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  • #1

Monogamie vs. Polygamie

Mein Freund wollte mir die Polygamie schmackhaft machen.

- Ihr Frauen wollt immer einen Mann für Euch alleine.
- Liebe ist ein Kind der Freiheit.
- ein Mann ist nicht gemacht für die Monogamie.

So, habe ich gesagt, jetzt bist du mein Ex. Bevor ich noch Hörner aufgesetzt bekomme.

Ich bin monogam und bleibe es.

w/54, er ist älter als ich.

Was meint ihr dazu ?
 
  • #2
Eine vollwertige Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft setzt absolut Treue und Exklusivität als unveräußerliche Werte voraus. Für mich ist eine Partnerschaft ohne Treue und Exklusivität absolut undenkbar.

+ Gesundheitliche Erwägungen erfordern absolute sexuelle Treue, da nicht alle Krankheiten durch Kondome vermeidbar sind.

+ Wer eine Wirtschaftsgemeinschaft führt, kann nicht das Zeugen von fremden Kinden riskieren.

+ Wer eine intakte Familie hat oder gründen will, muss auf Exklusivität setzen, sonst ist ein Familienleben nicht möglich

Du hast definitiv richtig gehandelt, Dich zu trennen. Unter solchen abartigen Ideen muss man nicht leben und kann man sich nicht geborgen und sicher fühlen.
 
  • #3
Was ist das denn für ein Idiot?! Selbstverständlich gehört der Mann gefeuert - und zwar achtkant!

Mal abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, die Frederika schon andeutet, ist es weder moralisch noch ethisch zu vertreten, mehrere Partner simulta zu haben. Der Mann will dich und einen ganzen Harem haben?!

Es gibt wohl ab und zu solche Herrschaften, die glauben, sich mehrere Damen gleichzeitig zulegen zu können und dabei auch dafür argumentieren, dass Liebe, Freiheit und Promiskuität miteinander gleichzusetzen seien. Ich hoffe, der Herr wird genauso von den anderen Damen abgewiesen wie von dir!
 
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  • #4
Nachdem Frederika nun sehr treffend mal wieder erörtert hat, was "normal" ist, möchte ich nur darauf hinweisen, dass es in unserem Kulturkreis als normal angesehen wird. Ich würde eher sagen: Chacun a son gout.
 
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  • #5
Du hast es richtig gemacht. Lieber allein, als sich Gedanken zu machen, was er jetzt wieder anstellt. Ich habe einen Bekannten, der auch so denkt, aber es nicht seiner Freundin erzählt, sondern wohl nur mir. Was er damit bezweckt, weiß ich nicht. Ich denke, man sollte sich und seinem Partner treu sein. Wer Sex mit anderen haben möchte, sollte Single sein und sich dann austoben. Aber alles bitte mit Verhütung.
 
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  • #6
Ich kann nur den Kopf schütteln über die Herrn über 50. Unattraktiv, Altlasten und bilden sich ein sie wären das Sprungrad der Welt. Für was brauchen wir diese Herrn? Da ist doch Ärger vorprogrammniert. Gut so, dass Du ihn abserviert hast. Trauere ihm blos keine Trände nach.
 
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  • #7
Auch ich durfte mich kürzlich als "erzkonservativ" und klammerig beschimpfen lassen, nachdem ich klar stellte, dass ich keine Lust auf eine unverbindliche Affäre habe.

Dazu hätte ich folgende Überlegung:
Ich hätte ja garnichts dagegen, wenn ein Mann sich trotzdem so um mich bemüht, als wäre ich für ihn die "Eine". Er soll mir Aufmerksamkeit und Blumen schenken, sich Gedanken machen und mich auf Händen tragen. Selbstverständlich gehört auch ein mehrwöchiges Kennenlernen dazu - sonst kann ich mich einfach nicht fallen lassen. Von diesen Exemplaren würde ich dann gerne auch mehrere nehmen. Und parallel kann ich mir ja dann den Mann suchen, mit dem ich auch mein Leben teilen möchte.

Wenn es allerdings nur schneller Sex in Kombination mit Mißachtung meiner Bedürfnisse sein soll, dann wäre ich als Frau doch dumm, wenn ich mich darauf einlasse.
Warum soll ich mich mit der halben Portion zufrieden geben, wenn ich auch die Ganze haben kann?

w, 32
 
  • #8
Netter Versuch mit den üblichen Ausreden.

Das funktioniert nur in den seltensten Fällen und auch nur wenn BEIDE genauso ticken. Biologisch gesehen sind wir eine spezies die, solange wir Sex mit einer Frau haben auf Treue programmiert werden. Durch unsere Hormone die dafür sorgen dass der Kerl solange bis der evtl. gezeugte Nachwuchs aus dem gröbsten raus ist bei der Frau bleibt.
 
