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Gast

  • #1

Liebe Männer: Wieviel MACHT hat Sexualität wirklich über euch?

Vielleicht könnt ihr uns etwas aufklären, über die Bandbreite, eure persönlichen Erlebnisse und den Einfluss den es in eurem Leben ausübt.

Eine sich wundernde junge w.
 
  • #2
Liebe FS,

die Bandbreite meiner Persönlichen Erlebnisse gehört nur mir und meiner Partnerin. Zum Thema Macht, überhaupt keine macht über mich.

Liebe Grüße
 
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Gast

  • #3
Viel zu viel! Es wäre super praktisch wenn ich meinen Sexualtrieb (auf Zeit) abstellen könnte, dann kann man sich im Leben auf wichtige Dinge konzentrieren (z.B. mein Studium)! »Verliebtheit« (nett ausgedrückt) macht blind, dumm, naiv und als Mann denkt man dann nur noch mit dem Sc*w… Da ich aus einem er (sehr) wohlhabenden Elternhaus stamme ziehe ich Frauen (wohl er noch Mädchen in meinem Alter) die mich finanziell ausnehmen wollen gerade zu so an. In meinem Freundeskreis ergeht es den Männern oftmals ähnlich.


m, 23
 
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Gast

  • #4
Hätte Sex für uns Männer im Leben eine so große Bedeutung, dann würden wir uns. Über unser Aussehen Gedanken machen. Bin ich schlank? Sieht diese Hose sexy aus? Sollte ich meine Muskeln liften lassen? Was für ein Parfüm nehme ich heute? Sollte ich mich unter's Messer legen, wegen etwas an mir, das nicht gefällt? Wir würden Zeitschriften über Mode, Beziehung und Tipps zum Thema Sex lesen und der Schönheitsindustrie unser Geld hinterher werfen.

Aber genau das machen wir nicht! Wir spielen Computerspiele, reden über Technik, Wissenschaft und Sport. Basteln an unserem Haus/Auto/Motorrad herum. Finden uns schön, so wie wir sind. Sei es jetzt mit Glatze, Bierbauch oder 3-Tage Bart. Wir interessieren uns für Programmiersprachen und Dinge die im Nanobereich hergestellt werden.

Sex hat für uns keine so große Macht, denn sonst würden wir alles dafür tun um es zu bekommen. Manchmal denke ich, das eher Frauen vom Sex besessen sind... da sie ja selbst an nichts anderes denken können?

Frauen sagen sie machen sich schön, weil es ihnen Spaß macht. Aber welche Frau macht sich Mittwochabend total schick nur um sich dann auf die Couch zu legen und fernsehen zu schauen?
 
  • #5
Troja... mehr muss man nicht sagen....
 
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  • #6
Liebe dich wundernde junge w


ich denke ,dass Sexualität in keiner Weise Macht über Männer hat.
Wenn man hier das Forum häufiger liest , könnte man eigentlich sofort kräftige Unlust bekommen: So gehen Frauen und Männer hier miteinander um.
Da Frauen Sexualität zunehmend als Leistungssport sehen- bzw. rein pornographisch - , vergeht den meisten Männern vermutlich zunehmend die Lust und sie kämpfen gegen den angeblichen "Trieb" an.
Die Zeiten ,in denen Frauen denken, sie könnten sich aufgrund ihrers Aussehens alles erlauben ,sind wohl zunehmend vorbei.
Eine zügellose Hingabe gegenüber irgendwelcher Triebe, zeigt auch häufig eine gewisse Unvernunft, wobei ich nicht so weit gehen will und es als verminderte Intelligenz abtue.
 
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Gast

  • #7
Magst Du eine Doktorarbeit darüber oder die einfache Version?

Im grossen und ganzen ist es für Männer ein Bedürfnis das Befriedigt werden will.

Mein Magen hat auch Macht über mich wenn ich Hunger habe.

Vergleichbar mit Hunger-Essen-Satt.. Natürlich wollen wir nicht immer dasselbe Essen und auch die Zubereitung der Mahlzeit gestaltet sich unterschiedlich..

