• #31
ist Alexandra SELBER eine Typ "C" Frau und ihre Frage zielt eigentlich darauf ab, warum die Prommis das nicht genug würdigen und sie nicht näher kennenlernen möchten.
Das ist gut möglich.
Unter diesem Aspekt betrachtet:
Den meisten Männern, die ich kenne, ist der berufliche Erfolg oder die akademische Bildung der Frau relativ schnuppe.
Natürlich möchte sich in Gesellschaft keiner mit einer strunzdummen Frau blamieren, jedoch reicht hierfür ein gefälliges Wesen und ein durchschnittlicher IQ völlig aus.

Liebe Alexandra, sicher beeindruckt dein akademischer Grad auch die Männer, da die meisten von ihnen Leistung durchaus honorieren.
Jedoch solltest du dich fragen, was sie im Endeffekt davon haben. Schließlich datest du nicht deinen zukünftigen Arbeitgeber. Ein Partner hat andere Erwartungen an dich. Attraktivität sicher, aber auch Herzenswärme, dass du für ihn da bist, guten Sex, eine Frau mit der mann Pferde stehlen kann und lachen kann usw.

Im Zweifel wählen sie sicher lieber die Frau, die das bietet, auch wenn sie nur einen Bachelor mitbringt oder meinetwegen sogar an der Wursttheke bedient, statt einer Frau, die extrem klug und leistungsorientiert ist, dem Mann aber kaum etwas Angenehmes zu offerieren hat.
 
  • #32
Bei den von dir angebotenen Typen würde ich gar keinen bevorzugen.
Typ A mit dem gerade so bestandenen Bachelor muss ja deshalb nicht zwangsläufig wenig intelligent sein. Es erfährt ja auch hinterher nach dem Abschluss eh keiner ob und wie oft er durch eine Prüfung gefallen ist. Es sei denn, er erzählt es selbst. Vielleicht ist er ja auch mit dem verschulten Studium und den damit verbundenen Zwängen nicht klar gekommen.
Typ B: Was soll denn an einem dualen Studium besser sein? Das beinhaltet neben dem Bachelor ja so etwas wie eine Lehre. Diese braucht man eigentlich nicht bei einem akademischen Beruf. Ob Inland oder Ausland ist auch zweitrangig, in Zeiten wo ein erasmus-Austausch usw. längst selbstverständlich geworden ist. Wenn nicht in englischer Sprache im Ausland studiert wurde, ist die gute Beherrschung zumindest einer weiteren Fremdsprache auf jeden Fall positiv und lässt auf eine gewisse Vielseitigkeit schließen.
Schul- oder Uninoten sind mir bei der Partnersuche egal. Ich suche ja keinen Sohn.
Typ C kommt als Streber rüber. Nichts gegen eine wissenschaftliche Laufbahn, aber gewonnene Wettbewerbe und Konkurrenzen interessieren mich bei einem Partner nicht. Viel wichtiger ist doch, wie er die erworbenen Kenntnisse im Leben und der beruflichen Praxis umsetzt. Typ C erinnert mich an die Warnung meiner Oma: "gut in der Schule und dumm im Leben.."
Eine etwa gleich hohes Bildungsniveau halte ich bei der Partnerwahl schon für wichtig. Aber die Umsetzung im Leben und eine gelebte emotionale Intelligenz sind am Ende entscheidend.
 
  • #33
Also mich interessiert jetzt brennend der Background der FS weil ich mir keinen Reim auf sie machen kann? Fände ich wichtig bei den ganzen Fragestellungen, die beide etwas eigenartig anmuten - betreibt die FS Feldforschung für eine Statistik oder will sie gezielt nach solchen Männern suchen bzw. ihr Datingprofil danach ausrichten?

Ich finde es grundsätzlich höflicher (und zielführender) wenn sich Foristen, die eine Frage gestellt haben, auch wieder zu Wort melden und Feedback geben sonst können wir alle abstruse These anstellen, die an der Realität der FS vorbeigehen.
 
