Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
M

Mooseba

Gast
  • #62
Liebe FS, vielleicht liegt es ja auch an den fehlenden Kindern bei Dir. Auch wenn ich zu den 3% gehören würde, für mich käme eine Frau in diesem Alter ohne Kinder gar nicht in die nähere Auswahl, obwohl ich keine Kinder habe.
Das kann schon sein. Eine Frau in dem Alter, die weder Kinder hat noch möchte, macht viele Männer sicher stutzig.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #63
Das kann schon sein. Eine Frau in dem Alter, die weder Kinder hat noch möchte, macht viele Männer sicher stutzig.

Ein Mann der zweimal verheiratet war und zwei Kinder von zwei Frauen hat macht sicherlich auch viele Frauen stutzig. Das ist doch Quark, warum sollte eine Frau die nie verheiratet war und keine Kinder hat ein Problem haben. Sie hat eben andere Prioritäten gesetzt, deswegen ist sie ja nicht gleich ein Problemfall.

Das Problem mit den Männern Ü40 sind doch nicht ihre "Altlasten" sondern die Umgehensweise damit mit. Entweder haben sie Angst von jeder Frau über den Tisch gezogen zu werden, die Angst man macht sie heimlich zum Papa oder man legt sie in Ketten.

Ich teile auch nicht die Ansicht von Bäärbel das jede Frau die länger keinen Mann findet permanent ein Haar in der Suppe sucht. Vielleicht haben manche einfach keine Lust sich Probleme aufzuladen die sie vorher nicht hatten oder alles zu nehmen was sich ihnen anbietet.

Warum dürfen Frauen Ü40 nicht auch anspruchsvoll sein? Verbietet ihnen das automatisch das Alter? Müssen sie dankbar sein wenn sie überhaupt noch einen abbekommen? Ich halte mich weder für überheblich noch für selbstüberschätzend, ich schaue einfach nur genauer hin, was ist daran verkehrt??

w46
 
G

Gast

Gast
  • #64
Warum dürfen Frauen Ü40 nicht auch anspruchsvoll sein? Verbietet ihnen das automatisch das Alter? Müssen sie dankbar sein wenn sie überhaupt noch einen abbekommen? Ich halte mich weder für überheblich noch für selbstüberschätzend, ich schaue einfach nur genauer hin, was ist daran verkehrt??

w46

Natürlich dürfen sie anspruchsvoll sein. Wer glaubt sich mit einem Kandidaten in seiner Lebensqualität zu verschlechtern, wäre dumm sich dann zu verpartnern.
Schlechter Stil ist es hingegen die Ansprüche zu leugnen und statt dessen irgendwo breit zu treten wie Schei§e hingegen all die verbliebenen Single des anderen Geschlechts sind.

Doppelte Punktzahl wenn mangelnde Beziehungserfahrung denen nun als Abwertungskriterium angerechnet wird, welche in der Zeit, wo die Damen ihren Beliebtheitshöhepunkt hatten, nie eine Chance gegeben wurde.
 
G

Gast

Gast
  • #65
Was mich an der Geschichte so stört ist, daß der Argumentation "es gibt nur potentielle Partner, die schlechter/häßlicher/belasteter als ich sind" der subtile Mechanismus zugrunde liegt, sich selbst beträchtlich aufzuwerten.
Man kennt das vom Chef. Der ist vorzugsweise auch nur von Idioten umgeben und stellt sich so aufs Podest.
Ein Mensch der tatsächlich was zu bieten hat und dessen Selbstwahrnehmung stimmt, beschäftigt sich nicht mit Partnern, die nicht zu ihm passen. Der checkt eventl. daß viele, die die gleichen Qualitäten haben, in festen Händen sind und macht sich auf die Suche nach dem Stecknadel-Pendant im Heuhaufen. Aber verschwendet seine Energie nicht mit der Abwertung anderer.
Jemand, der so über Menschen herzieht, die sich ihm nähern, ist nicht so toll, wie er/sie denkt, sondern hat beträchtliche charakterliche Defizite.
Wenn ich so was lese: Bahncardbesitzer, hört Heavy Metal, hat ein Wohnmobil, hat Kinder, hat noch keine Kinder... Daß Leute, die so eine negative Denke haben, allein sind, wundert mich nicht.

Natürlich dürfen Frauen über 40 anspruchsvoll sein. Einige meiner weiblichen Bekannten sind es bis ins Grab. Nur gibt das Leben keine Erfolgsgarantie auf diesen Anspruch.
Man kann auch den Anspruch haben, Porsche zu fahren und geht dann eben zu Fuß. Man sollte dann nur seiner Umgebung nicht die Ohren damit vollheulen und der Meinung sein, das Leben sei einem den Porsche schuldig.
 
