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  • #61
Puh - wie unkreativ viele bei der Vorstellung "Geliebte" zu sein sind.
Es muss nicht immer Sex im herkömmlichen Sinne sein. Aber gerade solche Frauen, die nun aufschreien und die nächsten Jahre (am besten Jahrzehnte) nur noch Mutter sein wollen, kann und will ich nicht wirklich verstehen.

Dieses Phänomen, launisch, zickig und lustlos zu sein, kenne ich aus meinem Freundeskreis auch. Diese Frauen hatten auch Monate und Jahre später noch immer keine Lust auf "normales" Liebesleben. Ihnen hat es gereicht 1-2 x im Jahr Sex zu haben. Ansonsten haben sie sich nur noch um die Kinder gekümmert und haben es nicht mal geschafft (Einzelkind) Teilzeit arbeiten zu gehen. Was soll man von solchen Frauen halten?

Das die Mutter in den ersten 4-6 Wochen keine Lust zum Sex hat, ist OK. Aber wie schon gesagt - es gibt noch andere Möglichkeiten ..... wenn Frau/Mutter es möchte.
 
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  • #62
Puh - wie unkreativ viele bei der Vorstellung "Geliebte" zu sein sind.
Es muss nicht immer Sex im herkömmlichen Sinne sein. Aber gerade solche Frauen, die nun aufschreien und die nächsten Jahre (am besten Jahrzehnte) nur noch Mutter sein wollen, kann und will ich nicht wirklich verstehen.

Dieses Phänomen, launisch, zickig und lustlos zu sein, kenne ich aus meinem Freundeskreis auch. Diese Frauen hatten auch Monate und Jahre später noch immer keine Lust auf "normales" Liebesleben. Ihnen hat es gereicht 1-2 x im Jahr Sex zu haben. Ansonsten haben sie sich nur noch um die Kinder gekümmert und haben es nicht mal geschafft (Einzelkind) Teilzeit arbeiten zu gehen. Was soll man von solchen Frauen halten?

Das die Mutter in den ersten 4-6 Wochen keine Lust zum Sex hat, ist OK. Aber wie schon gesagt - es gibt noch andere Möglichkeiten ..... wenn Frau/Mutter es möchte.

Vielleicht nicht zu viel interpretieren: Wir reden gerade von einer frischen Mutter und nicht einer Mutter eines älteren Kindes, daher kann man sich das Philosophieren diesbezüglich erst einmal sparen. Und auch die anderen Interpretationen haben mit diesem Thema erst einmal wenig zu tun. Sprich, was haben andere Vollzeit-Mütter mit der TE gemeinsam? Ich sehe da keinen Zusammenhang außer irgendwelche Vorurteile.

Wenn ich 6 Wochen Dauerblutungen habe, ggfs. gerissen war, meinen Körper fremd finde, so ist dies für mich durchaus ein Umstand, tatsächlich einmal die Sexualität ein paar Wochen runterzufahren. Glücklicherweise ist mein Freund da rücksichtsvoll und erwartet nicht die perfekte Liebhaberin in der Zeit.
 
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  • #63
Das ist heute schon der zweite Thread (den ich gerade lese), wo die jeweilige FS von ihrem Mann/Freund berichtet, dass er von ihr verlangt, um ihn zu kämpfen.

Ist das gerade so eine neue Mode? Frauen sollen um Männer kämpfen, damit diese freundlicherweise bleiben? Ist ja nicht zu fassen.

Ich bin selbst keine Mutter, habe aber schon von anderen Müttern gehört, wie es ihnen während der Schwangerschaft bzw. während und nach der Entbindung gegangen ist. Da können Männer sich gar nicht einfühlen. Sie werden nie in den "Genuss" von Übelkeit in der Schwangerschaft, stundenlange Geburtswehen und eventuelle Depressionen und einhergehende Überforderung nach der Geburt kommen.

Solche Themen hatten wir hier schon öfter von Männern, deren Freundin/Frau erst kürzlich entbunden hat. Die einzige Sorge der Männer schien stets zu sein: Geht jetzt kein Sex mehr?

Echt traurig.
 
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  • #64
Obwohl ich weiß Gott kein Fan von Übermuttis bin, die vor lauter Kind alles um sich herum vergessen, bin ich - gelinde gesagt - doch ein wenig entsetzt über manche Meinungen hier, und nicht nur die der Männer!

Leute, wir reden hier von einer Frau, die seit 4 WOCHEN Mutter ist! Ich weiß noch, dass ich mich so kurz nach der Entbindung einfach schrecklich gefühlt habe. Schwabbelig, höllisch schmerzende Brüste, der Dammschnitt ziepte noch bei jeder Bewegung. Dazu ständig übermüdet und total verunsichert, da es das erste Kind war (das anfangs übrigens nie länger als 2 Stunden am Stück schlief).