  • #34
Wenn ich ehrlich bin, sehe ich einen Uni-Abschluss noch nicht als akademischen Erfolg. Bachelor und Master sind einfach nur Studienabschlüsse.
Wenn inzwischen 50 % eines Jahrgangs die Hochschulreife besitzt und studiert, ist ein Studienabschluss allenfalls noch Durchschnitt.

Lieber Fs, ich möchte darauf hinweisen, dass es in Familien aus alteingesessenem Bildungsbürgertum so Sprüche gibt wie "der Mensch beginn beim Abitur" und ohne Doktortitel wärst Du das schwarze Schaf der Familie.

Diese Abschlüsse können allenfalls der Einstieg in eine erfolgreiche akademische Laufbahn sein. Ich sehe die Studienabschlüsse selbst noch nicht als akademischen Erfolg.

Was der Mann/die Frau mit dem Abschluss anschließend macht, ist wichtig.

Bei einem Studium an einer Elite-Uni oder einer teuren privaten Uni, Uni im Ausland usw. würde ich zwei Mal hinhorchen, um mir den Menschen genauer anzusehen.

Dagegen wäre es für mich ziemlich belanglos, ob er einen guten oder schlechten Studienabschluss hat. 5-10 Jahre nach dem Uni-Abschluss relativiert sich die Uni-Note. Wichtig ist, wie gesagt, was er mit seinem Abschluss auf die Beine stellt.
Da kann es gut sein, dass 10 Jahre nach dem Ende des Studiums ein ehemals mäßig guter Student mit Vitamin B, Fleiß und Ausdauer seine früheren Kommilitonen trotz deren sehr guten Noten in Puncto beruflichem Erfolg, finanziellem Erfolg und Lebensqualität überholt hat.
In diesem Fall nehme ich den faulen Studenten.
 
  • #35
C ist für mich gar nicht automatisch ein Nerd. Die habe ich immer mit Wissenschaften in Verbindung gebracht und sozialen Unsicherheiten. Für mich klingt C eher nach einem Jungen oder Mädchen, der oder das immer noch weint, wenn's nicht der oder die Beste ist und sich selbst nicht liebt. Ich würde bei so jemandem auch statt intellektueller Gespräche nur intellektuelle Monologe erwarten, bei dem sich dann wieder bewiesen wird, wie toll man ist.

Diese Abschlüsse können allenfalls der Einstieg in eine erfolgreiche akademische Laufbahn sein.
Kann sogar stimmen, dass das so definiert wird. Nur, wer an der Uni bleibt und lehrt und oder forscht, ist Akademiker. Die, die z.B. in die Industrie gehen, sind keine mehr.
Aber allgemein gilt, glaube ich, dass Akademiker die sind mit einem akademischen Abschluss.
 
  • #36
Für mich stellt sich die Frage, wo man selber steht im Leben. Wenn Du jung bist, Mitte 20 und einen Lebenspartner für eine Familie suchst, dann ist der Typ A möglicherweise nicht die erste Wahl, weil er den Eindruck vermittelt, dass er faul ist und nicht viel auf die Reihe bekommt. Ist man selber strebsam, passt das hinsichtlich des Lebensstils vermutlich nicht gut zusammen, auch nicht im Privatbereich (unzuverlässig, unpünktlich, undiszipliniert, nicht belastbar).
Ein paar Jahre später kann das schon ganz anders aussehen, weil derjenige sich bloss im Rahmen des institutionellen Lernens schwergetan hat und beruflich dann trotzdem engagiert durchstarten kann, eventuell in einem ganz anderen Berufsfeld, mit sehr viel Energie und Lebensfreude.

Du bist sehr schlicht in Deiner Denke - klingt nicht so, als hättest Du irgendwelche Erfahrungen im akademischen Umfeld.

Wäre das ein Kriterium für euch, ist Partner C dadurch schon sehr weit vorne, oder spielt das nur eine untergeordnete Rolle und Partner A ist keinen Hauch interessanter?

