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  • #1

Männer, muß eine Frau heute noch kochen können?

Hättet ihr ein Problem, wenn eure Freundin nicht kochen kann oder will?! Ich selbst bin oft beruflich auf Dienstreisen und esse entsprechend in Kantinen und/oder Restaurants. Auf meinen Partner trifft dies auch zu. Am Wochenende stellt sich dann die Frage "Essen im Restaurant, Lieferservice, Fertiggerichte, Mittagessen bei den Eltern, kalte Küche ..............". Mein Partner kocht nicht gerne. Und ich habe im ganzen Leben noch nicht gekocht. Es macht mir einfach keinen Spaß.
 
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  • #2
Da sag ich nur, jedem das Seine. Also wenn meine Frau in Spe beruflich viel zu tun hätte und ich so quasi der Hausmann wäre, dann würde ich selbstverständlich für meine Frau gut sorgen und ihr was kochen. Nach nem harten Arbeitstag hat halt dann auch Frau hunger :)

Wenn das jetzt allerdings so ist wie bei dir und es am Kleingeld nicht mangelt, dann kann man natürlich sich auch Bekochen und Beliefern lassen. Warum denn eigentlich nicht?!
 
A

anoki

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  • #3
Natürlich muß eine Frau nicht kochen können.

In deiner Beziehung scheint das ja gut geregelt zu sein.

Ich mag zwar auch nicht sooo gerne kochen, aber ich weiß, wo bei einem Kochtopf oben ist und kann dieses Wissen auch für meine Ansprüche hinreichend nutzen.

Wobei ab und an eine Schüssel Griesbrei auch eine vollwertige Mahlzeit ist. (Haferflocken, Banane oder Ei müssen da nicht unbedingt rein, so natur + <10% Zucker ist auch ok.).
 
  • #4
Für mich ist es keine zwingende Voraussetzung, dass meine Freundin gerne kocht. Schade wäre es dennoch, denn ich sehe vielmehr den gesellschaftlichen Aspekt als den Verzehr an sich. Wenn irgendwann mal Kinder zu versorgen sind, muss sie das aber wollen.

Den Fall, dass sie nicht kochen KANN, gibt es doch eigentlich gar nicht. Mit ein bisschen Mühe, den wichtigsten Küchenutensilien, einem Kochbuch und einem nicht allzu anspruchsvollen Freund müsste sie sich schon sehr ungeschickt anstellen.

Insgesamt bin ich beim Thema Kochen IMHO ziemlich tolerant. Ich suche ja auch buchstäblich kein Heimchen am Herd.
 
E

excuse-me

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  • #5
So ein Kantinen- und Restaurantessen hat schon was - jeden Tag? - hmmh. Würde ich nicht wollen, obwohl mir kochen nun auch nicht soooo einen Spaß macht. Aber zuhause gibt es manche Gerichte, die ich im Restaurant nicht bekomme, bzw. die nicht wie zuhause schmecken, finde ich.
Übrigens - mit dem Auto in die Werkstatt fahren, macht mir auch keinen Spaß. Bügeln und Kinder zwischen Schule, Sport und Freunden hin- und herfahren - ääh - macht auch nicht soo richtig Spaß. Und im Job - macht da immer alles Spaß?
Es gibt Arbeiten, Dinge in Partnerschaft/Familie, die machen ein Zuhause aus, aber keinen Spaß - tja.
 
  • #6
Wenn Du nie eine Familie gründen möchtest und Ihr beide reichlich Geld habt und es bereit seid, für extrem häufige Restaurantbesuche auszugeben, dann passt es. In allen anderen Fällen wird es ohne Kochkünste wohl nicht klappen. Spätestens mit Kindern wirst Du ja nicht nur zu Fertiggerichten greifen wollen, oder?

Kochen erfordert kein Studium oder esoterische Künste. Jeder kann kochen lernen. Das ist eine der Grundfertigkeiten, die man einfach können muss, finde ich.

Ich glaube, dass es genügend Männer gibt, denen das bei der Beziehungsanbahnung komplett egal ist -- aber irgendwann kommt fast jeder drauf, dass es doch ganz praktisch wäre, halbwegs gut kochen zu können.
 
