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  • #1

Lieber lauwarm und evtl. späteren Wechsel als gar keinen Partner, gar keine Kinder?

Mir fällt auf, dass sich offensichtlich nicht wenige hier Sorgen machen, der Zug in Richtung Familie sei abgefahren bzw. die Abfahrt steht unmittelbar bevor. Während nicht spätestens das der richtige Zeitpunkt, den Griff um Nogo- und Wunschliste etwas zu lockern? Ich weiß, das ist politisch nicht korrekt, aber und ergo: Also lieber "B-Ware" als gar keinen Partner und foglich ggf. auch kinderlos? Die Kinder bleiben, die Partner ließen sich ggf. (warm) wechseln. Und: Ist die Scheidungsquote nicht evtl. ein Indiz dafür, dass genau diese "B-Konstellation" öfter eingegangen werden als (auch sich selbst gegenüber!) eingestanden wird? Es also eher die Frage ist, WANN man/frau bereit ist, dies zu tun? Sicher: Im Grunde ein blödes Spiel, ein blöder Wettlauf, der durch Torschlusspanik noch angeheizt wird, aber evtl. realer, als vielen lieb sein mag?
 
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  • #2
Neee, der Ausgangsfrage oder -these kann ich (m/29) mal gar nicht zustimmen.

Klar, ich hätte gerne eine Partnerin und mit ihr dann auch zu gegebener Zeit Kinder, ABER
a) bleiben die Kinder doch meistens bei der Mutter (spätestens dann, wenn das eine Familienrichterin so entscheidet...)
b) sollten die Kinder doch "durch Lust und Liebe" entstehen - ob das mit einer B-Partnerin klappt, halte ich für fraglich
c) ich möchte gerne in dem Bewußtsein leben, daß meine Partnerin für mich A+++ ist (sollte sich irgendwann herausstellen, daß sie das nicht ist, kann ich mich wenigstens an die Zeit zurückerinnern, in der sie es war ["von Beginn an" der Meinung zu sein, es handele sich um eine B-Partnerin - das würde ich ihr und mir nicht antun wollen])

Torschlußpanik hin, Spiel und Wettlauf her - dann lieber gar nichts festes. Meine Sicht.

7E1DAAD7
 
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  • #3
Falls Frauen B-Ware (Männer) bewusst nehmen, um Kinder zu bekommen, und die B-Ware anschließend wieder verwerfen, sind sie in meinen Augen krank. Normalerweise sollten sie vorher ganz normal einen Partner kennen lernen, lieben und ggfs. Kinder mit ihm bekommen, das wäre dann gesund, mitunter werden sie im Laufe der Beziehung oftmals unzufrieden und es kommt zu einer Trennung, aber dann war es nicht "geplant". Das ist der Unterschied und ich schätze das ist viel häufiger der Fall/realistisch.
 
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  • #4
Ich bin 37 und neu-single, also muss ich mir SEHR große, gedanken machen, was ich denn mit Kindern / Mann etc. in meinem Leben anfangen möchte. Und ich persönlich bin sowas von überzeugt, dass ich eher keine Kinder habe als mir ein Kind "machen lasse" von einem Mann von dem ich aber weiß, dass ich mit ihm auf Dauer nicht glücklich werden kann. Es gibt auch noch andere Lebensaufgaben als Kinder zu haben. Hat man nicht eh immer die Idealvorstellung von einer Kind-Mutter oder Kind-Vater Beziehung vor Augen wenn man sich Kinder wünscht? Ich habe leider viele Menschen in meinem Bekanntenkreis die ein schlechtes oder gar kein Verhältnis zu ihren Eltern haben. Möchte ich das? Dann bin ich lieber fröhliche (paten)tante und warte auf den Mann der zu mir passt. Mit oder ohne Kind.
 
  • #5
Ich denke das ist nicht nur so wenn Frauen Kinder wollen. Leute die nicht gerne
alleine sind neigen immer dazu sich mit B-Ware abzugeben. Sie haben dann
aber ein Talent sich die B-Ware so schönzureden, dass sie selbst glauben eine
A-Ware erwischt zu haben.Hauptsache nicht alleine.
 
