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  • #1

Mißtrauen - ein Beziehungskiller?

Wo hört gesundes Mißtrauen auf und wo fängt es an krankhaft zu werden? Niemand kann ohne Vertrauen leben. Aber immer werden wir absichtlich und unabsichtlich enttäuscht. Wie kann man da unterscheiden?
 
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  • #2
Durch Menschenkenntnis und Erfahrungen! Und ja, Mißtrauen ist ein schrecklicher Beziehungskiller!
 
  • #3
Ja, Misstrauen ist ein Beziehungskiller. Oder anders herum ausgedrückt: Vertrauen und Geborgenheit sind die Grundpfeiler einer Partnerschaft, ohne geht es einfach nicht.

Auf der anderen Seite bin ich ein Gegner der hier oft, in meinen Augen eher oberflächlich und wenig reflektiert, propagierten Methode, einem fremden Mensch sofort beliebiges Vertrauen entgegen zu bringen. Ganz im Gegenteil darf man anfangs vorsichtig sein, denn Vertrauen muss man sich erarbeiten, indem man verläßlich ist. In einer stabilen Partnerschaft sollte Vertrauen dann aber eine natürliche, selbstverständlich Grundlage sein.
 
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  • #4
Mißtrauen erstickt die Liebe im Keim, besser die Energie in positive Aktivitäten und Gedanken packen. Auch positive Affirmationen können sehr weiterhelfen (Bücher von Louise Hay). Jeder macht im Leben so seine negative Erfahrungen, der eine früher, der andere später, und es bedarf natürlich viel Zeit um darüber hinwegzukommen. Das sind eben Phasen. Eine Chance besteht darin, an sich zu arbeiten und wieder positiven Lebensmut zu schöpfen, sonst kommt man in einen Teufelskreis: Mißtrauen wirkt unsympathisch und gegativ auf andere. Positive Menschen kommen mit einem Lächeln einfach leichter durch's Leben und ziehen viel positive Energie an. Fazit: Ein gesunder Menschenverstand sollte schon da sein und sich eben Zeit nehmen beim Kennenlernen. Durch Kommunikation kann man sicherlich viele Missverständnisse aus dem Weg räumen und zu mehr Klarheit finden. Sprich offen darüber, was Du brauchst, um Vertrauen zu fassen! Anaonsten auf die positiven Dinge im Leben achten und dafür dankbar sein. Alles Liebe & Gute
 
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  • #5
Kann #2 (Frederika) zustimmen. Wenn alles stimmig ist wird es kein Misstrauen geben.
 
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  • #6
Misstrauen tötet die Liebe. Die eigene und die des Partners. Klar, kann Vertrauen auch missbraucht werden und das schwerzt dann ganz gewaltig und beim nächsten Mal fällt es schwer, wieder Vertrauen zu fassen. Es geht aber nicht ohne Vertrauen. Übermäßiges (und unbegründets) Misstrauen hat auch was mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun.
 
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  • #7
hm.. und was macht man, wenn man z. B. seinen Partner 1 x in der Woche anruft, (normalerweise ruft er an) der nicht dran geht und auch nicht zurückruft, sondern sich erst am nächsten Tag meldet. Und wenn ich dann frage warum er nicht zurückgerufen hat, die Antwort kommt, Muß man denn zurückrufen, das ist ja totale Kontrolle?... Da bleibt mir die Spucke weg und dann frag ich mich in dem Moment... ob ich Grund hätte, ihn zu kontrollieren.
 
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  • #8
Nicht nur Mißtrauen ist ein Beziehungskiller, es reichen schon Zweifel. Nach einem wunderschönen Start wird ein Zweifelböller nach dem anderen gezündet. Das sägt an der Beziehung. Kann man mit diesem Partner langfristig glücklich werden? Wenn das Vertrauen nicht voll da ist, Zweifel an der wahren Liebe existieren, gar nicht so sehr Angst vor Lug und Betrug. Was soll das ganze dann noch werden? Kann/wird der Partner das noch wieder gerade biegen?