Mancher legt grossen Wert darauf das es anderen schmeckt..Ein anderer denkt dabei nur an sich..Manche nehmen sich Zeit zum kochen , bei anderen muss es schnell gehen.

Wiederum andere bevorzugen mal schnell mal mit Zeit..
 
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  • #8
So richtig verstehe ich die Frage nicht.
Und worüber wunderst Du dich?

Sexualität hat wohl kaum die Macht den freien Willen auszuschließen.
Allerdings sind die Kräfte auch so stark, dass ich es jedenfalls nicht dauerhaft gegen meine Natur in einer Josefs-Ehe ausgehalten habe.
 
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  • #9
Ich gebe als Frau mal ein Statement ab, das Ihr gerne im Laufe der Diskussion zerfleischen könnt...

Sex hat über manchen Mann so viel MACHT, dass er sich dafür zum Affen macht.


Ich weiß aber auch, dass es kontrolliertere Typen gibt, die lange warten können, bis ihnen die Heiratskandidatin über den Weg läuft. Das sind dann eher konservativ-brav eingestellte, und nicht die unsympathischsten. Zu mit passt aber eher der chaotisch-leidenschaftliche Mann...
 
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  • #10
Es genügt vollkommen, wenn ich der Liebe Macht über mich gewähre, denn darin ist die Sexualität ja - normalerweise - eingeschlossen. Außerhalb einer Liebesbeziehung wiederum gestatte ich der Sexualität keinerlei Macht über mich. Das nennt man Treue.
 
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  • #11
Für dich zur Aufklärung, liebe junge w., unerfahrene Männer glauben Frauen wären der Schlüssel zu ihrer Sexualität, als erfahrener selbstsicherer Mann weiss mann, diesen Schlüssel trägt man in sich. Deshalb ist es nicht "die Sexualität" die Macht über unerfahrene Männer hat, es sind die Frauen die Macht auf diese unsicheren Männer ausüben, und die ihre Entscheidungen davon abhängig machen.

Und wie viel Macht haben Frauen über mich? Heute? Gar keine Macht mehr. NULL. Dafür habe ich schon zu viel gesehen und erlebt. Sex sells? Nicht bei mir. Mit "weiblichem Charme" erreicht eine Frau bei mir gar nichts, da schalte ich sofort auf Small-Talk.

Früher, ja. Als junger Mann hätte ich für manche Frau noch alles gemacht. Da waren Mädchen für mich noch Geschöpfe von einem anderen Stern, und Frauen waren die Krone der Schöpfung. Und heute? Heute sind Frauen für mich auch nur Männer, und ich mache keinen Unterschied mehr darin ob eine Frau etwas von mir mir, oder ein Mann. Von mir erhält eine fremde Frau kein bisschen mehr Vertrauensvorschuss als ein fremder Mann.
m42
 
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  • #12
Geht mir wie einigen Männern. Nach ein paar Jahren Frauenbeziehungen und Sex wird zur Nebensache. Da sind die Fussballergebnisse deutlich spannender. Ich bin über-sext.
Frauen geben alles und mich läßt es so ziemlich kalt.
Momentan gibt es nur eine Frau, die mich vom Hocker reißt und die will mich natürlich nicht.
Sex hat somit keine große MACHT über mich.
Diese tolle Frau mit ihrem besonderen Wesen, hat aber sehr wohl eine gewisse MACHT über mich.
 
