• #31
Ich habe auch eine alte Mutter, die mich mit 38 bekommen hat. Es ist ein Alptraum. Sie ist bereits auf meine Hilfe angewiesen, mit ihr ist keine Diskussion mehr möglich und Handy und Internet kennt sie nicht. Wegen jedem Mist ruft sie mich an, beispielsweise Telefonnummern von Ärzten, die sie mit Internet leicht herausfinden könnte...

Ich hätte lieber eine junge Mutter gehabt.
Glaubst du, deine Mutter wäre anders, wenn sie dich früher bekommen hätte? Dann wärst du heute 10 Jahre älter aber deine Mutter könnte trotzdem nicht ins Internet.

Ich war auch schon Mitte 30 und habe mich nie zu als für mein Kind gefühlt. Ich kenne aber Mütter von Freunden meines Kindes, die gut 10 Jahre jünger sind als ich, wesentlich mehr auf die Hilfe der Kinder angewiesen sind und von Internet keine Ahnung haben. Meine Nachbarin ist 86, ihr Mann ist 88 und sie bestellen ihre Sachen inzwischen online und skypen mit ihren Kindern. Alter ist nicht unbedingt eine Sache der Lebensjahre.
Ich fand Mitte 30 ein ideales Alter zum Kinderkriegen, nicht zu jung und unerfahren und nicht zu alt. Frauen sollten bis Anfang 40 und Männer bis Ende 40 das Kinderkriegen aber abgeschlossen haben.
Wenn man in Rente geht, sollten die Kinder langsam ihr eigenes Geld verdienen können.
 
  • #32
ich finde das Alter mit 20 Jahren Kinder bekommen zu wollen viel zu jung. Diese Menschen haben ja nachgar nichts erreicht mal abgesehen von der eigene Persönlichkeitsentwicklung und entsprechende Reife.

Ich finde, die Reife fehlt allen Menschen jeden Alters, die diese Entscheidung nicht tolerant denen überlassen, die sie fällen müssen und mit den Konsequenzen leben. Meine Cousine hatte mit 20 drei Kinder. Freunde von mir haben Väter, die bei der Geburt über 50 waren. Ich kann keinerlei pauschale Schäden der Kinder bei einer Seite feststellen. Für die Eltern hat beides Vor- und Nachteile. Psychische Schäden erkenne ich aber bei denen, die immer meinen, andern erklären und vorschreiben zu müssen, dass ihre Sicht die einzig wahre auf der Welt ist.
 
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