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Gast

  • #1

Liebe bei der Arbeit - ja oder nein?

Hallo,

letzten Sommer hat sich mein Freund überraschend von mir getrennt (überraschend war, dass eine Woche davor ich noch die zukünftige Frau war). Ich habe generell Schwierigkeiten mich voll und ganz auf jemand anders einzulassen und Vertrauen aufbauen ... naja... passiert langsam.

Seit November habe ich eine neue Arbeit und diese gefällt mir gut - auch ein neuer Arbeitskollege. wir kommen so langsam immer mehr in Kontakt und flirten auch. Würdet ihr generell einer Beziehung am Arbeitsplatz (ca. 15 Mitarbeiter) eine Chance geben, oder wäre das ein Nogo? Arbeitsplatzwechsel ist für beide nicht wirklich eine Lösung. Uns gefällts hier einfach.

War jemand von euch schon in so einer Lage? Wie lief das bei euch?
 
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Gast

  • #2
Ich habe den Vater meiner Kinder seinerzeit im Job kennengelernt.
Schmetterlinge, große Liebe, Kinder, Hochzeit, großer Frust, Fremdgeherei, Scheidung.

Wir sind nach wie vor Kollegen, allerdings in voneinander getrennten Bereichen und haben auch nicht direkt miteinander zu tun.
Meine Kollegen kennen ihn alle, seine mich auch. Und seine Kollegen wussten offenbar damals schon über seine Nebenfrau Bescheid, als ich noch völlig ahnungslos war. Das Getratsche allerorts kam mir über Dritte immer wieder zu Ohren. Das ist nicht so prickelnd, kannst glauben.

Ich habe für mich beschlossen, nie wieder etwas mit einem Kollegen und schon gar nichts mit einem Geschäftspartner anzufangen - was ja auch nicht so unüblich ist, wie ich mir sagen lassen musste.
 
  • #3
In einer 15-Leute-Firma?

sehr sehr kritisch!

Geht nur und ausschliesslich wenn ihr beruflich nicht voneinander abhängig seid und auf derselben Karrierestufe steht. Also Buchhaltung und Produktion um Beispiel. Wenn Er dein Chef ist- auf gar keinen Fall!
 
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Gast

  • #4
hier die FS:

@Kalle: ich Buchhaltung er in der Softwareentwicklung. Wir haben so gut wie gar nix miteinander arbeitsmäßig zu tun....außer mal ein Kaffee trinken :)
 
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Gast

  • #5
Ich finde das auch schwierig.

Wäre für mich nur denkbar in einem größeren Unternehmen bei dem gewährleistet ist, dass ich weder im Arbeitsalltag mit ihm zu tun hätte noch ich im gleichen Bereich arbeite und wir hirarchisch auf einer Ebene sind. Bestenfalls noch in verschiedenen Gebäuden. In dem Fall sehe ich es weniger kritisch, da man sich "aus dem Weg gehen kann" wenn es mit der Liebe eben doch nicht klappt.

Bei einem 15-Mann-Betrieb wäre mir das viel zu riskant. Im Falle eines scheiterns laufe ich meinem "Ex" dann zwangsläufig jeden Tag übern Weg und muss gute Miene machen um das Arbeits- und Betriebsklima nicht zu belasten?? Puhhh nee danke... Denn in nur sehr seltenen Fällen können beide mit einer Trennung konstruktiv umgehen und danach weitermachen wie vor der Beziehung.

w/29
 
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Gast

  • #6
Mir persönlich wäre diese Situation zu heikel. Wenn ich das richtig verstehe bist Du erst seit ca. 3 Monaten in Deiner Firma. Dass ist jetzt nicht so lange um alle Teammitglieder wirklich gut einschätzen zu können. Was wenn es schiefgeht oder Dein Kollege nur an Sex interessiert ist und dann vielleicht mit den anderen lästert. Da ist Spießrutenlaufen doch vorprogrammiert.

P.S. Ich habe meinen jetzigen Partner auch auf Arbeit kennengelernt. Es waren zwar weit über 100 Mitarbeiter aber an den Tratsch und "wohlmeinende" Ratschläge kann ich mich noch gut erinnern.

w39
 
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Gast

  • #7
Wenn ihr Job und Privatleben trennen könnt, dann ist das kein unüberwindbares Problem. Sobald es aber zum Problem wird, muss einer von euch beiden sich einen neuen Arbeitsplatz suchen.

