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  • #1

Politische Themen beim ersten Date tabu?

Kürzlich habe ich eine nach eigenen Angaben gebildete und erfolgreiche Frau im Internet kennengelernt. Wir kamen beim ersten Treffen angesichts der für den Sommeranfang kühlen Temperaturen auf den Klimawandel zu sprechen. Dabei hatten wir komplett verschiedene Meinungen, wobei meine nicht der gängigen Massen- bzw. Lehrmeinung entspricht. Nach dem Treffen erhielt ich eine Nachricht von ihr, dass sie kein Basis für einen weiteren Kontakt sehe.

Sollte man zu manchen Themen beim ersten Date lieber keine Meinung haben?
 
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  • #2
Man sollte nicht keine Meinung haben, aber, ganz ehrlich, Politik ist doch für ein erstes Treffen kein Thema. Habe selbst was Politiknahes studiert, und habe auch manche Nicht-Mainstream-Position, aber auf die Idee, ein erstes Treffen zu politisieren, käme ich nie.
 
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  • #3
Lieber FS,

welchen Sinn hätte es beim 1. Date keine Meinung zu gewissen Themen zu haben um dann später herauszufinden, dass die Meinungen doch divergieren? Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass deine Date-Partnerin nur aufgrund der abweichenden Ansichten auf weiteren Kontakt verzichten möchte und falls doch, ist sie wohl zu sehr auf ihre eigene Meinung beschränkt. Wie lief denn das Treffen außer den unterschiedlichen Meinungen zum Klimawandel?
 
  • #4
Ist doch normal, dass es keine gemeinsame Basis gibt, wenn man zu entscheidenden politischen Themen nicht auf einen Nenner kommt. Was sollte es denn da bringen, wenn du deine Meinung nicht sagst? Nur um dies dann später rauszufinden?
 
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  • #5
Warum die eigene Meinung verheimlichen? Das kommt doch irgendwann eh raus.
Lieber gleich herausfinden, dass man in manchen Punkten völlig unterschiedlich denkt (egal ob Politik, Kinder, Heirat, Beruf, ...) als Zeit mit einem unpassenden Partner verschwenden.
 
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  • #6
Doch, Du hast Dich richtig verhalten, es bringt Dir nichts, Dich zu verbiegen, Du suchst ja die zu Dir passende Person. Eure Werte und Meinung divergieren einfach zu sehr. Für mich wäre das auch relevant. Lieber früher als später die Konsequenzen ziehen.
 
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  • #7
Glaub ich nicht, dass die Frau den Kontakt wegen eurer prinzipiell konträren Auffassungen abbrach. Es dürfte eher der Stil, die Art gewesen sein, WIE diskutiert wurde. Vielleicht fühlte sie sich in der Diskussion zu sehr bedrängt oder angegriffen? Wie hast du selbst die Diskusiion empfunden, sachlich oder emotional-aggressiv?

Kenne ich von mir selbst. Mich jagt z.B. das von dir angesprochene Thema hoch. Ich gehöre auch zu den Klimaskeptikern, habe sehr viel dazu recherchiert und bin der Ansicht, dass wir gewaltig von einer kleinen Lobby Klimafanatiker vera... werden. Entsprechend vehement diskutiere ich. Wenn ich dann auf jemanden treffe, der nur den politik- und mediengerechten Mainstream nachplappert, geht schon mal der Diskussionsgaul mit mir durch. IVielleicht ist dir das ja auch passiert?

Heikle Themen wie Politik oder z.B. Atomkraft versuche ich bei den ersten Dates zu vermeiden.
 
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  • #8
Na eigentlich ist es ja ganz gut die weltfremden "Querdenker" so schnell wie möglich zu identifizieren und auszusortieren.
 
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  • #9
Derartig trockene Themen wie Religion oder Politik beim ersten Date? Hmm... wäre für mich etwas am Thema vorbei :)

m/45
 
  • #10
Hmm, ich geh mal davon aus dass sich dieses Thema irgendwie ergeben hat.

Generell sind natürlich einige Themen eher wenig zielführend beim ersten Date- Religion, Politik und Exen.
Aber es ist halt so gelaufen- dann hats halt nicht sollen sein. Und ich finde diese Dame etwas kleingeistig, man kann doch zu einem politischen Thema eine fundiert andere Meinung haben und sich dennoch gut verstehen. Blöd wirds nur wenns um Ideologie geht. Aber gerade beim Klimawandel bzw. den Ursachen dafür und den möglichen Folgen ist eh seeehr viel Glaube dabei. Wirklich wissenschaftlich gesicherte Daten hat keines der "Lager". Sich also darüber zu entzweien- na ja- die hätt auch später bei irgendwelchen unstimmigkeiten mit Ihrer Meinung das Weite gesucht

Du hast also effektiv Zeit gespart....
 