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  • #7
Nein, eine Frau muss nicht kochen können, aber ich fände es schade wenn sie nicht (mit mir) kochen wollen würde! Denn es ist doch sehr schön, mit unter auch anregend und prickelnd, zusammen etwas zu kochen.

7E1CEED3
 
  • #8
Da ich familie haben will muss sie zumindest den willen zumkochen besitzen der rest kommt von selbst.
 
S

Silene

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  • #9
Für mich ist das eine Frage des Ernährungsbewusstseins. Wenn ich mir niemals selbst mein Essen zubereiten würde, wüsste ich tatsächlich nie was wirklich drinnen ist. Also man sollte keinesfalls diverse "böse" Inhaltsstoffe ignorieren, die ja quasi überall drinnen sind. Natürlich auch im Restaurant in der tollen Sauce etc. Und schon alleine deshalb wäre es für mich undenkbar nicht selbst zu kochen. Meistens hab ich sogar ein schlechtes Gewissen meinem Körper gegenüber, wenn ich mir ein normales Restaurant- Essen zu führe. Wenn, dann eigentlich nur ein Bio-Restaurant.... geht halt dann noch mehr ins Geld!

Und wenn ich an meine Uni-Mensa zurückdenke, einfach schrecklich so ein Kantinen-Fraß!

Und wenn man auf einen ebenso denkenden Partner trifft, ist es unerlässlich, dass frau selbst (gut) kocht. Allerdings sind solche Männer dann zumeist auch begeisterte Köche. Was bedeutet, man wechselt sich dann mal ab wer halt früher von der Arbeit zuhause ist. Und wenn er schon nicht kocht, dann soll er wenigstens den Einkauf (natürlich im Bio-Laden oder am Bio-Markt) machen, so sehe ich das. Und besonderer Höhepunkt kann dann wochenends schon mal gemeinsam Kochen sein, ich Vorspeise und Nachspeise, und er den Hauptgang beispeilsweise.

Natürlich hatte ich auch schon Freunde die nicht von mir verlangten zu Kochen, es entweder selbst mal taten oder eben auf den Pizza-Lieferservice zurückgriffen. Aber irgendwann wird es dann unerlässlich und ist im Grunde ja bequemer sich mal schnell selbst was zu machen. Denn es gibt ja auch genügend einfache und schnelle Rezepte und Gerichte.

Also für mich und für die Mehrheit der mir bekannten Männer ist es doch nicht ganz unwichtig, dass eine Frau zumindest den Willen aufbringt zu kochen, denn erlernen kann es jede.

Hab ich doch gerade erst Julie & Julia im Kino gesehen- dann möchte doch jede(r) gerne selbst kochen........... so verführerisch das aussieht......... ich hatte den ganzen Film irgendwie Hunger....... :)

Liebe Grüße und Mahlzeit!
 
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  • #10
Diplomiert, promoviert, habilitiert - aber zu blöde zum Kochen.....ich kanns doch auch und zum Lernen ist es nie zu spät......manchmal denke ich, ich bin nur bei einer eingeschränkten Elite ....


7E1C2154
 
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  • #11
MadMax
sie muss es nicht können, wäre aber schön, wenn sie es könnte.
noch wichtiger ist aber, dass sie es auch gern macht...ansonsten kocht sie auch nicht, obwohl sie es kann...alles schon erlebt;-)

ich kann nämlich nicht kochen:)
 
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  • #12
Ich bin froh wenn sie nicht kochen kann denn dann muß ich nicht aus Gründen der Anerkennung mehr essen und kann so leichter schlank bleiben
 
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  • #13
M38

Natürlich muss eine Frau kochen können. Sollte EP als Frage im Profil aufnehmen. Ist eigentlich sogar sehr wichtig. Falls man Familie will sowieso.

Essen muss ich jeden Tag, Sex hat man später nur zweimal die Woche. Was ist also wichtiger? :))
 
  • #14
@#12: Essen ist öfter als Sex, ja, das stimmt. Ich muss Dir lachend zustimmen. Kochen ist ohnehin eine Grundfertigkeit, die eigentlich jede Frau wie Lesen und Schreiben beherrschen muss.
 
