• #31
Ich mag gerade Männer in kreativen Berufen, weil ich selbst kreativ bin, viele Ideen habe und immer wieder etwas besonderes schaffen möchte. Dass so jemand viele Leute kennt und auf vielen Parties unterwegs ist, ist phantastisch - wir könnten zusammen hingehen!

Juristen, Ingenieure etc. gibt es zu viele, als dass man ihnen wirklich bestimmte Eigenschaften zuschreiben könnte - sie sind (abgesehen von den 10%, die den Klischees entsprechen) so vielfältig wie die Menschen selbst.

Ich würde nicht-studierte Berufe für mich als Partner ausschließen.
 
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  • #32
Naja, generell würde ich sexuelle Untreue schon in den Bereich des künstlerischen ansiedeln.
Persönlichkeiten wie Picasso z.B. hatte unzählige Frauengeschichten. Andere Maler auch.
Künstler leben von Inspiration auch durch Frauen, Treue wäre für die der Tod ihrer Schaffenskraft.

Aber auch Regisseure/Filmproduzenten a la Couleur haben Frauen ohne Ende. Schauspielerinnen und welche die es werden wollen rennen denen doch die Tür ein.

Ich finde somit dass gerade "beruflich" nicht privat ambitionierte Künstler sehr liberal und offen mit Werten wie Treue, Moral etc. umgehen, es ist ihnen zu bieder.
Da ich eine biedere Frau bin käme für mich als Partner so ein Mann niemals infrage, ich für ihn auch nicht - zum Glück.

Da verwechselst du aber etwas. Picasso war kreativ - in seiner Kunst. Was er privat gemacht hat, hat damit aber absolut nichts zu tun. Bekannte Künstler wie Maler, Schauspieler sind deswegen oft untreu, weil sie die Gelegenheit haben, weil ihnen die Frauen (oder auch Männer) die Türen einrennen. Aber jeder Büroangestellter würde ebenso fremdgehen, wenn ihm die Frauen hinterher laufen würden.
Und nein, um kreativ zu sein, braucht man keine Untreue, das ist dummes Geschwätz.
Dass Du nun keinen Künstler möchtest, liegt weniger an einer evtl. Untreue sondern einfach daran, dass du ihn nicht inspririeren könntest. Ein Künstler braucht Input und das bekommt er eben nicht von einer eher biederen Frau. Zum Glück für beide.
 
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  • #33
In seinem Beruf verbringt man sehr viel Lebenszeit und ich stelle fest, dass der Job auch für's Privatleben prägt, aber nur einen Teil der Persönlichkeit. Dazu hängt davon ab, wie man seinen Beruf ausübt, ob man den Job hat, den man haben will, für den man geeignet ist, sowie ob man in einer Firma arbeitet, die einem entspricht.

Ich (w, 55) habe den Beruf ergriffen, den ich wollte, obwohl damals untypisch für Frauen - bin Wirtschaftsinformatikerin.
- Ich liebe es, komplexe Probleme zu lösen, war schon als Schülerin so. Das wirkt auch im Privatleben: jemand hat ein Problem und kommt zu mir (keine Computerprobleme sondern querbeet).
- Ich leite ein Team vom hochqualifizierten Ingenieuren, d.h. ich muss ständig relevante Entscheidungen treffen. Das zeigt sich auch im Privatleben, nichts aufschieben, sondern zupacken und erledigen. Ich muss dabei schwer aufpassen, es anderen nicht zu leicht zu machen oder ihnen die Eigenverantwortung abzunehmen.
- Ich mache meinen Job gern, gehe jeden Tag vergnügt hin und komme genauso gut gestimmt zurück, auch wenn es richtige Probleme gab. Die gehören zu so einem Job dazu und ich bin gut qualifiziert, Lösungen zu finden. Das merkt man mir zuhause auch an.
- Ich fühle mich in der Firma wohl, habe Aufgaben die mich interessieren, viel Abwechslung, nette Kollegen, gute Vorgesetzte. Das Gehalt ist nicht so der Knaller, reicht aber um sehr komfortabel zu leben. Anderswo könnte ich mehr bekommen, hätte aber Bedingungen (viel Reisetätigkeit, ständig andere Teams), die mir nicht so zusagen. Diese Zufriedenheit und Rationalität habe ich in jedem Moment meines Lebens.

Ich bin im Privatleben zufrieden und entspannt, weil der Job stimmt. Ich kenne viele Menschen, bei denen das nicht der Fall ist und die sind chronisch mies drauf ubnd infizieren ihr Umfeld damit - schrecklich.

Im Job ein sozial kompetenter Nerd, bin ich in der Freizeit eher IT-untypisch: humorvoll, liebe franzs. Filme, treibe begeistert Outdoorsport, lese moderne Literatur, koche gern und gut, liebe Städtereisen mit ausgiebigen Shoppingtouren und ich verplemper auf garkeinen Fall meine Freizeit mit Computerspielen.
 
