• #211
@Florentina70 wenn „früher Sex“ in der Kennenlernphase einer Beziehung DEIN Problem ist oder war, was habe ich damit zu tun?

Früher Sex ist und war nicht mein Problem. Ich habe frühen Sex in der Kennenlernphase auch nicht thematisiert. Du liest selektiv und interpretierst.
Ich bin schlicht der Meinung, dass es naiv ist, fünf Monate lang eine Affäre zu haben und klare Zeichen für eine mögliche Zweitbeziehung wie immer anderweitig verplante Wochenenden zu übersehen, um dann anschließend den dramatischen Auftritt hinzulegen, weil der Mann für Dich nicht mehr erreichbar ist. Ob Du dann "zu früh" Sex hast oder nicht, ist überhaupt nicht mein Thema und für mich auch überhaupt nicht relevant.
 
  • #212
Also die FS ist alleinerziehend und berufstätig. Sie war vielleicht ganz froh, am WE Zeit zu haben. Naiv hin oder her, vorsätzlich und bewußt getäuscht hat der Freund. - Das bleibt, egal ob die FS naiv war. Das hat ihm sein Handeln erleichtert, aber war gewiss nicht ursächlich.
 
M

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Gast
  • #213
Vielleicht ist Dein Freund ja polyamor und hegt Gefühle für 2 Frauen? Dass er nicht offen damit umgeht, ist natürlich nicht gut. Aber es gibt Menschen, die haben genug liebevolle Gefühle für mehr als einen Partner. Klar muss die Nr. 2 verzichten, auf gemeinsame Kinder, Wochenenden, Feiertage, Urlaube. Damit muss man sich arrangieren und einlassen wollen. Aber es hat auch Vorteile, nämlich niemals seine dreckigen Socken unterm Bett, kein Genörgel am Esstisch und genug freie Zeit für sich allein. Ich würde ihn darauf ansprechen. LG w, 44
 
  • #214
Aber es gibt Menschen, die haben genug liebevolle Gefühle für mehr als einen Partner.
Ich würde fast sagen, ALLE Menschen sind so. Wenn man zunächst mal davon ausgeht, dass auch Verwandte, Kinder, Freunde geliebt werden.
Was aber nicht als "polyamor" bezeichnet wird. Bei Polyamorie geht es nur um Sex und Zweitbeziehung. Und auch hier denke ich, dass das alle oder zumindest viel mehr Menschen so könnten, aber sie es nicht wollen. Vielleicht sind einige nur vorgeprägt von der Gesellschaft, dass das was Böses sei, aber ich glaube, viele wollen das einfach nicht.

Ich will damit sagen, dass ich "polyamor"-Sein nicht für eine schicksalhafte oder gottgegebene Gabe oder Veranlagung halte, sondern für eine Lebensweise, für die man sich entschieden hat. Nicht für irgendwas, für das man nichts kann und völlig neben seinem eigentlichen Leben lebt, wenn man sich nicht auslebt. Wer kann schon alles ausleben, wohin es ihn treibt?
Mancher denkt vielleicht auf einmal "huch, ich könnte polysexuell sein", weil er noch jemanden neben seinem Partner begehrt. Alle Fremdgänger könnten das sagen. Oder eben auch alle Polyamoren, FALLS sie diesen Begriff nur benutzen, um damit zu rechtfertigen, dass sie eine Affäre haben wollen, in der es auch mal um ein gutes Gespräch und Romantik geht und nicht nur um schnellen Sex, aber diese Affäre mit echter Liebe nichts zu tun hat.
Wirft wieder die Frage auf, was Liebe ist und ob man sich wirklich nicht dagegen entscheiden kann, eine Person, die man liebt oder meint zu lieben, auch unbedingt in seinem Leben haben zu müssen. Ich finde, man kann. Liebe kann auch loslassen. Das andere ist Brauchen.

