• #1

Langsame Art des Kennenlernens

Ich frage mich ob es tatsächlich kaum noch Menschen gibt die auf eine langsame Art des Kennenlernens bestehen, und den Menschen erst gut kennenlernen wollen, und sich allmählich annähern bevor sie sich ganz auf ihn einlassen. Ich denke dass die Liebe sich an der Entschlossenheit messen lässt mit der man an die Beziehung herangeht. Wenn zwei Menschen ähnliche Lebensvorstellungen bzw. Einstellungen haben, und sich gut kennen und lieben lernen dann wird man auch Wege finden entstehende Probleme zu lösen. Die Entscheidung sich mit diesem Menschen zu binden sollte also auch rational gut durchdacht sein, was natürlich nicht heißt dass man seine Emotionen nicht zulassen soll, nur sollte man sie bis zu einem gewissen Grad kontrollieren können. Allerdings habe ich den Eindruck, dass beim Kennenlernen meistens viele Stufen übersprungen werden um dann hinterher irgendwann festzustellen dass es doch nicht passt. Irgendwann holen einen die Inkompatibilitäten ein, sei es nach der Verliebtheitsphase oder aber nach 10 Jahren oder länger.

Übrigens bin ich da nicht auf einen bestimmten Zeitraum fixiert, es sollte zwar von Anfang an eine platonische Basis vorhanden sein, aber je nachdem wie die miteinander verbrachte Zeit ausssieht, muss es nicht zwingend sehr lange dauern bis man sich einander sicher sein kann.

Mich würde mal interessieren wie ihr das handhabt.
 
A

Ares

  • #2
Ich brauche in meiner aktuellen Lebensphase auch Zeit, mich wirklich einzulassen. Dazu muss ich die Frau erst in verschiedenen Situationen kennenlernen und die "rationalen" Kriterien, die Du erwähnst, kenne ich bei mir auch.
Was das im Detail bedeutet, wird wieder jeder anders sehen, eine längere platonische Beziehung vorab halte ich für wiederum auch nicht zielführend.
 
  • #3
Bei mir müssen Funken sprühen, Leidenschaft muss entfacht werden, ich will mit Geist und Seele und Körper einen Mann lieben. Das sehe ich schon am Anfang oder beim ersten Blick, ob es funktioniert. Auch wenn es nicht für die Ewigkeit gedacht ist, das Jetzt muss stimmen. Wenn diese Leidenschaft nicht von Beginn an da ist, sondern ein vorsichtiges Verliebtsein und gegenseitiges testen und pros und contras für die zukunftsplanerei im Vordergrund steht, nee, sowas will ich nicht. Das wird mir auf Dauer langweilig. Beziehungen sollen keine Konstruktionen sein, alles andere ist Leben, nur nicht das.
 
  • #4
Heiko, dein Denkfehler ist, daß du eine sehr statische Weltsicht hast. Erst willst du jemand tiefgründig durchleuchten, und dich dann einlassen, damit man nicht nach 10 Jahren draufkommt, man hat den Menschen vorher nicht genug durchleuchtet. So verstehe ich dich jedenfalls.
Was du überhaupt nicht berücksichtigst, ist aber, daß Menschen sich verändern, Lebensziele, Prioritäten, etc sich im Laufe der Zeit ändern. Niemand ist mit 20 so wie mit 70, und das wäre ja auch furchtbar.
Drum erkläre mir bitte, wie du diese unvermeidliche Veränderung in deine tiefgründige Durchleuchtung einbringen willst - dazu müßtest du Hellseher sein.
Du mußt dich eben doch irgendwann damit abfinden, daß das Leben nicht so plan- und berechenbar ist, wie du es dir wünschst. Ohne Risiko gehts nicht. Schon gar nicht bei Beziehungen. Da sind alle anderen Lebensbereiche noch besser planbar.
 
  • #5
Der Ausspruch "laß es uns langsam angehen" führt zumeist dazu daß derjenige, der den Ausspruch tätigt, nicht wirklich interessiert ist.

Entweder man bandelt mit voller Überzeugung an oder man läßt es gleich bleiben; keinesfalls gut sind mehrere Eisen im Feuer.
 
R

rosenmann

  • #6
Langsam angehen lassen, (k)ein guter Plan...

Wenn ich eine Frau kennenlerne, sei es beruflich oder bei Freizeitaktivitäten etc. und es sich dann ergibt, dass es ganz langsam mehr wird, eher ungewollt, wenn beide merken, dass da was passiert, dann ist das meiner Erfahrung nach schon fast ideal.

Wenn ich allerdings jemanden Date und dann sage, dass ich es langsam angehen werde, geht das eher schief, man möchte es dann schon wissen, künstlich verlangsamen kann den Keim ersticken.