  • #11
Wenn ich Dich richtig verstehe, dann vertritt Deine Ex-Dating-Partnerin wohl die linke Gutmenschenmainstreammeinung, dass der Klimawandel eine unverrückbare Tatsache darstelle und dass man unbedingt etwas dagegen machen müsse – "man" heisst dann aber bei genauerem Nachfragen natürlich nicht, dass "man" persönlich auf irgendwelche Annehmlichkeiten (z.B. das eigene Auto) verzichten möchte, sondern dass irgendwie "die Reichen" und "die da oben" mehr zahlen sollten und so.

Wenn dem so ist, dann ist die Antwort einfach: Du hast eine Gutmenschentussi getroffen, die – würde sie hier im Forum schreiben – das Toleranzprinzip ebenso wie das der-Klimawandel-existiert-unbestreitbar-Prinzip wie eine Trophäe vor sich her tragen würde, selber aber – typischerweise! – nicht das geringste Minimum an Toleranz gegenüber anderen Menschen aufbringt.

Sei froh, dass Du diese Geiss los bist, und suche eine Partnerin, die wie Du selbständig denkt und nicht einfach so wie die breite Masse linkes Gedankengut zur unumstösslichen Wahrheit erhebt.
 
  • #12
Egal ob nun politische Themen oder andere, je eher ich feststelle, dass ich u.U. mit der Meinung meines Gegenüber nicht leben kann, um so besser ist es doch. w51
 
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  • #13
Ich finde Politik für ein erstes Date zu anstrengend, andererseits wenn diese Meinung für dich eine Überzeugung ist, die du auch im Leben umsetzt ist sie wichtig, wenn man mit dir zusammen sein möchte. Das sollte der andere wissen.
w43
 
  • #14
Dates sind immer mehr wie Bewerbungsgespräche, und der Gegenüber erwartet Loyalität.
z.B. Nichtraucher, Vegetarier, etc.

Politische und religiöse Themen sind bei mir weitgehend tabu bei ersten Dates. Allenfals allgemeine, gesellschaftliche Themen.
Selbst wenn die Frau sich als Hardcore-Feministin + EMMA-Abonnentin präsentieren würde, wäre das kein Problem für mich.

Musik: Ich staune, wieviel Frauen für die Band Rammstein (Deutsch Hard-Rock) schwärmen. Oder Frau, um die 40 oder 50 - aber kräftig Heavy-Metal-Fan - auch nicht selten. Also Vorsicht mit Kritik an solcher Musik.

Aber nicht vorschnell der Meinung des Gegenübers zustimmen. Vielleicht ist dies nur ein Test, und in Wirklichkeit hat er/sie eine andere Meinung ?

Ich rauche seit zehn Jahren nicht mehr - aber will damit nicht aufhören. d.h. wenn ich mal rauchen will, dann tue ich es. Früher, als ich rauchte, dann nur ca. 2-4 mal/Monat.
Ein Zigarettenpäckchen hielt mir bis zu drei Monate lang. Das ist aber anderen Leuten kaum zu erklären. Die meisten Frauen erwarten Nichtraucher, also nenne ich Nichtraucher.
Ich rauche aber nicht in Gegenwart von Leuten, die es stört. Und nicht bei Kindern.
Und ich muß ja nicht rauchen, sondern nur, wenn ich will.

Date-Frau hat Kinder, also nennt man, daß man nichts gegen Kinder hat. Aber viel mehr sollte man nicht dazu sagen. Vorsicht, wenn man sich als kinderlieb präsentieren will. Das scheinen die Mütter für sich alleine zu beanspruchen ?
Und die Frau auch nicht groß nach ihren Kindern ausfragen. Sondern abwarten, ob und was sie dazu sagt.

Immer daran denken, man will dieses "Bewerbungsgespräch" gewinnen.

Ehrlichkeit ? Offenheit ? Vertrauen ? .... vielleicht noch unter guten Freunden. Aber nicht mehr in der Partnersuche.
Oder erst, wenn die Partnerschaft gefestigt ist, und eine andere Meinung verkraften kann.
 
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  • #15
Ist doch normal, dass es keine gemeinsame Basis gibt, wenn man zu entscheidenden politischen Themen nicht auf einen Nenner kommt.
Das kann wohl nicht Dein Ernst sein... Mein langjähriger Partner und ich stehen politisch in ganz verschiedenen Lagern und haben daher zu zentralen Themen unterschiedliche Ansichten. Dies belebt die Beziehung, denn wir können beide andere Meinungen "ertragen", sie helfen dabei, die eigene Ansicht kritisch zu analysieren. In anderen Lebensbereichen (Musik, Freizeitgestaltung, Lebensplanung...) sind wir uns dagegen einig.
Was den FS angeht, ich schätze gerade am Anfang eines Kennenlernens sollte man die Gemeinsamkeiten suchen und nicht auf verschiedenen Ansichten "herumreiten". Ich kann mir vorstellen, dass du versucht hast, sie tot zu argumentieren (schließe ich aus deinem stolz sein auf eine nicht mainstream-ansicht). Du könntest für sie wie ein Besserwisser gewirkt haben. Und das ist für die meisten Frauen nicht akzeptabel. Eine andere Ansicht dagegen schon.
 
