• #31
Aber dieses ganze, zu verkopfte, Selbsterkenntnisgedöns ist nicht so meins.
Wenn für dich Selbsterkenntnis ein Gedöns ist, dann soll es für dich so sein, übrigens verkopft sind die Menschen, die nicht in sich selber einsteigen, sondern überwiegend sich fremd konditioniert verhalten und deshalb überwiegend und unbewusst das Leben so abspulen!
Du setzt oft voraus, dass sich JEDER so optimal fühlen und verhalten muss, wie Du.
Absolut nein, ich rede nur davon, was ich über mich reden kann, ich verurteile niemand, wenn es für jemand Käse ist, was ich sage, dann ist es eben Käse für ihn, was für mich z. B. eine wichtige Lebens-Erkenntnis bedeutet!
Zum einen das und zum anderen gibt es niemanden der absolut perfekt ist und keine Fehler hat.
Lieber Jochen, du solltest die Beiträge gründlicher lesen, das hat niemand gesagt und ich schon zweimal nicht!
Oft aber aus dem Grund das ich diese oder jene Erfahrung bereits reicher wurde durch Fehler oder Fremdlernen (andere beim Scheitern beobachten ;-) )
Super Einstellung, so mache ich das auch!
Ja, nur wenn der Mensch sich selber erkennt, hat er die Möglichkeit authentisch zu leben.
Genau so ist das!
Schieb doch bitte einmal die diesbezüglichen Nebelschwaden beiseite oder erkläre wenn du dies nicht machen willst warum du dies nicht machst.
Ich lebe außerhalb von Nebelschwaden, die habe ich längst von mir weg genommen, man sollte nicht alles für einen gesunden Menschen vorkauen, damit er nicht mehr viel zu beißen hat! Wenn er durch viele Anregungen selber nicht drauf kommt, dann ist das eben so!
Suchst du bewusst danach, @INSPIRATIONMASTER? Müssen deine Mitmenschen diese Werte haben oder nur deine Partnerin? Frage über fragen 🤯
Ich suche gar nichts, wenn du dich gut trainiert hast, läuft das alles automatisch, meine Mitmenschen müssen auch nichts für mich sein oder tun!
 
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  • #32
Außerdem ist Selbstzufriedenheit eine Momentaufnahme. So einfach wie du es dir ausgedacht hast, ist es nicht. Das Leben bedeutet Entwicklung und Entwicklung geht sehr oft aus dem inneren Bedürfnis hervor etwas zu verbessern oder zu ändern.
Ich habe mir das nicht ausgedacht, und ich habe nie gesagt, dass es einfach ist, ich spreche lediglich aus meinem Leben in der Entwicklung und in der Weiterentwicklung!
Viele sind in einer Art Opferhaltung, suchen die Schuld ständig bei anderen. Dem Partner, der sie nicht glücklich macht, die vermurkste Kindheit usw. Und nicht jeder hat Lust, über sich und sein Leben nachzudenken. Was ja auch ok ist, jeder ist seines Glückes Schmied.
Meine uneingeschränkte Zustimmung, so ist es!!
Wenn ich mir mir und meinem Leben im Reinen bin, egal, ob mit oder ohne Partner, ziehe ich Menschen an, die mir gut tun.
Ich habe mal einen schönen Spruch gelesen. Erst wenn die eigene Schale mit Liebe ganz gefüllt ist, kann ich auch Liebe weitergeben.
So ist das nun mal, sehr schön, das mit der eigenen Schale, die erst ganz in Liebe gefüllt sein sollte, um diese Liebe dann auch weitergeben zu können! Erst wenn man sich selber gefunden hat, erst wenn man sich selbst begriffen hat und genau weiß, wer man ist, wohin man will, was man will und genau weiß, was man nicht mehr will, erst dann habe ich die große Chance andere Menschen um mich herum auch zu begreifen!
 
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  • #33
Klar laufen Leben und Beziehungen besser, wenn man mit sich zufrieden ist, sich kennt usw. Aber dass man in allem perfekt zur Erleuchtung gelangt ist - das glaube ich gibt es so gut wie nie. Und auch in einer Beziehung wächst man ja und lernt dazu, wie das ganze Leben. Wenn man erst einen Partner haben dürfte, wenn man "perfekt" ist (nach welchem Maßstab?), hätte niemand eine Partnerschaft.
Ich selbst habe auch durch Partnerschaften gelernt, was mir wichtig ist, parallel habe hab ich mein eigenes Selbstwertgefühl entwickelt und ich bin ganz glücklich so, wie es jetzt ist. Mal schauen, was noch kommt, das ganze Leben ist ein Lernprozess.
Deine Aussage zu den ganzen "S" finde ich zu nebulös um irgendwem zu helfen, da du nie praktisch sagst, wie man die erreichen kann. Ich glaube nicht, dass deine absolut theoretischen Texte ohne einen Hinweis darauf, wie man das erreicht, großartig vielen Leuten was gebracht haben. Du klingst wie jemand der sagt "Geld ist wichtig!", aber du antwortest nie darauf, wenn die armen Leute fragen, wie man denn an Geld kommen kann.
w, 37
 