Was gar nicht geht, ist als Paar zusammen beim Arbeitgeber auftreten. Ich habe es schon erlebt, da sind zum Personalgespräch der Frau beide gemeinsam erschienen, er wollte mit seinem Auftreten den Forderungen seiner Frau entsprechendes Gewicht verleihen. Sie haben dann beide binnen kurzer Zeit die Firma verlassen.

m
 
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Gast

  • #8
Die meisten Paare haben sich in geschlossenen Situationen, sprich im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz kennengelernt. Offene Situationen wie Disko oder Bar sind eher selten oder Kurzzeitgeschichten. Damit ist der Arbeitsplatz Kuppelbörse Nr. 1. Warum willst Du auf diese Variante verzichten, nur um immer loyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein? Ehrlich, mir wäre das private Glück mehr wert.
 
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Gast

  • #9
Mir persönlich wäre diese Situation zu heikel. Wenn ich das richtig verstehe bist Du erst seit ca. 3 Monaten in Deiner Firma. Dass ist jetzt nicht so lange um alle Teammitglieder wirklich gut einschätzen zu können. Was wenn es schiefgeht oder Dein Kollege nur an Sex interessiert ist und dann vielleicht mit den anderen lästert. Da ist Spießrutenlaufen doch vorprogrammiert.
Stimmt. 3 Monate. Ich rede jetzt auch nur mal von besseren kennenlernen. Nur logisch kann es dann auch passieren, dass ich in ihn verliebe. Er scheint mir zur Zeit nicht der Typ Mann zu sein, der eine Frau dazu ausnützen würde...

Warum willst Du auf diese Variante verzichten, nur um immer loyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein? Ehrlich, mir wäre das private Glück mehr wert.
Das war glaub ich die einzige "Pro" Antwort. :) Loyal dem Arbeitgeber...ich glaube unser Boss hätte nichts dagegen. (Mir wäre das auch suuuuper peinlich, wenn mein Freund/Mann mit zum Gespräch gehen würde um vor dem Boss mehr Gewicht zu haben. Nur der Gedanke daran lässt mich in den Boden versinken!)

Die eine Beziehung am Arbeitsplatz hatten/haben: gabs bei euch irgendwelche Regeln/Vereinbarungen? Arbeit und Privates trennen ok, ist manchmal leichter gesagt als getan, ist aber machbar. Sonst irgendetwas?

Post von der FS!
 
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Gast

  • #10
Aus Arbeitgebersicht würde ich Dir davon abraten. Das sieht kein Arbeitgeber gern. Der Ruf, gerade einer Frau, leidet unter Umständen auch, weil sich auch das Scheitern einer Beziehung nicht verheimlichen lässt. Während ein Mann, der Frauenherzen bricht, vielleicht noch als toller Hecht und triebgesteuert vermindert schuldfähig durchgeht, zieht man über die Frau, die auf der Weihnachtsfeier mit einem Kollegen geknutscht hat, lange her. Obwohl mir das selbst immer klar war, habe ich mich ein einziges Mal auf eine Mitarbeiterin eingelassen - mit ganz unglücklichem Ausgang. Nach der Trennung habe ich eine hämische Aufzählung eines ehemaligen Mitarbeiters erhalten, bei wem die Frau Annäherungsversuche gemacht hatte. Bevor eine Beziehung entsteht, sollte einer von beiden den Job wechseln.
 
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Gast

  • #11
  • #12
@Kalle: ich Buchhaltung er in der Softwareentwicklung. Wir haben so gut wie gar nix miteinander arbeitsmäßig zu tun....außer mal ein Kaffee trinken :)
Na dann, der Versuch isses Wert. Da lauft Ihr wenig bis gar keine Gefahr in ein Abhängigkeitsverhältnis zu geraten. Protegismus auch eher nicht....Klar, Sprüche und getuschel müsst Ihr dann halt aushalten (aber die gibts eh schon, das geflirte bleibt den Kollegen nie verborgen).

Viel Glück
 
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Gast

  • #13
Ich würde es nicht darauf anlegen (never in your own office), aber wenn es passieren würde, wäre die Liebe wohl stärker und mir auch wichtiger.
 
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Gast

  • #15
Die Frage stellt sich normalerweise nicht! Zumindest bei mir nicht.

Man kann doch eine beginnende Liebe nicht "wegrationalisieren", weil man in derselben Firma ist! Wie soll das denn gehen? So oft findet man auch wieder keinen potentiellen Partner, dass man darauf "leichtfertig" verzichten und denken könnte "Dann nehme ich halt den Nächsten, falls der nicht in meiner Firma arbeitet".
 
  • #17
Aus dem engl. gibt es da so einen schönen Spruch:

Never f..... the company

In meinen Augen kann so einen Beziehung innerhalb eines Unternehmens mehr Probleme mit sich
bringen als am Ende, die Angelegenheit wert ist, bzw. sich lohnt.
Vor allen wenn die Beziehung in die Brüche geht.......
 