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  • #15
Ach, am Sonnabend zusammen durch den Supermarkt oder über den Markt zu schlendern und dann was Tolles kochen, herrlich! Am besten noch mit Gästen.
Allerdings kann es nach meiner Erfahrung nur einen Chefkoch geben, entweder gebe ich den Küchenjungen oder sie das Küchenmädchen. Mir ist beides recht.
Also so ganz ohne Lust zum Kochen oder sich daran zu beteiligen, so ein- zweimal in der Woche, da würde mir was fehlen.

7E22C17F
 
  • #16
Sorry Leute, selbstverständlich sollte Frau, wie Mann kochen können. Das gehört zur Lebenstüchtigkeit dazu!´ Ihr könnt wahrscheinlich nicht Euer gesamtes Leben alles von anderen machen lassen, geht auf Dauer tierisch ins Geld.

Wieso?
-Was wenn die Kohle nicht mehr so reichlich vorhanden ist?
-Was machste wenn Kinder da sind? Jeden Tag McWürg? Dann ist die ganze PAlette der Zivilisationskrankheiten angesagt. Mit 10 schon Diabetes? Herzlichen Glückwunsch.
-Schonmal versucht sich mit Lieferservice etc. gesund zu ernähren? Fast unmöglich!
-Ich kann mir mein Essen mit genau den Lebensmitteln zusammenstellen die mein Körper gerade braucht.
-Gemeinsames kochen ist ungemein sinnlich!
-Gegen später wenn denn Unverträglichkeiten oder Allergien dazukommen wirds extrem kritisch mit Fertigfutter!

Und das ist es in fast allen Gaststätten bei denen das Menü unter 30€ kostet. Anders gar nicht machbar Mit all den leckeren Dingen die die Ärzte so beschäftigen wie Glutamat, Laktose, gesättigte Fettsäuren, Käse- und Fleischimitate, Konservierungsmittel etc. Selbst der Salat ist in vielen Restaurants damit überfrachtet.

@11. Die beste Anerkennung ist es das Essen zu loben, Essen bis Du platzt ist einfach nur dämlich.
 
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  • #17
Käme für mich nicht in Frage. Da ich selbst sehr gerne koche und selbst gerne gut esse, erwarte ich auch von meiner Partnerin, dass sie darauf Wert legt. Andernfalls würde mir einfach etwas Essentielles in der Beziehung fehlen.

Pat Pitt
 
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  • #18
zico,m
Ich finde auch das Kochen eine grundlegende Fertigkeit von Frau sein sollte,über den Spaß an dieser Sache läßt sich streiten.Nun wer Familie will sollte Kochen können,genau so wie der Familienmann handwerklich einigermaßen begabt sein sollte.Was sollen die Kinder denn von den Eltern lernen,wie man den PC einschaltet,Chatten,Games,Wellness usw.-alles unwichtig im Leben-die Grundlagen einer Gemeinschafft lernen -das ist Vergangenheit und auch unsere Zukunft gleichermaßen.
Ob dann einer zur Entlastung oder aus Interesse die Dinge des Anderen ausführt,wird sich später herauskristallisieren.
...ähm und im übrigen gibt es doch sooo viele Feinfrostzutaten,da ist das Kochen doch gegen Großmutterszeiten ein Kinderspiel....die meisten Rühren doch eh nur noch alles zusammen!
Ich liebe Hausmannskost-habe bedingte Kochkünste und bin ein guter Handwerker---warum soll ich nicht auch Anforderungen an eine Partnerin haben.
 
B

Berliner30

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  • #19
Ja natürlich muß Frau kochen können. Kann sie das nicht, ist sie m.E. für eine Kindererziehung ungeeignet und somit für mich vollkommen uninteressant.
 
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  • #20
Ach Du Schande, leben wir im Mittelalter oder wie?

Wieso muß denn heutzutage noch jede Frau kochen können? Die Herren der Schöpfung lehnen sich (derweil, also während des Kochens) faul mit der Bierflasche zurück und tun nichts - klingt hier bei einigen fast so (insbesondere in Verbindung mit Macho-Sprüchen...).