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  • #16
Ich kann so ein Verhalten nicht verstehen. Es macht die Beziehung doch gerade spannend, wenn die Partner nicht immer der gleichen Meinung sind. Nur bei den wesentlichen Eckpunkten der Lebensgestaltung (Ehe, Kinder) sollte man sich einig sein, aber dazu zählt ja wohl kaum die Frage, wie das Wetter in den nächsten Jahrzehnten wird und ob man es beeinflussen könnte.

Oft zeugt das sture Beharren auf der von den Massenmedien vorgegebenen Mainstream-Meinung von mangelndem politischen Interesse oder gar von mangelnder Allgemeinbildung, erst recht, wenn jede abweichende Meinung nicht akzeptiert, sondern pauschal abgelehnt oder lächerlich gemacht wird. Insofern kannst du froh sein, nie wieder mit dieser Frau diskutieren zu müssen.
 
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  • #17
Dabei hatten wir komplett verschiedene Meinungen, wobei meine nicht der gängigen Massen- bzw. Lehrmeinung entspricht.

Zu welcher Kategorie von Menschen zählst du dich, wenn du der Lehrmeinung widersprichst? Wolltest du nur provozieren, bist du extrem religiös, bist du Verschwörungstheoretiker, oder bist du nur ein Besserwisser? Und warum glaubst du , dass das sympatisch macht?
 
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  • #18
Entweder ist sie eine Frau, die abweichende Meinungen nicht ertragen kann. Oder sie mochte die Art nicht, in der du mit ihr diskutiert hast. Konntest du ihre Meinung stehen lassen, oder hast du versucht, sie auf deine Linie zu bringen? Meiner Auffassung sollen Diskussionen ein lebendiger Austausch sein und sind nicht unbedingt dazu da, auf eine Linie zu kommen. Wenn man immer auf eine Linie kommen will, kann man ja ewig nach einem Partner suchen.

Vielleicht hat die Frau eure Diskussion aber auch als willkommenen Vorwand benutzt, um dir abzusagen und den wahren Grund nicht ansprechen zu müssen.
 
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  • #19
das Thema ist ein wenig unpersönlich, aber eigentlich doch kein No-Go, wenn es sich zufällit ergibt. Aber: Wenn man bei einem solchen Thema unterschiedlicher Meinung ist, dann bedeutet das doch noch lange nicht, dass man insgesamt auf keinen gemeinsamen Nenner kommen könnte. - Ich denke, die Dame hatte andere Gründe für ihre Absage.
 
  • #20
Hallo,
ich würde eher der Argumentation aus Beitrag #6 folgen: es kommt darauf an wie man seine Meinung darstellt, begründet und mit den Äußerungen des anderen umgeht...

Ob es dabei um Politik, Soziales oder Privates geht ist vermutlich nachrangig wenn man eine Gesprächssituation als unangenehm oder sinnlos empfindet.

Um ehrlich zu sein: die Frage "Politische Themen beim ersten Date tabu" impliziert ja schon das es an etwas anderem gelegen haben könnte (worüber Du vielleicht nicht nachdenken möchtest?).
 
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  • #21
Sollte man zu manchen Themen beim ersten Date lieber keine Meinung haben?

Au weia. Also, ich denke, eine andere Meinung vertreten ist allemal besser als einfach nur alles glauben was in den Medien verbreitet wird.

Bitte laß Dich davon nicht beeinflussen, es gibt genügend Frauen, die intellektuelle Unabhängigkeit eines Mannes zu schätzen wissen. Und wenn "sie" darin ein Beziehungshindernis sieht, muß sie sich halt jemanden suchen, der ihr nach dem Mund redet.

Auf das spezielle Thema bezogen denke ich, daß manche Menschen sich einfach gut dabei fühlen, zuhause Energiesparlampen einzuschrauben, damit die armen Eisbären nicht ertrinken. Mein Ding ist das nicht, und diese Meinung würde ich auch vertreten, wenn die spezielle Frau sich dadurch unverstanden fühlt und keine Beziehung mit "so jemandem wie mir" will.
 
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  • #22
Bei dates kann man sich über alles Mögliche unterhalten, aber doch nicht über Themen, die ein gewisses Fachwissen verlangen.

