Liebe FS,

er mag zwar nicht körperlich abhängig sein, aber eine psychische Abhängigkeit scheint defintiv schon vorzuliegen.

Er kann sein Leben so gestalten und das machen, wozu er lustig ist und empfindet Dein intervenieren zu Recht als unangemessen, denn es ist SEIN Leben!

Das unreife Verhalten von ihm, siehe Schuldumkehr, KANN auf den Drogenkonsum zurückzuführen sein, MUSS aber nicht.

Meiner Meinung nach wird es nicht besser zwischen euch Beiden, sondern eher schlechter, da sich die Fronten immer mehr verhärten werden.

Den Tipp, im Alleingang eine Suchtberatung aufzusuchen finde ich sehr gut, denn nicht Dein Freund muss mit sich ins Reine kommen, denn er ist mit sich im Reinen, sondern Du musst Dir klar werden, was Du für Dich willst, oder nicht!

Er wird sich nicht reinreden lassen, dass hat er unmissverständlich klar gemacht, dazu hast Du auch kein Recht, es liegt an Dir, Dich zu positionieren.

Ich glaube, dass Du Dir gewaltig etwas schön und passend zu reden versuchst, was vorne und hinten nicht passt!
Weiterhin denke ich, dass Du die Lage bagatellisiert und das es eher schlimmer, wie besser ist....nur so ein Gefühl.

Vertrauen ist eine Entscheidung.
Wenn Du nicht vertraust, überprüfe Deine Entscheidung!

Viel Glück!
 
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Es ist derselbe Mann, der zu Beginn der Beziehung das Potenzthema hatte, aber nicht der, den meine Eltern nicht wollten. Potenz ist aber lange schon kein Problem mehr.
 
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Inspirationmaster, ich finde deine Verallgemeinerungen sehr pauschal und überzogen. Du malst den Teufel an die Wand und dazu besteht kein Grund.
Du findest meine Meinung überzogen, war und ist mir schon klar, mit deiner aktuellen Nebelkerze, weil du absolut eine Ahnung hast, in welcher Situation du tief drin steckst. Ich habe so viele Erfahrungen und so viele reflektierte Erkenntnisse, in Verbindung mit hunderten von Menschen, in solchen Szenen, es sind also nicht nur mit zwei Menschen, deshalb kann ich das so deutlich und so exakt genau sagen! Es kommt der Tag X und du wirst dich an meine Worte erinnern. Mein letzter Satz dazu, auch du wirst noch dahinter kommen, wenn du erst mal die Schmerzgrenze erreicht hast, sie ist aktuell noch zu weit weg von dir, obwohl du in deinem Eingangstext ganz anders geredet hast, als jetzt, das kennen wir so ganz allgemein von vielen Frauen, die sich so verhalten, da diese einfach stur und uneinsichtig bleiben wollen, sollen sie, es ist ihr Leben, die Schmerzgrenze wird ganz bestimmt auch für dich kommen! 😮 Gute Zeit!
 
Es ist derselbe Mann, der zu Beginn der Beziehung das Potenzthema hatte, aber nicht der, den meine Eltern nicht wollten. Potenz ist aber lange schon kein Problem mehr.

Du hast dir jetzt schon zwei mal einen Mann ausgesucht, mit dem es zu schwerwiegenden Problemen kommt. Beide Männer hast du verteidigt, bei beiden wird bzw wurde dir von außen aus guten Gründen mindestens zu absoluter Vorsicht geraten.

Wie es denn so mit vorherigen Partnern gelaufen?

Das ist ein Muster, liebe Tigerente. Du missachtest dein inneres Warnsignal. Beim ersten Fall warst du alarmiert, und es trat genau das ein, was du befürchtet hast.
Dann bist du mit einem Mann zusammen gekommen, bei dem dein Warnsignal ebenfalls randaliert. Ich vermute, dass du den Drogenkonsum von Anfang an nicht gut fandest, aber die Befürchtungen dazu noch gut ignorieren konntest.


Nimm mal die Beobachter Position ein. Was würdest du einem Menschen raten, der in deiner Position ist?
 
Sehe ich anders.
Der Mann hat konsumiert bevor die beiden ein Paar wurden.
Also sollte sie ihn entweder akzeptieren oder gehen.
Was ist daran nun manipulativ?
Sie inszeniert sich als Kontrolleurin, würde da nicht jeder "rebellieren".

Hinter dem ganzen steht doch das die FS meint besser als er zu wissen was gut für ihn ist.
Sie verkennt die Funktion der Drogen für ihn und für sich.
Ebenso fehlt hier die eigene Reflektion warum sie einen "beschädigten" Mann als Partner hat.


Das sehe ich genauso.
Warum die Verpartnerung mit jemandem der eine ganz andere Einstellung zu Substanzkonsum hat?