M

Mooseba

Gast
  • #66
Ach so, liebe FS: Es gibt da ja noch Männer Mitte 30, die altlastenfrei sind, dazu noch attraktiv, gebildet, mit einem guten Einkommen und Familienwunsch. Und wenn die für dich Bubis sind, dann... ja dann... dann kann dir keiner helfen. Allerdings würdest du mit der Bubi-Ausrede wohl eher kaschieren müssen, dass du denen wohl zu alt bist.
 
G

Gast

Gast
  • #67
Das Problem mit den Männern Ü40 sind doch nicht ihre "Altlasten" sondern die Umgehensweise damit mit. Entweder haben sie Angst von jeder Frau über den Tisch gezogen zu werden, die Angst man macht sie heimlich zum Papa oder man legt sie in Ketten. w46

Ach wie ist das schön mit den Verallgemeinerungen, gell?

Natürlich können Frauen, selbst in deinem Alter, Ansprüche an einen potentiellen Partner haben, jedoch sollten sie Probleme bei der Partnersuche nicht durch Verallgemeinerungen auf Männer abwälzen sondern mal anfangen sich selber (Eigen- vs. Fremdwahrnehmung), ihre Verhaltensmuster sowie das bisherige Beziehungsleben und wie sie es gelebt haben zu hinterfragen.
 
G

Gast

Gast
  • #68
Hier die FS:

Ich habe diese Fragen vollkommen Wertungsfrei gestellt.
Das nur nochmal zur Erklärung warum ich die Fragen ganz oben so gestellt habe.

Für die eingegangen Antworten schonmal vielen Dank.

Ich (m-41) bin vollkommen altlastenfrei - aber dennoch nicht beziehungsunerfahren, kann Deine Einschätzung der offenkundigen "Ausgestorbenheit" derart Exemplare gut nachvollziehen.
Kenne selbst keinen, alle haben irgendwie am Chaos zu knabbern aber merkwürdigerweise finden die immer wieder ziemlich problemlos Partnerinnen.

Mein Profil wird hier derzeit glaube nicht mehr angezeigt, nunja, bin ja auch seeeeeeeeehr wählerisch und kannßs mir offenbar auch leisten ;-)
 
G

Gast

Gast
  • #69
Ach so, liebe FS: Es gibt da ja noch Männer Mitte 30, die altlastenfrei sind, dazu noch attraktiv, gebildet, mit einem guten Einkommen und Familienwunsch. Und wenn die für dich Bubis sind, dann... ja dann... dann kann dir keiner helfen. Allerdings würdest du mit der Bubi-Ausrede wohl eher kaschieren müssen, dass du denen wohl zu alt bist.

Wenn diese "Bubis" einen Familienwunsch haben, wenden sie sich bestimmt nicht der älteren kurz vor 40 zu. Sie haben noch blendende Chancen bei Frauen Ende 20 bis Mitte 30, ohne die Kinderfrage im Eilzugtempo angehen zu müssen. Den Realismus sollte man als Frau auch haben.
 
G

Gast

Gast
  • #70
Ach wie ist das schön mit den Verallgemeinerungen, gell?

Natürlich können Frauen, selbst in deinem Alter, Ansprüche an einen potentiellen Partner haben, jedoch sollten sie Probleme bei der Partnersuche nicht durch Verallgemeinerungen auf Männer abwälzen sondern mal anfangen sich selber (Eigen- vs. Fremdwahrnehmung), ihre Verhaltensmuster sowie das bisherige Beziehungsleben und wie sie es gelebt haben zu hinterfragen.

Verstehe ich ganz nicht. Ich habe jedenfalls mich sehr hinterfragt, viel zu sehr, weil mir das viele Männer verwundert bestätigt haben, die ich so in den letzten Jahren kennengelernt habe. Jedenfalls wollte man mich immer gerne, aber einen Chaos-Mann, mit finanziellen und anderen Problemen, der dazu noch ständig von der Ex redet usw., will ich nicht.

Ich habe meine Hausaufgaben gemacht, ich bin zur Ruhe gekommen, habe keinen Cent Schulden, habe Ruhe mit dem Kindesvater und somit wünsche ich mir das auch nur von einem Mann, was ich selber mitbringen. Nicht mehr und nicht weniger.

Bis jetzt habe ich keinen einzigen Mann kennengelernt, der auf ähnlichem beständigen und geklärten Boden lebt und trotzdem noch frei ist für eine Frau Ü40.
 
G

Gast

Gast
  • #71

Ich bin ein Mann und habe Schulden. Diese sind begründbar. Ich habe nach meiner Verlobung einige Ausgaben im Hinblick auf die Heirat getätigt. Ich hätte sie nach BGB sogar teilweise von meiner Ex einklagen können, hab ich allerdings nicht gemacht. Allerdings bin ich nun im Kopf frei. Ich frage mich was meine neue Partnerin mit meinen Schulden zu tun hat. Nachdem ich sie nicht finanzieren muss, kann es ihr egal sein. Wenn alles so läuft wie geplant, steht im Oktober auch bei mir wieder eine Null auf dem Konto.

