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Miete zahlen beim Partner, wenn ihm das Haus gehört ?

Ich wohne in einer schönen aber baulich sehr einfachen Wohnung. Meine Möbel und Einrichtungsgegenstände sind jedoch hochwertig und alle Räume sind sehr persönlich mit Gegenständen und Bildern eingerichtet. Ich habe seit 2 Jahren eine Beziehung, allerdings wohnen wir nicht zusammen, möchten das aber nun ändern. Er hat ein großes Einfamilienhaus, das auch eigentlich bis ins Detail eingerichet ist,sehr schick und alles sehr ordentlich verarbeitet. Die Möbel sind top, wenn auch nicht wirklich sogemütlich wie meine. Ich mache mir nun Gedanken, was mit meiner einrichtung passieren soll und allem anderen. In einen verstaubten Keller möchte ich sie nicht stellen, auch meine individuellen Skulpturen, gerahmte Bilder, Accessoires eben. Verkaufen oder verschenken möchte ich diese Sachen nicht, bei einer möglichen Trennung möchte ich nicht leer dastehen. Das weitere Problem ist, das es ja nicht mein Haus ist. Soll ich Miete zahlen, es ist immerhin auch sehr schick und teuer. Wie geht ihr oder seid ihr damit umgegangen, falls jemand ähnliches erlebt hat. Soll ich ihm das anbieten?
 
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Deine 2. Frage zuerst, weil es einfach er zu beantworten ist.
Ja, natürlich solltest du Miete zahlen. Du sparst dir ja schließlich deine jetzige Miete und du möchtest dich doch nicht aushalten lassen - oder?
Ihr könnt euch ja irgendwie einigen, z.B. zahlst du die Nebenkosten oder du übernimmst die Kosten für die Ernährung. Redet einfach darüber. Du kannst ja die Hälfte deiner jetzigen Warmmiete so als Anhaltspunkt nehmen.
Nun zu den Möbeln.
Ich kenne das, ich bin auch mal in die fertig eingerichtete Wohnung meines späteren Ehemanns gezogen. Ich hatte damals allerdings nicht sehr viele eigene Möbel und so war es kein offensichtliches Problem. Aber es hat ungefähr 2 Jahre gedauert, bis ich mich wirklich zu Hause gefühlt habe. Es war s e i n e Wohnung und s e i n e Möbel. Da waren noch Möbel, die seine frühere Freundin ausgesucht hatte. So nach und nach habe ich dann die Wohnung umgestaltet, habe einige Möbel ausgetauscht und meine eigene "Duftmarken" gesetzt.
Ich würde mich einfach mal mit dem Mann zusammensetzen und absprechen, welche Möbel zueinander passen. Jeder von euch sollte einen Teil der Möbel einlagern oder verkaufen um so ein neues Nest zu bauen. Du brauchst auf jeden Fall ein wenig eigenen Stil, sonst wirst du dich auf Dauer nicht wohl fühlen. Vielleicht hilft es ja schon, die Wände neu zu streichen und deine Bilder aufzuhängen.
 
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Wenn Ihr als Paar zusammenleben wollt, ist für mich ganz klar, Ihr müßt Euch beide wohl und zu Hause fühlen können. Dazu gehört, dass jeder etwas von sich einbringt.
Ihr solltet Eure Vorstellungen ohne Zeitdruck erörtern und eine Lösung finden, mit der auch Du Dich wohlfühlen kannst - das ist wichtig, für die Zukunft Eurer Beziehung.

Für mich hört sich das komisch an, wenn Du fragst 'soll ich an ihn Miete zahlen' ..... Nein, natürlich nicht. Aber ich gehe davon aus, dass Ihr, wen Ihr zusammen wohnt, auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine Gemeinschaft bildet.
Auch hier solltest Ihr vor dem Zusammenziehen schon eine Vorstellung davon haben, wie es geregelt sein soll.

Sprecht miteinander!
 
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Liebe FS, ich kann Dir ja mal sagen, wie meine Freundin es macht, weil das gut zu klappen scheint. Also: Sie hat zwei Wohnungen gekauft und daraus eine große gemacht, die komplett ihr gehört. Ihr Ehemann, der dadurch jeden Monat Miete spart, kommt im Gegenzug für die Lebensmittel auf.

Was die Möbel angeht, finde ich es wichtig, dass Du einen Teil mit in die "neue" Wohnung nimmst, schon allein, weil Du sicher an bestimmten Dingen hängst und Du bestimmt auch Deinen eigenen Stil mit hineinbringen möchtest.

Sprich alles detailliert mit Deinem Freund durch, damit Ihr Euch VOR Deinem Einzug über alles geeinigt habt. So erspart Ihr Euch späteren Stress.
 
