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  • #91
Hallo Mäxchen, die Mathematik ist vielleicht nicht so Deins...
ich sagte, ich bin 172 cm groß bei 72 kg und das ist 24,3 BMI. Okay? Übrigens habe ich keine Waage im Haus weil ich das krank finde. Ich habe eine normale Figur, Spaß am Leben und auch am Essen (weil das nunmal dazugehört und eine schöne Sache ist). Wie manche hier schon richtig bemerkten ist das Wichtigste, mit sich geistig und körperlich im Reinen zu sein und Lebensfreude auszustrahlen. Dann ist alles andere, so lange es im Rahmen bleibt (und den setze ich deutlich toleranter als Du), egal.
Mir stößt Deine Art sauer auf, anderen vorzuschreiben wie sie zu sein haben. Vor allem in Kombination mit Selbstgerechtigkeit. Freue Dich einfach Deines Lebens, angel Dir einen Hungerhaken und werde glücklich.

Constanze

PS: Ein funktionierender Verstand wäre mit hundertmal lieber als ein Waschbrettbauch. Fürs Waschen habe ich eine Waschmaschine...
 
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  • #92
MadMax

tja, constanze-baby, das freut mich ja, dass du mit dir im reinen bist - ist schliesslich das wichtigste!

nur, wenn eine frau 10kg weniger wiegt als du, ist sie noch lange kein hungerhaken.
wenn dir meine art aufstößt, weil ich angeblich anderen vorschreiben will, wie sie zu sein haben, dann kann ich das jetzt zurückgeben: alle frauen, die ein optimales gewicht haben, damit dünner sind als du, bezeichnest DU als hungerhaken...
 
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  • #93
siri
#91
du streitest dich schon ein bischen gerne, oder?
Wenn du statt "optimal" einfach "für mich optimal" geschrieben hättest, hätte ich keinen Anlaß, dir zu antworten. :)
Man könnte meinen, daß du dich mit uns "für mich normalen" Frauen gerne (zumindest schriftlich)austauscht.

Übrigens, ist dir klar, wie langweilig diese Welt wäre, wenn alle Frauen deinem Ideal entsprechen würden? Und wie betrüblich für die Männer, die Rundungen mögen? Freuen wir uns einfach an den vielen Möglichkeiten, die es gibt, denn auch mir geht es wie Constanze, ich habe eine Waschmaschine und achte bei Menschen eher auf die Soft- als auf die Hardware.
 
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  • #94
MadMax

ich kann es einfach nicht mehr hören, dieses gerede von den "normalen" figuren.
gestern sah ich einen bericht, in dem geschildert wurde, das die brigitte jetzt nur noch normale frauen als model abbilden will.

gezeigt wurden figurlich recht akzeptable frauen, aber dann wurde ein filmbericht eingeblendet, in dem gezeigt werden sollte, wir diese "normalen" frauen aussehen: location einkaufspassage, objekte untersetzte frauen mit wruksigen figuren, eine draller und dicker als die andere.
der begriff "normal" ist hier für falsch gewählt. dieser fraeuntyp ist vielleicht permanent anzutreffen, aber NORMAL ist das nicht!

ich kann auch diese frauliche gejammer nicht mehr hören. fast jede frau ist mit ihrer figur in irgendeinem punkt unzufrieden. sagt man ihr aber, wenn du dich als für zu dick empfindest, dann nimm doch mal ab...dann kommt immer dieses "aber ich fühle mich so doch wohl..."

aber vielleicht muss man ja frau sein, um das zu verstehen.
 
  • #95
@#93:

Man muss allerdings bedenken, dass es für viele Menschen ein gewissermaßen automatisches, natürliches Normalgewicht gibt. Ich bin sehr schlank und kann quasi Süßigkeiten essen, wie ich will, ohne dick zu werden. Andererseits reguliert mein Körper sicher auch Appetit und Hunger passend zum Bedarf. Ich esse halt auch keine riesigen Portionen, nicht weil ich mich zurückhalte, sondern weil mehr nicht reinpasst.

