• #61
Ich möchte zum Vaterschaftstest noch mal was aus meiner Sicht als Frau sagen: Ich wäre in der Situation des FS als die Frau überhaupt nicht beleidigt, wenn er einen Test verlangt. Ich wäre schon etwas angefressen, wenn mein jetziger Partner seine Vaterschaft nachprüfen will in einer glücklichen Beziehung nach fünf Jahren, wenn ich jetzt schwanger wäre. Würde es aber auch nicht verweigern. Aber wäre das am Anfang der Beziehung gewesen, hätte ich das total verstanden. Väter wissen nun mal nie, ob ihr Kind WIRKLICH von ihnen ist, es gibt genug Kuckuckskinder. Wenn ich als Frau da total sicher bin, dass er der Vater ist, kann er das meiner Meinung nach gern nachprüfen. Dann kann ich danach sagen "siehste" und fertig. Ich sehe darin, gerade in solchen Situationen, keinen krassen Vertrauensbruch.
 
  • #62
Und den gibt es nicht einfach so für nichts, sondern dafür, dass sie dein Kind gebärt und erzieht.
Womit sich hier aber die Gesellschaft und letztlich auch die Mutter mit Deinem ganzen altruistishen Ansatz über Den Wunsch des FS hinwegsetzt, kein Kind haben zu wollen.

Zu seiner Verantwortung haben wir alle viel geschrieben (da ist ja auch alles klar) , aber SIE hat sich nunmal für das Kind entschieden, da finde ich dass sie selbst auch dafür und für ihr Leben aufkommen muss.

Auch moralisch schuldet er ihr dafür (dass sie sich über seinen Wunsch hinwegsetzt) nichts, aber dem Kind wohl schon.
Neben dem Unterhalt eben auch eine Vaterschaft, die er irgendwie annehmen muss. Er hat ja auch einen Vater.
 
  • #63
Lieber FS,
ich habe noch einmal deinen Eingangspost gelesen, nachdem ich deine ausführliche Antwort gelesen habe.
Nach ausgiebiger Lektüre habe ich den Eindruck, dass die Frau sehr verknallt in dich ist. Sie war sich wohl auch bewusst, dass aufgrund der Einnahme von Medikamenten die Verhütung versagen könnte.

Es erscheint mir so, dass sie dich wollte, nicht nur sexuell, sondern auch als Vater ihres Kindes. Möglich, dass sie dich durch das Kind an sich binden will. Ich kann mir vorstellen, dass sie sich durch deine bloßen materiellen Zuwendungen als Mensch arg zurück gewiesen fühlt.

Tatsache ist doch, dass du mit ihr zusammen warst. Ihr hattet eine Beziehung. Interessant wäre doch mal worum es in eurem Streit ging. Das muss ja schon ein übler Streit gewesen sein,dass sie die Trennung wollte. Warum sprichst du dich nicht mal mit ihr aus? Die Trennung scheint ihr ja offensichtlich leid zu tun.
Und dass Frau in der Schwangerschaft emotionaler agiert, als üblich, ist auch nicht ungewöhnlich.
Ging es in dem Streit gar um das Abtreibungsthema?
 
  • #64
aber SIE hat sich nunmal für das Kind entschieden, da finde ich dass sie selbst auch dafür und für ihr Leben aufkommen muss.

Auch moralisch schuldet er ihr dafür (dass sie sich über seinen Wunsch hinwegsetzt) nichts, aber dem Kind wohl schon.

Ich finde es wirklich erstaunlich, dass allein der Frau die Verantwortung dafür zu geschoben werden soll, dass sie das Kind bekommt.

Ein Kind zu bekommen / Vater zu werden, ist nun mal die einzige, naturgegebene Folge von Sex.
Und nicht die Wahl zwischen Kind und Abtreibung !

Und wer nicht abtreiben will, ist selber schuld und der Vater ist aus allem raus ? Geht's noch?!

Eine Abtreibung ist kein Spaziergang, kann für eine Frau psychische Langzeitfolgen und Unfruchtbarkeit zur Folge haben und wird nicht umsonst nur nach vorheriger Beratung vorgenommen und ist zudem in vielen Ländern verboten.