Miete zahlen
Ja, natürlich muss man sich im normalen Rahmen an den Wohnkosten beteiligen. Fair wäre die hälftige ortsübliche Vergleichsmiete für ein ähnliches Objekt. Dies kann man leicht mit den gängigen Immobilienbörsen im Internet ermitteln. Ob ihm das Objekt gehört, es abgezahlt oder hoch belastet ist oder er viel oder wenig Zinsen zahlt, ist alles egal, fair ist die hälftige Vergleichsmiete zuzüglich real anfallender Nebenkosten natürlich, eventuell abzüglich eines kleinen Gewinnanteils, der in Mieten normalerweise steckt. Da freistehende Einfamilienhäuser gar nicht so extrem hohe Mieten erzielen, dürfte auch für ein anständiges Haus eine Monatsmiete entstehen, die Du Dir leisten kannst und die realistisch für ein zusammenwohnendes Paar ist. Es ist doch völlig normal, dass beide ihren Anteil an den Wohnkosten leisten.

Möbel und Accessoires
Na ja, in einem gemeinsamen Haus wirst Du ja mindestens einen Raum für Dich bekommen können, vielleicht sogar zwei. Einrichtung inkl. Möbel, Accessoires, Bilder, Dekoration von diesen zwei Räumen obliegt dann ja Dir und Du kannst dort Deine Lieblingsstücke auf jeden Fall weiterverwenden.

Wenn Ihr als Paar harmoniert, gefallen ihm vielleicht auch einige der Objekte und Ihr könnt Euch entscheiden, gemeinsam genutze Räume wie Wohnzimmer und Schlafzimmer eben auch gemeinsam etwas umzudekorieren und Teile von Dir zu verwenden. Alles Restliche kannst Du dann einlagern lassen, entweder im Keller oder Dachboden oder gegen gar nicht so hohe Gebühren auch professionell, was vielleicht praktischer und sogar werterhaltener sein kann.

Zusammenziehen
Bezüglich der Möbel ist der Fall ja nicht anders, als wenn Ihr zusammen in eine neue Wohnung oder ein neues Haus ziehen würdet, denn auch dann muss man Kompromisse eingehen und kann nicht alles mitnehmen. Zusammenziehen ist immer eine Herausforderung, z.B. einen gemeinsamen Stil zu entwickeln, auf bisheriges zu verzichten und neues, gemeinsames zu schaffen. Das gehört einfach dazu und ist in dieser Situation natürlich nicht anders.
 
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#3

" Ihr Ehemann, der dadurch jeden Monat Miete spart, kommt im Gegenzug für die Lebensmittel auf."

Mein Gott, das ist ja schrecklich! "Der Ehemann, der dadurch jeden Monat Miete spart, kommt im Gegenzug für die Lebensmittel auf!" Ja, wo sind wir denn? Entweder bin ich verheiratet oder nicht? Das hört sich ja ausschließlich nach Zweckgemeinschaft an. Liebe FS, ich stand vor einem ähnlichen Problem. Mein Freund hat ein riesengroßes Haus mit 1000 qm Garten. Er ist ein absoluter Karrieremann, der auch dementsprechend keine Zeit hat. Er ist promovierter Geschäftsführer mit einem sicherlich guten Gehalt, das aber zum Großteil für seine 3 Kinder und seine Ex rausgeht. Somit kann er sich keine Fremdhilfen leisten. Ich bin alles andere als seine Karrierefrau und kümmere mich sehr um sein Haus und seinen Garten. Ich halte ihm komplett den Rücken frei und dafür soll ich noch Miete zahlen? Bei aller Liebe, da sage ich nein. Ich beteilige mich an Lebensmittelkosten und Nebenkosten, aber ansonsten sehe ich es so, dass ich, auch wenn es jetzt vielleicht blöd kling, die größeren Zugeständisse mache. Ich lebe in SEINEM Haus und versorge es mit. Wenn er sich heute von mir trennt, tja, was dann? Dann habe ich Miete bezahlt und die Arbeit gemacht? Nein, so geht das nicht. Es ist für mich schon unangenehm genug, in seinen Möbeln, die er zum Teil mit seiner Frau ausgesucht hat, zu leben. Sie ist in diesem Haus omnipräsent, obwohl er schon 5 Jahre getrennt ist. Er hat sich sogar geweigert, ein neues Schlafzimmer zu kaufen, weil das alte "ja noch gut ist". Da konnte ich mich mit Mühe und Not durchsetzen. Aber, ich sage dir auch, dass ich unzufrieden bin mit der Situation. Es sind seine Möbel und es ist sein (und gefühlsmäßig noch ihr) Haus. Neulich bei der Gartenarbeit sagte er zu mir "das ist schließlich mein Garten". Sei gerüstet für solche Nebenbemerkungen, die er wahrscheinlich nicht so meint, aber die tief in ihm drinnen sind. Überlege es dir gut, wenn du deine Wohnung aufgibst. Ich habe eine Freundin, die beim Zusammenziehen mit ihrem Partner darauf bestanden hat, dass beide ihre Wohnung aufgeben und sich zusammen neue Möbel kaufen und einrichten. Das ist für mich der einzig wahre Weg. Mein Partner hätte dies, da er ein Haus hat und ich hatte nur eine Mietwohnung, niemals gemacht. Deshalb schluckte und schlucke immer noch die bittere Pille, die das Ganze mit sich bringt. Überlege es dir gut.
 