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  • #34
Ich würde nicht-studierte Berufe für mich als Partner ausschließen.

Ach komm, du hast nur Fachhochschule, also tu nicht so – du bist keine richtige Akademikerin, und basta!

Fachhochschulabgänger sind keine Akademiker, denn eine Fachhochschule ist eine höhere Berufsbildungsstätte, keine Universität.

Was mich zu einer der wenigen Einschätzungen führt, die ich (durchaus auch aufgrund der Leseerfahrungen hier im Forum) verallgemeinern würde, nämlich dass Fachhochschulabgänger oft einen gewissen Komplex haben: Sie halten sich für "richtige" Akademiker, wissen aber genau, dass sie in Wahrheit maximal "halbseidene" Akademiker sind...
 
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  • #36
Richter sind gerecht.
Banker sind habgierig.
Polizisten sind ehrlich.
Krankenschwestern/Pfleger sind sozial.
Politiker sind kurrupt.
Lehrer sind besserwisserisch.

so nun kann das lustige beruferaten losgehen.

Was bin ich?

Na klar : Du bist Tischler, und du produzierst Schubladen , damit alle ihre Zuweisungen reinpacken können ;-))
Deine Liste, die du aus diesem Thread ziehst, ließe sich gut ergänzen.
Doch, das erste Mal , dass ich in diesem Forum laut lachen kann. Ich danke euch. Es ist zu schön, weil zu blöd, was manche hier verbraten, je ernster vorgetragen, um so .... .

Und ich? Ich weiß , ich bin ein absolutes NoGo: Lehrerin - aber ich weiß doch wirklich immer alles besser, was kann ich dafür ;-) , außerdem Künstlerin - mit der Untreue und den vielen Partys und dem Unsteten werde ich noch üben, ich verspreche es euch !! Und ich habe eine Zusatzausbildung in Psychologie / Therapieverfahren - Psychologen spinnen doch selbst alle ;-) Hattet ihr das hier schon ?? Bitte , ich ergänze die Schubladen ;-))
 
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  • #37
Was mich zu einer der wenigen Einschätzungen führt, die ich (durchaus auch aufgrund der Leseerfahrungen hier im Forum) verallgemeinern würde, nämlich dass Fachhochschulabgänger oft einen gewissen Komplex haben: Sie halten sich für "richtige" Akademiker, wissen aber genau, dass sie in Wahrheit maximal "halbseidene" Akademiker sind...

Ich weiß nicht was das jetzt mit dem Thema zu tun hat! Ob ein Abschluss auf der Fachhochschule eine akademische ist oder nicht!

Wenn ein dicker Mann sagt; ich werde nur bei einer dünnen geil, dann ist das so. Wie groß die Chance auf so einen Partner ist, ist eine andere.
 
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  • #38
Also ich bevorzuge bei der Partnerwahl ganz klar die Angehörigen eher konservativer akademischer Berufe mit gehobenem Durchschnittseinkommen, da ich dieser Gruppe selbst angehöre und mich hier wohl fühle.

Mit Handwerkern assoziiere ich Realschüler mit simplen Bedürfnissen ohne intellektuelle Interessen. Ergo Menschen, die stolz darauf sind, einen Nagel in die Wand schlagen zu können.

Die Berufswahl sagt sicherlich viel über den Bildungsstand, die Interessen und den Ehrgeiz einer Person aus. Rückschlüsse auf andere Eigenschaften sind aber wohl eher mit Vorsicht zu genießen.
 
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  • #39
Hi,

das ist eine ähnlich dämliche Unterstellung wie "Wissenschaftler können niemals sinnlich sein weil sie so viel denken".
Kannst auch Kaffeesatzlesen betreiben.
 
  • #40
Der Beruf selbst? Wenn er denn selbst gewählt ist sagt er ein bisschen was über die Talente und Neigungen aus. Mehr nicht. Viel mehr sagt es etwas aus wie dieser Beruf gelebt wird.

Nehm doch mal den Anwalt: Er kann unbescholtenenen Bürgen Abmahnungen schicken oder Vergewaltiger freibekommen- er kann aber auch Menschen helfen zu Ihrem Recht auch gegen übermächtige Politiker oder Konzerne zu bekommen.
Der Arzt kann unnötige Schönheitsoperationen oder Lebensrettende Chirurgie praktizieren. Der Manager kann kaltherzig Menschen rausschmeissen und die fette Abfindung mitnehmen oder die Firma nachhaltig aufstellen und in schlechten Jahren auf seine Boni verzichten. Und und und...