Ich finde, in der ersten Anfangszeit hat eine Frau jedes Recht der Welt, unleidlich zu sein. Natürlich muss sich auch der Mann in die Vaterrolle einfinden, doch er macht einfach nicht das Gleiche durch die die frischgebackene Mutter. Unterstützung und Verständnis seinerseits ist gefragt. Umgekehrt muss sich die Frau natürlich auch am Riemen reißen und darf so ein Verhalten nicht zur Gewohnheit werden lassen. Gegenseitiges Verständnis und Teamwork sind hier gefragt, und nicht kindische Forderungen! Dann klappts auch bald wieder mit Partnerschaft und Sex...

Kopfschüttelnd, w36
 
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  • #65
Frauen sollen um Männer kämpfen, damit diese freundlicherweise bleiben? Ist ja nicht zu fassen....

Da können Männer sich gar nicht einfühlen....

Ja Männer fordern nach und nach die selben Rechte die sich Frauen rausnehmen - ich weiß, Sie tun sich da noch etwas schwer mit dem "sich einfühlen", aber Sie werden sich daran gewöhnen müssen...
Und wenn Frau ihren Mann wie einen Deppen behandelt, dann geht er eben - einfach lernen das eigene Verhalten mal zu reflektieren ung gegebenen Falls etwas daran ändern oder eben AE sein.

Und hören Sie doch bitte damit auf, immer Romane über die unangenehmen Seiten einer Schwangerschaft zu schreiben - wie Sie selbst geschrieben haben, weiß das jede Frau vorher was das bedeutet - trotzdem ist es die unabweichliche Wunsch vieler Frauen welcher bei Nichterfüllung sogar zur Trennung führt.
Für wie bescheuert halten Sie Männer eigentlich - wieso sollte Mann für den Wunsch eines anderen dann dessen, nach eigenen Aussagen der FS, DAUERHAFTE schlechte Laune ertragen?
Ich mag Ihren Humor- er ist so trocken.
 
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  • #66
Habe das Gefühl, das den Mamas hier die Gründe für ihre schlechte Laune ausgegangen sind und nun schimpft man lieber auf Sex und alles andere ......

Seltsam. Es ging doch darum, das die FS von ihrem Mann enttäuscht ist, das er sich die schlechte Laune, die Zickigkeit und was noch alles nicht mehr gefallen lassen möchte.

Die Umstellung auf ein Leben mit Neugeborenem ist nicht einfach. Habe ich auch erlebt. Aber sorry Mamas - als Mama habe trotzdem nicht das Recht meine permanent schlechte Laune und Unzufriedenheit, die auf schlechten und wenigen Schlaf zurück zu führen ist, ständig an meinem Partner auslassen und sich dann wundern, das im der Kragen platzt. Er wird bestimmt auch nicht aus heiterem Himmel diese Ankündigung gemacht haben. Vielleicht hat ja die FS nur nie zugehört.

Es ist ja nicht so, dass die FS die einzige Mutter weltweit ist, die ein "anstrengendes" Kind hat und unter Hormonschwankungen oder was auch immer leidet. Das machen vermutlich sehr viele Frauen mit. Trotzdem kann ich mir in solchen Fällen Hilfe holen um wieder herunter zu kommen. Rede mit Deinem Mann, was ihr gemeinsam (vor allem auch Du) dazu beitragen oder organisieren könnt, damit die Umstellung entspannter klappt.
 
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  • #67
Tja, hier kommt wieder der "Heilige Mutter Mythos" in Deutschland durch. Viele Frauen glauben, dass sie mit der Geburt einen Freifahrtschein für rücksichtloses Verhalten und Sich-Gehen-Lassen erhalten. Schließlich hat man ja ein Kind zur Welt gebracht und Partner und Umfeld müssen einen fortan auf Händen tragen.

Liebe FS, du scheinst mit der neuen Situation überfordert zu sein. Lass dich nicht unter Druck setzen, dass eine "gute Mutter" alles alleine wuppen muss, sondern hol dir Hilfe! Binde auch deinen Mann in die Babypflege mit ein. Natürlich ist die Umstellung auf das Leben mit Kind nicht einfach, aber zeige auch Verständnis für deinen Partner, der ja schließlich auch Vater geworden ist. Männer tun sich in der Regel etwas schwerer, da sie mehr "ins kalte Wasser" geworfen werden. Engagiert Verwandte, Freunde oder einen Babysitter und gönnt euch wenigstens alle zwei Wochen einen Abend als Paar. Auf jeden Fall solltest du darauf achten, dass du nicht ständig deine schlechte Laune an deinem Mann auslässt, sonst ist der bald weg. So passierte es meiner Schwester, die nach der Geburt meines Neffen zum unausstehlichen Drachen mutierte (postpartale Depression wurde übrigens ausgeschlossen). Nein, Madame war der Ansicht, dass sie plötzlich eine heilige Kuh war und dass jeder ihre Launen und ihre Arroganz tolerieren müsse, schließlich sei der Alltag mit Kind ja soooo stressig. Ihr Mann verließ sie dann nach einem Jahr.
 
