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  • #91
@#89: Sag bloß, Du hast diese Klischees noch nie gehört? Um mehr geht es nämlich nicht.

Wie auch immer, bitte lasse uns die Diskussion jetzt nicht noch einmal von vorne beginnen. Es ist alles zum Thema gesagt.

Das Forum bietet eine Möglichkeit, unsere Meinung kund zu tun. Das bedeutet aber nicht, dass jeder seine Meinung rechtfertigen muss. Viele andere Meinungen scheinen mir viel obskurer, als ausgerechnet meine Behauptung, es würde in der Bevölkerung solche Klischees geben. Bezweifelst Du das ernsthaft oder ist das jetzt nur Streit um des Streites Willen?
 
G

Gast

  • #92
@Frederika

Meine Realität: Ich habe das Tattoo seit 16 Jahren und bin noch nicht ein einziges Mal danach beurteilt worden. Gängig sind die Vorurteile und Klischees für mich weiß Gott nicht. Ich bin eher erstaunt, dass es diese Sicht der Dinge überhaupt noch gibt. Man lernt nie aus. ;)
 
  • #93
@91: Tja, da sieht man mal, wie nützlich dieses Forum ist! :))

Ich kann Dir versichern, dass die Skepsis gegenüber Tätowierungen und erst recht gegenüber ungewöhnlicheren Piercings noch von wirklich vielen Personen, die ich kenne, gefühlt wird.
 
G

Gast

  • #94
@Frederika

Wofür nützlich?

Die Skepsis einer Minderheit muss mich nicht wirklich interessieren.

Ich werde weiterhin keine Probleme mit meinem Tattoo haben und ich werde auch weiterhin Piercings und Tattoos als das sehen, was sie sind: nämlich Körperschmuck.
 
  • #95
@#93: Die Antwort auf deine Frage "Wofür nützlich?" hast du dir mit deinen beiden letzten Absätzen selbst gegeben. Damit hast du nämlich das Forum (endlich mal) so genutzt, wie es eigentlich vorgesehen ist: Du hast deine Meinung zum Thema geäußert (dass Frederikas Meinung eine Minderheitenmeinung sei und du keine Probleme mit deinem Tattoo hättest) und teilweise begründet (dass du's als Körperschmuck ansiehst).
 
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Gast

  • #96
@ThomasHH
Kann keinen Nutzen für mich erkennen.
 
G

Gast

  • #97
lol.... elitepartner ist sowieso schon eine sache für sich.... aber so viele oberflächliche pauschalisierungen hab ich selten auf einem haufen gesehen.
die einzigen mir bekannten unterschiede im wertesystem zwischen tattoowierten und nicht-tatoowierten liegent darin, dass ich es z.b. vorziehe zwar tatoowiert zu sein, dies aber nicht der öffentlichkeit zugänglich machen muss, während jedoch so mancher mit stil, esprit und eleganz gesegnete vorposter/in einen tisch im restaurant vorrangig mit Fr./Hr. Mag. Dr. usw... reserviert.
zieht euch doch den stock aus dem a****

hochachtungsvoll DI,Mag.Dr. X mit tatto aus freude am leben ;)
 
  • #98
@#96: Alles klar. Dein Neid auf das "Establishment" hat wohl Deinen Blick vernebelt. Mit Deiner Rechtschreibung nimmt Dir zumindest niemand ab, dass Du selbst einen Doktortitel hast. Wo genau liegt Dein Problem?

Manche mögen Tätowierungen und Piercings, andere nicht.
Jeder darf seine Vorlieben haben und hier auch nennen.
Auch Klischees und Vorurteile sind im Sinne der Titelfrage interessant.

Das hat mit Stock im Hintern nicht das geringste zu tun.
 
G

Gast

  • #99
@#96
"aber so viele oberflächliche pauschalisierungen hab ich selten auf einem haufen gesehen"

100%ige Zustimmung! ;)

@Frederika
das Geringste - schreibt man groß. ;)
 
A

Andromeda

  • #100
Erschreckend, wie engstirnig, intollerant manche Leute in unserem Jahrhundert doch sind.