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@5 "Es ist für mich schon unangenehm genug, in seinen Möbeln, die er zum Teil mit seiner Frau ausgesucht hat, zu leben." Das, liebe Schreiberin, finde ich wiederum ganz schrecklich. Ebenso: "Ich halte ihm komplett den Rücken frei." Ja, wo leben wir denn!
 
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Liebe FS

Ich habe einen anderen Vorschlag, den ich im Freundeskreis schon ein paar mal gehört habe.
Die hinzuziehenden Frauen, "kauften" sich sozusagen ein. Dh. Es wurde eine Grundschuld von Summe X per Notar ins Grundbuch eingetragen. Der gezahlte Betrag wurde vom Lebenspartner auf die Bank eingezahlt, womit er Zinsen bekam. Im Fall einer Trennung kann diese dann wieder zurückgezahlt werden und der Grundbucheintag wird gelöscht. Kann er aus irgendwelchen Gründen nicht zurückzahlen, hat sie ein Pfandrecht. So hat sie in der gemeinsamen Zeit das Gefühl, das Haus gehört ihr z.T. mit und er hat durch die Zinsen sogar noch einen Niesnutz. Das bedingt natürlich, das die Frau etwas Geld auf der hohen Kante hat.
Ich finde, WENN man schon sein bisheriges Leben für jemanden aufgibt, muß man auch irgendweine Form der Absicherung für den Fall des Nicht-gelingens haben. So ein Umzug kann nicht nur zum Nachteil einer Person geschehen, die Miete und Lebenshaltungskosten mitbezahlt, anschließend, keinerlei Anspruch auf irgendwas hat und am Ende mit ein paar Möbeln auf der Straße steht. Stünde das je bei mir zur Debatte, würde ich es nur so machen. Alles andere wäre mir zu risikobehaftet.
 
Wenn ihr zusammen zieht, spart ihr euch deine Miete. Schlag ihm doch vor, diese Ersparnis zu teilen, du zahlst an ihn die Hälfte dessen, was du bisher gezahlt hast.
 
Freunde von mir haben das so geregelt, dass er in ihrem Haus mietfrei wohnt und im Gegenzug dafür sorgt, dass der Kühlschrank voll ist. Man muss das ja nicht immer bis auf Heller und Pfennig ausrechnen. Das fänd ich in einer Beziehung doch recht befremdlich.

Was die eigenen Möbel angeht, sollte Dir in dem Haus Deines Partners ein eigener Raum zur Verfügung stehen. Schließlich willst Du ja nicht in ein Hotel ziehen, sondern in eine GEMEINSAME Bleibe. Und gemeinsam ist die nur, wenn etwas von beiden darin ist.
 
Miete zahlen? Solange Ihr nicht verheiratet seid ist es sinnvoll, ansonsten musst Du damit rechnen dass das Finanzamt Dir mit einer Steuernachzahlung kommt- also unbedingt Steuerberater befragen-auch wegen anderer Aspekte.
Ich finde dass es selbstverständlich sein sollte dass sich Partner "auf Augenhöhe" eben auch zum gemeinsamen Lebensunterhalt auf Augenhöhe beitragen. Wirtschaftliche Abhängigkeit ist ja auch nicht wirklich gut fürs Selbstwertgefühl. Wie Ihr das aufteil bleibt ja Euch überlassen. Das einfachste wäre wohl einfach ein gemeinsamen "Lebenshaltungskonto einzurichten in das beide Hälftig einzahlen und von dem dann Dinge wie Lebensmittel, Miete, Grundsteuern, Heizung etc. bezahlt werden.

Es eigentlich wie immer beim zusammenziehen- derjeige der umzieht muss die Chance haben es ebenso zu SEINEM Heim zu machen. In Eurem Fall wären dann wohl Deine Möbel und Kustgegenstände, evtl. passend gemacht fürs Haus. Es geht gar nicht dass in den Gemäuern noch der Geist der Ex rumfliegt. Ich gehe auch mal davon aus dass Dein Freund auch möchte dass Du Dich dort zuhause fühlst, oder?
 
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oh je frauen.. ihr seid erhlich gesagt - ich weiss das ist hart - einfach zu naiv.

Er will zusammenziehen ohne zu heiraten?
-> du bist nicht in den langfristigen plänen

Er will dass du Miete zahlst?
-> er respektiert dich nicht, obendrein hat er ja genug Geld

Er will deine Möbel nicht in seinem Haus/Wohnung?
-> er respektier dich nicht!

Nach und nach deine "Duftmarken" gesetzt??? Oh je
-> Auch du bist nicht in den langfristigen Plänen. Wenn du es wärst, dann hätte er selber vorgeschlagen alles umzudekorieren

Du machst die Gartenarbeit und "hälst ihm den Rücken frei"??? Ha ha ha da muss ich lachen. Warum tust du diese Erniedrigung jeden Tag? Hälst du nix auf dich? Er soll jemanden anstellen dafür und du solltest ausziehen und einen Job suchen.
-> Auch du, ja bist nicht in seinen langfristigen Plänen.