Klar, Kochen kann man lernen und vereinfacht gesagt, kann jeder kochen, der auch lesen kann. Daß das aber immer ausgerechnet an der Frau hängen bleiben soll, sehe ich ja nun mal ganz und gar nicht. Wenn beide nicht gut kochen, dann müssen sie sich eben zusammenraufen oder mal 'nen Kochkurs besuchen, ist ja auch nicht weiter tragisch.

Also für mich erfüllt eine Frau, die nicht gerne (oder ggf. nicht gut) kocht, keineswegs ein No-Go-Kriterium für eine Beziehung. Eher sehe ich es so: wenn ich was auszusetzen habe, kann ich ja zuerst mal demonstrieren, daß ich selbst in der Lage bin, es besser zu machen.

m/29
 
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  • #21
>mod<

Aber zur Frage: gut ist's, wenn beide kochen können. Aber wer es sich leisten kann, soll halt andere für sich kochen lassen. Solange es gesund ist.

---------------------------------------------------------------
MOD: Beitrag wurde gelöscht..
 
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  • #22
siri/w55


JEDER Mensch sollte kochen können. Die meisten Restaurants kochen mit Fertigprodukten. Wenn ich frische Lebensmittel essen will und Fleisch aus Intensivmast widerlich finde, kann ich nur in anspruchsvollen = meist teuren Restaurants essen oder muß die Nahrung selbst zubereiten.
 
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  • #23
Hilfe, was sind denn das hier teilweise für Auffassungen? Eine Frau muß kochen können? Und möglichst auch sonst noch den Haushalt allein auf Vordermann bringen? Geht es noch?

Ich kann kochen, auch wenn ich es erst gelernt habe, als ich mit meinem EX zusammengezogen bin. Dann kamen die Kinder und es war selbstverständlich, ebenso die Abendeinladungen an denen ca 15 Personen bekocht wurden. Ohne Hilfe!!!

Aber irgendwann war die Luft raus, spätestens als die Familie begann sich aufzulösen. Jeder kam und ging, wann es ihm passte, Verabredungen zum gemeinsamen Essen zuhause wurden nicht eingehalten. Ich habe dann aufgehört zu kochen, bzw. gekocht und eingefroren, so konnte sich jeder selbst bedienen.

Seit ich ganz allein lebe (5 Jahre) koche ich für mich kaum noch, aber sehr gerne, wenn ich Gäste einlade.

Irritierend finde ich nun die häufigen Fragen der männlichen Partnersuchenden nach den Kochkünsten. Meine Gegenfrage, warum das so wichtig ist, wird dann häufig damit beantwortet, dass Mann gerne isst und wieder mal bekocht werden möchte. Hier geht bei mir sofort eine Klappe runter und ich antworte, dass ich gerne Handreichungen mache und auch abwasche, das Kochen dürfen die Herren selbst übernehmen. Die sind dann baff und stammeln rum, denn die wenigsten in meinem Alter können kochen.(Ich verrate natürlich nicht, dass ich mitkochen würde, wenn also jeder sich beteiligt).

Es wird doch inzwischen soviel von Gleichberechtigung gesprochen: Frauen sollen werkeln können, ihr Auto selber warten etc., dann Männer fangt bitte auch an Euch zu emanzipieren!

Schönes Wochenende!
 
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  • #24
Ich fände es schade wenn mein Partner nicht kochen könnte. Denn kochen hat etwas mit Genuß, mit Erotik, mit Geschmack und mit Kreativität zu tun. Das fängt beim einkaufen auf dem Markt an...geht über riechen, schmecken, spüren...bis hin zum genußvollen Verzehr. Ein gutes Glas Wein dazu...ein perfekter Abend für mich.
 
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  • #25
Berlinerin, 41 J

Die Fragestellerin / der Fragesteller geht zum Mittagessen zu den Eltern....
das sagt schon alles. Wäscht Mutti auch noch die Wäsche?

Du könntest auch eine Dose Ravioli öffnen und aufwärmen. Hmmmmmmm......
Dosenfrass am Wochenende. Gesund und lecker.

