• #211
sind aber ebenfalls kleine klischeehaften “Assis”, im Gegenteil. Da sind Ärzte, Anwälte dabei
Nö das sind sie nicht und wohlmöglich sind sie noch aus "gutem Hause". Da wird man niemals süchtig ;) .

Es gibt nicht wenige "Leistungsträger" die Probleme, z.B. das Gefühl der Überforderung, mit Rauschmitteln kompensieren und tatsächlich sehr lange äußerlich funktionieren.

Es gibt sogar komplette Leistungsträger Familien in denen Suchtprobleme generationsübergreifend weiter gereicht werden.

Du meinst wahrscheinlich mit ihm abgesehen vom Koks einen richtig guten Fang gemacht zu haben. Den willst du jetzt gerade auch deswegen nicht aufgeben. Liebe zu ihm ist überhaupt nicht der wesentliche Punkt für dich.

Du handelst wahrscheinlich voll im Programm eines traditionellen Rollenmodells. Karriere der Frau quasi als Anhängsel eines erfolgreichen Manns. Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden wenn nicht, nicht gerade wenige Frauen dafür geradewegs in die Coabhängigkeit gehen würden.
 
  • #212
Du handelst wahrscheinlich voll im Programm eines traditionellen Rollenmodells
Quatsch - wo willst du das denn rauslesen. Genauso wie erfolgreiche Menschen substanzabhängige Süchte entwickeln, werden auch beruflich erfolgreiche Menschen co-abhängig.

Das Problem ist hier nicht das mit dem "guten Fang", sondern dass sich die FS am Außen orientiert. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ihn noch besonders liebevoll erleben kann, wenn er zugedröhnt ist. (Für sie gibt's nicht so richtig einen Unterschied zwischen zugedröhnt und nüchtern, sondern das Zugedröhnte fühlt sich für sie noch liebevoll an. Aber sie mag nicht, dass er kokst. Finde den Widerspruch! )
Ach und zur Frage wie er mir gegenüber ist, wenn er drauf ist: wie wenn er betrunken ist, er trinkt ja dann meist auch Alkohol in Kombination. Etwas anhänglicher noch, liebesbedürftig.
Das heißt übersetzt: eine richtige klare nüchterne innere Verbindung kann ich aus dem ganzen nicht rauslesen. Aber allerhand Selbsttäuschung.

Das ganze ist wirklich Bilderbuch co-abhängig. Dazu gehört auch, dass man Rütteln und Schütteln kann wie man will. Ich stimme den Beiträgen zu, die sagen, dass sie noch nicht genügend leidet, um etwas ändern zu wollen.

Deshalb bin ich jetzt aus diesem Thread raus.
 
  • #213
Quatsch - wo willst du das denn rauslesen. Genauso wie erfolgreiche Menschen substanzabhängige Süchte entwickeln, werden auch beruflich erfolgreiche Menschen co-abhängig.

Das Problem ist hier nicht das mit dem "guten Fang", sondern dass sich die FS am Außen orientiert.
Sich am Außen oder Materiellem orientieren, entspricht voll dem traditionellen Rollenmodell indem der Mann als formaler Leistungsträger besonders attraktiv für Frauen ist und diese sich zumindest z.T. nicht über die eigene Leistung sondern die ihres Partners definieren.

Das passt übrigens sehr gut zu deinem versandeten Thread https://community.elitepartner.de/forum/frage/modern-retro-oder-sind-es-auslaeufer-der-50er.84791/

Kokst dieser Hoffnungsträger triggert das Scham und die erzieherische Mutter in einigen Frauen (auch Teil eines klassischen Rollenverständnisses).

Solche Frauen haben auch Ehrgeiz. Der Azserwählte ist ein Instrument dieses Ehrgeizes. Was nicht passt soll passend gemacht werden und schnell aufgegeben wird nicht.

Das dies eine selbstkonstruierte Falle ist die ggf. direkt in Coabhängigkeit führt ist diesen Frauen aber nicht klar.
 
  • #214
Solche Frauen haben auch Ehrgeiz. Der Azserwählte ist ein Instrument dieses Ehrgeizes. Was nicht passt soll passend gemacht werden und schnell aufgegeben wird nicht.
Ich finde du verallgemeinerst das zu sehr!