Was hat denn die akademische Leistungsfähigkeit für einen Einfluss auf das Partnerschaftsleben oder auf das Finden eines guten Matches?

Insbesondere bei C unterliegst Du einem erheblichen Trugschluss.
Immer Jahrgangsbester sein zu wollen zeugt nicht unbedingt von einem lebendigen Geist sondern eher von einem Lernroboter vom Typ Bulimielernen: paucken, nicht um zu verstehen und zu Wissen zu gelangen sondern nur für den Bestabschluss in der nächsten Prüfung.
In Verbindung mit Stipendiat an einer Eliteuni zeugt das eher von relativ spassbefreitem Menschen, wenig Selbstbewusstsein, sich unentwegt als überdurchschnittlich beweisen zu müssen. Das machen nur Leute, die wissen, dass sie nicht super sind sondern gepeinigt von Minderwertigkeitskomplexen.

Hinter "immer Bester sein zu wollen" steckt vielleicht ein Fleissbolzen aber auch ein schlichter Geist - wäre mir zu stupide, inbesondere, wenn es dann nur für den 2. Platz langt und das Ganze dann recht unsportlich genommen wird: andere abwerten, mimimi-Heulerei etc.

Hinter so einem Profil würde ich eher keinen geeigneten Partnerschaftskandidaten vermuten und bei so einem Angeber-Dating wäre ich fix weg.
Das ist alles irgendwie weit hergeholt und so ein Gesprächsverlauf sehr unrealistisch.

Ich frage mich, was Du mit Deinen Fragen erreichen willst. Offensichtlich hast Du eingesehen, dass Du nicht das Zeug hast, an einen C-Promi ranzukommen, dann versuchst Du es in der nächsten Runde mit einem Top-Akademiker? Was hast Du für überragende Eigenschaften, warum er Dich wollen sollte?
 
  • #37
Ok, ich bin ja ein Mann und kann Männer daher nur als Freunde bzw Kumpels beurteilen.
Ich hab alles, vom Dr. bis zum Computerspezialisten ohne Abitur. Handwerker - aber auch Juristen und Steuerberater. Jeder von uns kann irgendetwas - gemeinsam haben wir, dass wir uns blind aufeinander verlassen können. Und wir alle haben unsere Talente in Geld umgesetzt.... am meisten macht der Computermensch ohne Abitur. Mit Abstand am meisten.
Klasse hat Mann und Frau aber durchs Elternhaus. Wer im Saustall aufgewachsen ist, dem hilft auch kein Doppel Dr. - meistens. Mir persönlich ist eine Kosmetikerin tausendmal lieber als eine Lehrerin. Auch meistens - denn Ausnahmen gibts immer. Und selbst eine Frau Dr. jur. ekelt mich, wenn sie beim Essen mit dem Messer in der Nase bohrt. Komischerweise sind viele Akademikerinnen (aus bestimmten Fachrichtungen) derart intelligent, dass sie "Immer zu Weihnachten duschen" als regelmässige Körperpflege erachten. Prinzipiell ja nicht falsch... aber auch nicht meins. Und ich komme ja noch aus einer Generation, in der nicht jedes Kasperl, das seinen Namen tanzen kann, gleich Akademiker wurde....
 
  • #38
Verstehe ich nicht...

Wieso sollte das wichtig sein ? Stell Dir doch selbst mal die Frage: "In wen verliebst du dich?"

In den akademischen Titel ?
In das Geld ?
Oder doch eher in die Person selbst ?

Ich finde das gerade hier bei Elitepartner immer alle von Intelligenz reden es aber scheinbar nicht sind, wenn solche Fragen als wichtig erachtet werden. Ich kann zwar verstehen, dass man sich Gedanken macht, aber der Beruf ist doch absolut egal. Die Chemie muss stimmen, nicht der Beruf oder die Titel oder sonst was...

Achja, die Eliten und Ihre Probleme...
 
