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  • #1

Liebesglück auf Umwegen oder direkt in den 7. Himmel?

Im Forum liest man oft, dass man beim richtigen Mann nichts falsch macht und beim falschen Mann alles falsch. Ist es wirklich so, dass die Liebe leicht ist, wenn man den Richtigen vor sich hat oder führen auch Umwege zueinander, sprich die Auseinandersetzung miteinander zum Liebesglück?

Bin gespannt auf eure Antworten.

w, 40
 
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  • #2
Im Forum liest man oft, dass man beim richtigen Mann nichts falsch macht und beim falschen Mann alles falsch. Ist es wirklich so, dass die Liebe leicht ist, wenn man den Richtigen vor sich hat oder führen auch Umwege zueinander, sprich die Auseinandersetzung miteinander zum Liebesglück?

Also ich bin absolut nicht der Ansicht, dass jemand, wenn er richtig ist, nichts falsch machen kann. Klar, verzeiht man da mehr, wenn man den anderen mag. Aber es gibt schon einige Dinge, die trotzdem falsch sind und mich dann zum Rückzug bringen. Ganz den Kopf schalte ich dann doch nicht aus. Oder so ein dermaßen Richtiger ist mir noch nicht begegnet.

Ich wünsche mir allerdings, dass sich die Richtigen auch auf Umwegen finden.
Und ich denke auch, dass sich manche Paare anfangs kratzbürstig gegenüber standen und dann doch zusammen kamen. Bislang war das bei mir nicht der Fall. (nur andersrum - Liebe auf den ersten Blick und nicht zueinander passend)
 
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  • #3
Also bei mir ist unkompliziert immer gut und das, was Frauen hier manchmal an verstrickten Gedankengängen von sich geben (darf ich beim 3. Date schon Sex haben, wenn ich Lust verspüre oder muss ich noch warten, weil "man" immer hört, frühestens nach x Wochen) ist mir zu kompliziert. Ich vermute, das sehen andere Männer auch so. Das mit dem Sex war ein Beispiel, ich hätte auch über die Frau schreiben können, die sich nach 2 Jahren beklagt, dass ihr Freund von Anfang an noch zu engen Kontakt zu seiner Ex hatte oder über die, die ihren "Freund" sofort rauswirft, weil er ein Date mit ihr wegen eines dringenden Gesprächs mit seiner Mutter verschiebt oder...

m, 46
 
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  • #4
Ne, da hast du was missverstanden. Der/die Richtige macht immer alles richtig. Ob man selber aber bei dem/der Richtigen aus seiner/ihrer Sicht alles richtig macht ist damit überhaupt nicht gesagt und das ist ja das ganze Problem mit der Liebe!

m29
 
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  • #5
Nein, leicht darfst du es den Männern niemals machen. Wenn es sich leicht anfühlt, nutzt der Mann dich nur aus. Fast alle Männer sind eh nur sexgeil und bindungsunfähig. Diese Sorte ziehst du an, "wenn es sich leicht anfühlt".
Ein Mann muss sich mehrere Monate lang ausgiebig um mich bemühen, mich ausführen und beschenken und meine Abweisungen ertragen. Wenn er mir dann immer noch die Aussicht auf eine zeitnahe Heirat gibt, kommt er in die engere Auswahl. Wichtig dabei ist vor allem: Niemals Sex ohne Gegenleistung an den Mann verteilen. Nur so bekommt man sie unter Kontrolle und gefügig. Nur so kann Frau eine angemessene Hierarchie in der Beziehung errichten.
W31
 
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  • #6
Naja, echte gegenseitige, erfüllende Liebe beruht auf Mut und Initiative von BEIDEN Seiten. Ich denke, das hat auch was mit Erwachsensein zu tun. Viele Menschen sind auch im hohen Alter noch nicht erwachsen, aber sehr zurückhaltend und schüchtern, haben aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen Hemmungen, Scham, Frust und Verletztheit in sich. Oft lehnt sich halt dadurch ein Part zurück. Meist die Männer beim Flirten, Verführen, und in der Beziehung, weil es sich in deren Augen nicht lohnt... im Bett, in der Erotik und der Genügsamkeit die Frauen. So wird das halt nichts. Viele Frauen jammern, wenn der Mann nicht 100% so tickt, wie sie das wollen. Und viele Männern jammern, weil ihnen irgendwas nicht an der Frau passt. Das ist doch keine Liebe, sondern Verwöhntheit und unerreichtes Erwachsensein!

Umwege führen immer irgendwann zueinander, aber erfüllend ist die Liebe meist nicht. Man geht tausend Kompromisse ein und trennt sich am Ende doch eh.
Ich denke, in real merkt man ziemlich bald, wenn zwei sich gut aufeinander einstimmen können, oder ob es nur Probleme und Hindernisse gibt.
 
