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  • #1

Neuer Kontakt stellt sich als Kettenraucher heraus

Ich hätte gern die Meinung einiger anderer Dater. Habe einen sehr sympathischen Mann kennengelernt, der vorm ersten Treffen am Telefon angab, 'schon durchaus' zu rauchen. Ich rauche gar nicht, bin aber prinzipiell tolerant und habe ihn erstmal kennengelernt. Nun stellt sich heraus, dass er Kette raucht und kaum eine Minute 'ohne' vergeht. Er unterbricht sogar romantische Momente für eine Zigarettenpause. Sehr irritierend und verletzend.

Letzteres ist entweder respekt- und lieblos, was mich sehr nachdenklich und traurig macht, oder aber zeigt das Ausmaß seiner Sucht - dito. Ich mag den Mann sehr, ich bin dabei, mich ernsthaft in ihn zu verlieben, aber laufe ich nicht sehendes Auges ins Unglück mit einem Partner, der a) nur um seine Sucht kreist und b) vermutlich in wenigen Jahren todkrank ist?

Ich bin nicht das Maß aller Dinge und bilde mir nicht ein, einen anderen Menschen ändern zu können, will es auch nicht. Aber kommentarlos mitansehen, wie sich der Partner selbst zerstört, kann es auch nicht sein.

Was mach ich??
 
  • #2
Für mich persönlich gehen Rauche rgar nicht. Alleine schon, dass Raucher bis auf die Haut nach Rauch riechen, jedes Kleidungsstück danach stinkt und der Mundgeruch absolut unerträglich ist, sind für mich schlagende Argumente. Selbst wenn sie "nur draußen rauchen", stinken sie immer bis auf die haut. Eklig!

Kettenraucher und Süchtige entfallen sowieso. Willst Du irgendwann im Bett verbrennen? Ist er soproletenhaft, dass er auch im Bett raucht? Beim Essen? Im Auto? Am Frühstückstisch? In der Wohnung? Wie willst Du da jemals eine ästhetische Wohnung hinbekommen? Wie will man unter solchen Bedingungen Kinder großziehen? Also das geht doch alles gar nicht.

Rauchen sterben früh. Kettenraucher fast sicher. hast Du Lust, Dir den Husten mit Auswurf anzuhören? Später dann krebskranke Kettenraucher zu pflegen? Amputierte Beinstümpfe einzuwickeln? Sorry, das geht alles gar nicht.

Mein Rat: vergiss diesen Typ, damit wird kein Nichtraucher glücklich, egal wie tolerant.
 
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  • #3
Ein Kettenraucher geht gar nicht. Menschen, die Kette rauchen sind für mich psychisch instabil. Ihr Verhalten ist einfach gestört. Sie sind Geisel und das zu sein, freiwillig, zeigt mir einen sehr schwachen Charakter. Ist ja interessant, dass man sich überhaupt in einen Kettenraucher verlieben kann. Ich könnte mich nie in so einen hilflosen armen Junkie verlieben, außerdem würde ich sein Gestank niemals aushalten wollen. Ich habe selbst geraucht und weiß wovon ich spreche, allerdings nie Kette, sondern wenns hoch kam maximal 10 Zigaretten, mehr nie, eher immer weniger, meist nur in geselliger Runde oder bei Tagungen. Jeder Kettenraucher wäre gottfroh, wenn er es nicht mehr tun müßte, aber leider sind sie aus irgendwelchen Gründen zu schwach, es zu lassen, mir tun diese Menschen sehr leid und das mein ich ernst, sie sind zu bedauern, weil sie sich freiwillig in dieses Nikotingefängnis setzen, anstatt das Leben wieder ganz frei zu leben.
w/51
 
  • #4
Vor kurzer Zeit telefonierte ich mit einem sehr interessierten Mann, der mir beichtete doch regelmäßig zu rauchen- aber gerne nur draußen und dann meinetwegen vielleicht auch weniger.

Ich fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, wie das für einen Nichtraucher riecht. Das konnte er nicht- ich verglich dann mit viel Knoblauch... oder Inkontinenz...

Er war dann einsichtig, dass das einfach nicht erträglich sei und verabschiedete sich nachdenklich. Aber ich glaube nicht wirklich, dass er aufhören würde. Es ist einfach eine grauenhafte Sucht- wie viele Menschen ihren vorletzten Pfennig in diese Sargnägel investieren und sich körperlich zu Grunde richten- unglaublich.