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  • #6
Wie du dich ausdrückst.... unerträglich, respektlos, menschenverachtend, berechend. Mir tut der Mann deiner Wahl jetzt schon Leid. Stell dir einfach vor, es wäre umgekehrt, du wärst die "B-Ware" - und die Frage lässt sich mit einem Minimum an Empathie (falls vorhanden) ganz von selbst beantworten. Frau, 39 (ohne Torschlusspanik)
 
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  • #7
Wenn sich eine Frau einen Mann sucht, auf den sie nicht abfährt, kommt die Genetik durcheinander. Entweder wird sie gar nicht erst schwanger oder das Kind ist evtl behindert.

Google doch einfach, Frauen können den für sie am besten passenden Mann erschnuppern. Wenn du Pech hast, sieht Dein Sohn oder Deine Tochter aus wie Papa. Was dann?

Wieso sieht Prinz Harry aus wie der Reitlehrer von Prinzessin Diana?
 
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  • #8
Ich bin w, 30 Jahre alt, habe schon ein Kind und bin damit icht wirklich Torschlusspanik-gefährdet. Habe mich vor knapp einem Jahr in einen Mann verliebt, der war für mich 1A*+++ und golden angemalt, alles war toll. Nach Wut, Trauer, etc. habe ich mich nun auf die Partnersuche begeben und bin jemandem begegnet, der richtig gut für mich wäre, den ich sehr mag, er sit gebildet, intelligent, sieht normal gut aus ... aber der richtige Zauber fehlt. Ich bin seit sieben Jahren Single und würde einfach supergerne wieder eine Partnerschaft haben, mit gegenseitigem Respekt, auf gleicher Augenhöhe, eine wirkliche Begegnung ... und ich frage mich nun, da er für mich nicht 1A*+++ ist, sondern vielleicht B+ aus dem sich aber mehr entwickeln könnte, ob das nicht doch gut ist. Also eine reale Frage, die ich mir stelle. Und ich bin sehr leidenschaftlich und möchte ganz oder gar nichts, denke aber, dass vielleicht aus einem kleinen Pflänzchen auch etwas schönes werden kann.
 
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Gast

  • #9
Fragesteller,
ich finde deine Bemerkung treffend, auch wenn solches Verhalten auch in meinen Augen gegen die Regeln der Vernunft stößt.
Diejenigen, die sich für die B-Ware entscheiden, in der Hoffnung, es evtl. später wieder "gut" zu machen, sind sich dessen sehr wohl bewusst. Und doch: mit >35 und kinderlos verliert man langsam jegliche Hoffnung auf die echte Liebe etc. Man heiratet jemanden, den man sympathisch oder zum Vater-/Muttersein geeignet findet, und hofft, dass man sich später einspielt, bzw. man redet sich ein, dass ein gutes Verhältnis zueinander wichtiger ist, als die großen Gefühle etc.
Man denkt nicht unbedingt von Anfang an an die Scheidung, also wirklich "geplant" ist es nicht. In der Verzweiflung macht man halt Dummheiten...
w/28
 
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  • #10
Also B Ware ist ja schon mal ein recht fragwürdiger Begriff. Nun gut aber ich für meinen Teil könnte nicht damit leben. Sicher wird man nie den perfekten Partner finden aber einen bei dem das Herz einen Hüpfer macht wenn man ihn sieht. Zumindestens am Anfang und dann stellt sich heraus ob man mit seinen gegenseitigen Macken dann auch leben kann.
Ich habe mich jüngst getrennt weil eben der Hüpfer nach 3 Monaten nicht mehr da war.
Jeder verdient geliebt zu werden und keiner möchte das man sich mit ihm oder sie zufrieden gibt.
Geschweige denn Kinder nur der Kinder willen bekommen. Da kommt die Frage auf welche Funktion soll der Parnter oder das Kind den haben?

w 40
 
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  • #11
siri
wenn du dir dein eigenes Leben über Jahre hinweg ruinieren möchtest, dann ist das deine Sache. Aber da du auch noch andere unglücklich machen würdest, denke ich, daß du diese Idee ganz schnell wieder fallen lassen solltest! Oder willst du deinen Kindern mal erzählen, daß sie einem Notfall-Program entsprungen sind?
 