Ich finde es ungeheuerlich, der Frau dann die Schuld geben zu wollemn, wenn sie nicht abtreiben will.

Wenn er keinesfalls ein Kind will, muss er selbst entsprechend vorsorgen, das Pillenversagen liegt ja nicht allein im Verantwortungsbereich der Frau, nur weil sie sie einnehmen muss.

Oder ist nach deiner Logik beim geplatzten Kondom der Mann schuld?
 
  • #65
Ich finde es wirklich erstaunlich, dass allein der Frau die Verantwortung dafür zu geschoben werden soll, dass sie das Kind bekommt.

Ein Kind zu bekommen / Vater zu werden, ist nun mal die einzige, naturgegebene Folge von Sex.
Und nicht die Wahl zwischen Kind und Abtreibung !

Und wer nicht abtreiben will, ist selber schuld und der Vater ist aus allem raus ? Geht's noch?!

Eine Abtreibung ist kein Spaziergang, kann für eine Frau psychische Langzeitfolgen und Unfruchtbarkeit zur Folge haben und wird nicht umsonst nur nach vorheriger Beratung vorgenommen und ist zudem in vielen Ländern verboten.

Ich finde es ungeheuerlich, der Frau dann die Schuld geben zu wollemn, wenn sie nicht abtreiben will.

Wenn er keinesfalls ein Kind will, muss er selbst entsprechend vorsorgen, das Pillenversagen liegt ja nicht allein im Verantwortungsbereich der Frau, nur weil sie sie einnehmen muss.

Oder ist nach deiner Logik beim geplatzten Kondom der Mann schuld?

Wenn man das ganze auf eine theoretische Schiene hebt finde ich schon, dass die Frau in Fällen bei denen ein Kind vorsätzlich "angehängt" wurde, also zB wissentlich die Pille nicht genommen und den Mann im falschen Glauben gelassen, den Großteil des Unterhaltes bestreiten sollte weil sie das natürliche Risiko einer Schwangerschaft trotz Verhütung durch ihre Handlung enorm vergrößert hat. Selbiges auch bei unbekannten Fällen wo der Mann vortäuscht zu verhüten mit einer erhöhten Unterhaltspflicht des Mannes. Das wäre für solche vorsätzlichen Fälle mMn viel gerechter als die jetzige Situation.

Wenn ein - fahrlässiger oder nicht - Verhütungsunfall passiert hat keiner "Schuld".

Es ist natürlich auch gut, dass man eine Frau nicht zur Abtreibung zwingen kann, was eh klar sein sollte. Es ist aber nichts dabei es sich zu wünschen oder darauf zu drängen solange die Entscheidung bei der Frau bleibt.
 
  • #66
Wenn man das ganze auf eine theoretische Schiene hebt finde ich schon, dass die Frau in Fällen bei denen ein Kind vorsätzlich "angehängt" wurde, also zB wissentlich die Pille nicht genommen und den Mann im falschen Glauben gelassen, den Großteil des Unterhaltes bestreiten sollte weil sie das natürliche Risiko einer Schwangerschaft trotz Verhütung durch ihre Handlung enorm vergrößert hat.

Und in wie vielen Fällen ist es tatsächlich so, dass die Frau ein Kind absichtlich anhängt im Vergleich zu den Fällen, in denen der Frau ist nur unterstellt wird ?

Ich würde mal denken jeder Frau, die trotz Pille schwanger wird, wird es dennoch unterstellt.

Der Mann trägt den Großteil des Unterhalts? Da kann ich ja nur lachen. Du hast keine selbstgroßgezogenen Kinder oder ? Sonst wüsstest du, was sie wirklich kosten.

Ich würde meinen, wenn man das zusammen rechnet, was die Mutter für und wegen des Kindes bezahlen muss: angefangen vom Anmieten einer größeren Wohnung, über jegliche Fahrtkosten, Eintrittsgelder Klamotten, Schulsachen, Klassenfahrten Nachhilfekosten, Betreungskosten für KiGa oder Schulhort, SportVerein, Musikinstrumente. ..etc. Ist es mindestens genauso viel, was der Vater an Unterhalt zahlt, wenn nicht sogar noch mehr.