Stimmt doch gar nicht, die FS hat es sogar erklärt. Zudem wird der FS hier gehörig der Kopf gewaschen, dass das bei ihr nicht ankommt, ist ja auch mittlerweile bekannt. Sie hat natürlich IHREN ANTEIL daran, logisch. Sonst würde diese toxische Dynamik gar nicht funkionieren.
Aber: Sie hatten eine VEREINBARUNG. Er nimmt nichts mehr! Daran hat ER sich nicht gehalten. Sie dann als Kontrolleurin hinzustellen, wenn er wieder los zieht und durchfeiert, ist genauso eine Schuldumkehr wie es der Kokser bei der FS gemacht hat, nur auf anderem Wege. Sie hatten eine ABMACHUNG, die wurde VON IHM GEBROCHEN, sie REAGIERT darauf verständlicherweise! Und dann, genau dann kam seine Schuldumkehr, da er ja nun einmal seinen Bruch nicht leugnen kann.

Natürlich weiß die FS nicht was gut für IHN ist. Das Drogen aber generell nicht gut sind, darüber braucht man aber ja nicht zu diskutieren. Dass sie das Leben kaputt machen, ist ebenso unbestritten. Es ist aber nicht EIN LEBEN was dabei u.U. kaputt geht, er ist in einer PARTNERSCHAFT. Wenn man allein ist, kann man so denken. Ist er aber nicht. Also soll er sich entscheiden:
Partnerschaft kaputt machen/Single sein oder sich mal am Riemen reißen und zumindest einen Entzug machen. Er entscheidet sich BEWUSST für das Zerstören, also ist ein Handeln aus Selbstschutz seitens der FS erforderlich.
 
Ich finde die Aussage deines Freundes gut. Zwar nicht im Detail, die Aussage, dass du dir seine Ehrlichkeit verspielt hast, ist Quatsch.
Aber er hat deutlich gemacht, dass er nicht beabsichtigt, auf die Drogen zu verzichten. Du hast jetzt die Wahl. Wenn du trotzdem bleibst, brauchst du dich nie mehr zu beschweren. Die Karten liegen auf dem Tisch. Es ist deine Wahl.
Wenn du vielleicht mal Kinder willst, triffst du auch jetzt die Wahl, ihnen ein Leben mit ständiger Suchtproblematik zu bescheren.
 
Du hast dir jetzt schon zwei mal einen Mann ausgesucht, mit dem es zu schwerwiegenden Problemen kommt. Beide Männer hast du verteidigt, bei beiden wird bzw wurde dir von außen aus guten Gründen mindestens zu absoluter Vorsicht geraten.
Warum FS immer an falsche Männer gerät, ist ihre unbewusste Programmierung, sie zieht solche Leute an, ihr Bauchgefühl ist nicht intakt, sie kann deshalb nicht darauf hören, ich rate deshalb FS, sich dringend fremde und kompetente Hilfe zu holen!
Du missachtest dein inneres Warnsignal. Beim ersten Fall warst du alarmiert, und es trat genau das ein, was du befürchtet hast.
Dann bist du mit einem Mann zusammen gekommen, bei dem dein Warnsignal ebenfalls randaliert. Ich vermute, dass du den Drogenkonsum von Anfang an nicht gut fandest, aber die Befürchtungen dazu noch gut ignorieren konntest.
So sehe ich das auch!
Zudem wird der FS hier gehörig der Kopf gewaschen, dass das bei ihr nicht ankommt, ist ja auch mittlerweile bekannt. Sie hat natürlich IHREN ANTEIL daran, logisch. Sonst würde diese toxische Dynamik gar nicht funkionieren.
Auch da stimme ich uneingeschränkt zu!
Wenn du vielleicht mal Kinder willst, triffst du auch jetzt die Wahl, ihnen ein Leben mit ständiger Suchtproblematik zu bescheren.
FS ist sich dessen nicht bewusst, was alles passieren kann, er fährt z.B. Auto hat die Kinder im Auto, baut einen Unfall hat Drogen im Blut, was dann?
 
Er kam um 2 Uhr nachts heim, natürlich nicht nüchtern. Zugegeben hat er es nicht, denn er würde mir erstmal nichts mehr sagen, ich hätte seine Ehrlichkeit verspielt, müsse sie mir erst wieder verdienen. Es gab ordentlich Krach, ich bin ziemlich ausgerastet weil ich mir so hilflos vorkam. Wie gegen eine Wand hab ich geredet, er hat einfach immer dasselbe wiederholt. Das hat mich nur noch mehr wütend gemacht.

