• #61
Das ist ein Mensch, doch kein Gestörter!
Das klingt für mich überlegen und arrogant.
Ich sehe auch Menschen. Mit den Diagnosen hast du um dich geworfen
Es war eine Vermutung meinerseits, dass du es so sehen könntest.
und zwei 15jährige? Zumindest einer (also ich). Die hat mich total umgehauen. Hatte ich noch nie. Macht mir auch Angst, dass ich das emotional nicht besser steuern kann.
Ich hatte deinen Beitrag in deinem Thread Mindset gelesen, wo es wohl um die gleiche Frau ging.
Tja, und das war das Bild, was ich dazu hatte. Zwei durchgeknallte Teenies.
Da hast du auch behauptet, du wärst damit durch.
bin ein Pluspol. Was soll ich denn ändern?
Finger in die Steckdose halten?
Neigung zu Drama?
Na, wenn du dich schon so belesen hast, und Borderlinern und Narzissten helfen möchtest, sollte dir auch aufgefallen sein, dass es für die Co- abhängige Seite auch Möglichkeiten gibt, an sich zu arbeiten. Findest du z. B. bei Hemschemeier, Stefanie Stahl...
Dann wärest du mit deinen eigenen Baustellen beschäftigt und nicht mit denen der Narzissten etc.
Toxisch ist übrigens ein Begriff von Hemschemeier, den kennst du ja.
Ich sehe mich als Empath, sogar hochsensibel. Kann man ja auch messen. Geht heute alles. Deshalb nehme ich zwischenmenschliche Dinge feiner wahr wie andere, aber ich kann das gut filtern. Nicht so, dass mich das völlig überrennt.
Na, hier überrennt es dich doch oder?
Manche Empathen haben auch das Bedürfnis, Narzissten etc. eher aus dem Wege zu gehen
 
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  • #62
Ha,Ha.
Ich hätte mit ihr die Beziehung auf Augenhöhe versucht. Ich habe auch immer versucht einen Kontakt zu ihr zu ziehen, der anders ist, wie der, den sie mit anderen (älteren) Männern in der Gruppe hat. Ich wollte nie in die väterliche Rolle rein.
Hm, ich glaube Dir, dass Du das wolltest. Aber bei ihren Problemen wäre das ja nicht mal gegangen, wenn sie schon mehr Lebenserfahrung gehabt hätte.
Selbst wenn sie gleichalt wäre, würdest Du mE automatisch in die Vaterrolle geraten, wenn Du anfängst, ihr Ratschläge zu geben und ihr Handeln zu werten, ihr Verantwortung beibringen zu wollen.
Wenn ein Freund/ eine Freundin mir erzählt, dass sie die Hausratversicherung um 1.500€ betrogen hat, wie reagiert man? Also ich interveniere und sage klar, dass ich das moralisch verwerflich finde. Und da halte ich nicht meine Klappe. Und das mache ich, weil mir diese Person wichtig ist.
Ich verstehe, was Du meinst. Und ich finde das auch kriminell und würde das sagen. Aber mir kann die Person dann nicht wichtig sein, so wie Du das meinst. Also dass ich ... ich muss es jetzt doch "elterliche Gefühle" nennen, also dass ich solche Gefühle entwickle und versuche, die Person auf den rechten Weg zu bringen wie ein Mentor seinen Schüler. Ich würde mir denken: Meine Meinung kennst du, du bist alt genug, also tu, was du für richtig hältst, und lebe dann mit den Konsequenzen.
Die Person wird ja wissen, dass sie Betrug begeht.
Wenn es wirklich Versicherungsbetrug wäre, wäre ich auch sauer und würde meckern, dass wegen Leuten wie ihr die Raten steigen.

Ich würde es nicht als meine Aufgabe sehen, den Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Jeder, der erwachsen ist, ist für sich verantwortlich, und ich muss mich nur fragen, wenn ich was Kriminelles höre, was ich nun mit dem Wissen mache. Anzeigen?

Ok.
Ich sehe das gerade bei Paaren, wo die Kinder ausziehen, wie sich die Rollen verändern und welche Probleme das bringt. Wenn beide auf einmal nur noch "Paar" sind, stellt sich raus, ob sie sich so noch was zu geben haben oder ob die Kinder der Kitt waren. Die Väter scheinen an den Töchtern mehr festzuhalen als die Mütter, die sich schnell wieder "um sich" kümmern wollen, weil sie ja jahrelang die Mehrarbeit mit den Kindern hatten. Daher kam ich drauf, ob das vielleicht auch bei Dir Thema sein könnte.
 
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L

Lionne69

Gast
  • #63
Wenn ein Freund/ eine Freundin mir erzählt, dass sie die Hausratversicherung um 1.500€ betrogen hat, wie reagiert man? Also ich interveniere und sage klar, dass ich das moralisch verwerflich finde. Und da halte ich nicht meine Klappe. Und das mache ich, weil mir diese Person wichtig ist.