Also langsam angehen lassen im Sinne von Sex erst nach ein paar Dates ist natürlich ok, aber auf Monate wird des nichts, wenn es geplant ist, das muss sich ergeben.

Denkbar ist auch eine guter Freund Geschichte, wo man dann irgendwann doch im Bett landet, alles ist möglich ;-)
 
  • #7
Ich frage mich ob es tatsächlich kaum noch Menschen gibt die auf eine langsame Art des Kennenlernens bestehen, und den Menschen erst gut kennenlernen wollen, und sich allmählich annähern bevor sie sich ganz auf ihn einlassen.
Je mehr vom authentischen Selbst fehlt, desto mehr wird dieses Loch mit Funktionen gefüllt. Je weniger Kontakt und Unterstützung das Ego durch das Selbst erfährt, desto größer ist der unechte, maskenhafte Charakter des Ego.
Kontakt lässt sich nicht dadurch aufnehmen, dass du mit deinem physischen Körper zu einem andern hinreichst. Es ist vielmehr so, dass du jemanden erreichst, indem du in dir selbst bist; dort wirst du auch ihn finden. Kontakt besteht nicht zwischen zweien, sondern bedeutet eins zu sein.
Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg, sie zu finden. Du wirst entdecken, dass eine solche Liebe zeitlos ist. Sie ist wie eine duftende Blume. Du kannst ihren Duft wahrnehmen oder an ihr vorbeigehen. Liebe ist immer neu, frisch, lebendig. Sie hat kein Gestern und kein Morgen. Sie ist jenseits der gedanklichen Unruhe. Dieses Ungewöhnliche, das der Mensch ewig gesucht hat - durch Opfer, durch Anbetung, durch Beziehungen, durch Sexualität, durch jede Art von Lust und Leid -, wird er nur finden, wenn es dem Denken gelingt, sich selbst zu verstehen. Dann hat die Liebe keinen Gegenspieler, dann ist die Liebe ohne Konflikt. Wirklich über Denken und Zeit hinaus zu gelangen und jenseits des Leides zu sein, bedeutet, sich dessen bewusst zu sein, dass es eine andere Dimension gibt, Liebe genannt.
Echte Selbsterfahrung ohne Liebe kann es nicht geben. Feinste Lebensqualität, volles Bewusstsein und reine Liebe sind im tiefsten ein - und dasselbe: innerster Zustand und Ausdruck deiner Selbst, der transzendierten Dimension in uns allen. Liebesformen, die Bedingungen stellen, die sich fest an Grenzen halten, vermindern die Strahlung ihrer Kraft, setzen ihr Filter vor, brechen die Grundeigenschaft der Liebe, ganz und bedingungslos zu sein.
Für mich bedeutet Liebe, Lebensquelle, Lebenskraft, Lebensspender. Sie ist geliebtestes Gefühl, das mich belebt und das neues Leben ermöglicht. Sie ist das Zentrum meiner Energiespirale.
 
  • #8
Ich denke, es sind verschiedene "Bereiche", die sich aufeinander einlassen. Der sexuelle, der intellektuelle, der gefühlsmäßige, dann der mit den Lebenszielen und noch was allgemeines wie Interessen, Redebedürfnis, wieviel Zeit man miteinander verbringt. Bei manchen kommen noch Dinge hinzu wie "Optik in engen Toleranzbereichen", "Finanzielle Übereinstimmung".

Manche können sich sexuell sehr schnell einlassen, emotional aber kaum bis nicht. Die haben Angst, dass sie sich zu sehr anpassen und nicht mehr ihr eigenes Leben leben, können aber sexuell, wenn sie angesprochen sind, sofort mit dem anderen in Aktion treten.
Andere müssen z.B. vorher erst klären, ob der Mann auch Kinder will, weil sie sich sonst gefühlsmäßig nicht öffnen wollen. Oder der Mann ordnet seine Wahl der Partnerin seiner Karriere unter - die aufregende Frau mit eigenen Zielen ist zwar toll, aber die Hausfrau, die mitzieht und ihm den Rücken frei hält, ist sehr viel passender, weil man seine eigenen Ziele an erste Stelle setzt statt eine Partnerschaft, die interessant bleibt.
Es gibt auch die, die jemanden wirklich Passendes treffen und der aber ein bisschen zu dick ist (ich meine nicht, dass man sich dann nicht sexuell angezogen fühlt. Das wäre ja ein echter Grund. Ich meine die, die Angst haben, im Freundeskreis doof angeguckt zu werden, weil ihre Freundin nicht wie ein Model aussieht)

Ich denke, einerseits ist der Zeitgeist bei jungen Leuten teilweise so, dass Sex haben wie ein Handschlag ist, andererseits, dass man so gut wie gar keinen Sex hat und sich irgendwann fragt, was hier nicht stimmt.