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  • #9
Richtig, als Single kann er tun und lassen, was er will. Da hat er doch jetzt, was er wollte.

Für Dich tut mir das sehr leid.
 
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  • #10
Da du damit nicht leben kannst, hast du das einzig richtige getan. Aber es gibt Beispiele, in denen diese Lebensform auch in einer Paarbeziehung funktioniert. Ich habe es mal in einer 37°-Sendung gesehen und fand's äußerst interessant, wie die Beteiligten damit umgehen. Für mich wäre es allerdings auch nichts.
w/45
 
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  • #11
Man kann natürlich alles relativieren - siehe #3.

Der Herr soll doch mal seinen "Gauck" lesen: Freiheit - Verantwortung - Toleranz; das ist gerade nicht Beliebigkeit, Gleichgültigkeit, "Neutralität"...

Ich habe keinen Zweifel daran, dass Du das einzig Richtige getan hast. Alles Gute!

m49
 
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  • #12
Dein Freund hat doch nur die halbe Wahrheit zusammengefasst - ich glaube das Männer im allgemeinen (noch) weniger dazu bereit wären ihre Partnerin zu teilen, als Frauen.

Rein biologisch sind Männer sicher nicht für Monogamie gemacht - es geht ja darum seine eigenen Gene möglichst weit zu verteilen. Auf gleicher Ebene kann man aber auch argumentieren, dass Frauen nicht für treue gemacht sind, denn aus biologischer Sicht muss der Ernährerer ja nicht der Erzeuger der eigenen Brut sein....

Liebe ist in meinen Augen Freiheit - die Freiheit sich auf sein Gegenüber einzulassen, unabhängig von Regeln oder Biologie. Wenn du dir das nur monogam vorstellen kannst, dein Partner nur poligam, dann muss er entweder verzichten lernen oder gehen. Also hast du alles richtig gemacht!
 
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  • #13
Der Herr soll doch mal seinen "Gauck" lesen: Freiheit - Verantwortung - Toleranz; das ist gerade nicht Beliebigkeit, Gleichgültigkeit, "Neutralität"...


m49
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass, sofern beide es als richtig empfinden, dieses Liebesmodell für manche Leute durchaus geeignet sein kann, ob es nun normal ist oder nicht.
Und den Herrn Gauck brauche ich wirklich nicht zu lesen, da ich mit seinen Einstellungen nun wirklich gar nichts anfangen möchte.
 
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  • #14
Wer es braucht, fein. Ich möchte einen Mann für mich alleine, alles Weitere ist indiskutabel.

Ich lebe ja nicht in Saudi-Arabien, wo Frau mehrere Frauen tolerieren muß.

Was hast Du für einen Typen ?

Unser Bundespräsident ? Da sage ich lieber nix zu.
Das ist so ähnlich wie, ein Anderer mit seinen 4 Ehen. Der auch an der Spitze unseres Staates stand .

Polygamie für jeden der es mag. Aber nicht für mich.W/45
 
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  • #16
Du hast es richtig gemacht, liebe Fragestellerin, nicht weil dein Maßstab "normal" ist, sondern weil es eben dein Maßstab ist und du nicht polygam leben willst und kannst.

Für mich kommt das auch nicht in Frage; ich kannte mal einen Mann, der mir eines Tages eröffnete, er hätte gern 3 Freundinnen. Darauf habe ich ihm beschieden, er könne soviele Frauen haben, wie er wolle. Nur - ich sei dann keine davon.

Dazu stehe ich heute wie damals. Was andere machen, ist mir völlig egal, ich weiss nur, was für mich nicht in Frage kommt und fertig. Und du weisst es auch. Ich beglückwünsche dich zu deiner Klarheit und Konsequenz. Alles Liebe!
 
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  • #17
Denn Mann hätte ich ebenfalls in die Wüste geschickt! Das hat die FS richtig gemacht; dieses Modell funktioniert nur in den seltensten Fällen. Ich möchte meinen Partner mit keinem teilen und bin selber immer treu gewesen.

w, 37
 
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  • #18
Rein biologisch sind Männer sicher nicht für Monogamie gemacht - es geht ja darum seine eigenen Gene möglichst weit zu verteilen. Auf gleicher Ebene kann man aber auch argumentieren, dass Frauen nicht für treue gemacht sind, denn aus biologischer Sicht muss der Ernährerer ja nicht der Erzeuger der eigenen Brut sein..
Ja, und alle zusammen werden von der Evolution abgeschossen, sprich: füttern zwar Nachkommen her, die aber ihrerseits keine Gene weitergeben. Zum Beispiel, weil ihr Erzeuger sich aus dem Staub gemacht hat, statt die Mutter seiner Kinder zu beschützen und zu versorgen. Oder aber, weil der Kuckucksvater irgendwann merkt, daß seine Frau nicht treu ist, und die fremde Brut im Stich läßt.
 