OK, klar, man sagt die Meinung.
Und dann, was erwartest Du?

In diesem fiktiven Beispiel sich nicht, dass derjenige sich an die Versicherung wendet, oder?

Nur waren die Probleme, die sich dann im engeren Kontakt zeigten m.M.n. so stark, dass sie eine Intervention notwendig machen.

Und da real - welche Art Intervention?

Etwas sagen, evtl Unterstützung anbieten, ok.
Aber wenn sie /der Betroffene es anders sieht, die Unterstützung nicht will, was dann?

Es ist eine Gratwanderung - ich hatte auch mal so einen ganz lieben Kümmererfreund. Da habe ich aus Selbstschutz dann den Kontakt abgebrochen, das wurde zu bestimmend, nahm mir die Luft.. Und ich fühlte mich zum Kind degradiert, nicht als eigenständige Erwachsene und ernst genommen.
Schade, ich mochte ihn sehr.

Manchmal gibt es verschiedene Wege, Probleme zu lösen - ich höre gerne andere Meinungen an, Tipps, aber entscheiden muss ich, ich muss nämlich dann auch mit dem Konsequenzen leben.

W, 51
 
  • #64
Na, wenn du dich schon so belesen hast, und Borderlinern und Narzissten helfen möchtest, sollte dir auch aufgefallen sein, dass es für die Co- abhängige Seite auch Möglichkeiten gibt, an sich zu arbeiten.
Dann wärest du mit deinen eigenen Baustellen beschäftigt und nicht mit denen der Narzissten etc.
Wer sagt denn, dass ich nicht an mir arbeite?

Ich habe schon einmal geschrieben, dass ich nicht durch die Gegend laufe und meine Karten verteile und sage "Kommt zu mir. Ich helfe Dir." Ich sehe das einfach. Du siehst es vielleicht nicht. Musst Du ja auch nicht.

Aber ich habe dann ggf. zu diesen Menschen einen anderen Zugang, weil ich das Verhaltensmuster besser lesen kann, genau wie bei ihr.
Ihre Freundin hat sich mir gegenüber geöffnet. Sicherlich auch, weil sie Vertrauen hatte und ein gutes Gefühl. Fertig. Ich habe sie zuvor und danach nie wieder gesehen. Hätte sie mich um Rat gefragt, wäre es etwas anderes gewesen.

Ich habe bis zum letzten Jahr gar nicht erkannt, das die eine Person in meinem Umfeld ein Narzisst (nach meiner Definition) ist. Er war immer etwas komisch, manisch-depressiv (seine Aussage nicht meine) und gut. Das sich der Kontakt immer schlechter entwickelt hat, habe ich wahrgenommen. Und ich hatte sehr wohl Grenzen gesetzt, die er aber zu wenig respektiert hatte. Wirkte besitzergreifend. Und als er (!) den Kontakt beendet hat (heute weiß ich: narzisstische Kränkung ging voraus) habe ich keinen weitern Kontakt gesucht und erkannt, dass ich mich hier habe vereinnehmen lassen. das habe ich nicht gut gemacht. Sollte mehr auf mich achten.
 
  • #65
OK, klar, man sagt die Meinung.
Und dann, was erwartest Du?
Das derjenige sein Verhalten reflektiert und mit der Kritik umgehen kann. Mehr bekomme ich ja erstmal nicht mit.
Kritik ist immer schwierig anzubringen und ich sage gar nicht, dass ich es "richtig" mache und ich selbst mit Kritik kurzfristig gut umgehen kann, aber es ist für mich schon ein Zeichen, wie jemand darauf reagiert und langfristig agiert.
Und das es sich dann so entwickelt hatte ich nicht erwartet.

Und da real - welche Art Intervention?

Etwas sagen, evtl Unterstützung anbieten, ok.
Aber wenn sie /der Betroffene es anders sieht, die Unterstützung nicht will, was dann?

Wir haben geschrieben. Plötzlich wechselt sie das Thema und zieht über die Person mit sie zuvor einen Konflikt hatte in entwertender Weise her. Das war pure, ungefilterte Wut. Wo die auch immer herkam. Soweit ich die Situation einschätzen kann, trägt sich mehr "Schuld" für die entstandene Situation wie die andere (nicht einfache) Person.

Ich habe ihr sachlich sinngemäß geschrieben:
Ich finde nicht gut, wie Du hier über sie schreibst. Ich werde mal mit ihr reden. Ich kann mit ihr gut. Schreibe nicht so über andere Menschen. Lerne Konflikte besser auszutragen. Du bist gleich so impulsiv. Damit machst Du viel kaputt. Die Leute sagen Dir dies nicht.