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Gast

  • #18
Liebe FS, ich muss Gast 14 zustimmen. Bei allen möglichen oder unmöglichen Problemen, die vielleicht unter Umständen entstehen könnten, und bei allen rationalen Gedanken, die man sich für eventuelle Situationen zurecht legen kann, kann und sollte man seine Gefühle nicht unterdrücken. Man weiß doch nie, was die Zukunft bringt. Möchtest Du Dich die nächsten Monate fragen, was gewesen wäre, wenn? Ich glaube, wenn man während der Arbeitszeit diskret ist, dann wird auch kein Arbeitgeber ernsthaften Probleme damit haben. Wenn ich das richtig verstehe, gibt es bei Euch auch kein Über-Unterodnungsverhältnis, das Eure tägliche Arbeit beeinflussen könnte, weil Gefühle im Spiel sind. Damit fällt ein Reizthema weg, das Arbeitgeber oder andere Mitarbeiter oder auch Eure mögliche Beziehung belasten könnte. Lass es auf Dich zukommen, haltet Euch bei der Arbeit zurück, genießt Euer Kennenlernen und vielleicht mehr in Eurer Freizeit, und alles könnte gut werden.

Viel Glück!
 
  • #19
In einer 15-Leute-Firma? Nur, wenn es sehr ernst ist. Am besten gar nicht.
Der worst case, eine Beziehung langsam und nachhaltig in den Sand zu setzen und in dieser Downphase am besten den Job wechseln zu müssen, ist nicht so unwahrscheinlich. - Denn wieviel Beziehungsanbahnungen schlagen fehl und wie oft ist man froh, dass man denjenigen nicht ständig wiedersehen muss.
 
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Gast

  • #20
Problematisch ist das in jedem Fall: Auf einer Betriebsfeier, die wir in einem Hotel hatten, bin ich mit unserer ebenfalls verheirateten Sekretärin ins Bett gegangen. Wir dachten, das hätte niemand mitbekommen. Pustekuchen: Schon am nächsten Morgen beim Frühstück hat die ganze Belegschaft über uns getuschelt, das war wahrscheinlich umso interessanter, weil ich der Chef war.
 
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Gast

  • #21
Als Personalmanager kann ich Bücher schreiben (überwiegend negative Erafhrungen) über solche Beziehungen, deshalb kann ich dir dringend ans Herz legen; es nicht zu tun! Mein Motto: Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps! Aus Erfahrung sollte man klug werden.
 
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Gast

  • #22
Für mich ist das durchaus eine Möglichkeit, jemanden zu finden. Wenn es passt, finde ich, solltest Du dich nicht abhalten lassen. Ich finde es also kein Tabu, dass bei der Arbeit zu verlieben.

Nur eines solltest Du bedenken: ihr müsst in Zukunft weiter zusammenarbeiten, auch wenn es nichts wird oder eure Beziehung nicht funktioniert. Das ist aber schlussendlich immer ein Risiko. Dem Arbeitskollegen kann man nachher einfach nichtt so leicht aus dem Weg gehen.
 
  • #23
Als Personalmanager kann ich Bücher schreiben (überwiegend negative Erafhrungen) über solche Beziehungen, deshalb kann ich dir dringend ans Herz legen; es nicht zu tun! Mein Motto: Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps! Aus Erfahrung sollte man klug werden.
Naja für einen Personalmanager ist das natürlich ein Graus, wenn die Angestellten nicht mehr so funktionieren, wie sie das sollten, weil der Haussegen schiff hängt... man muss vielleicht dann jemanden feuern oder es kündigt einer bla bla bla oder die Frau wird schwanger^^

Ein Arbeitgeber kann nicht erwarten, dass die Arbeitnehmer nur funktionieren und immer richtig handeln und ihre Wünsche in den Hintergrund stellen.

Die meisten Menschen sind 8 Stunden auf der Arbeit plus Pause, ca. 8 Stunden schlafen wir (also kann man da schlecht jemandem begegnen), dann bleiben keine 8 Stunden übrig, in denen ist aber Wegzeit, Einkaufen u.s.w.

Ich stecke zurzeit auch in so einer Situation... ist aber ein Kooperationspartner und eigentlich ein recht wichtiger von unserer Arbeitsgruppe, es sind auch ein paar Kilometer zwischen uns und ein ordentliches Macht*ge*fäl*le ABER das ist gerade ein kleineres Problem... Ich weiß leider nicht was Icam/bcam oder Vegf Messung ist^^

Also ich denke, das Risiko ist es wert... die andere Seite k.A. was die denkt ;)
 
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  • #24
das kommt drauf an. Ich kenne beispielsweise einen Mann, der tatsächlich Tag und Nacht arbeitet. Ich kenne ihn ganz gut. Da ich sehe, was das mit ihm macht, wollte ich ihm u.a. die Idee unterbreiten, sich doch - entgegen allgemeiner Regeln - eine Freundin oder Geliebte am Arbeitsplatz zu suchen. Und zwar deshalb, weil alle, die er jemals außerhalb der Arbeit kennen lernte, ziemlich bald wieder das Weite suchen mussten, weil er nie Zeit hat. Eine Freundin am Arbeitsplatz kann mit ihm wenigstens zwischendurch mal reden und ein Quickie nach Feierabend im Büro ist dann wenigstens auch drin.

