• #1

Profilcheck: männlich, promovierter Akademiker, 38 Jahre

Hallo

Die Partnersuche in ELtePartner ist wirklich zum verzweifeln. Seit einem halben Jahr bin ich hier nun regisrtiert und meine Grüsse und Anfragen bleiben grüsstenteils unbeantwortet. Die wenigen, die beantwortet werden, ernten Absagen.

Bitte schaut mein Profil an und sagt mir schoungslos, was darin stlrt.

Euer Balduin

7E9237CD
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #2
Ich bin kein Mädel aber mein Eindruck von deinem Profil ist folgender:
Etwas zu abgehobene Sprache, ein wenig zu sehr den Akademiker und zu wenig den Menschen präsentiert. Klingt ein wenig wie ein Schöngeist ohne Bodenhaftung.
Und prüf die Texte mal auf Tipfehler - die vertragen sich absolut nicht mit deiner letzten Aussage
 
  • #3
Lieber FS,
ich kann Dein Profil nicht lesen.
Anhand Deines kurzen Textes hätte ich einen Hauptschulabsolventen mit sehr schlechtem Abschluß erwartet - keinen promovierten Akademiker, denn der Text wimmelt von Rechtschreibfehlern.
Lies' mal hier im Forum etwas nach und Du wirst feststellen, dass das viele Frauen abstößt. Männer sind darin wesentlich toleranter, was Dir aber nichts nützt, wenn Du hetero bist.

Wenn Dein Profil, Deine Grüße und Anschreiben genauso sind, dann kennst Du schon mal einen Grund der Absagen/Nichtreaktionen. Das zumindest kann ich Dir sagen. Zum Profilinhalt wirst Du Hinweise von anderen Teilnehmern bekommen.

Grüße fand ich übrigens immer nichtssagend und habe nie darauf reagiert, weil sie für mich ein Indiz für wahllose Massenanschreiben waren.
Zu meinen aktiven Onlinezeiten hätte ich gern gewusst, warum ein Mann ausgerechnet mich anschreibt und nicht eine der Millionen anderen Frauen, wenn er eine Reaktion erwartet. Allerdings kam nur von wenigen Männern etwas inhaltlich Bedeutsames, was mich zu einer Aktion motiviert hätte.
 
  • #4
Schonungslos, sagst du.
Dann wundern mich aber schon extrem die vielen Rechtschreibfehler, um die zu entdecken braucht es doch kein schonungsloses Forum.
Sondern nur einen Mann, der sich ein bißchen Mühe gibt bei der nicht ganz unwichtigen Sache, mit wem er viele Jahrzehnte verbringen will. Der seinem Gegenüber Respekt und Interesse entgegenbringt.
Einfach Anstand und gutes Benehmen, das würde schon reichen.
Ich stelle mir eher die Frage, ob du das alles demonstrativ nicht zeigen willst, oder wirklich nur schlampig bist.
 
  • #5
Danke für Euer Feedback. Die Tippfehler hab ich nun behoben. Noch eine Anchslussfrage an Vicky: Grüsse hattest Du also nicht beantwortet. Ich habe den Eindrcuk, dass dies viele so halten. Was hast du genau unter "etwas inhaltlich Bedeutsamem" verstanden bzw. erwartet. Wie weit kann die erste Kontaktaufnahme schon isn Detail gehen? Ich meine, man hat ja nur ein paar Daten. Mehr sollte doch im Laufe des Emailwechsels folgen?!
 
  • #6
Es nützt leider nichts die Schreibfehler im Profil zu korrigieren. Auch in deinem Anschreiben und ggf. E-Mailwechsel sollte dies berücksichtigt werden. Dein zweites Posting hat leider wieder einige Fehler, schade..
Nebenbei, Grüsse habe ich auch nie beantwortet.
 
  • #7
Anchslussfrage an Vicky: .... Was hast du genau unter "etwas inhaltlich Bedeutsamem" verstanden bzw. erwartet. .... Ich meine, man hat ja nur ein paar Daten.

Wenn Du jemanden anschreibst, der ein aussagekräftiges Profil aussagekräftig gestaltet hat, dann hast Du deutlich mehr als ein paar Daten - mehr als Du in den ersten 5 längeren Gesprächen erfährst, wenn Du jemanden im echten Leben neu kennenlernst.