Das passt übrigens sehr gut zu deinem versandeten Thread

Aber niemand mag versandete Threads, ich auch nicht. Und du bist immer gut im kontroverse Threads erstellen. Mach doch dein Thema hier zu einem neuen Thread - da poste ich dann mit - hier finde ich, hab ich der FS alles gesagt, was ich ihr aus meiner ehemals betroffenen Warte sagen kann.

Liebe Rabentochter,
ihre Meldung betreffend: Dass ihr Thread wieder geöffnet wurde, war ein Entgegenkommen der Moderation. Die um Schadensbegrenzung bemühten Moderatoren trifft keine Schuld. Wir möchten Sie ungern als Foristin verlieren, aber es wurde tatsächlich "aufgearbeitet". Die Moderation
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #215
Ich brauche definitiv keinen Mann, um erfolgreich zu sein, denn ich bin meinem Freund mindestens ebenbürtig. Nur so am Rande erwähnt - auch wenn das mit der Diskussion gar nichts zu tun hat.

Diese würde ich an dieser Stelle auch gerne beenden, denn man kommt hier vom 100 ins 1000. Danke an alle, die konstruktiv daran teilgenommen und ihre Standpunkte dargelegt haben. Ich werde definitiv was daraus mitnehmen.
 
  • #216
Ich frage mich gerade, ob es der gesamte Aufwand überhaupt wert ist, so viel hin und her zu schreiben, bei einer so uneinsichtigen und widersprüchlichen Person wie FS? Ich denke, das Problem von FS löst sich von ganz alleine, wie alle Probleme überhaupt, wenn FS an den Punkt gerät, dass der dafür nötige Schmerz und das dafür nötige Leid so stark drückt und so stark quält, dass sie es nicht mehr aushält, nicht vorher, Punkt!
 
  • #217
Im völligen Gegensatz zu dem dessen Name ich nicht mehr schreibe, hat mir dieser thread einiges gebracht. Auch wenn ich zwischendurch durch die Decke gegangen bin.
Auch @tigerente19 ist schlauer geworden.

Dies schreibe ich auf Grund meiner hervorragenden Menschenkenntnis, die über das ständige Wiederholen von S-Phrasen hinausreicht.
PUNKT PUNKT KOMA STRICH FERTIG IST DAS MONDGESICHT.


Noch einen Hinweis für die Foristen, die den Freund der FS für einen Süchtigen halten, guckt euch mal den thread 'Bin ich zu eifersüchtig' an.
Dort schildert der FS das Verhalten einer alkoholsüchtigen Frau. Und vergleicht dann mal.
 
  • #218
Ich brauche definitiv keinen Mann, um erfolgreich zu sein, denn ich bin meinem Freund mindestens ebenbürtig.
Das glaub ich dir, dir geht es ja nur darum, dass sein Konsum nicht zur von dir als perfekt empfundenen Beziehung passt. Das ist ein dunkler Fleck. Warum ist ihm das so wichtig? Normalerweise kompensiert man mit Drogenkonsum irgendwas. Wahrscheinlich, wie schon einige geschrieben haben, den Arbeitsstress. Passt ja auch für die Ärzte- und Anwaltskumpel.

Du hast ja schon erkannt, dass nörgeln und schimpfen nichts bringt. Wenn du mit ihm zusammenbleiben willst, wirst du es tolerieren müssen. Also keine Diskussionen oder Streit, wenn er zugedröhnt nach Hause kommt, keine Problemgespräche am Tag danach.

Das heißt, du musst dich verbiegen und etwas akzeptieren, das für dich „eigentlich“ nicht akzeptabel ist.

Wenn du das hinkriegst, weil er dir wichtig genug ist, hört er vielleicht wirklich irgendwann damit auf. Mit Druck und Stress wirst du vermutlich verlieren.

Ich habe in meiner Jugend auch ein paar Erfahrungen mit Drogen gemacht und Kokain ist auf jeden Fall eine der unsympathischsten. Es macht grosskotzig und gierig. Ich hatte eine Freundin, die heroinsüchtig war. Die war ein wesentlich anständigerer und loyalerer Mensch als alle Kokser, die ich je kennengelernt habe. Die waren alle nur alberne Selbstdarsteller.
 
