• #61
ach dem, was ich so nach meiner Trennung alles erlebt und gesehen habe, könnte ich ein Wettbüro aufmachen nach dem Motto:
Zeig mir einen treuen Mann und ich beweis dir das Gegenteil!
Das ist wirklich nur Deine Erfahrung. Belasse es dabei, aber verallgemeiner das bitte nicht.
Nur weniger der (meistens verheirateten Männer) in meinem privaten und beruflichen Umfeld sind nicht treu.Dabei ergibt es quais für die meisten die ein oder andere Gelegenheit.

Ich glaube sogar, dass mich eine Frau auch dann nicht verführen könnte, wenn sie es unbedingt wollte.

Ich gebe Dir aber in sofern recht, alls das viele Menschen keine Möglichkeiten haben, frendzugehen. Sie sind einfach nicht dumm genug dafür. Ich übrigens auch nicht.
 
  • #62
Warum haben sie dann so ein Problem damit, eine offene Beziehung einzugehen? Warum schämen sie sich so, zu ihren Bedürfnissen zu stehen, frage ich mich.
Ich weiss nicht, ob es wirklich ein Bedürfnis ist mit verschiedenen Menschen Sex zu haben oder vielleicht nur eine Flucht aus der eigenen Beziehung bzw. eine Angst vor emotionaler Abhängigkeit (wovor auch narzisstische Menschen grosse Angst haben und tiefe emotionale Nähe und Verbundenheit vermeiden). Denn wäre dieses Bedürfnis auch biologisch begründet, so würden doch alle Männer ausnahmslos fremdgehen und auch alle Frauen. Warum würde da die Biologie eine Ausnahme machen in diesen Bedürfnissen? Ausnahmen gibt es in der sexuellen Orientierung homosexuell, heterosexuell oder auch bisexuell.

Schlägt der eine Partner dem anderen eine offene Beziehung vor, so wird das in 99 % der Fälle sicherlich nicht akzeptiert! Deshalb wird heimlich belogen und betrogen, denn ansonsten riskiert der fremdgehende Partner, seine Ehe zu zerstören und seine Kinder zu verlieren, denn meistens handelt es sich dabei um Familienväter. Das müsste vor der Eheschliessung besprochen werden, doch welcher Mann oder welche Frau schliesst eine Ehe ab mit der Option auf eine offene Beziehung? Niemand macht das und niemand akzeptiert das später!

Online habe ich auch Fotos von gebundenen/verheirateten Männern gesehen mit ihren Kindern im Arm und sogar ein Foto von einem Mann, wie er als Bräutigam neben seiner Braut steht - ein Hochzeitsfoto! Eine Dreistigkeit und Rücksichtslosigkeit der ahnungslosen Frau gegenüber, die ihresgleichen sucht.

Frauen haben sicherlich - auch logistisch gesehen - viel weniger Zeit, fremd zu gehen, denn neben ihrem Job haben sie den Haushalt (meistens müssen sie alles selber erledigen) und die Kinder zu versorgen. Ihre Pflichten lassen es fast nicht zu.
 
  • #63
Ein Mensch mit Anspruch hat diesen nicht nur in Sachen Partnersuche, auch beim Sex. Somit sind gerade Premiumleute eher sexuell abstinent als sich von Hinz und Kunz verführen zu lassen, dass müsste schon ein anderes Kaliber sein.
Ganz im Gegenteil und damit gebe ich @Tini_HH vollkommen recht, denn gerade Männer mit einem sehr hohen Status und Ansehen gehen viel häufiger fremd, leisten sich Affären oder Escort Ladys. Sie machen das nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es können.

Wer persönlich keine solchen "wichtigen" Leute kennt oder solche, die sich für sehr wichtig halten, muss sich doch nur in der Weltgeschichte umschauen. Miterand, Putin, Berlusconi, J.F. Kennedy, B. Clinton, Holand, D. Strauss Kahn, Juan Carlos, Karl Gustav. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Männer, welche weiter oben auf der Karriere Skala aufsteigen und mehr Macht haben, glauben sich alles erlauben zu können und über dem Gesetz zu stehen.