E.
 
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  • #9
@7: Ja, daraus kann noch was werden. Nämlich wenn der Partner BEWEIST, daß Mißtrauen überflüssig ist! (Z. B. absolute Offenheit und Geduld, Einbeziehen in die Terminplanung, keine Paralellkontakte etc.) Manche brauchen für das ABSOLUTE Vertrauen eben etwas länger, weil sie entsprechend schlechte Erfahrungen gemacht haben.
 
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  • #10
@#8: Hast Du damit konkrete Erfahrungen gemacht oder beschreibst Du nur, was Du Dir selbst wünschst?
Meine Erfahrung ist, dass das Misstrauen in der Regel so tief sitzt, dass es immer (immer!) einen Weg an die Oberfläche findet und auf Dauer jede Beziehung vergiftet. Einige Menschen werden religiös um in Gott die absolute Zuverlässigkeit zu finden, die sie suchen. Andere wenden sich den Tieren zu. Hunde z. B. sind auf Vertrauen programmiert und würden ihren Besitzer nie enttäuschen. Ich denke, dass das Vertrauen nur dort wieder beginnen kann, wo es zerstört wurde: In der Seele des verletzten Menschen selbst. Schuldzuweisungen helfen niemand. Der Schuldige spielt in der Regel keine Rolle mehr im Leben des Verletzten. Deshalb muss jeder den Müll in seiner eigenen Seele entsorgen ohne nach dem Verursacher zu rufen. Wer glaubt, dass diese Aktion schmerzlos durchgeführt werden kann, der fange am besten gar nicht erst an. Aber: Nur wer Vertrauen investiert, wird auch Vertrauen ernten. Und wenn es zum soundsovielten Male die Ernte verhagelt, muss eben wieder neu eingesät werden. Wer sich nicht mit den o. g. Alternativen zufrieden geben will, muss sich auf das hier schon oft geschriebene Zitat verlassen, dass die Hoffnung zuletzt stirbt.
 
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  • #11
@8 Ja, ich glaube auch, dass absolute Offenheit und Ehrlichkeit sowie vertrauensbildende Maßnahmen die beste Waffe gegen Zweifel und Mißtrauen sind.

Aber Zweifel und Mißtrauen sind für mich nicht dasselbe. Unter Mißtrauen verstehe ich, dass der andere etwas "Böses/Falsches/Verlogenes/Betrügerisches" tut. Unter Zweifel verstehe ich, dass der andere nur nicht wirklich/voll bei einem steht.

Letzteres entsteht, weil der Zweifelnde auf seinen Empfangskanälen keine/nicht ausreichend "Liebe" empfängt und auf den Empfangskanälen mitunter gegenteilige Informationen ankommen, wie Gleichgültigkeit. In solchen Fällen reicht das Einstellen von Parallelkontakten etc. nicht. Es fehlt etwas Elementares. Es kann passieren, dass am Anfang alles gut ist/scheint und erst im Laufe der Zeit Zweifel entstehen, solche Zweifelnden brauchten für das Vertrauen nicht länger und trotzdem sind Zweifel entstanden.

Noch etwas mehr zu Offenheit und Ehrlichkeit:

Wenn man Probleme lösen will, dann muss man sie zuerst analysieren um ihnen "auf den Grund" zu gehen. Für die Analyse braucht man den Zugriff auf beliebige Details und Informationen, außerdem muss man auch noch etwas vom Thema verstehen. Das gilt für alle Probleme auf der Welt! Wenn man einen Motor reparieren will, muss man nicht nur Kenntnisse von Motoren haben (Kfz-Mechaniker oder ähnlich bewandert sein), sondern auch jedes einzelne, kaputte Motorexemplar beliebig tief zerlegen und betrachten und bis man das individuelle Problem gefunden hat. Bei meinem Motor, brauchte der Mann Stunden, um am Ende herauszufinden, dass bei einem Elektronikstecker einer von vielen Kontakten verbogen war und keine Signale mehr übertrug. Das gleiche gilt auch für Beziehungsprobleme! Diese kann man aber nur lösen, wenn ein tiefes Vertrauen existiert UND man sich dem Partner gegenüber wahrhaft offen und ehrlich zeigt. Also können nicht nur Mißtrauen, sondern beliebige Probleme durch Offenheit und Ehrlichkeit und ausreichend Informationen angegangen werden.