Heute Morgen meinte er, ich solle zum Psychologen weil ich nicht mehr normal denken würde und dass ich alles zerstören würde. Er liebt mich, sagt er, unverändert wie zuvor und will die Beziehung, aber es liege nun an mir. Ich solle sozusagen entscheiden, ob ich bleibe oder gehe. Weil ich hätte ihn ja so genommen.

Macht mein Hadern also nicht besser. Ich liebe ihn und will die Beziehung retten aber ich weiß nicht, ob ich nach dieser Explosion es noch kann.
Liebe Tigerente, wenn du damit nicht leben kannst musst du ihn verlassen. Ich sehe einen dreimaligen Konsum in drei bis vier Monaten als absolut nicht süchtig an . Du aber machst dir Gedanken und möchtest, dass er das lässt. Man muss einfach sagen, dann passt ihr nicht zusammen. Ich könnte z.b. nicht mit einem Abstinenzler zusammen sein. Menschen mit Suchtproblemen, die nicht mehr trinken dürfen, davon ausgenommen, aber auch das würde mich stören, denn ich trinke gerne einen Cocktail ab und zu. Wenn dann einer das Gesicht verzieht und mich als süchtig betrachtet, was ich meiner Meinung nach nicht bin und niemals werden werde, dann passt es einfach nicht, egal wie schön es sonst so ist.
 
Ich sehe einen dreimaligen Konsum in drei bis vier Monaten als absolut nicht süchtig an . Du aber machst dir Gedanken und möchtest, dass er das lässt. Man muss einfach sagen, dann passt ihr nicht zusammen. Ich könnte z.b. nicht mit einem Abstinenzler zusammen sein.
Nein, nein so ist das nicht bei einem Süchtigen, FS glaubt das noch, was er ihr erzählt, ich nicht!
Zumal er gesetzeswidrig handelt!
Menschen mit Suchtproblemen, die nicht mehr trinken dürfen, davon ausgenommen, aber auch das würde mich stören, denn ich trinke gerne einen Cocktail ab und zu. Wenn dann einer das Gesicht verzieht und mich als süchtig betrachtet, was ich meiner Meinung nach nicht bin und niemals werden werde, dann passt es einfach nicht, egal wie schön es sonst so ist.
Du scheinst nicht zu wissen, was es bedeutet, süchtig zu sein!
Wer ein Glas Wein trinkt, wer eine Flasche Bier trinkt, wer ein Cocktail trinkt, zum Genuss in Maßen, ist doch nicht süchtig, was soll dieser Gedanke?
 
Nein, nein so ist das nicht bei einem Süchtigen, FS glaubt das noch, was er ihr erzählt, ich nicht!
Zumal er gesetzeswidrig handelt!

Du scheinst nicht zu wissen, was es bedeutet, süchtig zu sein!
Wer ein Glas Wein trinkt, wer eine Flasche Bier trinkt, wer ein Cocktail trinkt, zum Genuss in Maßen, ist doch nicht süchtig, was soll dieser Gedanke?
Wer 3mal in 3 bis 4 Monaten kokst ist auch nicht süchtig. Ich fürchte eher, du weißt weniger als du glaubst. Gesetzeswidrig, das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
 
aber auch das würde mich stören, denn ich trinke gerne einen Cocktail ab und zu

Ein Cocktail ab und zu ist aber kein Koks ab und zu.

Ansonsten verstehe ich dein Beispiel schon, andererseits ist es auch sicher Situationsabhängig.

Mein Exfreund hatte einen Alkoholiker-Vater und fühlte sich sehr unwohl, als ich ihn einmal angetrunken anrief (Silvesterparty, ich war echt gut dabei).
Letztlich habe ich zukünftig in seiner Gegenwart immer Rücksicht genommen. Dass mein Freund sich wohlfühlt war mir nämlich sehr viel wichtiger als der Genuss von Alkohol. Es war einfach verständlich, dass angetrunkene Menschen ihn triggern. Er hat mir allerdings keine Szene gemacht. Nur erklärt, was es mit ihm macht.

Am Anliegen der FS ist nichts verkehrt. Nur wie sie es vorträgt, das geht so nicht und führt zu Eskalation. Aber der Freund hat ebenso seinen Beitrag daran.
 
Es gibt wenige Dinge, für die ich absolut null Toleranz hätte, eines davon sind Drogen.
Das geht mir auch so. In erster Linie deshalb, weil ich nie wüsste, wie der/diejenige wirklich ist, also ohne »benebelt« zu sein. Ich möchte klare Gedanken mit den mir wichtigen Menschen austauschen können - und nicht solche, die künstlich (also mit Hilfsmitteln) hervorgerufen werden.

habt ihr den Eingangspost eigentlich wirklich gelesen? Dort wird beschrieben, dass er alle paar Wochen einmal eine Nase nimmt, das kann man ja nun wirklich nicht als drogenabhängig bezeichnen.
Wenn es dich so stört musst du dich trennen , er wird es nicht lassen.
Die »Nase voll« scheint ja ein MUSS zu sein, sonst würde er es lassen ... und da fängt die Abhängigkeit an. Der Freundeskreis, in dem er mitschnupfen muss, um dazu zu gehören. Also Druck.

