• #61
Kinder haben ein Recht auf eine Beziehung zu beiden Elternteilen.
Wieso ist eine Mutter unbedingt die bessere Hauptbindungsperson?
Was nützt ein Recht wenn das Recht dem Kind nicht gut tut? In der Regel ist die Mutter die bessere Hauptbindungsperson, denn sie trug das Kind lange Zeit in sich und brachte das Kind auch zur Welt! Kann die Frage dazu nicht nachvollziehen!!
 
  • #62
Da bin ich mir nicht mal sicher. Wenn ich es aber richtig sehe, fällt das Kind aus der Bedarfsgemeinschaft und die Mutter hätte Anspruch auf H4.
Ich möchte @Dianthus beipflichten, Kindergeld wird auf die Hartz IV Leistungen angerechnet und der Regelsatz entsprechend gekürzt.
Abgesehen davon, die Ex war und ist berufstätig, mit sicherlich nicht geringen Einkommen und Ersparnissen, so eine Eigentumswohnung mit mtl. Kredit-Abzahlbetrag von 800-900 € muss sie sich auch leisten können. Der FS wollte sich daran nicht beteiligen und ihr ihre ETW mitfinanzieren.
Ich denke, die FSin ist sehr enttäuscht und wütend, und pokert, nicht weil sie nötig hätte, sondern weil der Mann an ihrer Seite, ihr 3 Jahre was vorgemacht hat und nicht nur das, sie ist schwanger von ihm; für mich legitim heiraten zu wollen und zusammen zu wohnen, als Familie; und jetzt wo sie schwanger ist und ihre Wünsche anspricht, gehen alle ihre Träume den Bach runter, und sie wird plötzlich AE, weil dem FS nichts besseres einfällt, als mit der Düsseldorfer Tabelle anzurücken (ein Alptraum). Über Heirat lies sich reden, bei Familienzuwachs geht es nur in einer Wohnung. Er will sein kleine Wohnung und sein nichtsahnendes Umfeld nicht verlassen. Und wenn er keine Verantwortung tragen will für Familie und mehr an seinem Geld hängt, würde ich schon wissen wollen, wieviel. Schon allein, um abzuschätzen, mit was man zu rechnen hat; wie bei Wiederberufseinsteig nach Elternzeit und zu wann, ob man sich zur Betreuung eine Tagesmutter oder privaten Kindergarten leisten kann (in meinem Bundesland hat man erst ab 3 Jahren ein Recht auf einen Betreuungsplatz), auch bei Teilzeitarbeit nach Wiedereinstieg; auch würde ich mich bei ihm nicht mehr darauf verlassen, dass es problemlos mit seiner Betreuung klappt oder bei jeder Sonder-Ausgabe, sie wieder in die Verhandlung mit dem juristisch beratenen Ex tritt. Ich wäre auch neugierig, wieviel ihm seine Geheimniskrämerei wert wäre und auch was da im Busch ist. Immerhin hat er sie selbst mit der Nase darauf gestoßen. Und wenn, wird bei Uneinigkeit das Familiengericht nach Rechtslage entscheiden.
Und ich bin ehrlich, wenn sie, als Unverheiratete, in ihrer Kindes-Unterhalts-Forderung ihren künftigen Verdienstausfall als Teilzeitkraft inkludiert, finde ich das vorausschauend. In einer Ehe wäre das durch die Scheidung bei den Rentenpunkten ausgeglichen worden und die Kindes-Betreuung hätte man gemeinsam gestemmt, Kosten sich gemeinsam geteilt.
Mit dem FS würde ich nicht mehr reden wollen, der sich hier so uneinsichtig zeigt. Es gab auch schon genug Threads, wo Ex-Frau fragte, Ex hält sich nicht mehr an Betreuungsabsprachen oder sie muss beim Ex betteln, dass er sich noch finanziell an Hobbys, Schulranzen oder Schulausflug beteiligt, weil der KU nicht reicht. Ich meine, diese Diskussionen sind für sie dann vom Tisch.
 
  • #63
So läuft doch das Leben bei alleinerziehenden Frauen!
Öh...eine Woche bei Mama und eine bei Papa= keine alleinerziehende Mutter.
Was für eine Logik, als ob Mütter sich die Kinder im Katalog bestellen und Vater gibt es nicht

Und nochmals nicht geplant heißt nicht, sie hat heimlich die Pille abgesetzt...
Viele nutzen Alternativen mit Restrisiko, ist die zu hoch kann Mann Tüte tragen, vieie sagen in einer längeren Partnerschaft aber...dann hat die Natur entschieden.

Und egal wie der FS hier schreibt....den Vorwurf hat er ihr auch nie gemacht
 
D

Dianthus

Gast
  • #64
? In der Regel ist die Mutter die bessere Hauptbindungsperson, denn sie trug das Kind lange Zeit in sich und brachte das Kind auch zur Welt! Kann die Frage dazu nicht nachvollziehen!!
Das ist doch die volle Glorifizieriung der Mutter.
Dieses Bild ist einfach gesellschaftlicher Unfug (ich kritisiere hier das allgemeine Bild der heiligen Mutter).
Glücklicherweise entwickeln Gerichte mittlerweile ein differenziertes Bild im Umgang mit Müttern.
Mütter können genauso unfähig/distanziert wie Väter sein.
Natürlich haben Mütter einen anderen Start (durch die Schwangerschaft), aber insofern beide Eltern gleich viel Zeit mit dem Kind verbringen relativiert sich das schnell.
Und zur Bindung: der kindliche Bindungsprozess dauert Monate, wobei eine Bindung an die Hauptbezugsperson erfolgt (da ist es erstmal egal wer das ist).

Von dem reinen Mutterbild sollte die Gesellschaft schnell abrücken.
Mütter können genauso Täter sein wie Väter.
Diese mütterliche Verklärung hat Missbrauchsfälle wie Staufen erheblich mitbedingt.
 