Ganz offensichtlich gibt es Menschen, bei denen diese Regulation zu einem "normalen", also nicht gerade schlanken Aussehen führt. Solange sie dann wirklich ein Gleichgewicht erreichen und das natürlich und problemlos halten können, finde ich das gesund und normal. Immerhin muss man ja auch Spaß am leben haben und will genießen dürfen und sich nicht ständig einschränken.

Gefährlich wird es erst, wenn man ohne Einschränkung von alleine immer dicker werden würde. Da ist die natürliche Regulation defekt und der Wille muss regulativ wirken.

Insofern würde ich die breite Masse der "normalen" Frauen (im Sinen von nicht mehr ganz schlank) nicht verdammen, solange sie sich wohlfühlen, ist das eben normal. Was nicht passieren sollte, ist aber, dass solche Sendungen, wie die von Dir zitierte, dann dazu übergeht, grenzgewichtige Frauen als normal zu deklarieren, obwohl schon durchaus etliche Pfunde zu viel vorhanden sind.
 
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  • #96
MadMax

ok frederika, da hast du natürlich recht. es gibt unterschiedliche typen. die einen sind eher dünn, die anderen neigen zu mehr gewicht. nur...irgendwann weiss man, welchem type man sich zurechnen kann und stellt seine ernährung und lebensweise darauf ein.

ich bin auch der "herings-typ", von natur aus schlank.
trotzdem merkte ich, als ich über 30 war, dass sich mein gewicht allmählich von 68kg auf 70kg hochschob...mit anzeichen wachsenden bauchfettes.
daraufhin ging ich in ein fitnessstudio und fing an zu trainieren und meine ernährung bewusst auf mein leben/sport einzustellen.
innerhalb eines monats war ich wieder auf 68kg und dann stieg das gewicht allmählich an.
da muskeln mehr wiegen als fett, veränderte sich die figur positiv und war das ein normaler und gewünschter vorgang.
allmählich trainierte ich mich auf 74kg hoch und anscheinend ist mein genetisches potenzial damit ausgeschöpft.
ich stellte dann fest, wenn ich mit dem training mal für 3 wochen aufhörte, fing ich wieder an, gewicht zu verlieren - durch den muskelabbau.
...für frauen sicher eine verführerische vorstellung, kein sport zu treiben und abzunehmen...
doch mit jedem pfund verlorene muskelmasse, sinkt der stoffwechsel und man baut dann vermehrt fett auf (bei gleicher ernährung)

warum ich das so erläutere: jeder bemerkt, wenn sich etwas im körper verändert. die frage ist nur, wann beginnt man, daraus die konsequenzen zu ziehen und dagegen zu steuern.

mir ist es völlig unverständlich, wenn ich sehe, wie sich jemand auf 100kg hochfrisst, ohne etwas dagegen zu unternehmen.

und zu der eingangsfrage, ob die optischen präferenzen vom bildungsniveau abhängig sind: die präferenzen sicher nicht, aber die verhaltensweisen. in der unterschicht gibt es deutlich mehr adipöse menschen, als in gebildeteren schichten.
 
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  • #97
Die Beiträge zu diesem Thema von MadMax machen mich richtiggehend aggressiv. Bisher dachte ich immer, die häufig anzutreffende Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper werde den Frauen einzig und allein von den Medien eingeredet und nicht von den Männern. Mad Max´ Beiträge führen allerdings zu einer Korrektur meiner Gedankenwelt.
Für mich persönlich kann ich jedenfalls nur sagen, dass ich Frauen, die die richtige Balance im Leben zwischen Genuss, Körpergefühl, Sport, intellektuellem Ausgleich etc. finden, mit Abstand am begehrenswertesten finde. Ob die dann nach MadMax´ Verständnis 10 kg zuviel auf den Rippen haben, ist mir wirklich VÖLLIG egal.

Pat Pitt
 
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  • #98
siri
#95MadMax

ok, wenn es hier darum geht, persönliche Vorlieben zum non-plus-ultra zu erklären, dann muß ich die leider sagen, daß Herings-Männer total unerotisch sind - Waschbrettbauch nützt da auch nichts! Du solltest dringendst an Volumen zulegen, sonst mußt du dich nicht wundern, wenn frau nicht von dir angetan ist.
 
