• #31
Bei mir und meinem
Mann ist die Situation real. Ich habe Krebs im Endstadium. Gleichzeitig haben wir ein 15 Monate altes Kind. Wie lange ich habe, darauf wollen die Ärzte sich nicht festlegen. Können die auch nicht. Ich könnte nächstes Jahr sterben,aber wenn die Therapie anspricht, könnte ich auch zwei Jahrzehnte leben.

Das tut mir total leid 😔
Dein Beitrag hat mich sehr berührt und es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden.
Ich möchte dir viel Kraft und Glück wünschen und hoffe, dass die Therapie anschlägt.
Fühl dich gedrückt!

w33
 
  • #32
Einerseits kann ich mir ein Leben ohne J. nicht mehr vorstellen und mein erster Reflex wäre wohl, ihm zu folgen.
Da gibt es bei mir tatsächlich nur ein Szenario, wo ich mir das vorstellen kann. Das wäre in dem Fall, dass mein Sohn vor mir gehen muss.
Ob ich mich nochmal verlieben könnte, falls mein Mann vor mir gehen muss, wage ich zu bezweifeln. Aber ich würde es nicht kategorisch ausschließen. Mein Mann sagt zwar auch, dass er keine andere Frau mehr so lieben könnte wie mich und er keine andere mehr wollen würde, aber wer weiß schon, wie das Leben so spielt.
Da mein Sohn bereits erwachsen und selbständig ist, mach ich mir über mein eigenes Ableben nicht allzu große Gedanken. Der Papierkram ist erledigt, ich hatte ein tolles ausgefülltes Leben. Insofern bin ich da ganz entspannt.
 
  • #33
Oh weiha, Du kommst mir mit Deinen 2 Männern sehr berechnend vor. Irgendwie unheimlich, wie Du denkst und handelst. So auf Dich selbst bezogen. Alles dreht sich für Dich immer nur um Dich. Empathie: vollkommene Fehlanzeige.

Schon seltsam, dass sich da gleich 2 Männer auf der Welt finden, die dies mitmachen. Die würden mich mal optisch und charakterlich interessieren. Oder ne, lieber nicht, ich kann sie mir irgendwie vorstellen.

Immerzu suchst Du nach Sicherheit im Leben, wo es keine gibt. Ganz schlechte Strategie, das bringt niemanden weiter, auch Dich nicht.
 
  • #34
Aber Trauer ist oft im Kern etwas sehr Egoistisches -- dem Toten kann es egal sein, am meisten würde ich wohl um mich selbst weinen und um das Leben, das ich mit diesem Menschen nicht mehr leben kann
Das stimmt wohl. Auf einem Grabstein habe ich mal den Spruch gelesen: "Du trauerst nocht um mich, sondern um dich ohne mich."
Das klingt vielleicht im ersten Moment etwas vorwurfsvoll, ist es aber letztlich gar nicht. Es beschreibt im Grunde genau das Gefühl.
 
  • #35
Ich habe Krebs im Endstadium. Gleichzeitig haben wir ein 15 Monate altes Kind. Wie lange ich habe, darauf wollen die Ärzte sich nicht festlegen.
Eine schlimme Situation für euch drei. Ich drücke die Daumen, dass ihr alle so gut damit umgehen könnt, wie das überhaupt geht und natürlich, dass Du noch lange Zeit hast. Aber natürlich ist es wichtig, auch das undenkbare Gegenteil zu denken.
Ich hoffe nur, dass es dann für unser Kind mitdenkt und eine liebevolle Frau sich aussucht. Eine Frau die unser Kind lieben lernt. Und vielleicht, dass man mich dann in liebevoller Erinnerung behält.
So wie Du Dich liest, bin ich sicher, Dein Mann würde sich wieder eine liebevolle Frau aussuchen.
Es ist sicher nicht einfach damit umzugehen, aber könnt ihr darüber reden? Ich erlebe bei einer guten Freundin gerade, wie schwer das ist.
Ich bin dessen bewusst, das für meinen Mann und die anderen Familienmitglieder mit meinen Tod die Welt zusammen brechen würde, meine Eltern, meiner Schwester, meine engsten Freunde, usw.
Ja, ohne Zweifel gäbe es kaum Schlimmeres. Alles Gute!🍀
 
  • #36
Das stimmt wohl. Auf einem Grabstein habe ich mal den Spruch gelesen: "Du trauerst nocht um mich, sondern um dich ohne mich."
Das klingt vielleicht im ersten Moment etwas vorwurfsvoll, ist es aber letztlich gar nicht. Es beschreibt im Grunde genau das Gefühl.
Und daran ist keinerlei Fehl. Das ist tiefes menschliches Verhalten. Ohne diese tiefe Liebe, den Schmerz, den der Verlust eines Menschen verursacht ist menschliches Zusammensein wahllos und irgendwie egal. Ja, es tut weh. Und das ist gut so. Das ist Abschied nehmen. Ich habe auf einem alten Grabstein gelesen: Gewesener. Das fand ich wunderschön.
 