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  • #19
Jeder soll halt nach seiner Vorstellung leben, aber deshalb sollte man ein Andersdenken nicht so vehement verurteilen.Jedem Tierchen sein Pläsierchen

Ah oui encore une chose!!
Ich könnte mit so jemand auch nicht zusammenleben wollen, was aber nicht heißt das Polygamie für jemand anderen nicht in Frage kommt.Nicht gleich immer so als “abnormal” vorverurteilen.m,47
 
  • #20
Biologisch gesehen sind wir eine spezies die, solange wir Sex mit einer Frau haben auf Treue programmiert werden. Durch unsere Hormone die dafür sorgen dass der Kerl solange bis der evtl. gezeugte Nachwuchs aus dem gröbsten raus ist bei der Frau bleibt.
Nee - das Gegenteil ist Tatsache. Treue + Nachwuchs groß ziehen sind charakterliche und psychologische Eigenschaften, nicht biologisch oder hormonell.

Biologisch und hormonell sind Männer auf viel Sex = Vermehrung programmiert. Siehe den Mann (Brasilien), der mit 86 Frauen 125 Kinder gezeugt haben soll (lt. Guinness-Buch der Rekorde). Und anscheinend alle diese Frauen von ihm begeistert seien.

Erst durch die gesellschaftliche Einführung der Ehe, wurden die Paare auf Treue etc. bestimmt.
Davor war m.E. "Jeder mit jeder" möglich, und die Kinder wurden in der Gruppen-Gemeinschaft groß gezogen. Das fiel nicht besonders auf, durch die hohe Kindersterblichkeit, und dem Risiko der Mutter, bei der Geburt ihres Kindes zu sterben. Da war es für den Mann sogar vorteilhaft, wenn er mehrere Frauen hatte. Wenn Eine starb, war er nicht unbedingt alleine.
 
  • #21
Wichtig ist doch nur, dass beide Partner die gleichen moralischen Vorstellungen haben und ehrlich sind, was sie für Bedürfnisse haben. Das ist bei dem Mann so gewesen und das finde ich gut, denn das gibt dir die Möglichkeit dich dagegen zu entscheiden und du bist nicht auf jemanden getroffen ohne Charakter. Der hätte betrogen und hätte sich ohne Fragen genommen was er will.
 
  • #22
Es gibt die "Polyamorie", wo ein Mensch mehrere Partner/innen liebt. Ist für die ganz normal.
Ich sprach darüber mit einer Frau, die zwei Männer im Haus hat, und Beide liebt. Auch beide Männer kommen gut miteinander aus, wie mir Einer bestätigte. (Sind aber nicht homo oder bi)

Es kommt m.E. darauf an, wie die innere, ehrliche Einstellung ist. Wer es nur ! sexy findet, mit mehreren Partnern, ist m.E. nur ! sexuell polygam. Und muß Partner finden, die das auch sexy finden.

Ich hatte früher eine feste Partnerin (21) + gemeinsame Wohnung, die plötzlich sexuell polygam wurde, und bis zu vier Männer gleichzeitig hatte. Fand ich nicht gut, und wir trennten uns. Jahre später hatte sie einen Ehemann, war aber sexuell trotzdem immer noch untreu. Jedem das Seine.
 
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  • #23
Ich finde Deine Entscheidung gut und richtig. Es beeindruckt mich auch sehr, dass Du Deine Wertmaßstäbe und Vorstellungen einer Partnerschaft konkret durchgesetzt hast. Zu viele Frauen akzeptieren meiner Meinung nach Drei- und Mehrecks-Verhältnisse die nur zu Leid und Unglück führen.

Du hast das Richtige getan und ich würde ebenso handeln. Ich weiß gar nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, gleichzeitig mit mehreren Personen eine sexuelle Beziehung führen zu wollen. Nun ja, vielleicht Torschlusspanik oder Angst vor dem Altern.

w/50
 
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  • #24
Es ist interessant zu sehen wie alle hier nach der gleichen Pfeife tanzen. Wenn ich das richtig interpretiere, haben die Frauen ein "Eigentumsdenken" was ihren Partnern anbetrifft. Mein Auto, mein Haus, mein Beziehungspartner! In einer Beziehung bin ich kein freier Mensch mehr, sondern ein Objekt - ein Gefangener, welcher nur noch an die eine denken und verkehren darf. Nach der Heirat bin ich dann ein gesetzlicher Gefangener.