Im Übrigen heisst dieses Thema "Männer und FRAUEN und ihre Altlasten". Bisher haben sich nur Frauen beklagt. Schön, dass die Antworten der Frauen nicht alle in die gleiche Richtung gehen. Ich frage mich bei der ein oder anderen schon, warum sie eigentlich noch auf der Suche nach einem Mann ist, wenn sie nur negative Punkte nennen kann.

m38
 
G

Gast

Gast
  • #72
Hier die FS:

Man kann als Frau die Ansprüche natürlich auch extrem runterschrauben. Das habe ich in den letzten Monaten nun auch probiert.
Ich habe mir einen Mann genommen der Anfang 50 ist. Dieser hat 3 Kinder (9, 13 und 15). Diese leben nicht bei ihm.
Geschieden ist er noch nicht ... beteuert aber das das jetzt innerhalb dieses Jahres passieren wird.
Aber was dann!?
Ich höre mir das rumgeheule an weil er die Kinder selten sieht... dann werden Vereinbarungen getroffen ... in dem dann gleich 2 Wochenenden mit Kindern belegt sind.
Was soll ich an diesen 2 Wochenenden machen .... gefühlt ist es so als wäre ich ein Single.
Meist geschieht das sehr kurzfristig - so das es mir dann kaum noch möglich ist etwas anderes zu planen.
Dann haben wir die finanzielle Situation .... Klimmzüge am Brotkasten (hatte ich vorher hier bei einen Beitrag gelesen).
Ich werde in einer Situation hineingezogen die mir fremd ist.
Was bleibt mir .... Akzeptanz oder eben gehen.
Ja er ist ein lieber Kerl aber was soll ich mit ihm anfangen? Gemeinsamer Wohnraum? Ich sehe mich am Ende überrannt von seinen Kindern.
Finanzieller Spielraum .... quasi nicht vorhanden. Bei mir reicht es für mich aber nicht um einen maroden Mann durchzubringen. Es mag kalt klingen soll es aber nicht.
Was ausser einer Affaiere kann ich ernsthaft mit diesen Mann haben?
Er ist kein Einzelfall.... alleine in meinen Umfeld kenne ich mind. 4 Männer (der jüngste ist 38 J.) die finaziell am Ende sind.
Im Grunde entsteht selbst bei meinen geringen finanziellen Background (Normalverdiener) der Eindruck ich werde finanziell ausgenutzt. Da helfen dann auch keine Liebesschwüre mehr.

Es scheint tatsächlich so zu sein ... das ich wohl 5-10 Jahre warten muß bis ich einen Mann finde der zumindest etwas sicherer auf den Boden steht.
Alles vorher kann dann scheinbar nur noch eine Affaire sein.

LG
 
M

Mooseba

Gast
  • #73
Bis jetzt habe ich keinen einzigen Mann kennengelernt, der auf ähnlichem beständigen und geklärten Boden lebt und trotzdem noch frei ist für eine Frau Ü40.
Warum sollte das nur an den Männern liegen? Warum sollten sich die wenigen, die für dich in Fage kommen, für dich statt für eine jüngere entscheiden? Was ist grundsätzlich mit Männern Ü55?
 
G

Gast

Gast
  • #74
G

Gast

Gast
  • #75
Ich verstehe gar nicht, wieso hier so viele auf der FS rumhacken.
Sie hat weder geschrieben, dass sie zu den "Top-3%-Frauen" gehört, noch hat sie meiner Meinung nach überzogene Ansprüche.

Sie geht arbeiten, hat ein geregeltes Einkommen, hat keine Schulden, ist anscheinend auch emotional frei.
Sie kann ihr Leben und ihre Freizeit frei und ungebunden gestalten, es ist bei ihr genügend Geld für Urlaub, Essen gehen und sonstige Freizeitaktivitäten übrig, und nun sucht sie einen Partner, der auf dem selben Level lebt.

Wo hat sie denn da überzogene Ansprüche, wenn sie doch nur das Selbe erwartet, was sie selber bietet?

Ungebunden, emotional frei, finanziell abgesichert, gepflegtes Äußeres, das alles sind für mich keine hohen Ansprüche, sondern ich empfinde das als normal. Diesen Zustand sollte jeder zunächst mal für sich selber erreichen, bevor er auf Partnersuche geht.

