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  • #1

Premiummitglieder EP: Neben EP Partnersuche im richtigen Leben?

Liebe Premiummitglieder, die hier ernsthaft eine Partnerschaft suchen, was macht ihr neben EP im richtigen/realen Leben außerhalb des Internets, um einen Partner zu finden? Sprecht ihr fremde Menschen an. Versucht ihr in einem Cafe eine Telefonnummer eines potentiellen Partners/oder Partnerin zu erhalten?..Oder schlafen die tatsächlichen Bemühungen in der realen Welt durch die Aktivität bei EP ein ? (W41)
 
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  • #2
Meine Erfahrungen, als ich damals bei EP angemeldet war - zweigleisig und auf jeden Fall das Leben weiter genießen - also bei EP und auch "draußen". Da gab es Interessenten, die jedoch nicht meinen Erwartungen entsprochen haben, bin dann bei EP fündig geworden. Doch ich nenne es auch Glück - denn Liebe und passende Chemie kann man nicht erzwingen!
 
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  • #3
Im alltäglichen Leben habe ich mit Männlein und Weiblein zu tun. Aber man trägt ja kein Schild auf dem Rücken: Hallo, ich suche einen lieben Partner. Und die beruflich in meinen Dunstkreis geraten, haben zumeist solche Nöte, dass ich sie zurechtstutzen könnte oder die Probleme sofort löse. Es ist schwierig, als End-Fünfzigerin einen Partner zu finden. Aus dem gebärfähigen Alter bin ich heraus, obwohl ich sportlich durchtrainiert und schlank bin. Eine Karriere interessiert mich nicht mehr, weil ich 19 Monate vor der Altersteilzeit stehe. Und ein Haus will ich auch nicht mehr bauen, weil ich schon eins habe. Nur eins möchte ich: Einen netten Partner auf Augenhöhe, mit dem ich reden und schweigen kann. Doch wie gesagt: Die passende Chemie für die Liebe bis zum Ende ist nicht zu erzwingen. 7E1FB12A
 
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Berliner30

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  • #4
Ich habe einige Hobbys mit hohem Frauenanteil, leider sind dort 95% vergeben und neue kommen kaum dazu. Auch habe ich einen Job wo man ab und an nette Frauen trifft. Ja ich spreche auch Frauen an, aber nicht wahllos auf der Straße, sondern wenn es die Situation hergibt. Diese sind jedoch zu selten bzw. ist der Glücksfaktor viel zu hoch um sich nur darauf zu verlassen. Daher sehe ich EP als zusätzliche Maßnahme an. Cafes oder Disko sind sowieso nicht mein Fall und das ist noch ein Grund mehr viele Dinge gleichzeitig zu machen (z.B. gehe ich ab und an auch mal zu einem Speeddating o.ä.).

Ergänzung zur Schreiberin 1: Mathematisch ist nur etwa jedes 100-144. Date beidseitig erfolgreich, daher braucht man online eine große Portion Ausdauer und Glück. Anspruchslose (z.B. nimmt jede(n)) brauchen weniger Dates um Erfolg zu haben.
 
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  • #5
Ich denke folgendes:

1. Es ist eigentlich jedem klar, was man will und was nicht. Ich will beispielsweise wenn ich mir ein Weib "antue" nicht, daß sie das Arbeiten aufgibt und fortan daheim sich um Haushalt & Kinder kümmert sondern daß sie arbeitet wie ich und sich um die Kinder kümmert wie ich und daß alles geteilt wird abgesehen von zwingenden biologischen Unterschieden. Nichtraucher ist auch sehr wichtig.

2. Der Weg dahin ?

A) Real: Du kannst natürlich viel Zeit damit verbringen, real das zu suchen, und die Gelegenheiten sind schlecht und wenn dann vergeht viel Lebenszeit bis eine Frau, die ins Beuteschema paßt, Dir real über den Weg läuft. Wenn Du sagen wir es schaffst, eine Frau je Woche anzusprechen, ist das viel. Wenn Du nun sagst, 1/10 ist single und fällt in Dein Beuteschema, hast einen vernünftigen Kontakt je Quartal und viel Lebenszeit bis dahin verbraten - und wenn Du Pech hast, stellst fest, daß das Weib wider aller Erwartungen raucht.

B) Singlebörsen ?

aa) kostenlose Singlebörsen ? Die Problematik unter A) ist auch in vielen anderen singlebörsen anzutreffen. Was bringt es, wenn nicht mal die ersten beiden Zahlen der PLZ, nicht mal Alter, nicht mal Raucher / NR, sind Pflicht. Meinst, es bringt was, wenn Du den Abend damit vertust zu sagen "Wo kommst her" "Was machst hobbymäßig" "Was machst beruflich" .... und wenn dann die Angaben verweigert werden oder wenn es heißt "das geht Dich nichts an" ? Substantielle Fortschritte gibts nicht und somit hast die Zeit vertan. Darauf sind diese Server oft programmiert, weil die verdienen ihr Geld durch Werbung und je länger die Leute online sind, desto mehr Geld verdienen sie.

bb) andere Singlebörsen ?

Ich bin jemand, der auch (noch) einen Zahlaccount bei der direkten Konkurrenz zu EP hat, doch ist dort irgendwie tote Hose, die Leute mailen nicht, besuchen nicht die Profile, und irgendwie ist es dort einfach langweilig.

cc) EP

Das kennen wir alle.