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  • #7
Die Liebe ist leicht und schön und befreiend, wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat.
Umwege sind mühsam
w/50
 
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  • #8
Generell, wenn man von dem Richtigen spricht, ist man sich ziemlich ähnlich.
Da fällt mir der Spruch ein: Gleich und gleich gesellt sich gern ein, da man ja fast in
allen Punkten gleich denkt, kann man sich doch nur verstehen
 
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  • #9
Spannende Frage... ich beziehe mich jetzt mal auf die Anfangsphase bis man ein Paar wird, denn diese Frage spielt ja auch für das Später eine nicht unerhebliche Rolle.

Ist es wirklich so, dass die Liebe leicht ist, wenn man den Richtigen vor sich hat

Meiner Erfahrung nach eindeutig JA. Wenn man das Glück hat, auf jemanden zu treffen, mit dem man gleich von Beginn an ohne Hürden, Missverständnisse oder sonstige Probleme völlig unbeschwert loslegen, sich aufeinander einlassen und diesen Prozess zusammen genießen kann, dann läuft es wie selbstverständlich, unbeschwert und leicht. Meine heutige Beziehung hat so begonnen und wir haben uns beide wie beim ersten Mal gefühlt. So ein tolles Fundament vergisst man nicht, es nährt die Beziehung ungemein und man erinnert sich immer wieder gern daran zurück. Gleichzeitig setzt es natürlich hohe Maßstäbe für den weiteren Verlauf der Beziehung, aber genau das trägt m.E. auch zum weiteren Gelingen bei, denn der Weg, den beide miteinander gehen wollen, ist von Anfang an für beide klar.

Ich habe es aber auch schon deutlich anders erlebt und mehrere Jahre um einen Mann gekämpft, bis wir nach etlichen Hürden eine Ehe eingegangen sind. Der klassische Fall von "Gegensätze ziehen sich an". Der Beginn war rückblickend gesehen ein einziger Krampf, geprägt von Verzicht und Enttäuschung, aber es verband uns eine sehr starke emotionale Anziehung. In der Zeit habe ich keine Liebe gelebt, sondern lediglich die Illusion davon. Immer in der unbestimmten Hoffnung, dass diese noch kommt und dann alles gut wird. Sehr naiv, denn es ging dauerhaft mit Problemen weiter und endete ungut. Ein Gefühl von tiefer Innigkeit ist aufgrund unserer unterschiedlichen Charaktere und der vielen Enttäuschungen nie entstanden. Daher führten die vielen und sehr intensiven Auseinandersetzungen letztlich nicht zum Liebesglück und das zeigte sich bereits sehr deutlich zu Beginn, nur wollte ich das damals nicht wahrhaben.

Es gibt übrigens Studien, die belegen, dass ein glücklicher Start nachhaltig positive Auswirkungen auf den späteren Beziehungsverlauf hat und möglicherweise die Stabilität von Beziehungen günstig beeinflusst. Inzwischen kann ich das nur unterschreiben. Der Start ist für mich ein eindeutiger Indikator dafür, wie es weitergeht. Da gibt es eben leider keine Blase, die plötzlich platzt, und dann ist alles gut ;)

Unabhängig davon kommt es sicher auch auf die Art der Umwege an. Zwei Personen, die sich einig sind und miteinander ihr Liebesglück leben wollen, aber geographisch entfernte Hürden zu überwinden haben, werden einen Weg finden, wenn auch über Umwege. Da haben zwei Menschen, die schon von Beginn an Probleme aufgrund unterschiedlicher Nähe-Distanz-Bedürfnisse erleben, eindeutig die schlechteren Karten.

Allen viel Glück hier!

w, 54
 
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  • #10
Hätte früher gegenteiliges Behauptet, jetzt sage ich mit bestimmtheit: Ja, der Richtige kann nichts falsch machen, der Falsche nichts richtig. Wenns passt und beide etwas kompromissbereit sind, dann gibt es keine Schwierigkeiten.

Früher dachte ich immer, Beziehungen wären arbeit. Jetzt weiß ich, dass nur schlechte Beziehungen Arbeit machen. Gute machen Spaß. Ich bin überzeugt, den perfekten Partner zu haben. Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung. Aber wir können es immer gut klären, ohne Groll zu hegen oder zu "kämpfen". In 5 Jahren habe ich noch nichts gefunden, was mich an ihm ernsthaft stört. Und er behandelt mich auch nach jahrelanger Beziehung noch liebevoll und aufmerksam wie am ersten Tag. Mit dem richtigen Partner ist Beziehung erfüllend und einfach.