Diejenigen, welche hier die FS so angreifen, sie hätte zu hohe Ansprüche, sind das womöglich alles solche Leute, welche eben nicht bereit sind ihr eigenes Leben aufzuräumen, bevor sie sich auf Partnersuche begeben, weil es doch einfacher ist einen anderen Menschen mit seinen eigenen selbstgemachten Problemen zu belasten, und nun "bellen" sie, weil jemand, der selber gefestigt und ohne Altlasten ist nicht dazu bereit ist sich so jemanden in seinem Leben anzutun?

Ich habe dann wohl auch zu hohe Ansprüche, weil ich (w) mit 44 Jahren, immer noch dem Alter entsprechend gutaussehend mit guter Figur, gepflegt, emotional unabhängig, finanziell abgesichert mit gutem Einkommen, kommunikativ und lebensfroh, einen Mann suche der ebenfalls all diese Eigenschaften mit sich bringt.

Wo steht eigentlich geschrieben, dass Frauen immer höhere Ansprüche erfüllen müssen als die Männer? Das kommt doch in erster Linie von Männern, welche immer noch meinen Frauen brauchen ja dringend einen Mann, sonst sind sie nicht überlebensfähig.

Dabei haben sich die Zeiten längst geändert, Frauen brauchen heutzutage nicht mehr zwingend einen Mann. Weder wegen der Versorgung, dass schaffen Frauen heutzutage sehr gut alleine, noch wegen dem gesellschaftlichen Ansehen. Frauen ohne Partner werden heutzutage nicht mehr schief angesehen.

Männer dagegen (so habe ich das Gefühl) haben viel größere Probleme mit dem Alleinesein, alleine schon wegen dem fehlenden Sex und weil sie oft noch so erzogen wurden, dass Frauen sie bekochen und ihnen die Hemden bügeln (gibt es in meiner Generation leider noch sehr oft).

Wenn Männer aber dringender eine Partnerin "brauchen" als Frauen, warum bitte sollen Frauen dann auch noch so demütig sein und an diese Männer geringere Ansprüche stellen, als an sich selbst?
Warum stellt ein "ich möchte nur das bekommen, was ich auch selber biete" von einer Frau überzogene Ansprüche dar?
 
M

Mooseba

Gast
  • #76
Hier die FS:

ok ... ich soll mit meinen 39 J. einen Mann nehmen der mein Vater sein könnte? Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein!?

LG
Dann nimm dir einen schüchternen, introvertierten, vielleicht etwas eigenbrötlerischen Programmierer Anfang 40, der gut allein und ohne Mutti klarkommt, gern Fahrrad fährt oder wandert, aber eben auch relativ unerfahren mit dem anderen Geschlecht ist. Das ist dann aber auch wieder falsch. Was sollen denn die Freundinnen sagen?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
M

Mooseba

Gast
  • #77
Sie geht arbeiten, hat ein geregeltes Einkommen, hat keine Schulden, ist anscheinend auch emotional frei.
Sie kann ihr Leben und ihre Freizeit frei und ungebunden gestalten, es ist bei ihr genügend Geld für Urlaub, Essen gehen und sonstige Freizeitaktivitäten übrig, und nun sucht sie einen Partner, der auf dem selben Level lebt.

Wo hat sie denn da überzogene Ansprüche, wenn sie doch nur das Selbe erwartet, was sie selber bietet?
Dann ist ihre Frage komplett zweckfrei. Wenn sie sich ausheulen will, kann sie das woanders machen. Es kann aber auch sein, dass sie vielleicht die Ansprüche der vermeintlich wenigen Männer, die für sie in Frage kommen, selbst nicht erfüllt. Und sie hat selbst ein ordentliches Männerbashing an den Tag gelegt, auch wenn sie das verneint. Scheinbar will sie nicht begreifen, dass nach der Scheidung vor allem die Männer die finanzielle Verantwortung tragen. Das wird hier so hingestellt, als begingen die Männer ein Verbrechen damit. Das ist schon der Gipfel. Immerhin haben diese Männer im Leben mehr gewagt als sie - Hut ab.
Dabei haben sich die Zeiten längst geändert, Frauen brauchen heutzutage nicht mehr zwingend einen Mann. Weder wegen der Versorgung, das schaffen Frauen heutzutage sehr gut alleine, noch wegen dem gesellschaftlichen Ansehen. Frauen ohne Partner werden heutzutage nicht mehr schief angesehen.
Dann ist die Frage auch zweckfrei. Akzeptiert, dass es diese Männer kaum gibt oder ihr sie nicht findet und fertig. Es geht euch ja auch so gut. Somit gibt es keinen Grund, sich zu beschweren. Dann fangt jetzt wenigstens eine Affäre mit einem jüngeren an, vergnügt euch die nächsten Jahre auf die Weise und wartet somit, bis sich andere Männer erholt haben.
Männer dagegen (so habe ich das Gefühl) haben viel größere Probleme mit dem Alleinesein, alleine schon wegen dem fehlenden Sex und weil sie oft noch so erzogen wurden, dass Frauen sie bekochen und ihnen die Hemden bügeln (gibt es in meiner Generation leider noch sehr oft).
Das kann gut sein, weil die Frau eher zur Mann-Definition gehört als der Mann zur Frau-Definition. Das hat sicherlich vor allem kulturelle Gründe. Mädchen werden zu Frauen, Jungs macht man zu Männern - übertreiben formuliert. Macht es mit euren Söhnen dann besser.
 