Deshalb: Im Allgemeinen würde ich sagen, Liebe bei der Arbeit NEIN, aber wenn aus logistischen Gründen oder Gründen der Arbeitsüberlastung ansonsten gar keine Beziehungsform möglich ist, dann JA.
 
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  • #25
hier die FS:

@Personalmanager: klar, ist es lästig, wenn dann mal ein Problem in der Beziehung bei der Arbeit nicht ganz verborgen bleibt. Aber sind dann Mitarbieter, welche auch außerhalb der Arbeit Beziehungsprobleme haben und diese nicht ganz ausblenden können auch lästig?

Vielen Dank an alle für die Antworten. Falls sich jemand interessiert: wir lernen uns mal ganz langsam kennen. Entweder es werden Freunde aus uns oder sogar mehr oder auch gar nichts. Wer weiß! Ich lege es nicht darauf an, mit ihm eine Beziehung auf Teufel komm raus anzufangen.

So weit ich es von den "pro-Antworten" verstanden habe, sollte man der Liebe zwar eine Chance geben. Man sollte aber auch im Hinterkopf belassen, dass wenn es schief geht, diese Person jeden Tag bei der Arbeit sieht.

An alle "contra-Antworten": man kann ja sein Gefühl der Liebe/Verliebtheit nicht einfach so abstellen. Man zeigt es manchmal auch ungewollt. Habt ihr einen Knopf um dieses Gefühl abzuschalten oder würdet ihr lieber still leiden oder sogar die Arbeit wechseln? (reines Interesse ich frag mich nur, wie ihr das machen würdet)
 
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Gast

  • #26
Habt ihr einen Knopf um dieses Gefühl abzuschalten oder würdet ihr ...
Kein Arbeitgeber wird euch etwas schlechtes wünschen, aber eure privaten Probleme will keiner lösen müssen.

Die fairste Vorgehensweise ist: Ihr beide verhaltet euch am Arbeitsplatz diskret, verliebt euch, und
werdet ein Paar. In vorauseilendem Gehorsam sucht einer von euch beiden einen neuen Job und begreift den Arbeitgeberwechsel als Chance. Dem aktuellen Arbeitgeber wird gekündigt, er wird sein tiefstes Bedauern darüber ausdrücken und beteuern es wäre gar nicht notwendig gewesen, zugleich aber heilfroh sein, dass der Kelch an ihm vorübergeht.

So wird alles gut, jeder handelt in bestem Willen, und mit tiefstem Verständnis füreinander.

m
 
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  • #27
Liebe FS,
der Arbeitsplatz ist nun mal der Ort, wo wir alle viel Zeit verbringen und daher auch anderer Menschen kennenlernen. Du lernst den Menschen nicht nur durch Worte, sondern im täglichen agieren kennen und hörst, wie andere ihn wahrnehmen. Ich arbeite in einer sehr großen Firma und da gibt es reichlich Kollegenehen. Es wird eben darauf geachtet, dass sie nicht unmittelbar zusammen arbeiten, insbesondere nicht, wenn es ein hierarchisches Gefälle zwischen ihnen gibt. Die Firmengröße lässt entsprechende Versetzungen zu.
Das Problem habt ihr nicht, also steht einem Beziehungsaufbau nichts entgegen. Bei Euren unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern würde Beziehungsknatsch sich noch nicht mal auswirken.
Problematisch wird es, wenn die Beziehung im Unfrieden scheitert, dann könnte es notwendig werden, dass einer von Euch wechselt - aber es ist der falsche Zeitpunkt darüber nachzudenken.

Meine Meinung: wenn man unter 45t, halbwegs qualifiziert und beruflich engagiert ist, findet man heutzutage eher einen guten neuen Job, als dass man einen brauchbaren Partner kennenlernt.

Kiene Bedenkenträgerei, loslegen und viel Glück

w, 55
 
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  • #28
Danke... ich habe jetzt verschiedene Antworten von euch erhalten. Dass ich jetzt nicht eine Ansage bekommen würde, ist mir klar...aber die Zeit wirds schon zeigen.

@EP: ich denke diese Frage kann geschlossen werden. Danke.
 
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