Es muss nicht alles wahr sein, was im Profil steht (dafür gibt es den Beruf der Onlineprofil-Pimper), aber es sollte genug Anlass bieten, aus genau den Profilinhalten sich für den Menschen dahinter zu interessieren. Das, was Dich an dem Profil anspricht will ich wissen und nachvollziehen können, mich von der Art der Ansprache angezogen fühlen. Nur dann habe ich reagiert und es kam zu einem kurzen eMail-Wechsel. Ich legte mehr Wert auf ein Treffen, denn schreiben kann man viel. Worte zählen wenig, auf die Taten kommt es an.

Es gab auch Männer, die das Profil falsch interpretierten und sich von etwas angezogen fühlten, was ich garnicht bin/habe. Denen habe ich aber geantwortet, ihr Missverständnis ausgeklärt und ihnen viel Erfolg bei der weiteren Suche gewünscht.

Wer glaubt, mich passend zu finden, weil schlank, formal gebildet, wirtschaftlich eigenständig, kinderlos und ich sein gewünschtes Alter hatte (ein paar Daten), der war mir zu oberflächlich und wurde kommentarlos gelöscht.
 
  • #8
Hallo Balduin,
ich kann Dein Profil auch nicht lesen, aber ich sehe, dass in jedem Post von Dir Rechtschreibfehler enthalten sind. Es sind wohl teilweise Flüchtigkeitsfehler (verdrehte Buchstaben), teilweise richtige Schreibfehler wie zum Beispiel "Grüsse" ("Grüße" wäre richtig). Dies zeigt mir, dass Du Deine Texte nicht genug prüfst, bevor Du sie absendest. Ich schließe daraus auf einen übereilten, schlampigen Charakter und der Akademikerstatus mit Promotion klingt für mich wie ein Hohn.
w, 35 Jahre
 
  • #9
Naja, alle Schreibfehler sind noch nicht weg, und in deinen Anfragen machst du beharrlich die Gleichen immer wieder.
Ich werde nicht schlau aus dir. Ist das Absicht?
Du bist Rechtsanwalt, arbeitest aber als Gerichtsschreiber, was dich offenbar sehr langweilt, wie du schreibst. Warum arbeitest du also nicht als Rechtsanwalt, ist doch sicherlich wesentlich spannender?
Du bezeichnest dich als besonders gebildet, machst aber nichts draus.
Warum nicht?
Diese Widersprüche würden mich extrem stören, ich hätte das Gefühl einen unklaren und unausgeglichenen Menschen zu sehen, und das würde ich mir nicht antun.
 
  • #10
Ich kann dein Profil ebenfalls nicht lesen. Was mich zur Zeit meiner aktiven Suche bei EP vor einigen Jahren bei Profilen abgeschreckt hat, waren (mal abgesehen vom Inhaltlichen) Rechtschreibfehler. Das geht überhaupt nicht. Grüße habe ich ebenfalls nie beantwortet (aber auch nie versendet). Wenn du also tatsächlich ernsthaft suchst, rate ich zu einem zu 100% Rechtschreibfehler-freien Profil und zum Versenden von Anfragen (ebenfalls ohne [Flüchtigkeits-]Fehler).
Im Übrigen ist "promovierter Akademiker" kein Beruf. Ich habe damals die Promotion im Profil bei der Titelangabe angegeben und that's it. Warum schreibst du nicht einfach Jurist, Zahnarzt, xyz...? Auf mich wirkt der "promovierte Akademiker" irgendwie bedürftig, und dennoch gewissermaßen arrogant. Vielleicht hält das einige Damen ebenfalls ab.
Viel Erfolg weiterhin!
w, 33
 
  • #11
Wer glaubt, mich passend zu finden, weil schlank, formal gebildet, wirtschaftlich eigenständig, kinderlos und ich sein gewünschtes Alter hatte (ein paar Daten), der war mir zu oberflächlich und wurde kommentarlos gelöscht.
Also ich frage mich wirklich, warum Du jemals bei einer SB angemeldet warst.
Mal abgesehen, dass ich zusätzlich noch die Eigenschaften "Nichtraucher" und "Körpergröße" geprüft habe, interessierten mich zusätzlich maximal noch die Hobbies und natürlich der Wohnort.