G

Gast

Gast
  • #78
Hier die FS:

ok ... ich soll mit meinen 39 J. einen Mann nehmen der mein Vater sein könnte? Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein!?

Niemand schreibt dir vor, was du zu tun hast. Aber bitte schreibe denjenigen Männern in deinem Alter, die deine Ansprüche erfüllen, bitte auch nicht vor, was sie zu tun haben. Wenn sie nicht an dir interessiert sind, dann hast du das zunächstmal so hinzunehmen und nicht zu werten.

Es gibt einen Grund, warum so viele Männer in deinem Alter wirtschaftlich und emotional ins Schleudern geraten sind: Die deutsche Rechtsprechung bei Scheidungen (mit Kindern). Wenn dir das nicht passt, dann tu was dagegen, gründe eine Bürgerinitiative, kette dich vor dem Reichstag an, mach was-weiß-ich-was, aber bitte mach es den Männern nicht zum Vorwurf, dass sie die Unterhaltszahlungen wirtschaftlich aus der Bahn werfen. Es hinterlässt übrigens auch psychische Spuren, wenn man seine Kinder alle zwei Wochen sieht, einen belastenden Job hat, von dem aber kaum Geld für einen selbst übrig bleibt.
Übrigens, es gibt auch die Kehrseite der Medaille: Es gab hier schon mehrere Threads, in denen sich AE-Mütter beschwert haben, dass das Interesse der Männer an ihnen eher mau ist. Es gibt eben nicht nur Männer mit "Altlasten". Es erschiene mir als Mann aber vollkommen absurd, es den AE-Müttern zur Last zu legen, dass sie sich um ihre Kinder kümmern. Das ist einfach nur normal, ich wünsche es mir nur nicht für mich. Das ist aber mein Problem, nicht deren.
 
G

Gast

Gast
  • #79
Die Diskussion ist inzwischen ziemlich emotional. Ich denke, jeder hat mal eine Phase, in der er bei der Partnersuche frustriert ist. Ab einem gewissen Alter muss man einfach irgendeine Kröte schlucken, davon bin ich inzwischen überzeugt. Ich gebe mal mein eigenes Beispiel an und meinen Gedankengang, vielleicht hilft das der FS:
Ich bin 47 mit 22-jährigem Kind, also aus allem raus. Mein Partner seit 3 Jahren ist Mitte 50 und hat ein 7-jähriges Kind. Jedes 2. WE. Das fand ich eine Zeitlang ziemlich nervig und stellte die Beziehung in Frage weil ich mit dem Thema "kleines Kind bespaßen" ja schon durch war. Dann aber fiel mir ein: In wenigen Jahren könnte ich ein Enkelkind bekommen - und das werde ich dann sicher auch regelmäßig sehen wollen. Und dann wäre mein Partner gerade raus aus seiner Kinder-Verpflichtung. Zu diesem Zeitpunkt hoffe ich auf sein Verständnis. Und habe mein Verständnis für sein Kind deutlich erhöht.
Lass Dir Zeit, Du musst ja nicht unbedingt einen Vater von 3 kleinen Kindern auswählen. Aber vielleicht kommt ja einer mit etwas weniger Kindern, der dafür soviel soziale Kompetenz hat, dass er Dir ein total verlässlicher Partner sein kann?
 
G

Gast

Gast
  • #80
Warum stellt ein "ich möchte nur das bekommen, was ich auch selber biete" von einer Frau überzogene Ansprüche dar?

Weil die Realität eben ungerecht ist. Mit 39 Jahren konkurriert sie mit deutlich jüngeren Frauen um die guten Männer. Hier wird nicht auf der FS rumgehackt, sondern der Kopf zurecht gerückt, denn dieser Anspruch lässt sich mit Ende 30 schlecht leben. Ich finde die FS ist in ihrem Denken idealistisch, aber auch etwas weltfremd.
 
G

Gast

Gast
  • #81
Eine Frau von 39 Jahren muss nicht so "dankbar" darüber sein dass sie überhaupt noch einen abkriegt und sich einen Mann Ü50 nehmen. Warum sollte sie das denn nun? Sie definiert ihre Ansprüche mit dem Risiko unter Umständen alleine bleiben zu müssen.

Aber mal ganz ehrlich wenn ich so manch ein Beziehungsgemurkse um mich herum betrachte bleibe ich auch lieber alleine.