  • #65
Also ich kenne ein Paar, der Junge ist ein paar Tage bei der Mutter, die anderen Tage beim Vater. Danach wieder bei der Mutter usw. Es ist so geregelt, dass der Bengel weiß, wann er wieder zum Vater geht, hat dort sein eigenes Kinderzimmer. Gut, ich stecke nicht in der Haut des Jungen aber ich hatte nicht bemerkt, dass es ihm damit schlecht geht.
Ich habe keine Kinder, aber sollte ich ein Kind haben und mich trennen, würde ich, glaube ich darauf bestehen, dass das Kind öfter den Vater sieht als alle 2 Wochen an 2,5 Tagen. Vielleicht nicht vom ersten Lebenstag an..
Und auch wenn die Denkweise des FS etwas schräg ist, ist er immer noch der Vater. Ich denke, dass er seine ex Freundin nicht geliebt hat. Ich weiß auch eigentlich nicht, warum sie sich getrennt haben..nur weil er sie nicht heiraten wollte??? Ist das der Grund um eine Trennung zu vollziehen während man schwanger ist? Also ich würde nie darauf bestehen, dass mich einer heiratet. Wenn er mich liebt und zu mir und unserer Familie steht, sich um uns sorgt, brauche ich kein Papier vom Amt. Wieso hat sie Schluss gemacht. Also ich denke immer noch, dasssie wusste, was sie macht. Und nein, ich verteidige den FS nicht. Sie haben einander verdient.
Zum Geld- wäre ich reich, möchte ich die Info für mich behalten. Die Freunde brauchen es nicht zu wissen (warum auch) und es kann Probleme mit sich bringen. Ob mit Geld oder ohne, bin ich der gleiche Mensch. Ich möchte entscheiden wem ich die Info (dass ich reich bin) anvertraue. Hätte ich in lotto gewonnen, möchte ich auch nicht dass mein Freund (im Falle der Trennung) es jemanden erzählt. Es hat nämlich niemanden zu interessieren.
Vielleicht hat der FS bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Vlt hatte er früher falsche Freunde, die den Kontakt zu ihm nur wegen seines Geldes hielten.
 
  • #66
Ich möchte @Dianthus beipflichten, Kindergeld wird auf die Hartz IV Leistungen angerechnet und der Regelsatz entsprechend gekürzt.
Sachlich falsch. "Bezieht das Kind genügend Einkommen oder besitzt ausreichend Vermögen, um seinen Lebensunterhalt aus eigener Kraft sicherstellen zu können, fällt es aus der Bedarfsgemeinschaft raus. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Kindergeld und der Kindesunterhalt den maßgeblichen Regelsatz sowie den prozentualen Wert der angemessenen Kosten für Wohnung und Heizung übersteigt." (Hartz 4 und Unterhalt: Wird er angerechnet? | Hartz 4 & ALG 2)
Abgesehen davon, die Ex war und ist berufstätig, mit sicherlich nicht geringen Einkommen und Ersparnissen, ...
Genau. Deswegen steht dem Kind auch von ihr anteiliger Unterhalt zu.
Ich denke, die FSin ist sehr enttäuscht und wütend,
Völlige Zustimmung.
... für mich legitim heiraten zu wollen und zusammen zu wohnen, als Familie; und jetzt wo sie schwanger ist und ihre Wünsche anspricht, gehen alle ihre Träume den Bach runter,...
Kann man so oder so sehen. Ihm die Wahl zwischen heiraten und AE zu lassen, ist auch nicht gerade im Sinne eines Kindes. Es ist genauso legitim, heiraten zu wollen wie, es nicht zu wollen. Eine Beziehung schwanger zu beenden, weil man nicht geheiratet wird, finde ich dem Kind gegenüber auch nicht fair.
Er will sein kleine Wohnung und sein nichtsahnendes Umfeld nicht verlassen.
Doch, aber er will einen Mietvertrag. In einem anderen Thread zum Thema Mietvertrag beim Zusammenwohnen gingen die Meinungen dazu durchaus auseinander.
... Wiederberufseinsteig nach Elternzeit und zu wann, ob man sich zur Betreuung eine Tagesmutter oder privaten Kindergarten leisten kann
Dürfte hier kein Problem sein.
Und ich bin ehrlich, wenn sie, als Unverheiratete, in ihrer Kindes-Unterhalts-Forderung ihren künftigen Verdienstausfall als Teilzeitkraft inkludiert, finde ich das vorausschauend.
Ich auch. Ist aber gesetzlich nicht vorgesehen und kein Teil des Kindesunterhaltes.
Mit dem FS würde ich nicht mehr reden wollen, der sich hier so uneinsichtig zeigt.
Auch das ist nicht im Sinne des Kindes.

Wir sind hier zum Verhalten des FS sicher einer Meinung, aber trotzdem gilt noch Recht und Gesetz und Fairness speziell gegenüber dem Kind.
 
  • #67
Du hast die Wahl - zahlen, oder offenlegen.
Spätestens wenn sie vor Gericht geht oder sie das Jugendamt um Beustandschaft bittet, wirst Du offenlegen müssen.
Du musst wissen, was Dir Dein Geheimnis wert ist.
Ich habe bereits meine finanziellen Verhältnisse offen gelegt. Es hieß im Eingangspost "Nach der erforderlichen". Vielleicht kam das nicht hinlänglich rüber.
Du hast ja mal geschrieben, du würdest die Betreuung übernehmen, da gings dir aber hauptsächlich auch nur ums Geld.

Wäre schön, wenn du die Situation auch mal unabhängig von der Finanzlage schildern würdest.
Ich will mich natürlich auch um das Kind kümmern. Der Umfang hängt jedoch im Wesentlichen vom Gutdünken meiner Exfreundin ab.
Warum hasst du deine Exfreundin und Mutter deines Kindes eigentlich so sehr und willst um jeden Preis verhindern, dass sie Geld von dir bekommt? Habt ihr euch nicht mal geliebt? Sie wollte dich sogar heiraten! Aber aufgrund deiner komischen Geld-Konflikte hast du alles kaputt gemacht. Selber schuld. Jetzt gönne ihr doch einfach das Geld und komm mal runter. Du warst ziemlich garstig zu ihr, gönne ihr die Entschädigung für dein unmögliches Verhalten.

