• #91
@Ina68 Das Letzte sind für mich solche Ausdrücke wie "ein Kind unterzujubeln". Wer "nicht kategorisch" keine Kinder will, hat Sorge dafür zu tragen, dass sie im Moment kategorisch nicht gezeugt werden. Heutzutage gibt's hierfür unbegrenzte Möglichkeiten vor, während und danach.

Ansonsten werden die Kinder nicht beim Einkaufen im Supermarkt untergejubelt, da würde es Mal helfen, bei der Auswahl von Sexpartnern etwas wählerischer zu sein.
 
  • #92
@Ina68 Das Letzte sind für mich solche Ausdrücke wie "ein Kind unterzujubeln". Wer "nicht kategorisch" keine Kinder will, hat Sorge dafür zu tragen, dass sie im Moment kategorisch nicht gezeugt werden. Heutzutage gibt's hierfür unbegrenzte Möglichkeiten vor, während und danach.

Ansonsten werden die Kinder nicht beim Einkaufen im Supermarkt untergejubelt, da würde es Mal helfen, bei der Auswahl von Sexpartnern etwas wählerischer zu sein.
Du verstehst nicht, dass es Menschen gibt, die jemanden absichtlich täuschen.
Du möchtest Familie und Kinder und dann wird dir Liebe vorgespielt und kaum ist die Frau schwanger zeigt sie ein völlig anderes Gesicht und eröffnet dir, dass sie nicht vorhat, mit dir Familie zu leben. Und Gefühle hat sie auch keine für dich. Und wenn du das Kind sehen willst dann nur zu ihren Bedingungen denn sonst verweigert sie dir den Umgang mit dem Kind.
Es gibt tatsächlich Männer, die sich sehnlichst eine Familie wünschen und dann richtig leiden und tun dann alles dafür, um irgendwie doch dazu zu gehören und am Leben ihres Kindes teilzuhaben, regelmäßig und nicht nur alle Jubeljahre mal.
Einfach mal akzeptieren, dass es auch Dinge gibt, die außerhalb des eigenen Vorstellungsbereiches liegen.
 
  • #93
Wer "nicht kategorisch" keine Kinder will, hat Sorge dafür zu tragen, dass sie im Moment kategorisch nicht gezeugt werden. Heutzutage gibt's hierfür unbegrenzte Möglichkeiten vor, während und danach.
Das stimmt nicht.

Verhütung ist nach wie vor ein Problem (z.B. sind Kondome weder ganz sicher, noch überhaupt immer geeignet, noch von allen -auch Freuen- akzeptiert) und natürlich wissen Anfang 30 nur die wenigsten Männer ob sie noch Kinder wollen.
Du kannst noch nicht verlangen, dass jeder, der das noch nicht genau weiß, sich vorsichtshalber schonmal sterilisieren lassen soll.
 
  • #94
Du verstehst nicht, dass es Menschen gibt, die jemanden absichtlich täuschen.
Du möchtest Familie und Kinder und dann wird dir Liebe vorgespielt und kaum ist die Frau schwanger zeigt sie ein völlig anderes Gesicht und eröffnet dir, dass sie nicht vorhat, mit dir Familie zu leben. Und Gefühle hat sie auch keine für dich. Und wenn du das Kind sehen willst dann nur zu ihren Bedingungen denn sonst verweigert sie dir den Umgang mit dem Kind.
Es gibt tatsächlich Männer, die sich sehnlichst eine Familie wünschen und dann richtig leiden und tun dann alles dafür, um irgendwie doch dazu zu gehören und am Leben ihres Kindes teilzuhaben, regelmäßig und nicht nur alle Jubeljahre mal.
Einfach mal akzeptieren, dass es auch Dinge gibt, die außerhalb des eigenen Vorstellungsbereiches liegen.
Nein, ich kann es mir schon vorstellen:
Eine Frau lässt all die Möglichkeit, problemlos einen Erzeuger für das Kind zu finden (Co-Eltern-Börsen, Spermabanken, ONS,etc.pp) und spielt jahrelang einem Mann etwas vor, und als sie schwanger ist und er heiraten will, teilt sie ihm mit, dass sie eher darauf Bock hat, alleinerziehend zu sein. Klingt schlüssig. Ironie off.

Es ist hoffentlich klar, dass dein Szenario absolut kein Regelfall ist.
 