Du willst es nun auf ganz spezielle Weise und machst eine unlockere Sache draus. Ich habe das Gefühl, dass Du eine ganz starre Vorstellung vom Kennenlernen hast und damit dem anderen gar keinen Toleranzraum gibst. Auf "Experimente" willst Du Dich nicht einlassen, weil Du meinst, so wie Du es willst, ist es richtig. Mag für Dich auch stimmen, darum geht es nicht. Aber dann kommen Dir die zig anderen Arten eben falsch vor und Du brauchst eine Frau, die genauso tickt wie Du. Das ist, als würde einem nur ein Essen schmecken, man das als das einzig Wahre ansehen, ohne je was anderes zu probieren, und man kann deswegen nur in ein Restaurant gehen. Wenn man das nicht findet, sind alle Restaurants unpassend.
 
  • #9
Heiko, dein Denkfehler ist, daß du eine sehr statische Weltsicht hast. Erst willst du jemand tiefgründig durchleuchten, und dich dann einlassen, damit man nicht nach 10 Jahren draufkommt, man hat den Menschen vorher nicht genug durchleuchtet. So verstehe ich dich jedenfalls.
Was du überhaupt nicht berücksichtigst, ist aber, daß Menschen sich verändern, Lebensziele, Prioritäten, etc sich im Laufe der Zeit ändern. Niemand ist mit 20 so wie mit 70, und das wäre ja auch furchtbar.
Drum erkläre mir bitte, wie du diese unvermeidliche Veränderung in deine tiefgründige Durchleuchtung einbringen willst - dazu müßtest du Hellseher sein.
Du mußt dich eben doch irgendwann damit abfinden, daß das Leben nicht so plan- und berechenbar ist, wie du es dir wünschst. Ohne Risiko gehts nicht. Schon gar nicht bei Beziehungen. Da sind alle anderen Lebensbereiche noch besser planbar.
Liebe Lily, alles was du schreibst ist mir sehr bewusst und wird von mir auch berücksichtigt. Nur sollte das nicht dazu führen dass man den Wald vor lauter Bäumen übersieht. Selbstverständlich können sich gewisse Prioritäten ändern, aber ich denke dass gewisse Charaktermerkmale sehr stabil sind, bzw. je nach Person sein können, und das gilt es zu erkennen. Ich persönlich würde meine beruflichen Ziele für eine Frau die ich wirklich liebe, immer etwas zurückstellen, das selbe von der Frau zu erwarten könnte man egoistisch oder besitzergreifend nennen, aber das ist nicht der Punkt. Natürlich wird es schwierig jemanden zu finden wo alles 100%ig passt, da kommt dann die Kompromissbereitschaft ins Spiel. Absolute Offenheit ist da natürlich Vorraussetzung, wenn man ganz ehrlich über alles miteinander reden kann, dann wird man auch feststellen wo in Zukunft Probleme entstehen könnten, und auch ob und wie man diese Probleme handlen könnte. Dass sich diese Prioritäten bei manchen Menschen schlagartig ändern können mag durchaus sein, aber ich denke auch dies kann man gut voraussehen wenn man den Menschen ergründet. Um sich einander sicher sein zu können, ist es aber unabdingbar dass sich zwei Menschen finden, die genau wissen was sie wollen und wo ihre Prioritäten liegen.
 
  • #10
Weiter:
Liebe ist für mich ein freies Geben und Nehmen; einen Weg gemeinsam beschreiten, eine eigene Ecke im Raum haben; nahe sein, Zärtlichkeit, Wärme; den andern so nehmen, wie er ist, und nicht, etwas in ihn zu projizieren; streicheln; die Verbindung zwischen Kopf, Magen und Herz.
Geben, ohne eine Gegengabe zu erwarten, und doch bekommt man zurück: Dankbarkeit, Freude, ein strahlendes Gesicht. Es ist ein Geben und Nehmen, das nicht an Bedingungen geknüpft ist.
Ich wünsche dir Heiko, viel Gutes!
 
  • #11
. Ich denke dass die Liebe sich an der Entschlossenheit messen lässt mit der man an die Beziehung herangeht.
Nicht sofort Liebe erwarten. Aber der Wille, Entschlossenheit und Initiative, dieses Ziel zu erreichen.

Wenn man sich kennenlernt, sollte von Treffen zu Treffen Fortschritte erzielt werden, bei der beiderseitigen Annäherung. Keine feste Regel, wie oft = in welchen Zeitabständen, wann der erste Kuss, der erste Sex, usw. Das bestimmt die beiderseitige Leidenschaft. Aber auch nicht die voll entfachte Liebe gleich beim ersten Date erwarten.

Schnelle Leidenschaft könnten auch dauerhafte Beziehungen ergeben. Oder "zu schnell" -> nicht auf Dauer tragfähig.
Aber wenn man den Anderen zu lange "zappeln" lässt, kann der die Geduld verlieren, und trennt sich. Und sucht sich "ein leichteres Ziel."
 