Es gibt dazu einen sehr guten Artikel in der FAZ mit dem Titel: Sex Affären - die Obsessionen der Alphatiere.

Genau von diesen Männern schreibt ja auch @Tini_HH, denn wer viel verdient und hohen finanziellen Status hat, der hat auch mehr Macht und somit mehr Sex mit verschiedenen Frauen. Das kann auch der CEO einer kleineren Bankfiliale sein.
 
  • #64
Nein.
Nicht die Gelegenheit macht Diebe.
Diebe suchen und finden nur immer Gelegenheiten.
 
  • #65
Nicht die Gelegenheit macht Diebe.
Diebe suchen und finden nur immer Gelegenheiten.
So ist es. Wer von Natur aus treu ist, wird auch durch noch so viel Geld und noch so viele Gelegenheiten nicht zum Fremdgänger. Das Aufzählen prominenter Fremdgänger erschafft ein stark einseitiges Bild, da ja all die anderen, die NICHT fremdgehen, kurzerhand unter den Teppich gekehrt werden.

Natürlich muß man aber die „treu mangels Gelegenheit” Menschen nicht bei treu, sondern bei untreu verorten, denn im Geiste sind sie es ja, und wenn sie genug Geld und Status hätten, würden sie ihre Neigung auch ausleben.

Wirklich treu sind nur die, die es trotz Gelegenheit sind. Das sind aber gar nicht mal so wenige.
 
  • #66
Ich weiss nicht, ob es wirklich ein Bedürfnis ist mit verschiedenen Menschen Sex zu haben oder vielleicht nur eine Flucht aus der eigenen Beziehung bzw. eine Angst vor emotionaler Abhängigkeit (wovor auch narzisstische Menschen grosse Angst haben und tiefe emotionale Nähe und Verbundenheit vermeiden)
Das kann auch gut sein. Irgendwie scheinen ja die "Alpha"-Tiere besonders geeignet zu sein, eine narzisstische Störung zu haben (womit das "Alpha" in dem Wort hinfällig wäre). Ich kann das für mich noch nicht schlüssig aufdröseln, um es zu verstehen, wie Narzissmus und "Chef"sein und Angst vor emotionaler Nähe zusammenhängen könnten.
Was ich mir mittlerweile so denke ist, dass eine bestimmte Sorte Chefs wirklich mehr Gelegenheiten zum Fremdgehen bekommen könnten, weil Macht ja auf bestimmte Frauentypen (auch narzisstisch gestört, aber als Pendant?) besonders anziehend wirkt, egal, was für ein Mann das ist. Was ich auch beobachtet habe, ist eine gewisse Skrupellosigkeit und Gefühlsarmut bei manchen Chefspersonen, die mir begegnet sind: Arbeit und Karriere über alles, Familie und Frau hintenan, auf Gefühle anderer wird keine Rücksicht genommen. Heißt, wenn einer zu Sex ohne Gefühlstiefe in der Lage ist, dann diese Typen. Wegen der Karriere auch nie Zeit gehabt, Selbstreflexion zu betreiben. Dann Macht-Gesten, die von den "Untergebenen" ausgehalten werden, also nie mal eine Grenze gesetzt kriegen. Dh. dieses Gefühl, über alle Menschen herrschen zu können (außer vielleicht die Mutti daheim, die sexuell aber nicht reizvoll ist), das wird die "Macker"-Ausstrahlung verstärken und darauf fliegt dann wieder eine bestimmte Sorte Frauen.

Denn wäre dieses Bedürfnis auch biologisch begründet, so würden doch alle Männer ausnahmslos fremdgehen und auch alle Frauen.
So klingen manche Beiträge, also dass die Biologie begründet, dass ALLE mehrere Sexpartner haben wollen.
 