  • #35
Aber dass man in allem perfekt zur Erleuchtung gelangt ist - das glaube ich gibt es so gut wie nie. Und auch in einer Beziehung wächst man ja und lernt dazu, wie das ganze Leben. Wenn man erst einen Partner haben dürfte, wenn man "perfekt" ist (nach welchem Maßstab?), hätte niemand eine Partnerschaft.
Nur was der Mensch selbst glauben kann, kann Wirklichkeit werden! Du sagst das, was du schreibst, das ist deine Meinung aber nicht meine! Übrigens habe ich mit deinem Alter, das und vieles mehr auch nicht gewusst, was ich heute weiß, das nur mal so am Rande bemerkt!
Deine Aussage zu den ganzen "S" finde ich zu nebulös um irgendwem zu helfen, da du nie praktisch sagst, wie man die erreichen kann.
Es geht ganz tief in den eigenen persönlichen emotionalen Bereich hinein, da kann man nicht ein wenig verkopft darüber reden, das geht nicht!
Wenn ich erkennen kann, wie derjenige in tiefen Fragen zu sich selber eingestellt und aufgestellt ist, dass keine notwendige Grundlage vorhanden ist, um das Thema zu vertiefen, dann werde ich nicht noch mehr konkret werden, als es schon im Grenzbereich des Nichtverstehens stattfindet! Ich erkenne bei jedem sehr genau, wo seine Verständnisgrenzen liegen! Dazu kommt noch, dass man eine sehr hohe emotionale Intelligenz haben muss, um das echt zu begreifen.
Ich glaube nicht, dass deine absolut theoretischen Texte ohne einen Hinweis darauf, wie man das erreicht, großartig vielen Leuten was gebracht haben. Du klingst wie jemand der sagt "Geld ist wichtig!", aber du antwortest nie darauf, wenn die armen Leute fragen, wie man denn an Geld kommen kann.
Du bist inhaltlich weit von mir entfernt, nein es sind keine theoretischen Texte, es sind gefüllte und gefühlte Emotionen, die ich selbst erlebt habe und aktuell selbst lebe!
 
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  • #36
Ok, gut zu wissen. Dann nenne uns bitte eine Quelle von dieser Aussage.
Für mich ist die Frage nicht ernst gemeint, ich muss mir meine Aussage nicht ausdenken, ich bin die Quelle für mich, die in meinem tiefen Innern unentwegt sprudelt!
Wer die nötigen "S" Werten in sich trägt und danach für sich wirklich lebt, auch mit sich selbst aufrichtig und authentisch ist und ebenso entsprechend selbstbewusst ist, nur der kann selbstbestimmt leben, Punkt. Denn es gehört ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein dazu, um seine eigene Quelle in sich zu spüren, und fließen zu lassen, aus der grenzenlos Lebensfreude fließt, es ist nur dann möglich, wenn ich angstfrei und mit Blockaden, die aufgelöst sind, so lebe!
 
  • #37
Zum Nachdenken: Ich habe den Eindruck, das viele Schreiber hier, meine Texte nicht richtig wahrnehmen und somit nicht richtig verinnerlichen können, es wird immer wieder argumentiert und gefragt, was von mir vorab schon klar und eindeutig beantwortet wurde!
 
  • #38
Ich komme aus einer toxischen Erziehung in den ersten Jahren und einer toxischen Beziehung.
Ich hatte und habe also die Aufgabe an den S zu arbeiten.
Mein Kopf hat viel verstanden und reagiert gut...mein Bauch sendet gesundere Signale.
Aber von irgendwoher kommen die Gefühle, zb nicht liebenswert zu dennoch öfters noch hoch.

Gleichzeitig gilt es für mich....als ein Ideal was sich zu sehr über allem erhebt, keine Toleranz zulässt und somit auch nicht wirklich liebevoll anderen Menschen gegenüber sein kann
 
  • #39
Zum Nachdenken: Ich habe den Eindruck, das viele Schreiber hier, meine Texte nicht richtig wahrnehmen und somit nicht richtig verinnerlichen können, es wird immer wieder argumentiert und gefragt, was von mir vorab schon klar und eindeutig beantwortet wurde!
Oder eben nicht. Die Antwort darüber mag ich nicht schreiben weil ich schon lange darüber hinaus bin ist keine Antwort sondern ein Ausweichen.
 