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  • #12
Da es den perfekten Partner (du verweist mit Recht auf die Scheidungsquoten) ohnehin nicht gibt, ist deine Überlegung mehr als berechtigt.

Und wer sagt, dass ihr nicht beieinander bleibt?

1. findet sich evtl. eh nichts Besseres

2. Vernunftehen sollen am längsten halten...

Schaut, wohin das Jagen nach "dem großen und ewigen Kribbeln im Bauch" führt: Ins Internet z.B. ;-)
 
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  • #13
Jeder hat andere Werte und Zielvorstellungen und eine ungeliebte Frau wird niemals mein Bett teilen, ganz egal ob sie zu viele NoGo´s hat oder ich sie einfach nicht liebe.
Keine Kinder ist auch nicht weiter schlimm, dann kann man genau das machen worauf man Lust hat, Zeit und Geld ist ja dann genügend vorhanden.

Nach deiner Theorie (Fragendsteller) würde man durch dein beschriebenes Verhalten den Kreis zu einer unendlichen Spirale ausdehnen und dadurch würden die Probleme (z.B. alleinerziehend, Patchwork, Gesellschaftlicher Umbruch etc) noch sehr viel größer werden, da schlechte Kompromisse auch fast immer einen schlechten Ausgang haben.
Ich habe es oft genug hautnah erlebt, dass zu viele und zu schlechte Kompromisse irgendwann später genau aus diesem Grund das Scheitern bewirken. Wenn jeder jetzt einen Notnagel nimmt, dann explodieren die Trennungsraten noch viel mehr als wie es im Moment der Fall ist.
Ich möchte diesen Trend jedenfalls nicht unterstützen und ähnlich wie ein Nichtwähler bin ich dann lieber glücklicher Single als unglücklich gebunden.

Als Mann kann man sich relativ problemlos eine jüngere Frau als Partnerin suchen, umgekehrt geht das nicht und bei der Frau tickt die Uhr früher. Wenn Frau halt nicht aus ihrer Vergangenheit (z.B. falsches Beuteschema, falsche und überzogene Ansprüche) lernt, dann will ich dafür auch nicht als Lehrer oder Zahler geradestehen und lasse solche Frauen links liegen. Wer sich nach solchen Frauen bückt, wird dieses Verhalten unterstützen und damit diese negativ Spirale weiter ankurbeln.

@11 das www ist eine Möglichkeit von vielen und so sollte es auch genutzt werden. Leider sind viele gar nicht mehr zu tiefgreifenden Gesprächen oder Sozialkontakten in der Realität fähig und das sind dann die nicht antwortenden Frauen hier ...

@8 Was ich an euch Frauen nicht verstehe ist, wie ihr jemanden von außen (also nur vom Foto oder von der Optik her) so tiefgreifend beurteilen könnt. Charakter u.a. sieht man erst später ... und deswegen fallt ihr zu oft auf Blender &Co. herein, was diesen Trend auch sehr verschärft.
Warum probierst du und viele deiner Geschlechtsgenossinnen es nicht einfach mal aus?

@6 wenn also so unklug reden würden wie du, dann [entfernt - DER MOD].
 
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  • #14
@#12
"Als Mann kann man sich relativ problemlos eine jüngere Frau als Partnerin suchen, ..."

Sind das die nicht antwortenden Frauen hier?
 
  • #15
Najaaa...ich kann es ein bisschen verstehen, nur - glaubst Du wirklich, wenn Du dann endlich mal ein Baby hast, ist das Problem gelöst?

Familie heisst auch, sich zu lieben..Wenn Du den potentiellen Vater nicht liebst und bekommst Drillinge (die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem Alter der Mutter) und alle sehen aus wie "ganz der Papa!" - was dann??

Und wenn Du Dich dann trennst und einen warmen Übergang von einem Nest ins andere vollziehst, dann freut sich Dein neuer Lebensabschnittsgefährte von ganzem Herzen über Deine Brut! Und die Kerle warten nur auf so eine Mutti!!

Und den Kindern oder dem armen Einzelkind erzählst Du nicht etwa, sie sind in Liebe gezeugt worden, sondern es war für Dich an der Zeit, ein Baby zu haben.

Versuch es einfach und dann erzähl mir, wer genau in dieser Konstellation der Gewinner ist. Ich bin gespannt!
 