  • #37
Du hast zwei Männer? 🙂 Naja, warum auch nicht. Doppelt hält besser.

Ich habe meine Eltern früh verloren und obwohl ich mich als sehr resilient bezeichnen würde, hat mir der Tod und die Trauer jeweils den Boden unter den Füßen weggerissen. Daher bereite ich mich nicht darauf vor oder entwickele irgendwelche Strategien auf etwas, auf das ich mich nicht vorbereiten kann.

Meinen Partner beschäftigt das Thema zur Zeit. Er wird wohl lange vor mir sterben, da er älter ist und weniger bewusst lebt 😅 erst am Wochenende hat er angekündigt, dass er mich abgesichert hat und ich mir keine Sorgen machen müsse, wenn er stirbt. Wtf, ich habe fast weinen müssen, gesagt, ich will nicht, dass er stirbt und damit Thema durch!
 
  • #38
Das tut mir total leid 😔
Dein Beitrag hat mich sehr berührt und es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden.
Ich möchte dir viel Kraft und Glück wünschen und hoffe, dass die Therapie anschlägt.
Fühl dich gedrückt!

w33
Vielen lieben Dank!

Ich bin trotz der Erkrankung glücklich. Ich habe verdammt viel im Leben erhalten. Und ich glaube fest an mich selbst, ich habe vertrauen, dass ich diese 20 Jahre noch bekomme. Mir macht der Tod/ das Sterben nichts aus, nur finde ich , der Zeitpunkt ist nicht der richtige, nicht mir einem 15 Monate alten Kind. Ich lasse mir das nicht nehmen. 😉
 
  • #39
Liebe Minztee, erstmal fühle Dich gedrückt und ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner bevorstehenden Therapie.
Ich bin mir ganz ganz sicher, dass alles gut werden wird.
LG
W, 51
Vielen lieben Dank!
Ja, ich fühle es auch, es wird alles gut werden. Dadurch, dass ich Krebszellen im Blut habe, bin ich zwar nicht heilbar, aber mit der richtigen Therapie kann ich , wie schon gesagt, Jahrzehnte leben. Glaube , chronischen Krebs nennt man das. Inzwischen ermöglichen Therapien genau das und darauf baue ich. Eine Bekannte lebt seit 15 Jahren damit. Ich vergleiche es immer gerne mit einem
Typ1 Diabetiker. Er würde ohne sein Insulin auch sterben, ich brauche dann eben auch eine intensivere medizinische Betreuung, um
Leben zu können.
 
  • #40
Eine schlimme Situation für euch drei. Ich drücke die Daumen, dass ihr alle so gut damit umgehen könnt, wie das überhaupt geht und natürlich, dass Du noch lange Zeit hast. Aber natürlich ist es wichtig, auch das undenkbare Gegenteil zu denken.

So wie Du Dich liest, bin ich sicher, Dein Mann würde sich wieder eine liebevolle Frau aussuchen.
Es ist sicher nicht einfach damit umzugehen, aber könnt ihr darüber reden? Ich erlebe bei einer guten Freundin gerade, wie schwer das ist.

Ja, ohne Zweifel gäbe es kaum Schlimmeres. Alles Gute!🍀
In Etappen können wir darüber Reden. Meine Strategie: wir beschäftigen uns mit diesem Thema maximal 30-60 Minuten am Tag damit. Dann das Thema beiseite schieben. Wir müssen noch mehr lernen , dass es im Alltag nicht überhand nimmt, denn das macht depressiv. Und genau das will ich nicht. Wir wollen uns die Lebensfreude nicht nehmen lassen. Ich danke dir für deine schönen Worte.
 

Laleila

Cilia
  • #41
In Etappen können wir darüber Reden. Meine Strategie: wir beschäftigen uns mit diesem Thema maximal 30-60 Minuten am Tag damit. Dann das Thema beiseite schieben. Wir müssen noch mehr lernen , dass es im Alltag nicht überhand nimmt, denn das macht depressiv. Und genau das will ich nicht. Wir wollen uns die Lebensfreude nicht nehmen lassen. Ich danke dir für deine schönen Worte.
Liebe Minztee,