  • #40
ich mag übrigens @realwoman irgwie gerne. Auch wenn wir z.B. selten auf einer Wellenlänge schweben. Das ist glaub ich eher ein Generationenproblem. Aber sie ist, glaube ich, eine total liebe, gutmütige Frau, mit der man gerne mal ein Tässchen Tee trinkt. Das wollte ich nur mal gesagt haben.
Schnuppe, das ist ja richtig süß von dir, danke😍. Aber wenn 78 dein Jahrgang ist, dann bin ich nur ein Jahr älter, als du.. O Gott, komme ich rüber, wie eine alte Schachtel?? 🤓🙈
 
  • #42
Oder eben nicht. Die Antwort darüber mag ich nicht schreiben weil ich schon lange darüber hinaus bin ist keine Antwort sondern ein Ausweichen.
Brauchst nichts schreiben Ejscheff, das macht mir absolut nichts aus, wenn du nicht magst, dann ist das halt so, mache ausschließlich nur das, was du gerne mit Freude und mit Überzeugung machst und dass du schon lange darüber hinaus bist, dazu gratuliere ich dir von Herzen, - ist ehrlich gemeint - denn dann geht's dir wunderbar, bist mit dir sehr zufrieden, bist im Einklang mit dir und lebst ein super glückliches Leben, wie ich auch! Superstark!
Ich hatte und habe also die Aufgabe an den S zu arbeiten.
Sehr gute Erkenntnis, mach das!
Das wird auch viel mit der Erziehung zusammen hängen. Hast Du mal geschaut wie Erziehung zu Deiner Zeit war und wie die heutige Erziehung ist. Wie durftest Du dich entwickeln, emotinonal und was passiert da heute.
Ich hatte liebevolle Eltern, sie hatten eine wunderbare Beziehung gelebt. Ich habe liebevolle Geschwister, obwohl meine Mutter 15 Jahre jünger war, als mein Vater, ist sie leider schon einige Zeit verstorben, mein Vater lebt immer noch gut, gerne und gesund, kann sich selbst versorgen! Die Erziehung war positiv und konstruktiv für mich optimal, ich konnte mich sehr früh schon eigenständig in meiner Persönlichkeit entwickeln! Ich entwickle mich jeden Tag gerne und bewusst weiter, ein endloser Prozess!
 
C

Chrissy19

Gast
  • #43
Hallo liebes Forum,

war bisher stille Mitleserin, finde die Themen hier aber sehr spannend und kann da viel für mich mitnehmen.

Bin auch eine Verfechterin der Persoenlichkeitsentwicklung mit innerer Ruhe, S Werten und allem drum und dran. Bin aber auch introvertiert und mag es mich mit solchen Gedanken und mit mir selbst zu beschäftigen.

@Master: Finde interessant was du schreibst. Verstehe ich das richtig? Als ausgereifte Persoenlichkeit muesste ich nach deiner These ja nun ähnliche Menschen anziehen, die mit mir auf Augenhöhe sind und zu mir passen? Passiert das nicht, muss ich quasi noch an mir arbeiten? Oder erkenne ich die passenden Menschen einfach nicht? Ich beziehe das sowohl auf Partnerschaft als auch auf Freundschaft. Ich persönlich fühle mich oft als Alien und Wok zwischen den ganzen Töpfen und Deckeln👽😅
Ich lebe mein Leben aber schon immer nach meinem Gusto und bin definitiv nicht fremd konditioniert. Wenn viele oder sehr viele andere das nun aber eben sind, bleibt für mich ja viel weniger passende Auswahl? Rein von der Logik her. Da kann ich ja dann auch in mir ruhen wie ich möchte, wenn mein Gegenüber das nicht tut, ist das ja schwer für mich, weil ich das ja immer ausgleichen muss oder mich das dann so stört, das ich das gar nicht will. Oder meinst du das eher so nach dem Motto:"Sei glücklich dann kannst du jeden heiraten"... Da gibt es doch ein Buch darüber🤔

Ich hoffe ihr versteht meine Gedanken😉

Grüße von Chrissy19
 
  • #44
Die Erziehung war positiv und konstruktiv für mich optimal, ich konnte mich sehr früh schon eigenständig in meiner Persönlichkeit entwickeln! Ich entwickle mic
Ich meinte das auf die Allgemeinheit bezogen, nicht auf Dich alleine. Heute werden die Kinder anders an das Leben herangeführt wie zu Deiner Zeit. Das hat meiner Meinung nach schon sehr viel mit dem Thread den Du eröffnet hast zu tun.
 
  • #45
Ich persönlich fühle mich oft als Alien und Wok zwischen den ganzen Töpfen und Deckeln👽
Das ist mir auch schon immer so gegangen. Ich habe allerdings trotzdem fast ausschließlich Freundinnen, die sich für diese Themen überhaupt nicht interessieren und mit denen ich seit über 30 Jahren befreundet bin. Wir haben halt andere Themen und mir sind meine Freundinnen sehr wichtig.