Liebe FS, ich habe in den letzten Jahren mehrere Menschen an den Folgen des Rauchens sterben sehen- Alter Anfang 50 bis Mitte 60. Weisst Du, wie jämmerlich man an Kehlkopfkrebs verre...t? Du weisst nicht, ob es bei dem Mann nicht in fünf Jahren soweit sein könnte- und dann ist es kein unvermeidlicher Schicksalsschlag, sondern sehenden Auges in Kauf genommen. Willst Du das?
 
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  • #5
Mein Bruder war Raucher, hat für seine nichtrauchende Partnerin aufgehört zu rauchen und ist bis heute (fast 20 Jahre) Nichtraucher geblieben.

Ich würde daher einem Mann der raucht auf jeden Fall eine Chance geben - "wait and see".

w54
 
  • #6
Eigentlich ist das ein sehr gutes Beispiel dafür, dass

1. Raucher und Nichtraucher in aller Regel eben nicht zusammenpassen (Ausnahmen mag es natürlich - wie fast immer und überall - geben);

2. Toleranz in diesem Zusammenhang völlig unangebracht ist, denn wenn man sich von Zigarettenrauch und dem daraus resultierenden Geruch in der Wohnung, in den Kleidern usw. gestört fühlt - und die allermeisten Nichtraucher tun das -, dann muss/soll man da nicht tolerant sein.

Was zu tun ist? Einen neuen sympathischen Mann suchen, der Nichtraucher ist! Denn der Kettenraucher wird Deinetwegen nicht aufhören mit dem Rauchen...!
 
  • #7
Nein, furchtbar!

Einen stinkenden, rücksichtslosen Suchtkranken kann man sich doch wirklich nicht freiwillig als Partner antun! Mir wird schon schlecht bei der Vorstellung, wie Raucher schmecken und morgens husten. - Ekel erregend!

Über die gesundheitlichen Aspekte möchte ich hier gar nicht sprechen, darüber weiß ja jeder Bescheid.

Allerdings erweisen sich Raucher in meinem Bekanntenkreis als sehr rücksichtsvoll! Obwohl ich keinen Raucher vor die Tür schicke, der gerne mal 1 oder 2 Zigaretten am Abend rauchen möchte, so tun sie es NICHT! "Nein, hier ist ein Nichtraucherhaushalt, wir gehen auf die Terrasse", bekomme ich dann zu hören.

Nichts also gegen Gelegenheitsraucher im Bekanntenkreis, aber einen Kettenraucher als Partner - nie!!
 
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  • #8
Ich habe absolut nichts gegen Raucher, obwohl ich selbst nicht rauche. Die einzige Bedingung ist, dass ich kein Rauchen IN der Wohnung toleriere. Der Wohnraum sollte rauchfrei bleiben. Ich verstehe auch nicht, dass man Rauchen per se mit Ungepflegtheit, Gestank, etc. gleichsetzt. Ich kenne eine ganze Reihe von Geschäftsmännern, die rauchen, aber supergepflegt sind und gut duften!
 
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  • #9
"Was mach ich??" Antwort: Eine online - "Kontaktanzeige" aufgeben und was Neues suchen oder schon mal seine Todesanzeige für eine Zeitung entwerfen.
Denn Marlboro Man ist tot.
Aus Wikipedia: "Der berühmteste Darsteller war wohl Wayne McLaren, der diese Figur 1976 in einer Werbekampagne spielte. Nach langjährigem und starkem Zigarettenkonsum verstarb er 1992 im Alter von 51 Jahren an Lungenkrebs." M 54J
 
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  • #10
Ich w/48 bin Gelegenheitsraucherin.
Wenn ich miteinem Nichtraucher ausgehe oder verreise rauche ich aus Rücksicht nicht.

Noch kein Mann hat überhaupt gemerkt, dass ich rauche.
Wenn Dein neuer Partner Kettenraucher ist, geht es natürlich garnicht.
Vielleicht war er auch bei eurem Date so aufgeregt, dass er sich nicht im Griff hatte.

