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  • #1

Saubere Wohnungskatze im Bett. Gibt es auch Männer, die damit ok sind ?

Ich habe Kater und Hund. Ab und zu möchten die bei mir im Bett kuscheln. Sie sind saubere Wohnungskatzen und ich hab sie nun schon etliche Jahre. Meine Hundine hat ihr eigenes Betterl und kommt eigentlich nur morgens kurz zum kuscheln um mich aufzuwecken. Ich möchte so gerne einen Mann kennen lernen, der auch sehr tierlieb ist und mich deswegen nicht nieder macht. Ich weiß, dass es solche Männer gibt: eine Bekannte von mir hat einen sehr netten Typen kennen gelernt, der eine Dogge hat, die mit ihm ein Bett teilt....die Dogge muß sich nun langsam daran gewöhnen, dass meine Bekannte nun auch ab und zu mit im Bett ist....lach. Aber die haben sich total gut zusammengerauft ! Gibt es auch den Einen, den tierlieben Einen da draußen für mich ?
 
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  • #2
Tiere haben im Schlafzimmer nix zu suchen. Punkt.
 
  • #3
Deine letzte Frage kann ich dir auch nicht beantworten. ;) Aber die primäre Frage schon: Ich habe kein Problem mit einer sauberen Wohnungskatze (oder -kater), auch nicht im Bett.

Wir hatten früher zu Hause oft Kater, die uns zugelaufen sind oder die wir anderen Familien abnahmen. Problematisch war eigentlich nur, dass die Kerle ständig aus dem Bett gefallen sind, wenn ich mich umdrehte. :)

EDIT: Hunde gabe es bei uns im Haushalt nie, deswegen habe ich auch nie eine Beziehung zu ihnen entwickeln können. Ich stehe ihnen aber nicht negativ sondern neutral gegenüber. Im Bett möchte ich sie aber auf keinen Fall haben.
 
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  • #4
Ich (m/24) habe nichts dagegen wenn eine Katze im Schlafzimmer/Bett liegt.
 
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  • #5
Suchst Du wirklich einen Mann? Du hast doch schon Deine Kuscheltiere fürs Bett.
Und, die machen auch gar keinen Beziehungsstress. :-D
 
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  • #6
#1
Goldrichtig!

Alleine bei der Vorstellung bekomme ich eine Gänsehaut, aber nicht im positiven Sinne! Dabei liebe ich Tiere, beobachte sie aber lieber in der freien Natur.
Such Dir einen Mann mit Brusthaaren, den kannst Du dann auch kraulen. :)
 
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  • #7
Das hört sich sehr kindlich und verspielt an, wie alt bist Du, 20J?
 
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Berliner30

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  • #8
Ich oute mich mal: ich bin getesteter Katzenhaarallergiker. Ich bin zwar mit Katzen (Mehrzahl) über 16 Jahre lang aufgewachsen und muss auch öfters die Katzen von meiner Schwester / Eltern im Urlaub versorgen, das geht aber nur mit Medikamenten (ab und an auch mal Kortisonhaltig, auf Dauer nicht angenehm) ...
... im Schlafzimmer kommt dann auch noch der Punkt empfindliche Wäsche dazu ... Katzen krallen sich da auch gerne mal durch oder spielen damit ...

Also liebe Fragenstellerin, würden wir uns kennenlernen, würde es nur auf einen Kompromiss zu deinen Lasten oder gar nichts heraus laufen. Ein akzeptabler Kompromiss für 1-2 Jahre wären getrennte Wohnungen und gemeinsame Übernachtungen dann eher in meiner Wohnung. Langfristig wäre nur ein Haus mit Garten und freilaufenden Tieren ein vorstellbarer Kompromiss für mich. Haustiere haben oder nicht haben, schränkt die Auswahl nun mal deutlich ein.

Ich würde mich grundsätzlich als Tierlieb einschätzen, finde sie aber in freier Natur besser aufgehoben, als in einer kleinen Wohnung mit nur sporadischem Herrchen/Frauchen Kontakt.
 