Klar muss die Nr. 2 verzichten, auf gemeinsame Kinder, Wochenenden, Feiertage, Urlaube
So wie ich das mal in einem Bericht gesehen habe, muss sie das gar nicht. Sonst ist sie nur die Affäre. Die "Nummer 2" ist nicht 2, sondern ebenfalls 1. Alles wird geteilt, je nachdem, wie dem Polyamoren gerade ist, denn er spricht ja davon, beide zu LIEBEN, nicht mit der einen lieber Sex zu haben und bei der anderen lieber zu essen. Wenn er die eine Person braucht, seine Liebe zu ihr ausdrücken muss, ihre Liebe empfangen muss, dann ist er da, wenn er die andere Person braucht, ist er dort. Er ist in der Mitte und die Partner sind drumrum die Satelliten und werden je nach Bedarf mit mehr Aufmerksamkeit bedacht.
 
  • #215
Ich würde nichts machen.
Gar nichts.
Das stellt zwar hohe Anforderungen an dich, liebe FS, weil diese Rache, machen wir uns nichts vor, wäre süß (!), aber dafür hast du dann Energien frei, um dich anderweitig umzusehen und dich um dich selbst zu kümmern.
Für dich waren diese 5 Monate eine Episode. Für die Frau aber deiner betrügerischen Amour kann es ein zerstörtes Leben bedeuten. Ich habe so einen Fall mitbekommen im Kollegenkreis. Da kam nach Jahren raus, dass der Mann eine ZWEITFAMILIE parallel laufen ließ und während seiner Ehe gegründet hatte. Die Frau bekam einen Nervenzusammenbruch, von dem sie sich heute nicht ganz erholt hat. Ein Drama für deren Kinder. Die leben heute bei verschiedenen Verwandten. Sie selbst kann nur noch ganz eingeschränkt arbeiten und ist total gebrochen.
Willst du mit den eventuellen Verantwortlichkeiten leben? Du kennst diese Frau doch gar nicht und weißt nicht, was es mit ihr macht.
Und sind Kinder da? Die sind ja immer die Leidtragenden, noch dazu, da er sich sowieso für die erste Beziehung entschieden hat.
Und dann: Wirst du wirklich Antworten bekommen?
Willst du als Stalkerin dargestellt werden und dich rechtfertigen müssen? Dieser Mann wird, so schätze ich, um sein erstes Leben kämpfen und sich mit aller Kraft wehren. Und du wirst am Schluss die Böse sein. Das kann man wegstecken, aber ich würde mir einen hässlichen Rattenschwanz sparen. Begegne ihm lieber in ein paar Jahren in Bestform und in einer tollen Lebenssituation. Antworten auf deine Fragen wirst du von so jemandem nicht bekommen. Viel Glück und alles Gute!
 
M

MissTake

Gast
  • #216
Er ist in der Mitte und die Partner sind drumrum die Satelliten und werden je nach Bedarf mit mehr Aufmerksamkeit bedacht.

Und genau darüber muss man miteinander kommunizieren, wer wieviel braucht. Braucht wirklich jeder Mensch immer einen Partner um sich? Muss man immer aneinanderhängen wie Klettverschluss? Viele unglückliche Affären und viel Verbitterung und Unsicherheit wie bei der Fragesteller in wären mit offener Kommunikation über die Bedürfnisse sicher vermeidbar. Den einen Traumpartner, der alle Bedürfnisse erfüllt, den gibt's nur im Märchen.
 
  • #217
Und genau darüber muss man miteinander kommunizieren, wer wieviel braucht.

Das ist zwar in der Theorie schön aber rein praktisch funktioniert das doch wohl eher nicht. Kaum eine Frau wird es akzeptieren, dass der Mann mehrere davon hat. Kaum ein Mann möchte, dass seine Frau noch von anderen Männern gevögelt wird. Auch wenn er sich selbst dieses Recht gern herausnimmt. Da wird in der Praxis einfach mit zweierlei Maß gemessen.

Kaum eine Frau wird sich auf einen Mann einlassen, wenn dieser ihr von vornherein kommuniziert, dass er nur Sex von ihr will und nichts anderes.

