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  • #31
@#3: ...hmmm...eigentlich ganz netter Gedanke, wenn ich da an meine TradeStation denke; dann muss ich ja nicht alles allein machen und Dir müsste es auch nicht schlecht gehen dabei, wenn Du als Finanzleiterin Kenntnisse in der Technischen Analyse sowie Programmierfähigkeiten hättest ... :)) Bringe ich mir als Nichtakademiker auch gerade selbst bei (bin allerdings verhinderter Akademiker durch Studienabbruch...). Ist zwar auch nicht immer "ois easy", aber halt mein eigenes kleines "Unternehmen im Nebenerwerb"... Und: Akademiker/innen sind auch nur Menschen mit ihren Ängsten und Sorgen...
 
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Berliner30

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  • #32
Akademische Frauen sind auf den letzten Plätzen in meiner Wunschvorstellung. Ich möchte viel lieber einfachere Berufe bei den Frauen sehen (Verkäuferin, Krankenschwester, Büroangestellte). Diese Damen sind unkomplizierter und liebebedürftiger bzw. fühlen sich besser an (im übertragenen Sinn).
Der Hauptgrund ist aber folgender (und der schlägt alle anderen Gründe bei weitem): Karriere Frau läßt sich nicht mit einem Familien / Kinderwunsch vereinbaren bzw. ist nur schwer vorstellbar.
Eine Verkäuferin findet immer wieder einen Job und kann Problemlos ein paar Jahre für die Kinder zu Hause bleiben. Mann verdient ja schließlich genug, so da Frau es gar nicht nötig hat in dieser Zeit zu arbeiten.
Ich möchte eine Frau und keine Konkurrenz und eine einfachere Frau bzw. mit einem total gegensätzlichen Beruf (z.B. Erzieherin) ist nicht in der Lage mir auch Jobtechnisch Konkurrenz zu bereiten. Eine dipl. Kauffrau könnte das nach einer eventuellen Trennung auch Rache schon mal machen ... das brauche ich nicht bzw. will es mir auch gar nicht vorstellen müssen ...

Jetzt sind wir wieder bei den Klischees ... ja und eine Jobfrau ist Gefühlskühler ... hier gibt es bestimmt noch einiges ... aber für mich ist der Hauptgrund der Familiengedanke ist mit einer (über) gebildeten Frau nicht vorstellbar.
 
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  • #33
@ 31, du bist echt ein Macho!! Da haben wir es wieder:
Nur keine Konkurrenz in der Karriere! Hast du Angst (sicher, warum auch sonst?), die Frau könnte besser sein als du?! Und mehr wissen als du?
Lieber eine "unkomplizierte" Frau, die mir nicht reinredet? Warum sollen diese Frauen wie Verkäuferinnen denn "liebevoller" sein als gebildete? Was hat das denn damit zu tun?
Also deine Meinung ist echt aus der Steinzeit, du lebst noch nach der klassischen Geschlechtervetreilung und kommst noch nicht mit der Emanzipation zurecht.
Bitte! Gut, dass ich dich noch nicht kennenegelernt hab!!!

weiblich
 
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  • #34
Akademikerinenn wie Ärztin, Rechtsanwältin, Controllerin wären mir zu anstrengend. Die setzen alle die Karriere in den Mittelpunkt und ich kann die einfach nicht als liebevolle Mutter sehen, die auch mal drei Jahre zu Hause bleibt. Aber selbst als Freundin ist das nicht sehr prickelnd wenn sie immer später und erschöpft nach hause kommt. Nein Danke!

So "Grenz-Akademikerinnen" mit 08/15-Studium würden für mich schon in Frage kommen, also Lehrerin oder FH. Hauptsache geregelte Arbeitszeiten und nicht karrieregeil.