  • #9
Beachte bitte auch die folgenden Threads:

http://www.elitepartner.de/forum/was-sagt-ihr-zu-frauen-mit-katze-als-haustier.html

http://www.elitepartner.de/forum/frau-mit-hund-ein-problem.html

http://www.elitepartner.de/forum/wie-geht-ihr-damit-um-wenn-ein-kontakt-haustiere-hat-die-ihr-nicht-moechtet-allergisch-reagiert.html

Zu Deiner Frage:

Ja, es gibt bestimmt auch tierliebe Männer bei ElitePartner! Es gibt aber auch nicht wenige, die Haustieren eher skeptisch gegenüber stehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein bettgewohntes Haustier den Kandidatenkreis auf jeden Fall signifikant einschränkt!

Jeder hat Kriterien, die ihm wichtig sind. Wenn man nicht zu viele solcher Kriterien hat, ist das völlig in Ordnung, denn man sucht ja gerade einen Partner, der zu einem passt. Wenn man aber ein so hartes Kriterium wie "bettgewohntes Haustier" mit anderen Ansprüchen kombiniert, dann kann es schnell eng werden. Selbst unter den Tierfreunden ist der Anteil nicht gering, der sie dann im Bett doch nicht haben möchte!
 
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  • #10
@OP: Ich bin mit Haustieren gross geworden, ich hab da kein Problem damit. Und all den anderen "Iiiih-ein-Tier-in-meinem-Bett"-Antwortern (ausgenommen natürlich Allergiker) sei gesagt: Menschen sind auch nur haarlose Affen und wenn ihr wüsstet, was bei euch an Bakterien in der Mundflora (oder sonstwo) wächst, würdet ihr nicht mehr mit einem anderen Menschen ins Bett gehen, geschweige denn irgendwelche Körperteile in einen anderen Menschen reinstecken.
 
  • #11
also eine katze ist ok, ein hund auf keinen fall, auch wenn er die größe einer katze hat.
 
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  • #12
Kein Problem, weder mit Hund noch mit Katze im Bett (habe keine Allergien).
Sobald die Menschen leidenschaftlich werden, verziehen sie sich sowieso diskret. Und ansonsten sind sie nett und wärmend am Fußende.
Du findest IHN schon, der das mag.
Viel Glück!
 
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  • #13
nein für mich ist das nix.Tiere im Schlafzimmer .Hatte ne Freundin mit Stubenkatze (die kam nachts ins Schlafzimmer und hat in die Zehen gebissen) bis ich das erlebt hab, war ich auch eher liberal eingestellt ........ lach ...jetzt nich mehr .....
 
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  • #14
Moin, muss mal eben eine Zwischenfrage stellen:
@Berliner 30: was für Medikamente nimmst Du (hab eine Allergie und 2 Katzen, die ich aber nicht abgebe. Kannst du was empfehlen, nach Möglichkeit die Variante ohne Kortison?

@Thomas HH: ich glaube, Dich würde ich gerne mal kennenlernen, wo ich Deine Meinungen mit großem Interesse verfolge ;)
 
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  • #15
Wäre lediglich dahingehend ein Problem, als dass da bereits seit Jahren mein Hund liegt!

Erst gestern sind wir wieder ganz gemütlich zusammen eingeschlafen und jetzt liegt an angekuschelt neben mir neben der Funktastatur... ;-)

Hunde sind Rudeltiere und es gibt für sie kaum etwas Schöneres als eben diese (Sicherheit der) Nähe. So einfach ist das, ein Mitgeschöpf glücklich zu machen. Zeit und Zuwendung genügen im wesentlichen. Versucht das mal mit einem Menschen ;-). Denen geht nämlich genau dieser Inhalt vor lauter (äußere) Materie heranschaffen völlig ab.

Mein Traum: Ein Alkovenbett über dem Pferdestall und dem Schnauben und Hufschubbern der Horsies unter mir lauschen, Hund an der Seite, Regentropfen auf dem Dach...

(M, Mitte 40)
 
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  • #16
@14, wow, ein echter Romantiker.
Bei Deinem Traum wäre ich gerne dabei - hört sich toll an!
Hätte nicht gedacht, dass es sowas noch gibt..
 
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  • #17
Frage an #14: Und wo ist Platz für eine Frau??
Angela
 
  • #18
@#14, #16: Ja, es klingt ganz so, als ob er mit Tieren genug Kuschelei hätte. Welchen Platz genau hast Du für die Frau eingeplant?
 
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  • #19
Eine Frau?!

Ich bin schon erstaunt, dass # 15 mir eine positiv gestimmte Nachricht schreibt!

Ist so: Mit meinem Hund lebe ich länger zusammen als mit jeder Frau.