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  • #13
Kommt drauf an. Generell ist meine Erfahrung, dass Männern unterstellt wird ständig Sex zu wollen, oft glauben sie das auch selbst, besteht allerdings die Möglichkeit ständig Sex zu haben, wird diese dann doch nicht so oft wahrgenommen. Der Druck geht relativ schnell weg sobald das Ziel erreicht ist. Ich habe zwar (selbst und im erweiterten Bekanntenkreis) schon extrem verliebte und dadurch hormonogesteuerte Männer erlebt, das waren aber immer sehr, sehr kurze Episoden. Dass einer dauerhaft hörig gewesen wäre oder sich "ruiniert" hätte - wegen Sex - habe ich noch nie erlebt. Die Männer, die schreckliche Frauen geheiratet haben und ihnen dann stets zu Diensten waren hatten durch die Bank kaum ein oder ein schlechtes Liebesleben mit dieser Frau. Da spielten eigentlich immer andere psychologische Faktoren eine Rolle wenn es zu einer Abhängigkeit kam. Deswegen ist meine Meinung, dass zwar kurzfristig der Druck bei Männern sehr hoch ist, sie sich dadurch auch manchmal zum Affen machen, aber auf Dauer und aufs Ganze gesehen hat die Sexualität an sich gar kein so grosses Gewicht wie man meinen könnte.
 
  • #14
FS ich glaube die Frage ist nicht gut gestellt!

Ich denke nicht, dass sich bei allen oder fast allen Männer sich alles nur um Sex dreht und sie alles für jede X beliebige Frau machen würden, nur um von ihr Sex zu bekommen. Ich glaube, das gehört in die Schublade, Wunschdenken von Frauen.

Gast 3, Frauen machen sich nicht hübsch um Sex zubekommen, sie machen das auch nicht für den TV- Abend. Frauen möchten möglichst gut aussehen, um möglichst vielen Männern aufzufallen und dann da den besten Kandidaten für sich auszusuchen.

Ich denke, Sex selber ist für Männer extrem leicht zu bekommen und wenn sie am Ende dafür bezahlen müssen oder sich einen Porno im Netz anschauen.

Ich denke, Verliebtheit kann viel Macht über einen Mann haben und er kann da den Kopf verlieren aber Sex alleine weniger. Es wird auch nicht jeder Mann mit jeder Frau mitgehen, nur weil sie mit ihm Sex haben will. Gut Männer haben vielleicht wirklich etwas geringere Ansprüche an Sex als Frauen aber sie haben doch fast alle ein paar Ansprüche.

Dem Sex selber würde ich keine Macht zusprechen, dem Sex mit einer bestimmten Frau schon. Aber diese Macht ist in die andere Richtung genauso da, wenn eine Frau einen bestimmten Mann haben will, dann würde sie auch fast alles in Kauf nehmen, nur um mit ihm zusammen zu sein.

Der Schoss einer Frau ist nicht der Heiligen Gral und schon gar nicht wenn es eine X beliebige Frau ist. Wenn Frauen das verstehen und lernen, dann können sie auch mit dem Bissen was sie doch an Vorteilen punkto Sex haben, auch besser umgehen und spielen.
 
  • #15
Ich gebe als Frau mal ein Statement ab, das Ihr gerne im Laufe der Diskussion zerfleischen könnt...

Sex hat über manchen Mann so viel MACHT, dass er sich dafür zum Affen macht.
Genau das ist auch meine Erfahrung, aus Beobachtung, und selbst erlebt...

- Warum sonst setzen (manche) Männer ihr Vermögen, ihre Familie und alles, was sie haben aufs Spiel, nur um sich Sex mit dem Objekt ihrer Begierde zu sichern?

- Warum sonst protzen sie mit ihrem Vermögen, mit ihren Muskeln, mit ihrem Auto, mit ihrem umwerfenden Charme, sobald eine attraktive Frau in der Nähe ist?

Extreme sind die furchtbaren Verbrechen, aus sexuellen Motiven - und dies zu 99 Prozent von Männern. Überall in der Welt.
Auch wenn der letzte Punkt keinen normalen Mann betrifft, und selbstverständlich nicht zur Kategorie "sich zum Affen machen" gehört, so zeigt es doch die Macht des männlichen Sexualtriebs.
 
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  • #16
ständig Sex zu wollen ... Ziel erreicht ... extrem verliebte und dadurch hormonogesteuerte Männer ... sie sich dadurch auch manchmal zum Affen machen...
Hormongesteuert? Ich scheine von einem anderen Stern zu kommen, denn Sexualität hat für mich erst einmal nichts mit Sex zu tun. Dafür ist die (in der Tat hormongesteuerte) Libido zuständig.