  • #99
Also, wenn die Schöneberger schon mollig ist, dann muss ich eindeutig meine Präferenzen überdenken...
 
  • #100
Und noch ein Nachtrag zu #98: Selbst wenn Frau Schöneberger nicht gerade ein Hungerhaken ist, gleicht sie dieses "Defizit" durch ihre Art mehr als ausreichend aus. Ich würde also umgekehrt sagen: Je höher der Bildungsgrad, desto mehr zählt nicht alleine das Aussehen. Schließlich möchte man sich ja auch mal unterhalten - oder anders: vom Bildungsgrad alleine kann es nicht abhängen. Denn Einbildung ist ja auch eine Bildung. Es geht vielmehr um eine gewisse Intelligenz. und ob man die besitzt, hängt nicht zwangsläufig vom (Schul-)Abschluss ab.
 
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  • #101
@ #99: Wirklich schade, dass die Frau Schöneberger schon verheiratet ist :) Die finde ich auch tausendmal attraktiver als bspw. Michelle Hunziker.

Pat Pitt
 
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  • #102
Frederika hat insofern recht, als daß es verschiedene Menschen mit verschiedener Statur gibt. Es gibt solche mit einem zierlichen Knochenbau und jene mit breitem Becken. Dann gibt es noch die ewig schlanken (mein Neid sei mit Ihnen), die essen können was sie wollen und nicht zunehmen. Dann kommen noch die, die Essen nur angucken müssen um schon ein kg mehr auf den Rippen zu haben. Der Stoffwechsel ist individuell und auch vom Alter her unterschiedlich.

Ein dürres Rippchen war ich noch nie, aber auch noch nie mollig. Halt stabil gebaut mit stabilem Gewicht seit vielen Jahren. Das bezeichne ich als normal.

Eine Freundin von mir ist sehr groß, hat eine sehr schlanke Taille. Leider hat sie unterhalb der Taille ein unverhältnismäßig breites Becken. Sie war früher sehr dünn, die Hüftknochen standen vor - aber das Becken blieb und mit ihr die große Hosengröße. Diese Frau war schlank mit großer Hosengröße, stell Dir das vor, Mäxchen.

Ich habe Fitnesstudios ausprobiert und fand sie affig. Da ich die ganze Zeit nur über die komischen Verrenkungen und strengen Gesichtszüge der anderen achten mußte, kam ich aus dem Lachen nicht heraus und damit nicht zum Trainieren.

Ich finde es ganz furchtbar, daß fast alle Mädchen bis zur Pubertät relativ normal sind und dann einen geistigen Knacks kriegen. Von solchen Kommentaren wie Sie MadMax hier von sich gibt. Meine ganzen zwanziger Jahre lang fand ich mich zu fett. Nicht aus objektiven Gründen sondern aufgrund von irgendwelchen dämlichen Kommentaren. Wenn ich mir heute mit zeitlichem Abstand die Fotos anschaue, war ich eine normale, schlanke Frau und es bestand keinerlei Grund zur Besorgnis. Aber dafür hatte ich fünfzehn Jahre Komplexe: "Kind, wenn Du nicht so und so bist kriegst Du keinen Mann". Und das ist durch nichts und wieder nichts zu legitimieren. Das ist eine kranke Entwicklung der Gesellschaft. Es ist doch nicht normal, wenn eine Frau erst mit Anfang/Mitte Dreißig mit sich wieder so weit im Reinen ist, daß sie sich getraut, nackt am Spiegel vorbeizugehen.

Davon abgesehen: wo bleibt die Diskussion über das Gewicht der Männer?

Constanze
 
  • #103
Faszinierend wie bei solchen Fragen die Reflexhafte Verteidigúng von starkem Übergewicht einsetzt.

Also, um mal die Eingangsfrage nochmals zu beantworten: Es gibt einen klaren Statistischen zusammenhang zwischen Bildungsgrad und starkem Übergewicht. Je höher die Bildung desto normalgewichtiger sind die Menschen. Und das wollen Sie natürlich auch bei Ihrem Partner sehen.