Du hättest dich ja auch sterilisieren lassen und in ein Kloster gehen können, wenn du solche Angst vor anderen Menschen hast, die an dein Geld wollen.
1. Sie hat mich verlassen, weil ich sie nicht heiraten wollte, während sie schwanger ist.
2. Sie erhält dasjenige, was ihr zusteht. Mehr aber nicht. Ich kann ja schließlich mein Kind auch finanziell unterstützen und dabei zugleich ausschließen, dass die Kindsmutter irgendetwas davon erhält. Ich will ausschließlich mein Kind begünstigen und niemanden anderen!
 
  • #68
Das ist doch die volle Glorifizieriung der Mutter.
Dieses Bild ist einfach
Du sollst bitte deine eigene negative Erfahrung mit der Mutter nicht in die Überlegungen einfließen lassen. Sicherlich gibt es egoistische unfähige Mütter, die Kinder instrumentalisieren. Aber solche Mütter fallen auch nicht vom Himmel. Die Freundin des FS hat jetzt ihre Erfahrungen und sicherlich sind ihre Forderungen seltsam( 30 Tsd. für Erstausstattung?? 4 Tsd. Kinderunterhalt??) Aber wie Lionne69 schrieb, die Mutter des Kindes war nicht diejenige, die mit komischen Vorstellungen ankam, sie wollte nur geheiratet werden und einen kleinen Beitrag zu Lebenskosten haben. Ich kenne niemanden, der mit einer Frau zusammen lebt und nichts zu Lebenshaltungskosten beiträgt. Ok, irgendwelche komische Typen, zum Beispiel, Ex-Mann meiner Schwester, aber ansonsten sind BEIDE an der Beziehung beteiligt.
Der FS hat kein schlechtes Wort über seine Ex geschrieben, ausser ihren Forderungen. Ich gehe davon aus, dass man nicht damit rechnen muss, sie wäre komisch. Sie ist einfach wütend und enttäuscht, dass er ihr was vorgemacht hat. Meine Güte, monatliches Einkommen über 11 Tsd. Aber wegen 400 Euro Aufstand machen?? Ich wäre auch nicht mehr fair und rational und auch wenn ich am Schluss Null was vom Geld hätte, eine gewisse Genugtuung, dass der FS seine Angst, Vermögen offen zu legen fühlt - das wäre es mir wert.
 
  • #69
Sachlich falsch. "Bezieht das Kind genügend Einkommen oder besitzt ausreichend Vermögen, um seinen Lebensunterhalt aus eigener Kraft sicherstellen zu können, fällt es aus der Bedarfsgemeinschaft raus. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Kindergeld und der Kindesunterhalt den maßgeblichen Regelsatz sowie den prozentualen Wert der angemessenen Kosten für Wohnung und Heizung übersteigt." (Hartz 4 und Unterhalt: Wird er angerechnet? | Hartz 4 & ALG 2)

Genau. Deswegen steht dem Kind auch von ihr anteiliger Unterhalt zu.

Völlige Zustimmung.

Kann man so oder so sehen. Ihm die Wahl zwischen heiraten und AE zu lassen, ist auch nicht gerade im Sinne eines Kindes. Es ist genauso legitim, heiraten zu wollen wie, es nicht zu wollen. Eine Beziehung schwanger zu beenden, weil man nicht geheiratet wird, finde ich dem Kind gegenüber auch nicht fair.

Doch, aber er will einen Mietvertrag. In einem anderen Thread zum Thema Mietvertrag beim Zusammenwohnen gingen die Meinungen dazu durchaus auseinander.

Dürfte hier kein Problem sein.

Ich auch. Ist aber gesetzlich nicht vorgesehen und kein Teil des Kindesunterhaltes.

Auch das ist nicht im Sinne des Kindes.

Wir sind hier zum Verhalten des FS sicher einer Meinung, aber trotzdem gilt noch Recht und Gesetz und Fairness speziell gegenüber dem Kind.
Nein, er will weder umziehen noch sein Umfeld verlassen. Er hat keine Böcke darauf, dass andere spitz bekommen wie wohlhabend er ist. Damit macht er sich maximal unflexibel und kann sich nicht anpassen (is ja ganz bequem irgendwo).

Doch, ist im Sinne des Kindes und zwar als Schutz. Ich bin immer für Mutter UND Vater, bin selbst ein Patchwork-Kind. Hier schädigt der Vater aber massiv das Kind mit seiner Emotionslosigkeit. Diese ist gefährlich. Er empfindet offensichtlich nichts für das Kind (höchstens Hass wie zur Mutter). Und das gehört dann eben unterbunden.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #71
2. Sie erhält dasjenige, was ihr zusteht. Mehr aber nicht. Ich kann ja schließlich mein Kind auch finanziell unterstützen und dabei zugleich ausschließen, dass die Kindsmutter irgendetwas davon erhält. Ich will ausschließlich mein Kind begünstigen und niemanden anderen!
Du betonst das dauernd. Die Mutter kümmert sich um Dein Kind. Was soll also das Theater? Sei froh, wenn Dein Kind gut versorgt ist. Und denk mal darüber nach, ob Du ihm Deinen irgendwie krankhaften Geiz wirklich mit ins Leben geben möchtest...

Es gibt sicher Gerichtsurteile zu dem, was an Unterhalt zu zahlen ist, Dein Anwalt berät Dich. Letztlich sind doch Deine unterdimensionierten und ihre vielleicht überdimensionierten Vorstellungen völlig egal. Es wird halt ein Urteil geben, die Aufregung kannst Du Dir also sparen.
 