  • #67
denn ansonsten riskiert der fremdgehende Partner, seine Ehe zu zerstören und seine Kinder zu verlieren, denn meistens handelt es sich dabei um Familienväter
Dann beiße ich in den sauren Apfel und gehe nicht fremd, wenn ich das alles nicht verlieren will, oder ich bringe das Thema auf den Tisch, weil zu einer Liebesbeziehung nunmal Ehrlichkeit gehört. Wer einen Arsch in der Hose hat, der steht auch zum sexuellen Bedürfnis und wertet nicht genau das als "eigentlich ja unnötig" ab, weswegen er Risiken eingeht, denn Seitensprünge können ja auch entdeckt werden.

Man muss für alles "bezahlen", dh. wenn ich eine Familie will und das Ehe-Gelöbnis ablege, halte ich mich daran, weil ich es mal versprochen habe. Wenn mein Partner von Treue ausgeht, weil das so Konsens ist in unserer Beziehung, dann halte ich mich dran, u. a. weil ich auch möchte, dass er mich nicht hintergeht in was auch immer. Könnte ja auch Finanzbetrug sein oder Unterschriftenfälschung, wenn er meint, er müsste das gerade tun.

Wenn ich eine Familie will und mehrere Sexpartner/innen, suche ich einen passenden Partner. Wenn ich schon in einer Ehe stecke und die sexuell tot ist, akzeptiere ich das, was ich mal bzgl. Treue gesagt habe oder rede mit dem Ehepartner darüber, dass es so nicht mehr weitergehen kann und eine Lösung gefunden werden muss, oder ich trenne mich, weil ich erkannt habe, dass diese Beziehung verloren ist und eine Beziehung ohne gutes Sexleben eine hohle Sache ist und Bruder-Schwester-WG statt Liebesbeziehung.
Was sind das für verkorkste Beziehungen, wenn Fremdgehen irgendwann mit eingeschlossen ist? So eine Beziehung ist gar nichts in Bezug auf das, was es darstellen soll.
Die Beziehung ist in dem Moment zerstört, wo einer fremdgeht. Schon der Gedanke daran ist ein Zeichen, dass Redebedarf besteht, weil irgendwas gewaltig schiefläuft. Dann einfach eine Privatlösung im Fremdgehen zu finden, ist nur feige und ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht, statt Beziehung zu leben.
 
  • #68
Ich kann das für mich noch nicht schlüssig aufdröseln, um es zu verstehen, wie Narzissmus und "Chef"sein und Angst vor emotionaler Nähe zusammenhängen könnten.
Das liebe void kann ich auch nicht Wirklich. Aber an deinen Ausführungen ist schon etwas dran. Ich denke auch das das Alter eine Wesentliche Rolle spielt. Ich wurde sehr früh im Alter von 25 Jahren ein Chef. Bis ich etwa 35 Jahre alt war, würde ich mich in deiner Beschreibung hier und da wieder finden. Zumindestens was die Emotionale Nähe angeht. Ich hatte das Gefühl, dass macht mich angreifbar. Hatte nicht gelern bis dahin, Job und Privatleben zu trennen. Eine sehr üble Eigenschaft. War ich Erfolgreich, war ich DER Baum im Wald überhaupt. Musste ich Tiefschläge einstecken, war ich ein häufchen Elend. Ein Auf und Ab. HEute wieder Zehn Jahre später, sehe ich die Dinge ganz anders. Oft und hart geprägt. Mittlerweile in der Lage mich Selbst zu überprüfen. Ich gefalle mir heute charakterlich um ein vielfaches besser. Und das lässt mich auch mein Umfeld deutlich spüren. Ich habe einige Bekannte die auch Chef sind. Erst ein paar Jahre, aber benehmen sich als hätten sie Windows erfunden. Sher abschreckend und überheblich. Ich bin sooo froh das ich das ablegen konnte. Aber einige brauchen das. Auch ich hatte damals kein Selbstbewustsein und kein Selbstwertgefühl. Heute finde ich mich im großen und ganzen gut so.
m45
 
