• #1

Schatz, Spatz, Hasi, Mausi, Schnucki?

Hallo, inspiriert durch einen anderen Thread wollte ich mal fragen, wie ihr eigentlich zur Verwendung von Kosenamen innerhalb einer Liebesbeziehung steht.

Gemeint sind Begriffe wie
Schatz, Spatz, Hasi, Mausi, Bärchen, Kätzchen, Schnucki, Schnuffel, Liebling, Süße/r, Baby, Mausezähnchen und ähnliche.

Benutzt ihr so was oder werdet ihr so angesprochen? Findet ihr das süß oder eher peinlich? Nur in bestimmten Situationen oder immer? Gibt es einen festen Spitznamen oder wechseln die Bezeichnungen? Habt ihr einen Lieblingsbegriff oder identiziert euch selbst mit einem Kosenamen? Gibt es eine individuelle Geschichte oder einen Hintergrund dafür, warum ein bestimmter Kosename gewählt wurde? Ab wann fängt es mit den Kosenamen an, oder nie? Was ist der kreativste oder coolste oder alternativ schlimmste Kosename, den ihr gehört habt? ...
w27
 
  • #2
Ich finde "Schatz" zum Davonrennen, mein vorletzter Freund/Partner wie auch immer wollte mich so nennen. Das war auch der mit der kürzesten Beziehung (aber nicht deshalb ;-)).

Intern gibt's mal Kosenamen, aber die wechseln und sind auch nicht wirklich ernstgemeint, eher situationsbedingt. Ist an sich nicht so richtig mein Ding.
 
  • #3
Meinen neuen Freund hab ich schon das eine oder andere Mal "mein Schatz" genannt, was ihn sehr gefreut hat und mich auch, da ich jemanden gefunden habe, den ich gerne "mein Schatz" nenne und es auch ehrlich und aus tiefstem Herzen so meine. Ich finde diesen Kosenamen auch salonfähig und viel würdevoller als "Hasi" oder "Schnucki" oä. Die finde ich irgendwie leicht respektlos. Meinen Exfreund hab ich am Anfang unserer Beziehung mal Süßer genannt. Der Spitzname passte gut zu ihm, denn er war außerordentlich hübsch und süß. Doch er wollte nicht als süß wahrgenommen werden, sondern als seriöser Erwachsener, daher meinte er, wenn ich ihn Süßer nenne, wird er mich in Zukunft mit "Hallo Schnuffi" begrüßen 🤣 Das wollte ich natürlich um jeden Preis vermeiden, ich will nicht als Hund wahrgenommen werden, sondern als schöne, kluge und anmutige Frau;)
 
  • #4
Wie das in Partnerschaften so gehandhabt wird, dazu werden hier sicher viele etwas sagen, deswegen möchte ich nur einwerfen was mir spontan so einfällt zum Thema Spitznamen. Mein Sohn hat seit seiner Geburt nun schon diverse Spitznamen angesammelt. Es sind mittlerweile so viele, die wir auch täglich benutzen, dass ich mir manchmal vorkomme wie in einem dieser ellenlangen russischen Romane, wo eine Figur zehn weitere Namen bekommen hat. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass mein Sohn trotzdem jedesmal weiß, dass er gemeint ist.
 
S

Sarina1

Gast
  • #5
Er ist mein Engel und ich seine Maus. 😘
 
  • #6
Eule - habe ich ja bereits geäussert. Und Ina hat mich sofort zum UHU gemacht. Den Elfmeter konnte sie sich nicht entgehen lassen - was ich verstehe. Und lache mit ihr .....

Und V ? Ist und bleibt privat .....
 