D

Dianthus

Gast
  • #72
Du sollst bitte deine eigene negative Erfahrung mit der Mutter nicht in die Überlegungen einfließen lassen.
Die Problematik des mütterlichen Heiligenbild hat nichts mit meiner Biografie zu tun.
Der FS schreibt nicht viel über die angehende Mutter, daher kann ich dazu nichts konkretes beitragen..
Aber generell darf durchaus eine Reflektion standardisierter Normalvorstellung stattfinden (diese sind ja nicht die beste Lösung für ein Problem sondern nur das Ergebnis eines Diskurs: hier eben in Anlehnung an die christliche Tradition "die heilige Mutter").
Bei Betrachtung familienrechtlicher Rechtssprechung wird deutlich wie gefährlich mangelnde Reflektion eines heteronormativen Bildes ist.
 
  • #73
Wage ich zu bezweifeln. Sicher ein Grund, aber nicht die Ursache.

Sie ist weg, weil du sie so viele Jahre belogen hast.
Muss man den Partner in Kenntnis setzten, wie das eigene Vermögen ist? Viele Frauen sind mit den Männern nur wegen des Geldes zusammen. Vielleicht wollte der FS genau das verhindern? Vielleicht wollte er rausfinden, ob sie mit ihm bleibt, wenn er seine 1300 hat?
Hätte ich Geld, würde ich dem Partner sagen, dass ich genug Geld habe, würde aber nicht die Summe nennen. Habe genug schlimmes erlebt, Beleidigungen nach dem Schlussmachen, wer weiß, wozu ein beleidigter Ex (falls man sich trennt) fähig ist. Ich kann die Bedenken des FS verstehen. Er hat einen Grund es nicht offenlegen zu wollen.
 
A

*a_n_s_i_n*

Gast
  • #75
Entschuldigung, werter FS, ich habe jetzt lediglich in diesem Thread von Dir den ersten Beitrag gelesen, der reicht mir auch schon, aber ich denke auch, dass Du spaßeshalber das Forum mit diesem Nonsens beschäftigen möchtest...

Ich gehe stark davon aus, dass Du ein Troll bist. Falls nicht, würde ich Dir empfehlen, erst einmal zu warten, bis das Kind auf der Welt ist (und einen Vaterschaftstest zu machen,) und Dir einen anderen Beistand zu suchen. Hier stimmt nämlich was gewaltig nicht...

Mein Bruder ist mehrfacher (selfmade) Millionär und hat zwei Kinder von zwei verschiedenen Frauen. Inzwischen hat er eine AE mit zwei Kindern geehelicht, um die er sich in jeder Hinsicht ebenfalls toll kümmert, aber das nur btw. Und er mußte NIEMALS mehr als den Spitzensatz nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen! Und das hat juristisch Hand und Fuß und ist vollkommen korrekt so. Also, bitte binde dem Forum keinen Bären auf. Du scheinst uns hier wirklich für sehr dumm zu halten...

(Was meinen Bruder betrifft hat er allerdings immer schon, von Anfang an, wesentlich mehr für die Kids und auch für die Mütter gezahlt als er müßte, ab und an auch mal 'nen Neuwagen springen lassen, weil er wollte, dass seine Kids sicher unterwegs sind, usw. Seine Devise ist immer schon gewesen, auch wenn er mit den Frauen nicht mehr zusammen ist, sind sie die Mütter seiner Kinder, die er über alles liebt, und wenn es den Müttern gut geht, geht es auch seinen Kindern gut)
 
  • #76
Muss man den Partner in Kenntnis setzten, wie das eigene Vermögen ist? Viele Frauen sind mit den Männern nur wegen des Geldes zusammen. Vielleicht wollte der FS genau das verhindern?
Kann ich schon auch verstehen.
Es ist sicher nicht verkehrt, gerade am Anfang, bei Leuten die man nicht kennt, etwas zurückhaltender zu sein. Sie waren aber 3 Jahre zusammen!
Auch verlangt keiner, das er die Kontoauszüge vorlegen soll.

Es geht aber einfach darum, das er sie über Jahre belogen hat und sich für jemanden ausgegeben hat, der er nicht ist.

Selbst wenn seine Freunde und Partnerin wüssten, das er ausgesorgt hat, so besteht für ihn keine Verpflichtung, für andere Menschen etwas bezahlen zu müssen. Im Gegenteil.
Wenn andere erwarten, das er für sie zahlt und gehen, wenn er es nicht tut, so sortieren sich die Menschen doch selber aus.
Aber so ein Fake-Leben aufbauen, damit ja keiner merkt, ob und wie viel man hat, geht einfach nicht.
 
  • #77
Entschuldigung, werter FS, ich habe jetzt lediglich in diesem Thread von Dir den ersten Beitrag gelesen, der reicht mir auch schon, aber ich denke auch, dass Du spaßeshalber das Forum mit diesem Nonsens beschäftigen möchtest...

Ich gehe stark davon aus, dass Du ein Troll bist. Falls nicht, würde ich Dir empfehlen, erst einmal zu warten, bis das Kind auf der Welt ist (und einen Vaterschaftstest zu machen,) und Dir einen anderen Beistand zu suchen. Hier stimmt nämlich was gewaltig nicht...

Mein Bruder ist mehrfacher (selfmade) Millionär und hat zwei Kinder von zwei verschiedenen Frauen. Inzwischen hat er eine AE mit zwei Kindern geehelicht, um die er sich in jeder Hinsicht ebenfalls toll kümmert, aber das nur btw. Und er mußte NIEMALS mehr als den Spitzensatz nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen! Und das hat juristisch Hand und Fuß und ist vollkommen korrekt so. Also, bitte binde dem Forum keinen Bären auf. Du scheinst uns hier wirklich für sehr dumm zu halten...