Mein Mann ist über die Jahre etwas offener geworden, aber so wirklich interessiert er sich auch nicht dafür. Ich empfinde das aber nicht als schlimm, wir sind ansonsten ein gutes Team und man muss sich eben überlegen, was für einen wichtig ist und mit wem man sich gut fühlt.

Ich finde darauf kommt es an.
Als ausgereifte Persoenlichkeit muesste ich nach deiner These ja nun ähnliche Menschen anziehen, die mit mir auf Augenhöhe sind und zu mir passen? Passiert das nicht, muss ich quasi noch an mir arbeiten?
Ich empfinde das so, als wären wir Sender und Empfänger und man fühlt sich zu Leuten hingezogen, mit denen man auf der gleichen Funkwelle ist.

LG Zuckerfee
 
  • #46
war bisher stille Mitleserin, finde die Themen hier aber sehr spannend und kann da viel für mich mitnehmen.
Supergute Einstellung, großartig!
Bin auch eine Verfechterin der Persoenlichkeitsentwicklung mit innerer Ruhe, S Werten und allem drum und dran. Bin aber auch introvertiert und mag es mich mit solchen Gedanken und mit mir selbst zu beschäftigen.
Klasse, ich bin auch introvertiert! Um sich auf das Innere von sich selbst zu konzentrieren, muss man sich zurückziehen, um dort die notwendige Ruhe finden zu können. Da die meisten Menschen nicht alleine sein können, können sie das nicht machen, sie leben viel lieber von sich weg, ständig in der totalen Ablenkung, ist für sie so bequem und viel einfacher, als sich in sich hinein zu schauen, wie es ausschaut!
@Master: Finde interessant was du schreibst. Verstehe ich das richtig? Als ausgereifte Persoenlichkeit muesste ich nach deiner These ja nun ähnliche Menschen anziehen, die mit mir auf Augenhöhe sind und zu mir passen?
Absolute Zustimmung!
Passiert das nicht, muss ich quasi noch an mir arbeiten? Oder erkenne ich die passenden Menschen einfach nicht? Ich beziehe das sowohl auf Partnerschaft als auch auf Freundschaft. Ich persönlich fühle mich oft als Alien und Wok zwischen den ganzen Töpfen und Deckeln👽😅
Genau so sehe ich das auch, so ist das, solange du die für dich passenden Menschen nicht erkennst, solange hast du den nötigen, stabilen Reifegrad noch nicht erreicht, guter Tipp: bleib gelassen, werde noch gelassener, habe Geduld mit dir, arbeite an dir weiter, es wird der Tag kommen, wo du dem passenden Partner begegnest!
Ich lebe mein Leben aber schon immer nach meinem Gusto und bin definitiv nicht fremd konditioniert.
Sich ganz befreien, von den jahrelangen, fremden Konditionierungen das schafft kein Mensch, irgendwelche, unbewusste Abfärbungen und Programmierungen sind immer am Werk! Wichtig ist, sich dessen bewusst zu sein und daran immer weiter zu arbeiten!
Wenn viele oder sehr viele andere das nun aber eben sind, bleibt für mich ja viel weniger passende Auswahl? Rein von der Logik her.
Einmal gibt es in der emotionalen Intelligenzwelt, keine Logik und zum anderen, wie weiter du entwickelt bist in deiner Persönlichkeit, umso kleiner ist die Auswahl, klar, das ist gut so, das finde ich sogar sehr gut, das nenne ich natürliches Selektionsverfahren, denn es geht hierbei nicht um die Quantität, es geht um die Qualität, ein einziger Partner, der zu dir optimal passt, der reicht völlig aus! 🤗
 
C

Chrissy19

Gast
  • #47
Vielen lieben Dank für eure Antworten🤗

@Zuckerfee: Dieselbe Funkwelle wäre schön und angenehm, leider habe ich früher immer Menschen angezogen die nicht zu mir passen. Eben zu Zeiten in denen es als junger Mensch einfach war, Leute kennen zu lernen. Ich musste auch erst lernen Grenzen zu setzen und auf meine Bedürfnisse zu achten. Das führt dann aber auch dazu, dass man Menschen die einem nicht guttun, verabschiedet.
Ich habe aber auch schon durch Zufälle Menschen getroffen die dann mit mir auf derselben Funkwelle lagen und ich hoffe das mir das wieder passiert.
Das war auch so als hätte man sich gesucht und gefunden. Als hätte man das fast schon gerochen, das der jeweils andere genauso tickt.
Und ich denke wie der Master, dass das noch oefter passieren kann, je mehr man in sich ruht und das dann ausstrahlt. Das war damals eine Freundschaft, in Partnerschaften tue ich mich da schwerer. Aber hoffe das mir da das Glück auch bald wieder hold ist🍀

Schönen Abend euch allen!
 
