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  • #1

Märchenprinz?

Hallo liebe Forumsgemeinde,

bei der Partnersuche habe ich bestimmte Vorstellungen von meinem möglichen zukünftigen Partner.

Ich bin durchaus kompromissbereit, aber bei einigen Bereichen gibt es absolute no-gos und einige Bereiche sind mir extrem wichtig, dass ich darauf in keinem Fall verzichten möchte.

Nun gibt es ja einerseits die These des Märchenprinzen, auf dem man sein Leben lang vergeblich wartet.

Andererseits gibt es aus dem Personal - Coaching - Bereich das Thema "Zielformulierung" und "Abspeichern ins Unterbewusstsein", welches zum Erfolg führen soll.

Wie sind eure Meinungen dazu?
 
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  • #2
Bitte bleib beim Märchenprinz, bevor du die Partnersuche zum Assessment Center verkommen lässt. Ehrlich gesagt habe ich jetzt schon einen Menschen vor Augen, der "Karriere machen will" als zu arbeiten, einfach um des Aufstiegs willen, ohne klares Ziel im Leben, eine overdressete Personalerin, die Menschen besser durchleuchtet als jeder Nacktscanner und die vom Beruf so durchdrungen ist, dass Lehren und Begriffe aus der Arbeit auf das Privatleben angewandt werden, statt umgekehrt.

Das oder du hast ein schlechtes Buch gelesen. Beides solltest du loswerden, sonst reitet selbst der Märchenprinz vorbei, wenn er sowas hört und liest.
 
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  • #3
Das hängt doch davon ab wie stark unsere Vorstellungen den Pool möglicher Partner beschränken. Du musst dich fragen, wieviel % der Männer könnten Prinzipiel für mich in Frage, für Wieviel % der Männer komme ich Prinzipiel in Frage, zu Wieviel % verliebe ich mich, zu wieviel % verliebt sich statistisch der Typ Mann den ich suche. Diese Wahrscheinlichckeiten musst du multiplizieren und du erhlst die Wahrscheinlichkeit (W) dafür das ein willkürlich aus einer Menge herrausgegriffener Mann passt. Diese Wahrscheinlichkeit wird im allgemeinen im Bereich weniger Prozent oder zehntel Prozet liegen, nicht sehr Mutmachend. Ein wichtiger weitere Faktor wäre, mit welcher Rate du Männer kennenlernst sagen wir du lernst binnen eines Jahres N Männer kennen, dannist die Wahrscheinlichkeit dass du binnen eines Jahres fündig wirst 1-(1-W)^N. Das auszurechnen würde so manchem mal gut tun. Anhand dessen kannst du einschätzen wie realistisch deine Vorstellungen sind.
 
  • #4
Von Teeny bis 40 wollen viele Frauen den Traumprinzen - aber nehmen Charakterschweine.

Manche scheinen aber stur zehn Jahre und länger ihren Traumprinzen zu suchen ?
Nun, für solches Publikum gibts im Unterschichten-TV "The Bachelor" u.ä.

Dann tickt die biologische Uhr immer lauter = Kinderwunsch + Ernährer dafür gefragt.
Oder andersrum: Einen Deppen, der alles dafür zahlt.

Sind die Kinder dann groß, ist der Ernährer "zu alt", und die Frau sucht sich einen jüngeren Mann.
Schließlich ist sie ja eine Frau. Und viele Frauen tun so, als ob bei ihnen die Männer Schlange stehen würden, egal in welchem Alter.

Ist die Frau dann 60+ und springt ihr jüngerer Mann ab, wollen oder können sie keinen Mann mehr, und bleiben Single.

Das muß nicht genau in dieser Reihenfolge sein, und nicht in allen Punkten, aber ähnlich.
aus dem Personal - Coaching - Bereich das Thema "Zielformulierung" und "Abspeichern ins Unterbewusstsein",
Ja, eben. Das führt dann zu - siehe oben.