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  • #68
Du machst die Arbeit.
Du warst 9 Monate schwanger, fett mit geschwollenen Beinen und Übelkeit.
Du lagst stundenlang mit schlimmen Schmerzen in den Wehen und hast eine anstrengende Geburt hinter dir. Gut trainierte Profi-Marathonläuferinnen beschreiben, dass sie 8 Wochen nach einer einfachen Schwangerschaft und Geburt noch nicht einmal 10 Minuten am Stück gehen können. Soviel zur körperlichen Anstrengung einer Geburt.

Du hast an Deinem Körper ein lebenlang Schwangerschaftsstreifen und das alles.
Du hattest tagelang Untenrum schlimme Schmerzen vom Dammschnitt, das Blut läuft raus; die Brüste spannen, die Muttermilch läuft aus, der Bauch schwabbelt und alles was nach der Geburt dazu gehört.
Du schläfst seit 4 Wochen keine Nacht mehr durch. Als Foltermethode ist der Schlafentzug nach der Menschenrechtskonvention verboten. Junge Mütter müssen da durch.
Seit 4 Wochen versorgst Du 24 h täglich den Kleinling und stehst alle paar 2-3 Stunden parat um zu füttern und die voll gekackten Windeln zu wechseln.
Seit Monaten stellst Du Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zurück, weil es zuerst um das Baby geht, sogar wenn es darum geht, ob Du Dir einen Rotwein oder einen Tee holst.
Seit 4 Wochen kannst Du noch nicht mal in Ruhe ka..ken, weil das Baby schreit.

Das ganze für seine Brut! Bekommst dafür kein Danke und kein Lächeln.

Und jetzt erdreistest Du Dich, dabei nicht wie ein Honigkuchen-Pferd für Deinen holden Mann zu lächeln. Er hat schließlich auch ein Recht darauf, umworben zu werde wie eine Frau in der Anfangszeit einer Beziehung. Es wäre ja merkwürdig, wenn der junge Vater sich um seine Frau und seine Brut kümmern müßte! Und wenn du nicht freundlich bist, dann bist Du doch KRANK! Nimm doch Anti-Depressiva!! (Ironie-Modus aus)


Erstaunlich wie Frauen- und Mütterfeindlich das Forum ist.

Kommt einer auf den Dreh, dass dem Mann die Empathie und das Verständnis fehlt, dass der Mann seiner Vaterrolle nicht gerecht wird, nämlich beim Großziehen seiner Brut zu helfen und seine Frau zu unterstützen? Es wird Zeit, dass der Junge lernt, nicht der Mittelpunkt der Welt zu sein. Es ist Aufgabe des Vaters, seine Familie und Brut zu versorgen - nicht nur von 9 bis 17 Uhr und mit dem Gehaltsscheck. Das ist Männlichkeit!


Liebe FS! Suche Dir besser Unterstützung für die Versorgung Deines Kindes. Alleine geht das nicht. Du brauchst ein ganzes Netzwerk an Hilfen bis sie groß sind, aber vor allem in der Anfangszeit. Überlasse Deinem Mann die Versorgung des Kindes. Und schaue, dass Du wieder entspannter wirst.

Wenn er gehen will, dann geht er sowieso. Im Moment bist Du alleineerziehend mit 2 Kindern! Alles Gute
 
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  • #69
Wenn so manche Beiträge lese, frage ich mich, wie die Menschheit bisher überlebt hat.

Eine Schwangerschaft ist ein natürlicher Vorgang. Ebenso die Geburt und auch die Aufzucht des Nachwuchses. Selbstverständlich ist eine Schwangerschaft manchmal beschwerlich, die Entbindung schmerzhaft. Aber sorry Mädels - diese unangenehmen Dinge vergisst man auch sehr schnell wieder. Es sei denn, ich steigere mich so in meine Mutterrolle und suhle mich ab Beginn der Schwangerschaft in der "ich darf zickig und permanent übellaunig sein und alle müssen mich bedauern"-Grube, dann wundert es mich nicht, wenn Männer die Familie "im Stich" lassen.

Mamas - werdet endlich mal erwachsen. Ihr wolltet doch den Nachwuchs und wusstet, was auf euch zukommt.