Am Ende deiner Bemerkung, @HollyGolightly, schiebst du nach, »... er wird es nicht lassen«. Genau da ist sie: die Abhängigkeit.
 
Das geht mir auch so. In erster Linie deshalb, weil ich nie wüsste, wie der/diejenige wirklich ist, also ohne »benebelt« zu sein. Ich möchte klare Gedanken mit den mir wichtigen Menschen austauschen können - und nicht solche, die künstlich (also mit Hilfsmitteln) hervorgerufen werden.



Die »Nase voll« scheint ja ein MUSS zu sein, sonst würde er es lassen ... und da fängt die Abhängigkeit an. Der Freundeskreis, in dem er mitschnupfen muss, um dazu zu gehören. Also Druck.

Am Ende deiner Bemerkung, @HollyGolightly, schiebst du nach, »... er wird es nicht lassen«. Genau da ist sie: die Abhängigkeit.
Wenn mir jemand vorschreiben möchte, was ich zu lassen habe, werde ich das mit Sicherheit nicht tun. Deshalb schreibe ich : es passt nichts. Das hat nichts mit Abhängigkeit sondern mit Bevormundung zu tun. Wenn ich der Ansicht bin, mein Gegenüber übertreibt, denke ich mir meinen Teil. Eine frühere Bekannte benannte jeden, der ab und zu ein Glas Alkohol trank als Alkoholiker. Joa, kann man machen, muss man aber nicht. Es war ihr eigenes Problem. Nicht das meine.
 
Aber allein die Vereinbarung ist doch schon unangebracht. Das Einhalten einer Vereinbarung muss ja kontrolliert werden.
Zudem, wird eine Konsument immer jeder Vereinbarung zustimmen.
Einfach weil sie ihre Ruhe wollen
Deren Gewissen entspannt.

Warum? Die FS hat von der Beziehung eine bestimmte Vorstellung und KOMMUNIZIERT das. Er hat sich DARAUF EINGELASSEN. Er hätte auch NEIN sagen können (das machen Süchtige aber generell nicht). Er hat JA gesagt - seine Verantwortung, seine Entscheidung. Dies bringt selbstverständlich die Erwartung mit, dass sich BEIDE PARTEIEN daran halten. Er hat sich nicht daran gehalten, sie hat es gemerkt und REAGIERT. Also absolut nichts verwerfliches.
Verwerflich ist jetzt nur von der FS NICHT ZU HANDELN und aus ihrer Co-Abhängigkeit herauszukommen.
 
Wer 3mal in 3 bis 4 Monaten kokst ist auch nicht süchtig. Ich fürchte eher, du weißt weniger als du glaubst. Gesetzeswidrig, das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
Lies mal "binge-Muster" bei Kokain Konsum. Der Gehirn braucht mehrere Tage, um runter kommen zu können, viele Konsumenten ertragen die Begleiterscheinungen wie Depressionen, Leere, Angstzustände usw. nicht und helfen mit Alkohol oder Drogen nach. Alle Drogen haben eins gemeinsam, Kaffee zählt übrigens dazu- sie führen dem Körper nichts zu, sondern stimulieren die Produktion von körpereigenen Substanzen, mit dem Resultat, nachdem Körper hochgepuscht wurde, fällt es ins Loch und man fühlt sich noch schlechter, als vor dem Drogenkonsum. Der Gedanke, man kann damit jede Zeit aufhören rührt daher, dass der Süchtige ganz banal erschöpft ist, so wie ein Alkoholiker ein Kater hat - man glaubt tatsächlich, niiie wieder Alkohol trinken zu können und zu wollen.
Insofern könnte sein, dass der Freund nur ein Mal im Monat kokst, weil er ganz banal die restliche Zeit sich davon erholen muss und öfter nicht kann, weil sein Leben dadurch ins Wanken gerät.
Was die Gesetzlage angeht - kaum jemand wird ihm Kokain bei den Preußen kostenlos zur Verfügung stellen, da macht er sich sich schon strafbar, wenn er es kauft oder Leute kennt, die das machen, aber er es nicht meldet, ausserdem Konsum ist nicht strafbar, aber wenn er es besorgt wird er nicht jedes Mal zahlen und sofort eine Linie ziehen, sondern wahrscheinlich etwas bei sich haben für den eigenen Gebrauch und da macht er sich strafbar. Was, wenn er es irgendwo in der Wohnung oder Auto versteckt hat?? Da kann die FS noch lange behaupten, sie wusste nichts davon und macht sich genauso strafbar, weil der Freund kann behaupten, daß gehört ihr - welche normale Frau hat schon Beziehung zu einem Drogensüchtigen, wenn sie nicht mitkonsumiert?
 