Sexualität hat insofern Macht über mich, als sie bestimmt, in welche Person ich mich verlieben kann und in welche nicht. Was ich dann mit meiner Verliebtheit mache, steht auf einem anderen Blatt: der eine will Sex, der andere eine Gemeinschaft gründen.
 
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  • #17
Ein theoretisches Gute-Fee-Szenario:

"Mann" wird von einer (in seinen Augen) attraktiven Frau "guter" Sex (nach seinen Bedürfnissen) angeboten.

Mit der 100% Garantie auf die er sich voll und ganz verlassen kann - Der Partner und auch niemand anderes wird es je erfahren, es werden keine Krankheiten übertragen, es ist kostenlos und völlig unverbindlich, eigene Versagensängste sind unnötig.

Ich bin mir sicher, daß von 10 Männern 8 bis 9 Exemplare dieses Angebot mit Freude annehmen würden.

(M)
 
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  • #18
Also ich (m 41) glotze schon immer noch Frauen/Mädchen an und denke mir halt die ist hübsch/geil/lieb/niedlich/hat dicke Dinger/... aber das wars dann auch schon. Natürlich würde ich nicht fortlaufen wenn ich all diese Damen bespringen dürfte, aber der Trieb ist nicht so riesig als das ich ihr da jetzt blöd hinterherlaufen müsste oder weibische Flirtspielchen mit ungewissen Ausgang über mich ergehen lasse oder gar mich wegen soetwas binden will.

"Entladen" muss Mann sich allerdings, onanieren hilft ... einfach, keine Abhängigkeiten, man braucht sich nur auf sich konzentrieren, keine körperliche Anstrengung beim Abschluß, kann JEDE Frau in jeder Situation in jeder Lage im Kopfkino haben, ...
 
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  • #19
Ziemlich wenig. Frauen überschätzen das maßlos. Wenn ich eine Frau liebe und sie das Gefühl erwidert, spielt Sex zwangsläufig eine große und schöne Rolle im Leben (und das auch noch nach vielen Jahren Ehe und im reifen Alter). Wenn ich eine Frau nicht liebe, registriere ich gegebenenfalls, dass sie sexy ist, mehr nicht. Wenn mich eine Frau nicht liebt und ich gezwungenermaßen mit ihr unter einem Dach lebe (zum Beispiel, weil ich mit ihr verheiratet und erpressbar bin) macht sie mich überhaupt nicht an. Nach einer Weile denkt man nicht mal mehr an Sex.
 
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  • #20
Ich bin mir sicher, daß von 10 Männern 8 bis 9 Exemplare dieses Angebot mit Freude annehmen würden.
Frage andersrum! Wie viele Frauen würden bei so einem Angebot NEIN sagen! Ich denke, da es keine Konsequenzen gibt, da würden auch sehr viele Frauen JA sagen.

Dein Beispiel ist kein guter Beweis für die Macht von Sex bei Männern.

Es wird hier immer geschrieben Männer machen sich zum Affen für Sex mit einer bestimmten Frau. Aber wie viele Frauen lassen sich schlecht von Männern behandeln, nur weil sie ihn lieben und er nicht gehen soll?

Klar wollen Männer schöne Frauen beeindrucken aber wie viele dieser schönen Frauen sind nur darum schön oder haben sich hübsch gemacht? Sie wollen die Männer damit ja auch anlocken!

Beide Geschlechter werden von ihrem Trieb geleitet, er ist nur etwas verschieden ausgeprägt. Wir sind alle auch nur aus dem Grund auf dieser Welt, weil Männlein und Weiblein das Bedürfnis haben sich vorzupflanzen. Und nichts anderes ist Sex.
 
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  • #21
- Warum sonst setzen (manche) Männer ihr Vermögen, ihre Familie und alles, was sie haben aufs Spiel, nur um sich Sex mit dem Objekt ihrer Begierde zu sichern?