  • #95
Wer "nicht kategorisch" keine Kinder will, hat Sorge dafür zu tragen, dass sie im Moment kategorisch nicht gezeugt werden.
Sachlich völlig richtig. Aber doch etwas an der Realität vorbei.
Wie soll man das in einer langen Beziehung machen. Irgendwann kommt ja doch oft die Frage ob und wann man das Kondom weglässt. Viele Frauen finden Kondome auf Dauer ja auch nicht so toll und würden es irgendwann gerne weglassen. Soll Mann dann sagen: Du weißt das ich keine Kinder will und werde dir die vertrauen dass du das auch so sieht bzw. akzeptierst. Daher auf ewig mit mir Kondom.
Mangelndes vertrauen ist glaube ich keine ganz so tolle Basis für Beziehungen.
Bleibt noch die Vasektomie. Ich hab da keine Erwartungswerte ob dem tatsächlich so ist, aber als kinderlose Ende 20 - Anfang 30 einen Arzt zu finden der das macht soll ja nicht ganz so einfach sein.
Denke ab 40 sieht's dann etwas anders aus.

Also, ist es ab einem gewissen Punkt einer Beziehung nicht so einfach.
Da kann man oft nur auf Vertrauen bauen oder man lässt das mit den Beziehungen bis man vasektomiert ist, und wenns stimmt kann sich das etwas ziehen.
Auch wenn es eigentlich ganz einfach zu sein scheint, ist es das praktisch doch nicht so leicht.
 
  • #96
@Ina68 Das Letzte sind für mich solche Ausdrücke wie "ein Kind unterzujubeln".
Und ich mag solche Ausdrücke "jemand hat zu tun" nicht. Und ich bleibe bei unterjubeln, wenn es absichtlich und gegen den Willen des anderen unter eventueller Manipulation der Verhütungsmittel, passiert.
Wer "nicht kategorisch" keine Kinder will, hat Sorge dafür zu tragen, dass sie im Moment kategorisch nicht gezeugt werden. Heutzutage gibt's hierfür unbegrenzte Möglichkeiten vor, während und danach.
Danach hat nur noch die Frau die Möglichkeit oder siehst du das anders? Ich gehe absolut konform mit dir, dass jemand, der ungeschützt oder lasch in der Gegend rumv.. , auch mit Nachwuchs rechnen muss, von denen rede ich aber nicht und ich denke, das weißt du. Dein hämisches "die Männer aber auch" ist daher absolut unpassend an dieser Stelle.
Ansonsten werden die Kinder nicht beim Einkaufen im Supermarkt untergejubelt, da würde es Mal helfen, bei der Auswahl von Sexpartnern etwas wählerischer zu sein.
siehe oben, es geht nicht nur um (wechselnde) Sexpartner, sondern auch um Personen innerhalb einer Partnerschaft, wo einer dem anderen ein Kind unterjubelt, obwohl der oder die zu diesem Zeitpunkt noch nicht will (und ich meine damit keine Unfälle, die wirklich welche sind). Das ist in meinen Augen massivster Vertrauensbruch.
 
  • #98
als kinderlose Ende 20 - Anfang 30 einen Arzt zu finden der das macht soll ja nicht ganz so einfach sein.
Mit solchen Pauschalbehauptungen ist Mann fix aus der Nummer raus, Verantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen und die Verhütung an die Frau zu delegieren.
Wenn es nicht einfach ist, dann kann Mann sich ja auch mal Mühe geben, wenn es ihm wichtig ist.

Und ich bleibe bei unterjubeln, wenn es absichtlich und gegen den Willen des anderen unter eventueller Manipulation der Verhütungsmittel, passiert.
Ich finde, wer "nein" sagt, soll an seinem Körper auch "nein" machen oder auf Sex verzichten um sicher zu gehen.
Es gibt nunmal "Verhütungspannen" aufgrund von fehlendem Wissen und mangelnder Selbstdisziplin an denen Männer rege beteiligt sind ala "einmal wird schon nichts passieren"

obwohl der oder die zu diesem Zeitpunkt noch nicht will
Der FS will überhaupt nicht, wollte noch nie und so ist es das beste, er sorgt selber für "nie".
 
  • #99
Wie soll man das in einer langen Beziehung machen. Irgendwann kommt ja doch oft die Frage ob und wann man das Kondom weglässt
Euch ist schon klar, dass sehr viele junge Frauen heute nicht mehr die Pille nehmen, weil sie sich auf Dauer diese Hormonbomben nicht antun möchten.

Soweit ich weiß, verhüten die oft jahrelang mit Kondom.

Es geht ja hier um den FS. Er ist jetzt 39, bis er wieder was passendes gefunden hat, ist er 40 oder älter. Für Männer ist eine Stetilisation weitaus einfacher als für Frauen. Bietet jeder Urologe an, dauert nur ca 20 Minuten ambulant. Was soll jetzt im Fall des FS daran schlimm sein? Mit Anfang/ Mitte 40 ist er reif genug.
 