Am liebsten aber gehobene Lehrberufe wie Laborantin oder Kauffrau. Die sind noch ganz normalgeblieben und wollen auch Familie.

m, 36
 
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Berliner30

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  • #35
@32 mir ist vollkommen egal wie es Karrierefrauen sehen, sie sind halt meistens unpassend vom Wesen her (fehlende Weiblichkeit) und lohnen gar keinen genaueren Blick.

Kleiner Trost: meinen Beruf kann keine Frau ausüben, dazu ist ihr Körper viel zu schwach, sie wird daher immer Angestellte in männlicher Form benötigen und daher muss sie schon sehr gut und finanzkräftig sein ... ist halt nur so eine Überlegung von vielen Möglichkeiten.

Einfachere Frau = liebevoller = persönliche Erfahrung

gebildete Frau = viele (unrealistische, unberechtigte) Ansprüche über das normale Maß hinaus + ungewisse Zukunft in Bezug auf z.B. Familie, Beziehung + oft schwierig im Umgang (Klischee + Erfahrung) ... + bestimmt noch einige Gründe
 
  • #36
Also wenn ich mal die zahlreichen Postings für mich zusammenfasse, dann ergibt sich schon eindeutig, dass Akademikerinnen kein Ausschlusskriterium darstellen, aber der hohe Ausbildungsstand auch wenig Pluspunkte einbringt.

Die Männer haben aber nicht, wie in der Titelfrage befürchtet, Angst vor viel Verdienst oder zu viel Wissen, sondern vor Karrierestreben, langen Arbeitszeiten und wenig gemeinsamer Zeit.

Ein ausgiebig ausgeübter Beruf wird zur Last für eine Partnerschaft -- das betrifft in meinen Augen sowohl Männer wie Frauen.

Es wäre also klug, wenn es denn zutrifft, als Akademikerin klar darzustellen, dass man eine angemessene Balance aus Freizeit und Beruf bieten kann und keineswegs der Beruf oberste Priorität ist. Letzteres können frisch niedergelassene Ärztinnen oder Juristinnen natürlich oft kaum von sich behaupten...
 
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  • #37
Mich würde mal interessieren, was für einen Bildungsstand die Poster 31 und 33 selbst für nen Ausbildungsstand/Beruf haben.
Seid ihr selbst Akademiker?
 
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  • #38
Ich bin 33 und Mathematiker/Informatiker. Geregelte Arbeitszeiten. Suche eine Partnerin die Zeit für eine Partnerschaft hat und eine ähnliche Einstellung hat: Arbeiten um zu leben. Nicht leben um zu arbeiten. Ist das irgendwie böse? m, 36
 
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  • #39
@37
Geschmäcker sind halt verschieden, ich z.B. stehe nicht auf Informatiker, eher auf Männer die Karriere machen (BWLer, Rechtsanwälte,...), auch, wenn er abends erst später nach Hause kommt

(w)
 
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  • #40
@35:
Genau! Wenn Frauen zuviel lesen und wissen, fängt der Busen an zu hängen. Das Gehirn wächst so, daß es nicht nur den Kopf, den Hals, sondern schlußendlich den ganzen Bauchraum ausfüllt. Die betroffenen Frauen winden sich in Schmerzen, ziehen beim Laufen ihre degenerierenden Beine nach und selbst wenn sie sterben hauchen sie noch: ich fresse Dich weil ich besser bin!

So ist es.

Constanze
 
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  • #41
Ich hatte bei meinen letzten beiden Beziehungen mit gebildeten Männern (aber ohne Universitätsabschluß) leider den Eindruck, dass sie keine rechte Freude hatten, wenn zu mir jemand bei einer Veranstaltung "Guten Abend Frau Doktor" gesagt hat.
Schade eigentlich, aber es gibt leider immer noch Typen, die damit nicht klar kommen.
Traurig, oder?

Karin
 
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  • #42
ZYX

interessant an der Frage ist, dass nach "akademischen Berufen" gefragt wird, nicht nach "Akademikerinnen".