Wieso kann man die Menschen nicht leben lassen, wie es ihnen gefällt. Wem's nicht passt, der muss sich mit diesen Mitmenschen ja nicht abgeben. Aber lasst jedem doch den freien Willen, sich tätowieren und piercen zu lassen, wie es ihm gefällt. Schliesslich kommt dadurch niemand zu Schaden.

Für mich hat immer noch der Charakter einer Person den höchsten Stellenwert und den Respekt, den er den Mitmenschen entgegenbringt.
 
  • #101
@#99: Was genau erscheint Dir intolerant? Etwas nicht zu mögen? Was für ein Quatsch. Jeder darf sich tätowieren oder piercen lassen, so viel er will. Aber man kann doch andererseits auch nicht erwarten, dass das alle toll finden?

Mir persönlich ist das bei Fremden relativ egal, als Partner aber untragbar. Ist das intolerant? Nein, jeder sucht einen passenden Partner und fertig. Dein Toleranzbegriff ist ziemlich einseitig!
 
A

Andromeda

  • #102
Jeder Mensch macht in seinem Leben Fehler. Die einen haben keine lebenslangen Konsequenzen, die anderen bleiben und lassen sich nicht rückgängig machen. Dies geschieht in allen Gesellschaftsschichten, nicht nur bei der sogenannten "unteren" Schicht. Dadurch ändert sich jedoch nicht der Charakter und die Lebenseinstellung derjenigen Person.
Intelligenz oder der gesellschaftliche Status sagt leider überhaupt nichts aus, wie liebenswert ein Mensch ist.
Ich möchte den Menschen mit seinem Wesen kennenlernen und nicht seine Hülle.
 
G

Gast

  • #103
@#99
Wir sind nicht intolerant.

Ein jeder soll nach seiner Facon glücklich werden (Friedrich II., König von Preußen).

Was mich betrifft, ich finde es sogar gut, wenn sich die richtigen Leute piercen und tätowieren. Man soll schließlich auch in Zukunft erkennen, wer den Mercedes fährt und wer nur dessen Reifen wechselt oder?

Ich hab es schon einmal hier gesagt, wiederhole es aber gerne. Ich wurde noich so erzogen und erziehe auch meine heute noch "jüngeren" Kinder so, dass sie wissen, in Deutschland ist gepierct und/oder tätowiert, wer

- zur See fährt (Seeleute), oder
- Knastis (Gefängnisinsassen) oder/und
- Assis und
- deren Kinder!
 
  • #104
@#2
Mit Deinem letzten Absatz führst Du die Intention gerade einer Dienstleistung wie EP ad absurdum. Wo sollte man das den überhaupt hinschreiben? Mir fiele da nur das Besondere über mich ein. Aber vielleicht definieren sich die Tattoo- und Percingträger sich viel weniger über eben dieses, als das gemeinhin angenommen wird.
 
  • #105
@#103: Das verstehe ich nicht, Phlipp, bitte erläutere Deine Ansicht detaillierter!

Ich sehe es so: Je mehr Details in einem Profil stecken, desto besser. Man muss sich so darstellen, wie man ist und vor allem Besonderheiten auch erwähnen. Tattoos und Piercings sind, wie man an den lebhaften Diskussionen sieht, durchaus ein polarisierendes Thema und sie vorbestimmen die Beutegruppe doch ganz erheblich. Insofern würde es wirklich sinnvoll sein, darauf hinzuweisen, und sei es nur durch ein passendes Foto.

Ziel ist doch, einen passenden Parter zu finden. In diesem Falle also einen, der Tattoos und Piercings offen gegenübersteht. Siehst Du das nicht so?
 
G

Gast

  • #106
Erschreckend das so hochgebildete Menschen hier noch immer Menschen mit anderen Schönheitsidealen als Polls und Menschen 2. Klasse empfinden.