  • #100
Was soll jetzt im Fall des FS daran schlimm sein? Mit Anfang/ Mitte 40 ist er reif genug
Das war aber doch gar nicht die Frage des FS, ob er sich sterilisieren lassen soll oder nicht.
Der wird schon wissen, wie man verhütet.
Womöglich ist er ja auch sterilisiert.

Seine Frage war, ob er noch eine Partnerin finden kann, die ebenfalls keine Kinder will. Es geht also um den Kinderwunsch und nicht um die Angst, es könne ihm ein "Kind untergeschoben werden" und Co.
 
  • #101
Mit solchen Pauschalbehauptungen ist Mann fix aus der Nummer raus, Verantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen und die Verhütung an die Frau zu delegieren.
Wenn es nicht einfach ist, dann kann Mann sich ja auch mal Mühe geben, wenn es ihm wichtig ist.


Ich finde, wer "nein" sagt, soll an seinem Körper auch "nein" machen oder auf Sex verzichten um sicher zu gehen.
Es gibt nunmal "Verhütungspannen" aufgrund von fehlendem Wissen und mangelnder Selbstdisziplin an denen Männer rege beteiligt sind ala "einmal wird schon nichts passieren"
Ich hatte lediglich @Lashes auf ihren hämischen Kommentar "Männer machen ja auch .", von daher dürften Frauen (ebenfalls) was vorspielen oder manipulieren, den ich total kindisch fand. Ich hatte eigentlich klargestellt, dass es mir nicht um Verhütungspannen, sondern gezielte Manipulation von Verhütungsmitteln oder Menschen ging.

Ansonsten sehe ich es genauso, dass jeder für die Verhütung selbst zuständig ist, der keine Kinder will.
Der FS will überhaupt nicht, wollte noch nie und so ist es das beste, er sorgt selber für "nie".
Um den ging es dabei zwar nicht, aber bei ihm stimme ich uneingeschränkt zu.
 
  • #102
Ich finde, wer "nein" sagt, soll an seinem Körper auch "nein" machen oder auf Sex verzichten um sicher zu gehen.
Findest Du.
Ist aber einfach unrealistisch.

In der Realität wird man nicht daran vorbeikommen das beide Seiten bereit sind zu verhüten, aber die entsprechende Verantwortung auch zu teilen d.h. jeder sollte bereit sein, aber es muss nicht immer neben Kondom nicht auch noch Pille und Vaginalring verwendet werden.

Ich finde es viel zu weit gegriffen, dass junge Leute die noch längst nicht wissen, was sie einmal in ihrem Leben wollen,
zu doppelter und dreifacher Verhütung zu verdonnern, zu Sterilisation oder gleich ganz zum Sexverzicht, bloß weil man dann alle Risiken bzgl. Empfängnis und Krankheit eleminiert.

Ich sehe das so , das die Risiken gelehrt werden müssen, auch Verantwortung, aber bitte auch Vertrauen und Leichtigkeit im Leben nicht verloren gehen dürfen. Es soll schon auch noch Spaß machen, sich mal ganz der Lust hinzugeben. Wenn das Kondom nicht gewünscht wird, sollte man auch andere Methoden in Ansatz bringen, und zwar im gerechtfertigten Vertrauen darauf, dass man sich nicht betrügt.

Wir sollten viel mehr ehrlich mit unseren Bedürfnissen und Wünschen umgehen,
d.h. dass der Fragesteller hier immer zügig klarstellt, dass der keine Kinder will und die jeweilige Frau sich auch ehrlich eingesteht, wenn es dann nicht passt.
 
  • #104
Dann muss derjenige, der "nein" meint, aber nicht "nein" macht auch mit unerwünschten Konsequenzen leben.

ch finde es viel zu weit gegriffen, dass junge Leute die noch längst nicht wissen, was sie einmal in ihrem Leben wollen,
zu doppelter und dreifacher Verhütung zu verdonnern
Macht doch keiner. Nur müssen sie sich des Risikos bewusst sein hinsichtlich langjährigen Betreuungs- und Unterhaltspflichten, die folgen können aus "sich nicht selber um sein Anliegen kümmern".