  • #12
Ich war und bin immer eine Verfechterin des "langsamen Kennenlernes", denn nur dieses ist ohne Druck und Erwartungshaltung.

Sobald ich Druck empfinde bin ich weg, umgekehrt würde ich, egal wie verliebt ich auch bin, auch keinen Gegendruck aufbauen.

Eine Liebe entwickelt sich freiwillig ohne Zeitangaben und Limits, Sex stand für mich immer am Ende der Liste, da musste erst der Mensch passen, bevor es die Körper tun.

Mich interessiert ohnehin der Geist, der Intellekt, die Ansichten und Lebensvorstellungen eines potentiellen Partners mehr als seine erotischen Künste, die laufen eh nicht weg und wenn ich von einem Mann hin und weg bin, gibt und gab es auch keine sexuelle Enttäuschung.

Schnell entflammt, schnell verbrannt war nie mein Motto.
 
  • #13
Weiter:
Liebe ist für mich ein freies Geben und Nehmen; einen Weg gemeinsam beschreiten, eine eigene Ecke im Raum haben; nahe sein, Zärtlichkeit, Wärme; den andern so nehmen, wie er ist, und nicht, etwas in ihn zu projizieren; streicheln; die Verbindung zwischen Kopf, Magen und Herz.
Geben, ohne eine Gegengabe zu erwarten, und doch bekommt man zurück: Dankbarkeit, Freude, ein strahlendes Gesicht. Es ist ein Geben und Nehmen, das nicht an Bedingungen geknüpft ist.
Ich wünsche dir Heiko, viel Gutes!
Hallo Inspirationmaster,

Ich hatte bisher das Problem dass die Frauen bei Beziehungsanbahnungen relativ oberflächlich vorgingen, jedenfalls habe ich so gefühlt. Die Tiefe und das Gefühl mit meinem ganzen Wesen gemeint zu sein hat mir gefehlt, ich hatte sogar eher den Eindruck zum Mittel zum Zweck degradiert zu werden.

Mit deiner Einstellung kann ich viel anfangen, aber ich glaube dass die meisten Menschen nicht stark genug sind, um auf diese Weise zu lieben. Ich denke dass man damit also entweder in der Freundschaftsfalle landet, oder aber sich in Beziehungen wiederfindet die man besser nicht eingehen sollte bzw. eingegangen wäre. Das passende Pendant zu finden ist denke ich nicht jedem vergönnt.
 
  • #14
Du hast ja recht konkrete Vorstellungen über bestimmte Werte, Einstellungen etc. Vielleicht ist es da gut, die Karten recht frühzeitig auf den Tisch zu legen, dadurch wird dann schnell klar, ob eine Kompatibilität gegeben ist.
Ansonsten ist es natürlich nicht falsch, langsam vorzugeben.
Auf der anderen Seite ist eine Beziehungsanbahnung kein Bewerbungsgespräch, beide Seiten müssen sich auch gefühlsmäßig irgendwie einlassen, ansonsten bekommt eine Seite vielleicht das Gefühl, in einem 3monatigen Assessmentcenter zu stecken.
Und wenn sich über längere Zeit kein Vertrauen entwickelt wirkt sich das auch wieder unterminierend aus, da der Partner sich nicht öffnen und fallenlassen kann, da ja die Gefahr besteht, er wird jederzeit wieder fallengelassen. Für mich schwingt hier in dieser Fragestellung ganz stark die Frage mit: kann ich dem anderen vertrauen
Eine Gratwanderung.
 
  • #15
Voraussetzungen für jede Beziehung sind Gemeinsamkeiten.
Je mehr Gemeinsamkeiten man hat, um so einfacher wird es,
mit diesen Menschen eine Beziehung zu führen, wenn eine Frau nicht zu pingelig ist und die Strick- oder Nähnadel im Heuhaufen sucht.
Auch sollten beide offen über alles sprechen und diskutieren können, so wird es nur wenige Probleme geben, die auch beide beseitigen können, wenn Sie es wollen.

Eine zickige Frau wird es wohl sehr, sehr schwer haben, überhaupt einen Mann zu finden. Sie suchen den Trottel!
Mit so einer Frau kommt man auf keinen Nenner.

Was ich auch festgestellt habe ist, dass sich verschiedene Sternzeichen angezogen fühlen und sich andere abstoßen.
Meine verstorbene Frau war Jungfrau wie ich auch. Wir hatten nie Zank und Streit. Mit einer Steinbock- und Stierfrau auch nicht.
Mit einer Löwe-Frau ist es nie zu einer Beziehung gekommen.
So spielt das Sternzeichen auch eine große Rolle, was kaum einer beachtet.