Aber es geht hier nicht um Schuld. Es geht um Reflexion & Verantwortung für mein Handeln. Und dieses Abwerten gefällt mir nicht. Und das war nicht das erste Mal. Es geht hier rein um das Entwerten von Personen.

Denn heißt es so schön?
Was Paul über Peter sagt, sagt mehr über Paul als über Peter.

Wenn ich sowas mitbekommen gehe ich auf Abstand zu den Leuten. Ihr wollte ich helfen in dieser Situation.
 
L

Lionne69

Gast
  • #67
Ich finde nicht gut, wie Du hier über sie schreibst. Ich werde mal mit ihr reden. Ich kann mit ihr gut. Schreibe nicht so über andere Menschen. Lerne Konflikte besser auszutragen. Du bist gleich so impulsiv. Damit machst Du viel kaputt.

Kimi, wenn Du mir so was schreiben würdest, wäre es durch.
Schreibe nicht! Lerne! Du bist! Befehle und Vorwürfe.
Und dann - ich werde das für Dich tun, ich kann!
Sorry, Kimi, lies es selbst noch mal, und mal aus Sicht der Empfängerin - wie würdest Du Dich fühlen?
Für mich wäre es übergriffig.

W, 51
 
  • #68
Ich habe ihr sachlich sinngemäß geschrieben:
Ich finde nicht gut, wie Du hier über sie schreibst. Ich werde mal mit ihr reden. Ich kann mit ihr gut. Schreibe nicht so über andere Menschen. Lerne Konflikte besser auszutragen. Du bist gleich so impulsiv. Damit machst Du viel kaputt. Die Leute sagen Dir dies nicht.
Hast du das auch so geschrieben? In so einer Befehlsform? Lerne! Schreibe!... Ich würde da drauf anspringen und sofort im Konfrontationsmodus sein.
Wenn man jemanden schon was raten will, dann sollte man besser sagen: "Aus meiner Sicht", "ich an deiner Stelle" oder so, halt nicht "Mach das und das!" Es sei denn, der andere hat konkret um Hilfe gebeten, aber auch da macht der Ton die Musik...
 
  • #69
Danke für Eure Hinweise.

Das nehme ich zur Kenntnis und überdenke mein Verhalten für die Zukunft.

Dann habe ich hier nicht den richtigen Ton getroffen.

Das hilft mir schon einmal weiter.

Nur zum Verständnis:

Wir haben danach geschrieben und später darüber gesprochen. Wochen später gab es Fotos, Telefonat und wir fuhren zusammen im Auto (zu viert) zum Projekt.

Aber das war für sie sicher schon eine yellow flag. Und das staute sich auf. Zwei Wochen später der erste Cut ihrerseits.

Ich habe das Projekt organisiert, wie in den Vorjahren auch. Beide Personen wären um ein Haar in einem Projektteam gewesen. Als Organisator schaue ich das alles passt. In der Vergangenheit gab es nie einen Streit, schon gar keinen solchen Konflikt zwischen zwei Parteien in der Gruppe. Ich musste auf so etwas zuvor nie achten. Sie spaltet die Gruppe.

In der Gruppe wurde ich immer wieder gefragt, was mit ihr los sei.

Ich höre hin, was die anderen sagen. Halte mich extrem zurück.

Nur mit einer Person habe ich nach Monaten den Austausch gesucht. Sie hat ihr Verhalten eh schon erkannt und wiederholt mir gegenüber angesprochen. Sie rief mich eines abends schockiert an und meinte später: „Kimi, ich verstehe nicht, wieso Du immer noch so gut über sie redest, so wie sie sich hier und Dir gegenüber verhalten hat.“

Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Sie ist kein schlechter Mensch, aber wir diskutieren hier eine bestimmte Thematik. Ich möchte mich nicht schlecht über sie äußern. Weitere Details möchte ich ersparen. Ich werte keinen auf und ab. ich wollte ihr in den Situationen helfen. Ich mag sie immer noch gerne. Aber sie muss an sich arbeiten. Isoliert sich immer mehr.

Zuletzt wurde ich noch vor ein paar Wochen nach ihr gefragt. Was? Soll? Ich? Sagen? Sie spricht seit 16 Monaten nicht mehr mit mir, kaum einer hat es gemerkt. Wir sind zwei gute Schauspieler.

Ich habe Eure Hinweise verstanden, vielen Dank.

Ich habe ihren zweiten Kontaktabbruch vor sechs Monaten akzeptiert und nach der letzten Nachricht ihre Nummer gelöscht. Sie kann mich jederzeit erreichen. Ich bin ihr Gruppen-Admin.
 