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  • #16
Nur am Rande: Ich finde es krass, wie menschenverachtend hier von B-Ware und A-Ware gesprochen wird. Hoffentlich muss ich keinen von euch, weder Mann noch Frau, je persönlich kennenlernen. OP hatte wenigstens den Anstand es in "" zu setzen... Nennt mich ruhig kleinkariert und intolerant, aber Menschen als Waren zu bezeichnen finde ich in keinem Zusammenhang gerechtfertigt.
(m,39)
 
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  • #17
Ich kann es verstehen. Immer wieder verliebt man sich, immer wieder klappt es nicht, Jahr für Jahr geht ohne Partner zu Ende... und irgendwann möchte man einfach nur noch irgendjemanden haben. Auch ein Wochenende, auch einen Urlaub, auch ein Weihnachten wie die anderen und nicht immer nur alleine sein.

Ich würde aber unterscheiden zwischen Beziehung und Familie: B-Partner: klar, am liebsten gleich morgen. Aber ein Kind zu bekommen ist eine folgenreiche Entscheidung, da würde ich mir den Vater ganz genau anschauen. Schließlich hat man dann auch nach der Trennung ein Leben lang mit ihm zu tun.
 
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  • #18
A und B Ware, wirklich nicht sehr charmant. Was A und B ist, liegt ja an unseren Vorstellungen und Wünschen und diese sind oft viel zu überhöht. Ab dem Punkt, an dem wir toleranter sind, kann B zu A werden. Wer A erwartet muss auch A bieten, aber wer kann das schon.
 
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  • #19
Ich hatte einmal einen Freund, der befand sich mit seiner (Noch-)Frau in einer Art Dauerdilemma. Sie wollte nicht aus ihrem geliebten Ort, wo sie eine "Beamtenkarriere" machte, wegziehen. Er war in jedem seiner Jobs stets unzufrieden und wollte woanders hinwechseln. Sie wollte keine Kinder, weil er wegwechseln würde. Er wollte keine Kinder, weil sie nicht mitziehen und er keine Wochenendehe führen würde wollen. So vergingen die Jahre und beide wurden immer spießiger und blieben kinderlos. Wenn man beide zusammen bei ihnen zu Hause oder auch sonst so sah, konnte man den Eindruck bekommen, beide seien schon zu ihren Lebzeiten gestorben. Sie behindert, kurzhaarig, aus Karrieregründen ablehnend gegen Kinder und Beamtin. Er ein von Übernahme von "Führungsverantwortung" träumender Sachbearbeiter. Er kam mit Müh und Not weg und zu einem neuen Job. Dabei musste er in eine neue Stadt ziehen. Seine Kurzhaarbeamtin blieb in ihrem katholischen Örtchen. Beide hingen an ihren Jobs und kamen immer weniger zusammen. Über die Jahre beteuerte er immer, wie gerne er Kinder hätte. Jetzt hat er eine Freundin in der neuen Stadt kennengelernt, die ihn mit ihrem Wunsch nach Aufbau einer Familie konfrontiert und er kneift; wieder einmal. Wie schon zuvor hat er einfach keinen Mumm und bringt nicht den Mut auf, eine Familie zu gründen. Jetzt faselt er davon, er würde sich eine Familie mit ihr (neue Freundin) nicht vorstellen können. Er würde sie auch erst ein Jahr und damit viel zu kurz kennen (sie ist Ende 30.!!). Typen wie er blockieren Frauen und am Ende schafft es so eine Witzfigur dann womöglich wieder, dass auch diese nette Frau wegen seiner abartigen Feigheit angesichts ihres Alters kinderlos zurück bleiben muss. Und dies, obwohl sei mit ihm aus meiner Sicht schon von Kategorie A nach D gesprungen ist! Dieser Junge (als "Mann" möchte ich diese Pfeiffe nicht bezeichnen) muss nicht von Kategorie A auf Kategorie B ausweichen, sondern endlich einmal Mann und erwachsen werden. Als ich ihn und seine neuerliche Story (er ist Mitte 40) nun hören musste, drehte sich mir angesichts von so viel unmännlicher Weinerlichkeit und Feigheit fast der Magen herum.
 