Und welcher Mann will eine Frau von der er weiß dass sie noch fünf andere gleichzeitig am Laufen hat?

Selbst der, der selbst fremdgeht möchte nicht eine Frau, die noch andere hat, sondern er möchte der Hahn im Korb sein den alle bewundern und lieben.

Eine derartig hedonistische Einstellung wirst du im Real-Leben nur sehr selten in bestimmten Kreisen finden.

Und da Fremdgeher sowas wissen und allgemein nicht viel von Ehrlichkeit halten, wird eben gelogen und betrogen.

Den einen Traumpartner, der alle Bedürfnisse erfüllt, den gibt's nur im Märchen.

Dem stimme ich zu. Deswegen lagere ich vieles nicht sexuelle eben auf Freundschaften aus.

Wobei ich jetzt das Glück hab, einen Partner zu haben, der wirklich so viel wie kein anderer jemals davor meine Vorstellungen erfüllt.
 
  • #218
Braucht wirklich jeder Mensch immer einen Partner um sich? Muss man immer aneinanderhängen wie Klettverschluss?
Klares Nein. Der eine will es so, der andere so. Und zu viel nur eine Person zu brauchen, kann diese schnell ersticken.
Mir geht es nur um den Begriff "Polyamorie" mit der Liebe dabei. Wenn es einfach nur einer Partnerschaft plus einem sexuellen Verhältnis ist und die Affären gar nicht geliebt wird, ist es ja nur ein schickes Label für was Althergebrachtes. Man gibt nicht viel hinein, wie Du schon schreibst. Keine Urlaube, sehr wenig gemeinsame Zeit, nie Feiertage usw..
Ich stell mir Liebe anders vor als eine Affäre zu haben. Wer seine Affärenperson liebt, müsste doch sehr drunter leiden, dass er nie mit ihr mehr Zeit als mal einen Tag im Bett hat.
Will man nicht bei dem Menschen sein, den man liebt, wenn es ihm schlecht geht? Das wäre für mich Polyamorie, wenn man dann für ihn da sein kann und sein will, uneingeschränkt. Und wenn es ist, dass man ihn allein lässt, weil er es will, aber auf Abruf bereitstehen kann, wenn was ist.

Viele unglückliche Affären und viel Verbitterung und Unsicherheit wie bei der Fragesteller in wären mit offener Kommunikation über die Bedürfnisse sicher vermeidbar.
Auf jeden Fall sehe ich es auch so, dass gute Fähigkeiten zur Kommunikation viele Probleme zumindest leichter lösbar machen. Aber ich denke auch, dass das viele Menschen gar nicht können. BEIDE müssen es auch können, sonst begreift der andere nicht, was der erste sagen will.
Und dann ändert es ja auch selbst bei guter Kommunikation nichts, wenn der eine was will, das der andere nicht will. Gut, sie wissen es dann wenigstens, dass sie nicht zueinander passen, und können auseinander gehen, statt weiter zu denken, der andere müsste es nur mal richtig verstehen.

Den einen Traumpartner, der alle Bedürfnisse erfüllt, den gibt's nur im Märchen.
Seh ich auch so. Kommt drauf an, wo und wieviel man Kompromisse machen kann und flexibel sein kann.
Aber ich denke, auch die Vorstellung, für alle Bedürfnisse irgendeinen Erfüller zu finden, ist eine Märchenvorstellung. Und diese Vorstellung beinhaltet ja auch, dass man den anderen Partnern, die einem die Wünsche erfüllen, so dass sich das eigene Beziehungsleben rundum gut anfühlt, genau das geben kann, was sie von einem wollen. Bringt ja nichts, wenn die anderen leiden, während sich der "PA" sein perfektes Beziehungsleben zusammenbastelt. Und wenn die anderen auch noch andere Partner haben ...

Ich glaube, schon allein die Zeit-Energie-Aufteilung wird schwierig, selbst bei nur 3 Personen im Spiel.
 