Also weniger geht es um Bildung als darum, die Ausbildung karrieretechnisch zu nutzen?

Entsprechend widersprüchlich die Antworten.

Bildung zwar tendenziell erwünscht, Karriere eher nicht.

Dem schließe ich mich an.
 
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  • #43
Jaja, je mehr Status und je höher scheinbar das Einkommen, desto eher kommt der Partner in Betracht- ich glaube , dass ist hier unter den Elitären gleichermaßßen bei w oder m der Fall.

Dabei kenne ich Menschen mit Hauptschulabschluß ( allein bedingt durch damalige familiäre Verhältnisse), die mehr IQ, EQ und soziale Kompetenz als Akademiker mit Titel, u.a. auch Ärzte. Besonders diese beliebten Berufsgruppen halten sich allein durch ihren Vorschuß an Ansehen für etwas "besseres" und können natürlich nur auf selben Nivaeu sich den Partner suchen.. eben elitär, weder herzlich, noch menschlich, noch wirklich intelligent.

Übrginens kenne ich auch Verkäuferinnen, mit der man sich wirklich bestens unterhalten kann. Und das alles sind keine Einzelfälle. Eure Ansichten sind dagagen elitäre möchte-gern- was -besseres -sein- Vorurteile.
 
  • #44
@#40: Warum sollen sie daran Freude haben? Verstehe ich nicht.

Es ist eben so, Frauen müssen Männer auf Augenhöhe finden. Promovierte Frauen haben daher eine verdammt kleine Beutegruppe, aber so ist es nun einmal.
 
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  • #45
liebe Constanze

es ist schwer zu verstehen was du meinst mit Frauen die zuviel lesen und wissen und dass dannder Busen haengt!????????

da du oofenbar eine Frau bist die das sagt kann ich nur als Mann im reifen Alter sagen -es gibt genug Frauen mit akademischer Ausbildung die schone und attraktive Brueste haben und auch im
Rest anziehend auf einen Mann sein koennen!!!!!

Wenn etwas degeneriert ist ist es entweder der Stress -oder die manglende Bewegung vielleicht auch das Leben im allgemeinen und das Bewusste Handeln

Eine Frau ohne Bauch wirkt unerotisch und unsensibel viellleicht auch bei dir???

Meine Erfahrung und Erlebnisse mit Frauen mit akademischer Ausbildung ist besser im allgemeinen als ohne weil einfach mehr geistige Ebenen da sind sich gegenseitig zu erfuellen und zu konfrontieren -ich mag das genauso wie weibliche Sinnlichkeit-jede Beziehung zwischen Mann und FRau ist ein geben und nehmen -und wenn das Herz oder die Seele von beiden Seiten mit ist gibt es ungeahnte Chancen wenn beide sie wahrnehmen

Ich habe auch sehr negative Erlebnisse mit Arztinnen auf Elite gehabt -vielleicht ein falscher Kontakt in dieser virtuellen Welt kann aber mich nicht dass auf alle beziehen -Vorurteile sind oft der Hemmschuh wenn wir es nich ausgelebt haben

ich bin positiv aus langer Erfahrung mit akademisch ausgebildeden Frauen egal was weil sie meistens nicht abschalten und sagen dass kenn ich nicht oder weiss ich nicht -finde ich sehr positiv

in unserem Zeitalter mit so vielen "Challenges" sollten wir im hier und jetzt leben und erleben
ohne Erwartungen und Vorurteilen -einfach nur sich selbst und authentisch sein und meine Erfahrung mit Elite ist dass man Freunde auch finden kann vielleicht wertvoller als die Suche nach dem ideellen Partner nach meinen Werten - lass uns doch ehrlich sein -wir sind Menschen -nicht perfekt -und die anderen auch nicht -doch gibt diese Akzeptanz neue Seiten in unserem Leben

GERD
 
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Berliner30

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  • #46
@42 schön das mal einer die Wahrheit ohne Schnörkel erzählt. So sehe ich das auch. Sich auf irgendetwas sich einbilden kann jeder und ist keine besonders schöne oder wünschenswerte Eigenschaft.