  • #7
Eine Ex nannte mich Muckel. Das fand ich nicht so toll. Ich habe sie nur mit ihren Vornamen gerufen. Ich habe meine Frauen meist mit ihren Vornamen angesprochen. Ich hatte auch das Glück, dass sie meist einen Vornamen hatten der mir gefiel. Maria ist doch wirklich schön, dass muss doch nicht zu Mary werden. Allerdings wird es schwierig wenn ich den Namen nicht mag. Aus einer Jennifer wird bei mir Jenny.
Wenn ich selten einen Kosenamen verwende dann Spatz. Nicht Spatzi. Ich liebe Spatzen. Wenn ich eine Frau Spatz nenne, so ist dies eine hohe Weihe.
Noch eine Anmerkung zu.alle Frauen Schatz nennen damit man sie nicht mit dem falschen Namen anredet. Das ist zu kurzfristig gedacht. Ich verbinde Situationen mit Namen. Wenn dann Schatz, der für alle Frauen gebrauchte Name ist, kommt man durcheinander mit welchen Schatz man in der Achterbahn war. Alle Menschen haben nun einmal bestimmte Vorlieben. Gudrun mag ihr Ei sehr weich, Elke hart und Petra mag gar keine Eier. Wenn nun alle drei Schatz sind wird es mit der Zuordnung schwierig. Ein Gentlleman sollte seiner Übernachtungsgästin immer ein gutes Frühstück bereiten
 
  • #8
Mag ich persönlich gar nicht und geht mir ziemlich auf die Nerven. Spitznamen sind grundsätzlich nicht so meins, mal abgesehen von den gängigen Kurzformen wie "Alex" statt "Alexander". Bei "Schatzi", "Mausi" und co. kommt bei mir Fluchtreflex auf. Meine Eltern haben mir glücklicherweise einen kurzen Namen gegeben, daher blieb mir das Thema bisher mehr oder weniger erspart.
 
  • #9
Ich finde Tiernamen wie Mausi, Bärchen und dergleichen schon immer als albern, ebenso solche, die auf i enden wie Schatzi.
Das einzige, was ich verwende, ist "Schatz" oder "mein Schatz", wobei mir dabei dann manchmal Gollum im Kopf herumspukt. 🙈
Was sind denn Deine eigenen Vorlieben, @Inanna*?
 
  • #10
Alle Mausi, Bärchen, Engelchen ... usw. habe ich immer gruselig gefunden: weil »verkleinernd«. So wollte ich nie genannt werden. Lieber einfach meinen (kurzen und sehr melodischen) Vornamen.

Ein Lover (Franzose, der meinen richtigen Namen kaum aussprechen konnte) nannte mich mal »ma puce«, was passte, da ich quirlig war und meine Haare rotbraun. Die Beziehung war allerdings ebenfalls quirlig, d.h. sprunghaft & kurz, und damit war's das auch mit dem Beinamen. Gut so.
 
  • #11
Es gibt auch lustige Verwechslungen aufgrund der Kosenamen ...

Ein Bekannter hat mir seine relativ neue Freundin als "Frau Hase" vorgestellt - worauf ich Frau Hase begrüsst und gesiezt habe. Einen riesigen Lachanfall geerntet habe - Frau Hase ist sein Kosenamen für sie.
 
  • #12
Ich will eigentlich bei einem Mann nicht die nächste Frau sein, die Hasi oder Maus genannt wird. Generell mag ich das mit den verniedlichten Tiernamen nicht so. Süße hab ich mir als Kompromiss mal gefallen lassen. Mein Vorname klingt abgekürzt ziemlich doof, also ist das auch keine Lösung... Ein Ire nannte mich Freckles, wegen der Sommersprossen. Das muss ich aber auch nicht dauerhaft haben. Da war "Schneewittchen" noch ganz nett (ohne den Rest vom Spruch...)
 
  • #13
Ein Ire nannte mich Freckles, wegen der Sommersprossen. Da
"Ich bin ja so verschossen in deine Sommersprossen.
Von Kopf bist zu den Flossen, bist du voll Sommersprossen."
Irgendeine NDW-Band Anfang der 80ziger.
Das würde ich bei einer sommersprossigen Freundin ständig vor mir her summen. Smiley
Mein Vorname klingt abgekürzt ziemlich doof,
Und in der Langfassung?
Man muss nicht alles abkürzen oder verniedlichen.
 