  • #219
Vielleicht ist Dein Freund ja polyamor und hegt Gefühle für 2 Frauen? Dass er nicht offen damit umgeht, ist natürlich nicht gut. Aber es gibt Menschen, die haben genug liebevolle Gefühle für mehr als einen Partner. Klar muss die Nr. 2 verzichten, auf gemeinsame Kinder, Wochenenden, Feiertage, Urlaube. Damit muss man sich arrangieren und einlassen wollen. Aber es hat auch Vorteile, nämlich niemals seine dreckigen Socken unterm Bett, kein Genörgel am Esstisch und genug freie Zeit für sich allein. Ich würde ihn darauf ansprechen. LG w, 44

Das Thema ist eigentlich schon durch diskutiert.

Was dieser Typ definitiv nicht ist ist polyamor denn er erfüllt wesentliche Kriterien dafür nicht.

1) Er hat die beiden Frauen nicht offen übereinander informiert. Polyamorie verlangt aber diesbezüglich nach Transparenz.

2) Er hat sich jeder Kommunikation mit der FS über diese Situation entzogen. Kommunikationsbereitschaft ist aber ein wesentliches Element von Polyamorie.

Ich würde nichts machen.
Gar nichts.
Das stellt zwar hohe Anforderungen an dich, liebe FS, weil diese Rache, machen wir uns nichts vor, wäre süß (!),

Auch das wurde schon umfangreich diskutiert.

Es geht nicht um Rache sondern um einen für die FS positiven Abschluss. Dann kann sie abschließen und sich neuem zuwenden.

Menschen sind unterschiedlich. Ich hätte ein Problem damit als Opfer eines Betrügers einfach so zurück zu bleiben. Mir wäre nicht daran gelegen den Betrüger zu vernichten sondern Transparenz zu schaffen. Die FS hat das wohl ähnlich gesehen.

Menschen die sich dies nicht trauen verdrehen gerne die Verantwortlichkeiten und konstruieren aus einem angemessenen Feedback Rache oder Stalking.
 
  • #220
Danke erst einmal für diesen Post. Gerade Recht für einen langen Ostermontagnachmittag und zeigt er doch wie unterschiedlich wir sind. Ebenso Dank einer Moderation läuft er auch im Großen und Ganzen moderat ab. Umso mehr bin ich erstaunt wie persönlich doch so ein anonymes Forum und deren TeilnehmerInnen genommen wird. Da scheinen mir doch einige Wunden und Empfindsamkeiten angeschrieben worden zu sein. Gehe jede/r in sich.

Das bringt mich zur Kernfrage dieses threads, soll die / der Wissende den / die Unwissende informieren.

Da treffen nun in diesem Zweifelsfall zwei Betrogene aufeinander, die eine wissend des Betruges wünscht Klarheit und Gewissheit [FS] und die andere unwissend des Betruges eben nicht [Mieterin].
Wer hat nun das höhere, bessere Recht?

Ich empfinde es als Anmaßung und Übergriffigkeit der FS und der Mehrheit hier entscheiden zu können, was für die Mieterin das richtige ist und daraus über und für diese etwas abzuleiten.

Sollte es der FS nicht möglich sein den Vermieter als wahren Verantwortlichen der Misere zur selbigen zu ziehen ist sie meiner Meinung nach raus. Es sei denn sie schafft es den Willen der Mieterin zu ergründen, ohne wie bisher wie ein Elefant im Porzellanladen durch das Geschehen zu stampfen.

Aber wie so oft und verständlich erst mal ICH. Was für dieses Forum zur Meinungsfindung obendrein jedenfalls nützlich und notwendig ist.

Ich habe sehr wohl gemerkt, dass meine Frau auf Abwege war und sie zur Rede gestellt, ihr es nachgewiesen und sie der Tür verwiesen. Aber auch ohne "Beweis" wäre es so gelaufen, nur etwas länger und zäher.