Wer 3mal in 3 bis 4 Monaten kokst ist auch nicht süchtig. Ich fürchte eher, du weißt weniger als du glaubst. Gesetzeswidrig, das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
Träum weiter und verteidige dich weiterhin! Vermutlich gehörst du auch zu einem solchen Verein, du weißt gar nicht was du sagst, wenn du das für dich so klein redest! Übrigens würde ich solchen Leuten nicht ein einziges Wort glauben, die können lügen und betrügen, wie gedruckt, ohne dabei rot zu werden!
Bei der Feststellung von Drogenbesitz gibt es echte Probleme, anscheinend weißt du das nicht oder kehrst es einfach unter den Teppich! Nur weil der Konsum illegaler Drogen allein rein rechtlich nicht strafbar ist! Drogen im Straßenverkehr: Fahrer haftet bei Unfall!!
 
Aber allein die Vereinbarung ist doch schon unangebracht. Das Einhalten einer Vereinbarung muss ja kontrolliert werden.
Zudem, wird eine Konsument immer jeder Vereinbarung zustimmen.
Einfach weil sie ihre Ruhe wollen
Deren Gewissen entspannt.
Partnerschaftliche Vereinbarungen müssen nicht kontrolliert werden. Partnerschaften basieren auf Vertrauen und Zuverlässigkeit. Besteht Anlass zu Misstrauen besteht keine echte Partnerschaft.

Drogisten und andere instabile Persönlichkeiten taugen aber grundsätzlich nicht für Partnerschaft da sie nicht durch den eigenen klaren Willen sondern durch ihre Sucht bzw. Störung gesteuert werden. Sie sind daher unzuverlässig und manipulativ um das zu verdecken.

Der FS kann man vorwerfen, dass sie meint mit einem Drogisten partnerschaftlich zusammen leben zu können bzw. ihn dazu erziehen zu können.

Darüber brauch man sich aber nicht aufregen. Er selbst hat sich ja auf die Simulation einer Partnerschaft seinerseits eingelassen und versucht dieses Konstrukt mit Manipulation zu erhalten. Er hat also einen Nutzen und keinen Schaden davon. Ansonsten wäre er ja schon weg.
 
Er hat sich DARAUF EINGELASSEN. Er hätte auch NEIN sagen können
Ne, das ist komplett unrealistisch. Hier kann ich mal meine Sicht schildern (ich konsumiere nicht, lebe seit fast einer Dekade abstinent).
Aber wenn mir jemand was aufzwingen möchte (wie hier die FS ihrem Freund), dann stimme ich einfach zu uns mache dann mein Ding. Die FS will ihrem Freund etwas verbieten, sie stellt Forderungen die er erfüllen muss um in einer Beziehung mit ihr zu bleiben.
Wer ist sie solche Forderungen stellen zu dürfen?
Natürlich zeigt er ihr da symbolisch den Mittelfinger.
Das Genöle der FS und ihre zeitgleiche Handlungsunfähigkeit geben ihm alle Macht.

Ich hatte auch immer wieder längere Affären/Beziehungen mit Konsumenten.

Ich hatte nur die Bedingung, dass in meiner Gegenwart nichts konsumiert wird und ich nicht merken möchte das konsumiert worden ist.
Wenn davon einer abwich, bin ich sofort gegangen und in Zukunft würden meine Bedingungen erfüllt.
Der Punkt ist aber: ich hatte eine fuck-off-Haltung.
Mit war der Konsum an sich egal, ist ja deren Thema aber dort soll es auch bleiben.
 
Träum weiter und verteidige dich weiterhin! Vermutlich gehörst du auch zu einem solchen Verein, du weißt gar nicht was du sagst, wenn du das für dich so klein redest! Übrigens würde ich solchen Leuten nicht ein einziges Wort glauben, die können lügen und betrügen, wie gedruckt, ohne dabei rot zu werden!
Bei der Feststellung von Drogenbesitz gibt es echte Probleme, anscheinend weißt du das nicht oder kehrst es einfach unter den Teppich! Nur weil der Konsum illegaler Drogen allein rein rechtlich nicht strafbar ist! Drogen im Straßenverkehr: Fahrer haftet bei Unfall!!
Lieber Inspirationm. Ich lebe in einer Stadt, da kratzt das wirklich so gar niemanden. Da gibt es sogar Taxen, die die Bedürftigen beliefern. Und bei der Minimenge interessiert das auch kein Gericht, das ist Eigenbedarf. In deinem schwäbischen Dorf mag das anders sein, hier nicht. Im übrigen konsumieren sehr viele Menschen in leitender Position Kokain oder Marihuana. Man muss das nicht zum Hobby machen, ist aber so.
 
