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Laureen D.

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  • #1

Meine Frau akzepiert meine Transsexualität nicht

Liebe Foristi,
Ich (38) habe mich entschlossen, meinen immer verheimlichten Wunsch, das Leben als Frau auszuleben. Meine langjährige Ehepartnerin ist leider total intolerant dem gegenüber. Nach der OP habe ich in einen Teilzeitjob gewechselt, da der andere zu arbeitsintensiv war. Durch mein nunmehr anderes Umfeld, habe ich viele andere Freundinnen gefunden, und zieh ab und an um die Häuser. Meiner Frau ist das ein Dorn im Auge. Wie bewege ich sie zu mehr Toleranz?
 
  • #2
Gar nicht, die Häufung der Fakes hier ist nervig, Mann, ist es heiß 😅.
 
  • #3
Es gibt ja nichts, was es nicht gibt. Aber diese Frage ist mal wieder ein deutlicher Troll-Fake!
 
  • #4
Liebe Foristi,
Ich (38) habe mich entschlossen, meinen immer verheimlichten Wunsch, das Leben als Frau auszuleben. Meine langjährige Ehepartnerin ist leider total intolerant dem gegenüber. Nach der OP habe ich in einen Teilzeitjob gewechselt, da der andere zu arbeitsintensiv war. Durch mein nunmehr anderes Umfeld, habe ich viele andere Freundinnen gefunden, und zieh ab und an um die Häuser. Meiner Frau ist das ein Dorn im Auge. Wie bewege ich sie zu mehr Toleranz?
Ich denke, gar nicht. Das kann doch nur sie entscheiden, mit wem sie zusammensein möchte und hat wenig mit Toleranz zu tun - du bist schließlich nicht mehr der Mensch, in den sie sich mal verliebt und den sie geheiratet hat.
 
  • #5
Ist das eine ernstgemeinte Frage?
Ist immer noch Pride Month?
Egal, man kann das Thema ja sonst auch abstrakt diskutieren:
Ich (38) habe mich entschlossen, meinen immer verheimlichten Wunsch, das Leben als Frau auszuleben. Meine langjährige Ehepartnerin ist leider total intolerant dem gegenüber.
Nun, so was ist sicherlich ein berechtigter und gut nachvollziehbarer Trennungsgrund. Warum muss sie tolerant sein? Wenn ihr deine Veränderung nicht gefällt, kann sie das sagen und ggf. endet eure Beziehung dann deswegen. Es ist dein Recht, diese Veränderung durchführen zu lassen, aber es ist auch ihr Recht, damit ein Problem zu haben und dann keine Beziehung mehr mit dir zu wollen.
Durch mein nunmehr anderes Umfeld, habe ich viele andere Freundinnen gefunden, und zieh ab und an um die Häuser. Meiner Frau ist das ein Dorn im Auge. Wie bewege ich sie zu mehr Toleranz?
Wie gesagt, du kannst machen, was dir gefällt. Aber sie kann das auch ablehnen, wenn ihr das nicht gefällt. Es ist eigentlich nicht nötig, in dem Zusammenhang eine Toleranz-Diskussion zu führen. Geschmäcker sind verschieden und offenbar schmecken ihr deine neuerlichen Veränderungen nicht. Das kann man erstmal neutral so feststellen und dann darüber sprechen und ggf. Konsequenzen ziehen.
w27
 
  • #6
Gar nicht! du hast entschieden ein anderes Leben zu führen und in ihrer Wahrnehmung vielleicht sogar ein anderer Mensch zu werden.
Du hast kein Recht Toleranz außer auf deine eigene.
Dazu gehört zu akzeptieren das sie das nicht kann oder möchte.
Wichtig wäre in diesem Kontext auch mal zu wissen ob du sie beständig auf deinem Weg "mitgenommen" hast oder ob du die Entscheidung quasi im Alleingang getroffen hast?
Es ändert zwar nichts am Ergebnis aber für das Thema Akzeptanz wäre das eine wichtige Frage.
 