  • #219
Liebe Rabentochter,
dass ihr Thread wieder geöffnet wurde, war ein Entgegenkommen der Moderation. Die um Schadensbegrenzung bemühten Moderatoren trifft keine Schuld. Wir möchten Sie ungern als Foristin verlieren, aber es wurde tatsächlich "aufgearbeitet". Die Moderation
An die Moderation:
Vielen herzlichen Dank für das Statement! Dass ich jetzt doch noch entgegen meiner Message an euch hier etwas dazu sage, hat damit zu tun, dass ich meinen Augen kaum traue. Nachdem mein forenkritischer Absatz gelöscht wurde, hätte ich nie gedacht, eine Antwort zu bekommen. Dass dann doch eine kam : toll.

Zum Thema: ja, @Ejscheff : es stimmt, mein versandeter Thread passt grob (er verschwand am Tag, an dem ich ihn reingestellt hatte und wurde viel später wieder auf sichtbar gesetzt. Was am Thread nicht ins Forum passte, keine Ahnung, weiß hier wahrscheinlich niemand recht).

Aber ob er passt oder nicht ist egal, es nützt nichts, das Thema emotionale Abhängigkeit von Frauen hier theoretisch abzuhandeln. Die FS will sich auch aus der Diskussion zurück ziehen - und dann muss man auch bedenken (sage ich noch mal aus ehemals betroffener Warte), dass wenn man nicht selbst spürt, dass man emotional abhängig ist, es eines der schwierigsten Dinge ist, an sich selbst wahrzunehmen. Da können andere noch so viel sagen. Und dann zu verändern: das ist ein langer Weg. Aber es ist einer, der sich lohnt. Falls die FS also noch liest, würde ich ihr gerne Mut machen, auch wenn ich fürchte, dass der IM hier recht hat.

@godot
Sucht hat so viele verschiedene Facetten. Wenn einer sagt, er will sein Verhalten ändern, aber macht es nicht oder kann es nicht, dann ist das wenigstens verdächtig. Vielleicht ist das der kleinste gemeinsame Nenner hier.
 
  • #220
PUNKT PUNKT KOMA STRICH FERTIG IST DAS MONDGESICHT.
Charmante Idee - aber ziemlich aufwendig. Ausrufezeichen!

Nun, nicht alle Kokser werden dir dies auf die Nase binden. Gerade bei Kokain ist die Häufigkeit und die Reinheit wichtig.
Man darf nicht vergessen - öfters wird das Zeug gestreckt, öfters wird gebased. Dann ist nicht das Ausgangsprodukt für alles Übel verantwortlich. Und Drogen wirken nicht auf alle User gleich. Denkt man an Alkohol - der eine schläft ein, die andere wird zur Furie.

Vorsichtig umzugehen mit solchen Substanzen ist Pflicht. Man kann es auch ganz lassen. Sollte aber bedenken - Erfahrungen macht man durch Seinlassen keine.

Sucht ist ja gar nicht so absolut allgemeingültig definiert. Von daher - Vorsicht. Aber die einfachen Lösungen sind eben die, die eindimensional lebende Menschen am Besten verstehen. Diplome gibt es für Auswendiglernen - zum Genie wird man durch Denken, Testen, Stellen der richtigen Fragen ....
Moral, Religion und Ideologie basieren ganz einfach auf dem Muster:
"Wir" wissen, was gut für euch ist. Alles andere verbieten und diffamieren wir. Zu unserem Vorteil - nicht zu deinem. Wir predigen euch Wasser - die guten Sachen saufen wir selber.

Insofern, liebe Tigerente, ist es wichtig, den Einzelfall anzuschauen. Zu unterscheiden - sind seine Sprüche Reaktion auf dein Verhalten oder durch das Kokain bedingt . Ich kenne nämlich weibliches Verhalten - selbst meine liebreizende V hat ihren Dämon. Bei ihr sind es Moppeds. Ja, Tigerente, auch das ist eine Frage, die du dir stellen solltest - "Ist das Kokain dein Dämon?"
(Tom, alter Mann, der mit der Mode geht: AUSRUFEZEICHEN !)
 
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