Um sich richtig kennenzulernen ist ein Probewohnen, wie ich meine, unumgänglich; Und eine erste Prüfung für beide.
So lernt man sich im Alltag kennen, der später zum normalen Leben gehört.
Ich habe so etwas auch schon gemacht, nur war diese Frau nicht beziehungs- /bindungsfähig, was sich dabei herausstellte.
Sie lebt seit vielen Jahren alleine und wird sich nicht mehr binden.
Von diesen Frauen gibt es mehr als genug. Man kann sie aber erkennen. Mehr darüber im Netz!

Ich bin nicht dafür schnell zusammenzuziehen. Aus der Verliebtheit kann, aber muss es nicht unbedingt zur Liebe kommen, die etwas anderes ist. Liebe ist viel, viel mehr als nur Verliebtheit, die wieder vergeht! Nach der Verliebtheit zeigt es sich, ob man sich wirklich liebt! Wer liebt oder geliebt hat, weiß wovon ich schreibe.

Ein dummer Spruch ist: Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob man nicht etwas anderes (besseres) findet!
Wenn ich einen Menschen liebe, so werde ich keinen anderen suchen, wenn dieser Mensch mich auch liebt.


Beim Probewohnen zeigt sich vieles, auch ob man wirklich zusammen passt.
 
G

Ga_ui

  • #16
Ich bestehe sehr gerne auf ein langsames Kennenlernen. :) Aber nach 6 Monaten weiß man dann, wenn kein zweiter Schritt folgt, dann bleibt es platonisch und es folgt keine Leidenschaft mehr bzw. die Liebe kann nicht so groß sein, wenn man nicht mehr möchte.

Es kommen dann viele Probleme auf:

- man fühlt sich unbegehrt und von mal zu mal unbegehrter
- man fühlt sich als "Bettler" nach Aufmerksamkeit, Liebe oder Sex
- Geben und Nehmen kommt aus dem Gleichgewicht. Einer wird untergeordnet, einer dominiert
- manche Vergessen, dass Liebe und Leidenschaft kein ewiges Gefühl ist. Gefühle sind ständig Wandel. Damit die Flamme nicht erlischt, muss man etwas tun und die Anfangszeit des Kennenlernens ist eine immens wichtige Basis, das sagen auch Paartherapeuten, denn auf diese Zeit schaut man später in Krisenzeiten zurück und wegt ab, ob positiv oder negativ und ob die Beziehung noch Sinn hat
- man vergleicht mit seinen vorherigen Partnern und dass es da womöglich besser klappte
- man dichtet dir schräge Probleme an
- du wirkst verklemmt, kannst dich nicht öffnen, wirkst unreif oder ab nicht vertrauenswürdig. Ich komme mir dann ständig wie ein Verbrecher oder Betrüger hingestellt vor, dem du ständig misstraust und was Böses andichtest.

Das weiß jeder mit bisschen mehr Lebenserfahrung. Und ... einen Biedermann möchte ich auch nicht. :) Und Sex ist dann halt auch enorm wichtig irgendwann, das darf man nicht vernachlässigen, sonst fühlt sich der Gegenüber unbegehrt und nimmt Reißaus.

Man sollte ein ausgewogenes Verhältnis pflegen.

Männer sind heutzutage eher so: sie lasse eine Frau in der Zeitschleife hängen mit allem, und berauben eine Frau damit um ihre beste Zeit.
 
  • #17
Mit deiner Einstellung kann ich viel anfangen, aber ich glaube dass die meisten Menschen nicht stark genug sind, um auf diese Weise zu lieben. Ich denke dass man damit also entweder in der Freundschaftsfalle landet, oder aber sich in Beziehungen wiederfindet die man besser nicht eingehen sollte bzw. eingegangen wäre. Das passende Pendant zu finden ist denke ich nicht jedem vergönnt.
Es geht in der Partnerfindung nicht darum; wie die meisten Menschen lieben sondern vielmehr darum; die Nadel im Heuhaufen zu treffen; es geht dabei um dich; mir ist es mittlerweile gelungen, diese Nadel zu treffen und ich kann dir von ganzem Herzen empfehlen; dass du dir stark und treu bleibst! Menschen, die sich an der Oberfläche aufhalten treffen eher einen solchen, da es von diesen eben genügend gibt, wie du zu Recht auch mit mir erkannt hast! Für mich war das niemals eine Option auch unter keinen Umständen mich als Mittel zum Zweck in eine solche Beziehung einzuordnen; nein niemals, da ging es mir immer als Single 1000 x in jeder Situation besser! Eine gesunde und bewusste Selektion ist bei diesem Thema nicht zu umgehen. Drück dir meine beiden Daumen!
 
