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  • #1

Polizisten - sind sie wirklich alle psychisch angeknackst?

Ich hörte immer häufiger, dass Polizsiten psychisch angeknackst sind. Das geht hin bis zur Beziehungsunfähigkeit. Gibts es hier wömöglich welche, die uns ihre Seele öffnen?
 
  • #2
Nein, das Gerücht habe ich noch nicht gehört. Im Gegenteil sind Polizeibeamte oft sehr stabile Persönlichkeiten. Sicherlich mag es manche geben, die das Elend, das sie täglich sehen, belastet, aber das wird die Minderheit sein.
 
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  • #3
#1 Kommt wohl eher darauf an wo man ansässig ist, auf dem Land oder in einer Stadt.

Also in der Hauptstadt ist es eher so, dass 90 % ziemlich neben der Spur sind. Die meisten merken das noch nicht einmal, weil sie durch ihre Arbeitszeiten meist nur mit Kollegen unterwegs sind. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind da auch eher fließend.
Gänzlich gereicht hat es mir mit einem ehemaligen langjährigen Freund, der mir in seiner Freizeit eine Anzeige geschrieben hat, mit der Begründung er wäre 24h und somit immer im Dienst.

Ich gehe dieser Berufsgruppe bewusst aus dem Weg.
 
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  • #4
Ich kenne einen vorbildlichen Familienvater, er ist Polizist und macht mit den Kindern Detektivspiele. Seine Frau ist sehr glücklich mit ihm.
Zwei andere Polizisten haben langjährige, glückliche Beziehungen.
Alle haben gemeinsam, dass sie sich privat sehr engagieren, sei es bei Schulfesten, in Vereinen oder sonstigen Dingen, die mit ihren Kindern zu tun haben.
Also zumindest gibt es in Berlin drei Polizisten, die keineswegs angeknackst sind.

Ich kenne angeknackste Lehrer, die völlig egozentrisch sind und Dauersingle,
angeknackste Büroangestellte im öffentlichen Dienst, die ihre Frau und Kind nur genervt angiften,
angeknackste Manager mit Ehefrau, diversen Seitensprüngen und Profilneurose. In der Öffentlichkeit muss dieser Mensch andere immer runterputzen.
Ist ein Banker angeknackst, wenn er am Wochenende Alkohol und Drogen nimmt und das als feiern und Party bezeichnet?

Wo hast Du das denn immer häufiger gehört?
Suchst Du gezielt einen Polizisten?
 
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  • #5
Komisch, ich habe in Berlin, auch beruflich, relativ oft mit Polizisten zu tun und habe noch keinen erlebt, der mich respektlos oder sonstwie negativ behandelt hat. Im Gegenteil. "Mein" Kontakbeamter der für meine Firma zuständig ist, hat für mich den ganzen Bürokram bei der Neuaustellung eines Personalausweise erledigt. Er kam ins Büro holte sich alles ab und nach 14 Tagen brachte er mir meinen neuen PA. Was für ein Service.

Als ein Nachbarsjunge mit einer PumGum auf mein Wohnzimmerfenster schoss, in einem bürgerlichen Viertel!, rief ich sofort die Polizei und die waren sooo nett am Telefon und haben mich beruhigt und innerhalb von 2 Minuten war das SEK da. War wie im Fernsehen...!

Auch da waren die Polizisten sehr nett zu mir, auch bei Fahrradkontrollen, die ich hatte, also der Ton war immer sehr nett, neee ... ich habe noch kein einziges negatives "Erlebnis mit Freund und Helfer" gehabt.

Ein Polizistenehepaar in der Grundschulklasse meines Kindes waren auch sehr engagiert und sehr symphatische Menschen.

Mag sein, dass es Polizisten gibt, die Grenzen überschreiten, aber solche Menschen gibt es doch in jedem Beruf...... !
 
  • #6
Das kommt wohl auf den einzelnen und sein Dienstfeld an.

Bürohengste werden wohl weniger Probleme haben, wie die die immer die schlimmsten Dinge im Alltag erleben.