Wer Menschen anhand Ihres Berufes oder Ausbildung klassifiziert sagt damit auch etwas über sich selbst aus. Ich denke sogar mehr als über die Menschen die seine Klassifizierung trifft. Das schönste Beispiel ist das Nebenthema ob sich ein FH-ler als Akademiker bezeichnen darf (laut dem Diplom darf er...) und damit ein Vollwertiger Mensch ist oder eben nur ein Halbseidener Blender.
 
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  • #41
Glaube ich nicht.
Ich kenne eine "Buchhalterin", die privat die Sau rausläßt.
Oder ich selber, bin promo. Chemiker, schreibe nebenbei noch SCi FI, mache Abenteuerreisen ( sic Himalaya etc) .
Der Beruf sagt heute nicht soviel über eine Person aus
 
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  • #42
Kreative Berufe wirken wenig bodenständig und die Leute sind ständig auf irgendwelchen Partys unterwegs und suchen oft keine feste Partnerschaft.

Vielen Dank für die Blumen. Es ist doch immer wieder interessant zu erfahren, aus welchen Motiven heraus man in Schubladen gesteckt wird, in denen man eigentlich nichts zu suchen hat. Auf Partys herumlungern? Von Bett zu Bett ziehen? Nein danke, ich nutze meine Zeit lieber kreativ.
 
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  • #43
Dann sag mir wie ich bin:
Ich bin Volljuristin, mein Gebiet sind Drittschuldnersachen, Steuerrecht, Prozeßrecht.
Meine Hobbys sind Kochen und Ölmalerei.
 
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  • #44
Über Berufsklischees habe ich mich neulich schon amüsieren können, als ich in älteren Threads las. Vor allem darüber, dass ich dann eine Art "worst case" wäre, wo man besser direkt das Profil wegklicken sollte ;) Leider trafen die ganzen Klischees - bis auf eins - auf mich überhaupt nicht zu.

Ich oute mich mal: Lehrerin, Philosophin, Tänzerin/Tanzlehrerin in einem :-o

Erstens kann ich Berufs und Privatleben durchaus trennen. Zweitens habe ich es bestimmt nicht nötig andere zu belehren, erst recht nicht, wenn mein Partner auf Augenhöhe ist (und was anderes kommt mir eh nicht in die Tüte). Ich trage keine Birkenstocksandalen, sondern privat meistens high heels ;), auch keine Baumwollunterwäsche und ich bin auch nicht sexuell verklemmt - hier darf dann ein (positives) Tänzerklischee angewendet werden - wobei dieses Klischee auch nicht auf alle Tänzer zutrifft! Nervig bin ich auch nicht, weil ich als Philosophin mehr für mich denke, als rede. Ach und das auch noch rational: so dass ich andere nicht mit allem möglichen Blödsinn und Kaffee-Tanten-Klatsch bombardiere ;)

Klischees eigenen sich ja ganz gut für Gesprächsaufhänger und Witze, aber wer danach wirklich rigoros aussortiert, dem ist nicht mehr zu helfen und der verpasst viel. Aber wer will solche Leute schon kennenlernen?

Ich muss aber zugeben, dass ich schon einen gebildeten und erfolgreichen Partner suche und da der Bildungsabschluss und der Beruf möglicherweise den ein oder anderen Hinweis geben. Tischler wäre auch nicht meine erste Wahl - dies hat aber nichts mit Berufsklischees, sondern mit Sozialschichten zu tun.
 
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  • #45
Ich bin Ärztin und habe maximal 2 Dienste im Monat, wenn ich in der Praxis arbeite ab Sommer, hab ich gar keine Dienste mehr und Mittwochs am Nachmittag frei :)
Und plastische Operationen sind genauso wichtig wie lebensrettende...
Juristen sind meistens Snobs und Wichtigtuer, rechthaberisch sind sie meist auch und arrogant sowieso. Labels und teure Kleidung ist immens wichtig.
Gibts aber auch unter Ärzten, aber die werden aufgrund der Patienten doch eher geerdet gehalten und in der Regel sind Ärzte modisch nicht so der Brüller.
Werber sind auch ein Völkchen für sich. Aber ganz cool.

Ich würde niemals mit einem Mann etwas anfangen, der nicht studiert hat. Das passt einfach nicht.
Mein Exmann würde auch niemals für eine offizielle Beziehung eine Nicht-Akademikerin nehmen. Dann hält er sie inkognito - was ich persönlich ganz schlimm finde, aber sein Ego lässt das nicht zu, so eine Frau ist nicht repräsentativ, egal wie sie aussieht.
Er schämt sich dann für sie.
Lehrer operieren wir in der Klinik nicht so gerne elektiv, sind oft schlimme Patienten, kopieren sich alles aus dem Internet raus und wissen alles besser.
Internetwissen ist aber nur Halbwissen.