Trotz allem musst Du es ansprechen. Sage ihm klar und deutlich, dass er für Deinen Geschmack zuviel raucht. Wenn er Kette raucht, muss ja auch seine Kleidung riechen.

Ich würde auch die gelegentliche Zigarette aus Rücksicht auf einen Partner lassen.
 
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  • #11
Allerdings, daß er in wenigen Jahren wahrschienlich Krebskrank oder tot ist, ist möglicherweise übertrieben. Ich erinnere nur an den Kettenraucher Helmut Schmidt
 
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  • #12
Liebe FS, ein wirkliches Dilemma, ich kann dich sehr gut verstehen.

Als ehemalige Raucherin, die mal mit einem Nichtraucher zusammen war, mache ich dir keine Hoffnungen, dass er deinetwegen mit dem Rauchen aufhört. Eine Beziehung zwischen R und NR kann durchaus funktionieren, aber es erfordert vom NR schon einiges an Toleranz.

Ich denke, du hast nur zwei Möglichkeiten: 1. Toleranter zu werden und seine Sucht zu akzeptieren oder 2. jegliches Verliebtheitsgefühl von nun an konsequent zu verhindern, indem du ihn abhakst.

Dazwischen gibt es nur den winzigen Hoffnungsschimmer, dass er vielleicht ohnehin schon mit dem Gedanken gespielt hat, mit dem Rauchen aufzuhören, und du nun der zündende Funke bist. Halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich, denn sonst hätte er es ja schon längst in Angriff genommen. Das Problem dabei ist auch, dass immer die Gefahr des Rückfalls gegeben ist. Letztlich muss der Wille zum Aufhören aus ihm selbst kommen, alles andere ist nicht langfristig.

Im übrigen sind seine unromantischen Unterbrechungen weder verletzend noch lieblos gemeint. Er KANN nicht anders, das hat nichts mit fehlendem Respekt zu tun.

Ich wünsche dir, dass du die richtige Entscheidung triffst.

w, 40
 
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  • #13
Als militante Nichtraucherin kann ich mir einen Raucher nicht vorstellen. Diese Kombination von Rauchen und Kaffee trinken am morgen würde mir beim Küssen schon einen Würgereiz bescheren.
So viele Kaugummis kann man gar nicht kauen, dass man das nicht riecht.

Ich hatte mal eine Kollegin die jede Pause zum Nutzen rauchte, wenn sie wiederkam wurde mir speiübel wenn sie etwas dichter kam. Aber ich bin da wohl auch extrem empfindlich.

w (459
 
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  • #14
Du wirst ihm das Rauchen niemals abgewöhnen können - er würde es auch aus "Liebe" zu Dir nicht aufgeben. Es ist das beste Beispiel dafür, dass Raucher und Nichtraucher in den seltensten Fällen zusammenpassen. Allerdings Raucher als ungepflegt und schlampig darzustellen, finde ich doch etwas übertrieben;-)

FS, wenn Du nicht damit leben kannst, musst Du Dir einen Nichtraucher suchen, ganz einfach.

w
 
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  • #15
Isr die Frage nicht, ob sich so ein Mensch überhaupt ganz auf einen anderen einlassen kann, oder ob er nur um seine Sucht kreist? Ist ein Abhängiger wirklich beziehungsfähig?
 
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  • #16
Fragestellerin: Ich war 20 Jahre Raucher und rauche jetzt seit einem Jahr nicht mehr. Jeder kann mit dem Rauchen aufhören, wenn er die dazu notwendige Motivation aufbauen kann.
Eine neue Beziehung kann hier Berge versetzen. Deshalb: Mach ihm deutlich, das er für eine Beziehung mit die aufhören muss. Wenn ers tut, bist du 2 große Schritte weiter. Ich würde es für eine neue Beziehung tun.
 
  • #17
Schwer süchtige Raucher kommen für ich als Partner nicht in Frage, wie auch andere Suchtkranke nicht.
 
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  • #18
Ich hatte einen Kettenraucher als Mann. Er hat zunächst eher weniger geraucht und nachdem ich verliebt war, habe ich sein Rauchen zähneknirschend geduldet. Dann wurde es immer mehr, manchmal 3-4 Schachteln am Tag. Er hat dann mal aufgehört aber nach 6 Monaten wieder angefangen. Es war mir dann klar, dass er einfach nicht aufhören KANN.

