• #1

Mehr Sex in Ehen mit traditioneller Rollenaufteilung?

Nach einer amerikanischen Studie von Soziologen der University of Washington haben Paare in Beziehungen mit traditioneller Rollenaufteilung mehr Sex als in emanzipierter Rollenkonstellation. Wie sieht die Haushaltsaufteilung bei Ihnen aus? Können Sie die Erkenntnisse der US-amerikanischen Forscher bestätigen?
 
G

Gast

  • #2
Ich kann es weder bestätigen noch dagegen sprechen. Ich würde als Frau jedoch nicht auf meine Möglichkeit mich zu entfalten (ich sehe meinen Job nicht nur als Geld-rein-Möglichkeit) nicht missen.

Der Job könnte aber sicherlich auch der Grund sein, warum Frauen mit der Doppelbelastung weniger Lust auf Sex haben. Ich glaube ein Mann, der der zu 70-100% den Haushalt schmeist, auf die Kinder schaut und noch einen Vollzeit Job hätte, würde zwar gerne Sex haben, schafft es aber einfach nicht mehr. Also kurz um, in den "modernen" Beziehungen hat Frau nicht notgedrungen weniger Lust auf Sex, sondern vielleicht einfach mehr ermattet.
 
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Gast

  • #3
Bei der klassischen Rollenverteilung ist die Frau vom Ehemann finanziell abhängig. Die Ehefrau muss sich "wohlverhalten" und dazu gehört auch sexuelle Verfügbarkeit, auch wenn sie nicht möchte.

w/50
 
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Gast

  • #4
Bei der klassischen Rollenverteilung ist die Frau vom Ehemann finanziell abhängig. Die Ehefrau muss sich "wohlverhalten" und dazu gehört auch sexuelle Verfügbarkeit, auch wenn sie nicht möchte.

w/50
Oh je. Das mag es ja (mal) geben, aber ich kann und will nicht glauben, dass das statistisch signifikant gehäuft vorkommt und diese Beobachtung erklärt. Vielleicht ist es einfach mehr Zeit, mehr Ausgeruhtheit, mehr Fokus auf Partnerschaft und Familie?

M50
 
G

Gast

  • #5
Das kann ich nicht glauben. In erster Ehe musste ich meine Frau aushalten, absolut nicht, weil sie krank war, den Haushalt oder das Kind versorgt hat, sondern ganz einfach, weil sie ohne Absprache ihren Job gekündigt hat und keine Lust zum Arbeiten hatte. Trotzdem bin ich sofort nach der Heirat "kaltgestellt" worden. Dagegen habe ich in zweiter Ehe eine glückliche und intakte Beziehung. Meine Frau empfinde ich immer noch als aufregend und begehrenswert, vielleicht auch deshalb, weil sie nicht auf mich angewiesen ist und ich sie nicht bezahlen muss.
 
G

Gast

  • #6
Ich bin nochmal Gast #1:

zu Gast#4 würde ich sagen, d.h. wenn die Frau mit sich zufrieden ist, dann klappts auch in der Beziehung. Die erste war offensichtlich nicht so zufrieden, sonst hätte sie nicht einfach gekündigt um zu Hause rumzusitzen.