Meine Tante und mein Onkel sind Vollzugsbeamte.. also Knast.. und da haben wohl so einige nen Knacks weg. Mein Onkel ist jetzt in Frührente dank psychologischem Gutachten...
 
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  • #7
Ich habe mit Polizisten ausschließlich sehr nette Erfahrungen. Ich bin entgegenkommend und freundlich, und genauso behandeln sie mich auch.

Wer möchte heute noch Polizist werden?! Die jugendlichen Kriminellen mit Migrationshintergrund haben doch keine Hemmschwelle. Der deutsche Staat ist denen sowieso nur ein abfälliges Lächeln wert, und werden sie festgenommen, passiert denen gar nichts weiter. Bewährung, Bewährung bis zum Erbrechen und notfalls noch ein Ausflug in die Karibik, aber die Polizisten müssen wieder und wieder den Kopf hinhalten und sich entweder auslachen oder brutal und hasserfüllt attackieren lassen. Wäre ich Polizist, wäre mir schon längst mal die Hand ausgerutscht, aber wehe dem, dem das passiert! Hier in der Altstadt ist oft der Teufel los, es brennt, es wird mir Pflastersteinen geworfen, die Polizei wird massiv angegriffen - und das für die paar Piepen?
 
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  • #8
Ich habe beruflich mit sehr vielen Polizisten Kontakt. Es kommt wirklich darauf an, auch da gibt es verschiedene Menschen wie überall auch. Was ich aber beobachtet habe ist, dass Polizisten nicht immer so belastbar sind, wie sie vorgeben zu sein. Es gibt interne psychologische Unterstützung bei schwierigen Fällen (Kripo), was ich auch nötig finde., denn der Job ist echt keiner, jeder machen kann.

Als Frau bin ich von den Polizisten jedoch eher weniger begeistert. Bei uns sind die Poilzisten etwas in Verruf 'Frauenhelden' zu sein und es bei jeder Frau zu versuchen (auch wenn sie in festen Beziehungen leben), durch die Uniform halten sie sich für Superhelden (was sie, wenn man hinter die Fassade kuckt, meistens nicht sind).
 
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  • #9
zu #8

Och, ich hätte kein Problem damit, wenn ein Polizist bei mir versucht ein Frauenheld zu sein. Habe es leider noch nie erlebt. Hm, sollte ich jetzt bei mir selber nachfragen? Diesen Tipp würden mir jetzt bestimmt einige Herren hier geben.....:).
 
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  • #10
FS
Mir ging es bei dieser Frage eher wie in #6 beschrieben. Ich selbst bin mit einem Polizisten vereheiratet und muss leider feststellen, dass da bei ihm irgendwas nicht stimmt. Er redet so gut wie gar nicht über sich und was er denkt und fühlt. Auch habe ich im Laufe der Jahre viele seiner Kollegen kennengelernt, die es beziehungstechnisch eher nicht schaffen. Und die, die es schaffen, haben meistens selbst einen Polizisten/in zum Partner. Und egal, wem ich mal darauf angesprochen habe, ich höre immer immer häufiiger, dass Bekannte, die je einen Polizisten privat kenngelernt haben, feststellen mussten, dass da was nicht stimmt.

____________________________________________________________________________

<MOD an alle Teilnehmer: Die Moderation weist darauf hin, dass die Beiträge hilfreich im Sinne der Fragestellung sein müssen. Pauschales Gehetze auf Polizisten ist nicht gestattet und wird vollständig entfernt! Es geht hier um Partnerschaft und Liebe!>
 