Das klingt alles sehr hart aber glaubt mir Frauen, ich habe Recht. Ich glaube es mangelt euch ganz schön an Selbstbewusstsein. Wenn ein Mann mit euch wohnen will, dann sollte der Ring kommen. Vorher nicht zusammen wohnen. Warum? Dann könnt ihr euch nicht mehr mit anderen Treffen und es wird zu eng. Zu viel... Solange ihr nicht verlobt seid, ist das auch nicht "exklusiv".

Bitte lest die Regeln
 
Miete zahlen - nein. Nebenkosten zahlen - selbstverständlich. Ich bin doch nicht die Kapitalanlage meines Partners. Entweder begreift man sich als Lebensgemeinschaft oder nicht.

Bezüglich der Einrichtung sollte ein Kompromiß gefunden werden, mit dem beide leben können. Ein neuer Anstrich, ein paar ausgetauschte Möbelstücke, ein separates Zimmer für Dich sollten sich finden.

Eine Freundin von mir macht es so: Sie haben beide ein eigenes Konto und ein gemeinsames Konto. Auf dem jeweils eigenen Konto gehen die Gehälter ein und jeden Monat eine Summe x auf das gemeinsame Konto. Von dem gemeinsamen Konto hat jeder eine EC-Karte. Mit diesem Konto werden die laufenden Kosten des Hauses, des Autos, die Lebensmittel gezahlt. Privathobbies zahlt jeder selbst von seinem Geld.
 
Wieso wollen so viele Frauen sich am Abtrag der Imobilie nicht beteiligen. Wenn der MAnn in einer Mietwohnung leben würde, da würde doch auch niemand auf die Idee kommen, dass der Mann die Miete alleine finanzieren soll. Liebe Frauen, ihr seit nicht die Kapitalanlage aber ihr scheinbar wollt ihr die Made im Speck sein.
 
Miete zahlen - nein. Nebenkosten zahlen - selbstverständlich. Ich bin doch nicht die Kapitalanlage meines Partners. Entweder begreift man sich als Lebensgemeinschaft oder nicht.

Wenn Du es so handhabst, dann ist aber Dein Partner Deine Kapitalanlage und zwar eine ziemlich gute. Es ist mir unbegreiflich, wie man sich weigern kann, sich an den Unterkunftskosten zu beteiligen. Niemand - der bei Sinnen ist -, würde erwarten, daß der andere Partner die ganze Miete alleine trägt. Es gibt keinen Unterschied, der es rechtfertigen würde, dies bei Wohneigentum anders zu handhaben. Entweder der Partner zahlt das Haus noch ab, dann ist es nur Recht und billig, sich daran in anteiliger Höhe einer fiktiven Miete zu beteiligen oder er hat es abgezahlt, dann steckt auch sein Geld darin, auf dessen Verzinsung er verzichtet, um Dir und sich ein Heim zu bieten. Er könnte das Haus schließlich auch verkaufen und das Geld anlegen.

Das Argument, "er trennt sich und ich habe anteilig das Haus bezahlt", greift nicht. Man beteiligt sich als Partner nich an den Finanzierungsraten, sondern an einer fiktiven Miete, die man ohnehin zahlen würde. Dafür trägt man auch kein Risiko und haftet nicht gegenüber der Bank.

Ob man nun eine Vergleichsmiete teilt, eventuell auch im Verhältnis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, oder ob einer das Haus und der andere andere laufende Kosten trägt, erscheint mir egal. Es sollte nur eine gerechte Lastenverteilung sein, in der auch der zur Verfügung gestellte Wohnwert mit einfließt. "Entweder begreift man sich als Lebensgemeinschaft oder nicht" (siehe Zitat - Solche Aussagen sind Nullargumente, mit denen man alles begründen kann, weshalb ich es auch zur Begründung meines gegenteiligen Standpunktes heranziehen kann).

@#3 "Es ist für mich schon unangenehm genug, in seinen Möbeln, die er zum Teil mit seiner Frau ausgesucht hat, zu leben. [...] Er hat sich sogar geweigert, ein neues Schlafzimmer zu kaufen [...]. Da konnte ich mich mit Mühe und Not durchsetzen."

Warum hast Du nicht einfach ein neues Schlafzimmer oder neue Möbel gekauft und bezahlt? Du hast doch das Problem mit den Möbeln, nicht er. Diese Anspruchshaltung hinsichtlich des Geldes des Partners, geht mir gewaltig auf den Zeiger. Er soll springen und das "riesengroße" Haus mal eben für Zigtausende neu einrichten, während Du Dich weigerst auch nur einen Euro als symbolische Miete zu zahlen. Wer finanziert eigentlich bei Euch das Auto, die Urlaube und zahlt, wenn Ihr Essen geht. Wenn Du nicht bereit bist, Dich an der Miete nicht zu beteiligen, ist es nicht verwunderlich, daß er Dich auf die Eigentumsverhältnisse im Garten hinweist. Recht hat er!
 