  • #39
Attraktiver definitiv nicht. Interessanter... möglicherweise. Ich kenne Akademiker, die zum Schnürsenkelbinden zu "blöd" sind, da hilft denen ihr Grad/Titel auch nicht. Mit dem Partner muss vor allem eine gescheite Unterhaltung möglich sein, wo dieser über das Gesagte reflektieren kann. Wenn man etwas 10x sagen muss und es immernoch nicht verstanden wird, wirds kritisch und da hilft der akademische Grad auch nicht.
 
  • #40
Was ist eigentlich bei dir mit: wo die Liebe hinfällt? Solltest du deine beiden Fäden wirklich ernst meinen bzw. es dir bei deiner Partnersuche wirklich nur um den Status des Mannes gehen, wirst du voraussichtlich ziemlich unglücklich enden. Mir persönlich ist es wirklich Schnuppe. Ich kann mir doch nicht aussuchen in wen ich mich verliebe? Wenn ich das doch tue und potentielle Partner aussortiere, weil er einen anderen Studiengang oder Abschluss hat als mir vorschwebt, bin ich selber Schuld wenn ich wahlweise alleine bleibe oder an den falschen gerate. Für mich ist wichtig, das der Mann emotional Intelligent ist, Freude am Leben hat und bestenfalls nicht Inselbegabt daher kommt. Die Qualität eines Menschen macht Werder der Berufliche noch der Akademische Status aus. Ich wünsche dir, dass du das eines sonnigen Tages erkennst.
 
  • #41
Nach meinen Erfahrungen macht ein Mann mit akademischen Hintergrund nicht unbedingt glücklicher.
Bis auf meinen aktuellen Partner haben alle meine Ex-Partner studiert. Einer davon war Prof.

Es kommt auf die Fachrichtung und die persönlichen Interessen an, ob die Gespräche interessant sind. Ich interessiere mich für Soziologie, Medizin, Psychologie, Kunst, Musik, Literatur. Mit den meisten Männern konnte ich mich über diese Themen nicht austauschen. Bis auf zwei Männer kamen meine Ex-Männer aus dem Technikbereich und haben dort umfangreiches Spezialwissen vorzuweisen. Für mich war das aber langweilig.

Mein Ex-Mann war Historiker. Mit ihm konnte ich tatsächlich am besten über meine Lieblingsthemen reden. Unserer Beziehung hat es trotzdem nicht geholfen. Ich habe ihn mehr als Freund gesehen und wollte keinen Sex.
Ein anderer Ex war Grafik-Designer. Mit ihm hatte ich auch viele interessante Gesprächsthemen.
Mein jetziger Freund hat umfangreiches Spezialwissen über Musik. Wir verbringen viel Zeit mit dieser gemeinsamen Leidenschaft.
Diese Partner hatten/haben mich inspiriert.
Inspiration kann ich natürlich auch durch andere Menschen bekommen, das muss nicht der Partner erfüllen. Meiner Meinung nach wird die Liebe ohnehin sehr mit Erwartungen überfrachtet. Ein einziger Mensch kann doch nicht für alles zuständig sein.
Mir ist aufgefallen, dass meine Ex-Männer eine Gemeinsamkeit haben: sie hatten alle den perfekten Lebenslauf ohne Brüche und wurden von ihren Eltern gefördert und lange unterstützt.
Mein jetziger Partner hat einen ähnlichen familiären Background wie ich und musste sich auch selbst durchschlagen. Er hat zwar nicht studiert, aber ich finde sein Leben, das was er alles erlebt und ausprobiert hat, wahnsinnig interessant. Das strahlt für mich so wahnsinnig viel Kraft und Energie aus. Außerdem ist er lebenspraktisch. Bei so manchem Akademiker habe ich dagegen die Augen verdreht, weil er sich ungeschickt verhalten hat. Ich will nicht die Mutti für solche Männer sein.

Wichtig ist, dass ich als Frau mich um einen guten Abschluss gekümmert habe und unabhängig leben kann. Was interessieren mich die Abschlüsse meiner Männer?
 