hanjo58

Gesperrt
  • #11
Einer Kriminalbeamtin habe ich gleich drei Dienstaufsichtsbeschwerden aufs Auge gedrückt. Nach der ersten hat sie ,,meinen Fall" abgeben müssen, nach der zweiten den Dienstort gewechselt. Seit der dritten arbeitet sie beim Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik. Der Polizeibeamte, der mich nach einer versehentlichen Rotlichtfahrt per Krad verfolgt und dann gestoppt sowie einschlägig ,,behandelt" hat, ist heute einer unserer besten Kunden. Und wenn ich Menschen dazu nutze, nicht nur für unser aller Sicherheit zu sorgen, sondern selbst in Nachbarschafts-Angelegenheiten gleichsam die Kastanien aus dem Feuer zu holen, dann sind Freundlichkeit und Anerkennung verdiente Akte der Gegenliebe.
Nachdem ich in einem anderen Fall dem Vorwurf, nicht angeschnallt gewesen zu sein, gerichtlich entgangen bin, habe ich gesehen, dass der als Zeuge geladene Polizeikradfahrer sein Gefährt auf dem Bürgersteig abgestellt hatte. Ich habe die Handykamera genutzt und ihn dann in sein verdutztes Gesicht hinein gebeten, seinen Stationsleiter (ehemaliger Klassenkamerad von mir) zu grüßen. Er war reichlich verdattert. Seitdem grüßen wir uns freundlich, wenn wir einander begegnen.
 
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  • #12
zu #10

Wenn dem so ist, dann frage ich mich, warum du ihn erst geheiratet hast. Er war doch sicherlich, schon immer so, oder? Und wenn bei ihm wirklich was nicht stimmt, hast du ihn mal darauf hin angesprochen, oder warum bist du mit ihm noch verheiratet?

Eine Buchempfehlung von mir:

Die Wahrheit beginnt zu zweit.

Ein gutes Lehrbuch, dass zu einer gesunden Kommunikation immer zwei gehören!
 
  • #13
Ich habe beruflich viel mit Polizisten zu tun (nein, bin weder Fernfahrer, noch Drogenkurrier). Viele davon haben ein FH-Studium und auch die Beamten im mittleren Dienst haben eine anspruchsvolle Ausbildung, die sicher der - von mir ebenfalls geachteten - Ausbildung einer Krankenschwester vom Niveau nicht nachsteht. Es handelt sich entgegen aller Vorurteile überwiegend um intelligente Menschen, die mitten im Leben stehen und für nicht sehr viel Geld und noch weniger gesellschaftliche Anerkennung einen harten und anspruchsvollen Job machen. Ich könnte nicht behaupten, daß die überdurchschnittlich oft einen „Knacks“ hätten, ganz im Gegenteil. Mit Sicherheit färbt der Beruf auch auf die Persönlichkeit ab, das tun andere Berufe aber auch.

Ich glaube nicht, daß Polizistinnen und Polizisten weniger beziehungsgeeignet sind, als andere. Natürlich gibt berufsspezifische Belastungen wie Schicht- und Wochenenddienste. Manche dienstliche Erlebnisse sind sicher auch nicht schön. Aber auch das sind Probleme, die in vergleichbarer Weise andere Berufsgruppen auch haben.
 
  • #14
Da ich zu viele Krimis lese, kann ich an das Thema nicht mehr unbefangen herangehen und neige durch die Beschreibungen der trotteligen, depressiven, trinkenden und beziehungserschwerten (...)Polizisten anzunehmen, das das wohl in der Wirklichkeit auch so sein muss. Hier bei EP hatte ich einen längeren Mail- Wechsel mit einem Polizisten, der sich dann in der Tat als "komisch" herausstellte und ich den Austausch beendete. Aber das war ja nur einer, mehr habe ich noch nicht gefunden!
 
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  • #15
Denke mal, es hat vor allem mit direkten Aufgaben und dem allg. Intelligenz- bzw. Verarbeitungslevel und auch mit der Persönlichkeit zu tun. Meine Erfahrungen: es gibt solche und solche. Einige sind extrem nett , stabile Persönlichkeiten und haben auch optisch einiges zu bieten. Manche sind als Personen etwas schwierig (berufsbedingt). Kenne übrigens einen sehr netten und intelligenten Menschen von JVA, der zwar leicht klaustrophobisch ist, weiss es aber selber und kann gut damit umgehen. Beziehungsmäsig hätte er eine Chance bei mir gehabt.
 