Und insgesamt habe ich mit ihm soooo viele schöne Stunden erlebt (ungezählte Stunden in der freien Natur, zigtausend Kilometer gewalkt, gejoggt, gebikt, Urlaube mit Wohnmobil, an der Hochschule war er mit zu den Vorlesungen...) - Mehr, als mit allen Freundinnen zusammen...

Kein Wunder: Welche Frau wäre schon mit meiner Existenz (samt Kommunikation und viel Gefühl), mit viel ZEIT, mit "einfachen" sportlichen Betätigungen in freier Natur zufrieden zu stellen? Zumal der Preis dafür auch noch ein - an den üblichen menschlichen Kriterien gemessen - materiell relativ bescheidener Lebensstil ist?

Ich kann mir gar nicht (mehr) vorstellen, dass eine Frau mit mir (KEIN Alpha, kein Erbe) würde leben wollen...

(Und wenn ich mich entsinne, wie ich so "bezickt" wurde im Leben und so mitbekomme, was die meisten Frauen für materielle und sexuelle Ansprüche haben, ist das vielleicht auch besser so? ;-) )

#14
 
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Berliner30

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  • #20
@13 Frag doch bitte deinen Arzt. Wenn ich nach ein paar Stunden weniger Luft bekomme, dann hilft nichts anderes und deswegen möchte ich in meinem zuküftigen Leben mit keinem Haustier mehr in einer kleinen Wohnung zusammenleben. Eine Frau, die mit diesem Sachverhalt nicht leben kann/möchte/will bzw. kein Verständniss aufbringen kann/will, paßt dann halt nicht.
PS: diese Pollenpillen wirken bei mir auch nur dagegen
 
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  • #21
w, 30:

Katzen- und Hundebesitzerin

Ein Mann, der das nicht akzeptiert, kommt mir nicht in die Wohnung. Da gibt es keine Kompromisse, genauso wenig wie bei einem Kettenraucher.

Tiere geben einem so viel, es ist eine Verantwortung die man trägt und sie einfach wegzugeben, bloß weil einem der Bauch ein paar Schmetterlinge beschert. Sicher nicht, denn die große Liebe, die, bei der "alles" passt (was auch heißen mag, dass man sich streitet, aber dann wieder zusammenrauft), die ist auch bezüglich der Tierliebe auf der gleichen Wellenlänge.

Nicht aufgeben, ich suche auch, wobei es noch nie an den Tieren gescheitert ist.
 
  • #22
@#24: Ich kann nur sagen, wer Tiere und Menschen so vergleicht, hat wohl noch keine wahre Liebe gespürt. Natürlich können Haustiere einem nahe sein, aber Liebe zu einem Menschen ist ja wohl doch eine ganz andere Größenordnung. Diese Vermenschlichung von Haustieren nimmt in meinen Augen groteske Züge an.
 
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  • #23
@25Frederika:
umgekehrt stimmts. Wer die Liebe sortiert, hat sie noch nicht wahrlich gespürt.
Sie ist da für Mensch und Tier. Wers grotesk findet, dass eine/r ihr/sein Tier liebt, hat ein Problem damit. Hat also ein Problem. Nicht die/der ihr/sein Tier liebt. Die/der hat ein Tier und jede Menge Liebe zu verschenken.

Antwort auf die Frage: ja es gibt Männer (und Frauen), die Katzen im Bett völlig ok finden.
 
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  • #24
@24=26 100% Zustimmung.

@Fragestellerin: Ich bin hundeerfahren seit knapp 30 Jahren. Mir graut es vor keinem Haustier, welches ein Fell hat. Auch mein Hund kommt Kuscheln.

Vielleicht hilft dir meine Geschichte weiter:

Als ich vor 11 Jahren meinen jetzigen Exmann kennen lernte, hatte der Angst vor Hunden jeder Größe, regte sich beim Joggen tierisch auf über jeden nicht angeleinten Hund an dem er vorbei musste, selbst wenn dieser vollkommen harmlos auf der Seite stand und bildete sich ein, garantiert allergisch zu sein. Mit Katzen hatte er kein Problem, da er früher selber Katzen hatte.