In deinem schwäbischen Dorf mag das anders sein, hier nicht. Im übrigen konsumieren sehr viele Menschen in leitender Position Kokain oder Marihuana. Man muss das nicht zum Hobby machen, ist aber so.
Falsche Einschätzung, ich lebe in einer Stadt mit 250.000 Einwohnern, halte mich in der Welt auf, wenn man sowas braucht, dann stimmt einiges bei einem nicht, glaube mir! Ich habe nichts dagegen, wenn das Leute unter sich machen und keine anderen Leute da rein ziehen, es ist einfach meine Meinung dazu!
 
Ich hätte Bedenken, dass Deinem Freund das Koks gesundheitlich und psychisch schadet.

Wie schaut es mit einem Kinderwunsch bei Dir/ bei Euch aus? Ich kenne mich mit Koks nicht so aus, kann mir aber vorstellen, dass es nicht gerade gesund ist für Spermien und nicht gerade förderlich für die Fruchtbarkeit.

Dein letzter Post ist echt krass: Dein Freund hat Dein Vertrauen missbraucht, gegen seine Zusage gehandelt und GIBT DIR die Schuld! Boa, so eine bodenlose Frechheit von ihm!

NICHT Du bist jetzt in der Bringschuld und musst sozusagen wieder etwas gut machen in Eurer Beziehung, sonder ER! Boa, das sind echt schon ganz schöne Koks-typische Züge: Egoismus, Arroganz, Überheblichkeit.

Du redest von "Liebe" ihm gegenüber. In Wahrheit bist Du emotional abhängig.

Und Achtung: Er hat bereits durch die Blume gesagt, dass es ihm "egal ist", ob Du bleibst oder gehst. Hallo, geht´s noch?!?! Hier würde ich an Deiner Stelle gar nicht mehr reden, auch nicht heulen, auch keine Szene mehr machen: Ich würde ihn einfach verlassen! Einfach weggehen!
 
Und übrigens zu Deinen: er ist 1.000 %ig:

Das ist natürlich quatsch. Es gibt ja allerhöchstens 100 von 100% und da ist Dein Freund meilenweit entfernt. Nicht nur, dass er kokst (finde ich persönlich maximal unattraktiv, dazu noch Potenzprobleme hat,... super!), nein vor allem, dass er Dich anlügt, Dir die Schuld an seinem Versagen gibt, Dir den schwarzen Peter zuschiebt, der ja EINDEUTIG alleine bei ihm liegt. Er manipuliert Dich. Wo bitte sieht Du, dass er Dich "aufmerksam" behandelt?!

Hier hatten wir hier neulich schon mal eine Fragestellerin, die trotz heftiger Probleme ihren Partner letztendlich maßlos und vollkommen ungerechtfertigt idealisiert hat ("1.000%"), einfach nur, um keine Konsequenz tragen zu müssen. Eine Trennung ist bei ihr wie auch bei Dir unausweichlich.

Ein Partner, der Drogen konsumiert passt nicht zu einem, der dies weder mag noch - wie ich finde, zurecht - tolerieren kann.
 
Lieber Inspirationm. Ich lebe in einer Stadt, da kratzt das wirklich so gar niemanden.
Wenn du deine Nerven schonen möchtest, so beende deine Diskussionsversuche mit dem dessen Namen ich nicht mehr schreibe. Guck mal in den langen thread 'Wir das Forum' dort schildern Foristen ihre Erfahrungen.
Ich hatte ganz am Anfang etwas in diesem thread geschrieben und ihn aufmerksam weiterverfolgt. Zwischen durch ging mir die Hutschnur hoch. Insbesondere dann wenn die Schreiber den Freund der FS zum 'Süchtigen' erklärten. Da überschug sich Borniertheit mit völliger Unkenntnis.

Natürlich ist ein Mensch der alle paar Monate mit Freunden zusammen etwas unternimmt und dabei Kokain konsumiert kein 'Süchtiger'. Genau sowenig wie ein Mensch der gerne Whisky-Abende im Freudeskreis pflegt ein Alkoholiker ist. Ein Pärchen welches sich abends eine Flasche Wein gönnt wir doch von den meisten hier auch nicht als Säuferpaar tituliert.

Der Mann konsumiert das Kokain nur in einer bestimmten Situation. Er konsumiert nicht in seinen eigenen vier Wände. So wie ich die FS gelesen habe konsumiert aber er besitzt es nicht (Im Sinne von 'mit nach Hause bringen - juristisch sieht es wohl anders aus wenn der Freudeskreis das Koks zusammen kauft). Das ist doch kein 'Süchtiger'.