Ich kann jeden Tag anders sein, bei mir kommt es total auf meine Gegenüber an wie ich so bin...
Eine Tanzlehrerin stell ich mir toll vor, v.a., wenn sie auch Kinder unterrichtet.
 
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  • #46
Wer Menschen anhand Ihres Berufes oder Ausbildung klassifiziert sagt damit auch etwas über sich selbst aus. Ich denke sogar mehr als über die Menschen die seine Klassifizierung trifft. Das schönste Beispiel ist das Nebenthema ob sich ein FH-ler als Akademiker bezeichnen darf (laut dem Diplom darf er...) und damit ein Vollwertiger Mensch ist oder eben nur ein Halbseidener Blender.

Danke, dein Posting war mal wieder sehr treffend.
Besonders dieser letzte Absatz. Da habe ich mir nämlich auch gedacht, dass es doch ein Armutszeugnis für einen Akademiker ist, wenn er so abfällig über einen "nur" Fachhochschul-Absolventen herzieht. Übrigens gibt es eh keine Fachhochschule mehr sondern nur noch Hochschule oder Univerität.
Sollte ich mir vielleicht doch eine Schublade basteln: Uni-Absolventen sind überheblich und ignorant? Na ja, zum Glück sind das auch nur Einzelfälle.
 
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  • #47
zu 43

"Lehrerin, Philosophin, Tänzerin" ?

Aus dem Beitrag geht wirklich eine gewisse Überheblichkeit hervor.
Sind Sie Lehrerin ODER Philosophin?
Wenn Sie schon auf Sozialschichten eingehen und einen solchen Standesdünkel zeigen, sollte man sich schon über den wissenschaftlichen Wert eines Lehramtsstudiums im Klaren sein.

Der besagte Tischler finanziert ja auch den Beamtenstatus mit. Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken
 
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  • #48
Da verwechselst du aber etwas. Picasso war kreativ - in seiner Kunst. Was er privat gemacht hat, hat damit aber absolut nichts zu tun. Bekannte Künstler wie Maler, Schauspieler sind deswegen oft untreu, weil sie die Gelegenheit haben, weil ihnen die Frauen (oder auch Männer) die Türen einrennen. Aber jeder Büroangestellter würde ebenso fremdgehen, wenn ihm die Frauen hinterher laufen würden.
Und nein, um kreativ zu sein, braucht man keine Untreue, das ist dummes Geschwätz.
Dass Du nun keinen Künstler möchtest, liegt weniger an einer evtl. Untreue sondern einfach daran, dass du ihn nicht inspririeren könntest. Ein Künstler braucht Input und das bekommt er eben nicht von einer eher biederen Frau. Zum Glück für beide.

Ha, seine Werke, er malte viele verschleierte Genitalien und nackte Frauengestalten in umwobenen Farbelementen hatten nix mit seinem Privatleben zu tun, lach mich weg, wie naiv Du doch bist. Picasso war ziemlich libidogesteuert, was viele seiner Werke zeigen, naja, evtl. kennst Du sie nicht, ich bin kein Fan von ihm im Gegenteil.
Er sagte selbst einmal, eine Frau könne ihm nicht genügen.

Siggi Freud, war auch so ein Sexhypo, jeder Traum hatte was mit Sex zu tun, für mich genauso deppert. Naja, ich schweife ab.

Ob Büroangestellte den ganzen Tag sexuelle Motive malen wage ich zumindest zu bezweifeln.
Die "moderne" Kunst bringt dieses erotische ebenfalls viel auf den Markt - naja - privates der Künstler hat damit nix zu tun, wie Du schreibst, da sind die ganz bieder - grins und keine Ironie.
 
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  • #49
Naja, generell würde ich sexuelle Untreue schon in den Bereich des künstlerischen ansiedeln.
Persönlichkeiten wie Picasso z.B. hatte unzählige Frauengeschichten. Andere Maler auch.
Künstler leben von Inspiration auch durch Frauen, Treue wäre für die der Tod ihrer Schaffenskraft.

Das täuscht. Ich fürchte, diese "Meinung" kommt auf, weil Künstler (z.B. Picasso, manche Schauspieler/innen) eher im Focus der Öffentlichkeit stehen, und über jeden ihrer Atemzüge berichtet wird.

Lieschen Müller dagegen kann unerkannt (und ohne Paparazzi) treiben, wonach ihr ist. Oder es lassen. w
 
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  • #50
Sehr erfrisschend!
Ich bin Stewardess.In einer leitenden Position.Ja,auch über den Wolken gibt es es Aufstiegsmöglichkeiten.
Natürlich sehe ich blendend aus,bin blond und habe schöne Beine.
Nebst dessen habe ich natürlich in jeder Stadt einen tollen Lover und alle Piloten sehen aus wie George Clooney.
 
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