(m,51)
 
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  • #5
Liebe FS,
danke für diese thread. Er hatte meine Stimmung merklich aufgeheitert. Ich lache immer noch.
Mach Dich mal locker, Du klingst, als würdest Du alles in Deinem Leben einplanen und durchorganisieren.
Das wirkt auf Männer unerotisch und langweilig.
Mach die Augen auf, es gibt genug tolle Männer. Auch für Dich.
Alles Gute
w, 34
 
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  • #6
Ich finde, das kommt darauf an, welcher Art deine Vorstellungen sind. Ich habe auch sehr klare. Aber einfach, weil ich weiß, dass es sonst nicht gut gehen würde mit einer Beziehung.
 
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  • #7
Oh Gott Nein. Wenn du dich so verhälst, kannst du gleich nen Roboter kaufen oder selbst zusammen bauen. Wo ist nur die Liebe hin?
 
  • #8
Ich habe es nicht so technokratisch formuliert, aber als ich mich wieder an die Suche machte, wollte ich auf keinen Fall ziellos, aber mit dem Kopf in den Wolken, losstolpern.
Ich habe tatsächlich so etwas wie ein Zielformulierung gemacht. Ich habe mir überlegt, unter welchen Lebensbedingungen ich mich wohlfühle und wie ich mir mein Leben in einer langen Partnerschaft vorstelle, ganz detailliert - Reden, Wohnen, Essen, Schlafen, Sex, Arbeiten. Ich habe aufgeschrieben, was meine Essentials sind -z.B. zusammen wohnen.( -> und das ist das Gegenteil von NoGos, es heißt, das Unterbewußtsein versteht "Nein" nicht, wer auf NoGos herumreitet, zieht sie an. Was soll ich mich mit Dingen beschäftigen, die mich nicht interessieren.) Ich wollte einen Mann, der auf einer ähnlichen Position im Leben ist, wie ich.
Dann habe ich noch aufgeschrieben, was fein wäre, aber optional. Z.B. Gespräche über Kultur und Kunst führen, denn tiefgründige Gespräche über Literatur kann ich auch mit Freunden führen.
Ganz zuletzt habe ich überlegt, wie der Mann aussehen sollte und da habe ich mich vorher sehr kritisch gemustert. Wir haben uns immer 10-15 Jahre jünger im Kopf. Ich war 46, meine Zielgruppe 45-50. Beulen, Dellen und Gebrauchsspuren sind da normal.
Ich habe mich vor allem von meinem albernen Beuteschema, das 90% der Frauen zu haben scheinen, gelöst. Also nix mehr mir "so groß wie möglich". Warum soll ich in einem Rudel Frauen um einen baumlangen Kerl rumbalzen? Denn in meiner Lebenserfahrung hatte sich eingeschrieben, dass Lebensglück und großer Mann nicht miteinander verbunden sind. Im Gegenteil. Der größte Mann in meinem Leben war die größte Flachzange.
Mir waren andere Dinge wichtig: Reflektions- und Kommunikationsfertigkeit, körperliche Sensitivität und erotisches Potential. Alles andere, Falten, Waschbärbauch, Glatze, graue Haare etc. Herrgott, ich bin auch nicht Claudia Schiffer.

Im Grunde habe ich nicht damit angefangen, eine Wunschliste aufzustellen, wer und wie jemand mich glücklich machen kann (dafür bin ich selbst zuständig), sondern geschaut, wer zu mir passt. Mit dem, was ich bin und was ich zu bieten habe und was meine realistischen Ziele sind.
Und ein paar Sachen waren für mich so selbstverständlich, dass ich gar nicht darüber nachgedacht habe: Akademische Bildung, ein gewisses Standing, körperliche Gepflegtheit, Souveränität gegenüber Suchtsubstanzen. Das bedeutet, dass bestimmte Leute komplett aus meinem Fokus raus waren.
 