(Was meinen Bruder betrifft hat er allerdings immer schon, von Anfang an, wesentlich mehr für die Kids und auch für die Mütter gezahlt als er müßte, ab und an auch mal 'nen Neuwagen springen lassen, weil er wollte, dass seine Kids sicher unterwegs sind, usw. Seine Devise ist immer schon gewesen, auch wenn er mit den Frauen nicht mehr zusammen ist, sind sie die Mütter seiner Kinder, die er über alles liebt, und wenn es den Müttern gut geht, geht es auch seinen Kindern gut)
1. Die Aussage mehrfacher selfmade Millionär zu sein, ist nicht aussagekräft. Dem liegt die Erwägung zu Grunde, dass für die Höhe des Unterhalts das Einkommen entscheidend ist. Welchen Wert das eigene Unternehmen hat, ist irrlevant.
2. Ich habe die Vaterschaft bereits anerkannt. Daher ist die Frage eines Vaterschaftstest nicht relevant.
 
  • #78
Warum hast Du Angst, dass Deine Expartnerin mehr Geld als nötig von Dir für sich benutzt, ich meine vom Kindsunterhalt? Sie muss doch sowieso die Entscheidungen treffen, was sie für euer Kind kauft, und wenn es ein Massagesessel ist, wird sie auch mal darin sitzen. Oder wenn es Schokolade ist, wird sie vielleicht auch davon essen. Wenn Dein Kind reiten lernen will, wird sie das Kind dort hinfahren müssen, mit wessen Benzin?
Wenn sie in eine schönere Wohnung ziehen, weil sie es sich nun leisten können, wird die Mutter dort mitwohnen. Und auch mögliche andere Geschwister.

Außerdem ist das so viel Geld, dass es sowieso ein Leben "über dem Limit" erlaubt. Soll heißen, dass ich nicht denke, dass Deinem Kind irgendein Leid geschieht, wenn nicht das gesamte Geld für es jeden Monat verwendet wird.
Und da die Frau Dich als Mann mit "normalem" Auskommen kennengelernt hat, wird sie keine Frau sein, die viel auf Luxus gibt. Denkst Du, sie entdeckt jetzt diese Seite an sich, und Dein Kind kriegt an Essen und Kleidung nur das Nötigste, nur weil die Mutter frei verfügen kann über den Unterhalt?

Es geht aber einfach darum, das er sie über Jahre belogen hat und sich für jemanden ausgegeben hat, der er nicht ist.
Genau. Ich denke, das würde jede Frau total vor den Kopf stoßen. Auch überhaupt das allgemeine Misstrauen, das rüberkommt.
 
B

Blume94

Gast
  • #79
Liebe @Blume94 , ich möchte mal eine andere Sicht auf diese für mich schwierige Aussage legen.
AZ vergnügen sich selten! Es ist sehr aufreibend allein für ein Kind verantwortlich zu sein. Vor allem wenn das Geld knapp ist.
Das weiß ich, ich bin nicht AZ aber mein Mann ist auch nur abends da, sieht unseren Sohn manchmal gar nicht mehr am Abend, nur am Wochenende. Ich hab auch selten Zeit für mich, wenn der kleine schläft zb. so wie gerade. 😴

Ich vergnüge mich auch nicht. 🤷‍♀️

Klar ist das aufreibend alleinerziehend und Geld knapp. Mit dem Elterngeld kann man nicht viel reißen, auch mit dem Kindergeld kommt man nicht so weit. Aber 7000€ im Monat finde ich schon auch viel Geld. Ich habe auch geschrieben, dass die Hilfe vom Papa mehr wert ist als einen Batzen Geld auf das Konto zu überweisen. Und meine auf gar keinen Fall, dass er sie gar nicht finanziell unterstützen soll, das schon soweit, dass sie keine Geldsorgen haben muss.

Doch Unterhalt ist nicht endlos, (erste abgeschlossene Berufsausbildung) irgendwann wir sie da stehen und nichts mehr bekommen und dann steht sie da, vllt ohne Job, weil sie genug Geld bekommen hat.
Vllt ist sie schlau bezahlt ihre Wohnung ab, schafft sich eine Altersvorsorge. Wenn sie dann gelebt hat und sich gegönnt haben sollte (wir kennen sie nicht und ich möchte ihr nichts unterstellen) hat das Kind gar nichts mehr von dem vielen Geld, vllt noch eine goldenen Babybadewanne von 2021, mit dem es nichts anfangen kann. Zwei zerstrittene Eltern über Jahre hinweg, nur Rosenkrieg.


weil er wollte, dass seine Kids sicher unterwegs sind, usw. Seine Devise ist immer schon gewesen, auch wenn er mit den Frauen nicht mehr zusammen ist, sind sie die Mütter seiner Kinder, die er über alles liebt, und wenn es den Müttern gut geht, geht es auch seinen Kindern gut)
Den Ansatz finde ich sehr gut und denke der FS sollte sich das mal genau zu Gemüte führen.

Wenn ich von einem wie dem FS so beschissen wurde jahrelang, dann sind die Fronten verhärtet aber ihr bekommt ein Kind, reißt euch zusammen und findet eine Lösung.
Er sollte nicht so auf sein Geld fixiert sein, da wird es schon eine Lösung geben und der Kindesmutter, seiner Ex, versuchen näher zu kommen. Eine gute Basis aufzubauen, sich entschuldigen.

Ob er überhaupt bei der Geburt dabei sein darf, wage ich zu bezweifeln.

Das Kind ist erst ein Säugling, ich glaube nicht, dass er es ganz alleine betreuen darf (ggf. wird es gestillt) da ist Unterstützung sehr viel wert, diese wird die Ex nicht wollen, wenn er so bleibt wie er ist (ein Dagobert). Sie ist zurecht enttäuscht und sauer und der FS sollte über seinen Schatten springen.

Du kannst dir mit Geld nicht das Vater-sein kaufen, dir werden viele schöne Erlebnisse entgehen während du auf dein Geld aufpasst.
Du kannst nur ein Vater sein wenn du da bist, DU und nicht dein Geld.
 