  • #15
Gemeint sind Begriffe wie
Schatz, Spatz, Hasi, Mausi, Bärchen, Kätzchen, Schnucki, Schnuffel, Liebling, Süße/r, Baby, Mausezähnchen und ähnliche.
- Schatz
- Hasi
- Mausi
- Bärchen
- Süße
- Baby(chen)
- Mäusezähnchen nicht, aber Mäusebär

und ein paar andere, sind meine Kosenamen für meinen Hündin (!) 🐶🤣 (aber nur, wenn wir allein sind und mich niemand hört! 🙈). Sie freut sich dann sehr, wenn ich sie im Singsang mit so 'nem Schei* belege, da wedelt nicht nur die Rute, sondern der gesamte Hund, und grinst sich einen! (wahrscheinlich lacht sie mich aus... haha).

Würde so etwas ein Mann zu mir sagen 🤪, ich würde rennen, rennen, rennen... in die entgegengesetzte Richtung!
 
  • #16
Ich hatte mal eine polnische Bekannte, die Elzbietha, gesprochen mit dem E.
Das habe ich gerne so ausgesprochen. Doch sie wollte nur Ella genannt werde - Schade.
 
  • #17
Ich mag diese allgemeinen Bezeichnungen nicht.
Meine erste Liebespartnerin hatte einen schönen, kurzen Vornamen.
Die zweite ebenfalls, aber sie hatte bereits einen echten ausländischen Spitznamen, der wunderschön ist und perfekt gepasst hat.
ErwinM, 53
 
  • #18
Wir nennen uns nie beim Vornamen, außer in Anwesenheit von Fremden. Mein Schatz wird von mir "amore" (Liebster) genannt oder auch mal "amorino", was man mit Herzallerliebster übersetzen könnte. Ihm gefallen diese italienischen Bezeichnungen. Beim deutschen "Herzensschätzchen" wird er mißtrauisch, zu Unrecht. Ich bin das Mäuselchen. Wir geben uns aber auch situationsbedingte Namen wie "na, Genießerchen" bei einem guten Essen. Das ist dann auch doppeldeutig gemeint. "Kiaereste" mußte ich noch nicht erdulden. Das ist norwegisch und heißt soviel wie Liebling. Er ist geborener Norweger.
 

Laleila

Cilia
  • #19
Ein Bekannter hat mir seine relativ neue Freundin als "Frau Hase" vorgestellt - worauf ich Frau Hase begrüsst und gesiezt habe. Einen riesigen Lachanfall geerntet habe - Frau Hase ist sein Kosenamen für sie.
*gg* Frau Hase ist auch einer der Kosenamen für mich. Meine beste Freundin nennt mich so.
Manchmal sagt sie auch"meine Guantanamera"

Ich bekam eigentlich Kosenamen, seit ich denken kann. Meine Mutti sagte "Mäusezahn".
R. nennt mich Hase oder Hoppelchen, auch schonal, aber eher im Spaßigen, Du geiler Fickschlitten. 😅
J. meist Prinzessin, Süße, Mäuschen.
Mein Bruder sagt Schwesterchen oder Schwesterherz.
Meine Neffen wandeln meinen Vornamen liebevoll ab.

Den direkten Vornamen benutzen diese Menschen so gut wie nie.
Ich reagiere also auf so ziemlich alles, zärtlich, daher gesagte.
Mich stört auch die Verniedlichung nicht, es kommt von Herzen.

Bei meinen Männern ändere ich den Vornamen leicht ab. Und zu J. sage ich auch schon mal Schatz, weil erdas ist. Ein wahrer Schatz.
 