Ich will @tigerente19 nun wirklich zu nichts übereden. Sie muss es schon selbst wissen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ne, das ist komplett unrealistisch. Hier kann ich mal meine Sicht schildern (ich konsumiere nicht, lebe seit fast einer Dekade abstinent).
Aber wenn mir jemand was aufzwingen möchte (wie hier die FS ihrem Freund), dann stimme ich einfach zu uns mache dann mein Ding. Die FS will ihrem Freund etwas verbieten, sie stellt Forderungen die er erfüllen muss um in einer Beziehung mit ihr zu bleiben.
Wer ist sie solche Forderungen stellen zu dürfen?
Natürlich zeigt er ihr da symbolisch den Mittelfinger.
Das Genöle der FS und ihre zeitgleiche Handlungsunfähigkeit geben ihm alle Macht.

Ich hatte auch immer wieder längere Affären/Beziehungen mit Konsumenten.

Ich hatte nur die Bedingung, dass in meiner Gegenwart nichts konsumiert wird und ich nicht merken möchte das konsumiert worden ist.
Wenn davon einer abwich, bin ich sofort gegangen und in Zukunft würden meine Bedingungen erfüllt.
Der Punkt ist aber: ich hatte eine fuck-off-Haltung.
Mit war der Konsum an sich egal, ist ja deren Thema aber dort soll es auch bleiben.
Nochmal: ES WAR KEIN ZWANG. SIE hat eine BITTE geäußert. Weder gezwungen noch sonst was. ER hat sich drauf eingelassen, JA gesagt, ein VERSPRECHEN geäußert. Deine Bezeichnung ist da schlichtweg falsch. SEINE Aussage, SEINE Verantwortung. ER hat es nicht hingekriegt, also erfolgt von IHR eine Reaktion. Erstmal völlig legitim und nachvollziehbar.
ER hat sich nicht dran gehalten, fuckoff Haltung. Der Konsum beeinflusst due BEZIEHUNG von ihm MIT IHR. Also sehr wohl auch ihre Angelegenheit. Soll er das als Single machen wenn es niemand anderen betrifft. Du hast nach wie vor eine Fuck-Off-Haltung. Keine Verantwortung, keine Ansprüche.
 
Ich kenne Drogist als Umgangssprache für Drogensüchtigen,...

Ist aber ein völlig ehrenwerter Beruf mit IHK-Abschluss. :)

Aus meiner Sicht sind alle Arten von Drogen, seien es legale oder illegale, ebenso wie andere Abhängigkeiten ein Thema, über das man sich in einer Beziehung Gedanken machen muss. Das macht die FS ja auch.

Entweder man kann den Konsum frei von jeder moralischen Beurteilung oder "Mutter-Theresa-Komplexen" zur Gesundheitsförderung tolerieren oder eben nicht.
Die FS hat ein Problem mit "Männerabenden", seinen Freunden und eben grundsätzlich damit, dass er Drogen konsumiert. Dann wird es schwierig.

Ich denke nicht, dass sich Menschen grundsätzlich in der Hinsicht ändern oder ihren Freundeskreis aufgeben. Handeln kann die FS nur für sich. Hier zu verlangen, dass er seinen Freundeskreis oder den Konsum von Drogen aufgibt, halte ich für aussichtslos. Damit bleibt "love it, change it or leave it" auf die erste oder die dritte Wahl beschränkt.

Ich kann auch mit:
Wie schaut es mit einem Kinderwunsch bei Dir/ bei Euch aus? Ich kenne mich mit Koks nicht so aus, kann mir aber vorstellen, dass es nicht gerade gesund ist für Spermien und nicht gerade förderlich für die Fruchtbarkeit.
wenig anfangen.
Dann schnell noch Kinder bekommen, bevor die Unfruchtbarkeit einsetzt? Das Problem ist doch auch da eher, ob sich die Drogen auf das auswirken, was die FS sich an Familie vorstellt.

Aus meiner Sicht ist da übrigens insgesamt der Unterschied zwischen Kokain, Alkohol oder Zigaretten nicht so riesig. Wer damit ein Problem hat, der sieht sich besser nach einem passenden Partner um.
 
Aber ist es fair dem anderen um etwas zu bitten, was dieser nicht erfüllen kann?
Für ein abstinentes Leben müsste er ja seinen Freundeskreis zurücklassen. Und, das ist doch wahrlich ein überaus großes Opfer.
Abgesehen davon (ich wiederhole es, da es wichtig ist): Drogen/Süchte erfüllen eine Funktion (die als nicht-Konsument) nicht gesehen/ ignoriert wird.
Die FS leugnet mit ihrer Bitte die Höhe Bedeutsamkeit des Konsums ihres Freundes.
Und ja, vermutlich ärgert mich das weil ich auch immer wieder Menschen begegne, sie Dinge von mir fordern ohne zu verstehen wie wichtig diese in ihrer scheinbaren Dysfunktionalität für mich sind.
*Manchmal sind Drogen die Alternative zu Selbstmord.
*Wechselnde Sexualpartner die Alternative zu depressiver Antriebsantriebslosigkeit.
* Mehrere Tage Funkstille die Alternative zu gänzlichem Kontaktabbruch.