  • #80
Das Kind ist erst ein Säugling, ich glaube nicht, dass er es ganz alleine betreuen darf (ggf. wird es gestillt) da ist Unterstützung sehr viel wert, diese wird die Ex nicht wollen,
Danke für den Beitrag, denn gerade kam mir eine neuer Gedanke.

Ich kenne durch Zufall 2 Fälle, die ich ganz vergessen hatte.
Die Männer waren ähnlich "emotionslos" und "kaltherzig", den Frauen gegenüber. Im Nachhinein kam raus, es ging ihnen nur darum, ein Kind zu bekommen.
Da kamen auch solche genialen "Ideen", das die Frau doch bitte abpumpen und dem Vater überlassen soll.
Einer war wohlhabend der andere Vater hatte bereits eine neue Freundin. Einer davon hat sogar den Ärzten und Krankenschwestern, etc. hinterher telefoniert und versucht die Leute so zu beeinflussen, das die Frau ihm das Neugeborene "überlässt". Hat nicht geklappt.
Eine Frau wurde derart terrorisiert und unter Druck gesetzt, das sie ins Frauenhaus fliehen musste.

Ich will dem FS nichts unterstellen, aber es würde jedenfalls einiges erklären:
1. Das er die Frau, nach der Geburt, gleich arbeiten schicken will.
2. Das die Frau/ Mutter so gar keinen Wert für ihn hat. Sie hat nichtmal den Wert, das er ehrlich zu ihr ist.
3. Das er die Vaterschaft nicht abstreitet, was heutzutage doch recht ungewöhnlich ist.

Insgesamt habe ich das Gefühl, das er sich das Kind kaufen will. Da würden bei mir alle Alarmglocken angehen, ganz davon abgesehen, das viele werdende Mütter besonders intuitiv sind, da sich der Beschützerinstinkt meldet.
 
  • #81
2. Ich habe die Vaterschaft bereits anerkannt. Daher ist die Frage eines Vaterschaftstest nicht relevant.
Das Kind ist doch gar nicht da.
Mittlerweile denke ich, dass du an deiner Misere selbst schuld bist.
Du unterstellst ihr, dass sie den Kindesunterhalt für sich nutzen wird und dass andere Menschen von deinem Geld leben werden. Andererseits hast du bereits die Vaterschaft anerkannt, obwohl das Kind noch gar nicht da ist. Deine ex hat schwanger Schluss gemacht, weil du sie nicht geheiratet hast, so sehr hätte sie dich gar nicht lieben können.
Wann hat deine ex über deine Verhältnisse offiziell erfahren? Als sie schwanger war und Du sie nicht heiraten wolltest? wusste Sie von deinem Geld als sie Schluss machte?

Ja, sie hat einen Grund enttäuscht zu sein, weil Du ihr was vorgespielt hast. JA, aber darüber kann man sprechen. Irgendwelche Ängste, schlechte Erfahrungen, meinetwegen fehlende Empathie- hat sie aber anscheinend 3 Jahre lang nicht gestört, was merkt man sofort.

Aber dass man sofort Schluss macht, wenn man weiss, er will nicht heiraten weil er Geld hat und Angst um sein Vermögen hat finde ich daneben. Anscheinend hat sie ihm drei Jahre lang auch etwas vorgespielt. Hier haben wir schon mal gelesen, dass eine Frau den Fragesteller nicht heiraten wollte, weil er einen Ehevertrag haben wollte.. müssen alle Männer wie jeff besos sein und bei der Trennung die Gälte des Vermögens an seine exFrau abgeben wollen?

Wäre er in Wirklichkeit arm und würde von der Sozialhilfe leben, während er erzählt hat, einen guten Job zu haben..Ja hier wäre ich enttäuscht. Aber nicht wenn es umgekehrt ist.
 
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  • #82
Hätte die Frau Schluss gemacht, wenn sie vom Vermögen des FS nicht wüsste? Ja, der Mann will sie nicht heiraten, obwohl sie schwanger ist. Ist es ein Grund, nach drei Jahren Beziehung mit ihm Schluss zu machen mit allen Konsequenzen, wie v.a. AE Mutter zu sein?
Wenn der Mann ansonsten i.O war, warum droht sie ihm mit der Trennung, wenn er sie nicht heiratet. So bleibt sie alleine, eine AE Mutter mit dem Unterhalt nach Düsseldorfer Tabelle. Viel Unterhalt würde sie also nicht bekommen. Welche Frau schmeißt eine dreijährige Beziehung, vor allem wenn sie schwanger ist, nur weil der Mann sie nicht heiraten will.
Und auch wenn sie enttäuscht war, weil er ihr seine wahren Verhältnisse verschwiegen hat. Ja es gibt sowas wie Verzeihen. Er hat sie nicht mit einer anderen Frau betrogen, er hat sie nicht geschlagen.
Plötzlich schwanger trotz Pille, dann macht sie Schluss, weil er sie nicht heiraten will, dann will sie 30k für die Ersteinrichtung. Aber nur der Mann ist komisch?
FS macht doch eine 50/50 Betreuung. Es ist auch DEIN Kind, deine ex wird also nicht über alles entscheiden können.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sas hier mitliest. Schließlich informiert sie sich genauso über dieses Thema wie Du..und da ist Internet meistens die erste Wahl..
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #83
Wenn der Mann ansonsten i.O war, warum droht sie ihm mit der Trennung, wenn er sie nicht heiratet. So bleibt sie alleine, eine AE Mutter mit dem Unterhalt nach Düsseldorfer Tabelle.
Wir wissen nicht, wie sich seine Beziehung gestaltet hat. Wir wissen auch nicht, ob diese Eventualität, wie Heirat, gemeinsames Wohnen, Kinder, etc. je besprochen wurden.