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  • #70
ich wollte ihr in den Situationen helfen. Ich mag sie immer noch gerne. Aber sie muss an sich arbeiten. Isoliert sich immer mehr.
Sie muss gar nichts!😮
Alle Menschen sind gute Schauspieler, nicht nur ihr beide, sie alle haben es ein Leben lang, schon sehr früh beginnend gelernt. Das Schlimme dabei ist nur, dass viele Menschen sich selber gegenüber gute Schauspieler sind, sie merken selbst nicht mehr, dass sie sich ständig selbst belügen, betrügen und somit sich selbst gegenüber nicht aufrichtig und nicht authentisch sind, das finde ich absolut unmöglich und sogar sehr gefährlich, sie täuschen (verarschen!) sich quasi selbst buhh! 😮😮
Du hast immer noch nicht begriffen, dass sie das gar nicht will!😮
 
  • #71
Du hast immer noch nicht begriffen, dass sie das gar nicht will!
Seh ich anders. Ich denke, es geht Kimi mit seiner Aussage eher darum, dass er sich beruhigen kann, alles in seiner Macht stehende getan zu haben und nicht noch mal Hilfe anbieten zu müssen. Denn sie weiß, wo sie ihn findet, wenn sie Hilfe braucht und von ihm haben will.

Wenn einem eine Person sehr am Herzen liegt und man mehr Energie, als gesund ist, in den Kontakt reinstecken will aus Helfergründen, dann ist es wichtig zu wissen, dass mal alles getan hat, was möglich war. Sonst kann man nicht gut schlafen.

So würde ich das jedenfalls interpretieren, was er geschrieben hat.
 
  • #72
Wenn einem eine Person sehr am Herzen liegt und man mehr Energie, als gesund ist, in den Kontakt reinstecken will aus Helfergründen, dann ist es wichtig zu wissen, dass mal alles getan hat, was möglich war. Sonst kann man nicht gut schlafen.
So würde ich das jedenfalls interpretieren, was er geschrieben hat.
Ich kann mich dieser Aussage nicht anschließen und mich nicht anfreunden, hier sind persönliche Defizite am Werk, was mit einer anderen Person nichts zu tun hat, die sind selber über die eigene Persönlichkeitsarbeit auszuräumen, also unabhängig einer anderen Person, ausschließlich nur mit sich selbst!
 
  • #73
Ich denke, es geht Kimi mit seiner Aussage eher darum, dass er sich beruhigen kann, alles in seiner Macht stehende getan zu haben und nicht noch mal Hilfe anbieten zu müssen. Denn sie weiß, wo sie ihn findet, wenn sie Hilfe braucht und von ihm haben will.
Sehe ich anders. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ihm nicht darum geht dieser jungen Frau zu helfen. Er möchte ihr nahe sein. Das ist alles. Seine Geschichte ist auch nicht unbedingt einzigartig. Es ist oft in der Kunst und Lieratur und Filme dargestellt worden, zum Beispiel in „Marnie“ von Hichkock oder „American Beauty“ oder in dem Film „Huhn mit Pflaume“. Das Motiv ist nicht soziale Engagement sondern er steht einfach auf sie. Er hat sich verliebt. Es geht um die Sehnsucht nach unerreichbare. Das treibt ihn nach vorne und gibt seinem Leben irgendwie einen Sinn. Ich kann ihn sehr gut verstehen aber habe leider keine Lösung für ihn. Vielleicht kannst Du lieber Kimi dich daran erinnern, dass du auch mal jemanden abgelehnt hast und kannst dich daran was für ein Gefühl es war. Vielleicht hilft dir diese Reflexion diese junge Frau zu verstehen.
 
  • #75
Er hat sich verliebt. Es geht um die Sehnsucht nach unerreichbare.
Das sehe ich auch so... wie er über sie schreibt und dass sie jung und schön ist - wär was anderes, wenn es um einen männlichen Kollegen ginge, der nicht klarkommt mit seinem Leben. Auch da steckt hinter einem Helfersyndrom oft eine andere Ursache als einfach helfen, nämlich sich wichtig und gebraucht fühlen usw. Aber in diesem Fall glaube ich einfach überhaupt nicht, dass das irgendwas selbstloses ist, was mit "helfen" zu tun hat.
Seh ich anders. Ich denke, es geht Kimi mit seiner Aussage eher darum, dass er sich beruhigen kann, alles in seiner Macht stehende getan zu haben und nicht noch mal Hilfe anbieten zu müssen. Denn sie weiß, wo sie ihn findet, wenn sie Hilfe braucht und von ihm haben will.
Ich würde vielleicht eher denken, er hofft einfach immer noch, dass sie Gefühle für ihn entdeckt und sich dann meldet; so, wie man hofft, dass der andere sich nach einer Trennung doch noch meldet, wenn man selbst (als Verlassener) den Kontakt abgebrochen hat. Was total verständlich ist und ja auch völlig okay ist. Aber ich glaube nicht daran, dass er einfach das Gefühl hat, er möchte ihr helfen. Ich denke, er möchte ihr Retter sein, in den sie sich dann verliebt. Auch verständlich.
 