Ansprüche zu definieren ist per se nicht schlecht, auf alle Fälle gesünder als alles zu nehmen was sich bietet um nur nicht alleine zu sein. Ich möchte auch keinen Mann mehr mit kleinen Kindern oder einen der jeden Cent 4x umdrehen muss. Womöglich noch einen der im Stillen denkt eigentlich hätte ich ja eine jüngere Frau verdient so toll wie ich eigentlich bin.

Wir wissen alle um unsere Macken, manchen passen halt zusammen, manche nicht.

w46
 
G

Gast

Gast
  • #82
Ich höre mir das rumgeheule an weil er die Kinder selten sieht... dann werden Vereinbarungen getroffen ... in dem dann gleich 2 Wochenenden mit Kindern belegt sind.
Was soll ich an diesen 2 Wochenenden machen .... gefühlt ist es so als wäre ich ein Single.
Meist geschieht das sehr kurzfristig - so das es mir dann kaum noch möglich ist etwas anderes zu planen.

Ja, das ist natürlich schlimm. Mir passiert häufig das Gleiche.
Ich freu mich jedoch jedesmal auf die Kinder und überlege, was man gemeinsam unternehmen kann. Ist meistens viel schöner als ständig die traute Zweisamkeit.
Komisch, dass es hier anscheinend erwachsene Menschen gibt, die so wenig flexibel im Miteinander sind.
 
G

Gast

Gast
  • #83
Ungebunden, emotional frei, finanziell abgesichert, gepflegtes Äußeres, das alles sind für mich keine hohen Ansprüche, sondern ich empfinde das als normal. Diesen Zustand sollte jeder zunächst mal für sich selber erreichen, bevor er auf Partnersuche geht.

Dabei bleibt es ja scheinbar nicht, denn die genannten Attribute sind dann doch nicht so selten - außer finanziell abgesichert und gepflegtes Äußeres nimmt dann doch Hollywoodproportionen an.

Wobei angesichts dieses Widerspruchs die FS möglicherweise mitgehangen wird für diverse zusätzliche Erwartungen, die sonst noch so in ähnlichen Themen genannt werden.

Das die Zahl der Leute ohen Vorschäden mit dem Alter erheblich sinkt sollte andererseits auch klöar sein. Die Norm ist eben in einer Partnerschaft zu stehen (und damit vom Markt zu sein) oder eben eine abgeschlossen zu haben - mit den entsprechenden Folgen insbesondere für Männer, wenn vorher verheiratet oder Kinder da sind. Die dritte Variante ohne vorherige feste Beziehungen wird ja auch schon wieder ausgeschlossen.
 
G

Gast

Gast
  • #84
Liebe FS-in, du fragtest nach der Schmerzgrenze. Nun, zuerst ist einmal die Frage, ob BEIDE ineinander VERLIEBT sind. Dann lassen sich ganz viele Dinge auf einmal lösen... Das hat nichts mit Deinem Alter zu tun oder dem Ort in dem Du wohnst. Man trifft aufgrund der aktuellen Lebenssituation nun mal Entscheidungen (Kinder, Haus, Kredit). Ob diese später dann immer noch gut für einen sind (Scheidung, Todesfall, Joberlust, Wirtschaftskrise) weiß man doch nicht. Soll heißen: Jeder hat eine Vergangenheit, George Clooney ist nun mal Schauspieler und selbst hat man hoffentlich ab einem gewissen Alter genug Lebenserfahrung, um nicht dem Partner alles aufzubürden....
w.35
 
G

Gast

Gast
  • #85
Zu den Altlasten können übrigens auch noch die Abstammung zählen, die eigene Hautfarbe, die Bildung, die Sozialisation, und evtl. ein Migrationshintergrund. Dann enthält der eigene Genpool unzählige Defekte und potentielle Risiken, von Fettsucht, über Haarausfall, bis hin zur Anfälligkeit für Krebserkrankungen. Und alle chronische Erkrankungen sind definitiv schwerwiegende Altlasten.

Und Selbst so unscheinbare Dinge wie der Vorname (Adolf, Kevin, Schakkeline, Schantal), oder Tag der Geburt (Sternzeichen, Aszendent) können als Altlast zur Belastungsprobe werden.

Und dann gibt da noch die große Gruppe der selbstverschuldeten Altlasten wie eine Scheidung, trockene Alkoholiker, Jugendsünden, Vorstrafen, ONS, Affären, Tattoos, als klamme Studentin Escort ausprobiert, Abtreibungen, Nacktaufnahmen im Netz, etc., etc., etc.

Das Leben hält unzählige Fallstricke bereit, und so RICHTIG ALTLASTENFREI ist, glaube ich, niemand hier.

m
 
G

Gast

Gast
  • #86
Wenn sie sich ausheulen will, kann sie das woanders machen. .