Ich oute mich hier als bekennende Tattoo - und Piercingtragerin, wofür ich schon mehrfach Komplimente bekommen habe, weil alles äusserst dezent und geschmackvoll meinen Typ unterstreicht und bewußt zu verstecken sind. Wenn jetzt hier einige mein Profil durchleuchten und mich als charakterlich einfach bezeichnen wollen (sicherlich weil ich auch keinen Titel besitze), bitteschön. Solchen Kleingeistern, sei gesagt: Jedem seine Meinung, aber mich tangiert das nicht!

Niveau und Intelligenz haben meiner Meinung nach nichts mit Tattoos oder Bildung zu tun.
 
  • #107
@#104
Richtig. Ziel ist es, einen passenden Partner zu finden. Aber nicht umsonst sind die Fotos hier ja zunächst nicht zu sehen. Was meinst Du haben sich die Betreiber dieser Seite dabei gedacht?
 
  • #108
@#106: EP denkt sich bei den verwaschenen Fotos bestimmt zweierlei:

1) Man soll nicht oberflächlich nur nach Aussehen gehen, sondern auch den Profiltext würdigen und Gemeinsamkeiten entdecken, bevor man das Bild sieht. Die Chance zu erkennen, dass man etliches gemeinsam hat und gut zusammen passen könnte, ist wesentlich höher, wenn man nicht gleich nur nach dem Bild geht.

2) Viele Personen wünschen einfach nicht, dass jeder gleich erkennt, dass sie online auf Partnersuche sind -- ganz egal ob es sich um Schüler von Lehrerinnen, Patienten von Ärzten, den Nachbarn oder Kollegen handelt.

Ich sehe keinen unmittelbaren Zusammenhang mit der Tatto- und Piercing-Frage. Das Foto wird freigeschaltet, wenn man gegenseitiges Interesse bekundet hat. Bevor es zu einem Treffen kommt, wäre es ehrlich und anständig, Tattoos und Piercings entweder in den Mails zu erwähnen oder die Fotos so zu wählen, dass sichtbarer Körperschmuck auch wirklch wahrnehmnbar ist.
 
  • #109
@#107
Das denke ich auch. Aber ich finde, dass man in Deinem Punkt 1) statt "bevor man das Bild sieht" auch schreiben könnte:"bevor man etwas von einem Tattoo weiß". Insofern besteht da meines Erachtens nach schon ein Zusammenhang. Es sei denn, man geht davon aus, dass es aufgrund des Vorhandenseins eines Tattoos keine Gemeinsamkeiten geben kann. Ob sich das aber so pauschal behaupten lässt, wage ich mal zu bezweifeln. Deswegen würde ich so etwas auch nicht in mein Profil schreiben, vorausgesetzt ich wäre tätowiert.
 
G

Gast

  • #110
Hachja, diese philosophischen und gesellschaftskritischen Diskurse sind schon spannend. Mir war das Thema bislang herzlich Wurscht. Tattoo oder nicht, Piercing oder nicht, in den letzten 15 Jahren hat sich da die Einstellung in den seitdem Herangewachsenen und Heranwachsenden halt entspannt. Offen sichtbare Piercings? Einfach nicht mein Fall. Tattos? Och haben ja mittlerweile viele.

Dann lernte ich über die EP eine tolle Frau kennen. Und in der ersten gemeinsamen Nacht war es ihr peinlich, mich mit ihren bekleidet nicht sichtbaren, aber doch nicht marginalen Tattoos zu konfrontieren. Obwohl Sie sie sehr mag! Aus Angst, ich würde Sie genauso abstempeln, wie hier in der Diskussion nicht wirklich unhäufig geschieht. Was soll ich sagen: Ich habe sie mir gut angeschaut und fand sie toll - handwerklich und künstlerisch hervorragend gemacht und habe das auch so gesagt. Die Erleichterung im Gesicht meines Gegenübers werde ich so schnell nicht vergessen. Und auf die Tattoos würde ich auch nicht mehr verzichten wollen.

Sie ist übrigens Zahnärztin - also von ganz, gaaaaaaanz weit unten in der Gesellschaft (Achtung: Ironie).
 
