würde ich es jedenfalls machen.

Dein Lebensgefährte will es seinen Eltern vielleicht recht machen, aber er setzt die Prioritäten falsch.
Allerdings wundert mich ehrlich gesagt, dass ihr nach 7 Jahren noch nicht zusammen wohnt.

m 40
 
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  • #26
Ist das die nächste Eskalationsstufe? Zuerst ist der Sohn schuld. Dann der Vater. Daraus folgt dann konsequenterweise, zu der Konfirmation bzw. Kommunion der Tochter wird weder der Partner, noch sein Sohn eingeladen, richtig? Auge um Auge, Zahn um Zahn. Manchmal tun sich hier wirklich menschliche Abgründe auf. ...m
Bitte, das ist doch totaler Blödsinn. Der Junge hat eine Mutter. Die FS ist somit auch keine Stiefmutter. Und es ist nicht ihr Sohn. Selten so einen Quatsch gelesen.
 
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  • #27
Ach du Schreck!
Da geht´s wie mir scheint um etwas völlig anderes als die Einladung zur Konfirmation...

Ich würde dem Sohn gerne ein Geschenk machen und vor allem etwas extra Zeit mit ihm und was er sich wünscht verbringen, das muss natürlich nicht am Konfirmationstag stattfinden... Ich hätte mit dem Sohn meines Lebenspartners nach 7 Jahren Beziehung sicher eine solche Beziehung, dass das beschriebene im Rahmen der Möglichkeiten läge...
 
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  • #28
Ob die Beziehung des FS zu dem Konfirmanten nun besonders toll ist oder nicht spielt keine Rolle. Sie ist die LG des Vaters und gehört somit zur Familie.
Da eine Konfirmation ein Familienfest ist gehört sie eingeladen. Da gibt es nicht zu diskutieren oder an Bedingungen zu knüpfen.
 
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  • #29
#16,

ich wurde auch explizit gebeten, nicht den Familienfrieden in der Kirche zu stören und den Jungen vor
versammelter Mannschaft zu brüskieren.


Vielen Dank für die Antworten, es ging mir nur um die Frage nach dem Geschenk,
dass unser Verhältnis gestört ist weiß ich,
der Vater und der Sohn existieren grundsätzlich in einem eigenen Lebenskreis, wir unternehmen auf Wunsch der beiden nichts gemeinsam,

also, vielen Dank.
 
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  • #30
Entweder du wirst eingeladen, oder dein LG und Vater des Kindes geht auch nicht hin. Und ein Geschenk, wenn du nicht eingeladen bist, gibt es schon garnicht! Wo leben wir denn?

Dieses Thema hatten wir auch - die Ex meines LGs wollte ihren neuen Mann dabei haben - klar ist ja happy family, mich als LG, die noch schon viel länger mit dem Vater zusammen ist, aber irgendwie am liebsten nicht. da fing die Manipulation des Sohnes an. Dann hat mein LG ganz klar Tacheles gesprochen. So etwas kann man sich als Vater und auch als LG des Vaters überhaupt nicht bieten lassen! w/43