  • #9
Aus dieser Basis habe ich ein Internet-Profil entworfen. Das hat meine Freundin, die mich sehr gut kennt und mir nicht nach dem Munde redet, gegengelesen und korrigiert.
Damit habe ich angefangen, aktiv zu suchen. Das heißt, ich habe mich nicht hingesetzt und das "du bist es nicht"- oder das "du enttäuschst mich aber"-Spiel gespielt. Ich habe die Männer kontaktiert, die mir interessant erschienen und die angeschaut, die mich kontaktierten.
Die Zeit, die ich für die Suche aufgewendet habe, war kurz, fokussiert und letztlich erfolgreich. Und das, obwohl ich alles an NoGos mit mir herumtrug, das hier möglich ist: beruflicher Ehrgeiz, Selbstbewußtsein, Übergewicht und das böse, böse Alter.
Jetzt werde ich von Frauen in meinem Alter in meiner Umgebung gefragt, wie ich das gemacht, wo ich meinen Mann gefunden hätte und ich merke Neid über unser Glück. Er war genau wie ich nur kurze Zeit auf der Suche, ist ein Mensch für feste Beziehungen und wäre ihnen wahrscheinlich nicht aufgefallen, weil er so gar kein Draufgänger ist, der alles anbaggert, was nicht bei drei auf dem Baum ist...

Da ich selbst mit der Visulaisierung-Zielformulierung-Methode im Job arbeite, kann ich das nur empfehlen. Mir liegt das. Es funktioniert aber nur, wenn man eine realistische Selbsteinschätzung hat.
Aber auch die Märchenprinzen-Methode geht. Wenn man weiß, dass man tatsächlich eine Prinzessin ist und nicht nur das erbsenzählende Aschenputtel, das enttäuscht bemerkt, dass der Prinz auch nur ein reitender Schnösel ist...
 
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  • #10
Da Märchenprinzen generell rar gesät sind und in meiner Altersklasse ausverkauft bzw. auf der meist aussichtslosen, aber beharrlichen Suche nach sehr viel jüngeren Frauen, habe ich nach 7 Jahren mit teilweise sehr schrägen Erfahrungen mich nun ernsthaft aufgefordert, realistisch zu sein (jaja, ich habe noch eine Topfigur, bin unterdurchschnittlich knittrig, bisher keine Wechseljahresanzeichen, bekomme viele Komplimente etc, deswegen bin ich aber trotzdem nicht 30:)). Meine Optionen:
1. Alleine bleiben und mehrere angenehme Liebhaber, die mich hofieren, zum Abendessen und Wellnesswochenenden einladen, mir schönen Sex bieten..tut immer gut und verhindert Singlefrust.
2. Ein älterer / wenig attraktiver Partner für das Zusammenleben, für Geborgenheit und Zuwendung, plus einem spannenden, sehr jungen Liebhaber.
3. und wenn wider Erwarten doch die Liebe vom Himmel fällt...gehe ich zurück auf Los und werfe alle(s) Andere über Bord.
Ist alles schon in Arbeit . Romantik und Treue sind schöne Ideale..aber nur, wenn es Partner dafür gibt:)
w/45
 
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  • #11
Hallo liebe Forumsgemeinde,

bei der Partnersuche habe ich bestimmte Vorstellungen von meinem möglichen zukünftigen Partner.

Ich bin durchaus kompromissbereit, aber bei einigen Bereichen gibt es absolute no-gos und einige Bereiche sind mir extrem wichtig, dass ich darauf in keinem Fall verzichten möchte.

Nun gibt es ja einerseits die These des Märchenprinzen, auf dem man sein Leben lang vergeblich wartet.

Andererseits gibt es aus dem Personal - Coaching - Bereich das Thema "Zielformulierung" und "Abspeichern ins Unterbewusstsein", welches zum Erfolg führen soll.

Wie sind eure Meinungen dazu?
Das ist ja nichts Neues. Lustig, dass man heute "Personal Coaching" nennt, was früher schon Aleister Crowley gemeint hat, wenn er sagte "Wisse was du willst und dann tue was du WILLST".
Okkultismus oder "Personal Coaching" - It's all the same, only the names have changed.
 