G

Gast

  • #111
@#109
Es gibt heute Zahnärzte, die nicht mehr die Butter auf's Brot verdienen; das zum Einen. zum Anderen ist uns allen durch Deinen Beitrag einmal mehr klar geworden, dass Primitivität und Perversion nicht vor Klassenschranken halt machen. (zum Beispiel) Dank eines NRW-Abiturs (nur während der sozialistischen SPD-Zeit, die allerdings ca. 60 Jahre dauerte) konnten ja auch Leute ein Abitur erlangen, die dieses und erst recht nicht ein sich womöglich mit schlechten Noten anschließendes unterdurchschnittliches Studium absolviert haben. Darunter gibt es natürlich auch Ärzte jeder Fachrichtung.
 
  • #112
@#110
...und das sind natürlich alles die Ärzte, die tätowiert oder gepierct sind.

@all
Also: Alle, die nicht auf Pierchings oder Tätowierungen stehen, Achtung bei allen Akademikern, die aus NRW kommen und dem Alter nach in der sozialistischen Phase Abitur gemacht haben. Bei diesen Personen am besten direkt in der ersten Anfrage nach Tätowierungen und/oder Pierchings fragen und am besten auch nach dem Notendurchschnitt im Abitur und, insbesondere bei Zahnärzten, nach dem monatlichen Durchschnittsverdienst. Wir sind hier ja schließlich eine Elite!!!!
 
G

Gast

  • #113
Ich freue mich für #109
das klingt einfach nur nett und romantisch, wer da wieder seinen Zorn aus der untersten Schublade holt und daraufhin noch einen sinnlosen Beitrag schreiben muss tut mir leid, armer Mensch!

Hahaha Lieber Philipp
Das nenne ich ein gutes Schlußwort!
 
G

Gast

  • #114
Piercings und Tatowierungen haben nur und zwar ausschließlich:

- Asoziale
- Strafgefangene
- Seeleute
- Linke
- die neue deutsche Unterschicht und die untere Mittelschicht
 
G

Gast

  • #115
mich stört ein schönes, dezentes tatoo nicht. jemand, der eines hat, welches nicht auf den ersten blick sichtbar ist, hat sich gedanken gemacht. man hat sein privatleben vom beruflichen, von der öffentlichkeit getrennt.
und ja, ich bin auch der meinung, dass die zugepflasterten körper, die lippen-, nasen-, brauenpiercings was mit dem sozialen umfeld zu tun haben.
 
G

Gast

  • #116
Unglaublich, mit welchen Vorurteilen viele Menschen hier behaftet sind.

Die Tatoos heutzutage, professionell im Studio gestochen, haben nicht mehr viel mit den Tatoos
von "früher" gemein. Ebensowenig wie die Leute die sich das heutzutage machen lassen.
Das hat auch nichts mit dem gesellschaftlichen Status oder der Lebensweise zu tun, sondern
ist eher eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Mein Schwiegersohn z.B. ist Jungmanager in leitender Postion mit abgeschlossenem Studium
und er ist tatsächlich tätowiert *LOL* (Um neuen Mutmassungen vorzubeugen, er stammt aus gutbürgerlichem Haus und sein Vater ist ebenfalls in ltd. Position).
In den angesagten Tatoostudios sind die Termine meist bis zu 1 Jahr im voraus vergeben.
Zu den Kunden gehören tatsächlich (man höre und staune) vom Kriopbeamten über Ärzte und
Staatsanwälten alle Schichten. Einziger Unterschied das je nach Beruf, die Tatoos nicht immer gleich zu sehen sind bzw. im Berufsalltag verdeckt werden. Das ist jedoch nichts ungewöhnliches, schließlich trägt man je nach Position ja auch beruflich andere Kleidung als im Privatleben (Anzug kontra Jeans).

Es wäre manchmal besser sich erst zu informieren, bevor man seine Voruteile auf die Öffentlichkeit losläßt. Ob einem Tatoos grundsätzlich gefallen oder nicht ist eine Sache des Geschmacks. Menschen die Tatoos haben als "einfachere Gemüter" abzustempeln ist einfach nur arm und läßt keinen grossen Geist erkennen.
 