- Warum sonst protzen sie mit ihrem Vermögen, mit ihren Muskeln, mit ihrem Auto, mit ihrem umwerfenden Charme, sobald eine attraktive Frau in der Nähe ist?
Dazu kann ich nur sagen, dass nichts davon auf mich zutrifft. Mangelt es mir deswegen an Sexualtrieb? Mitnichten. Übrigens könnte man das ja auch genauso von Frauen behaupten. Warum sonst schmieren sie sich Farbe ins Gesicht, ziehen (zu) knappe Kleidung an (auch im Winter) und Schuhe, in denen sie nicht laufen können? Natürlich nur, um Männer mit ihren schönen Beinen zu beeindrucken. Sex scheint ja sehr viel Macht über Frauen zu haben. Nein, wir brauchen hier wirklich keine Geschlechterdebatte draus machen, ich denke nicht, dass es hier wesentliche Unterschiede gibt.
Was mich anbelangt: natürlich spielt Sexualität eine große Rolle in meinem Leben und ich würde lügen, wenn ich sagte, ich sei kein triebhafter Mensch. Aber zum Glück braucht man(n) dafür keine Frau. So bleibt es einem möglich, weiterhin Herr seiner Triebe zu bleiben und ein Mensch mit einem freien Willen. Sonst wäre es mir in der Vergangenheit ja auch nicht möglich gewesen, eindeutige Angebote einer gewissen Dame auszuschlagen, von der ich Sex hätte haben können, in Wirklichkeit aber eine Beziehung wollte (ich weiß auch nicht mehr warum). Man darf also die zentrale Rolle der Sexualität nicht in jedem Fall mit Macht gleichsetzen.

Extreme sind die furchtbaren Verbrechen, aus sexuellen Motiven - und dies zu 99 Prozent von Männern. Überall in der Welt.
Das ist eine monokausale Erklärung, und die sind in den meisten Fällen falsch. Für mich sind in diesem Zusammenhang andere Aspekte erhellender:
1. unterschiedliche Rollenmuster (Männer aktiver, große Rolle von Macht und Status,
Begünstigung extremer Verhaltensweisen bei Männern, Passivität, Zurückhaltung und indirekte
Machtausübung [Manipulation] bei Frauen)
2. Dunkelziffern (sind es denn wirklich 99% Männer? Möglicherweise große Wechselwirkungen
mit Punkt 1 [männliche Opfer schweigen oft])
3. unterschiedliche gesellschaftliche Bewertung männlichen und weiblichen Verhaltens
(physische Gewalt vs. psychische Gewalt, z.B. Schlagen der Kinder vs. Entfremdung vom
anderen Elternteil, §183 StGB [Exhibitionismus] gilt nur für Männer [m.E. verfassungswidrig])
4. physiologische Unterschiede (geringere Körperkraft von Frauen, Vergewaltigung ohne Erektion
kaum möglich)

m,31
 
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Gast

  • #22
Sex hat keine MACHT über mich. Der Frauentyp auf den ich persönlich stehe dürfte vom Aussterben bedroht sein und unter Artenschutz gehören. Gesehen von 10.000 Frauen dürfte 1 darunter sein die mir gefällt. Und dann wird Sex auch als wichtiger Bestandteil gesehen. Aber der Rest der Frauen ... Was soll man(n) machen? M
 
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Gast

  • #23
Bei vielen Männern hat die Sexualität sehr viel Macht über sie. Wie erklärst Du dir sonst, dass sie solche Strapazen und diversen Stress auf sich nehmen, um eine Geliebte heimlich zu besuchen oder eine Prostituierte für Sex zu bezahlen.
Gebundene Männer müssen sich Freizeitsfenster dafür schaffen, Geld ausgeben, aufpassen, dass sie keiner sieht, wenn sie diese Damen besuchen. Danach nach Hause kommen, lügen, aufpassen, dass die Frau nichts merkt etc.

Das ist Stress pur-und soviel Stress nehmen sie auf sich auf-nur für (etwas) Sex!
Geschweige denn das Geld, welches sie oft dafür ausgeben!
Für Sex lügen, betrügen und bezahlen viele Männer-für welche andere Macht tun sie das auch? Mir fällt keine besondere ein.