  • #69
Ich habe einige Bekannte die auch Chef sind. Erst ein paar Jahre, aber benehmen sich als hätten sie Windows erfunden.
Vielleicht liegt es in der Natur der Sache, dass es manchen zu Kopf steigt, wenn sie beruflich Erfolg haben. Und wie Du schriebst - das auch aufs Privatleben zu übertragen, liegt ja nahe, weil es auf einmal überall laufen muss.
Ich kann nicht mal sagen, dass ich vor so einem Höhenflug gefeit gewesen wäre, wenn bei mir karrieremäßig ab einem bestimmten Zeitpunkt, nachdem ich in meinen Augen schon mal gescheitert war, alles glattgegangen wäre. Wenn man seinen Selbstwert an sowas festmacht, sich eigentlich wie ein Nichts fühlt und dann Erfolg hat, gibt das einen hübschen Ego-Push.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dann auch für manche viele Sexpartner dazu gehören, wenn man der Typ dazu ist. Beruflich oben angekommen, Selbstvertrauen ausstrahlend fehlt nur noch Bestätigung vom anderen Geschlecht, damit es sich als Rundumpaket anfühlt.

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Gibt wieder was zum Weiterdenken.
 
  • #70
Das kann auch gut sein. Irgendwie scheinen ja die "Alpha"-Tiere besonders geeignet zu sein, eine narzisstische Störung zu haben (womit das "Alpha" in dem Wort hinfällig wäre). Ich kann das für mich noch nicht schlüssig aufdröseln, um es zu verstehen, wie Narzissmus und "Chef"sein und Angst vor emotionaler Nähe zusammenhängen könnten.
Was ich mir mittlerweile so denke ist, dass eine bestimmte Sorte Chefs wirklich mehr Gelegenheiten zum Fremdgehen bekommen könnten, weil Macht ja auf bestimmte Frauentypen (auch narzisstisch gestört, aber als Pendant?) besonders anziehend wirkt, egal, was für ein Mann das ist.
Zuhilfe!!! Hier weiß jemand nicht was Alpha-Menschen sind. Jedenfalls keine, die tendentiell narzisstische Störungen haben, immer Chef sind oder keine Gelegenheit auslassen.

Ein wahrer Alpha hat seine persönliche Linie gefunden und lebt danach. Wenn er für sich entschlossen hat ein treuer Mensch zu sein, kann daran auch eine sich anbietende Tussi nichts ändern. (Im Gegenteil, er wird sie eher fragen, ob sie nichts Besseres zu tun hat.)
 
  • #71
Wenn ich eine Familie will und mehrere Sexpartner/innen, suche ich einen passenden Partner. Wenn ich schon in einer Ehe stecke und die sexuell tot ist, akzeptiere ich das, was ich mal bzgl. Treue gesagt habe oder rede mit dem Ehepartner darüber, dass es so nicht mehr weitergehen kann und eine Lösung gefunden werden muss, oder ich trenne mich, weil ich erkannt habe, dass diese Beziehung verloren ist und eine Beziehung ohne gutes Sexleben eine hohle Sache ist und Bruder-Schwester-WG statt Liebesbeziehung.
Was sind das für verkorkste Beziehungen, wenn Fremdgehen irgendwann mit eingeschlossen ist? So eine Beziehung ist gar nichts in Bezug auf das, was es darstellen soll.
Wenn jemand in fast allen Beziehungen fremdging und diese Neugung hat, ständig neue Sexabenteuer zu suchen, so sollte diese Person zunächst ehrlich zu sich selbst sein und sich das eingestehen und dann auch sofort die Karten auf den Tisch legen und dem potentiellen oder schon neuen Partner "einweihen", wie er "tickt", wie er sich bezüglich auf Nähe und Sexualität verhält.

Doch so gut wie kein Mann oder Frau tut das. Der Grund dafür könnte sein, dass diese Menschen selbst unter ihrem Verhalten leiden, wenn sie schlechtes Gewissen und Schuldgefühle haben und auch sehr gut wissen, dass sie den Partner damit sehr tief verletzten.
Vielleicht haben sie es sich auch fest vorgenommen in der nächsten Beziehung, die Fremdgehgelegenheiten nicht mehr zu nutzen und treu zu bleiben, wenn sie zuvor einige Beziehungen damit in den Sand setzten.