  • #76
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ihm nicht darum geht dieser jungen Frau zu helfen. Er möchte ihr nahe sein. Das ist alles.
Ich fand schon, dass es eine Entwicklung gab während des Threads.
Und ja, ich denke auch, dass es was mit Rettersein zu tun hat. Aber anfangs nahm ich wahr "was soll ich tun, ich will Kontakt, ich will helfen". Jetzt hatte ich eher den Eindruck, dass er zumindest die Hilfe nicht mehr anbieten will, sondern es so lassen, wie es ist, weil sie sich von selbst melden wird, wenn sie Kontakt will.
Ich würde vielleicht eher denken, er hofft einfach immer noch, dass sie Gefühle für ihn entdeckt und sich dann meldet
Ja klar, so würde mir das auch gehen, wenn ich verliebt bin. So ging es mir bei meinem Liebeskummerthread ja auch, dass ich nicht gleich aufhören konnte zu hoffen. Und dann passiert nichts und so nach und nach kann man es akzeptieren und beim nächsten Treffen mit klarerer Sicht drauf gucken.
Aber ich glaube nicht daran, dass er einfach das Gefühl hat, er möchte ihr helfen. Ich denke, er möchte ihr Retter sein, in den sie sich dann verliebt. Auch verständlich.
Wie gesagt - kann auch sein. Manchmal hilft auch sowas dem anderen. Aber es geht ja insbesondere darum, nicht mehr den Kontakt zu suchen als ersten Schritt, um eben damit auch den Respekt zu zeigen, dass man das "nein" akzeptiert hat.
 
B

Blume94

Gast
  • #77
Lieber Kimi, lass die junge Frau gehen. Sie hat eine Freundin und Du willst doch keine Freundschaft. Du möchtest doch etwas anderes was sie dir gar nicht geben kann. Sie fühlt nicht was du fühlst. Das bringt nichts. Vergiss sie einfach.
Sehe ich auch so, du engst sie zu sehr ein wenn du jetzt noch mit ihr sprechen möchtest.

Du solltest sie vergessen, solange du ein Gespräch mit ihr planst nach Corona, wird sie bei dir doch noch in deinen Gedanken präsent sein/bleiben.

Man kann nichts erzwingen.
Manche Dinge laufen wie sie laufen, du solltest damit abschließen, dich frei von ihr machen.
Du tust ihr und dir keinen Gefallen.

W 26
 
  • #79
Wir kleben einfach ein Pflaster drauf

Montags gegen acht habt ihr immer zusammen den ersten Kaffee der Woche getrunken. Heute stehst du im Flur, die Tasse in der Hand. Aus dem Nebenraum hörst du lautes Lachen. Irgendwer erzählt seine Tollpatschigkeiten vom Wochenende.

Manchmal seid ihr 11:50 gemeinsam in die Kantine. Jetzt wartest Du immer bis 12:20. Die Salatbar findest Du oft nur noch verwaist vor.

Dienstplan. Freitag. Spätschicht. Kimi hat sich eingetragen. Mist! Da musst Du Donnerstag machen. Den Sport kannst Du vergessen.

Das geht jetzt schon vier Monate so. Wenn sich mokuyobi auf die Waage stellt, schaut sie gar nich‘ mehr hin.

Die Arbeit stapelt sich, die neue Richtlinie vom Schöller musst du dir noch anschauen.

Früher bist Du immer noch mit dem Rad zur Arbeit und einmal als Kimi sein Schloss vergessen hatte, kamst Du gerade rechtzeitig, um beide Räder anzuschließen. Erinnerst du dich? Jetzt bist du immer mit dem Auto unterwegs, 16€ im Monat kostet dich der Parkplatz bei der Firma.

„Ach, Gott ich muss ja heute noch tanken. Wie war noch mal die Geheimzahl?“ hältst du den Kopf dabei so, als sei er besorgt er werde von so viel Aufgaben auseinanderplatzen.

Und in zwei Stunden die Onlinekonferenz. Letztens klappte das mit dem Einloggen nicht und die dicke Knaackmann dir gegenüber kannst du nichts fragen. Jetzt stopft sie sich schon das sechste Stück rein. Sie hat wenig Geschmack an geistigen Dingen. Die räumt nicht einmal das Tablett weg!

...
 
  • #80
....

mokuyobi stürmt nicht weniger lautlos wie ein Dreispänner, bewaffnet mit dem klappernden Geschirr auf den Flur.

Ausgerechnet jetzt kommt Kimi aus seinem Büro! Blassrosa, wie eine Kochhartwurst.

Sie erschrickt. Der Todesengel wäre umgekehrt, geglaubt, sich in der Tür geirrt zu haben. Den Blick zu Boden. Teller, Tassen, Kuchenkrümel auf dem Teppich. Zum Glück ist nichts zu Bruch gegangen. Bückt sich verlegen.