Ich kann nur erahnen, wie es ist, zumal ich keine Kinder habe und auch schon 61 bin.
Mittlerweile habe ich die zweite OP hinter mir.
Anfänglich wollte ich das ganze Thema noch mir selbst "klaacgen" und es sogar meinen Männern verschweigen a la "Ich verbringe den Winter auf Kuba". Allein der Gedanke war im Nachhinein natürlich Blödsinn.
Ich weiss nicht ob und wann ein weiteres Rezidiv auftritt und noch weniger weiss ich, ob eine Behandlung dann noch Sinn macht und wieviel Zeit mir noch bleibt.
Was ich aber weiß, ich möchte bis zum letzten Tag Sonne atmen, ein und aus. Glücklich sein.
Ich meldete mich an einer interessant klingenden Studie an. Sie wurde mir von meinem Onkologen empfohlen.
Vielleicht kennst Du sie ja schon.

lancivis - Ihr digitaler Begleiter bei Krebs https://lancivis-studie.de/?etcc_med=SEA&etcc_par=Google&etcc_cmp=lancivis&etcc_grp=124678966509&etcc_bky=krebs therapien&etcc_mty=b&etcc_plc=&etcc_ctv=573336085880&etcc_bde=m&etcc_var=CjwKCAiA6Y2QBhAtEiwAGHybPX_cEc3RDx7RRiWiXc3z4JJYDQypLx4nvAbl7WGnBm_3y8HSis51nxoCiP8QAvD_BwE&gclid=CjwKCAiA6Y2QBhAtEiwAGHybPX_cEc3RDx7RRiWiXc3z4JJYDQypLx4nvAbl7WGnBm_3y8HSis51nxoCiP8QAvD_BwE

Falls der Link nicht funktioniert, Gib mal lancivis bei Google ein.

Auf dass Du zur Hochzeit Deiner Tochter tanzt.
 
  • #42
Liebe @Minztee...ich hatte Dir dazu schon mal geschrieben...bleibt in Gedanken da.

Ich habe zzt keinen Partner aber in meiner Ehe nicht wirklich darüber nachgedacht. Also über die emotionalen Folgen oder ob neuen Partner oder nicht.
Diese Etappe war da noch nicht dran...
Patientenverfügungen, also das Nichtemotionale...hatten wir.

Und das ist auch mit/für meine Kinder geregelt.
Testament mit Verwalter zb...gerade ein Sohn wäre in einer Depression damit überfordert und sein Bruder braucht dann da auch eher den Rücken frei.
 
  • #43
@Minztee deine und meine Antwort scheinen sich überschnitten zu haben, sonst hätte ich dich erwähnt um dir alles Liebe, viel Kraft und alles Glück der Welt zu wünschen. Ich würde dir auch von meinem gerne etwas abgeben wenn das möglich wäre. Fühl dich ganz lieb gedrückt und behalte deine positive Art bitte bei, dass alleine ist schon sehr viel wert... Die Wissenschaft macht solch immense Fortschritte, ich denke du wirst nicht mehr lange als unheilbar gelten sondern tatsächlich geheilt und auch nicht nur auf der Hochzeit eurer Kleinen tanzen sondern sogar eure Enkel genießen. Das ist mein Wunsch ans Universum heute. Alles Liebe für dich und deine Familie ❤️
 
  • #44
Liebe Minztee,

Ich kann nur erahnen, wie es ist, zumal ich keine Kinder habe und auch schon 61 bin.
Mittlerweile habe ich die zweite OP hinter mir.
Anfänglich wollte ich das ganze Thema noch mir selbst "klaacgen" und es sogar meinen Männern verschweigen a la "Ich verbringe den Winter auf Kuba". Allein der Gedanke war im Nachhinein natürlich Blödsinn.
Ich weiss nicht ob und wann ein weiteres Rezidiv auftritt und noch weniger weiss ich, ob eine Behandlung dann noch Sinn macht und wieviel Zeit mir noch bleibt.
Was ich aber weiß, ich möchte bis zum letzten Tag Sonne atmen, ein und aus. Glücklich sein.
Ich meldete mich an einer interessant klingenden Studie an. Sie wurde mir von meinem Onkologen empfohlen.
Vielleicht kennst Du sie ja schon.

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Auf dass Du zur Hochzeit Deiner Tochter tanzt.
Vielen lieben Dank. Ich schaue gleich mir deinen Link an.
Ja, das Risiko eines Rezidivs besteht immer , ich lebe mit dieser Angst. Ich bin selbst bin mir überrascht, dass ich zumindest die meiste Zeit mit dieser Angst gut umgehen kann.
Ich habe bisher drei OPs hinter mir, Stück vom Darm weg, ein Lungenlappen weg und etwas von der Leber ist raus. Von manchen Ärzten werde ich sehr „mitleidig“ angeschaut, also diese sagen, da hast du viel durchgemacht. Dem stimme ich zu und trotzdem würde ich es schaffen noch viel mehr durch zu machen, einfach und vorallem aus Liebe zu meinem Kind. Mir geht es gut ☺️. Man weiß nie wieviel Zeit einem bleibt, auch ein gesunder Mensch kann plötzlich die Treppe runterfallen und sich das Genick brechen, hoffentlich versteht man wie ich das meine.
Ich drücke dir die Daumen, dass du nie win Rezidiv bekommst!
 