Bist Du sicher, dass statt der "oberflächlichen" (m.E. erstmal aber primär relevanten Selektionsmerkmale) eine eingehende Charakterstudie anhand der weiteren Angaben Dich attraktiver macht ? Verstehe ich nicht.
Wundert mich allerdings dannn auch nicht, dass Du alleine bist.
 
  • #12
Danke für Eure Rückmeldungen. Ich habe mein Profil angepasst. Gefällt das euch jetzt besser? Es ist persönlicher.
 
  • #13
Ok. Die Rechtschreibung bleibt dein Feind.
Bitte installiere einen Spellchecker auf deinem Laptop.
Du bist sehr unglücklich mit deinem Job, das kommt in mehreren Kategorien sehr klar raus.
Das will keine Frau.
Die Basis ist, daß du mit deinem Leben zufrieden bist, und damit einem Partner etwas zu bieten hast. Bist du mit deinem Job unzufrieden, sorry, auf Akademikerniveau solltest du dir das einrichten könnten - dann hast du nichts zu bieten.
Und jetzt bin ich endgültig raus - die Schreibfehler nerven einfach zu sehr. Sogar in deiner Berufsbezeichnung.
Du bist ein zwie- oder noch mehr gespaltener Mensch mit keinem klaren inneren Kern.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #14
Ok.
Du bist sehr unglücklich mit deinem Job, das kommt in mehreren Kategorien sehr klar raus.

Die Basis ist, daß du mit deinem Leben zufrieden bist, und damit einem Partner etwas zu bieten hast. Bist du mit deinem Job unzufrieden, sorry, auf Akademikerniveau solltest du dir das einrichten könnten - dann hast du nichts zu bieten.
.

Zur Klarstellung: ich bin überhaupt nocht "sehr unglücklich" mit meinem Job. Im Gegenteil: Ich habe ein weit überdurchscnittliches und kriege Leistungsprömien. Trotzdem ist der Berufsalltag fast vollständig stressfrei udn bietet auch viele Mussestunden. Ich habe nicht zuletzt deshalb auch ein bereichenrdes Sozialleben am Arbeitsplatz und ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. In der Arbeitsgestaltung und Arbeitszeiteinteilung bin ich fast vollständig frei. meien Arbeit ist hauptsächlich redaktionell. D.h. ich tuem was ich am liebsten tue, nämlich Schreiben. Ich bin von der Arbeit nicht ausgelaugt und muss keine Überstundnen scheiben.

Gerade deshalb glaube ich, dass ich einer Frau viel zu bieten habe: eine sicheres Salär ohen zeitlich und energetisch vom Beruf absorbiert zu sein, so dass viel Zeit und Energie freibleibt.

Aber, was Du sicherlich zu Recht aus meinem Profil gelesen hast: Ich identifiziere mich kein bisschen mit meinem Beruf oder überhaupt mit der Juristerei. Meine Beschlagenheit in anderen Wissensgebieten ist (noch) grüsser als in der Jurirudenz udn meine Leidenschaft für andere Dinge viel grösser. Manchmal ist es tatsächlich mit einer gewissen Unzufriedneheit verbunden, dass ich daraus bisher nicht mehr machen konnte bzw. dass ich nicht mein Hobby zu meinem Beurf machen konnte. Mein Beruf ist für mich wirklich nur Broterwerb udn nicht Berufung.

Mit meinem Leben bin ich zufrieden. Ich verweigere mich einfach der Haltung, dass man sich mit seinem Beruf identifizieren soll und dass man sich auf seinen Beruf reduzieren lassen soll.

Aber ich glaube, dass gerade das mich für eine Partnerin attraktiv macht, dass ich eine gesunde Distanz habe zum Beruf bzw. mich auch serh gut abgrenzen kann oder es neudeutsch auszudrücken eine sehr gute work/life balance habe.