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  • #20
siri
#18
man kann sein Verhalten auch positiv sehen -
ich bin bei solchen Exemplaren eigentlich sehr froh, daß sie sich nicht auch noch vermehren! Mehr kann man von ihnen offensichtlich nicht erwarten.
 
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  • #21
@#18
Mach Dir da mal nicht so viele Gedanken. Seit das neue Unterhaltsrecht in Kraft ist, entscheiden sich immer mehr Frauen mit gutem Einkommen und/oder einem sicheren Job, ihren Kinderwunsch nicht mehr von den Männern abhängig zu machen. Wenn die Frauen sowieso gezwungen sind, neben der Kinderbetreuung vollzeit zu arbeiten, ist ein Mann (Ernährer) völlig überflüssig und macht nur unnötig Arbeit. Diese Kurzhaar-Beamten-Ex-Gattin wollte keine Kinder, denn mit ihrem Beruf hätte sie ein Kind wunderbar vereinbaren können; und die Neue-End-30erin wird es sich vielleicht auch noch überlegen, ob sie so einen Nicht-erwachsen-werden-wollenden-Jungen wirklich einem Kind vorziehen will.
 
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  • #22
@18+20:
Was hat das alles mit kurzen Haaren zu tun???
Klärt mich bitte mal auf!

C.
 
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  • #23
Kurze Haare = Lesbe = Feministin = Kinderfeindlich

So sieht es zumindest die blonde Schönheit mit Muttergefühlen und die sportliche Führungskraft in der Privatwirtschaft;-)
 
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  • #24
"Er würde sie auch erst ein Jahr und damit viel zu kurz kennen (sie ist Ende 30.!!). Typen wie er blockieren Frauen und am Ende schafft es so eine Witzfigur dann womöglich wieder, dass auch diese nette Frau wegen seiner abartigen Feigheit angesichts ihres Alters kinderlos zurück bleiben muss."

Wenn nur alle so verantwortlich wären. Leider gibt es immer mehr Egozentriker, die nicht mal ein paar Jahre eine Partnerschaft austesten können, bevor sie ein Kind in die Welt setzen, mit den ganzen grässlichen Folgen wie Trennungskrieg, Sorgerechtsstreit, Umgangstheater, und das arme Kind wird immer von einem zum anderen geschleppt. Na und, dann ist sie eben Ende 30. Ein Kind ist kein Menschenrecht, es ist vor allem erst mal ein Mensch.
 
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  • #25
Nur am Rande: Ich finde es krass, wie menschenverachtend hier von B-Ware und A-Ware gesprochen wird. Hoffentlich muss ich keinen von euch, weder Mann noch Frau, je persönlich kennenlernen. OP hatte wenigstens den Anstand es in "" zu setzen... Nennt mich ruhig kleinkariert und intolerant, aber Menschen als Waren zu bezeichnen finde ich in keinem Zusammenhang gerechtfertigt.
(m,39)

Dann darf man aber auch nicht von einem "Partnermarkt" und einem "Arbeitsmarkt" sprechen.
 
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  • #26
- Frank -

Mir ist genau das passiert.
Wurde wohl - wie ich heute weiß - als B-Ware genommen, weil die A-Ware (alles "Casanovas", ihre Wortwahl) nicht wollte (Partnerschaft und Kinder - den Spaß natürlich schon). 10 Jahre und 3 Kinder später fing sie an, sich zu "amüsieren" und angelte sich weitere 10 Jahre später einen vermeintlich Besseren ("A-Ware"). Ich bin der gehörnte Idiot, der sie liebte, der ihr glaubte, der jetzt die Kinder fast nicht mehr sieht, dafür aber kräftig zahlt.
Sie mag froh sein, dass ich nicht so kann, wie ich will. Ich glaube, ich würde ihr das zarte Hälschen umdrehen.
 
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  • #27
Dass Frauen eine langjährigen Partnerschaft um sich dann innerhalb weniger Monate (3 - 6) von irgendeinem Mann schwängern zu lassen ist für mich als Mann völlig unverständlich. Meine frühere Partnerin hat mir auch einmal (noch während unserer Beziehung) mitgeteilt, dass es ihr egal sei von und mit wem sie ein Kind bekomme sobald sie Mitte 30 sei - so sind halt viele Frauen
 
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