Das Rauchen war nicht der Grund für die Trennung, aber es hat beigetragen. Es war mir einfach unerträglich, dass er immer nach Rauch gestunken hat. Wenn er am Abend nach Hause kam, konnte ich ihn nicht umarmen, bevor er nicht unter der Dusche war. In sein Auto bin ich nie eingestiegen, wir sind immer mit meinem Auto gefahren und da herrschte Rauchverbot. Manchmal stand er in der Nacht auf und hat am Balkon geraucht. Ich bin davon aufgewacht, wenn er wieder ins Bett gekommen ist. Ich habe dann auf getrennten Schlafzimmern bestanden. Kein Mensch kann mir damit kommen "ich rauche auch nur im Freien"
Nein, für mich geht maximal ein Gelegenheitsraucher und dann auch nur, wenn er nicht mehr als 1 Schachtel pro Monat raucht.

Überlege dir, ob du dir das antust - noch bist du nicht süchtig nach IHM
 
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  • #19
Was besitzt ihr alle die Gemeinheit, den Raucher so zu diskriminieren? Hier gehts um Liebe und scheinbar ist dieser Herr mehr als Nikotin und Teer! Toleranz ist gefragt sowie Verständnis und Mitleid. Man sollte sich zusammen Lösungen ausdenken anstatt Urteile und endgültige Strafen zu fällen. Jeder kann aufhören zu Rauchen. Ich. In der beste Beweis dafür. Und ich denke ich war und bin ein guter und fürsorglicher Mann, auch wenn ich mich früher selbst nicht so wichtig genommen habe. Ich wünsche viel Erfolg auf eine Einigung aber noch viel mehr wünsche ich mir eine menschlichere Menschheit damit Liebe überhaupt wieder passieren kann.
 
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  • #20
Ja, Online Dating ist kein Wunschkonzert, man kann sich auch keinen Mann/Frau backen oder schnitzen...

Wenn ich Interesse an einem Menschen haben, der evtl. mit so einem kleinem Suchtproblem wie "Rauchen" behaftet ist (Gottsei Dank säuft er nicht und schlägt die Frau jeden Tag), dann kann man auch zusammen etwas ausarbeiten, um sich das Rauchen schrittweise abzugewöhnen.

Wenn ich schon wieder die Kommentare lese wie: Der stinkt, geht gar ned.... , da rollt es mir vor Intoleranz schon wieder die Zehennägel hoch. Kein Wunder, dass ihr so keinen Partner findet.

ZB

- Draussen rauchen
- Nicht im Auto rauchen
. Akupunktur
.
- Dann irgendwann mal aufhören

Sprich einfach mal mit dem Kettenraucher. Evtl. möchte er auch selber gerne etwas ändern. Rauchen kostet ja auch viel Geld
 
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  • #21
Also hey... Nein nein! ich bin ein noch bessere Beweis dafür ;) Aber frage der Herr erst mal ob er gerne mal aufhören will?! Es gibt Leute die wollen das einfach nicht. Muss auch in Ordnung sein. Andere Leute sind süchtig nach saubermachen, meckern, Sport (zu viel ist auch nicht gut, davon lebt man nicht länger!), kontrollieren, Alcohol, Arztbesuch, Überstunden drehen, Tabletten, Spielen, Games u.s.w.

Nicht das solche kleine und große Suchten gut sind, oder toll - nein... aber fast jeder hat etwas. Aber die meiste Menschen haben bestimmt auch viele andere positive Seiten! Schau da mal nach.

Zigarettenrauch riecht nicht immer toll, aber es ist nicht zum vergleichen mit Knoblauch oder das Andere. Was ein Unsinn.
Und wenn ein Mann draussen raucht, und auch noch auf das Balkon - finde ich das einige Damen hier wirklich völlig durchdrehen mit ihre Reaktion darauf.

Ja - aufhören ist besser, aber Mensch was können die NichtRaucher manchmal meckern! Da sehne ich noch züruck zum Raucherecke, wo es ja immer gemütlicher und geselliger war!
 