  • #21
Allerdings wird es schwierig wenn ich den Namen nicht mag.
Au weh, ganz schwieriges Thema. Ich habe ja auch so einen blöden Vornamen, mit dem ich bis zu meiner Namensänderung zurecht kommen musste. Was war ich schon alles- Adel, Sophia und Anton. Alles fast genau so blöd wie der Rufname, der mir verpasst wurde. Irgendwie fühlte ich mich nicht ganz akzeptiert, wenn es hieß, ab heute nenne ich dich so... und dass obwohl ich meinen richtigen Namen auch nicht mochte.
Da bleib ich doch lieber beim Allgemeinen wie "Schatz" oder "Liebchen". Spitznamen oder Abkürzungen finde ich auch nicht schön. Welche Waltraud würde sich freuen (Geier-) Wally genannt zu werden?
 
  • #22
Mich hat mal ein junger Handwerker als "Kirsche" tituliert.
Ich war allerdings nicht anwesend sondern nur in Papierform existent.
Meine Oma war so eine, die gern die Ahnengalerie und die Enkel auf Fotos in der Schrankwand stehen hatte.
Ich war eine der Enkelinnen.
Der junge Mann habe nachgefragt: "Oh, das ist ja eine nette Kirsche, kann man die mal treffen?"
Hat mir meine Oma natürlich brühwarm erzählt, als ich sie besuchte.
Er hatte etwas in der Wohnung meiner Omi zu werkeln und wollte da schon mal ein Date klarmachen.

Einen Abzug von dem Bild habe ich noch. Da war ich 20 und trug eine offene Lederjacke und einen tiefausgeschnittenen Body drunter. ☺️
Allerding war die Aufnahme da schon einige Jahre her und ich hatte schon zwei süße Mäusekinder.
Er kam zu spät... Gebauchpinselt hat es mich aber schon.
 

Laleila

Cilia
  • #23
Ach so, nicht zu vergessen: "Sonnenschein" natürlich.
Aber so nennen mich viele Menschen, auch völlig unbekannte.
R. sagt dazu abweichend auch mal, "meine Sonne".
Und wie @Pieramore schon schreibt, situationsabhängig, spontane Kosebezeichnungen.

Sogar mein Doc hat einen Kosenamen für mich. Er sagt ich wäre seine "Schildmaid."

Für mich weisst soetwas auf Sympathie und emotionale Nähe hin. Die Assoziation mit Beliebigkeitkann ich so gar nicht nachvollziehen.
 
  • #24
Die letzten zwei hießen (heißen) Kat(h)rin. Zum Glück hört man das H nicht und wir rufen uns immer beim richtigen Namen. Wir finden und fanden das albern. Witzig ist, dass unserer Nachbarn sich gegenseitig und zudem richtig laut, dass es jeder hören kann Mausi rufen. Ich krieg Gänsehaut grrr....
 
  • #25
Der aussergewöhnlichste Kosename den ich je bekommen habe, war
Pocahontas
Das fand ich sehr speziell und passend.

"Kleine" "Schätzi" "Chäferli" so nenne ich meine Katze. Die kriegt jeden Tag einen anderen Spitznahmen.
Das allumgreiffende Schatz(i) mag ich gar nicht. Wenn da in in der Runde jemand "Schatz" ruft, drehen sich noch andere um, weil sie sich angesprochen fühlen.
 
  • #26
Ich hatte keine nennenswerte Beziehung zu einem deutschen Mann. Man nannte mich seeetheart , chérie , ma belle, ma petite chérie oder hanouna (arabisch) die Zarte, Sanfte. Ich selber verwende selten Kosenamen , manchmal Azizam
( persisch Liebling). Ob ich Klaus-Dieter auch so nennen würde , wohl eher nicht.
Meine Vornamen kürzen meine Brüder und meine Cousine ab , das erinnert mich an meine Kindheit . Ich mag meinen Vornamen . Er ist international , gibt es im Iran, in Frankreich und in Deutschland. Franzosen und frankophone sprechen meinen Namen ohne das e aus , das finde ich auch charmant .
 
  • #27
Ich stehe nicht auf Kosenamen - der Beste ist einfach mein "Lossec" (Verballhornung des Familiennamens). Ich bin unfreiwillig ein Engelchen, lieber aber Piti...
 