Das ist nicht einfach und erreichen wahrscheinlich nur wenige. Beide Seiten können aber viel tun, um dies zu verhindern. Eine Seite kann lügen und betrügen, um eigene Bedürfnisse zu erfüllen oder einfach nur sich selbst nicht analysieren/offenlegen. Die andere Seite kann mangels ausreichender Informationen (falsch) interpretieren, mißtrauen etc.

Und etwas zu Lügen, Logik und die Chance, etwas richtig zu stellen:

Die Lüge wird sicherlich sehr häufig benutzt und ist eine besondere "Atombombe" für das Vertrauen. Lügen können mitunter durch Logik aufgedeckt werden, weil verschiedene Details der Wahrheit (Erzählungen der Vergangenheit) nicht zusammen passen aber in der Realität eben zusammen passen müssen. Wenn man dem Lügner beweist, dass er gelogen hat, der Lügner weiter lügen will, wird er mitunter lernen und anfangen, noch weniger (potentiell verräterische) Informationen preiszugeben. Und solange man die Lügen nicht aufdecken kann und nicht klar ist, welcher Teil der Aussagen falsch ist, hat man kaum eine Chance, die Wahrheit vollständig zu erfassen und ggfs. aus den Resten Vertrauen zu schöpfen. Lügen sind für die Logik die "Büchse der Pandorra", mit unklaren Lügen können eindeutige, logische Schlussfolgerungen ausgehebelt werden. Es gibt irgendwann keine Chance mehr die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Wenn das nicht mehr möglich ist, kann man sich nur noch und ausschließlich eine Wahrheit zusammenreimen/phantasieren (eine Fiktion). Dass diese Fiktion nur eine von unendlichen vielen Möglichkeiten der Wahrheit ist und oftmals nicht mehr der vollen Wahrheit entspricht, ist klar. Man muss aufpassen, dass man sich dessen bewusst bleibt, was die Fiktion ist, und dass die Wahrheit anders sein kann.

Wer mißtrauisch ist, aber den Kontakt nicht unbedingt abbrechen will, sollte dem anderen die Möglichkeit/die Chance geben, es richtig zu stellen. Wer das nicht tut, glaubt ab dann an seine eigene Wahrheit. Der Versuch, die Dinge richtig zu stellen, wird sicherlich nicht einfach, weil beide von einer ähnlichen Wahrheit sprechen aber irgendwelche Feinheiten anders interpretieren/bewerten.

Wer gelogen hat, kann auch versuchen, die Sache zu retten. Mit weiteren Lügen oder mit der vollen Wahrheit, der Wahrheit über sein eigene Lüge, seine Bedürfnisse dahinter etc.

E.
 
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  • #12
Bin #8.

Ich stehe durchaus mit beiden Beinen fest auf dem Boden:
In anderen, nicht beziehungsbetreffenden Belangen bin ich durchaus stark und selbstständig, da haut mich so schnell nichts um.

Aber das Thema Zweifel/Mißtrauen ist meine persönliche "Baustelle" und ich weiß das gottseidank auch (Gefahr erkannt, Gefahr gebannt...).

@ 9:
Mit belogen und betrogen werden habe ich leider meine Erfahrungen gemacht.
Die sitzen sehr, sehr tief.
Und ja: Ich hoffe, dass mein Credo von Offenheit, Ehrlichkeit und vertrauensbildenden Maßnahmen greift!