Was aber nicht heißt, dass man auf den Richtigen warten muss: Schadet ja auch nicht etwas Beziehungserfahrung zu sammeln, damit man dann den passenden Partner auch zu schätzen weiß. Man sollte sich nur nicht auf Heirat, Kinder etc einlassen, wenns nicht wirklich passt.
 
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  • #11
Wenn es einfach ist , passt es, nicht nur in der Liebe, auch im Job usw. deckt sich mit meiner Erfahrung.

W33
 
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  • #12
[mod]

@ FS: Ich kann dir nur sagen, dass es, wenn es der Richtige ist, es einfach viel unkomplizierter ist. Du weißt einfach, dass es passt, ohne dir die Frage stellen zu müssen, ob es denn der Richtige ist. Du wirst dann auch nicht ständig irgendwas bemängeln oder in Frage stellen. Man weiß dann einfach, dass man zusammengehört und gut ist. Ich denke nicht, dass das unbedingt heißt, dass in der Beziehung nicht auch mal jemand einen Fehler macht, aber das ist dann halt nicht sofort ein Trennungsgrund.

w, 28, seit 7 Jahren in einer Beziehung, verheiratet
 
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  • #13
Nein, leicht darfst du es den Männern niemals machen. Wenn es sich leicht anfühlt, nutzt der Mann dich nur aus. Fast alle Männer sind eh nur sexgeil und bindungsunfähig. Diese Sorte ziehst du an, "wenn es sich leicht anfühlt".
Ein Mann muss sich mehrere Monate lang ausgiebig um mich bemühen, mich ausführen und beschenken und meine Abweisungen ertragen. Wenn er mir dann immer noch die Aussicht auf eine zeitnahe Heirat gibt, kommt er in die engere Auswahl. Wichtig dabei ist vor allem: Niemals Sex ohne Gegenleistung an den Mann verteilen. Nur so bekommt man sie unter Kontrolle und gefügig. Nur so kann Frau eine angemessene Hierarchie in der Beziehung errichten.
W31

Mir, W49 macht diese Aussage, ehrlich gesagt, ein wenig Angst. Ich bin ja schon sehr vorsichtig mit MÄnnern (durch sehr schlechte Erfahrungen), aber so ein Verhalten ist mir noch nie untergekommen. Nun ja, einige Männer sind sicherlich sexgeil und bindungsunfähig. Aber das er nur Sex bei einer Gegenleistung erhählt, sich monatelang um mich bemühen muss und man sie unter Kontrolle bringen muss.....Da bleibt sogar mir die Spucke weg. Bekommt jemand mit dieser Einstellung tatsächlich einen Mann ab ????
 
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  • #14
Hallo FS,

meiner Meinung nach gibt es zwei Arten von Sich-kennen-lernen und Ein-Paar-werden:

1. Liebe auf den ersten Blick
2. Liebe die wächst, auf den nächsten Blick (Umwege?)

Meine 1. Partnerschaft hat 25 Jahre gehalten und war Variante 1. Nun bin ich gerade in einer Phase der Variante 2.

Für mich ist wichtig, dass ich einen inneren Zugang zu meiner Partnerin bekomme. Wie gleich oder unterschiedlich man sein sollte, kann ich auf Grund der Vielschichtigkeit und Persönlichkeit von Menschen nicht sagen, aber das Gefühl in der Gleichheit der Art und Weise der Liebe sollte schon da sein. Da Liebe immer nur eine Projektion ist, bleibt sie zeitlebens eine spannende und lohnende Erfahrung.

m46

PS Gast #4: Dann suchen Sie mal ruhig weiter in ihren Schubladen(Denk- und Gefühlsmuster).

;-)
 
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  • #15
Mit "bei der/dem Richtigen macht man nicht falsch" gemeint ist, dass die/der Richtige bei dem/der Richtigen eine größere Toleranz genießt als sonst. Die/der Richtige ist jemand, mit dem man eine glückliche Beziehung vorstellen kann. Die Beziehung bedeutet wiederum Bereitschaft zu Kompromiss und Entgegenkommen. Wenn es Dinge gibt, die zumindest eine Seite keineswegs tolerieren kann, dann sind die beiden Seiten gegenseitig nicht die Richtigen. Insofern hat der Spruch seine Berechtigung.

Ich sehe nicht was der Spruch mit der Liebe auf Umwegen zu tun hat. Es gibt zahlreiche Geschichten der Liebe auf Umwegen aufgrund der nicht kompatiblen Lebenssituationen oder der falschen Zeit und Ort. Was diese Geschichten gemeinsam haben ist, dass die beiden Seiten bereits am Anfang voneinander angezogen waren.
 
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  • #16
Im Prinzip stimmt das, mit dem Richtigen, der nichts falsch machen kann. Es geht ja nicht um Kleinigkeiten, gemeint ist, wenn es von Anfang an nicht flutscht und ständig Probleme und Missverständnisse gibt, dann wird das auch so weiter gehen bzw. es wird eben nichts.