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  • #22
Zu meiner aktiven EP- Zeit lernte ich (Raucherin) einen interessanten und interessierten Mann kennen. Im ersten Telefonat nach einigen Mails forderte er: Hör auf zu rauchen, alles andere stimmt, aber nur dann will ich dich kennen lernen. So geht das nicht. Ich formulierte absurderweise: Nie würde ich mich für einen Mann verbiegen. Klar würde ich das nicht, meine Sucht ist mir jedoch natürlich nicht wert, darum zu kämpfen, sondern eher dagegen, vielleicht mit Hilfe eines einfühlsamen Partners.
Gefunden habe ich (was das Rauchen angeht: leider, sonst: perfekt) einen Raucher und leider frönen wir beide unserer Sucht.
Will damit nur sagen: Der Ton macht die Musik, liebe FS, gib Deinem Kettenraucher Raum und Zeit und Liebe.
Viel Glück, w 55
 
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  • #23
Also ein Kettenraucher , egal ob als Partner oder Freund ist für mich unvorstellbar ..

Was für mich jedoch ebenso unvorstellbar ist sind überwiegend und leider Frauen die hier jeden Raucher in einer unglaublich beleidigender und würdeloser Weise deformieren..

Sowas machen Männer nicht annährend ..(bei sehr molligen Frauen z.B)

Wenn jemand so über andere Menschen redet kann man sich schon vorstellen wie eine Paarbeziehung mit dieser Frau aussieht..Heidewitzka, nein danke..

Das Raucher alle stinken , die Haut stinkt, das sie Charakterlos wären usw...usw..ist völlig übertrieben und gilt nur für Ausnahmen...

Eine Sucht ist übrigens keine blöde Angewohnheit sondern eine Krankheit..

M
 
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  • #24
Dieses Thema wurde hier schon oft diskutiert.

Ich selbst bin Raucherin (ca. 10 Zig) am Tag. Ich selbst rauche nicht im Auto, nicht in der Wohnung. Wenn ich die teilweise beleidigen und unverschämten Kommentare hier lese, muss ich schon den Kopf schütteln, lieber einen moderaten Raucher als einen Alkoholiker. Vllt sollte man anderen Menschen gegenüber mehr Toleranz an den Tag legen. Raucher sind auch nur Menschen.

w
 
  • #25
Autsch
Was besitzt ihr alle die Gemeinheit, den Raucher so zu diskriminieren? Hier gehts um Liebe und scheinbar ist dieser Herr mehr als Nikotin und Teer! Toleranz ist gefragt sowie Verständnis und Mitleid
Toleranz? ist doch wohl wirklich fehl am Platze. Ich toleriere es wenn ein Freund raucht, Mitleid- gerne aber ich will doch kein Partner aus Mitleid haben! Ach ja- und natürlich bekommt Ihr alle mein Mitleid wenns Rauicherbein abmuss oder die Lunge vom Krebs zerfressen ist.
Nur all das möchte ich nicht bei meiner Partnerin erleben müssen- und all das macht der Geruch und den Geschmack nicht besser.
Hier gehts um meine Partnerin verdammt nochmal. Die Küsse ich, schmecke ich, die will ich lange gesund um mich haben und sicher nicht am Krebs verrecken sehen müssen. Jemand der etwas derart dämliches und Dummes tut kommt einfach nicht für mich in Frage.

Und liebe Raucher- auch wenn Ihrs nicht wahrhaben wollt- JEDER Raucher riecht danach, schmeckt danach (die Küsse schmecken einfach grauslich)- klar, ihr selbst merkt das nicht mehr.

Ach ja- natürlich ist Sucht eine Krankheit- aber liebe Raucher- wenns nicht um Eure Sucht sondern um Alkohol oder Cannabis ginge- wärd ihr dann auch so tolerant?
 
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  • #26
Rauchen ist eine Suchterkrankung und wie bei jeder anderen Sucht würde ich die weitere Vorgehensweise davon abhängig machen, wie sehr ich den Menschen liebe. Wenn ich mit dem Menschen zusammen bleiben und das weitere Leben verbringen möchte, bespreche ich mit ihm, ob er mit ärztlicher Hilfe seine Suchterkrankung ablegen möchte und versuche ihn dabei nach meinen Möglichkeiten zu unterstützen.

Wenn er seine Suchterkrankung nicht ablegen möchte, bleibe ich so lange wie ich es aushalte und gehe dann.

w/50
 
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