Also-für mich als Frau gibt es keine Macht, die mich dazu bringen würde, Geld für Männer auszugeben, heimlich sie zu treffen, meinen Partner zu belügen, mich ständig im Internet als Single auszugeben, obwohl ich gebunden bin-um nur an Sex zu kommen.

Das alles tun die Männer für Sex! Es gibt kaum eine andere Macht, die sie dazu bewegen würde.

w/38
 
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Gast

  • #24
Gebundene Männer müssen sich Freizeitsfenster dafür schaffen, Geld ausgeben, aufpassen, dass sie keiner sieht ... Das alles tun die Männer für Sex!
Ja, das ist jetzt die Ansicht einer Frau, die anscheinend vorwiegend mit solchen Männern verkehrt, sonst würde sie nicht so unverschämte Pauschalurteile abgeben.

Hier sind jedoch Männer aufgefordert, ihre persönliche Sichtweise kundzutun. Und ich glaube, daß die überwiegende Mehrheit der Männer so denkt wie es sich auch in den Antworten (der Männer!) widerspiegelt: wer etwas auf sich hält, hat seinen Sexualtrieb unter Kontrolle.
 
  • #25
Das alles tun die Männer für Sex! Es gibt kaum eine andere Macht, die sie dazu bewegen würde.
Nein ich sehe das was Du da beschreibst etwas anders! Klar lassen viele Männer ihr Geld bei Nutten, es geht aber nicht immer und für alle nur um Sex da. Es geht dabei auch oft drum einen Menschen zu benutzen, mit ihm das zumachen was man will, für was man ihm Geld gibt. Warum geht man gerne in ein Restaurant essen? Man möchte bedient werden!

Eine Geliebt hat auch sehr viel mit Status zu tun und es gibt auch genug Frauen die sich auch so was halten.

Die ganzen Online Seite, die Sex versprechen, ja das sind zwar deutlich mehr Männer angemeldet aber auch ein paar Frauen.

Ich denke, das was Du da beschreibst, hat mehr was mit jagen, erobern, Kopfkino zu tun und nicht mit reinem Sex. Weil wenn es nur um Sex gehen würde, dann wäre die Frau mit der der Sex geschieht total egal und das tut es bei den meisten Männer nicht. Es muss schon ein gewisser mindest Standard erfüllt sein.

Lügen... das macht fast jeder, jeden Tag und ich glaube, die Menschen die fremdgehen die stört das nicht und ist auch kein Stress für sie.

Das Problem auch in Deutschland, es gibt so wenige Frauen, die sich weiblich anziehen und verhalten und vor allem mit ihrer Weiblichkeit spielen können, dass es den Männer recht leicht fällt da ihre Triebe im Griff zu haben.

Glaube mir, ich habe schon so einige Erfahrungen mit Männern gemacht und sie haben auch einiges für mich gemacht. Ich kann mit ihnen auch spielen. Ich weiß aber auch dass man leicht und schnell den Bogen überspannen kann, denn Männer sind auch faul. Der Reiz, die Herausforderung muss wirklich die Belohnung versprechen und damit sich ein Mann wirklich zum Affen macht, da muss dieser Reiz, dieses Versprechen langsam gesteigert werden, mit kleinen Belohnungen dazwischen. Und das können nicht viele Frauen und auch nicht bei allen Männern.
 
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  • #26
Bei ONS und Kurzzeitaffären ist mir die Lust und ob sie zum Orgasmus kommt ziemlich egal. Ich habe mich auch noch nie in eine so willige, sich quasi anbietende Frau verliebt. Gefühle nicht vorhanden. Achtung nicht vorhanden. Und trotzdem habe ich Sex. Aber es geht dabei nicht um die Frau. Denn der Sex mit den Frauen ist sehr oft sehr schlecht, da kann ich mir besser einen runterholen. Viele Frauen haben nicht den Schimmer von der männlichen Sexualität, machen hier aber die Laute. Nur in einer Liebesbeziehung ist mir die Frau und ihre Glücksmomente wichtig.
Bedeutet: Momentan ist mir keine Frau wichtig, Sex habe ich aber trotzdem.