  • #8
Wichtig wäre in diesem Kontext auch mal zu wissen ob du sie beständig auf deinem Weg "mitgenommen" hast oder ob du die Entscheidung quasi im Alleingang getroffen hast
Abstrakt formuliert, weil konkret ist es nur ein provokativer Fake, ich stelle mir vor, mein Mann käme mit der Entdeckung, er sei eigentlich eine Frau. Es würde mich durcheinander bringen, ich müsste es für mich sortieren, und dann würde ich ihn, bzw. dann sie wahrscheinlich begleiten auf dem Weg, allerdings nicht mehr als Partnerin, sondern ganz sicher allenfalls als Freundin, denn dann wollte ich frei sein, für einen neuen Mann. Das hat nichts mit Toleranz zu tun, wenn sich Wege zu unterschiedlich entwickeln, geht es auseinander.
 
  • #9
Liebe Foristi,
Ich (38) habe mich entschlossen, meinen immer verheimlichten Wunsch, das Leben als Frau auszuleben. Meine langjährige Ehepartnerin ist leider total intolerant dem gegenüber. Nach der OP habe ich in einen Teilzeitjob gewechselt, da der andere zu arbeitsintensiv war. Durch mein nunmehr anderes Umfeld, habe ich viele andere Freundinnen gefunden, und zieh ab und an um die Häuser. Meiner Frau ist das ein Dorn im Auge. Wie bewege ich sie zu mehr Toleranz?
Wir leben heute in einer Welt, in der "Toleranz" aus meiner Sicht überall schon übertrieben eingefordert wird. Grundlegende Eigenschaften, und dazu gehört eine Umwandlung vom Mann zur Frau, muss man aus meiner Sicht nicht tolerieren. Ich verstehe voll und ganz, dass Deine Frau Deine Wandlung nicht mitmachen möchte. Selbst das Thema Teilzeit alleine finde ich schon zu einschneidend als dass man "einfach mal macht.
 
  • #11
@Lebens_Lust
Vielleicht haben Sie noch nicht mitbekommen das sich Gesellschaften ändern. Das tradierte Moralverständnis gehört zur Vergangenheit.
 
  • #12
Oh Mann, wem war da jetzt wieder langweilig? Und so durchsichtig obendrein, liebe Forenaufsicht, in eurer Haut möchte ich auch nicht stecken....
 
  • #15
Na gut, dann wollen wir mal ...
@Lebens_Lust
Vielleicht haben Sie noch nicht mitbekommen das sich Gesellschaften ändern. Das tradierte Moralverständnis gehört zur Vergangenheit.
Was hat es mit Moral oder Toleranz zu tun, wenn die Frau eben auf Männer steht oder die Entscheidung aus anderen Gründen nicht gutheißt? Ist doch ihr gutes Recht. Natürlich kann hier nicht selbstverständlich erwartet werden, dass die Frau ihre Jetzt-Frau weiterhin romantisch-sexuell begehrt, woher dieses Anspruchsdenken?

Sowieso denke ich aber auch, dass es sich wieder um einen bewusst provokativ formulierten Thread handelt. Ich antworte eigentlich nur, weil wir das Thema neulich erst im Freundeskreis beim Essen diskutiert haben. Sind alles tolerante Menschen, die befürworten, dass Menschen selbstbestimmt leben, aber mit einer transsexuellen Person würde keiner zusammen sein wollen aus verschiedenen Gründen. Das hat nichts mit Toleranz zu tun, sondern mit persönlichen Lebensentscheidungen, Einstellungen, Präferenzen, Werten usw. Ich kann ja auch Homosexuelle total akzeptieren und mögen und mit ihnen befreundet sein, aber es trotzdem als Trennungsgrund sehen, wenn mein Partner mir seine Homosexualität offenbart. Oder gilt man dann als intolerant?
w27
 