  • #28
Das einzige, was ich verwende, ist "Schatz" oder "mein Schatz", wobei mir dabei dann manchmal Gollum im Kopf herumspukt. 🙈
Was sind denn Deine eigenen Vorlieben, @Inanna*?
Wir reden uns die allermeiste Zeit ganz normal mit unserem Vornamen an, allerdings jeweils der Spitzname. Er hat einen ganz üblichen Vornamen/Spitznamen. Bei mir ist es etwas anders, als Halbblut habe ich einen langen, in Deutschland unüblichen Vornamen, der immer falsch ausgesprochen/betont wird, deswegen verwende ich schon immer Spitznamen. Ich werde von Verwandten und Freunden wirklich niemals mit meinem vollen Namen angesprochen und wenn z.B. meine Mutter es doch ganz selten mal tut, erschrecke ich mich direkt und denke, oh Gott, jetzt geht es um was Ernstes, habe ich was verbrochen? 😅 Kennt ihr das, dass Eltern den vollen Namen nur verwenden, wenn sie streng oder ernst sind? Auch wenn das vielleicht gar nicht der Fall ist, ist das meine Assoziation, aber nur bei mir engen Leuten, bei Fremden natürlich nicht. Jedenfalls je nach Lebensphase wechselnde Spitznamen, daher ist es immer lustig, wenn z.B. zum Geburtstag Menschen aufeinandertreffen, die ich zu verschiedenen Zeitpunkten im Leben kennengelernt habe, denn sie kennen mich unter jeweils völlig anderen Namen.

Meinen aktuell üblichen Spitznamen habe ich mir tatsächlich spontan in dem Moment ausgedacht, als mein Partner und ich uns kennengelernt und einander vorgestellt haben, er meinte: "Ich bin übrigens XXXX, aber du kannst mich XXX nennen." Und ich meinte: "Und ich bin XXXXXXX, oder einfach XXX, ist kürzer und leichter." Ich hatte schon länger überlegt, mir mal wieder einen neuen, besseren Spitznamen zuzulegen, und ihn in diesem Moment dann einfach einer spontanen Eingebung folgend erfunden und so erwähnt, als wäre es mein üblicher Spitzname, dabei war mein Partner der Erste, der ihn je für mich benutzt hat, das hat er aber erst viel später mitbekommen. Und seitdem nennen mich alle neuen Menschen nur noch so. Mein Partner findet den Namen wunderschön, und er fängt zufällig genau mit dem Buchstaben an, den er bei Frauennamen am allerbesten findet. Meine Schwester meint übrigens, es ist ein Stripperinnen-Name -- tja. 🤷🏼‍♀️

Wir nennen uns selten auch mal "Schatz", aber oft augenzwinkernd. Und ja, ich habe es schon öfters erst normal und direkt danach im Gollum-Style fauchend, mit verzerrtem Gesicht und entsprechender Handbewegung gesagt ("Mein Schaaaaatz!") und dann einen Lachanfall bekommen.

Manchmal nennt mich mein Partner "Kätzchen", wenn ich mich einrolle, Köpfchen gebe und an ihm scharre, dann sage ich "Miau!", aber das ist scherzhaft und ein running gag, weil ich früher Katzen hatte und viele Verhaltensweisen übernommen habe, allgemein habe ich eine sehr verspielte und humorvoll-selbstironische Art und mache vieles augenzwinkernd, also wenn ich dann die Wand anspringe und meinen Schatten jage, ist das natürlich nur aus Spaß. 😉
w27
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #30
Schönstes Kosewort ever: (für mich)
"Aye, meine Blume"

Christopher Lambert in Highlander
Ach, was konnte man da wegschmelzen...
Hach wo sind nur meine Taschentücher?
Ok, es waren die Neunziger..., bitte die Old-School-Optik gegen heute fair hochrechnen.
Adrian Paul als Nachfolger war auch ganz hübsch anzusehen...😏
 
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