Und wir sprechen hier doch über "normale" Männer. Und nicht über Verbrecher, Sittenstrolche, Mörder, oder? Aber es ist immer putzig wenn Frauen Männerfragen beantworten. Ich würde auch nichts zu dem Thema "Wie ist es wenn man schwanger ist?" sagen können. Also bitte, ich bin nicht besonders Muschifixiert, warum auch? Hört auf aus uns hormongesteuerete, dauergeile Sexmaschinen zu machen. Es nervt uind ist schlicht falsch.
M43
 
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  • #27
at 2

sind deine Eltern Ärzte?

es verwundert schon ,wie mittlerweile 23jährige hier mit ihrem angeblichen "Status" bramabasieren.
Vor allem in Arztfamilien ist mir dies inzwischen aufgefallen.
Insofern ironisch, als Ärzte in ihrer Selbsteinschätzung ja so wenig verdienen, aber dann immer auf ihre Vermögen verweisen.
Dabei ist erstaunlich ,warum so junge Frauen über den angeblichen Wohlstand der Familie bescheid wissen, da man , ab einem gewissen Maß an Wohlstand, sowieso understatement pflegt, um nicht ungebetene Gäste zu haben.
Das schließt auch einen anderen Aspekt an:
Die meisten Männer werden nicht mit ihrem Vermögen angeben ,wenn sie eine schöne Frau sehen.
Diese Form des Neureichen ist unter wirklich Reichen sowieso verpönt.
 
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  • #28
Hi, bin die FS:
Vielleicht sind hier bei EP die "Verkopfteren" und "Anständigeren"?

Ansonsten scheint in der Welt zumindest sehr viel Geld mit Männer-Sexualität umgesetzt zu werden. Überall mit halbnackten Frauen beworben. Und das erfolgreich? Werdet ihr dessen nicht müde?

w.
 
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  • #29
Hi, bin die FS:
Vielleicht sind hier bei EP die "Verkopfteren" und "Anständigeren"?
(...)
w.
Klar, sind wir verkopfte Anständige.
Und wenn Du brav die Beiträge der Männer hier lesen würdest, dann wüßtest Du, dass es uns sehr wohl nervt überall nackte Weiber sehen zu müßen. Und deswegen hat mich ja auch so ziemlich die Lust verlassen. Nicht durch die Werbung und Internetbanner. Nein, durch die sex-überaktiven Frauen aus dem RL. Kürzlich habe ich hier einen Beitrag über promiske Frauen gelesen, wo eine Frau mittleren Alters in Langzeitbeziehungen "nur" 2 Männer aufweisen konnte und von einer jungen Frau als "arme Sau" dargestellt wurde. Was glaubst Du, was das mit mir als Mann macht? Ich würde so eine Frau auf Händen tragen.
M
 
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Gast

  • #30
Glaube mir, ich habe schon so einige Erfahrungen mit Männern gemacht und sie haben auch einiges für mich gemacht. Ich kann mit ihnen auch spielen. Ich weiß aber auch dass man leicht und schnell den Bogen überspannen kann, denn Männer sind auch faul. Der Reiz, die Herausforderung muss wirklich die Belohnung versprechen und damit sich ein Mann wirklich zum Affen macht, da muss dieser Reiz, dieses Versprechen langsam gesteigert werden, mit kleinen Belohnungen dazwischen. Und das können nicht viele Frauen und auch nicht bei allen Männern.
Was du beschreibst klappt bei sehr jungen, unerfahrenen Männern oder solchen, die nicht dazulernen. Sobald man(n) häufig genug an Spielerinnen geraten ist und mit der Zeit die Regeln durchschaut, wird die Masche langweilig. Der Grund für das Aussteigen der Männer ist in dem Fall nicht Faulheit, sondern Resignation und Desinteresse.

Solche Frauen instrumentalisieren und pervertieren Sexualität als Mittel zur Machtausübung. Das weibliche Ego soll gepusht werden indem man seinen eigenen kleinen Hampelmann heranzüchtet. Ziemlich krank und erbärmlich.