  • #16
Abstrakt formuliert, weil konkret ist es nur ein provokativer Fake, ich stelle mir vor, mein Mann käme mit der Entdeckung, er sei eigentlich eine Frau. Es würde mich durcheinander bringen, ich müsste es für mich sortieren, und dann würde ich ihn, bzw. dann sie wahrscheinlich begleiten auf dem Weg, allerdings nicht mehr als Partnerin, sondern ganz sicher allenfalls als Freundin, denn dann wollte ich frei sein, für einen neuen Mann. Das hat nichts mit Toleranz zu tun, wenn sich Wege zu unterschiedlich entwickeln, geht es auseinander.
aus meiner jetzigen Perspektive würde ich das auch so sehen.
Ich bin absolut Hetero. Ich kann Frauen sehr attraktiv finden aber sexuell hat mich weder eine konkrete Frau je angesprochen, noch der Gedanke mit einer Frau intim zu werden je erregt. Aber wenn ich meinen ehemaligen Mann wirklich liebe, dann wüsste ich am Ende nicht, wie ich damit umgehen würde. Ich verliere zu nächst den Mann aber nicht die Person. Ich stelle mir das extrem schwierig vor. Ähnlich die Fälle in denen sich ein Mann irgendwann als Schwul oder Bi outet.

Was den Vorwurf des Fakes betrifft.....es ist mir am Ende egal. Bei all den hier gestellten Fragen geht mir um den Austausch. Ich finde es interessant zu lesen, wie andere zu einem bestimmten Thema stehen. Egal wie fiktiv die Frage anmutet. Es sind ja dennoch mit unter diskussionswürdige Themen darunter.
 
  • #17
@FS: wo bleibt deine Toleranz ihren Anpassungsschwierigkeiten gegenüber? Du hast die Ursache gesetzt und kannst froh sein, wenn sie dich nicht gleich verlassen hat. Und nein, es ist nicht normal und Durchschnitt, sein Geschlecht während einer Ehe zu ändern. Auch wenn uns das heute gern eingeredet werden soll von einer absolut geringen Minderheit.

Euer Deal war, dass du ein Mann bist und sie eine Frau. Wenn du daran etwas änderst, hast du keine Toleranz zu fordern, sondern darfst dankbar sein, wenn sie dich trotzdem noch akzeptiert.

Aber genauso läuft's in unserer bunten neuen Welt: immer nur fordern und fordern aber nichts geben wollen.

Für diese egoistische und egozentrische Einstellung allein wärst du bei mir raus.
 
  • #18
Deine Frau dürftest du längst verloren haben, schliesslich dauerte deine "Trans"ition zur Frau mit allen Behördengängen, Medizinischen Gutachten, Stimm-, Bewegungs-, und Hormontherapien, sowie den 4 bis 10 OPs ja einige Jahre. Aber hey, zumindest wird deine Frau aus der Scheidung nicht profitieren, du hast ja dein gesamtes Erspartes in deine neue Identität investiert.

Wie schaffst du es ohne grosse Schmerzen durch den Expander in der neuen MuMu ganze Nächte durch zu machen?
Oder ist deine letzte OP schon 2 oder 3 Jahre her? Und wenn ja, weshalb ist deine intolerante Frau dann immer noch deine Frau und nicht längst weg? Oder warum bist du so lange mit einem intoleranten Menschen zusammen?
Und wieso leuchtet hier der Fake Alarm?
 
  • #19
Deine Frau dürftest du längst verloren haben, schliesslich dauerte deine "Trans"ition zur Frau mit allen Behördengängen, Medizinischen Gutachten, Stimm-, Bewegungs-, und Hormontherapien, sowie den 4 bis 10 OPs ja einige Jahre.
Transmenschen sind auch solche, die irgendwann feststellen im falschen Körper zu stecken.....auch ohne angleichende OP. Offensichtlich fängt es mit Hormonen an, aber nichts desto trotz gibt es genug Menschen, die bis zur angleichenden OP oder der Hormonumstellung sehr lange innere Wege gehen.
Aber hey, zumindest wird deine Frau aus der Scheidung nicht profitieren, du hast ja dein gesamtes Ersparrtes in deine neue Identität investiert.
Ob Fake oder nicht, ich finde es schade, das dieses sensible Thema nicht einfach sachlich besprochen werden kann.
Wie schaffst du es ohne grosse Schmerzen durch den Expander in der neuen MuMu ganze Nächte durch zu machen?
Woher nimmst du die Erkenntnis, das sie bereits so weit ist?
Davon lese ich nichts. Mein Eindruck, es geht zu nächst um das Outing.
 