Er bleibt natürlich stumm stehen und hilft ihr nicht. Trampel!

„Steht Dir eigentlich ganz gut die Kondensmilchflecken auf deinem blauen Kleid …“

Was? Was hat er gesagt? Soll das eine Anspielung auf meine Figur sein? Ich weiß auch, dass es spannt.

Kurz treffen sie ihre Blicke, wie eine Fünf in Mathe, eingebrannt ins Abschlusszeugnis. Ihr Blick geht hin und her als befände sich in ihrem Kopf eine Schaukel, abwechselnd von zwei Magneten angezogen.

mokuyobi, hast Du das gesehen? Mensch, mokuyobi mach die Augen auf! Siehst Du nicht sein Lächeln? Nur ein paar Sekunden zu sehen.

Den Kopf gesenkt, das Tablett fest an den Körper gepresst, stehst du stumm da.

„11.50Uhr …?“ hörst du seine brüchige Stimme. „dann ist auch noch was von dem Salat, …. also … ich meine, …. dann ist da noch ….“ quält er sich und bekommt den Satz nicht zu Ende.

Gott, wie furchtbar das Ganze!

Sie hebt kurz den Blick. Ein hübsches, sonnengebräuntes Gesicht schaut hervor. So ungeschminkt und ohne Brille wirkt sie fast nackt und unbemalt, wie ein hoher Kirchturm mit klaffendem Loch, wo Uhren hätten sein sollen. Ihre Augen treffen sich. Nur ganz kurz. Ein verhuschter Blick.

Kimi, hast Du das gesehen? Mensch, Kimi mach die Augen auf! Siehst Du nicht ihr Lächeln?

Jetzt wird alles wieder gut.

Wir kleben einfach ein Pflaster drauf.
 
  • #81
mokuyobi, hast Du das gesehen? Mensch, mokuyobi mach die Augen auf! Siehst Du nicht sein Lächeln? Nur ein paar Sekunden zu sehen.
Ich war noch nie in so einer Situation, wirklich. Daher kann ich mich da auch schlecht einfühlen. Bei mir war immer klar, ich mag den anderen oder ich mag ihn nicht, das habe ich dann auch so gezeigt, ohne Spielchen oder innere Probleme, die da was erschwert hätten. Oder ganz vielleicht in der Schule, zehnte Klasse. Und wenn der andere mir klar gesagt hat, er WILL nicht, dann habe ich das akzeptiert und da nicht ewig Nähe gesucht, drüber nachgedacht usw. Aber das, was du schilderst, ist für mich einfach sehr kindliches Verhalten - von euch beiden, weil du dich da ja auch so reindenkst, dir überlegst, was sie denken könnte (ob das stimmt, weißt du ja eben nicht - vielleicht geht sie aus dem Weg, weil sie sich von dir bedrängt fühlt?). An sich ist das ganze ein gutes Beispiel dafür, warum Liebeleien am Arbeitsplatz sehr, sehr schiefgehen können, weil man sich danach nicht aus dem Weg gehen kann. Bei einem fast doppelten Alter von einem von beiden ist es meist eh besonders schwierig, selbst wenn eine Beziehung zustande käme, dann Kollegen, dann psychische Probleme oder Auffälligkeiten auf beiden Seiten...
Es könnte sein, dass sie das alles, was du da reininterpretierst, überhaupt nicht so denkt, sondern nur "man, der geht mir so auf die Nerven mit seiner Verliebtheit und seinem Helfenwollen, ich muss ihm auf jeden Preis aus dem Weg gehen". Kann sein, dass sie früher mit dir geflirtet hat oder sich kurz mehr gedacht hat, aber sowas kann sich auch ändern, man kann auch jemanden dann ganz ablehnen, in den man mal verliebt war, wenn er sich übergriffig verhält.
Ein Pflaster wird wohl nicht helfen, aber die Zeit und Abstand und endlich Schluss mit dem alles beobachten, analysieren und bewerten, was sie tut.
 
  • #82
Kann sein, dass sie früher mit dir geflirtet hat oder sich kurz mehr gedacht hat, aber sowas kann sich auch ändern, man kann auch jemanden dann ganz ablehnen, in den man mal verliebt war, wenn er sich übergriffig verhält.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, die beide Schwierigkeiten damit haben, rechtzeitig Grenzen für sich zu setzen, dass es sehr schnell sehr intensiv wird, bis es zu intensiv ist und man sich dann wieder hart abgrenzen muss, weil man den Point of Return verpasst hat... Fazit: Achterbahn ...