Wer negative Veränderungen in der Beziehung nicht wahrnimmt bzw. wahrnehmen möchte hat das Recht und Gründe, wer doch, Eigenverantwortung. In der Not helfe ich sehr gerne, wenn gewünscht und erforderlich, aber nicht aufgedrungen.

FS,

nicht immer ist es angebracht die Welt anderer zu retten, auch wenn man davon Seelenheil erhofft. Wessen auch immer.
 
  • #221
Ich empfinde es als Anmaßung und Übergriffigkeit der FS und der Mehrheit hier entscheiden zu können, was für die Mieterin das richtige ist und daraus über und für diese etwas abzuleiten.

Sollte es der FS nicht möglich sein den Vermieter als wahren Verantwortlichen der Misere zur selbigen zu ziehen ist sie meiner Meinung nach raus. Es sei denn sie schafft es den Willen der Mieterin zu ergründen, ohne wie bisher wie ein Elefant im Porzellanladen durch das Geschehen zu stampfen.

Aber wie so oft und verständlich erst mal ICH. Was für dieses Forum zur Meinungsfindung obendrein jedenfalls nützlich und notwendig ist.

Ich habe sehr wohl gemerkt, dass meine Frau auf Abwege war und sie zur Rede gestellt, ihr es nachgewiesen und sie der Tür verwiesen. Aber auch ohne "Beweis" wäre es so gelaufen, nur etwas länger und zäher.

Wer negative Veränderungen in der Beziehung nicht wahrnimmt bzw. wahrnehmen möchte hat das Recht und Gründe, wer doch, Eigenverantwortung. In der Not helfe ich sehr gerne, wenn gewünscht und erforderlich, aber nicht aufgedrungen.

FS,

nicht immer ist es angebracht die Welt anderer zu retten, auch wenn man davon Seelenheil erhofft. Wessen auch immer.

Ich empfinde es als Anmaßung und Übergriffigkeit der FS Anmaßung und Übergriffigkeit zu unterstellen.

Sie ist Opfer einer Täuschung geworden und da sie nicht zur Fraktion gehört, ich ziehe meinen Kopf ein oder sogar, ich halte jetzt noch die andere Wange hin, klärt sie die Situation soweit wie möglich für sich. Dazu gehören bei ihr auch klärende Gespräche mit der "Mieterin".

Für deren Gefühle oder Verhalten ist nicht sie sondern die "Mieterin" selbst verantwortlich. Diese hätte ein Gespräch mit der FS ablehnen können oder hat es eben nicht. Wie diese letztlich mit den neuen Informationen durch die FS umgeht wissen wir nicht. Wir können nur spekulieren ob sie die Kontaktaufnahme durch die FS positiv oder anders bewertet.

Über die Angst einiger hier vor Wahrheiten kann man genauso gut spekulieren.

Die von @QFrederick hier als anmaßend und übergriffig bezeichnete von ihm erkannte Mehrheit ist halt wie er es selbst sieht eine Mehrheit die für offene Information eintritt.

Ich sehe das Verhalten der FS weniger als Instrument zur Aufklärung der "Mieterin" als ein Verarbeitungsinstrument der FS für sie selbst. Ich halte es aus deren Sicht für wichtig alles das zu tun was sie für die Aufarbeitung der eigenen Gefühle für notwendig hält.

Das hat im übrigen der Doppelspieler auch gemacht. Stellungnahmen gegen die FS ist im übrigen Parteinahme für den Doppelspieler. Aber ok jeder unterstützt den mit dem er sich am ehesten selbst identifizieren kann.
 
  • #222
Auf ihre Fragen wird die FS sicherlich niemals Antworten erhalten.
Das zeigt sich schon darin, dass der Mann für einige Wochen abgetaucht ist. Es gibt Männer, die in Form von Schweigen und abtauchen kommunizieren. Zur Rede stellen funktioniert da nicht. Lügen und Täuschen ist ein Teil ihrer Persönlichkeit.
 
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