  • #48
Da kann ich ja dann auch in mir ruhen wie ich möchte, wenn mein Gegenüber das nicht tut, ist das ja schwer für mich, weil ich das ja immer ausgleichen muss oder mich das dann so stört, das ich das gar nicht will.
Wenn das so ist, was du hier schreibst, dann ist er eben nicht der passende Partner, ich muss beim passenden Partner, nicht ständig ausgleichen, ich bin kein ständiger Kompensator und kein ständiger Therapeut für ihn! Punkt.
Oder meinst du das eher so nach dem Motto:"Sei glücklich dann kannst du jeden heiraten"... Da gibt es doch ein Buch darüber🤔
Ich kenne diese These, ich kenne das Buch, ich halte von dieser These gar nichts, ist nur ein reiner Verkaufstext, der sogar gekauft wird!
Ich hoffe ihr versteht meine Gedanken😉
Grüße von Chrissy19
Ich verstehe deine Gedanken sehr gut, wie jung bist du denn?
Ich meinte das auf die Allgemeinheit bezogen, nicht auf Dich alleine. Heute werden die Kinder anders an das Leben herangeführt wie zu Deiner Zeit. Das hat meiner Meinung nach schon sehr viel mit dem Thread den Du eröffnet hast zu tun.
Jede Zeit hat seine Zeit, deshalb kann man Zeiten miteinander nicht vergleichen! Mir ist auch völlig klar, dass sehr viele Menschen aus einer Familie kommen, wo das Erziehungsklma nicht optimal war, wir können diese Gegebenheit auch ständig hier im Forum lesen, das soll aber keinen Grund zur lebenslangen Ausrede und Entschuldigung sein, wenn man das nötige Bewusstsein hat, und ebenso über den nötigen Wille verfügt, kann man sich selbst so umprogrammieren wie es zu einem selber optinal passt, Voraussetzung dazu ist, man kennt sich sehr gut, man weiß was man will, man weiß genau was man nicht mehr will, sonst geht das nicht! Was besser war/ist Kinder an das Leben heranzuführen, früher oder heute ist schwer pauschal zu sagen, ich denke es kommt vielmehr darauf an, was der Einzelne daraus macht!
wir sind ansonsten ein gutes Team und man muss sich eben überlegen, was für einen wichtig ist
Gut für dich, wenn du damit zufrieden bist, jedoch reicht mir persönlich ein passender Teampartner noch lange nicht zum Beziehungspartner aus! Jeder wie er möchte und vor allem wie er kann!
Ich empfinde das so, als wären wir Sender und Empfänger und man fühlt sich zu Leuten hingezogen, mit denen man auf der gleichen Funkwelle ist.
Ich möchte und habe 3 echte Freunde, mit denen ich mich über alle Themen offen und direkt unterhalten kann, andere sind Bekannte! Das muss jeder für sich selbst definieren, wen er als Freund betitelt, ich bin da sehr wählerisch und sehr kritisch, auch hier bin ich kein Maßstab für andere!
 
C

Chrissy19

Gast
  • #49
Guten Abend,

ich bin 37 Jahre jung😉.

Ich komme auch aus einem mehr als instabilen Elternhaus mit schlechten Startschwierigkeiten und bin auch der Meinung das man sowas nie als Ausrede nehmen sollte, weil etwas nicht klappt. Es ist sicher schwerer sich Dinge zu erarbeiten aber es geht trotzdem! Psychologen sagen ja auch eine liebende Bezugsperson reicht aus, um ein "gutes" Leben zu führen. Diese Person kann auch eine Verwandte sein. Bei mir haben die Großeltern, Verwandte und Freunde den Murks meiner Eltern ausgeglichen. Vielleicht braucht man eine bestimmte Persönlichkeit dafür, bin da auch keine Expertin, aber es geht.

Aber wenn man vieles schon im Elternhaus mitbekommt, was wichtig ist, hat man definitiv ein entspannteres Leben. Man kann es sich halt nicht aussuchen😉

LG Chrissy19
 
C

Chrissy19

Gast
  • #50
Warum zur Hölle erzählst du nicht wie genau diese ominösen S .. Werte gestärkt werden, welche Erfahrungen du gemacht hast davor und danach.
Und warum hast du den jungen Mann nicht geantwortet, der nach den SWerten fragte?
Ist das nicht dein Hauptgebiet?

Und was ich davon halte?
Wir sind ein Produkt aus Genetik, Erziehung und Begegnungen.
Weit davon entfernt unsere emotionalen Themen mit dem Verstand begreifen oder gar ändern zu können.