Das halte ich für eine Verschwndung von Zeit u intellektueller Energie und habe ich nie getan.
(man möge sich nur hier einige threads mit abstrusen Anischten durchlesen.....das sind keine Argumente, das sind Emotionen)


m, 50
 
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  • #23
Ich finde politische Themen ok fürs erste Date. Auch möchte ich die Ansicht zur Relgion wissen. Ich diskutiere dies sehr gelassen und noch nicht ausführlich.

W34
 
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  • #24
Hier der FS:

Ich habe mir angesichts der "brütenden Sommerhitze" von 12 °C, die an dem Tag herrschte, die Bemerkung erlaubt, dass der Klimawandel auch nicht mehr das ist, was er mal war (und wollte eigentlich gar nicht weiter über das Thema diskutieren). Jedoch fing die Dame daraufhin gleich an, die Mainstream-Ansicht recht aggressiv verteidigen (alles sei wissenschaftlich erwiesen etc.).
 
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  • #25
Hier der FS: Ich habe mir angesichts der "brütenden Sommerhitze" von 12 °C, die an dem Tag herrschte, die Bemerkung erlaubt, dass der Klimawandel auch nicht mehr das ist, was er mal war (und wollte eigentlich gar nicht weiter über das Thema diskutieren). Jedoch fing die Dame daraufhin gleich an, die Mainstream-Ansicht recht aggressiv verteidigen (alles sei wissenschaftlich erwiesen etc.).

Na, dann sei froh, dass die Lady dir abgesagt hat. Menschen, die jede beläufige Bemerkung in Richtung Politik etc. ausdiskutieren wollen, finde ich super anstrengend. Ich habe mich von meinem letzten Freund unter anderem getrennt, weil er es überhaupt nicht vertragen konnte, wenn ich anderer Meinung war als er. Er wurde dann richtig beleidigend. Nein, so etwas ist nicht förderlich für eine Beziehung.
 
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  • #26
Hier der FS: Ich habe mir angesichts der "brütenden Sommerhitze" von 12 °C, die an dem Tag herrschte, die Bemerkung erlaubt, dass der Klimawandel auch nicht mehr das ist, was er mal war ...

Ein Polemiker, wie schön!

Laß mich raten, deine Dating-Partnerin konnte die "erwiesenen wissenschaftlichen Erkenntnisse" nicht fundiert belegen, und du hast sie dabei so richtig blöd aussehen lassen. Und nun wunderst du dich, dass sie dich nicht wieder sehen möchte? Nicht wirklich, oder?
 
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  • #27
Sei doch froh, die Frau war humorlos und du hast es gleich gemerkt. So wie du es schilderst ging es nicht um Politik sondern um Humor und Gesprächseinschätzung, sie hat deine oberflächliche Bemerkung gleich bedeutungsschwer gewichtet. Bei solchen Leuten trifft man immer wieder auf Tabuthemen, die mit gesundem Halbwissen untermauert sind.
Verallgemeinere das aber nicht auf alle.
 
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  • #28
Was soll das?

Entweder man erwägt eine Partnerschaft - dann gibt es keine verbotenen Themen (allenfalls situativ unangemessene, zum Beispiel zu früh über intime Dinge / Sex zu fabulieren), oder man kann es gleich lassen. Ich kann nicht erkennen, weshalb man sich nicht über politische Themen unterhalten können sollte, solange das nicht einer der beiden Gesprächspartner in apodiktischer oder "ex cathedra"-Weise tut. Zuhörenkönnen und etwas Toleranz...
 
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  • #29
Möchte hier nur mal kurz anmerken, das es bei aktuellen politischen Themen so gut wie nie um Kategorien wie wahr oder falsch geht, sondern fast immer nur um gut oder böse. Die Vertauschung von sachlichen mit moralischen Ebenen ist besonders für tabuisierte Themen (u.a. Zuwanderung / Asyl / Islam) aber auch unverfänglichere Themen wie pro/contra Euro-DM und eben dem Klimawandel typisch geworden. Wer hier beim ersten Kennenlernen bemerkt, daß hier eine politische Ideologie eine Art Religionsersatz geworden ist und sich derjenige dessen auch gar nicht bewußt ist und deshalb den Partner mit der vermeintlich falschen Ideologie als moralisch schlecht oder dumm bewertet sollte, besser gleich das Weite suchen. Wer bei einer Anhängerin der Religion des menschengemachten Klimawandels eben so einen Witz macht, hat ihre religiösen Gefühle beleidigt, ist für sie unmoralisch und unaktzeptel geworden. Also bitte beim Kennenlernen zuerst darauf achten, wieviel *echte* (und nicht vorgeblich behauptete) Toleranz jemand aufbringt.
 
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  • #30
Klimawandel!? Räusper!
Leute! Schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass zwischen den beiden die Chemie einfach nicht gestimmt hat ... und er nicht ihr Typ war ... und sie deshalb abgesagt hat ... politisch völlig korrekt, finde ich ...
 
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