Aber was soll man sagen, die Gesellschaft verändert sich.
@Für die ganzen (super attraktiven) Frauen mit übermäßig viel (ein)Bildung:
Hier in Berlin gibt es viele Slums, ähm umgangssprachlich Problembezirke (ich würde da nicht mal langfahren) und in einigen Bezirken sieht man nur Kopftücher. In den Medien gab es genügen Berichte über diese Bezirke und selbst diese waren noch zu positiv bzw. sieht die Realität viel schlechter aus. Ich wohne und arbeite hier und sehe täglich das Elend, da ich viel Auto fahre und an wechselnden Orten arbeite. Es kann doch nicht sein, das Hartz iV Leute + meistens Migrationshintergrund und ohne Deutschkenntnisse 4 oder mehr Kinder im Durchschnitt haben und die ach so gebildeten lieber Karriere machen. Stellt euch das doch mal 2-3 Generationen später vor, da sind wir alle fremd hier (zuerst in den Städten und später auch in kleineren Städten usw.)
Mir bedeutet Geld nicht viel, man braucht es zum leben aber mehr auch nicht. Eine Familie ist mir 100x lieber und dazu sind eben Frauen mit einer normalen Bildung und ohne Einbildung viel besser passend für mich. Deswegen bevorzuge ich die oben genannten Berufe eher als irgend eine Frau Dr. o.ä.

@40 gar nicht traurig, das ist Realität und in deinem Fall wäre vielleicht ein Umdenken besser als den Männer pauschal irgend etwas zu unterstellen, was natürlich immer der einfachste Weg ist (sie kommen damit nicht klar -woher weißt du das? Gab es denn sonst keine wirklichen Probleme?)
 
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  • #47
7E2252B5 Ich finde intelligente Frauen optimal. Ich habe leider viel zu häufig beruflich mit Dummchen zu tun. Das ist extrem unerotisch!!!
Die Spitze der weiblichen Pyramide finde ich spannend.
Frauen die nur gut aussehen – das reicht einfach nicht!
Ich möchte nicht privat auch noch den ganzen Tag erklären müssen, wieso die Welt so ist wie sie ist!
 
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  • #48
Zwangsberlinerin:
Muss Berliner30 Recht geben! Eine karriereorientierte Frau neigt eher zu Konkurrenzdenken und
fehlender Anpassungsbereitschaft - was ok ist, wenn sie alleine leben will. Mit der Idee des Familienlebens ist es schwerlich vereinbar, führt zu Frust an allen Fronten und oft zu Rachegelüsten nach der Scheidung, schliesslich hat einen der böse Mann von der Karriere abgehalten wegen der Kinder, der soll nun bitte schön die Kohle abdrücken...Oft wirken diese Frauen schon äusserlich und durch ihre Trotzeinstellung abschreckend - Verleugnen von Weiblich sein etc. Was ist so schlimm daran, als Frau zu zugeben, sich auch mal an den Mann anlehnen zu wollen und ihn die materielle Hauptlast in der Familie tragen zu lassen und ihm im Gegenzug den Rücken frei halten zu wollen
 
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  • #49
@38: es ist eine etwas seltsame Aussage wenn du sagst das du auf Karrieretypen wie BWLer und Rechtsanwälte statt auf Informatiker stehst obwohl gerade Informatiker die wesentlich besseren Karrierechancen haben und auch die Gehälter sind bei den Informatikern idR. höher.
 