Wäre schön wenn Menschen sich mehr gut tun würden und weniger schaden würden.
Und überhaupt zufriedener wären
Hallo Liviana,

ich kann ja nur von mir schreiben aber ich glaube zu verstehen was er meint und wie es funktioniert😉

Man kann das wie mit Therapien vergleichen, da lernt man ja auch gewisse Muster zu verändern um Probleme zu lösen. Ich habe ein Problem das mich belastet, sagen wir mal auf der Arbeit. Mit Kollege X funktioniert die Zusammenarbeit nicht und man ist sich unsympathisch, die Chemie passt nicht... Nun ist das aber ein Problem wenn man 8h nahe zusammenarbeitet und am Ende ist man genervt, der Tag ist gelaufen. Kollege X wird sich nicht ändern, warum sollte er auch? Sehr wahrscheinlich hat er auch kein Problem und ihm ist es egal... Ich habe aber eins wenn ich oft mit ihm arbeiten muss und da keine dicke Haut habe. Nun muss ich bei mir anfangen und schauen was ich verändern kann, damit es besser läuft. Und wenn es eben ist das ich netter, freundlicher bin, auch wenn der Typ ein A... ist🤔 Ich muss eben Dinge anders machen als sonst damit sich etwas verändern kann. Das klappt sicher nicht immer sofort aber wenn es klappt, dann fuehlt man sich besser, weil man die Situation quasi unter Kontrolle hat. Man ist nicht mehr das Opfer der Situation. Und das gibt einem mehr Selbstwert. Bei mir und Kollege X war es so. Und nachdem ich fast schon Angst hatte vor Tagen mit ihm war ich irgendwann viel entspannter. Ich will hier einigermaßen anonym bleiben aber irgendwann hat er meine Kompetenzen so geschätzt das er sich gefreut hat wenn ich da war. Das gab es davor nie auch nur annähernd. Die Zusammenarbeit war dann einfach anders und viel besser!

Das ist ein Beispiel von vielen, weiss nicht ob es ein gutes ist, aber ich hoffe es ist verständlich. Mein Gehirn hat damals auch gelernt das sowas funktioniert und das ich viel mehr Kontrolle in meinem Leben habe als ich dachte😉 Dadurch wird man ruhiger und entspannter.

Lg
 
  • #52
Wenn für dich Selbsterkenntnis ein Gedöns ist, dann soll es für dich so sein, übrigens verkopft sind die Menschen, die nicht in sich selber einsteigen, sondern überwiegend sich fremd konditioniert verhalten und deshalb überwiegend und unbewusst das Leben so abspulen!
Kann so sein, aber nicht zwingend.
Ich bin kein nach Selbsterkenntnis suchende Mensch. Ein paar Dinge über sich zu wissen ist natürlich immer gegeben weil es unvermeidlich ist. Aber ich verharre nicht in Grüblerpose und sinniere über mich und mein Leben. Wer ich bin, warum ich so bin und wo ich hin will. I don't give a f...
Ich bin einfach wie ich bin. Warum ist mir relativ schnuppe. Ich weiß ich bin nicht die beste Version die ich sein könnte, aber mit dem Aufwand den ich betreibe und dem was ich tun müsste um alle Potenziale auszuschöpfen ... bin ich mir dem Staus Quo sehr zufrieden. Und ich wäre nicht zufriedener nicht so bequem und würde immer nach Optimierung streben. Aber das ist dann wohl die viel zitierte Selbstzufriedenheit (Selbstliebe geht mir dann doch etwas weit). Die kann man anscheinend auch erreichen ohne ständig um sich zu kreisen und im inneren Dialog mit sich zu sein.
Vielleicht bin ich da ein zu schlichtes Gemüt, aber es ist ja auch nur meine persönliche Sicht und kein Leitfaden für andere. Wer die innere auseinandersetzung mit sich braucht, um sich und sein Leben auf die Reihe zu bringen, der soll es ja auch tun.
Nur das Getue dass das er einzig Wahre Weg ist um sich und vor allem andere lieben zu können ist, aus meiner Sicht, pseudointellektuelle selbstbefriedigung.
Dazu zählt auch der Tinnef der Wer nicht in sich selbst einsteigt ist fremdkonditioniert.
Es gibt bestimmt genug die tief in sich gegangen sind aber zu den Schluss gekommen sind das sie sich im Schwarm am wohlsten und sichersten fühlen.
Und Menschen wie mich, die nicht hochvergeistigt ihr Leben mit selbstanalyse verbringen, sondern einfach Vor sich hinlegen und dennoch ganz eigene, autarke Vorstellungen haben.
 
  • #53
O Gott, komme ich rüber, wie eine alte Schachtel?? 🤓🙈

Wäre Dir trotzige 7-jährige lieber? ;)

IM (eine doppeldeutige Abkürzung, die mir gefällt und passt),

da kannst Du noch so viel fett (laut) schreiben, es wird nicht besser. Alternativlose Meinungen haben den Menschen noch nie geholfen sondern i.d.R großen Schaden angerichtet.

Mit der Betonung der Rudel“S“ erreicht Du genau das Gegenteil: Die gnadenlose Abwertung der Person bei deren Fehlen.