@14: Einer der Gründe des Zusammenziehens ist es ja, daß man gemeinsam Geld spart. Das hat doch mit "Made im Speck" nichts zu tun.
 
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Also, das ist doch ganz klar, dass man Miete zahlt. Und da sollte man sich einigen. hattest Du bisher eine Wohnung für sagen wir mal 500 Euro, dann zahlst Du jetzt an Deinen Partner 250 Euro Miete. So hast Du was gespart und Dein Partner auch. Dann werden natürlich die Nebenkosten, wie Strom, Wasser, Müllabfuhr geteilt, schließlich braucht ihr das auch beide. Und beim Essen könnt ihr jeden Monat einen gewissen Betrag in die Haushaltskasse tun und davon wird der Kühlschrank voll gemacht. Ganz einfach. Ob man nun halbe halbe teilt, weil beide das gleiche verdienen, oder ob man sich auf eine prozentuale Regelung einigt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Wenn man später heiratet, finde ich sowieso, dass sich das dann in gewisser Form nochmal ändern wird, weil man das dann alles nicht so eng sieht. Denn beide müssen ja von beiden Gehälter Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Da gibt es ja nicht mehr die strikte Trennung, Dein und Mein. Da werden bereits gemeinsame Dinge angeschafft sein usw. Aber gerade am Anfang sollte man das schon auseinanderhalten.

Die Sache mit dem Einkaufen und der Partner zahlt das im Trennungsfall zurück, ist ja auch irgendwie merkwürdig. Zahlt er es zurück, hat sie ja die ganze Zeit mietfrei gewohnt?!

Bei den Möbeln sollte man Kompromisse finden. Evtl Dein Schlafzimmer, Deine Küche oder Dein Wohnzimmer, Dein Gästezimmer oder sonstwas. Das wird doch wohl möglich sein. Vielleicht kann man auch das Wohnzimmer teilen, wenn man einen ähnlichen Stil hatte. Eben die schönsten Dinge von beiden behalten z. B. den Schrank von ihm und dafür Dein Sofa. Ist das denn immer alles so schwierig?
 
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Wieso wollen so viele Frauen sich am Abtrag der Imobilie nicht beteiligen. Wenn der MAnn in einer Mietwohnung leben würde, da würde doch auch niemand auf die Idee kommen, dass der Mann die Miete alleine finanzieren soll. Liebe Frauen, ihr seit nicht die Kapitalanlage aber ihr scheinbar wollt ihr die Made im Speck sein.

Wie kommst du darauf? Lies doch mal, was die Frauen hier schreiben. Die überwiegende Mehrheit der Frauen schreiben doch genau das - Miete zahlen bzw. sich in irgendeiner Weise an den Lebenskosten beteiligen. Das kann natürlich auch mit "Naturalien" ausgeglichen werden, z.B. indem die Frau den Großteil der Hausarbeit übernimmt.
Reicht dir das immer noch nicht? Ja was denn noch?
 
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Wenn ich meine Liebe zu mir hole dann braucht er keine Miete zu zahlen. Weder in einer Mietwohnung, schon gar nicht im eigenen Haus. Wenn er sich allerdings eine gemeinsame Wohnung wünscht die über meiner Miete liegt dann möchte ich schon das er sich zur Hälfte beteiligt. Eine Liebe braucht sich bei mir nicht zu rechnen. Ich trage sie auf Händen - und das gerne. Ausnutzen will ich mich trotzdem nicht lassen.
 
@#5 hatte ich vorhin natürlich gemeint, nicht #3. Sorry #3!

@#7 Das von Dir geschilderte System verstehe ich nicht. Der "Hauseigentümer" bekommt von Partner einen hohen Geldbetrag, für den er als Sicherheit eine Grundschuld bestellt. Die Zinsen darf er behalten, den Geldbetrag muß er aber jederzeit zurückgeben können, wenn einer von beiden sich trennt?!?

Mal abgesehen davon, daß es tatsächlich ein recht ordentlicher Geldbetrag sein müßte, damit er Mietfunktion erlangt (200.000 Euro ergeben bei 3% p. A. einen monatlichen Zins von 500,- €uro). Was hat man davon? Das ist ein Riesenaufwand, damit dem "Hauseigentümer" trotzdem nur eine Art Miete zufließt. Dann kann man gleich den entsprechenden Geldbetrag pro Monat zahlen. So liegt eine ergebliche Summe ungenutzt herum, auf die keiner Zugriff nehmen kann; der eine nicht, weil er es gegebenenfalls jederzeit zurückzahlen muß, der andere nicht, weil er sich damit "eingekauft" hat. Die einzigen die etwas davon haben sind das Grundbuchamt und gegebenenfalls der Notar.

