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  • #31
Ich habe genauso viel Zeit,wie ich sie mir nehmen möchte.
Das heisst:Lohnt es sich und passt es mit dem neuen Partner.
Ganz einfach.
w.
 
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  • #32
Ich bin M Single und immer wieder überrascht das Frauen eigentlich gar keine Zeit für eine Feste Beziehung haben , eine lockere aber auch nicht haben wollen..

Trotzdem wünschen sie sich eine Partnerschaft die dann eben mal nebenbei aufgebaut werden soll.

Ich erlebe immer wieder auch bei anderen Singles das das in der Mehrheit nicht funktioniert.

Jeder wünscht sich doch wenn er eine Beziehung anfängt das es eine gute Beziehung wird.

Das diese, um gut zu werden (Ver)-bindung , Zeit und Pflege braucht wird meistens einfach übergangen.

2 Menschen funktionieren nicht wie der zeitlich festgelegte Yogakurs oder ein Hobby für das man sich Zeit nehmen kann wie man man grade mal kann oder Lust drauf hat. Jedenfalls nicht mittel oder langfristig.

m47.
 
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  • #33
Was machst du zwischen 5 Uhr aufstehen und 7 Uhr das Haus verlassen? Wofür braucht man 2 Stunden in der früh? Zum Schminken?
Ich steh um halb 7 auf und verlasse das Haus um 7.
Kaffeetrinken kann ich auch im Büro, wenn ich meine Emails lese.

Und seien wir mal ehrlich: Internetseiten durchblättern am abend ist wirklich ein Zeitfresser.
Und Freunden Emails schreiben hab ich schon lange wegrationalisiert.
Abendbrot ist bei mir kaum ein Zeitfaktor, weil ich Mittags ein vernünftiges Essen esse und abends nur noch eine Kleinigkeit brauche. Damit fällt auch sehr viel Zeit für Lebensmitteleinkauf, Kochen, Küche saubermachen weg.
Haustiere sollte man sowieso nicht besitzen, wenn man den ganzen Tag nicht daheim ist.
 
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  • #34
Hi FS,

Deine Fragestellung enthält schon sehr viele Annahmen, Behauptungen sowie Beschränkungen und damit fängt das/Dein Dilemma an.

Die Frage müsste normaler Weise heißen: Wie wichtig ist Dir eine Beziehung (zu haben)? Welchen Stellenwert räumst Du ihr ein?

Ich bin Akademiker, alleinerziehend, habe einen 40h-Job sowie die allgemein zu erwartenden Besitztümer und trotzdem jede Menge Zeit, auch für eine Beziehung.

Warum?

Weil ich mich erstens von den allgemeinen Wertegrundsätzen, etwas besitzen zu wollen, und dem oberflächlichen Getöse in der Gesellschaft verabschiedet habe und zweitens sehr bewusst nur das tue, was ich möchte und (materielle und menschliche) Energie-, Kraft- und Zeitfresser regelmäßig aussortiere und mir vom Leibe halte.

Andersherum bin ich da, auch wenn ich mal nicht da bin oder sein sollte.
Fast jeder Zeit.

Damit geht es mir, auch zeitlich, besser als je zuvor.

m, 44
 
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