Darüber hinaus, der FS (ein mittelalter Mann, kein junger Leut mit schwankenden Meinungen) hat sich klar aufgestellt: er will keine Kinder und die Frau soll auch keine haben.
Für "ich will nicht" empfiehlt sich dann die entsprechende Vorsorge, dass es nicht gegen seinen Willen passieren kann.

bitte auch Vertrauen und Leichtigkeit im Leben nicht verloren gehen dürfen. Es soll schon auch noch Spaß machen, sich mal ganz der Lust hinzugeben.
Genau und wie soll das besser gelingen, als wenn derjenige, der keine Kinder will auch selber dafür sorgt, dass keine entstehen?
Mehr Leichtigkeit und Sorglosigkeit für alle Beteiligten geht doch nicht.

Wir sollten viel mehr ehrlich mit unseren Bedürfnissen und Wünschen umgehen,
d.h. dass der Fragesteller hier immer zügig klarstellt, dass der keine Kinder will und die jeweilige Frau sich auch ehrlich eingesteht, wenn es dann nicht passt.
Das macht er doch und die Frauen auch.
Er beklagt, dass er keine Frau für eine Partnerschaft findet, weil die alle Kinder haben oder welche wollen.

Das ist m.E. das falsche Thema, weil es genug Frauen ohne Kinderwunsch gibt und auch genug, die das Them ain seinem Alter für sich abgeschlossen haben, selbst wenn es früher mal anders bei ihnen war.
Das wahre Thema für ihn ist: warum kann ich bei den 25-30% kinderlosen Frauen nicht landen?
 
  • #106
Und wenn sich sich dann die (innerlich schon eine bisschen vom Dating frustrierte) Frau Mitte/Ende 30 mit ihm trifft denkt sie
"Na der passt doch endlich, und das mit den Kindern, das wird schon....wenn die erstmal da sind , wird er die bestimmt super süß finden, wie ich "

Ich denke, sowas ist keine Fiktion, sondern in dem Alter oft gelebte Realität und ja, schon auch ein gewisser Betrug.
Wie stellst du dir diese "oft gelebte Realität" vor? Frau und Mann lernen sich kennen, und nach paar Wochen/ Monaten lässt sie einfach die Verhütung weg, obwohl sie sagt, sie verhütet? Ohne dass das Thema vorher angesprochen wurde? Also ganz ehrlich, dann ist der Mann auch dafür verantwortlich, das anzusprechen, klar zu stellen, was er will, und solange nicht darüber geredet wird, eben auch zu verhüten.
Und überhaupt, es gibt auch Männer in dem Alter, die gerne ein Kind wollen. Das hat halt dann bei der Partnerwahl auch Priorität, dass man da die gleichen Wünsche hat. Ich finds einfach besch..., anzunehmen, dass so ein eiskaltes berechnendes Verhalten Gang und gäbe ist. Kanns echt nicht mehr hören.
Weil Männer können ja bis sie sterben großartige Zeuger sein, und deshalb Vorsicht vor den Frauen nahe Verfallsdatum! Frauenfeindliches Gequatsche, echt.
 
  • #107
Nein, ich kann es mir schon vorstellen:
Eine Frau lässt all die Möglichkeit, problemlos einen Erzeuger für das Kind zu finden (Co-Eltern-Börsen, Spermabanken, ONS,etc.pp) und spielt jahrelang einem Mann etwas vor, und als sie schwanger ist und er heiraten will, teilt sie ihm mit, dass sie eher darauf Bock hat, alleinerziehend zu sein. Klingt schlüssig. Ironie off.

Es ist hoffentlich klar, dass dein Szenario absolut kein Regelfall ist.
Eben. Ausnahme, nicht die Regel.
 
  • #108
Wie stellst du dir diese "oft gelebte Realität" vor? Frau und Mann lernen sich kennen, und nach paar Wochen/ Monaten lässt sie einfach die Verhütung weg, obwohl sie sagt, sie verhütet? Ohne dass das Thema vorher angesprochen wurde? Also ganz ehrlich, dann ist der Mann auch dafür verantwortlich, das anzusprechen, klar zu stellen, was er will, und solange nicht darüber geredet wird, eben auch zu verhüten.
Ich weiß gar nicht warum es sich Frauen so schwer machen. Wenn der Mann keinen Nachwuchs will und sich fast ganz sicher sein will, dass er keinen Nachwuchs zeugen möchte, dann muss er schnipp machen oder die Buchse mal oben lassen.

Als Frau bin ich doch in einer ganz anderen Situation.
 
  • #110
Man muss doch das Leben dauernd nach irgendwas richten, ob kinderlos oder nicht. Ich zum Beispiel richte mein Leben auch stark nach meinen Arbeitszeiten🤭.

Okay, was ist da anders?