Und hätte der FS sie je gefragt, wie sie zu Heirat steht, so hätte er die Beziehung vorher beenden können.

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht ansatzweise vorstellen, dass ein Mann, der scheinbar in allen Lebensbereichen derart vorgeplant hat, sie niemals gefragt hat, ob sie denn einen Heiratswunsch hat.
 
  • #84
Du wirst einmal der reichste Tote auf dem Friedhof sein, weil du ein Leben lang voller Angst getrieben auf deinem Geld sitzt und dir und anderen nichts damit gönnst.
Ich schwöre ich will der mir den wenigsten Kohlen da sein.
Ich habe meinem Sohn gesagt, wenn ich die Augen zumache, soll er mir einen Fuffi in die Tasche stecken, falls ich zu weit unten abbiege, ich mir noch ein Taxi nach oben leisten kann.
Der Rest will ich verbraten, verschenkt und vererbt wissen, bevor ich schlafen gehe.
Tja FS, wat soll ich sagen?
Dafür dass du die Frau und Dein ungeborenes Kind wie Sachgüter behandelst, blutest du noch viel zu wenig.
Ich hatte es dir vorausgesagt, dass dich das einholen wird.
Du bist mir menschlich maximal unsympathisch.
Wissen eigentlich deine Eltern, was sie da herangezogen haben und wie du Menschen und Geld gegeneinander aufrechnest?
Du bist ein klugscheissender Juppi, der im Club der oberen mitspielen will.
Glaub mir, da gehörst du auch hin.
Ich finde, du bist noch nicht mal bedauerlich.
Würde mein Sohn so durch die Welt laufen und meinen Namen beschmutzen, würde er mit an die 30 Lenze seinen ersten Arschtritt von mir riskieren.
Aber ich glaube auch, du bist ein Fake.
M50
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #85
Wir wissen nicht, wie sich seine Beziehung gestaltet hat. Wir wissen auch nicht, ob diese Eventualität, wie Heirat, gemeinsames Wohnen, Kinder, etc. je besprochen wurden.

Und hätte der FS sie je gefragt, wie sie zu Heirat steht, so hätte er die Beziehung vorher beenden können.

Ehrlich gesagt kann ich mir nicht ansatzweise vorstellen, dass ein Mann, der scheinbar in allen Lebensbereichen derart vorgeplant hat, sie niemals gefragt hat, ob sie denn einen Heiratswunsch hat.
Stimmt, aber ich denke, die Beziehung konnte gar nicht so schlecht gewesen sein. Denn welche Frau würde in einer schlechten Beziehung den Mann zum Heiraten zwingen wollen? So schlecht konnte der Mann gar nicht gewesen sein, wenn die Partnerin ihn sogar heiraten wollte.

Und ein Argument- Heiraten WEIL schwanger, ja das gab es vlt vor 20 Jahren, da hat man schwanger geheiratet, auch wenn die Beziehung nicht super toll war, aber heutzutage? Und eben sosas bespricht man vorher
Irgendwie stinkt mir die Geschichte.
 
  • #86
Denn welche Frau würde in einer schlechten Beziehung den Mann zum Heiraten zwingen wollen?
Das ist kein Argument, denn sie wusste ja nicht, wen sie zum Partner hat.
Gegenfrage an Dich: Würdest du einen Man ernsthaft heiraten wollen oder Kinder, nachdem du wüsstest, er verheimlicht dir seine z.B. Finanzen, Freunde, Familie, Leidenschaften?
Wohl kaum.
Heiraten, Kinder, Wohnsituation... das sind alles wichtige Dinge, die man vorher bespricht, aber mind. 1x in 3 Jahren.
Ich kann mir nicht vorstellen, das du ernsthaft so devot bist, das du alles mit dir machen lässt und relativierst.
Nein, ist er nicht.
Wie beschrieben, habe ich solche ähnlichen Fälle im RL erlebt.
Es gibt solche Männer.
 
  • #87
1. Die Aussage mehrfacher selfmade Millionär zu sein, ist nicht aussagekräft. Dem liegt die Erwägung zu Grunde, dass für die Höhe des Unterhalts das Einkommen entscheidend ist. Welchen Wert das eigene Unternehmen hat, ist irrlevant.
2. Ich habe die Vaterschaft bereits anerkannt. Daher ist die Frage eines Vaterschaftstest nicht relevant.
Mir scheint Du bist im falschen Film.
Wann ist für dich jemand Millionär?
Wenn ein Unternehmen für eine Mio bewertet wird?
Eine Immobilie? Ein Gebrauchsgegenstand, Auto, Boot, Edelstein?
Ein Jahresgehalt von 1 Mio?
Wann?
1 Mio an Wertpapieren?
Auf die Gefahr hier wieder bei einigen Protzgegnern anzuecken, aber Du nervst mich mit deiner Klugscheisserei.

Ich nehme dich gerne mal mit in einen Raum von mir, dann zeig ich dir dieses WANN einmal.
Und nur wenn das was du da zu sehen bekommst bei dir vorhanden ist und du fertig mit zählen bist, kannst du Töne spucken.
Jetzt zieh die Nase hoch und kümmere dich um dein Kind und dessen Mutter anständig.
M50
 
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  • #88
Auf die Gefahr hier wieder bei einigen Protzgegnern anzuecken
😆 Na wenn ich hiermit mal nicht gemeint bin...;)

Aus gegebenem Anlass möchte ich etwas erklären:
Ich bin nicht neidisch oder gar missgünstig, wenn sich jemand etwas leistet, weil er ehrgeizig ist und die Gabe hat Geld zu vermehren und/oder hart zu arbeiten.
Auch freue ich mich mit den Personen mit, wenn sie sich z.B. einen Maserati oder sonst was schönes leisten können.

Ich kenne Millionäre und käme nie auf die Idee mich z.B. einladen zu lassen. Beim letzten Essen war mir das sogar total unangenehm, als ich eingeladen wurde. Ich habe dann die Einladung höflich angenommen und mich bedankt, wobei es mir sehr lieb gewesen wäre, hätten wir geteilt, was die Person aber nicht wollte.

