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Gast

  • #31
Ein Mann, der mir eine Abtreibung vorschlagen würde, hätte bei mir nie mehr eine Chance auf eine Beziehung. Er hat damit ja nichts anderes gesagt, als dass er sein eigenes Kind umbringen (lassen) möchte, in erster Linie um Geld zu sparen und um sich vor der Verantwortung zu drücken. Für so einen Mann könnte ich nie wieder positive Gefühle entwickeln. Oben hat es eine Forumsschreiberin deutliche gesagt. Kein Mann ist es Wert auf ein eigenes Kind zu verzichten.
 
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Gast

  • #32
Du hast Dich entschieden von einem Mann ein Kind zu bekommen, der nach bisherigem Kenntnisstand kein Kind mit Dir möchte. Berücksichtige bitte, wenn Du ihn gegen seinen Willen in die Pflicht nimmst, wird er auch Rechte haben.

w/51
 
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Gast

  • #33
Vor dem Hintergrund seiner Erlebnisse in der Vergangenheit, fällt ihm hier ein grosses Glück vor die Füsse. Eine Zukunft, die er ausfüllen und gestalten kann, mit einer Klasse-Frau und seinem Kind, was in ihr heranwächst.
Was für ein Trottel :) !!!

Unbewusst hat er doch genau darauf hingepoppt. Hoffentlich erkennt er bald, was er für ein Glückpilz ist.
 
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Gast

  • #34
Hey,

ja,ich bin finanziell unabhängig - Gott sei dank!! Mittlerweile habe ich den Kontakt abgebrochen, er hat mit gewissen Aussagen einfach alles zerstört. Ich freue mich auf meine Zukunft mit dem Kind, irgendwann wird der "Richtige" schon kommen.
 
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Gast

  • #35
Hallo,

nein, bei uns gibt es leider nix neues. Ich zweifle eher an seiner Geschichte aber ich möchte ihn auch nicht am Telefon fragen etc. Vl ergibt sich irgendwann ein persönliches treffen.
 
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Gast

  • #36
Ich möchte hier mal eine Lanze brechen für den (Ex)-Partner der FS.
Also: Kennen gelernt vor einem guten halben Jahr, aus Sicht der FS perfekte Wochenendbeziehung, ungewollte Schwangerschaft (ganz bestimmt?) und dann kippt der Mann mal so richtig aus den Latschen. Er spricht von Abtreibung, von Wegnehmen des Kindes. Ich persönlich würde diese Aussagen für genau das nehmen, was sie für mich sind: Ausdruck von Überforderung, Angst, Verzweiflung und einem offenbar traumatischen Flashback. Wie wäre es, ihm seine Geschichte zu glauben und Verständnis für seine Aussagen zu haben, auch wenn sie sehr verletzend und heftig waren? Nein, statt dessen lässt die FS ihn im Glauben, sie habe abgetrieben...Ist das besser????
Nicht einmal eine Woche später eine neuer Post der FS: Kindsvater in den Wind geschossen, dank finanzieller Abhängigkeit grosse Freude auf das Kind und dann noch Zweifel an der, wenn sie stimmt, und ich zweifle nicht daran, unglaublich tragischen Geschichte des Exprinzen...Aber ER ist an allem Schuld, ER hat alles zerstört...Hauptsache die Märchenwelt der FS ist wieder intakt. *kopfschüttel*
 
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  • #37
Ein Mann, der von Abtreibung und Kind wegnehmen spricht, in welchem Gemütszustand auch immer, hat sich damit automatisch ins Aus gesetzt. Da geht gar nichts mehr. Das ist unverzeihlich.
 
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  • #38
Was ist schon unverzeihlich? Glaubst Du, Du kannst jemanden "bessern" indem Du ihn schlecht behandelst? Ihn auf Knien rutschen lassen bis er sich so viele Male entschuldigt bis Du es gnadenvollerweise annimmst?
Jemandem von Anfang an die Möglichkeit zu nehmen sich von einer Schuld zu befreien?
Dazu gehört sehr viel Hochmut.
Kein Wunder gehen so viele Partnerschaften kaputt weil die Leute nicht immer wieder neue Wege suchen den anderen zu verstehen und neu auf ihn zuzugehen.
Das heißt absolut nicht dass man einer Meinung sein muss. Aber es hilft sehr, die Beweggründe des anderen zu verstehen um zu einer differenzierten Betrachtung zu kommen.
Warum stellt die FS ihrem Partner nicht einfach ein paar offene Fragen? Ganz freundlich.
 
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Gast

  • #39
  • #40
Selbstschutz hat nichts mit Hochmut zu tun.
Manche Menschen kann man nicht bessern.
Manche derjenigen, die man gerade noch "bessern kann", saugen dazu Ressourcen und verbreiten währenddessen eine Atmosphäre, der man gewachsen sein muss.

Eine Schwangere, die sich mit Mühe vom Schlimmsten bewahren konnte, ist dem nicht gewachsen.
Jeder Stress schadet dem Baby massiv, das kann zur Deaktivierung von Schutzgenen beim Ungeborenen führen, also mach mal halblang, wie Du mit der FS sprichst und was Du der FS unterstellst!
 
  • #41
@38 Zu dieser Aussage hatte sich die FS hinreißen lassen NACH entsprechender Aufforderung und Drohung des Kindsvaters.
Die FS sucht hier Trost und Rat.
Diesen Thread als intellektuellen Kampfplatz zu nutzen ist nicht angemessen.
 
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Gast

  • #42
#39 In Deiner aufgewühlten Stimmung scheinst Du unaufmerksam zu lesen. Der Post mit dem "unverzeihlich" bezog sich nicht auf die FS sondern auf die Aussage eines anderen Forumsteilnehmers.
Die FS wurde aufgehetzt, das Benehmen ihres (Ex) Partners als unverzeihlich anzusehen. Davon wollte ich sie abbringen. Ein kühler Kopf hilft nämlich beim Überlegen.
Klar war die Bemerkung des Partners ein Hammer. Aber unverzeihlich? Leute, jetzt bleibt mal auf dem Boden.
Die FS sollte im Interesse des Kindes noch einmal in Ruhe mit dem Mann sprechen. Dann kann sie sich immer noch schützen und den Kontakt abbrechen wenn es sein muss.
 
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Gast

  • #43
@38 Zu dieser Aussage hatte sich die FS hinreißen lassen NACH entsprechender Aufforderung und Drohung des Kindsvaters.
Die FS sucht hier Trost und Rat.
Diesen Thread als intellektuellen Kampfplatz zu nutzen ist nicht angemessen.
Nr. 35, 38
Die FS war mit einer Abtreibung für kurze Zeit einverstanden, egal ob nach Aufforderung oder Drohung. Sie war EINVERSTANDEN! Sie hat ihre Meinung ohne Wissen ihres "Partners" geändert und ihn gleichzeitig in den Wind geschossen. Trost und Rat? Ihr geht es anhand ihres letzten Posts doch blendend! Hier gibt es nur zwei Leidtragende, den Mann und....das Kind!
 
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  • #44
Der Mann ist kein Leidtragender. Er hat die FS absichtlich vergrault. Ob seine Geschichte überhaupt wahr ist, sei einmal dahingestellt. Das müsste die FS erst einmal überprüfen (lassen). Das Kind leidet noch nicht. Sehr wohl könnte es später mal unter einem Vater leiden, der es nicht wollte.