  • #117
@#115: Die These wird durch häufiges Wiederholen nicht wahrer. Tattoos sagen sehr viel darüber aus, wie jemand tickt und ob man kompatibel sein könnte. Es gibt keinen einzigen guten Grund, seinen Körper dauerhaft so zu verändern.

Nicht jede Meinung ist ein Vorurteil -- genau das ist eine der schlimmsten Arten an Intoleranz, nämlich anderen ihre Meinung nicht zu lassen, sondern als Vorurteil abzuschmettern und zu degradieren. Gerade die Supertoleranten sind oft am intolerantesten.

Ich bleibe dabei: Ein tätowierter Mann kommt nicht in Frage für mich und ich bin mir sicher, dass er auch in vierlerlei anderer Hinsicht überhaupt nicht passen würde. Nicht im Ansatz.
 
G

Gast

  • #118
Nun Frederika, natürlich sollst du deine Meinung behalten.
Wie ich bereits schon schrieb ( #117), stößt mich lediglich die Einteilung von Menschen in "Schubladen" ab. Genau das (und damit meine ich auch nur das) ist intolerant.
Und das was ich geschrieben habe, ist keine These und unwahr ist daran, auch wenn du es nicht glauben kannst, gar nichts. Im Gegensatz zu dir scheine ich hier bessere Infos, insbesondere auch über das Klientel zu haben. Deine Meinung begründet sich ja offentsichtlich mehr auf Voruteile oder Mutmassungen, als auf konkretes Wissen.

<<Ich bleibe dabei: Ein tätowierter Mann kommt nicht in Frage für mich und ich bin mir sicher, dass er auch in vierlerlei anderer Hinsicht überhaupt nicht passen würde. Nicht im Ansatz. <<

Das muß er ja auch nicht ;-))) , trotzdem kann er deinem Intellekt weitaus überlegen sein.
 
  • #119
@#117: Dieses Gerede von den Schubladen kann ich nicht mehr hören. Nicht jede Erfahrung, nicht jede Korrelation und auch nicht jede Meinung führt zu starren "Schubladen" -- aber man kann überhaupt nur durchs Leben kommen, wenn man seine Erfahrungen und Schätzwerte zur Beurteilung und Einschätzung neuer Situationen nutzt. Die Negation von Erfahrungswerten wäre eine Verleugnung des bisherigen Lebens. Ich bin es einfach satt, mir dieses Gequatsche von Schubladen anzuhören, kaum dass man eine klare Meinung zu einem Thema hat. Dieses politsch-korrekte Gesäusel hat noch niemandem etwas gebracht.
 
  • #120
@#117: "Im Gegensatz zu dir scheine ich hier bessere Infos, insbesondere auch über das Klientel zu haben" - was bitte hast du denn schon groß für Infos? Meinst du etwa die ganzen unbelegten Behauptungen aus #115?

Heutige Tattoos haben nicht mehr viel mit früheren gemein? Was bedeutet das denn? Sind sie besser oder schlechter geworden. Lies dir mal den aktuellen Thread zum Thema durch:

http://www.elitepartner.de/forum/menschen-am-strand-und-ihre-tattoos.html

Dort habe ich mal die mögliche Wirkung eines Tattoos aufgeschrieben.

Wie viel sagt dein Schwiegersohn über eine ganze Population aus? So gut wie gar nichts. Mal abgesehen davon, dass ich den Begriff "Jungmanager" allein schon für ein Oxymoron halte.

Woher weißt du, welches Klientel Tattoostudios haben? Gibt es irgendwelche verfügbaren Statistiken dafür oder sind das Mutmaßungen? Wie viele Studios kennst du überhaupt? Deine sogenannten "Infos" sind nichts weiter als Mutmaßungen.

Wohlgemerkt: Wie ich weit oben in diesem Thread schon sagte, habe ich kein Problem mit einem Mini-Tattoo auf dem Schulterblatt oder am Knöchel, wenn es kaum auffällt. Aber so ein Ding wie beispielsweise auf dem Bild des zitierten Threads hat sehr wohl eine Aussagekraft, die durch #36 sehr gut beschrieben wird.
 
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