  • #12
es passt nur halb, was ich beizutragen habe, aber es ist vielleicht interessant..
ich war unlängst in der luxuriösen situation mich zwischen zwei vorgesetzten entscheiden zu müssen. beide waren wild darauf, dass ich für sie arbeite und haben sich unglaublich um mich bemüht (wie toll das gefühl ist!)

beide war in sich unterschiedlich, unterschieldicher hätten sie nicht sein können. in geordnet sein/ chaotisch, mann/ frau, herausfordernd/ gemächlich etc pp. die eine sprach mehr mein herz an, der andere mehr die vernunft.

da ich auch bei noch so viel nachdenken keine antwort finden konnte, machte ich eine auslese-analyse (kann man googeln) und tatsächlich wurde ich eindeutig und klar für die vernunft bestätigt.
aber warum war ich mit dieser antwort nicht glücklich?
ich sprach mit meinem lieblings-ex, einem erfolgreichen unternehmer, der mich gut kennt, erklärte die fakten und wohin mein herz aber geht.
er riet mir meinem herz entgegen der analyse zu folgen.
das tat ich. und ich bin sooooo froh dies getan zu haben, denn ich bin glücklich in diesem job.

lange rede kurzer sinn. eine solche herangehensweise in in jedem, beruflichen wie wohl auch privaten bereich höchst interessant, muss aber nicht immer die richtige entscheidung aufzeichnen. bei mir führten die aufgellisteten fakten nur dazu das mein herz lauter rief - und gewann....
 
  • #13
Leute, klar klingt das etwas technokratisch.

Aber im Grunde genommen macht das jeder, nicht unbedingt mit Listen aber eben doch. Man merkt was einem guttut und was nicht. Und daraus lernt man.

Aber liebe FS, Zielorientierung ist schon ok, nur gibts da einen kelinen Unterschied zum Job: die Liebe und Ihre unwägbarkeiten. Es gbt da einen zweiten Menschen der sich ja auch verlieben muss. Und das haben wir nunmal nicht in der Hand.
 
  • #14
Ich sollte vielleicht noch ein PS hinzufügen. Das Ergebnis einer Suche ging weit über meine Erwartungen heraus. Ich hatte mich von der Traummannsuche verabschiedet und einen gefunden. Etwas jünger als ich, fit, attraktiv, neugierig, lebenshungrig, bindungs- und liebesfähig.
@Kalle Da stimme ich dir zu. Aber je mehr es passt und man die unrealistischen Spinner nicht mehr anzieht, weil man selbst auf dem Boden der Tatsachen steht, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg. Ein Arbeitgeber hat auch die Wahl und die Chemie muss langfristig stimmen und es muss mehr sein als schlicht die Summe zweier Teile (zumindest, wenn man nicht bei Aldi an der Kasse sitzt).
 
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  • #15
. Ich habe die Männer kontaktiert, die mir interessant erschienen und die angeschaut, die mich kontaktierten.
Inwieweit das jetzt einer bestimmten Methode folgt kann ich nicht nachvollziehen. Letztlich verhält sich jeder erwachsene Mensch mit einem gewissen Intellekt und einer bei der Suche so. Man weiß was man möchte und fokussiert sich darauf.

Sicherlich spielt da noch eine Portion Zufall mit rein, nämlich dass sich genau diese zwei Personen auf der Plattform rumtreiben und sich dann auch begegnen bzw. finden.

Ich denke man sollte an die Partnersuche realistisch rangehen, weder mit Märchenprinzen-Fantasien noch mit Personal-Coaching-Methoden. Eine gewisse Lockerheit, Offenheit und die Neugier auf Menschen reichen normalerweise aus, das ganze dann gepaart mit etwas Glück.

w46
 
  • #16
Ich habe mich - nach einer sehr, sehr langen, kinderbedingten Pause erst einmal wieder selbst finden müssen - und dafür leider einige Beziehungsversuchsfehlschläge gebraucht, d.h. ich habe mich trennen müssen bzw. eine Trennung aus einer Fernbeziehung verarbeiten müssen.