Normalgewichtig, um mal von BMI oder KG wegzukommen ist ein Körperfettanteil von 10-20% bei Männern, 15-30% bei Frauen. Alles was davon nach unten oder ober abweicht ist für die meisten Menschen unattraktiv, eben weil uns das die Evolution so vorgibt. Es ist doch auch unbestritten dass diese Abweichungen ja nicht gesund sind.

@Constanze #101: Du irsst wenn du glaubst dass nur Männer auf Schlank stehen, Frauen tun das noch viel mehr. Seid doch mal ehrlich mit Euch selbst! Dicke Männer ohne Porsche haben fast gar keine Chance bei Euch, und dazu gibts dann noch knallharte Körbe gratis dazu.
Und dass sich übergewichtige nur deshalb nicht wohlfühlen weils die Gesellschaft so vorgibt? Oh weia, gute Ausrede den Hintern nicht hochzubekommen. Dick heisst keine Treppe ohne Sauerstoffzelt, Gelenkschmerzen, ständiges Schwitzen, Herz-Kreislauf Probleme, einschränkungen im alltäglichen Leben, körpergefühl und und und... Und damit fühlt man sich wohl?? Definitiv nicht.

@ Patt: Ja, eben die Balance muss stimmen. Aber ansonsten: es lebe das Klischee...
Was für ein Blödsinn, Dicke sollen Genussfreudig und gut gelaunt sein während schlanke und fitte Menschen griesgrämig an Ihrer Karotte nagen? Sorry, das ist völliger Schwachsinn. Wers nicht glaubt dem sei empfohlen bei einem der grossen Stadtmarathons an den Tagen davor und danach durch die Strassen zu laufen und in den Restaurants die dann zahlreich vertetenen schlanken fitten Menschen zuzuschauen. Nicht nur daß da feinstes Essen genossen wird, die Stimmung ist da überall bestens. Wo gelacht wird sitzen die Läufer, diese asketischen Spassbremsen....

So, jetzt könnt Ihr auch über mich herfallen ;-)
Kalle, der übrigens auch beim einatmen von Essensduft zulegt.
 
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  • #104
siri
#101 constanze
....ich hab doch schon geschrieben, daß mir Herings-Männer nicht gefallen, und das stimmt sogar. Mir ist ein Mann mit 10, 20 kg plus sehr viel lieber als diese hageren ausgemergelten Langstreckenläufertypen. Und ein kleines Bäuchchen gefällt mir auch - schön um daran hinzukuscheln - ok, versinken will ich nicht drin ;-)

Übrigens müssen manche Männer auch das eine oder andere von der Damenwelt einstecken, z.B. sind sie nicht groß genug..., oder sie sind keine begabten Baggerer.

Komisch, mir begegnen oft durchaus glücklich scheinende Paare, die nocht groß, oder dünn oder schön oder was weiß ich genug sind. Vielleicht sprechen die miteinander, oder sie lieben sich womöglich trotzdem?
 
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  • #105
@102: Hallo Kalle, natürlich - auch Frauen gucken sehr genau, wie die jeweils andere aussieht und zerreißen sich die Mäuler. Die sind meist sprachlich noch viel brutaler als die durchschnittlichen Männer (MadMax mal ausgenommen - :eek:) ). Ich rede hier auch nicht von Übergewichtigen, ich rede von Menschen, die ein paar Zentimeter neben den Modellmaßen liegen. Also fast alle. Richtig dicke Menschen finde ich auch sehr unattraktiv, ob mit oder ohne Porsche. Und sicher fällt mir eben so wie anderen auf, daß die Bevölkerung im Durchschnitt immer dicker wird, vor allem jenseits der 30. Ich bin nur nicht so bösartig in meinen Kommentaren.

Ich habe einen Beruf, bei dem ich viel auf Achse bin und teilweise täglich 40 mal ein Treppenhaus hoch und runter laufe. Danach brauche ich keinen Sport mehr sondern nur noch ein Sofa.

So, und jetzt könnt ihr mich alle mal mit dem Thema...