Ist die Summe indes nicht so groß, daß sie Mietfunktion erhält, wohnt doch wieder einer mietfrei auf Kosten des anderen. Daran ändert dann auch das Hin- und Hergeschiebe des Geldbetrages nichts. Ob der Betrag nun beim einen oder beim anderen liegt, hat im übrigen keinerlei Bedeutung. Zwar hat in Deinem Beispiel die Frau das Gefühl!, daß ihr ein Teil des Hauses gehört, aber dem ist nicht so. So wie sie das Geld nur "verliehen" hat, hat sie auch das Haus anteilig nur "geliehen", also kein wirkliches Recht.

Das ist nur Augenwischerei, es sei denn der Betrag ist nennenswert, dann ist es keine Augenwischerei, aber völlig zweckfrei.
 
@Volljurist:
Ich gehe im geschilderten Fall davon aus, daß das Haus oder die Wohnung schuldenfrei ist und der besitzende Partner bereits vor Beginn der Partnerschaft im Besitz der Wohnung/des Hauses ist.

Ich würde mich selbstverständlich an allen anfallenden Kosten - ausdrücklich auch die Rücklagen für Reparaturen - beteiligen sowie an allen Nebenkosten. Gleiches würde ich auch von einem Mann verlangen.
Bei mir ist es so, daß ICH die Wohnung besitze - das Argument, ich würde schmarotzen, greift also nicht.
 
@#21 Natürlich wollte ich Dich persönlich mit keinem Wort als Schmarotzerin darstellen. Ich hoffe, daß Du mich auch nicht so verstanden hast. Allerdings fände ich aus den oben dargestellten Gründen auch bei einer abbezahlten Immobilie einen "Mietanteil" über die Nebenkosten hinaus für angemessen. Falls wir da allerdings inhaltlich unterschiedlicher Ansicht sind, würde ich trotzdem nicht zu einem solchen Unwerturteil (Schmarotzer) kommen.

Tatsächlich hängt das Ganze ja auch von anderen Faktoren ab, vor allem davon wie wirtschaftlich leistungsfähig die Partner sind. Verdient der "Hauseigentümer" viel mehr als sein Partner, fände ich eine Mietzahlung zwar für "mathematisch" gerechtfertigt, einer Beziehung aber unwürdig. Verdienen beide aber ähnlich, sollte der Wohnwert bei den beiderseitigen Beiträgen zum gemeinsamen Leben Berücksichtigung finden.
 
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Grundsätzlich ist für mich auch klar, dass der neu einziehende Partner eine hälftige Vergleichsmiete zahlt und sich natürlich ebenso hälftig an den Nebenkosten beteiligt, Immerhin spart derjenige ja dann seine kompletten Mietzahlungen.

Sollte das Haus abbezahlt sein, könnte man auch diese hälftige Vergleichsmiete auch auf ein separates Konto zahlen und davon jeweils die Urlaube finanzieren. Wenn nur 400,- EUR mtl. eingezahlt werden, sind nach 12 Monaten 4.800,- EUR vorhanden. Dann haben beide etwas davon. Das man einfach nur drin wohnt, ohne Gegenleistung ist Schmarotzen vom Feinsten - doch leider, wie man hier immer wieder lesen muss, ist dies eine gängige weibliche Denk- und Handlungsweise ohne Skrupel und Moral. Versorgermentalität pur! Dass es noch immer Männer gibt, die dies mitmachen, kann ich nicht verstehen, so gut können diese Frauen im Bett garnicht sein, dass es sich rechnet, die Privatn.tte zu finanzieren. w/42
 
@12
Bitte nicht schon wieder! Kriegst Du Provision oder was?

- man kann durchaus auch in langfristigen Plänen sein ohne jemals heiraten zu wollen. Wenn Du keine Kinder mehr haben möchtest gibts nicht sehr viel was dafür spricht. Ich brauch keinen Trauschein um mit meiner Partnerin die Zukunft zu planen. Wir respektieren uns sehr.
- Natürlich will er dass Sie Miete zahlt- Hallo! Wer einigermassen Selbstachtung hat schlägt das von sich aus vor! Sollte ich bei Ihr einziehen wäre das für mich absolut Selbstverständlich, ich hab nicht vor auf anderer Leute kosten zu leben. Auch das hat so gar nichts mit respektieren zu tun
- nach und nach eigene Duftmarken setzen... Tja, die kluge Frau macht genau dies. Und es scheint Ihm recht zu sein, also respektiert er Sie sehr wohl.

Die einzige Punkte in denen ich Dir Recht gebe sind: Wenn er Ihre Möbel absolut NICHT im Haus haben möchte, und die Dame die Ihrem Herrn und Gebieter den Rücken freihält und sich im Gegenzug versorgen lässt- Sie ist eine recht Preisgünstige Hausangestellte die er dann auch noch knallen darf.... Da scheints wirklich an Respekt zu fehlen.