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  • #16
Die Polizisten, die ich kenne, sind extrem sportlich und gefestigt in ihrer Persönlichkeit.
 
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  • #17
Ich habe einige Polizisten kennengelernt (ausschließlich über Datingseiten) und ja die meisten waren/sind "komisch".
Einige hier, denke ich mal, haben das Thema verfehlt, es geht ja nicht darum wie toll sie ihren Job machen. Den machen wir ja fast alle sobald wir gern arbeiten.
Nach dem zweiten Komischen hab ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Meist waren Sie letztendlich leicht Beziehungsunfähig oder können mit starken Frauen nicht umgehen. Die meisten die mehr als Single unterwegs waren, als in festen Beziehungen können sich nach wie vor nicht festlegen. Irgendwie wollen Sie alles haben .... Beziehung aber trotzdem Freiheit um jederzeit wenigstens zu flirten. Durch den Schichtdienst brauchen sie sich ja nicht mal was einfallen lassen warum und vor allem wo sie unterwegs sind. Aber bei Allen ist mir aufgefallen; dominate Mütter, ganz tief im Inneren kleine sensible Jungs, was Mann natürlich mit Uniform und Waffe gut kaschieren kann. Da denke ich mal liegt das Problem! Sie haben sich einen Job ausgesucht ...mit Macht und Prestige und machen wir uns mal nichts vor .... das hat schon was;-) ....aber das war`s dann auch. Aber alle die ich kennen gelernt habe waren super nett,interessant, zuvorkommend...usw. aber zu mehr hat es eben nicht gereicht.
Eins nervte mich allerdings .... dieses Schnäppchen Jagen, Gutscheine aus der Zeitung schneiden.... sehen wie und wo man noch etwas sparen kann oder eben Geld dazu ... (ich finde die Gehälter schon ordentlich ... für das was manche so leisten).
UND .... alle sind fremd gegangen und konnten von min. einem Kollegen berichten der das auch machte.
Die Polizisten die ich so getroffen habe waren so um die 40 und meist schon in höheren Positionen. So viel dazu!
 
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  • #18
Ich habe fünf Kriminalbeamte in meinem Bekanntenkreis, alle sehr nett, humorvoll, umgänglich, überdurchschnittlich hilfsbereit und intelligent, und ich könnte mir eine Beziehung mit zweien von ihnen sofort vorstellen. (Leider sind sie vergeben und darum verbietet sich das. :))

Als Menschen aus Fleisch und Blut sind sie mit persönlichen und beruflichen Problemen wie wir alle gesegnet und verarbeiten das unterschiedlich gut.
Ein gewisse Neigung, Dinge zu hinterfragen, habe ich auch bei einigen beobachtet. Das ist vielleicht auch berufsbedingt: Wer viel mit Betrügern und Lügnern zu tun hat, traut halt nicht mehr jedem Menschen und jeder Sache sofort, nach dem Motto "erst mal sehen, ob nicht doch ein Haar in der Suppe ist".

Ich halte Polizisten auf jeden Fall für beziehungstauglich und nicht angeknackster als andere Berufsgruppen.

Aus meiner Erfahrung heraus würde ich dem Posting von #13 (Volljurist) voll zustimmen. Das klingt sehr bodenständig und realistisch.
 
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  • #19
@ #2

ob du es glaubst oder nicht, Polizisten sind 24h im Dienst.
Sobald sie von einer Straftat Kenntnis erlangen, ob privat oder beruflich, haben sie eine Anzeige zu schreiben. Davon sind auch die eigenen Familienangehörigen nicht ausgenommen.

Nicht alle Rechte die für den Normalbürger gelten, gelten auch für Polizeibeamte und deshalb überlegt euch bitte was ihr euren (Polizei-) Freunden erzählt. Das mit dem Auge zudrücken, geht nicht immer und von den Folgen können ganze Existenzen betroffen sein.

Glaubt nicht, dass es leicht wäre wenn man zwischen 2 Fronten steht. Manchmal kann man da einfach nur verlieren (Freund oder Beruf).
 