  • #20
@Lebens_Lust
Vielleicht haben Sie noch nicht mitbekommen das sich Gesellschaften ändern. Das tradierte Moralverständnis gehört zur Vergangenheit.
Das hat mit Moral rein gar nichts zu tun. Es ist schlicht meine Sicht auf die Welt, dass die Frau der FS entscheiden kann, wie sie leben möchte. Sie hat genauso ein Anrecht auf Respekt dafür wie er. zu seiner Entscheidung habe ich mich ja nicht geäußert.
Moral hat ja nichts damit zu tun, dass andere nicht mehr frei entscheiden dürfen. Ich würde vielleicht für unmoralisch halten, ihr vorzuschreiben, dass sie weiter mit der Fs so leben muss, falls sie das nicht möchte.
 
  • #21
Transmenschen sind auch solche, die irgendwann feststellen im falschen Körper zu stecken.....auch ohne angleichende OP. Offensichtlich fängt es mit Hormonen an, aber nichts desto trotz gibt es genug Menschen, die bis zur angleichenden OP oder der Hormonumstellung sehr lange innere Wege gehen.

Ob Fake oder nicht, ich finde es schade, das dieses sensible Thema nicht einfach sachlich besprochen werden kann.
@Seaheart hat ja direkt an den/die FS geschrieben, ich nehme mal an, um den Fake zu entlarven. So, wie der Eingangspost geschrieben ist, halte ich es auch für einen. Da verstehe ich diese Art "Unsachlichkeit" durchaus. Hätte er allgemein geschrieben, dass Transmenschen nie mehr Unterhalt zahlen müssen, weil alles für die neue Identität draufgeht, wäre das was anderes.
Woher nimmst du die Erkenntnis, das sie bereits so weit ist?
Das war wohl eher provokativ, wegen des Fakeverdachts.
Davon lese ich nichts. Mein Eindruck, es geht zu nächst um das Outing.
Meiner nicht, sondern eher ums Aufmischen. Aber trotzdem können wir ja, wie du schon sagst, unabhängig vom Fakealarm das Thema untereinander allgemein und sachlich diskutieren :).
 
  • #22
Woher nimmst du die Erkenntnis, das sie bereits so weit ist?
Davon lese ich nichts. Mein Eindruck, es geht zu nächst um das Outing.

Die FS schreibt salopp davon, "die OP" bereits zu haben.
Als ob sie das schnell mal hinter sich gebracht hat.
Was an sich schon auf ein Fake deutet, denn jeder der sich mit angleichenden Massnahmen auskennt, weiss dass es nicht "die OP" gibt. Die GAOP (Geschlechtsangleichende Operation) wird schon seit Jahrzehnten in 2 oder mehr Schritten durchgeführt, und ist selten die erste Operation im angleichenden Prozess.

Und Jahre dauert so ein Prozess schon, weil die Gutachter mind. 6 Monate Lebeserfahrung im beabsichtigten Geschlecht, und mind. 6 Monate Hormontherapien sehen wollen, bevor es eine Kliniküberweisung gibt. Und dort hat man dann aktuell rund 2 Jahre Wartezeit bei den besten Chirurgen in der Dach Region.

Schnell, schnell, mit einer OP, ändert man das Geschlecht nicht. Da hat auch der Ehepartner viel Zeit zu gehen, wenn ihm die Entwicklung nicht gefällt.

Ich habe in meinem Umfeld eine Person, die sich in der Transistion befindet. Vom ersten Gespräch bei einem Fachmediziener bis zum ersten Teil der GAOP dauerte es 4 Jahre... als bevorzugter Selbstzahler.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #23
Er schreibt ja was von "nach der OP". Bevor man die bekommt, ist es ein langer Weg mit Hormonbehandlung, probeweises Leben in neuer Identität etc. Das kann an seiner Frau kaum unbemerkt vorbeigegangen sein.
 