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  • #18
Es kommt darauf an. Wenn man sich bei der Arbeit kennen lernt, im gemeinsamen Freundes- und Bekanntenkreis, beim Sport, beim Hobby, bei ehrenamtlicher Tätigkeit, also kurz gesagt, bei jeder nicht-romantischen Gelegenheit, dann finde ich eine langsame Art des Sich-Kennenlernens gut und natürlich.
Wenn in meiner Partnersuchzeit jemals ein Mann zu mir so etwas gesagt hätte wie "Lass es uns langsam angehen", wäre ich schnell wie der Blitz weggewesen. Solche Kandidaten kann und sollte man getrost augenblicklich vergessen.
 
  • #19
Es geht in der Partnerfindung nicht darum; wie die meisten Menschen lieben sondern vielmehr darum; die Nadel im Heuhaufen zu treffen; es geht dabei um dich; mir ist es mittlerweile gelungen, diese Nadel zu treffen und ich kann dir von ganzem Herzen empfehlen; dass du dir stark und treu bleibst! Menschen, die sich an der Oberfläche aufhalten treffen eher einen solchen, da es von diesen eben genügend gibt, wie du zu Recht auch mit mir erkannt hast! Für mich war das niemals eine Option auch unter keinen Umständen mich als Mittel zum Zweck in eine solche Beziehung einzuordnen; nein niemals, da ging es mir immer als Single 1000 x in jeder Situation besser! Eine gesunde und bewusste Selektion ist bei diesem Thema nicht zu umgehen. Drück dir meine beiden Daumen!
Danke, treu bleiben werde ich mir definitiv, aber ich habe den Eindruck dass das finden der Stecknadel im Heuhaufen dagegen ein Kinderspiel ist. Glückwunsch übrigens :)

Wenn in meiner Partnersuchzeit jemals ein Mann zu mir so etwas gesagt hätte wie "Lass es uns langsam angehen", wäre ich schnell wie der Blitz weggewesen. Solche Kandidaten kann und sollte man getrost augenblicklich vergessen.
Schnell entflammt, schnell verbrannt. Das ist eben der Nachteil wenn man sich seinen Gefühlen ergibt, ohne den anderen kennenzulernen. Diese Einstellung ist ja an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten. Ich würde mir nur heuchlerisch und verlogen dabei vorkommen, wenn ich mir vorstelle nach wenigen Dates zu äußern die Person zu lieben und mit ihr zusammensein zu wollen. Das ist mir einfach zu primitiv.
 
  • #20
Tja, das mit dem langsamangehen wird eben auch von Männern verwendet, die sich gar nicht auf eine Beziehung einlassen wollen, sondern die Frau absichtlich hinhalten., daher das Misstrauen.
Es gibt sicher auch Paare, sie sich schnell finden und wo es hält.
Auch sind nicht alle Menschen, die schnell von Liebe sprechen, Heuchler. Du hast aufgrund früherer Erfahrungen für dich beschlossen, es langsam angehen zu lassen, und das ist doch in Ordnung. Anscheinend triffst du auf Frauen, die schnell für dich entflammen aufgrund äußerer Kriterien, die du erfüllst, so dass du dich nicht als Person wahrgenommen fühlst.
Nachdem du nur dich verändern kannst, nicht die anderen, stellt sich die Frage, ob du in den richtigen Kreisen suchst und ob du deine Tiefe auch ausstrahlst.
 
  • #21
Ich finde das Thema interessant, es beschäftigt mich auch gerade. In den 20-igern habe ich mir über sowas gar keine Gedanken gemacht, als Ausnahme von der Regel ein einziges Mal erlebt, dass ich mich auch auf den zweiten Blick verliebt habe. Es war ein Studienkollege, fünf Jahre jünger und vom Äußeren überhaupt nicht mein Typ. Bei einem Dating hätte er keine Chance gehabt, aber im Studienalltag haben seine souveräne Art, humorvoll, sportlich, klug, sozialkompetent mit liebenswerten Ecken und Kanten, ganz langsam ein Umdenken und -fühlen bewirkt. Es hat aber nicht funktioniert, da es dem "jungen Mann" zu langsam ging. Und das ist das Problem bis heute. Heftiges Verliebtsein kann man nicht steuern, nicht erzwingen und nicht längere Zeit ausbremsen. Es gehört aber für mich unzweifelhaft zur Liebe dazu, alles andere wäre im wahrsten Sinne des Wortes eine Vernunftbeziehung. Es bleibt also nur das Ausschließen bestimmter "No-go"s, die auch mit Erfahrung zu tun haben. Ansonsten ist es einfach schön, sich zu verlieben und es ist ein Glück, wenn dies beidseitig mit dem richtigen Timing klappt. Das kann heißen, bei beiden funkt es gleich oder innerhalb eines Zeitfensters leicht versetzt. Funkt es nur bei einem und der andere kann dies auch nach mehreren Wochen nicht erwidern, ist es schlecht fürs Dating. Es sei denn, man sieht sich ohnehin regelmäßig und der verliebte Part kann auf Freundschaft/ Kollegialität zurückdrehen. Aber das ist selten.