Die FS hat hier eine Frage gestellt, sich nicht ausgeheult. Das ist in einem öffentlichen Forum ihr gutes Recht. Nur weil Du mit den Antworten unzufrieden bist, kannst Du nicht entscheiden, ob sie sich hier äußern darf oder nicht.


Es kann aber auch sein, dass sie vielleicht die Ansprüche der vermeintlich wenigen Männer, die für sie in Frage kommen, selbst nicht erfüllt. ......
Dann ist die Frage auch zweckfrei. Akzeptiert, dass es diese Männer kaum gibt oder ihr sie nicht findet und fertig.

So ist es: es gibt hier viele Frauen, die feststellen, dass es kein ihrer Nachfrage entsprechendes Angebot finden. Die FS sucht den Austausch zum Thema Altlasten. Es wird ihr auch von Männern bestätigt, dass es wenig "altlastenfreie" Exemplare im von der FS nachgefragten Alter gibt. Es ist nicht vonjüngeren Männern die Rede, sondern von Männern im Alter 40-45. Der FS wird bestätigt, dass der von ihr nachgefragte Typ selten ist und sie nicht in dessen Beuteschema passt. Das macht die Fragestellung nicht zweckfrei, sondern es regt zu "was nun?" an. Ansprüche reduzieren? welche? wieviel? Oder wie es zunehmend der Fall ist "besser keiner als so einer" leben. Das habe ich auch so entschieden. Ich jammere nicht, ich stehe zu meiner Entscheidung. Ich hätte lieber einen Partner, nicht irgendeinen - diese interessieren sich nicht für mich, ok. Was ich bekommen könnte, finde ich nicht ausreichend attraktiv, auch ok, dann eben ohne Mann. Warum haben Männer, die unmittelbar garnicht betroffen sind mit dieser Entscheidung mehr Probleme, als die Frau, die sie trifft. Wenn Frauen dann auch noch auf Affären verzichten, werden für die Mänenr allmählich die kostenfreien Sexualpartnerinnen knapp. Kommt daher der Frust über die anspruchsvollen Frauen?

Es gibt hier kein Männerbashing, sondern die neutrale Feststellung, dass es bei Männern und Frauen ganz erhebliche Unterschiede in Sachen Altlasten gibt. Hier sind viele Frauen, die sich erst um Job, wirtschaftliche Eigenständigkeit gekümmert und Partnerschaft vernachlässigt haben. Jetzt suchen sie Partnerschaft und stellen fest, "was ich suche ist schon weg". Altlastenfreie Frau trifft auf Männer, die erst mal Partnerschaft gelebt haben und jetzt neu starten wollen, aber eben die Belastung ihrer ersten Ehe tragen, in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht. Das hat auf eine neue Beziehung erheblichen Einfluss und frau muss wissen, ob sie das will oder nicht.

Ich war anfangs verwundert, dass Männer sich nicht beschweren, dass es zuviel Frauen gibt, die nur Kinder im Kopf haben, keine Zeit, kein Geld. Ich denke aber, dass Männer anders suchen. Sie sind mit weniger Beziehung/Partnerschaft zufrieden als Frauen, oft suchen sie nur Affären. Würde die Diskussion hier um emotionale Altlastenfreiheit geführt, würde die Debatte diametral anders verlaufen - da hätten wohl die Männer mehr zu klagen.
 
G

Gast

Gast
  • #87
Die FS hat hier eine Frage gestellt, sich nicht ausgeheult. Das ist in einem öffentlichen Forum ihr gutes Recht. Nur weil Du mit den Antworten unzufrieden bist, kannst Du nicht entscheiden, ob sie sich hier äußern darf oder nicht.

Das stimmt prinzipiell schon. Allerdings hat die FS den Thread mit einer guten Portion pauschaler Abwertungen von Männern und geschmacklosem Männerbashing begonnen. Da muss sie sich nicht wundern, dass die geschmähten Männer, ich inbegriffen, sich wehren und die Debatte emotional abdriftet. Sachliche und zielführende Antworten kann sie mit dieser Fragestellung jedenfalls nicht erwarten, also muss man sich die Frage nach dem Zweck der Frage schon stellen dürfen. Hätte die FS ihre Frage so nüchtern analysierend und wertungsfrei gestellt wie du deine Position formuliert hast, hätte sie auch entsprechende Antworten bekommen.

In einem Punkt muss ich dir allerdings widersprechen:
Es gibt hier kein Männerbashing, sondern die neutrale Feststellung [...]

Also ich weiß ja nicht, aber für mich hört sich das hier schon ziemlich respektlos und abwertend an, auf keinen Fall jedoch sind es neutrale Feststellungen:

Karrieretypen die mit 45 J. nach 20 Jährigen kleinen Mädchen geifern
[...] ist es einfach Realität das intelligente Männer in der Minderzahl sind?[...]