Die FS unterstellt ihrem Freund ohne Konsum funktionieren zu können. Was er sicher nicht kann (wenn dann nur mit Übertragungen).
Und ja sowas finde ich unfair, weil es die Bedürftigkeit des "Täters" missachtet und ihn so eben zum bösen Wortbrecher (zum Manipulator) macht.
 
Ich denke nicht, dass sich Menschen grundsätzlich in der Hinsicht ändern oder ihren Freundeskreis aufgeben.
Ein Anstieg aus jeder Art von Sucht ist nur in Kombination mit dem parallelen Anstieg aus der entsprechenden Szene möglich. Die Szene hält ihn sonst wie Gewichte einen Taucher am Grund bzw. zieht ihn immer tiefer in den Sumpf bis er dort im übertragenen Sinne ersticken könnte.

Dies ist völlig unabhängig von der Art der Sucht und davon ob dies die FS will oder nicht. Allerdings muss dies der Süchtige selbst erkennen und durchsetzen.

Er selbst würde davon auch am meisten profitieren, denn Sucht schädigt nicht nur seine sozialen Beziehungen ausserhalb der Suchtszene sondern auch seine Gesundheit und Finanzen. Hinzu kommen die Wirkungen potentieller Strafverfolgung.
Aus meiner Sicht ist da übrigens insgesamt der Unterschied zwischen Kokain, Alkohol oder Zigaretten nicht so riesig. Wer damit ein Problem hat, der sieht sich besser nach einem passenden Partner um.
Selbstverständlich. Auch Glücksspiel-, Shopping-, Onlinesucht und einiges mehr gehören zu den Barrieren für ein beziehungs- oder familienfreundliches Sozialleben und gleichen einer permanenten Selbstverletzung.

Bei illegalen Drogen kommen aber noch die Spezifika der Vernetzung mit der kriminellen Szene hinzu. Sowohl Strafverfolgung wie auch krimminelle Protagonisten können dem Freund ggü. unangenehm auftreten. Auch die FS kann dabei direkt beeinträchtigt werden.

@Dianthus Toleranzgrenze "Mach was du willst, ich will aber nicht tangiert werden" ist zwar ein Schild gegen solche Beeinträchtigungen. Dieses Schild kann sich aber als löchrig erweisen und taugt nichts wenn man zusammen wohnt.
 
Ich lebe in einer Stadt, da kratzt das wirklich so gar niemanden. Da gibt es sogar Taxen, die die Bedürftigen beliefern. Und bei der Minimenge interessiert das auch kein Gericht, das ist Eigenbedarf. In deinem schwäbischen Dorf mag das anders sein, hier nicht.
Also, ich lebe in einer Stadt mit 1,5 Mio. Menschen. All diese Dinge sind mir und meinen engsten Freunden (ich habe nach Deinem Post hierzu schon vier von ihnen befragt) NICHT bekannt.
Und wir sind aus der Künstler-Szene, mein Partner ist Musiker, alle oft (vor Corona) Nachts unterwegs, in Bars, Clubs und Theatern. Zudem leite ich eine kleine Werbeagentur, habe hier viel mit Kunden/ der Führungsebene mittelständischer Unternehmen zu tun.

Ja, es gibt Menschen, die Koks und andere Drogen auch noch im späten Erwachsenenalter nehmen... Aber all Deine beschriebenen Dinge?!?! Wo bitte lebst DU?
 
Toleranzgrenze "Mach was du willst, ich will aber nicht tangiert werden" ist zwar ein Schild gegen solche Beeinträchtigungen. Dieses Schild kann sich aber als löchrig erweisen und taugt nichts wenn man zusammen wohnt
Damit hast du sicherlich Recht.
Meine Methode klappt sicher auch nur da es mir lieb ist/wahr wenn ich immer eine Flucht habe und bei Konsumenten ist halt i.d.R. die der Konsum der Partner.

Dennoch: einfach das Ende eines Konsums vordern ist unangebracht.
Nachdem ich nicht mehr getrunken habe war ich erstmal immens depressiv (was sie Regel, nicht die Ausnahme ist).
Soweit ich sehe hat die FS keine Bereitschaft geäußert ihren Partner bei seinem Loch nach Ende des Konsums zu unterstützen..noch scheint sie zu verstehen wie leer das Leben ohne Konsum ist.
Ist sie dann an seiner Seite?
 
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