Die Männer sehen nur die Spatzen Portion die die Kinder essen und trauern ihrem Geld hinterher.
 
  • #67
Womit sich hier aber die Gesellschaft und letztlich auch die Mutter mit Deinem ganzen altruistishen Ansatz über Den Wunsch des FS hinwegsetzt, kein Kind haben zu wollen.
Männer, die keine Kinder haben wollen, haben keine. Entweder sorgen sie für vernünftige Verhütung und überlassen es nicht den Frauen, weil es immer noch was schiefgehen kann - jede Verhütungsmethode hat Pearlindex, der aussagt, wie sicher die Methode ist bei KORREKTER Anwendung, dass bedeutet, dass auch, wenn man alles richtig macht, es trotzdem nicht 100 % sicher ist. Andere Möglichkeit - nur mit Frauen zu schlafen, mit denen man sich auch Kinder vorstellen kann. Der Sex wurde in erster Linie zu Fortpflanzung gedacht, nicht zum Vergnügen, also sollen die Männer auf Handbetrieb umsteigen, statt hinterher zu heulen, sie wurden reingelegt. Es sind ja auch nicht die Männer, die monatelange Übelkeit haben, dicken Bauch, Rückenschmerzen, zerreissende Wehen bei der Geburt, danach jahrelang 24 Stunden von einem Wesen abhängig zu sein, Hängebusen, gerissene Haut, schlaflose Nächte, die ersten Jahren Null Zeit für sich und keine Privatsphäre, der Spagat zwischen Kita, Haushalt und Job, wenn man den hat, weil eine Mutter, vor allem AE wird nicht so gern eingestellt, an jedem Pfennig sparen und sich nichts gönnen, weil das Kind neue Schuhe braucht oder Nachhilfe. Partnersuche kann man vergessen, weil die Frau die Kinder nicht daheim lassen kann und bei sich wegen Kinder nicht ungestört ist. Sicher, dass das Leben einer AE nicht immer so dramatisch ist, aber der Mann kann immer noch abhauen, eine Frau nicht. Wohin soll sie das Kind abgeben, ins Kinderheim??
 
  • #68
so würde ich einfach die gesetzlich geschuldeten Leistungen erbringen aber nichts was darüber hinaus geht
Es ist jedoch auch sein Kind.
Ich finde, da sollte man nicht die beleidigte Leberwurst spielen, weil einem die Frau nicht passt. Es geht um das Kindeswohl. Auch dieses Kind hat einen Vater verdient, der versucht alles notwendige zu ermöglichen, damit es eine möglichst gute Zukunft hat und sich geborgen fühlt.

Von daher halte ich von einigen Tipps hier überhaupt nichts.
Zwar kann ich zum Teil das Misstrauen gegenüber der "Freundin" verstehen, das sollte aber nicht dazu veranlassen, Mutter und Kind am langen Arm verhungern zu lassen. Dabei tut man sich selbst auch nichts Gutes.
Möglicherweise ist die nun werdende Mutter selbst überrascht von dieser Schwangerschaft. Kann sein, muss aber nicht. Wir wissen es nicht.
Ihr dann alles Mögliche zu unterstellen, wird beide Parteien kein Stück weiterbringen. Von "Manipulation" über "Sie spielt auf Zeit", würde aus völligem Kalkül heraus handeln und zukünftige Frauen vergraulen usw. usf., lasst mal diesen hasserfüllten Quatsch. Es geht immer noch um ein Baby, dass da zur Welt kommen wird.

Meine persönliche Meinung ist, dass werdende Eltern alles in ihrer Macht stehende tun sollten, damit es dem Kind gut geht. Und zwar unabhängig von ihren Gefühlen zueinander. Das Kind steht ab jetzt im Mittelpunkt.
Aktuell erwäge ich trotz allen Widrigkeiten den geplatzten Urlaub auf einer freundschaftlichen Basis in etwas anderer Form nachzuholen, um zu sehen, ob man nicht doch noch irgendwie eine gemeinsame Basis schaffen könnte.
Ich finde das einen sehr guten Plan.
Ich verstehe, dass du Manni zunächst auch geschockt auf diese Nachricht reagiert hast. Jeder von euch, hat sich nun auf die neue Lebenssituation einzustellen. Womöglich brauchst du einfach Zeit, um dich mit dem Gedanken anzufreunden. Ein Kind zu haben ist auch etwas Schönes.
Ich wünsche Dir und deiner Freundin, dass ihr das trotz des schwierigen Starts gut regeln könnt, so dass ihr beide glücklich werden könnt.