  • #45
Liebe @Minztee...ich hatte Dir dazu schon mal geschrieben...bleibt in Gedanken da.

Ich habe zzt keinen Partner aber in meiner Ehe nicht wirklich darüber nachgedacht. Also über die emotionalen Folgen oder ob neuen Partner oder nicht.
Diese Etappe war da noch nicht dran...
Patientenverfügungen, also das Nichtemotionale...hatten wir.

Und das ist auch mit/für meine Kinder geregelt.
Testament mit Verwalter zb...gerade ein Sohn wäre in einer Depression damit überfordert und sein Bruder braucht dann da auch eher den Rücken frei.
Alles zu regeln ist total wichtig, vorallem wenn man Kinder hat.
Danke dir für deinen Beitrag.
 
  • #46
@Minztee deine und meine Antwort scheinen sich überschnitten zu haben, sonst hätte ich dich erwähnt um dir alles Liebe, viel Kraft und alles Glück der Welt zu wünschen. Ich würde dir auch von meinem gerne etwas abgeben wenn das möglich wäre. Fühl dich ganz lieb gedrückt und behalte deine positive Art bitte bei, dass alleine ist schon sehr viel wert... Die Wissenschaft macht solch immense Fortschritte, ich denke du wirst nicht mehr lange als unheilbar gelten sondern tatsächlich geheilt und auch nicht nur auf der Hochzeit eurer Kleinen tanzen sondern sogar eure Enkel genießen. Das ist mein Wunsch ans Universum heute. Alles Liebe für dich und deine Familie ❤️
Ein sehr schöner Beitrag, sehr berührend. Mein Glück, wenn man das so sagen kann, ist, dass Darmkrebs recht häufig vorkommt und daher die medizinischen Fortschritte immens sind. Ich möchte auch daran glauben irgendwann geheilt werden zu können.
Die Ärzte waren auch so entsetzt, da Darmkrebs im Durchschnitt bei Frauen mit 75 auftritt. Im hören Alter kann hat der Patient weniger Möglichkeiten betreffend der verschiedenen Therapieformen, da der Körper weniger aushält, weil oft Komorbiditäten bestehen. Ich habe viele Möglichkeiten betreffend der Medikamente, so teilte mir zumindest meine Onkologin dies mit. Nur so nebenbei: ich habe eine sehr emphatische und liebenswerte Onkologin.
 

Laleila

Cilia
  • #47
Vielen lieben Dank. Ich schaue gleich mir deinen Link an.
Ja, das Risiko eines Rezidivs besteht immer , ich lebe mit dieser Angst. Ich bin selbst bin mir überrascht, dass ich zumindest die meiste Zeit mit dieser Angst gut umgehen kann.
Ich habe bisher drei OPs hinter mir, Stück vom Darm weg, ein Lungenlappen weg und etwas von der Leber ist raus. Von manchen Ärzten werde ich sehr „mitleidig“ angeschaut, also diese sagen, da hast du viel durchgemacht. Dem stimme ich zu und trotzdem würde ich es schaffen noch viel mehr durch zu machen, einfach und vorallem aus Liebe zu meinem Kind. Mir geht es gut ☺️. Man weiß nie wieviel Zeit einem bleibt, auch ein gesunder Mensch kann plötzlich die Treppe runterfallen und sich das Genick brechen, hoffentlich versteht man wie ich das meine.
Ich drücke dir die Daumen, dass du nie win Rezidiv bekommst!
Oops ich bin 51 nicht 61.
Und ich hatte schon ein Rezidiv. Das nächste wäre.... Nunja...ich lebe dann als Aschediamant weiter ;-)
 
  • #49
Nur so nebenbei: ich habe eine sehr emphatische und liebenswerte Onkologin.
Das ist sehr von Vorteil und freut mich für dich! Im Übrigen empfehle ich auch den psychoonkologischen Dienst (falls vorhanden) in Anspruch zu nehmen. Bei uns ist das ein ganz famoser Mann (er hat mir in einer für mich prekären, nicht gesundheitsbedingten Situation wirklich sehr geholfen) der gerne hilft den Blickwinkel zu erweitern.
Und ich hatte schon ein Rezidiv. Das nächste wäre.... Nunja...ich lebe dann als Aschediamant weiter ;-)
Nee, bleib lieber hier, du platinblondes, (große) Männer um den Verstand bringendes Luder 😉. Ich würde dich vermissen. Diamanten sind nur schön wenn sie verschenkt werden...
 
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