Fazit: Es wäre sicher besser, sich erst richtig kennenzulernen und dann zu verlieben. Wir sind jedoch emotionale Wesen und da geht es meist andersrum - Erst Verliebtheit mit entsprechender Blindheit, aber auch der Fähigkeit, sich ganz auf den anderen einzulassen und dann, probieren, ob es für eine Beziehung reicht. Dieses Risiko gehört dazu.
 
  • #22
@schwalbenweg

Ich denke es hängt beim "verlieben" sehr wohl mit dem Alters- und Erfahrungsgrad zusammen.

Mit 20 reichte mir ein hübscher, sportlicher Mann, ein smartes Lächeln und ein Flirt um "verliebt" zu sein, heute wäre mit das viel zu wenig als dass es "bum" macht.

Natürlich ist das Äußere die Eintrittskarte für mehr kennenlernen, aber auch der smarte Alphamann hat keine Chance, wenn es Defizite in seinem Wesen gibt, eben gewisse Defizite, welche ich mit 20 wohl übersehen hätte, z.b. Herkunft und Familie.

Woher ein Mann stammt, wie er mit seinen Eltern umging und umgeht, wie er erzogen wurde und aufwuchs sind für mich sehr wichtige Komponenten bei der Partnerwahl und gerade dieses - aus welchem Hause jemand stammt - ist bei mir das A und O.

Das hat nichts mit Status, sondern mit Werten und Menschlichkeit zu tun. Natürlich sollte ein Mann kein Loser und Faulenzer sein und sorry, all diese Dinge lernt man nicht in ein paar Dates kennen.

Wenn ich hier lese nach einem ONS wurden wir ein Paar, mag das vorkommen, bei mir allerdings niemals.
 
  • #23
Ich würde mir nur heuchlerisch und verlogen dabei vorkommen, wenn ich mir vorstelle nach wenigen Dates zu äußern die Person zu lieben und mit ihr zusammensein zu wollen. Das ist mir einfach zu primitiv.
Ich rede nicht von voreiligen Gefühlen (und von voreiligem Sex schon gar nicht), sondern von Entschiedenheit, diese eine Person wirklich kennen lernen zu wollen, Zeit mit ihr zu verbringen, sich nicht nur alle 3, 4 Wochen mal zu sehen, sondern sich wirklich einzulassen - um es noch mal zu sagen: nicht gefühlsmäßig und nicht sexuell, sondern wirklich zugewandt und interessiert. "Lass es uns langsam angehen", das hört man eigentlich nur von Männern, die ein Abenteuer suchen (langsam angehen heißt nur allzu oft, bloß keine Verbindlichkeit, aber Sex gerne!) oder endlos parallel daten oder gar zweigleisig fahren, denn es könnte ja noch was Besseres kommen. Das finde ich primitiv.
 
  • #24
Ein Kennenlernen von sagen wir mal 2 Monaten, ohne sich gefühlsmäßig irgendwie einzulassen, kann ich mir schwer vorstellen
Irgendetwas muss einem doch an dem anderen gefallen, dass man ihn kennenlernen will. Und dann entstehen auch Gefühle...
Und wenn dann einer von den beiden sagt, du sorry, war total
schön dich kennengelernt zu haben, aber ich glaube, es passt doch nicht so richtig, wird der andere, wenn er denn Gefühle entwickelt hat, trotzdem verletzt sein, auch wenn man keinen Sex hatte.
Irgendeine Bindung hat trotzdem stattgefunden. Das risikolose verletzungsfreie Antesten gibt's denk ich auch dann nicht, wenn man den Sex weglässt, weil sich meistens mindestens einer immer irgendwie Hoffnungen macht.
Verletzungen/Kränkungen gibt's doch nur dann nicht, wenn beide Seiten übereinstimmend feststellen, ne, das isses nicht oder ja das ist es.Nachdem man das aber vorher nicht weiß. ..
 
  • #25
Sicher ist Liebe etwas sehr schönes...und wenn beide sie empfinden ist es das Gefühl "die Nadel" gefunden zu haben.
Aber ich habe einfach Vorstufen in mir und die kann und will auch gar nicht zu sehr steuern. Wenn ich das unterdrücken würde, käme ich gar nicht in die Liebe!