Zu Hause herrscht nach dem Fremdgehen keine Harmonie mehr (sofern das entdeckt wurde), sondern eine feidsellige Atmosphäre bis hin zu Wut und Agression, seitens des Betrogenen, der - wenn er sich schon nicht sofort trennt -, gar nicht mit dem Betrüger körperlich intim sein. Welche Frau kann mit ihrem Mann schlafen, wenn sie erfährt, dass er fremdging?

Paare sollten schon miteinander reden, über ihre sexuellen Wünsche und Bedürfnisse. Immer und nicht nur am Anfang, später gerade noch mehr, damit der Sex nicht eintönig wird.
 
A

Ares

  • #72
... gerade Männer mit einem sehr hohen Status und Ansehen gehen viel häufiger fremd, leisten sich Affären oder Escort Ladys. Sie machen das nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es können.
Das ist sicher richtig, aber im Grunde eine Binsenweisheit auf beiden Seiten. Weder Männer noch Frauen, die keine Gelegenheit haben, gehen fremd, das steht schonmal fest. Mangelnde Attraktivität, bei Männern oft auch zu wenig Status oder Geld, und schon suchen sich die Suchenden jemand anders. Selbstverständlich unterliegen diejenigen, die eine Gelegenheit haben, eher der Versuchung, diese zu nutzen. Im Grunde wird hier eine rhetorische Frage diskutiert. Natürlich gehen nicht alle Männer oder Frauen fremd, wenn sich die Gelegenheit bietet, aber diejenigen, die Bedarf haben, tun es zu einem erheblichen Teil sicher, wenn die Chance besteht. Und natürlich unter Abwägung, was sie zu verlieren haben. In einer glücklichen Beziehung hat das wohl kaum einer. Wenn´s nicht mehr rund läuft, wohl eher.
 
  • #73
diejenigen, die Bedarf haben, tun es zu einem erheblichen Teil sicher, wenn die Chance besteht ... In einer glücklichen Beziehung hat das wohl kaum einer. Wenn´s nicht mehr rund läuft, wohl eher.
Einspruch. Eine unglückliche Beziehung rechtfertigt kein Fremdgehen, und es trifft auch keineswegs zu, daß die meisten ihren „Bedarf” dann durch Treuebruch decken. Sondern durch Trennung. Warum sollte man denn mit einem Partner zusammenleben wollen, mit dem es „nicht rund läuft”?
 
  • #74
...da ich schon mal einen Fremdgeher als Ehemann hatte, ist es für mich oft eine Sache von Minuten, herauszufinden, wer treu ist und wer nicht.
... dass die Männer, die beruflich sehr erfolgreich sind, sich alles leisten können und sehr gut verdienen eben alle nicht treu sind oder waren...
... könnte ich ein Wettbüro aufmachen nach dem Motto:
Zeig mir einen treuen Mann und ich beweis dir das Gegenteil!
Ich kenne in meinem ganzen Umfeld vielleicht 3-4 Männer, von denen ich relativ sicher sagen könnte, dass sie treu sind... wobei: Die haben wiederum nicht sehr viel
... Aber die Männer mit viel Geld und schickem Leben, die dazu noch attraktiv sind, also viele Chancen haben - die sind alle nicht treu. Leider.
Der brave Durchschnittsbürger jenseits der Upper Class vielleicht schon, aber der hat ja auch keine wirklich verlockenden Angebote.
OMG. Warum müssen immer die gleichen Vorurteile hier verbreitet werden? Da wird dann vom eigenen sozialen Umfeld auf die ganze Gesellschaft geschlossen... nur frage ich mich beim Lesen: wenn die Erkenntnisse über andere (bekannte) Menschen auf Tinder beruhen - was hat das nun wieder mit "Upper Class" zu tun?
Ich würde mich selbst niemals als "Upper Class" bezeichnen - die fängt materiell mit mindestens zweistelligem Millionenvermögen und mindestens siebenstelligem Jahreseinkommen gerade mal so an - aber in meinem Umfeld sind das Geschilderte schlicht die Ausnahmen. Und ich laufe ganz bestimmt nicht mit Scheuklappen durch's Leben.