Ich denke, es bleibt nur EP und ich denke, hier zu suchen ist der beste Weg entsprechend der Zielsetzung.

3. Bleibt:

A) EP - durch mails

B) EP - durch Forum


Es wäre besser, wenn mehr Leute ihre ID posten würden, denn oft ist es so, daß man mit dem einen oder andern gern gemailt hätte, weil es einem genauso geht. Schade ist, daß durch die Aktivität im Forum leider wenig Aufrufe des eigenen Profils kommen und daß sich die Fragesteller, für die man lange Zeit investiert hat, oft auch nicht melden und auch nicht mal das eigene Profil aufrufen.

Das sollte man besser machen hier und das ist die eigentliche Antwort auf Deine Frage:

EP ja, EP Forum: Profilaufrufe sind willkommen.

7E2176FE - m, 39
 
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  • #6
@3: Ich nehm es jetzt nicht persönlich und sehe mich also auch nicht als anspruchslos, nur weil es bei uns viel schneller gefunkt hat! :)
Man muss eben vorher eine gute Auswahl treffen, sich über seine persönlichen Wünsche und Vorstellungen vom Leben klar sein und dann schauen, ob der Auserwählte passt. Vielleicht auch deshalb, gerade weil wir beide anspruchsvoll und schwierig sind. Das hält sich alles wieder die Waage! Wie gesagt, wir hatten Glück - ich kenne viele Andere, denen das Glück bis dato nicht so hold war...
 
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  • #7
Meine These, durch die Aktivität bei EP sieht man erst mal wieder, wie viele Menschen einen Partner suchen.
Die Konsequenz ist doch aber, dass man ohne weiteres im realen Leben wieder mutiger werden kann. Da muss man auch nicht lang mailen und Profile vergleichen, weil man ziemlich direkt merkt, ob die Chemie stimmen könnte.
Also mein Aufruf, endlich auch wieder im realen Leben (ohne Internet Deckung) mehr flirten, einfach weil es Spaß macht, auch da, selbst bei einer Abfuhr nichts zu verlieren hat. (W41)
Man muss halt viele Frösche küssen...
 
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  • #8
@4

Naja, bei aller ausgeführter Theorie: Bist ja dennoch schon 39 geworden und offensichtlich immer noch bzw. wieder auf der Suche?

Also: Auch ausgefeilte Theorien und darauf beruhende Schlüsse helfen dem Glück offensichtlich - leider ! - nur bedingt auf die Sprünge?

Und, ich frage mich und den Autor von #4:

Die Generation meiner Großeltern und Eltern hat (flächendecken) relativ früh gefreit und brachten Häuser und viele Kinder hervor. Und das OHNE EP! - Wie war das möglich?

Wo liegt der zwischenmenschliche "Zugewinn" der jüngsten 40 Jahre?
 
  • #9
@3 darf ich fragen: woher hast Du diese Date-Statistik?
 
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  • #10
@#7: In der Generation unserer Eltern und Großeltern wurde im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis auf's heftigste gekuppelt. Vor allem ältere Leute betätigten sich aus Langeweile und gelegentlich gegen ein (finanzielles) Entgegenkommen mit der Partnervermittlung. Außerdem wurden zu den Verabredungen oft Geschwister bzw. Freunde mitgebracht und so wurde die Auswahl an möglichen Partnern immer größer.
Für mich gilt, dass es mir ohne Singlebörsen wohl schwer fallen würde, einen passenden Partner zu finden, da ich nicht gut flirten kann und eher schüchtern werden, wenn ich mich für einen Mann interessiere. Bei einer Singlebörse ist die Zielsetzung von Anfang an klar und durch die Profile hat man schon vor dem Treffen einiges erfahren und findet leichter eine gemeinsame Basis. Zusätzlich zu den beruflichen und familiären Anforderungen im Alltag wäre es für viele kaum möglich, so intensiv die Partnersuche zu betreiben. Schade nur, dass sich viele in der Illusion verlieren, die Auswahl wäre unendlich und etwas 'Besseres' jederzeit zu haben.
 
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ingrid w 64

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  • #11
Ich habe mal gedacht, dass vielleicht die altmodischen Bekanntschaftsanzeigen ein anderes Bild spiegeln und mir die Süddeutsche gekauft. Aber weit gefehlt! Dasselbe wie hier bei EP: Männer über 60 suchen Frauen unter 40, auch dort. Und im "richtigen" Leben treffe ich zu wenige, um mir ein Bild zu machen, da ich sehr zurückgezogen lebe.
 
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  • #12
@9

Also:

1. Die Singularisierung (Vereinzelung) ist vorangeschritten? MINDESTENS unter denen, die paarungswillig sind?

(Dem spricht allerdings entgegen, dass ich um mich herum viele Paare und Familien wahrnehme. Und die Tatsache, dass viele patchworken, lässt eher den Schluß zu, das sehrwohl Bewegung ist unter den Paarungswilligen...)


2. Mit Hilfe der elektronischen Medien kommen sich halt die Übriggebliebenen näher, die früher irgendwo im Kämmerlein vor sich hingedarbt haben? Und jetzt sich quasi im Netz gegenseitig den Eindruck vermitteln, es wären viele Übriggebliebene?


Fazit: Mauerblümchen gab es schon immer? Früher gammelten sie im Kämmerlein vor sich hin, heute surfen sie durchs Netz?!
 
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