Ich habe mir mal die Entstehungsgeschichte der Ehe angesehen. Sie ist nicht einmal 200 Jahre alt. Erfunden wurde sie von der Kirche, also dem bösen Mann. Eine Frau war nach der Heirat das Eigentum des Mannes. Sie dürfte keinen Beruf ausüben. Sie musste für den Mann immer die Beine breit machen, wenn er es wollte und Untreue wurde unter Strafe gestellt.
B
Sogar der Satz "Bis das der Tod euch scheidet..." wurde ernst genommen. Einige Jahre lang mussten die Frauen beim Ableben ihres Mannes mit in den Tod. Auch wenn sie noch gesund und lebendig waren. Sowas verstand man damals als "Treue"!

Heute ist davon nur noch diese"schale" Treue geblieben. Wo Menschen auf Gedeih und Verderb zusammen bleiben. Sex wird zur Routine. Die Liebe ist schon lange Tod, aber wer Untreu wird, der muss mit dem Hass der Gesellschaft leben. Wie man es hier in diesem Forum merkt. Ein Mensch ist somit nur ein Sklave der Masse. Andersdenkende werden ganz schnell niedergetrampelt.

Zum Glück habe ich keine Beziehung!
 
  • #25
immer wieder lustig zu lesen: jede/r will die treue und wie sieht die realität aus...?
gestern las ich dazu gerade einen bericht in der tageszeitung. es wurde eine us-studie zitiert, nach der 5-30 prozent der kinder kuckuckskinder sind!
die 30% wurden als etwas hoch gegriffen angesehen, aber wenn ich mir die hier fordernde holde weiblichkeit so ansehe...die sollen sich erst einmal an ihre eigenen nase fassen!
 
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  • #26
Es ist interessant zu sehen wie alle hier nach der gleichen Pfeife tanzen.
Eigentlich liegt dies doch auf der Hand.
Gerade bei den Akademikern war und ist doch das Spießertum, die geistige Unbeweglichkeit, in punkto Sex schon immer Standard. Man hat eine vorgefertigte Meinung und jeder der dieser Meinung nicht Tribut zollt wird gleich als “abnormal” abgestempelt.
Und je höher der akademische Grad ist umso mehr wird die Ehefrau als “Eigentum” angesehen.
Vielleicht ändert sich dies ja noch in den nächsten 2000 Jahren. Gut Ding will Weile haben.
m,49
 
  • #27
Es gibt ja die sog. "offene Beziehung", wo Jeder sexuell untreu sein darf. Dessen Partner/in aber auch.
Wer damit klar kommt, und die passsende Partner/in hat - ok. Aber auch, wenn er weiss, daß seine Partner/in das Gleiche tut.

Viele, die ein Recht auf sexuelle Freiheit in der Beziehung wollen, kommen nicht damit klar, wenn ihr/e Partner/in das Gleiche mit Anderen praktiziert.
Frau: "Du Schatz, ich kann heute nicht - ich habe ein Date mit dem süßen, neuen Volontär aus dem zweiten Stock." Ja aber, .... unsere Konzertkarten ?" - "Ach, Du wirst schon eine Andere dafür finden, die mit Dir mitkommt.
Geh z.B. einfach in unser Stammlokal, und frage dort herum."

Liebe + Partnerschaft sollte immer "wollen" aber nicht "müssen" sein.
 
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  • #28
Also ich finde es besser so, wie Dein Exfreund es gemacht hat, er hat DIr klipp und klar gesagt, was er will und braucht und Du hattest die Wahl.

Die Meisten hätten im Falle Deines Exfreundes vermutlich nicht die Wahrheit gesagt und sich heimlich eine oder mehrere Geliebte genommen.

Ist doch ehrlich, wie es Dein Freund gebracht hat. Super!
 
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  • #29
Hier die FS:

Er kam noch mal damit bei mir an. Ich sagte zu ihm, dass es bestimmt eine Frau gibt, die sowas
gerne mitmacht. Ich mit Sicherheit nicht.

Dann kam es: ich wäre engstirnig, besitzergreifend,will nicht teilen.
Das ist Deine Wahrnehmung. Ich bin ganz anders. Sagte ich.

Dann habe ich ihm alles Gute gewünscht und bin weitergegangen. Das passierte zufällig am Freitag im Einkaufszentrum.

Mir geht es richtig gut, erleichtert bin ich irgendwie.
 
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  • #30
Biologisch und hormonell sind Männer auf viel Sex = Vermehrung programmiert.
Das mag für Amöben und Frösche gelten, nicht aber für Menschen. Der Fortpflanzungserfolg ist nämlich erst gegeben, wenn der Nachwuchs seinerseits Nachwuchs hat und dieser wieder etc. etc.

Ein Mann, der seine Familie umsorgt und beschützt, ist gegenüber dem "Samenverteiler" ganz klar im Vorteil. Treue ist also sehr wohl auch biologisch verankert, zumindest bei den ernstzunehmenden Individuen der Spezies Mensch. Die anderen mögen ja meinetwegen herumschwirren. (m/54)