Ich liebe auch den Adrenalin Kick, habe aber irgendwann angefangen, den mir auf eine weniger schädliche Weise zu beschaffen und mit dem Segelfliegen angefangen ..,

Du kannst ja mal den Begriff Sensation Sneeker googeln ....vielleicht findest du dich darin wieder
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #83
Ich kann mir vorstellen, dass wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, die beide Schwierigkeiten damit haben, rechtzeitig Grenzen für sich zu setzen, dass es sehr schnell sehr intensiv wird, bis es zu intensiv ist und man sich dann wieder hart abgrenzen muss, weil man den Point of Return verpasst hat... Fazit: Achterbahn ...
Jaja, genau das ist passiert!
Ich würde das auf die rein kognitive Empathie bei ihr zurückführen. In zwischenmenschlichen Situationen reagierte sie oft etwas hölzern, weil sie "es" nicht so fühlt, sondern sich das Verhalten angelernt hat. Das unterscheidet sich immer etwas von den anderen. Deshalb sind emotionale Bindungen bei ihr nicht so ausgeprägt. Sie muss sich da eher "reindenken" meinte sie mal.

Deshalb "fühlt" sie die Grenzen nicht so, bei sich und bei anderen. So würde ich es erklären. Dann geht man zu weit und verpasst den Point Of Return, wie Du es nennst.

Was es nicht alles gibt!
Aber da finde ich mich nicht wieder ...

Trotzdem Danke für den Tipp.
 
  • #84
Kannst du es nicht auf das Wesentliche reduzieren? Du willst sie. Sie will dich nicht. Wieso? Weshalb? Warum? Alles egal. Akzeptiere es. Sie will dich nicht. Da gibt es auch nichts zu klären. Verabschiede dich innerlich von ihr. Dann lebe dein Leben weiter.
 
  • #85
Kannst du es nicht auf das Wesentliche reduzieren? Du willst sie. Sie will dich nicht. Wieso? Weshalb? Warum? Alles egal. Akzeptiere es. Sie will dich nicht. Da gibt es auch nichts zu klären. Verabschiede dich innerlich von ihr. Dann lebe dein Leben weiter.
Ich denke es ist sehr schwer für Kimi, weil er sie jeden Tag sieht?
Es würde wahrscheinlich nur einen Kontaktabbruch helfen. Ich drücke dir die Daumen Kimi.
 
  • #86
Deshalb "fühlt" sie die Grenzen nicht so, bei sich und bei anderen. So würde ich es erklären. Dann geht man zu weit und verpasst den Point Of Return, wie Du es nennst.
Und fühlst du deine Grenzen und die der anderen? Sie hat dich als " penetrant" bezeichnet. Schon wieder bist du nur bei ihr. Du kannst aber nur an dir was verändern, nicht an ihr.
Und wer Leute bevorzugt, die " on" sind, hat wohl selbst so eine Seite, in Emotionen aufzugehen und den Point of no Return zu erreichen.
 
  • #87
Kannst du es nicht auf das Wesentliche reduzieren? Du willst sie. Sie will dich nicht. Wieso? Weshalb? Warum? Alles egal. Akzeptiere es. Sie will dich nicht. Da gibt es auch nichts zu klären. Verabschiede dich innerlich von ihr. Dann lebe dein Leben weiter.
Lieber TE,
so wie Laubsk es hier schreibt, wirkt es auf mich auch.
Aus eigener Erfahrung hilft nur "kalter Entzug", aber vielleicht haben andere Forumsmitglieder andere Erfahrungen gemacht.
Alles Gute,
w, 41
 
  • #88
Und fühlst du deine Grenzen und die der anderen? Sie hat dich als " penetrant" bezeichnet. Schon wieder bist du nur bei ihr. Du kannst aber nur an dir was verändern, nicht an ihr.
Und wer Leute bevorzugt, die " on" sind, hat wohl selbst so eine Seite, in Emotionen aufzugehen
Würde ich zustimmen...

Du schaust zu viel auf sie und bist zu wenig bei dir, was ein Indiz dafür ist, dass du dich selbst auch nicht so richtig spürst.

Ich finde, dies fängt schon damit an, dass du ihr gegenüber nicht ehrlich bist und deine Intentionen verschleierst, indem du ihre Probleme zu deinen machst und ungefragt aktiv wirst ( ich komme besser mit ihr zurecht, lass mich mit ihr reden ), um ihr nah sein zu können. Das ist ja nicht gerade vertrauenserweckend, da sie nicht weiß, ob du Freund oder Feind bist, überspitzt ausgedrückt ...sie erzählt dir etwas und du rennst los und mischt dich ein.

Also so 100% emotional emphatisch, läuft das bei dir auch nicht ab. Sonst hättest du mehr Taktgefühl in gewissen Situationen bewiesen.

Was ich, an deiner Stelle, für mich noch herausziehen würde: das nächste Mal mehr bei mir selbst bleiben, wenn mir jemand super gut gefällt.
 