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  • #20
Polizisten sind nicht mehr oder weniger "angeknackst" als andere Berufsgruppen. Eins sollte man sich aber vor Augen führen : es sind durch und durch Beamte - das ist mit Menschen aus der freien und aktiven Wirtschaft nur schwer vereinbar. Tempo, Lebensinhalte und mentale Offenheit differieren sehr. Wer es bodenständig, konservativ und genormt mag ist da richtig. Alles hat vor- und Nachteile :)
 
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  • #21
Also die Polizisten, die ich kenne, sind ausgesprochen vernünftige, klar denkende und sehr hilfsbereite Menschen. Allerdings sind das Menschen, die ich nicht auf Partnerseiten kennengelernt habe sondern im Bekanntenkreis. Ohne Hintergrund der Partnersuche.

<MOD: Kein Chat>
 
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  • #22
Ich mußte feststellen, daß Polizisten rein moralisch gesehen oft total daneben sind. Leider mußte ich es zum wiederholten Male (diesmal bei meinem eigenen Mann) zu spüren bekommen, er hat mit einer Kollegin erst monatelang eine Affäre gehabt, und schließlich nach langem hin und her mich und unsere Tochter sitzen lassen - weil ER ein neues Leben anfangen muß (mit seiner Kollegin)!
Bis vor einem Jahr war ich der Meinung, daß er eher ein Ausnahmepolizist ist, aber leider ist dem nicht so. Sowohl seine Karriere, für die er alles tut, als auch sein Ausgleichssport waren ihm immer wichtiger als die Familie... und dann hat er behauptet, sich ungeliebt zu fühlen. (Da frag ich mich, wie man Liebe zeigen kann, wenn der Mann nie zuhause ist!)
Für mich steht ganz klar fest: nie wieder einen Polizisten, die sind dermaßen von ihrer Arbeit eingenommen, da hat man als "Normalo" keine Chance.
Polizisten sind in meinen Augen notorisch untreu, ich war selber mal bei dem Verein und hab hautnah miterlebt, wie's da jeder mit jedem treibt, egal, ob verheiratet oder anderweitig liiert.
Es ist erschreckend...!
 
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  • #23
also ich kann sagen,da ich seit über 2 jahren mit einem bereitschaftspolizisten zusammen bin.....irgendwas stimmt wirklich nich !!! er rdet nich über sein gedanken seine gefühl...oder sonst irgendwas !!! er sieht seine fehler nich ein!!! immer sind alle anderen an allem schuld.....bloss nich seine eigenen fehlr zugeben !!! auch in streitsituationen rennt er ständig davon !!!! er stllt sich den problmem nicht !!! was total wiedrsprüchlich zu seinem job is.....denn da nimmt er einen steinwerfer nach dm nächstn fest usw.
er ist in ass darin mich mit meinen fehlern runterzubuttern....immer wiedr salz in die wunde zu streuen!!!!mich bei andren so schlecht wie möglich aussehn zu lassen !!!! aber bloss nich zu seinen fehlern zu sthn !!! sport steht an oberster stelle!!! polizistn vrdienen nich schlecht.....aber auch merk eund hör ich immer öfter das sie über ihre vrhältnisse leben .....und wenn dann mal nen dickes minus aufm konto is.....sind WIEDER mal alle andren dran schuld !!! auch wird nich anerkannt was man für inen tut !!!! es is nich alls selbstverständlich......aber auch in einfaches danke is schon zuviel verlangt !!!! definitiv stimmt da irgendwas nicht !!!!!
 