Statt ständig mit einem Ideal vor Herz, Hirn und Körper rumzufuchteln, hilft aus meiner Sicht viel mehr die emphatische Einsicht in die Stärken und Schwächen sowie dem Anderssein eines jeden, deren Tolerieren und Akzeptieren.

Was heißt das für mich?

Ich (er)kenne meine Stärken und Schwächen, arbeite daran oder lebe damit und bin bemüht anderen nicht zu schaden. Das reicht für mich, anderen scheinbar auch.

Wir Menschen streben stets nach Besserem und Höherem. Weit sind wir damit nicht gekommen.

M52

Ach, da fällt mir noch meine Katze ein, wie sie stundenlang vor dem Kamin liegt und im Traum nicht daran denkt, was anderes zu tun.
 
  • #54
ich rede nur davon, was ich über mich reden kann, ich verurteile niemand
Wie ist dann Dein sehr häufiges "Kopfschütteln" über andere gemeint?!

Zum Beispiel folgender Satz von Dir
Da die meisten Menschen nicht alleine sein können, können sie das nicht machen, sie leben viel lieber von sich weg, ständig in der totalen Ablenkung, ist für sie so bequem und viel einfacher, als sich in sich hinein zu schauen, wie es ausschaut!
wirkt alleine durch das deutliche Ausrufezeichen am Schluss als Vorwurf. Es wirkt nicht nur so, dass Du zu viel von anderen voraussetzt, sondern es sogar abwertest, wenn sie es nicht haben.

Auch dies zum Beispiel:
Mir kommt es so vor, dass sich viele Menschen emotional unreif, im Kindergarten für Große aufhalten!

Aber... hm, jetzt, wo ich darüber schreibe, mache ich das leider auch manchmal: Zu viel von Haus aus von meinem Gegenüber zu erwarten und gleich Vorwürfe in den Raum werfen. Und beleidigt oder auch beleidigend sein, wenn mein Gegenüber sich Ungut mir gegenüber verhält.

Mir fehlt immer noch eine Beschreibung der Transformation des frühen hinsichtlich der 5 S unperfekten IMs zum heutigen IM.
Ohne praktische Beispiele bleibt alles nebulös.
SEHR GUT, @Ejscheff ! Ja, IM, schieb doch bitte öfters mal die ein oder andere konkrete Gegebenheit Deines erfahrungsreichen Lebens in Deine Antworten mit rein. Nicht nur immer predigen: S-Werte, S-Werte und S-Werte!, sondern mal konkret an einem Beispiel beschreiben, was Dir widerfahren ist, wie es sich angefühlt hat, wodurch Du zu einer neuen Erkenntnis/ einen neuen S-Wer´t gekommen bist und wie Du daraufhin reagiert hast. Und vor allem: Wie hat Dein Gegenüber daraufhin (vielleicht anders als zu vor) reagiert.
 
  • #55
Zu Chrissy19:
Bin beeindruckt von deiner Geisthaltung, von deiner Einstellung und das mit 37 Jahren, echt klasse, daran kann ich deutlich erkennen und ableiten, dass du bereits schon einiges hinter dir hast, und auch durchgemacht hast, was dich reif und emotional erwachsen gemacht hat, worauf du stolz sein darfst, echt
super! Versuche dich mit dem Thema: Selbstliebe/Eigenliebe zu beschäftigen das ist die Ursache aller emotionalen Probleme, was Leute haben können, ohne es bewusst zu wissen, sog. Defizite in der Liebe, warum die Leute für sich selbst niemals stabil sein können!! Selbstliebe gibt uns Selbstbewustsein, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstannahme, Selbstzuwendung, Selbstachtung und die weiteren 'S" Werte, und vor allem "innere persönliche Stärke!"
Zum Nachdenken: Wir lernen sehr viel in unserem Leben, in der Schule, in der Berufsausbildung, beim Studium, aber nirgendwo werden diese so wichtigen Themen aufgelegt!
 
  • #56
Erst wenn die eigene Schale mit Liebe ganz gefüllt ist, kann ich auch Liebe weitergeben.
Hab ich noch nie gehört, dieses Zitat. Danke dafür, @Zuckerfee !

> Heißt das jetzt nun, dass man auch selbst - durch Selbstliebe - diese Schale füllen kann, oder muss sie von außen gefüllt werden/ worden sein?!

> Und ist es wirklich so, dass man keinerlei Liebe geben kann, wenn seine Schale nicht bis zum Rand voll ist, gar schon überläuft von Liebe?! Kann man also wirklich nicht auch ein "bisschen" Liebe geben, wenn man selbst (nur/ immerhin) ein "bisschen" Liebe bekommen hat vorher?!

Ist auf jeden Fall interessant, mal darüber nachzudenken!
 