Mutter
 
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  • #70
Du machst die Arbeit.
Du warst 9 Monate schwanger, fett mit geschwollenen Beinen und Übelkeit.
Du lagst stundenlang mit schlimmen Schmerzen in den Wehen und hast eine anstrengende Geburt hinter dir. Gut trainierte Profi-Marathonläuferinnen beschreiben, dass sie 8 Wochen nach einer einfachen Schwangerschaft und Geburt noch nicht einmal 10 Minuten am Stück gehen können. Soviel zur körperlichen Anstrengung einer Geburt.

Du hast an Deinem Körper ein lebenlang Schwangerschaftsstreifen und das alles.
Du hattest tagelang Untenrum schlimme Schmerzen vom Dammschnitt, das Blut läuft raus; die Brüste spannen, die Muttermilch läuft aus, der Bauch schwabbelt und alles was nach der Geburt dazu gehört.
Du schläfst seit 4 Wochen keine Nacht mehr durch. Als Foltermethode ist der Schlafentzug nach der Menschenrechtskonvention verboten. Junge Mütter müssen da durch.
Seit 4 Wochen versorgst Du 24 h täglich den Kleinling und stehst alle paar 2-3 Stunden parat um zu füttern und die voll gekackten Windeln zu wechseln.
Seit Monaten stellst Du Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zurück, weil es zuerst um das Baby geht, sogar wenn es darum geht, ob Du Dir einen Rotwein oder einen Tee holst.
Seit 4 Wochen kannst Du noch nicht mal in Ruhe ka..ken, weil das Baby schreit.

Das ganze für seine Brut! Bekommst dafür kein Danke und kein Lächeln.

Ja, ich kann auch nicht verstehen wieso Frau sich das FREIWILLIG antut UND dann für den EIGENEN Wunsch den Partner verantwortlich machen möchte, der natürlich ohne wenn und aber die Klappe halten soll, egal was passiert...
Wenn sich doch nur einer erdreistet seine Meinung zu sagen ist er *ZACK* mütterfeindlich (wenn er denn nicht auch noch kleine Babys frisst)...
Noch eine Prise von "ich erfinde jetzt einfach mal Dinge z.B der Mann unterstützt sie nicht + Arbeit des Mannes ist ja garkeine Arbeit" und fertig ist ein Post wie der Ihrige, der der Mutter bestimmt nicht helfen wird Ihren Freund und somit Ihre Familie zu halten.
Gut gemacht! (<---- Ironie)
 
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  • #71
Sorry, aber ich als Frau kann meinem Vorschreiber beipflichten. Ich finde sowieso, dass heutzutage viel zu viel Tamtam um die Mutterschaft gemacht wird.

Schon vorher weiß man, dass Schwanger-und Elternschaft Vor-und eben auch Nachteile haben. Das gehört eben dazu und man weiß, dass es nur für eine bestimmte Zeit geht. Ab und an mal ein wenig Jammern ist ja kein Problem, aber nicht ständiges Seinen-Ärger-am-Partner-auslassen! Ihr wolltet doch sicher beide ein Kind, oder?

Kopfschüttelnd, w55
 
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  • #72
Liebe FS - ich versuche herauszufinden, was in ihn gefahren ist.
Die Fakten - vor 4 Wochen kam ein Wunschkind zur Welt. Dieses Wunschkind von M und F ist stressig - kommt vor. Es gib andere Kinder die schlafen klasse. Die F geht auf dem Zahlfleisch- kommt auch vor, es gibt andere F die haben eine Power ohne Ende. Aber - es geht um die drei Fakten die hier zusammenkommen:
Geburt vor 4 Wochen, Kind das Kraft fordert, Mutter die 4 Wochen nach der Geburt kraftlos ist.
Jetzt ist es Pflicht für M und F dafür zu sorgen, dass die Mutter wieder zu Kräften kommt. Sonst scheppert einiges. Der M mit seinem Satz" Du must um mich kämpfen" benimmt sich daneben. Die F hat wenigstens noch einen Hauch von Selbstschutz und sagt nein. Hat der M eine Schwester - am besten dreifache Mutter - die ihm mal den Kopf gerade rückt ? Wäre eine 6monatige Trennung - damit die F sich wieder berappeln kann möglich=? Kann die Hebamme gefragt werden? Gibt es eine Jung-Eltern-Gruppe zu der M und F gehen können ?

Was in ihn gefahren ist - Dummheit und nochmals Dummheit. W
 
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  • #73
es geht um die drei Fakten die hier zusammenkommen:
Geburt vor 4 Wochen, Kind das Kraft fordert, Mutter die 4 Wochen nach der Geburt kraftlos ist.
W
Sie vergessen Fakt Nummer 4,welcher von der fs selbst genannt wurde - sie ist andauernd schlecht gelaunt und lässt das 1 zu 1 am Partner aus - setzen 6, sie müssen alle Fakten mit einbeziehen wenn sie wie Miss Maple aggieren wollen. Danke
 
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