Constanze
 
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  • #106
MadMax

erst einmal zu kalle: der typ hat recht!
zu constanze: es ist doch schön, wenn du leicht übergewichtig bist und auf den selben typ mann stehst.
nichts anderes vertrete ich für mich.

im übrigen, der heringstyp bin ich von der genetik her, allerdingst kann man auch da mit entsprechendem training gegenanarbeiten - wenn auch nicht mit dem erfolg eines athletischen grundtypus, aber als dünn würde ich heute nicht durchgehen.

was die frauen betrifft, die haben mit einem schlanken kerlchen wie mir eh ihre probleme, wenn sie etwas zur molligkeit neigen...sie fühlen sich neben mir nämlich noch dicker!
...ist nicht meine erfindung, das sagte mir mal eine frau...

,und zu barbara schöneberger: sie ist ein beispiel dafür, das man als frau , auch mit ein paar pfündchen zuviel, attraktiv aussehen kann! nur leider sind nicht alle molligeren frauen so gut proportioniert.
allerdingst im vergleich zu michelle hunziger, wie ihn pat pitt anstellte...dazu möchte ich mich lieber nicht äußern...!

was das essen betrifft,...mir sagte mal ein dickerer mann, er könne nicht verstehen, wie man bei den mengen, die ich esse, so eine figur haben kann, ich müsse würmer haben, anders könne es nicht angehen.
 
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  • #107
@#105
Jetzt verstehe ich das ganze Hin und Her. Du hast Komplexe, weil Du neben einer normalgewichtigen Frau zu mager aussiehst und Du den meisten Frauen zu dünn bist. Mit einer sehr schlanken Frau neben Dir fällt Deine schmale Gestalt nicht mehr so negativ auf. Aber denk mal daran, dass Kinder, die eine dünne Frau mit Dir haben wird, ja auch wieder auffällig mager sind. Willst Du ihnen das antun?
 
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  • #108
MadMax

@#106
ich glaube, du hast da was falsch rausgelesen...
nicht ich habe die komplexe...die frau fühlt sich zu dick!
ich fühle mich definitiv als nicht zu dünn, schon gar nicht als mager:)

war aber ein netter versuch;-)
 
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  • #109
Ich weiß nicht welche Akademiker du kennst bzw. welchen akad.Grad diese haben und ob sie überhaupt Akademiker sind und dann ist nicht gleich jeder Akademiker auch gebildet, vor allem emotional gebildet.
Denn ein wirklich intelligenter Mann stellt so eine Frage nicht, den kannst Du vergessen.
Also Männer, welche gleich nach Alter und Gewicht fragen oder gleich an der Figur kritisieren, sind das Allerletzte und oft selbst ein wandelndes Problem körperlich und geistig - also gleich abhaken und weitersuchen, aber bloß keine Gedanken darüber machen.
 
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  • #110
Ich habe da den genau umgekehrten Eindruck. Gerade die Männer der unteren sozialen Schichten legen doch wenig Wert auf Intellekt und innere Werte und dafür umso mehr auf eine perfekte äußerliche Hülle.

Ich habe selbst KG 44 und nicht den Eindruck, dass es bei Akademikern schlecht ankäme. Natürlich ist das auch immer Geschmackssache. Aber die Männer, die mir gut gefallen, denen gefalle ich auch.
 
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  • #111
Rank und schlank spricht mich eher an als mollig. Kleiner Busen eher als üppige Oberweite.
Finde es auch viel schöner, eine Frau IN den Armen zu halten als nur "irgendwie festzuhalten", sie sprichwörtlich "über die Schwelle" tragen zu können anstatt sie "in die Wohnung zu schubsen". Zudem, als schöner Nebeneffekt, kann man zu zweit auf dem Motorrad fahren samt Urlaubsgepäck, ohne die Maschine zu überladen, sich auch zu zweit in einem Einzelbett kuscheln (oder auf der Couch) oder zusammen baden.
Bei starkem Übergewicht geht davon fast nichts, und in eine "moppelige" Frau könnte ich mich kaum verlieben.

Denke auch, daß Übergewicht, bis hin zu monströsen Ausmaßen, eher bei den unteren Bildungsschichten verbreitet ist.
 
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