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  • #50
Hallo, ich bin weiblich, studiert,

ich finde, dass in dieser Gesellschaft vieles so verschoben ist, was sich auf das Verhältnis von Mann und Frau auswirkt.
Viele Frauen machen sich oft zu verkappten Männern, da sie in ihren akademischen Berufen zuviel Ehrgeiz leben, Karriere brauchen und das eigentliche Leben an ihnen vorbeirennt.
Ich kann Männer verstehen, die keine Lust auf solche Frauen haben, denn diese Frauen leben keine Weiblichkeit mehr, können diese selbst gar nicht aufkommen lassen oder genießen, weil sie stets auf Erfolg getrimmt sind im Job, sich Verhaltensweisen angelernt haben wie Männer und dann den Wechsel zu einem liebevollen, warmherzigen Frauchen im Privatbereich gar nicht mehr hinbekommen und auch im Häuslichen dann eine gewisse Konkurrenz das Verhältnis prägt.
Ich finde diese Entwicklung richtig schade, aber die Zahlen für Singles belegen es, dass es Probelme zwischen Mann und Frau durch m.E. falsche Prioritäten gibt, was Job und Privatleben gibt. Es ist traurig, dass nur zählt, wer welchen Status inne hat, der ist was wert.
 
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  • #51
Hallo,

eine recht interessante Diskussion. # 49 könnte glatt Frau Hermann Konkurrenz machen !
Soll doch jeder so leben, wie es ihm oder ihr recht ist. Wieso aber soll eine Frau denn nicht auch Freude durch berufliches Fortkommen haben und gleichzeitig Sie selber bleiben. Schlimm, wenn Frauen von Frauen auf dieser Ebene angegriffen werden. Ich freue mich jedoch, von Männern zu hören, die sich regelrecht abgetörnt führen von den Frauen, die ihre Energie dann doch lieber nicht in eine Ausbildung gesteckt haben. Stattdessen galt es, frühestmöglich den Ernährer der Familie zu sichern und dann - oh Graus, oh Schreck - nach 20 Jahren bzw. nach der Scheidung festzustellen, daß es doch besser gewesen wäre, sich eine solide Basis zu schaffen.
Ja, es gibt Frauen, die für Ihre (ausreichende) Rente und Krankenversicherung selbst arbeiten, Nr. 49, und dabei wird man leider im Leben nicht gefragt, ob man noch zum "eigentlichen Leben" kommt und dem Manne das perfekte Frauchen spielen kann.

Akademikerin, 43 Jahre
 
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  • #52
einer der Vorredner meinte, er wüßte nicht, was er z. B. mit einer Verkäuferin reden sollte. Dieses elitäre Gerede ist kompletter Nonsens und absolut widerwärtig!

Ihr Männer wollt nach außen hin eine gebildete, studierte Frau mit Titeln zum Vorzeigen, aber daheim wollt Ihr eine Frau, die Euch von vorne bis hinten bedient und Euch immer ohne zu murren zur Verfügung steht und wenn es geht, Euch auch noch finanziert! Es kann mir auch keiner weismachen, dass die Mehrheit der Männer nicht in dieses Schema passen sollte. Ich spreche aus bitterer Erfahrung. Egal ob Meister, Studierter oder Träger eines anderen Titels: Inzwischen habe ich lernen müssen, dass ein bodenständiger Beruf in dem man gut ist, wertvoller als eine akademische Luftblase ist.

Der Mensch an sich kann eine Partnerschaft bereichern, nicht sein Beruf!
 
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  • #53
jetzt muß ich was los werden. Habe hier von jemanden was sehr negatives gelesen. " über was soll ich mich mit einer Verkäuferin unterhalten" Wie diskriminierend ist denn das?????? "Nur" weil sie Verkäuferin ist, ist sie nicht dumm. Ich kenne viele Menschen , die nicht einen Akademikertitel haben und es sind durch aus nette , gebildete Menschen. Viele Akademiker die mir über den Weg laufen, sind arrogant und oberflächlich. Was ich damit sagen möchte, man sollte Menschen nicht immer nach ihrem Status beurteilen.
Und es gibt durchaus Männer, die mit starken Frauen nichts anfangen können. Weil sie selber zu schwach sind?????????
Ich selbst bin im Marketingbereich tätig und ganz ehrlich, hier bei Elite herscht schon eine ziemliche Aroganz.
 