Ich kenne das, wenn ich mich verabrede und es kommt von ihr so rüber, als wenn sie sich sehr freut und dann klappt es nicht, immer wieder wird ein Date verschoben, man verpasst sich, erreicht den anderen nicht und und und.

Das hat dann keinen Wert, fertig. Wenn es der oder die Richtige ist, kann man sich vielleicht auch verpassen, aber dann bemüht sich der andere sofort um eine neue Möglichkeit und tut alles dafür, dass es dann klappt, das wäre ein Beispiel.

Wenn es der Richtige ist, läuft es einfach Rund, fertig. Eine Beziehung soll Spaß machen und keine Qual sein. Es sei denn, man leidet gerne, soll es ja auch geben.
 
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  • #17
Ja, die Liebe ist leicht, wenn es der Richtige ist - und Arbeit macht eine Beziehung nur, wenn es der falsche Partner ist.

Ich bin auch mit einem Partner zusammen, auf einer SB kennengelernt und inzwischen verheiratet, der wirklich zu mir passt, mich nicht verbiegen will, ich ihn auch nicht - Es gibt keine nervigen Diskussionen, keine Ausreden, keine Lügen, nichts.

Es gab auch keine Hürden, zu überwinden, kein Hingehalte. Als wir uns zum ersten Mal gedatet haben, war recht schnell klar, das wir zusammenpassen.

w
 
  • #18
[mod]
Denn man kann jede Menge falsch machen, wie oft denkt man im nachhinein, ach hätte ich nur dies und jenes gesagt oder getan. Manche vertane Chance mit dem "Richtigen" kam zustande, weil man sich eben nicht richtig verhalten hat, gilt für Männer auch umgekehrt.

Z.B. Glauben den Obermacho miemen zu müssen, weil angeblich viele Frauen ja "aufblicken" wollen und am Ende gerade die Frau damit verprellen, die man eigentlich will, weil sie eben nicht auf Machos abfährt. Wäre er besser Softie oder zumindest der nette Kerl von nebenan geblieben, aber nein, er musste ja eine von der Gesellschaft vorgegebene Rolle spielen.

Oder Spielchen spielen mit dem "Richtigen", der dann doch die Flucht ergreift.

Die Liebe ist für mich kein Spiel und sie ist auch nicht einfach, wenn man sie auf Dauer halten will.
Rosamunde Pilcher kennt wohl jeder, in einem Interview sagte sie mal folgendes, sie war 60 Jahre verheiratet: Die Ehe ist der härteste Job im Leben.

Und ich glaube das, viele denken, die Liebe sei ein ewiger Honymoon, bricht der Alltag ein, der Sex lässt nach oder es kommen Krankheiten oder Schwierigkeiten ist es oft vorbei mit der "Liebe".
Aber ein Paar, dass sich achtet, sich vertraut, übersteht schwere Zeiten jahrzehntelang, diese können echt von sich behaupten, wir lieben uns, aber es war manchmal richtig hart.

Also von wegen die Liebe sei so lockig flockig, das sagen Verliebte, aber nicht Liebende, welche schon ewig zusammen einiges gestemmt und manche Stürme überstanden haben.
 
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  • #19
Auch wenn es unromantisch klingt denke ich, dass eine Beziehung gnadenlos von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird. Beispiel: Erstes gemeinsames Essen. Vor dem Restaurant treffen. In Nanosekunden wissen wir bescheid ob das Rendezvous sehr gut startet oder überhaupt eine Chancen auf eine Zukunft hat und weitere Information benötigt werden bevor wir überhaupt anfangen aktiv darüber nachzudenken. Während des Essens merkt man ob die Chemie stimmt. Wie oft lacht man zusammen. Wie oft lacht man nicht zusammen wegen unterschiedlicher Ansichten. Irgendetwas passt nicht und man weiß nicht was. Irgendetwas passt und man weiß nicht was. Man hat vorher in den Foren gelesen. Selbst bezahlen...gemeinsam bezahlen ....? Wann der erste Sex..1. 2. 3. Date? Regeln fürs Daten? Eigentlich unwichtig oder? Wird ein Mensch durch das Bezahlen eines Essens oder zu welchem Zeitpunkt der erste Sex stattfinde definiert?

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass wenn es am Anfang zu passen scheint, es für mich später auch gepasst hat oder wesentlich leichter war als wenn es von Anfang an nicht gepasst hat.

m, 32
 
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  • #20
Echte Auseinandersetzungen führen vll. in eine Beziehung - aber nicht zu Liebenglück, nach meiner Erfahrung.
Umwege dagegen können sehr wohl zu einer glücklichen Beziehung führen.
 
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