Ich denke solche geschmacklosen Formulierungen muss sich kein Mann gefallen lassen.

m,31
 
G

Gast

Gast
  • #88
...Nachfrage...Angebot...Altlasten..."altlastenfreie" Exemplare ...nachgefragten Alter...der von ihr nachgefragte Typ...

...Was ich bekommen könnte, finde ich nicht ausreichend attraktiv, auch ok, dann eben ohne Mann.

Warum haben Männer, die unmittelbar garnicht betroffen sind mit dieser Entscheidung mehr Probleme, als die Frau, die sie trifft. Wenn Frauen dann auch noch auf Affären verzichten, werden für die Mänenr allmählich die kostenfreien Sexualpartnerinnen knapp. Kommt daher der Frust über die anspruchsvollen Frauen?

Also jetzt aber! Wenn ich mir das Thema hier querlese, gibt es Frauen, die Probleme haben, genau den Männertyp zu finden, den sie sich auf biegen und brechen vorstellen.
Dann gibt es Frauen, die relativieren. Die sich nicht nur auf vorher ausgedachte technische Daten des Mannes einlassen, sondern auf den Menschen selbst.

Wir Männer sind überhaupt nicht gefrustet wegen anspruchsvoller Frauen. Bitte seid anspruchsvoll! Wenn Ihr aber nach unserem Konto, Pferdestärken, Anzahl der Nachkommen schaut, könnt Ihr uns getrost gestohlen bleiben. Frauen wie Männer in ein datenbankgestütztes Bewertungsschema zu pressen finde ich ausserordentlich merkwürdig. Und kommt mir bloss nicht mit irgendwelchen kostenfreien Sextriebunterstellungen.
Wieso ist mir als Mann eigentlich vollkommen egal, ob eine Frau eine Bahncard oder ein Auto hat. Ob sie viel oder wenig Geld hat. Länger hat mich die Frage beschäftigt, ob ich mit einer Mutter zusammensein kann. Das habe ich mittlerweile für mich geklärt.
Ich bin jetzt 40. Mich stört mein Alter überhaupt nicht. Eine gleichaltrige Frau wirkt auf mich furchtbar anziehend. Was ich hier lese bestärkt mich allerdings in meinem Vorurteil, dass Menschen ab 30 zunehmend eine Schraube locker haben. Sich auf ein unerreichbares Podest stellen. Für mich ist das die große Last des Alters. Oder eben die Altlast.

m40
 
G

Gast

Gast
  • #89
Wenn Frauen dann auch noch auf Affären verzichten, werden für die Mänenr allmählich die kostenfreien Sexualpartnerinnen knapp. Kommt daher der Frust über die anspruchsvollen Frauen?

Also ich bin nochmal dieser "altlastenfreie" 41-jährige:

"Knapp" wird da gar nichts, da muß ich Dir die emanzipierte Frausein-Freude (Häme) etwas nehmen - zumindest wenn Mann sich nicht nur im Heimatlande umguckt sondern auch mal die Grenze physisch -nicht nur im I-Netz- nach außen hin passiert, meines Wissens sind die nämlich offen und die Welt (oder Europa reicht ja auch schon) ist noch etwas größer als das deutsche Alice-Schwarzerhausen ;-)
 
G

Gast

Gast
  • #90
Es gibt einen Grund, warum so viele Männer in deinem Alter wirtschaftlich und emotional ins Schleudern geraten sind: Die deutsche Rechtsprechung bei Scheidungen (mit Kindern).

Es hinterlässt übrigens auch psychische Spuren, wenn man seine Kinder alle zwei Wochen sieht, einen belastenden Job hat, von dem aber kaum Geld für einen selbst übrig bleibt.

Es wurde hier schon mal diskutiert und auch mit Zahlen belegt, dass nach dem neuen Scheidungsgesetzt, sehr wenige Frauen noch Unterhalt für sich selbst bekommen, sondern der Kindesvater nur noch Kindesunterhalt zahlen muss. Das muss er so oder so zahlen, ob in Ehe/Beziehung oder nicht.

Für den belastenden Job kann Frau nichts, den hätte er auch in der Ehe, oder nicht, und ich kenne es nur so, dass der Kindesvater die Kinder viel öfter sehen könnte, er aber keinen Bock dazu hat. Dazu stimmt auch, dass laut neuester Untersuchungen viel mehr Männer Unterhalt zahlen könnten, es aber nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer.

Fakt ist, mit einem Mann, der so denkt, wie dieser Gast hier, würde ich keine Beziehung eingehen. Er passt nicht zu mir, weil ich als AE-Mutter seine Probleme nicht habe. Ich arbeite fleissig, habe genug Geld, kein Stress mit dem Ex und Kind ist auch gut geraten.

w 50
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top