P.S. ich habe meinen Beitrag nicht durchgelesen vor dem Absenden, hab besser aufgeüasst, aber mit meinen Wurtstfingern passieren Tippfehler nun mal. Ich bitte alle, mir diese nachzusehene
 
  • #16
Beim Thema Rechtschreibung möchte ich mich anschließen.
Natürlich drückt kaum jemand den Absagebutton, weil sich ein einzelner Fehler eingeschlichen hat. Wenn der Text aber viele Fehler enthält, wirkt es, als hätte sich das Gegenüber nicht bemüht, und das kommt einfach negativ rüber. Kleiner Tipp, besonsers auf die rot unterwellten Wörter achten ;-)
Das kann ja eigentlich nicht so schwer sein....
 
  • #17
OK, Ihr mögt keine Tippfehler. Das kam überdeutlich zum Ausdruck. Gibt es sonst nichts zu vermelden?
 
  • #18
Das Profil ist für mich nicht stimmig, auch wenn es Dich vielleicht als Person richtig beschreiben sollte.
Rechtsanwälte sind für mich ordnungsliebende, strukturierte Menschen. Da passt es in meinen Augen nicht, wenn man nach dem Lieblingsbuch gefragt wird und antwortet, das man schön eingebundene Bücher mag, oder Taschenbücher weil man die rumtragen kann. Der Schlußsatz zu Sherlok Holmes und der englischen Architektur wäre aus meiner Sicht ausreichend gewesen. Diese Abschweifungen ziehen sich durch dein ganzes Profil. Hätte ich nicht gelesen, das Du Jurist bist, könnte man das über das Profil nicht vermuten.
Auch wenn es schon öfters geschrieben wurde und du es nicht mehr lesen möchtest, die Schreibfehler stören wirklich - Wurstfinger hin oder her.
 
  • #19
Anschlussfragen aufgrund der letzten Wortmeldung:

Muss man aus dem Profil lesen können, dass ich Jurist bin?
Ist es ratsam, das Profil so zu verfassen, dass es den üblichen Vorurteilen entspricht? Darf man nicht ehrlich sein, wenn das dem Bild von einem Juristen nicht entspricht?

P.S. Bevor Kommentare dazu kommen: in der Schweiz wird das Eszett nicht verwendet.
 
  • #20
ich bin übrigens über weiteres Echo froh: Mein Profil hat sich verändert: Erstens hab es eine Änderung in meiner beruflichen Situation udn andrerseits habe ich Eure Anregungen berücksichtigt. Das Echo auf mein Profil ist aber nicht besser geworden.
 
  • #21
ich bin übrigens über weiteres Echo froh: Mein Profil hat sich verändert: Erstens hab es eine Änderung in meiner beruflichen Situation udn andrerseits habe ich Eure Anregungen berücksichtigt. Das Echo auf mein Profil ist aber nicht besser geworden.

Und deine Rechtschreibung ist auch nicht besser geworden. Leider. Das ist eine einzige Katastrophe und ich nehme es dir nicht ab, dass du das bist, wofür du dich ausgibst. Weder von deinen Rechtschreibkenntnissen noch von deiner Ausdrucksweise her. Und ich kann mir vorstellen, dass die anderen Frauen dir das auch nicht glauben, sondern denken, dass du ein Fake bist bzw. ein Möchtegern. Und deshalb nicht antworten. Ich habe noch nie einen Juristen mit einem derart grauenvollen Schreibstil erlebt und ich arbeite seit Jahren mit Juristen zusammen.
 
  • #22
Gibt es hier drin eigentlich nur Trolle? Wo ist die konstruktive Kritik geblieben? Warum ist es übrigens für manche Forumsteilnehmer so schwierig, zwischen "Rechtschreibkenntnissen" und blossen Tippfehlern zu unterscheiden? Ich mache vielleicht hin udn wieder Tippfehler. Viele Forumsteilnehmer (und teilweise sogar EP-Miatrbeiter) machen dafür Schreibfehler, die zeigen, dass sie die grammatikalische Struktur ihrer Sätze nicht verstehen. Darauf weise ich sie (bislang) auch nicht hin. Und auf meinen Schreibstil bilde ich mir etwas ein. Er gilt (ausserhalb von EP) als elegant und konzis.
 
Top