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  • #1

Macht Beckenbodentraining Sinn?

Ich würde gerne meine Frage an weibliche Leser stellen, vor allem an die Frauen, die eine spontane Geburt erlebt haben: macht, Eurer Meinung nach, Beckenbodengymnastik/-training nach der Entbindung überhaupt Sinn? Kann man wirklich dadurch eine halbwegs straffe Vagina bekommen? Oder hilft in diesem Fall nichts mehr?
 
  • #2
Beckenbodengymnastik hilft immer. Weniger für die "Enge" (was ja eher oberflächliches Männergerede ist), als für die vaginale Orgasmusfähigkeit. Egal, ob vor der Schwangerschaft oder nach der Entbindung. Sogar Jahre danach, wenn das Gewebe nicht mehr so straff ist, hilft Training.
Bei Verletzungen durch die Geburt ist Beckenbodentraining unmittelbar danach wenig sinnvoll und erfolfreich. Das Gewebe muß erst heilen. In schwierigen Fällen hilft eine spezielle Physiotherapie.
 
  • #3
Beckenbodentraining nach einer Geburt ist äußerst wichtig, sowohl für die Rückbildung das Vaginalbereichs als auch für die Kontinenz. Absolut empfehlenswert.

Auch ohne Geburt ist ein gemäßigtes Beckenbodentraining in jedem Falle positiv für das sexuelle Erleben.
 
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  • #4
Beckenbodentraining ist wohl das Beste, was man für sich tun kann und zwar IMMER!
 
  • #5
Eine Antwort von nem Mann:

Ohhhhhh jaaaaaaaaaaaa

reicht das?
 
  • #6
Beckenbodentraining ist mir in der zwischenzeit schonb so selbstverständlich geworden, in nahezu jeder Lebenslage, daß ich das gar nicht mehr merke, daß ich es mache.
Trotzdem habe ich mich letztens einer Operation unterziehen müssen, die meine Streßinkontinenz beendet hat.
 
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  • #7
Ja, für Frauen ein absolutes "Muss". Schon allein zur Vorbeugung der Inkontinenz. Kann frau in fast allen Lebenslagen machen. Sollten übrigens auch Männer tun. Fördert und erhält die Potenz.
w 61
 
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