Für mache ist es ein Trigger, wenn sich ein Frau als schön, selbstbewusst, talentiert, erfolgreich, etc. beschreibt. Für mich ist es, wenn einer anfängt sein Hab und Gut aufzuzählen, mit Lage und allem drum und dran. Man sieht ja, was einer hat, wenn man zum Kreis der Vertrauten gehört.

Deswegen halte ich auch nix, von den Lügen im RL, die der FS verzapft.

So nun zurück zum Thema :)
 
  • #89
Das ist kein Argument, denn sie wusste ja nicht, wen sie zum Partner hat.
Ich denke, sie wusste es genau.
Gegenfrage an Dich: Würdest du einen Man ernsthaft heiraten wollen oder Kinder, nachdem du wüsstest, er verheimlicht dir seine z.B. Finanzen, Freunde, Familie, Leidenschaften?
Wohl kaum.
Heiraten, Kinder, Wohnsituation... das sind alles wichtige Dinge, die man vorher bespricht, aber mind. 1x in 3 Jahren.
Ich bin sicher, sie wusste von seinen Verhältnissen. Ich weiss nicht ob er ihr andere Sachen, wie Familie und Freunde verheimlicht hat.
Und wenn er so ein böser Mensch ist, warum will sie ihn dann heiraten??? Sowas merkt man doch früher, wie ein Mensch tickt. Seine kühle Art, wie Kalkül er ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das alles gemerkt hat, erst nachdem er ihr zugegeben hat wie reich er ist.
Man kann niemanden unter Drohung zum Heiraten zwingen!!!! Entweder du heiratest mich, oder ich erziehe das Kind alleine. Wie asozial ist das denn?? Sie ist nicht besser als der FS
Ich kann mir nicht vorstellen, das du ernsthaft so devot bist, das du alles mit dir machen lässt und relativierst.
Nein, aber ich kann ihn verstehen.
Und ich habe da meine Meinung zu dieser Frau. Ich bespreche solche wichtigen Sachen recht schnell. Hat die Partnerin es nicht gemacht? Wenn ich von meinem Partner erwarte, dass er mich heiratet sobald ich schwanger bin, dann muss ich es ihm doch sagen!! Und nicht trotz Pille schwanger werden und dann einen Heiratsantrag erzwingen.
Und ja sie verdienen einander.
Wir wissen nicht, auch wenn der FS schräg denkt, wie er reagieren würde, wenn eine andere Frau an der Stelle seiner exfreundin wäre. Ich denke er hat sie nicht geliebt. Hätte er zu ihr ein ganz anderes Verhältis gehabt, ECHTE LIEBE, (ich rede schon wie der @INSPIRATIONMASTER) hätte er vielleicht auch anders reagiert (auch wenn er vom Grundsatz her ein Geizhals ist).
Ich denke, seine Sorgen sind berechtigt. Bei so einer Frau hätte ich auch so nein Bedenken. Und nein, ich bin nicht neidisch auf das Geld. Ich würde von keinem Mann so eine hohe Leistung verlangen wie sie, ich würde niemanden zum Heiraten zwingen.
 
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  • #90
Sie ist weg, weil du sie so viele Jahre belogen hast.
Das glaube ich nicht. In seinem anderen Post hat er sie als sehr angenehme Partnerin beschrieben, die (28 Jahre alt) bereits eine Eigentumswohnung hat, die sie abbezahlt. Sie hatte ihm einen Vorschlag gemacht, zusammenzuziehen und er beteiligt sich an den Wohnkosten und sie wollte heiraten, ohne von seinem Vermögen zu wissen.

Er kam ihr dann mit Korinthenkackertum, um Feinheiten in einem abzuschließenden Mietvertrag, mit dem er sich gegen "plötzliche Obdachlosigkeit" absichern wollte - ein Witz bei seiner Einkommens- und Vermögenssituation.
Er (ein vermögender Mann) will sich wegen einer lächerlichen Mietbeteiligung wer weiß wie absichern, aber sie mit kleinem Kind soll keine Absicherung bekommen? Da hat sie genauer hingeguckt, was bei ihm für ein Film läuft.

Auf sein folgendes absurdes Gebahren rund um Kindsunterhalt ist sie aufgewacht und hat sein vollkommen unpartnerschaftliches Verhalten erkannt. So ist sie zum Ergebnis gekommen: es lebt sich besser ohne ihn.
Er will in seinem Verfolgungwahn (alle wollen nur sein Geld) allen anderen Menschen vorgeben, was sie zu tun haben, damit er noch ruhig schlafen kann.

Sie hat ihm eine lange Nase gedreht und auf Einkommens- und Vermögensauskuft bestanden. Weil er immer noch meint, ihr Bedingungen (Schweigegebot) auferlegen zu können, hat sie einen hohen Preis (10-facher Satz D'dorfer Tabelle) draufgeklebt - vermutlich, um ihm eine Lektion für sein aktuelles Diktatorengehabe zu verpassen, eher nicht weil er sie 3 Jahre belogen hat. So geht es Menschen, die keinerlei Respekt vor anderen haben und meinen, diese nach ihrem Gutdünken knechten zu können.

Ich weiß garnicht was hier um H4 etc disutiert wird. Es scheint doch eher eine strebsame Frau zu sein, die es selber im Leben zu was bringen kann, d.h. familiengerechte Eigentumswohnung, statt wie er in einem 400 € Mietappartement.
Daher sollte man davon ausgehen, dass sie sich vielleicht gönnt auf seine Kosten 3 Jahre bei dem Kind zuhause zu bleiben, statt nach Ablauf des Elterngeldes nach einem Jahr wieder arbeiten zu gehen, statt sich komplett vom Kindsunterhalt abhängig zu machen, der irgendwann ja mal entfällt.
 
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