  • #42
Ich finde ja die Fragestellung der TE äußerst kurz gedacht. Letztlich kriegt Frau mit einem erfolgreichen Promi nur eine gewisse Existenzangst gepaart mit einem gewissen Ansehen in den Griff.
Was aber ist, wenn dieser verehrte Mensch:
1. Kaum Lust auf Sex hat, weil man woanders gerade die Welt retten muss
2. Dich in Gesellschaft oberlehrerhaft zurecht weist
3. Der Meinung ist, dass die Frau für Kindererziehung und Haushalt da sein muss
4. Er das abendliche Fernsehprogramm bestimmt oder Deine Fernsehsendung schwachsinnig findet?
5. Er keine Lust darauf hat, zusammen mit Dir Deine kranken Eltern zu besuchen und Dich immer alleine losschickt
6. Er extra langsam macht, wenn er sieht, dass Du es eilig hast und Dich ausbremst, damit Du merkst, dass er bestimmt?
7. Er in Gesellschaft charmant ist, ihm aber, wenn Ihr allein seid, das Gesicht einschläft?
Es gibt so viele Aspekte, auf die ich mittlerweile viel mehr Wert lege, denn der beruflich Erfolgreiche kann leider ein emotionaler Krüppel sein.
Dass die Ausbildung einer Frau bei Männern erst einmal Nebensache ist, (falls Du die C sein solltest) wurde hier schon geschrieben. Sehe ich auch so. Die Männer, die ich kennenlernte, fahren auf ein hübsches Gesicht, bisschen Oberweite, Wärme, gute Laune, guten Sex und dann erst auf Bildung ab. Aber nicht zu viel, denn Frau soll ja nicht weit überlegen sein.
 
  • #43
Mich beeindruckt eine Elite-Uni schon, das heißt aber nicht, dass er deswegen eher als Partner in Frage kommt.
Es kann mich auch beeindrucken, dass er auf Umwegen studiert hat oder erst später seinen Weg gemacht hat.
Die Frage ist ja eher, was MIR speziell der Mann bieten kann und was ich davon habe. Wenn er durch seine Auslands-Elite-Uni einen sehr interessanten Freundeskreis hat, ein extrem gutes Auftreten und top Manieren, dann gefällt mir das. Wenn er nur ein Schnösel reicher Eltern ist, bei denen die Elite-Uni eben zum guten Ton gehörte und er nun heutzutage auf das "niedere Volk" derer blickt, die anders ihre Karriere begannen, dann nervt mich das.
Ich muss schon zugeben, dass mir Erfolg und Leistung wichtig sind. Ich kann einen Mann nicht bewundern (und damit fällt er als Partner raus), der keinen beruflichen Erfolg hat, der wenig Ehrgeiz hatte im Leben und der nichts geschaffen hat und mit 40 noch lebt, wie ein Student. Ich mag Männer, die sich für sehr vieles interessieren und die auch sehr viel können.
Ich mag Männer, die aus eigener Kraft vieles geschaffen und erreicht haben - ganz egal ob mit Ach und Krach oder mit summa cum laude.
Habe übrigens einige erfolgreiche Chirurgen im Freundeskreis, die im Studium immer gerade so durchkamen, aber jetzt renommiert und erfolgreich sind, während andere aus der ersten Reihe gar nichts später auf die Reihe bekommen haben - trotz Top-Abschluss. Das waren auch eher die Nerds.
Und da wären wir wieder bei der Partnerfrage: Dazu bedarf es ja auch noch Charme, Witz, Empathie, selbstsicheres Auftreten und eine gemeinsame Wellenlänge.

Ich denke, dass erfolgreiche Menschen immer attraktiver erscheinen als nicht erfolgreiche, weil sie ein selbstsichereres Auftreten haben, etwas im Leben geleistet haben und zumindest eine gewisse Grundintelligenz vorhanden sein muss.

Ob das aber unbedingt akademischer Erfolg sein muss, wage ich zu bezweifeln.
Allerdings wollen akademisch erfolgreiche Menschen auch gerne ein entsprechendes Gegenstück.
 
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