Natürlich ist der Verstand dabei, einfach treffen küssen und los gehts ist auch nicht meins.
Aber irgendwann geht es dann einfach los..Herzklopfen, breites Grinsen wenn eine Nachricht kommt, nervös Atemprobleme!
Und sich wünschen, geküsst zu werden. Und wenn dieser Kuss kommt,
geht er durch oder nicht.
Nach einem nicht bin ich noch nie weitergekommen!
Nein beim ersten Treffen hatte ich das noch nie und das ist auch gut so, da hilft der Verstand noch.
Aber 3 Monate...nein, wenn dieses Gefühl sich nicht einstellt vorher, dann kommt es auch nicht.
Ausnahme war einmal, dass ich eben auch einen "Bekannten" vorher kannte und auf einmal anders hingesehen habe...aber danach kam ja auch erst das erste Treffen!
Klar lernt man sich erst mit der Zeit kennen...es wird mehr oder flacht ab. Man kann doch sowieso nicht alle Lebenssituationen durchspielen.
Zerdenken möchte ich mir aber die schönen leichten Augenblicke auch nicht;-))
 
  • #26
Ja, und selbst wenn beide Seiten feststellen, ja das ist es und sich sicher sind, gibt es keine Garantie, dass es nach 5 Monaten oder einem Jahr immer noch so ist. Klar kann man beim Kennenlernen gewisse Grundeinstellungen etc. erfassen, aber alles kann man nicht vorrausplanen/vorerkennen, absolute Sicherheit den/die Richtige gefunden zu haben gibt es nicht, alles andere ist das Leben. Mal abgesehen, dass sich beide weiterentwickeln, wodurch weitere unberechenbare Komponenten hinzukommen.
 
  • #27
Zwischen ONS und monatelangem Kennenlernen gibt es sicher viele schöne Schattierungen. Bevor ich mich auf jemanden einlasse, gibt es ein Mindestmaß an Voraussetzungen, die stimmen müssen, dazu gehört:

- Die Art der Beziehung
Bei mir also eine langjährige und verbindliche, ohne schon ein starres Bild von der Zukunft zu haben. Wer nur eine Affäre sucht oder sich unschlüssig ist, was er will, passt zumindest nicht zu mir. Wer von vorn herein erwartet, dass ich zu ihm ziehe oder in vorgegebene Rollen schlüpfe, passt auch nicht. Wer es ernst meint, mich Freunden/ Familie vorstellt und an meinem Umfeld interessiert ist, Schritt für Schritt die gemeinsame Zukunft abspricht, hat die besten Voraussetzungen. Dies herauszufinden, ohne den anderen zu bedrängen, ist nicht so einfach und Irrtümer nicht auszuschließen. Außerdem gehört ein Grundvertrauen dazu, der Mut, auf die Nase zu fallen und die Kraft, wieder aufzustehen, wenns schief geht.

- Kompatibilität
Ähnliche Weltanschauung/ Werte, ähnlicher Intellekt/ Humor, passendes Temperament, ähnliche Großzügigkeit / Fürsorglichkeit/ Kompromissbereitschaft, Spaß an gemeinsamen Aktivitäten/ Interessen, Verhältnis Nähe/ Distanz etc. Ein Teil zeigt sich sicher schon beim Kennenlernen. Im Alltag oder nach mehreren Wochen, Monaten oder Jahren kann dies schon anders aussehen.

- Erfüllende Sexualität
Geht nicht mit Reden oder Trockenübung;o)

Wie bzw. wie lange soll ich denn testen, bevor ich mich einlasse, richtig "verlieben" und in den "Ausnahmezustand" verfallen darf?
 
  • #28
Ich möchte meine potenzielle Partnerin sehen, fühlen , spüren.

Wenn man die Nähe des anderen genießt , einem heiß und kalt wird beim Gedanken an Sie /ihn, wenn es prickelt beim Date dann ist das erst mal "das richtige".

Man kann beim ersten Treffen emotional über einander herfallen, ohne sich wirklich zu berühren.

Alles andere wäre für mich bis dahin nicht wirklich wichtig, denn ein schönes Date mit einem tollen Menschen bleibt ein schönes Date , auch wenn es keine Partnerschaft wird.
M 125
 
  • #29
Für mich es schlussendlich nicht wichtig, ob es Tage, Wochen oder Monate dauert, bis man zusammenkommt. Ich muss einfach spüren, dass sich etwas entwickelt. Wenn ich hingegen merke, dass alle Treffen und Kontakte immer gleich vorlaufen, ohne dass sich bei mir etwas entwickelt, macht die Sache für mich kreinen Sinn.
 
  • #30
Bevor ich mich auf jemanden einlasse, gibt es ein Mindestmaß an Voraussetzungen, die stimmen müssen, dazu gehört:

- Die Art der Beziehung
- Kompatibilität
- Erfüllende Sexualität
Vor alles das gehört aber noch: ist dieser Jemand oder diese Jemandin überhaupt beziehungsfähig, sprich ungebunden? Bevor dieser wichtigste aller Punkte nicht geklärt ist, sind alle anderen vollkommen irrelevant. Und das Vertrauen, daß dem wirklich so ist wie behauptet, braucht eben eine gewisse Zeit.

Als nächstes käme für mich dann die Einstellung zur Treue. Erst wenn auch das paßt, könnte meinetwegen „Art der Beziehung” an die Reihe kommen.