Wir sind ja zur Zeit in dieser Konstellation- beide suchen eine Job am Wohnort des anderen. Beide haben wir Wohneigentum das noch nicht voll abbezahlt ist. Es ist jetzt schon klar welche Möbel im gemeinsamen Heim sein werden (nämlich die jeweils besseren oder schöneren), wir haben jetzt schon beide Zuhause so gestaltet dass es auch das Heim des jeweils anderen ist und die Geister der Vergangenheit dort nicht mehr hausen. Die dann freiwerdendende Immobilie wird vermietet und selbstverständlich zahlt der einziehende dann einen Teil der reinkommenden Miete an den anderen für die gemeinsame Wohnung. Die Lebenshaltungskosten werden selbstredend geteilt.

Was daran soll nun respektlos sein, auch wenn wir beide nicht vorhaben zu heiraten?
 
Als ich Studentin war, wohnte ich in einer Wohnung, die mir meine Eltern geschenkt hatten, d.h. ich mußte nix abzahlen, sondern nur die Nebenkosten bezahlen. Dann ist mein damaliger Freund bei mir eingezogen und ich wollte nicht, daß er sich an den Nebenkosten beteiligt, damit das kein Kriterium sein würde, falls ich überlegen würde, ob er wieder ausziehen soll ( krasse Überlegung schon beim Zusammenziehen, ne ? Ging dann auch nur ein halbes Jahr gut ).

Später ist ein Mann mal bei mir ins ( auch schuldenfreie ) Haus eingezogen und wieder habe ich nicht gewollt, daß er irgendwas bezahlt. Ich habe dann mitgekriegt, daß er seine Wohnung behalten und untervermietet hat. a) dieses Geld hätte er mir ja geben können. b) krasse Nummer, ne ? Ging auch nur drei Jahre gut.

Heute würde ich es gut finden, wenn er sich irgendwie beteiligt, obwohl ich das Geld nicht brauche, aber das finde ich besser, allein wegen der 'Augenhöhe'.

Und selbstverständlich würde ich dem Mann zugestehen, daß er seine Möbel mitbringt. Zwei Zimmer im 1.OG brauche ich nicht, also die wären für ihn und die würde ich komplett freiräumen.
Mein Erdgeschoß mit Küche, Wohnen, Essen ist komplett eingerichtet und auch irgendwie stimmig. Ich würde es zwar kacke finden, wenn er mein Gesamtkunstwerk mit seinen Möbeln, Skulpturen und gerahmten Bildern stören würde ( stop: nicht steinigen: ist ja alles Geschmackssache ), aber bei vorhandener Liebe würde ich darauf scheißen. Hauptsache, er fühlt sich wohl und wohnt gerne bei mir, was dann auch bald 'bei uns' sein sollte. Wenn er nichts mitbringen darf, wird es nie 'bei uns'.
 
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Hier meldet sich nochmal Gast #5:

Ist zwar nicht mein Thread, aber ich wollte doch nochmal etwas klarstellen: Ich arbeite 7,5 Std. am Tag, d. h. ich bin voll beruftstätig. Er arbeitet zwischen 14 - 16 Std., sehr oft auch am WE Somit habe ich abends definitiv mehr Zeit und mache halt den Garten etc., aber auch weil es mir Freude bereitet, einen schönen Garten zu sehen. Von allen anderen gemeinsamen Kosten (NK, Lebensmittel, GEZ, etc.) zahle ich die Hälfte. Für meine eigenen Belange komme ich selbst auf. Wenn wir essen gehen, zahlt jeder immer die Hälfte und seinen Urlaub zahlt auch jeder selbst.

Der FS ging es ja, so wie ich es verstanden habe, um Mietzahlungen. Und hier sage ich, eben auch in meiner Situation, ich habe halt mehr Zeit und mache halt "im und um's Haus" mehr, NEIN. Ich zahle keine Miete und das hat nichts mit Egoismus zu tun. Die FS muss ja auch mit ihren Möbeln wohin. Einlager, sorry Frederika, ist eine sehr kostspielige Sache. Habe 60 Euro pro Monat dafür bezhalt. Mein Partner wollte partout nicht, dass ich meine Möbel einbringe. Weil seine noch zum Teil von seiner Oma, seiner Mutter und sonst wen stammen und er an "seinen Dingen hängt". Das muss die FS auch bedenken. Ich hatte mir kurz vor meinen Umzug eine nagelneue Ledercouch für 3.500 Euro gekauft, die nun "fast neu" im Keller steht. Auch wollte er nicht so, dass ich meine Dekosachen aufstelle, "zu kitschig". Habe zwar "ein eigenes" Zimmer bekommen, aber das kann's ja wohl auch nicht sein. Zum Schlafzimmer habe ich die Hälfte dazugegeben, ich hätte es auch ganz bezahlt, aber das wollte er nicht, "wenn's dann doch nicht klappt, habe ich keine Schlafzimmer". All diese Kleinigkeiten sollte die FS beachten, die zeigen sich nämlich erst hinterher, vor meinem Umzug hat sich das alles nicht so dargestellt. Solche Faktoren kommen erst hinterher ins Spiel und ich muss sagen, ich weiß nicht wielange das noch gut gehen kann.