Das Resultat waren sehr harte Kriterien für einen denkbaren Partner, wobei mir klar war, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen adäquaten Mann finden würde. Aber ebenso klar war, dass ich lieber alleine bleiben als faule Kompromisse eingehen würde, ich setzte meine Suche sehr niedrigschwellig und ohne einen Cent zu bezahlen fort.

Tja, und plötzlich purzelte ER mir vor die Füße, war begeistert und blieb.

Es war schlicht Zufall, ganz realistisch gesehen- es hätte auch niemals klappen können. Ich hätte sicher keinen unpassenden Versuch mehr unternommen, dann ginge es mir alleine definitiv besser.
 
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  • #17
alle Vorstellungen von einem Partner sind reine Theorie. Meine beiden Ehen fingen, bevor es sich zu denselben über längere Zeit entwickelt hat, mit einem Kennenlernen, sofortigen Verlieben und übereinander Herfallen an. Erst dann kamen Charakter, Interessen usw..

Romeo hat auch nicht nach gesellschaftlicher Akzeptanz gefragt.

Die andere Reihenfolge, sich zu suchen was passt, ist zwar theoretisch für ein Zusammenleben besser, aber sie zäumt das Pferd von hinten auf, denn dann würde ich alle netten Frauen, die mich ebenso nett finden, mit gleichen Hobbys zu meiner Partnerin machen, ohne Sex, ohne Küsschen, ohne Kuscheln! Und das klappt ja eben nicht. Aus diesem Grund schreiben hier so viele zum Thema 'Nettes Treffen, intensiver Austausch - und jetzt Funkstille' - alles könnte passen, letztere steht jedoch meist für sexuelles Desinteresse.
 
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  • #18
Wenn Du nicht suchst, dann wirst Du finden. Denn dann bist Du nicht verbissen und verkrampft, sondern ausgeglichener, ruhiger und offener für neues.

Fixiere Dich nicht zu sehr auf verkopfte Partnersuche. Zuviel Denken und Grübeln und Systematik macht das Leben nicht besser oder einfacher.

Auch aus Fröschen können Märchenprinzen werden.
 
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  • #19
Mir ist die ganze Argumentation zu verkopft und zu strategisch ausgerichtet. Das ist aber nur meine Ansicht und ich denke, auch in der Art der Zielfindung werden sich hierbei die Passenden finden. Vielleicht ist es auch stark dem Medium Singleböse geschuldet, daß man sich eben nicht einfach begegnet und es zu fließen beginnt, sondern letztlich doch sehr bewusst Kriterien checkt. Letztlich dürfte ja jeder seine Kriterien im Kopf haben, nur dies passiert im normalen Leben unbewusster und instinktiver.

Ich habe bei online-Kontakten schnell gespürt, bei welchen Frauen es einfach locker lief oder wo mehr oder minder gefühllos eine Art Ausschreibung für Investitionsgüter veranstaltet wurde. Vielleicht hilft dieser Vergleich ein bischen beim Nachdenken.
 
  • #20
Ok, kleines PS auch von mir
Ein Arbeitgeber hat auch die Wahl und die Chemie muss langfristig stimmen und es muss mehr sein als schlicht die Summe zweier Teile (zumindest, wenn man nicht bei Aldi an der Kasse sitzt).
Ohne jeden Zweifel! Es ist die Basis für eine Entscheidung zu der man auch selbst steht sich selbst zu reflektieren und zu wissen was man will (und was nicht). Und dann sind zumeist Bauch und Kopf einer Meinung.

@17
Auch aus Fröschen können Märchenprinzen werden
Nee, das ist wirklich ein Märchen. Eher wird man selbst zum Frosch.

Passender finde ich da: Keine Rose ohne Dornen- aber verflucht viele Dornen ohne Rose!