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  • #54
also mal ehrlich ich frag mich wer hier Intelligent ist den Schwachsinn den die meisten Akademiker von sich geben hat mit Bildung jedenfalls nichts zu tun. Die Intelligenz hat nichts mit dem Bildungsgrad zu tun sondern die Lebenserfahrung macht einen Intelligenter.
Fakt ist das Frauen und Männer sowieso aneinander vorbeireden was spielt da der Status für eine Rolle.
Nicht Studiert,weiblich 38 Jahre, trotzdem überlebt!
 
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  • #55
Lieber Gerd (@44) das war IRONISCH gemeint... hätte ich wohl extra kennzeichnen müssen.

:eek:)

Constanze
 
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  • #56
@47: Wie bist Du denn drauf?
Was ist denn in Deinen Augen Karriere? Filialleiterin bei Schlecker? Abteilungsleiter bei XY oder Geschäftsführer eines Unternehmens? Und wenn ja, welche Größe hat das Unternehmen? Wie ist das bei Selbständigen?

Karriere in meinen Augen haben höchstens 1 % der Frauen, der Rest geht einem mehr oder weniger anspruchsvollen Beruf nach. Und über dieses 1% geilen wir uns hier so auf?

Warum bitte schön sollen denn intelligente Frauen keine harmonischen Beziehungen führen können? Aus welcher Mottenkiste kommt denn dieser Verdacht? Wieso halten einen Kinder davon ab, zu arbeiten? Wieso schiebt eine Frau zwangsläufig Deiner Meinung nach alles Böse auf den Mann? Ich kann da echt keine Zusammenhänge entdecken! Das ist mir zu abstrus.

Constanze
 
  • #57
@#48: Du musst in #38 ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Klar, in der IT-Branche kann man durchaus auch Karriere machen, aber der Durchschnitts-Informatiker ist schon ein anderer Menschenschlag als der Durchschnitts-BWLer.

Mit "Karrieretyp" spricht die Schreiberin von #38 wohl eher die Attribute Dominanz (nicht im sexuellen Sinne gemeint) und hohe Durchsetzungsfähigkeit an[mod]

@#49: Da ist etwas Wahres dran, was du sagst. Die degenerierte Form der Emanzipation macht es vielen Männern schon schwer, Frauen überhaupt anzusprechen. Am Besten wäre es, wenn auch Männer nicht durch das Ausleben falscher Prioritäten zu schlechten Vorbildern für Frauen werden würden. Vielleicht könnten diese Männer damit zur Behebung des Problems ihrer eigenen Species beitragen.
 
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  • #58
@52: Letzten Endes spielt Arroganz keine Rolle, niemand hat etwas davon.

Ganz ohne jeden Zweifel ist jeder Mensch gleich viel wert, aber was man persönlich in seinem Leben erreichen will ist in meinen Augen ein wesentlicher Teil des Charakters. Die Frage ist zu allgemein formuliert, aber mir gefällt es, wenn frau weiss sie will.

Ein akademischer Titel kann und muss das nicht symbolisieren. Eine kluge Frau ist in meinen Augen immer attraktiv, eine solche Partnerin wäre nicht immer nur Spass und Freude, aber würde einen voranbringen. Persönlich... nicht beruflich.
 
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  • #59
Gefällt mir die Schuhverkäuferin dann füllt sich bei mir das Schuhregal.
Entspricht eine Juristin meiner Augenweite dann lass ich mir nichts mehr gefallen.
Und wenn ich mich gar in eine Ärztin verliebe dann ist mein Wohlbefinden nichts mehr wert.
 
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  • #60
@43: "Keine Freude haben" ist in Österreich eine Bezeichnung dafür etwas nicht zu mögen.
 
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