Bitte doch Deine Mutter, sie in die Geheimnisse von Spaghettikochen und Pellkartoffeln einzuweihen. Nächste Woche steigert Ihr das dann zu Kartoffelbrei und Frikadellen.

Kochen kann Spass machen und es ist besonders toll mit Partner. Wie siri und andere schon sagten, JEDER Mensch sollte kochen können. Ich finde jedenfalls kochende Männer sexy.
 
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  • #26
Anonym wollte ich eigentlich nicht schreiben, Aber irgendwie hat das mit der Anmeldung hier noch nicht geklappt. #24 = w/34J.
 
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  • #27
@24/26 Ich (m41) sehe das genau so wie Du. Aber wenn mein Schatz schon nicht kochen kann, sollte sie wenigstens wissen, in welchem Lokal wir uns richtig verwöhnen lassen können.:) Das läßt sich mit einem fein gedeckten Tisch, mit richtig schönem Ambiente, ausgleichen. Nur der Einkauf, und das Schnuppern zuvor fällt leider weg. Danach genießen wir zuhause ein weiteres Glaserl Wein, und die Erotik kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz. Herrje, immer diese faulen Kompromisse....

@25 Das letzte Mal habe ich gekocht, als ich einen Gebührenbescheid von der "Geliebten" GEZ im Briefkasten hatte. Spaß beiseite. Zu zweit kochen finde ich toll. Wenn sich dieser Wunsch nicht umsetzen läßt? So what. Das ist nur ein "nice to have", aber kein Beinbruch.
 
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  • #28
Liebe geht halt auch (immer noch) durch den Magen!

oder....

ein candle-light dinner ist doch sehr reizvoll...

also auf: was nettes anziehen, tisch schön decken, kerzen an, musik im hintergrund...kreativ werden!!! --- in allen belangen ;-)

dann bereitet das kochen selbst dem größten kochmuffel ggf allergrößte freuden ;-)
 
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JoeRe

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  • #29
Blub. Was Partner so alles an Fähigkeiten heutzutage mitbringen müssen. Kochen, bügeln, reparieren, autofahren, Wäsche waschen, den PC konfigurieren, Buchführung, Steuererklärung, den richtigen Wein im Lokal aussuchen können, modisch geschmackssicher...und da wundert sich noch jemand, warum das Geschäft mit Singlebörsen boomt?

Alle oben genannten Fähigkeiten halte ich für sekundär. Sie sind praktisch, es geht irgendwie ohne, im Zweifel lernt man sie halt. Alles kein Hexenwerk.
Normalerweise ist Virginia bei sowas schneller, aber dann sage ich es halt: Ich suche eine Frau, die ich liebe und die mich liebt. Die das Herz am rechten Fleck hat, mit der ich Gefühle teilen kann, auf die ich mich verlassen kann, die auf einer Wellenlänge mit mir ist, die mich versteht und auf die ich stolz sein kann.

Wenn ich sie gefunden habe, dann lasse ich mich doch nicht von so Kleinigkeiten abhalten, die das Restaurant um die Ecke, eine Wäscherei, ein Handwerker, eine Putzfrau, ein Taxi und der Lohnsteuerhilfeverein lösen kann.
Mit ihr lasse ich mich dann zu einem gemeinsamen Kochkurs überreden. Ich bin lernfähig.

--JoeRe, 7E1F7A5D
 
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  • #30
Hallo #25,
wir kochen ebenfalls nicht. Für die Wäsche und für das Putzen haben wir eine Haushaltshilfe, die wöchentlich eingeplant ist.
Wir haben zudem auch eine intakte Familie. Dies bedeutet, daß wir auch sehr oft bei meinen Schwiegereltern oder bei meiner Mutter zum Essen eingeladen sind.
Mir fällt immer wieder auf, daß Menschen aus sozial intakten Strukturen angefeindet werden.
Muß man heute denn unbedingt mit den Eltern Streit haben, oder eine Patchworkfamilie vorweisen können - um als modern zu gelten?
Wohl kaum!
Freundliche Grüße aus dem Saarland.
 
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