  • #89
Kannst du es nicht auf das Wesentliche reduzieren? Du willst sie. Sie will dich nicht. Wieso? Weshalb? Warum? Alles egal. Akzeptiere es. Sie will dich nicht. Da gibt es auch nichts zu klären. Verabschiede dich innerlich von ihr. Dann lebe dein Leben weiter.
Volle Zustimmung.
Diese Frau und ihr inneres Gefühlsleben, sowie die Konflikte in die sie gerät.... alles nicht das Problem von @Kimi 48 . Der FS kreist hier in einem ganz kleinen Kosmos. Das Leben hat soviel mehr zu bieten, als sich Gedanken um eine 23 jährige zu machen, die dich nicht will und ihr Privatleben auch nicht mit dir teilen will. 🤷‍♀️
Ich finde diese ganzen Gedanken, die du dir um sie machst, sehr gruselig und übergriffig, weil sie ihr Privatleben betreffen. Außerdem steigerst du dich da extrem rein. Miss dem doch mal bitte realiter die Bedeutung bei, die es hat: Nämlich keine. Irgendwie erinnert mich das an meinen Stalker aus dem Umfeld von vor ein paar Jahren. Der machte sich auch dauernd Gedanken zu irgendwelchen Lebensumständen, die ihn gar nicht betrafen und der Kontakt war auch schon längt privaterseits abgebrochen. Ich hatte auch nur noch zwangsweise durch mein Hobby mit ihm zu tun. Bis ich merkte, er hört nicht mal auf, sich über meine Privatangelegenheiten Gedanken zu machen und mich mit Vorwürfen und Ratschlägen zu überhäufen, wenn ich nicht mehr mit ihm Rede und den Kontakt abbreche. Am Ende half nur noch der komplette Ausstieg meinerseits aus dem Hobby, damit ich meine Ruhe hatte. Deswegen, @Kimi 48 : fokussiere dich bitte bitte auf etwas anderes. Etwas, nicht jemanden.
 
  • #90
Irgendwie erinnert mich das an meinen Stalker aus dem Umfeld von vor ein paar Jahren. Der machte sich auch dauernd Gedanken zu irgendwelchen Lebensumständen, die ihn gar nicht betrafen und der Kontakt war auch schon längt privaterseits abgebrochen. Ich hatte auch nur noch zwangsweise durch mein Hobby mit ihm zu tun. Bis ich merkte, er hört nicht mal auf, sich über meine Privatangelegenheiten Gedanken zu machen und mich mit Vorwürfen und Ratschlägen zu überhäufen, wenn ich nicht mehr mit ihm Rede und den Kontakt abbreche. Am Ende half nur noch der komplette Ausstieg meinerseits aus dem Hobby, damit ich meine Ruhe hatte.
Ich kann Dich voll verstehen, NormaJean, aber versuche einmal meine Position zu verstehen. Hier geht es um etwas anderes.

Ich bewege mich im Grenzbereich, bin für einige der Stalker. Das ist mir sehr wohl bewusst. Ich wollte das hier nie diskutieren.
Wir sind uns emotional zu nahe gekommen, sie hat mich berührt und ich kann sie nicht loslassen.
Ich mache mir große, große Sorgen um sie. Wir hatten Gespräche und ich sehe Dinge, die mich dazu veranlassen. Und bestimmte Umstände verstärken meine Ängste. Deutlicher kann ich nicht werden. Ich habe eh' Bedenken, dass die falschen Leute hier mitlesen und versuchen herauszufinden, um wenn es sich handelt.

Ich weiß, dass es nicht mein Problem ist und ich weiß, dass ich sie nicht retten kann.

Ich habe vor vielen Jahren in einem Projekt eine Frau kennengelernt, stark depressiv und suizidal. Nach dem beruflichen Kontakt hatten wir ein längeres privates Gespräch. Es hat mich sehr berührt. (Und nein, ich habe sie nie wieder gesehen, keine Hilfe angeboten, ich kann hier Grenzen setzen. Ich laufe nicht durch die Gegend und versuche Menschen zu retten. Ich sehe so etwas vielleicht besser wie andere.)
Sie hat mir damals beschrieben, wie sie sich fühlt. Ich merke mir Dinge oft in Bildern, deshalb weiß ich noch was sie sagte.

"Ich versinke in einem Moor, wie man es aus Egdar-Wallace-Filmen kennt. Irgendwo am Rand eine schwarze Gestalt, die einen lange Stange bis direkt über meinen Kopf hält. Ich weiß, ich kann die Stange jederzeit erfassen. Aber das ist für mich nicht wichtig. Ich kann mich nur selbst retten. Aber es ist enorm wichtig für mich zu wissen, dass jemand da ist. Jemand, der nie erfahren wird, wie wichtig er für mich ist."

Ich bin ihr einfach zu nahe gekommen. Und ich möchte nicht in einigen Monaten dieses Thema ergänzen müssen.

Kimi
 
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