Als wir zusammen zogen und später heirateten wünschte sich das „Wochendbesuchsscheidungskind“ ein Haustier. Ich sagte: einverstanden, aber nur mit einem Hund, nicht mir einer Katze (weil ich eben ein Hundenarr bin und das Tier schließlich zu versorgen hatte, da im Homeoffice tätig). Er ging seiner Tochter zuliebe den Kompromiss ein.
Der Hund, den wir als Welpen bekamen und wirklich klein ist (wiegt ausgewachsen 6 kg) wurde von ihm von Anfang an aus dem Schlafzimmer verbannt. Das hielt er genau 1,5 Jahre durch.

Aber auch unser Hund ist nun mal ein Rudeltier und suchte jederzeit die Nähe zu seinem Rudel. Er gab einfach nicht auf.

Tja, was soll ich sagen, mein Exmann ist sicher einer derjenigen, die hier vor 10 Jahren gepostet hätten "Frau mit Hund, noch dazu im Bett - ausgeschlossen" und der heute seelig ist, wenn er seinen nun „Wochenendscheidungshund“ bei sich hat. Drei mal dürft ihr raten, wo der Hund schläft ...

Mein Tipps:
1.Sei offen, du liebst dein Tier für das du die Verantwortung übernommen hast und würdest es niemals weggeben, das ist großartig und so gehört es auch. Steh dazu, denn das ist etwas sehr Wertvolles.
2. Dein neuer Partner muss ohnehin akzeptieren, dass du den Hund schon vorher hattest, also schweig nicht. Ihr könnt, wie bereits beschrieben, - bei großer beidseitiger Verliebtheit um so leichter-, Lösungen finden. Da müssen halt dann alle ein bisschen nachgeben, der neue Partner, du selbst und auch der Hund (der kann halt nicht immer im Bett schlafen, das hält er schon aus).
3. Und dann überlasse es einfach deinem Hund, deinen Partner Stück für Stück zu erobern. Ich bin absolut sicher, kein Mensch, der wirklich zu dir passt, würde sich dem Charisma deines Hundes entziehen können, den der ist bestimmt so superlieb wie sein Frauchen und der ideale Hund, um Ängste abzubauen.

Lieben Gruß
w, 47
 
  • #25
Also ein Hund im Bett ist absolut inakzeptabel -- soviel Grundhygiene sollte jeder walten lassen. Auch im Bad oder auf dem Sofa ist es wirklich eine Zumutung. Brrr...

@#27: Wer seinen Hund gut erzieht, der muss Bettverbot nicht "durchhalten", sondern hat die Sache mit der Erziehung des Hundes erledigt. Stümperhafte Erziehung von Hunden führt natürlich zu Exzessen, die völlig vermeidbar wären.
 
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  • #26
Man stelle sich nur mal vor wo der Hund mit seiner schnautze beim Gassi gehen überall war .... hmmm lecker und dan auch noch im Bett, klasse volle Punkte. Genau von so einer Frau träume ich jede Nacht.
 
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  • #27
@Fragestellerin

Ich finde das darf sein.
 
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  • #28
05. 07. 09 Lisa

@alle
Ich finde Tiere gehören nicht ins Menschenbett - weder Hund, Pferd, noch Katz ! Man kann sie halten im eigenen Haus, Wohnung - aber nicht im Bett!
Die Frau meines Ex-Partners erzählte mir: "Er hat die Hunde immer mit ins Bett genommen und mit ihnen geschmust - und mir den Rücken zugewandt!"
Das sagt alles......................
 
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  • #29
Ich bin sehr tierlieb und daher denke ich, dass Tiere nicht ins Bett gehören. Ja, ich gehe sogar soweit, dass ich sage, wer Tiere wirklich liebt, der hält sie sich nicht im Haus, Tiere gehören nach draußen. Eine Ausnahme würde ich nur bei Menschen machen, die aufgrund ihres Alters oder körperlichen Gebrechen, Behinderungen o.ä. auf Tiere angewiesen sind.
 
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  • #30
Haustiere und deren Haltung gehört bestimmt zu den kritischen Fragen. Ich stimme da auch #32 zu, dass es oft verwirrend ist, das der Umgang mit Haustieren mit Tierliebe verwechselt wird. Ich habe schon oft die Frage gelesen: Bist du Tierlieb? - Gemeint war aber oft etwas anderes, in etwa (übertrieben ausgedrückt) stört es dich nicht wenn meine Katze Vögel zu tode beist, also magst du Haustiere so wie sie sind?
 
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