Ich habe großes Glück gehabt und hier einen Mann kennengelernt, der sehr feine Antennen für meine Zweifel hat und es schafft, sie immer zum richtigen Zeitpunkt zu zerstreuen. Er nimmt kleine Details aus unseren Gesprächen auf und verhält sich dann einfach entsprechend. So mussten verschiedene Dinge noch nie explizit angesprochen werden - der Allgemeinzusammenhang im Gespräch reicht schon aus. Mit ihm habe ich wirklich sehr viel Glück, auch weil er so viel Geduld mit mir hat. Und weil er mich von Anfang an ermuntert und bestärkt hatte, sofort anzusprechen, wenn mir etwas auf den Nägeln brennt.

In der ersten Zeit hatte ich wahnsinnig Angst, mich zu emotional zu öffnen und mich einzulassen und hatte ihm das auch gesagt. Seither reichen die o. g. allgemeinen Gespräche schon aus, daß er reagiert.

Beispiel: Wenn ich ihn telefonisch nicht direkt erreiche und schon wieder Angst bekommen will, ruft er sobald es ihm möglich ist an, und meine Zweifel sind zerstreut. Er weiß ja, daß meine Angst noch da ist und kommt dann immer einen Schritt auf mich zu, um mich an dieser Stelle "abzuholen".

Das finde ich toll, und je länger wir uns kennen, desto mehr gibt er mir durch diese "vertrauensbildenden Maßnahmen" ein sicheres Gefühl.

Und - ganz wichtig:
Umso besser kann ich wiederum "loslassen", und das braucht eine Beziehung schließlich auch!

Aus dieser Entwicklung ziehe ich den Schluß, daß durch diese "vertrauensbildenden Maßnahmen", mit denen er beweist, daß er es ehrlich und ernst mit mir meint, aus einer anfänglich "wackeligen" Beziehung durchaus etwas sehr Stabiles werden kann.

Es steckt viel Arbeit dahinter, das eigene Mißtrauen aus der Vergangenheit auszumerzen, aber ich glaube, mit einem solchen Partner wie ich ihn glücklicherweise gefunden habe, schafft man das. Wie gesagt: Er hat sehr feine Antennen und ist sehr geduldig mit mir - und ich "revanchiere" mich damit, daß ich wirklich an mir arbeite.

Schön, wenn andere sich in eine Beziehung stürzen und sich treiben lassen können - ich kann es leider noch nicht, für mich ist es immer noch einige Arbeit an mir selber, verursacht durch vergangene Erfahrungen.

nochmal @9:
Die einen schleppen eben dieses Päckchen mit sich rum, die anderen ein anderes.
Dass die jeweiligen Pakete eine Beziehung beeinflussen, will ich nicht abstreiten.
Zerstören können die Päckchen eine Beziehung aber nur, wenn man nicht ständig reflektiert und an sich selber arbeitet - schließlich ist man ja lernfähig und entwickelt sich weiter.
Sollte man jedenfalls.

An dieser Stelle für den, den es betrifft: Danke, Du bereicherst mein Leben!
 
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  • #13
#9 an #11: Vielen Dank für Deine Ausführungen. Nach meiner Erfahrung und auch nach den Aussagen hier im Forum, werden mögliche Partner mit "Altlasten" umgehend "entsorgt". Wer nicht den allzeit vergnügten, jungendlichen Draufgänger spielt, fällt automatisch aus dem "Beuteschema". Kein Wunder, dass Beziehungen, die auf diesen Vorgaben beruhen nur wenige Wochen/Monate halten.
 
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  • #14
Ein etwas verspätetes Statement zum Thema:

NEIN, MISSTRAUEN IST KEIN BEZIEHUNGSKILLER!