Und somit gebe ich #12 komplett Recht. Wenn er nicht heiraten und nur zusammenziehen will, dann gehörst du nicht in seine längerfristige Lebensplanung. Dies erkenne ich auch gerade, was mich jedoch nicht dazu bewegen könnte, Miete bei ihm zu zahlen.
 
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Vielen dank Gast 5, du hast das super geschildert. Find ich prima.

Es sieht hier in diesem Thread eher nach einer WG-Zimmer Vermietung aus als eine Partnerschafts Seite.. Ich bin glaub im falschen Film und mir tun die Freuen einfach nur leid... Ja wenn es nur um Kostenteilung und Senkung der Lebenskosten geht (eben WG) , dann würde ich das auch vertraglich regeln. Dann postet ihr aber im falschen Forum.


Falls es aber um richtige "Beziehungen" geht dann lasst mich das nochmal sagen:


Weiter oben hat ein Mann das hier gesagt:
...die Dame die Ihrem Herrn und Gebieter den Rücken freihält und sich im Gegenzug versorgen lässt- Sie ist eine recht Preisgünstige Hausangestellte die er dann auch noch knallen darf.... Da scheints wirklich an Respekt zu fehlen.

-> ja ganz genau: eine günstige Hausangestellte. Ist doch toll! Die kann ich dann ganz schnell wieder "entsorgen", wenn ich eine bessere gefunden habe. (und du stehst da ohne Möbel, Geld und Wohnung, Job). Und Gottseidank gibts dann keine Spuren mehr von ihr.. das wäre ja noch schöner...
Das ist alles was die meisten Männer wollen, wenn sie nur zusammen ziehen wollen und "mal sehen wie es läuft, so als probe"... Ihr seid nicht in den langfristigen Plänen!!!! Habt ihr es verstanden: NICHT IN LANGFRISTIGEN PLÄNEN.

Geld ist für den Mann unwichtig, wenn es um die Liebe seines Lebens geht, wird er alles zahlen und das auch wollen. Ihr werdet nicht fordern müssen. Wenn ihr den Mann dann nicht zahlen lässt (sei es nur das Essen beim ersten Date, den gemeinsamen Ausflug, Ferien oder das Haus/Wohnung in der ihr zusammen wohnt) dann bedeutet das "du musst mich nicht respektieren. Es geht überhaupt nicht um Emanzipation oder dass ihr kein Geld hättet. Die Männer wissen ganz genau dass ihr selbständig seid und selber Geld habt. Aber wenn er dich liebt, wird er dass du alles kriegst was du dir wünscht. Egal was es ist. Er will für dich sorgen, wenn er dich liebt. Egal wie viel/wenig du verdienst.

Profess - provide - protect. Diese 3 Dinge wollen die Männer und tun sie auch, aber nur wenn sie lieben. Sonst nicht. Ein Mann kann mit dir zusamenwohnen, Kinder mit dir haben, Sex ohne dich zu lieben. Lasst euch das mal auf der Zunge vergehen. Ich wollte es zuerst auch nicht glauben, aber es ist so. Bitte, Mädels, lasst euch nicht verarschen und tut euch selber den Gefallen und LIEBT EUCH SELBER.

Gut, mehr kann ich nicht sagen. Jetzt müsst ihr einfach enscheiden was ihr wollt: Zweckgemeinschaft bis "der Richtige kommt" oder Liebe.

Ich bin eine Frau, kein Mann.

.. und macht euch keine Mühe zu antworten, ich werde nicht noch mehr hier lesen. Ich wollte euch nur mal wachrütteln Mädchen. Bitte fangt an euch selber zu respektieren. Liebst du jemand anderes mehr als dich selber?
 
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Ich finde das Thema Miete im Haus des Partners zahlen sehr schwierig. Wir überlegen z.B. auch in naher Zeit ein Haus zu kaufen. Mein Freund möchte es alleine kaufen, er möchte die Kosten nicht mit mir teilen, damit es bei einer Trennung keinen Stress gibt. Aber ich soll Miete an ihn zahlen, um ihn zu entlasten! Damit er bei einer Trennung ein abgezahltes Haus hat und ich nichts? Das sehe ich gar nicht ein... Das man sich die NK und den Haushalt teilt ist klar... Aber den Rest kann man meiner Meinung nach nicht als eine wirklich "verschmolzene" Beziehung bezeichnen.
 
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Aber ich soll Miete an ihn zahlen, um ihn zu entlasten! Damit er bei einer Trennung ein abgezahltes Haus hat und ich nichts? Das sehe ich gar nicht ein... Das man sich die NK und den Haushalt teilt ist klar... Aber den Rest kann man meiner Meinung nach nicht als eine wirklich "verschmolzene" Beziehung bezeichnen.
Na, für Deine "Miete" hast Du doch dann auch die ganze Zeit in dem Haus mit gewohnt. Soltest Du in einer anderen Mietwohnung wohnen, hast Du, wenn Du dort ausziehst auch nichts und der Vermieter hat ein Stückchen weiter sein Haus abgezahlt. Du sollst ja sicherlich nicht die kompletten Abtragungen leisten.
w41
 
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