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  • #24
Also, ich kann nur sagen das ich total happy mit meinem bin. Noch nie habe ich jemanden kennengelernt der so nett, sympathisch, hilfsbereit und realistisch ist. Wo er allerdings zu neigt ist Fragen zu stellen, wo man im Nachhinein denkt; Jetzt hat er dir so geschickt ne Frage gestellt, und du hast es noch nicht einmal gemerkt wo er eigentlich hin wollte ;-) Das ist aber nicht schlimm. Er erzählt zwar auch nicht viel über seinen Job, aber ich denke manche Sachen möchte ich auch nicht wissen. Wenn er das macht, macht er das weil ihn gerade danach ist. Er weis was er will, ist sehr direkt und genau das liebe ich. Mehr kann ich nicht dazu sagen. Psychisch angeknackst? Wer hat schon nicht ne Macke ;-)
 
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  • #25
Polizisten die "normalen" Polizeidienst versehen habe ich weder im beruflichen noch im privaten Umfeld als angeknackst erlebt. Vielleicht verwechselst du das mit Leuten die bei Nachrichtendiensten arbeiten (BND, VerfSchutz etc). Ich kann mir gut vorstellen, dass die ständige Geheimnistuerei auch im kollegialen Umfeld die Leute paranoid macht - sie trauen niemandem mehr und sehen überall nur das Böse. Bei Staatsanwälten ist diese Paranoia ja schon fast Einstellungsbedingung. Seelenklempner und wir Anwälte haben ja auch oft ein Rad ab -
irgendwann schreib ich vielleicht mal ein Buch über das Primatengehabe der Jursiten. Also nicht so viel auf den Polizisten rumtrampeln.
 
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  • #26
Ich mußte feststellen, daß Polizisten rein moralisch gesehen oft total daneben sind. Leider mußte ich es zum wiederholten Male (diesmal bei meinem eigenen Mann) zu spüren bekommen, er hat mit einer Kollegin erst monatelang eine Affäre gehabt, und schließlich nach langem hin und her mich und unsere Tochter sitzen lassen - weil ER ein neues Leben anfangen muß (mit seiner Kollegin)!
Bis vor einem Jahr war ich der Meinung, daß er eher ein Ausnahmepolizist ist, aber leider ist dem nicht so. Sowohl seine Karriere, für die er alles tut, als auch sein Ausgleichssport waren ihm immer wichtiger als die Familie... und dann hat er behauptet, sich ungeliebt zu fühlen. (Da frag ich mich, wie man Liebe zeigen kann, wenn der Mann nie zuhause ist!)
Für mich steht ganz klar fest: nie wieder einen Polizisten, die sind dermaßen von ihrer Arbeit eingenommen, da hat man als "Normalo" keine Chance.
Polizisten sind in meinen Augen notorisch untreu, ich war selber mal bei dem Verein und hab hautnah miterlebt, wie's da jeder mit jedem treibt, egal, ob verheiratet oder anderweitig liiert.
Es ist erschreckend...!


Ich meine, Polizisten sind genau wie jeder andere Mensch entweder stabil oder etwas labiler in
ihrer Lebensführung. O.a. Begründung würde ich so nicht stehen lassen, ich kenne nur angenehme Menschen als Polizisten, was viell eine Ausnahme sein kann. Aber was das Fremdgehen ect. betrifft, dann schau Dich mal in Kliniken, größeren Firmen usw. um.
Ich bin selbst Krankenschwester und ich muß sagen, viell. wäre mir ein Polizist langsam lieber
als ein Arzt.
 
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  • #27
Das sind Vorurteile. In jedem beruf gibt es sone und solche.
 
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  • #28
Da Polizisten mit den extremen Elementen unserer Gesellschaft zu tun haben, ändert sich natürlich auch ihre Mentalität.

Schade nur, wenn dann sensiblere Geister 'angeknackst' werden.
Ein Polizist als Partner wäre einerseits reizvoll, andererseits vl eine Art Spaßbremse, da alle Bekannten und Freunde in seiner Gesellschaft nicht so locker wären & er vl beschriebenen Knacks hat.
 
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  • #29
Die Polizisten die ich kenne sind alle sehr bodenständig und haben einen sehr starken Beschützerinstinkt. Da gibt es sicher problematischere Berufsgruppen.
 
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  • #30
Ich war mit einem Polizist bis vor 3 Wochen zusammen,wir waren 2 Jahre zusammen und es war die reinste Katastrohpe,Agresiv,Depresiv,usw.nie mehr in meinem Leben......
 
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