Laleila

Cilia
  • #24
Ob Fake oder nicht, ich finde es schade, das dieses sensible Thema nicht einfach sachlich besprochen werden kann.
In dem Fall ist der Beitrag, sollte man ihn ernstnehmen, pures Bashing einer sehr toleranten Partnerin, die diesen Menschen über viele Jahre, durch diesen Prozess begleitete.
Denn die angleichende OP fand ja angeblich schon statt.

Woher nimmst du die Erkenntnis, das sie bereits so weit ist? Davon lese ich nichts.

Doch hier:
Nach der OP habe ich in einen Teilzeitjob gewechselt, da der andere zu arbeitsintensiv war.

Dazu kommt, dass ja nur kritisiert wird, dass es nun einen neuen Freundeskreis und häufiges Ausgehen gibt.
Dies hat nichts, aber auch gar nichts mit der angeblichen Transsexualität zu tun
Wie Ina schon sagt, ein reiner Aufmischthread.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #25
Hm, du bist transsexuell. Was bedeutet es konkret, anatomisch? Was ist nun deine sexuelle Orientierung? Fühlst Du dich immer noch zu Frauen hingezogen oder möchtest du einen Mann als Partner oder bist du nun bisexuell? Kannst Du deine „ehelichen Pflichten“ gerecht werden 😊? Ich meine, vielleicht möchte deine Frau einen Mann und keine Frau als Partner. Sie hat nun einen Mann geheiratet und ist heterosexuell. Warum möchtest Du sie zu etwas zwingen, was sie nicht möchte? Wo bleibt dein Verständnis und Empathie für deine Frau?
Möchtest Du überhaupt mit deiner Frau noch zusammen sein?
 
  • #26
Ähnlich die Fälle in denen sich ein Mann irgendwann als Schwul oder Bi outet.
Nein. Das ist doch was völlig anderes. Bi ist sowieso kein Problem. Lebt man eine monogame Beziehung, ist es doch sowieso egal ob jemand Bi ist oder nicht. Es geht ja darum ob die Partner jeweils voneinander sexuell angezogen werden.
Wenn man eben nur ein Geschlecht sexuell attraktiv findet und der Partner ändert dieses, dann ändert sich eben die Basics der Beziehung. Dann kann man befreundet bleiben und sich alles gute wünschen, aber sexuell ist es dann nicht mehr wie vorher.
Außer der jeweilige Partner war eben selber Bi, dann passt es ja wieder.
Ich kenne jemanden der ist selber Bi und polyamor und hat eine Beziehung mit jemandem „undefiniert“ (they). Das geht dann schon.
Man muss sich dann halt jemanden suchen der flexibel ist. Man kann ja schlecht Toleranz fordern und dann den andern die eigene Sexualität nicht behalten lassen wollen. Das ist in sich unlogisch.
 
  • #27
Aber genauso läuft's in unserer bunten neuen Welt: immer nur fordern und fordern aber nichts geben wollen
So läuft es aber am Ende nicht, man kann fordern, heißt aber nicht, dass man bekommt und dann nützt kein Lamentieren oder jammern.
Man meint nur inzwischen, dass man immer mehr fordern kann, und kommt irgendwann in der Realität an.
Jeder ist frei, nur hört die persönliche Freiheit an den Grenzen anderer auf, und niemand kann bestimmen, wo meine Toleranzgrenzen sind.
 
  • #28
Nein. Das ist doch was völlig anderes. Bi ist sowieso kein Problem.
Ich habe mich vermutlich nicht ausreichend ausgedrückt. weil ich ein bestimmest Beispiel im Kopf hatte.
In meinem erweiterten Bekanntenkreis gab es einen Mann, der sich irgendwann als Bi outete und gerne seine Leidenschaft für Männer ausleben wollte. Als die Frau das nicht akzeptieren wollte argumentierte er, es sei kein direkter Betrug, wenn er mit einem Mann schliefe, mit einer anderen Frau wäre das freilich etwas anderes. Dieser Logik kann ich nicht folgen. Die Frau auch nicht, sie hat sich getrennt.
Lebt man eine monogame Beziehung, ist es doch sowieso egal ob jemand Bi ist oder nicht. Es geht ja darum ob die Partner jeweils voneinander sexuell angezogen werden.
Darauf wollte ich hinaus.
 
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