Nuja, ich bin nun 40, habe keine Kinder und will auch keine, und gehe trotzdem auf Familienfeste, Einschulungen, Hochzeiten, etc., soll heißen, ich hab ja trotzdem Familie und Freunde, und das nicht wenige, so dass mein Mann und ich trotzdem Planen müssen. Wir leben ja nicht im luftleeren Raum, wir haben doch alle familiäre Verpflichtungen, trotz dass wir kinderlos sind. Also ob man ohne Kinder irgendwie vogelfrei wäre und zu nichts verpflichtet.
Wieso ist das überhaupt ein Problem, nur weil man selbst kinderlos ist?
Nicht alle Menschen haben familiäre Verpflichtungen.
 
  • #112
tellst du dir diese "oft gelebte Realität" vor? Frau und Mann lernen sich kennen, und nach paar Wochen/ Monaten lässt sie einfach die Verhütung weg, obwohl sie sagt, sie verhütet?
Ich brauche mir nichts vorzustellen, ich weiß das "leider" aus Erfahrung.

Jeder weiß ,dass weder Kondom noch hormonelle, noch natürliche (mit Thermometer) Verhütung sicher sind.
In den Fällen die ich gut kenne, wurde angegeben, das es wohl eine ungünstige Wechselwirkung mit einem Medikament gegeben haben soll, in einem anderen ist das Kondom abgerutscht.

Was willst Du denn dann machen ? Diskutieren? Lamentieren ? Das kann der Mann nur so hinnehmen, sonst gar nichts, schließlich ist das Kind ja dann gezeugt.
 
  • #113
dass er keinen Nachwuchs zeugen möchte, dann muss er schnipp machen oder die Buchse mal oben lassen.

Als Frau bin ich doch in einer ganz anderen Situation.
Wie stellst Du denn das vor ?
Ind en zwanzigern Erafhrungen komplett ohne Sex ?

Du kannst doch nicht verlangen, dass 20-35- jährige Menschen sich mal eben strilisieren lassen oder in ihren besten Jahren keinen Sex haben !

OK eine Leben ohne Sex ist möglich, aber nicht jeder will Preister werden.
 
  • #114
… nach einer 7 Jahresbeziehung bin ich nun wieder auf der Suche.
Sie, nun 40 Jahre, … Traumfrau. … Die Frage warum es auseinander ging ist einfach zu beantworten. Es war das typische "auseinandergelebt". … Auf gut deutsch. War es das für mich als Ende 30 jähriger Mann der keine Kinder will, mit einer Beziehung?
Yepp!
Meiner Ansicht nach war es das für dich.
Ich erläutere dir auch warum und wieso.
Wie du deine Ex beschreibst und ihre - für dich attraktiven Attribute, -ist überhaupt nichts von Liebe, Zuneigung, Gefühlen zu lesen. Das "typische auseinandergelebt" ist deshalb passiert, weil diese Beziehung nur eine BAN-Beziehung war = "besser als nichts".
Womöglich nicht nur für dich, sondern auch für deine Ex-Partnerin. Das Drumherum hat ja offensichtlich gepasst, doch das war eben nicht genug.
Da du wieder auf der Suche nach etwas Adäquatem bist, kann das nur ebenfalls in die Hose gehen. Insofern hättest du genauso mit deiner Ex zusammenbleiben können. Vorausgesetzt, sie hätte dich behalten wollen.
Was ich allerdings bezweifle.
Ich erläutere dir auch warum und wieso.
Du scheinst es selber gar nicht zu merken oder du hast es mit deinen 39 noch immer nicht gecheckt, aber die Kriterien, nach denen du eine Frau suchst, sind keine Gründe dafür, weswegen man eine Beziehung eingehen sollte.
Das wird jedem, der nach deinen Beweggründen handelt, früher oder später klar und dann kommt das "typische auseinandergelebt".
 
  • #115
Wieso muss es z.B. unbedingt die "blonde" und "blauäugige" sein. Weshalb so festgelegt?
Vielleicht ist der FS, wie andere seiner Geschlechtsgenossen, sentimental in dieser Hinsicht. Ich kannte jemanden, dessen EX eine Österreicherin war. Der suchte tatsächlich wieder eine Frau, die nicht nur so aussehen, - sondern auch mit einem österreichischen Akzent sprechen sollte. :cool:
 
  • #117
Wenn es die Pille für den Mann geben würde oder andere hormonelle Verhütungen könnten die Männer das ja schlucken
Tja die gibt es nun mal nicht. Woher kommt also dein Groll jetzt?
wer absolut kein Kind will sollte dafür sorgen dass sein Sperma nicht auf eine bereite Eizelle trifft.
Es geht dem FS immernoch um den Kinderwunsch und nicht um Verhütung. Bin mir sicher, er weiß wie man verhütet.
 
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