  • #57
Wie ist dann Dein sehr häufiges "Kopfschütteln" über andere gemeint?!
Ich kann so oft, so lange meinen Kopf schütteln, wie ich möchte und das auch schreibe! Wenn du damit ein Problem hast, dann wird bei dir ein Geschmäckle zu finden sein!
wirkt alleine durch das deutliche Ausrufezeichen am Schluss als Vorwurf. Es wirkt nicht nur so, dass Du zu viel von anderen voraussetzt, sondern es sogar abwertest, wenn sie es nicht haben.
Auch setze ich so oft wie ich möchte (!), es sind meine !, auch mache ich fett wie ich möchte! Ich mache ich keine keine Vorwürfe, wie das bei anderen wirkt, ist deren Sache, setze auch nichts Voraus, werte nichts ab, ich lass die Menschen genau so, wie sie sind, und auch weiterhin bleiben möchten, schreibe ausschließlich meine Meinung, wie jeder andere das auch hier tut!

Anm. der Mod.
Weitere provokante Sätze gelöscht.
Bitte sachlich bleiben.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
C

Chrissy19

Gast
  • #58
Das ist mir auch schon immer so gegangen. Ich habe allerdings trotzdem fast ausschließlich Freundinnen, die sich für diese Themen überhaupt nicht interessieren und mit denen ich seit über 30 Jahren befreundet bin. Wir haben halt andere Themen und mir sind meine Freundinnen sehr wichtig.

Mein Mann ist über die Jahre etwas offener geworden, aber so wirklich interessiert er sich auch nicht dafür. Ich empfinde das aber nicht als schlimm, wir sind ansonsten ein gutes Team und man muss sich eben überlegen, was für einen wichtig ist und mit wem man sich gut fühlt.

Ich finde darauf kommt es an.

Ich empfinde das so, als wären wir Sender und Empfänger und man fühlt sich zu Leuten hingezogen, mit denen man auf der gleichen Funkwelle ist.

LG Zuckerfee
Liebe Zuckerfee,

Dein Mann und deine Freunde begleiten dich ja dann schon sehr lange. Ich hatte früher auch jahrzehntelange Freundschaften mit Frauen und Männern aus der Schulzeit. Leider haben diese diverse Veränderungen und Umstände nicht überstanden. Bei neuen Bekanntschaften und Freundschaften ist es immer schwer und letzten Endes hielt es leider nur ein paar Jahre. Vielleicht auch weil ich da ganz hohe Erwartungen habe und alles immer sehr tiefgründig haben will. Oder meine Schale die du vorher erwähnt hast war nicht gut genug gefüllt zu dem Zeitpunkt? Wie erlebst du das mit Krisen? Ich bin da nicht mehr so geduldig und tolerant und wenn mich jemand meiner Meinung nach zu oft respektlos behandelt, bin ich irgendwann weg. Vielleicht gebe ich zu schnell auf? Ich kann mich mit Männern oft über genau die Themen unterhalten, die mich packen und beschäftigen. Natürlich ist es dann auch schwer, wenn derjenige eine Partnerin findet. Wenn ich so zurück denke waren die Freundschaften mit den Maennern aber oft entspannter. Mit den Frauen gab es mehr Krisen, irgendwann immer einen großen Knall und das war es dann.
Geht es dir nie so das du manchmal genervt bist, weil deine Umgebung sich nicht für deine Themen interessiert? Machst du das dann allein mit dir aus? Ich kann auch small talk wenn es sein muss und kann mich da schon anpassen. Aber nach ein paar h ist es anstrengend für mich und ich brauche meine Ruhe🙄 Da sind dann z. B. Urlaubspläne schwierig😒 Wobei das für mich nun wieder kein Thema ist, da ich das dann allein mache. Ich habe nur oft das Gefühl für den Gegenpart ist es ein Problem... Wie geht es dir da? Bist du denn introvertiert?

@Master: Danke für das Kompliment🤗 Ich kann auch ein eigenes Thema aufmachen, wenn es dir zu sehr abweicht!?

LG Chrissy19
 
  • #60
Das ist ein Beispiel von vielen, weiss nicht ob es ein gutes ist, aber ich hoffe es ist verständlich. Mein Gehirn hat damals auch gelernt das sowas funktioniert und das ich viel mehr Kontrolle in meinem Leben habe als ich dachte😉 Dadurch wird man ruhiger und entspannter.
Danke für deine Antwort.
Das hab ich exAkt auch schon so erlebt.
Nur nach mir kamen noch zig andere und ich erkannte ein Muster.
Denen ging es auch so.
Seit dem kann ich diesen Kollegen nicht mehr ab. Ich arbeite professionell, das war's aber auch.
Meine Frage galt vor allem dem FS.
Da er ausser allgemein Plätzen eben kaum etwas an Erkenntnis durchblicken lässt.
Ehrlich gesagt glaube ich nicht mal, dass seine Angaben stimmen. Zu viele Ungereimtheiten.
Aber egal.
 
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