Ich habe kürzlich Bruchlandung mit einem EP erlitten.
Hatte die ganze Zeit ein komisches Gefühl.
Er erzählte dauernd von Vertrauen, Ehrlichkeit und Offenheit seien die Grundlage einer Beziehung.
Diverse Umstände brachten mich dazu, der Sache auf den Grund zu gehen.
Und: BINGO!
Mein Misstrauens-Gefühl hat mich nicht getäuscht - Lügen ohne Ende, Betrug während der Beziehung und im Nachhinein kam auch noch so einiges raus.

So gesehen:Hört auf Euren Instinkt, Bauchgefühl, Menschenkenntnis - dann werdet Ihr nicht enttäuscht! Und lasst Euch von Eurem "Traumprinzen" nicht einwickeln und was anderes erzählen!

w, 42
(die sich die Lügnereien und Betrügereien 3 Wochen lang als "kleines Dummchen vom Land" innerlich grinsend angesehen hat und vergangene Woche die Katze/die Beweise aus dem Sack gelassen hat, diesen menschenverachtenden Sch... beendet hat und seitdem wieder sieselbst ist.)
 
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  • #15
hier nochmal #13, ergänzend:

Vor einigen Monaten lernte ich hier jmd. kennen, es wurde eine Beziehung daraus, ich merkte dann aber, dass er anfing, sich komisch zu benehmen.

Erst dachte ich: Wir sind vielleicht doch zu unterschiedlich...?

Dann fing er aber an mit folgendem:
- mir latent Verlustängste machen zu wollen
- dezent angedeutete Wünsche, wie ich mich zu verändern hätte (in allen Lebensbereichen!)
- gleichzeitig verstrickte er sich in alltäglichen Kleinigkeiten in Widersprüche

Erst glaubte ich wirklich, er sei der "Stärkere" von uns beiden, weil er mal absolute Nähe zuließ, mich kurz darauf aber wieder von sich weg stieß. Dann aber wurde ich wegen anderer Sachen misstrauisch, fing an nachzuforschen und siehe da:

Er fährt nicht nur zweigleisig, sondern mehrgleisig. Das funktioniert wie folgt:
Er kontaktet in Partner/Singlebörsen (mehrere), kann durch seinen Job als Verkäufer, wo er viel unterwegs ist (auch in verschiedenen Bundesländern) perfekt Termine mit seinen jeweiligen Dates machen.
Wenn ihm dann an einer was nicht mehr passt, es ihm zu eng wird, er merkt, dass er diese Frau nicht mehr lange hinters Licht führen kann...
... dann fängt er an, sich zurückzuziehen. Spricht man ihn vorsichtig, ganz vorsichtig darauf an, warum er plötzlich weniger Zeit hat, redet er sich erst raus. Wird man dann deutlicher, wird er tendenziell hektisch, verwindet sich immer mehr in Widersprüche.

Ich habe mir das eine Zeit lang mitangeschaut, inzwischen mehrere Testballons gestartet, und konnte ihm zum Schluß auf den Kopf zusagen, dass er bewusst die Frauen, die er auf diesen Plattformen kontaktet, belügt und betrügt. Selbstverständlich habe ich diese Beziehung beendet.

Das Problem von meinem Ex-EP ist:
Er ist seit ewigen Zeiten in Therapie - schon mal was von Pseudologie gehört?

Pseudologie heisst, dass dieser Mensch gar nicht anders kann, als zu lügen. Er belügt andere und auch sich selbst. Damit stärkt er sein Selbstbewusstsein, weil er eigentlich Minderwertigkeitskomplexe hat. Wenn er merkt, dass seine Lügen aufgedeckt werden, wechselt er. Nicht nur die jeweiligen Freundinnen - sondern auch die Therapeuten (die werden nämlich auch angelogen. Solche Menschen werden sich nie, nie wirklich öffnen.)

Ich für meinen Teil bin froh, dass ich erst Zweifel (komisches Bauchgefühl) hatte, dann begründetes Misstrauen und dann aktiv die Sache aufgedeckt habe.
Ich würde es immer wieder so machen - hoffe natürlich, dass das nicht mehr nötig sein wird.
 
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