LG
 
  • #69
Ich habe über "spielen auf Zeit" geschrieben.
Einerseits sagt sie, dass er immer noch gehen kann, wenn er mit ihr doch nicht zusammen sein möchte. Andererseits sagt sie, dass sie ihm den Zugang zum Kind erschwert, wenn er keine Beziehung möchte. Oder glaubt ihr, sollte der versuch im urlaub scheitern, kommt sie zur Vernunft.. Halllo???
Der FS hat doch deutlich mehrmals geschrieben, dass er die Verantwortung für das Kind übernehmen wird. Er hat der Frau ein Haus zur Verfügung gestellt, in dem sie kostenlos wohnen darf. Er wird Unterhalt zahlen, nicht weil er es muss, sondern weil er es will. Das Ferienhaus möchte er ihr schenken, damit sie mit dem Haus ihr eigenes Geld verdienen kann und nicht das Gefühl hat, von ihm abhängig zu sein. Es ist doch toll.!!

Was soll er noch machen?? Er meinte doch mehrmals dass er für das Kind da sein will. Er kann doch nicht gegen seinen Willen mit dieser frau zusammen sein.
Sie will ihn aber anscheinend mit erpressungen (kein Kind ohne beziehung) an sich binden. Wer macht sowas? Er benimmt sich wie ein reifer Mann,der ein wenig Unterstützung braucht, sie stellt Forderungen, erpresst und droht ihm mit einem Kindesentzug
Lieber FS, unterschreibe nichts beim Jugendamt solange die Vaterschaft nicht geklärt wurde.
 
  • #70
Sorry, aber ich halte den ganzen Thread für eine Corona-Ente und der Typ sitzt irgendwo und lacht sich über die dummen, geldgeilen Frauen hier tot
Das habe ich mich auch gefragt und deshalb auch nicht darauf geantwortet, da ich ungern auf posts antworte bei denen ich das Gefühl habe, dass es sich um einen fake handelt. Aber hier...passt doch einiges so gar nicht zusammen.
Der reiche immer noch kinderlose und singlelebender Unternehmer mit beträchtlichem Immobilienbesitz ? Aus dem Nichts kommend, mittlerweile 40 Jahre alt und geneigt seiner - ja was eigentlich Freundin, Ex - Freundin, angehender Mutter seines Kindes? - mal eben schon vorab die Vaterschaft anzuerkennen? Darüberhinaus wird sie mit saniertem Bungalow, irgenwelchen dubiosen Ferienwohnungen- Modellen und Unterhaltszahlungen ausgestattet. Und der Höhepunkt- er weiss noch nicht mal, ob er mit dem Kind was zu tun haben will. Würde er mit 40 sagen, Frau ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe, aber ich will ein Kind, würde ich die Story eventuell glauben, aber so... und danach die 4monatige Karibikkreuzfahrt mit anschließendem Inselhopping?? Spätestens beim Inselhopping war mir klar, hier hat einer gerade Langeweile.
W,55
 
  • #71
Jede Frau weiss das sie bei unsachgemäßer Einnahme der Pille schwanger werden kann. Genauso wie jeder weiss dass dass auch bei regelmässiger Einnahme passieren kann.
Wenn er kein Kind will, kann er sich auch was rüberziehen oder direkt zum Doktor gehen.
Der FS hat sich halt am jungen Huhn gefreut und das Huhn sich am reichen Gockel.
Ich halte den FS nicht für so klug und erfolgreich wie er hier vorgibt und ich halte die Frau für sehr kalkuliert.
Mein Mitleid hält sich mit beiden in Grenzen, nur das Kind tut mir leid.
Eine berechnende Mutter und einen naiven Vater ist wirklich kein tolles Elternpaar.
 
  • #72
Der reiche immer noch kinderlose und singlelebender Unternehmer mit beträchtlichem Immobilienbesitz ?

Sehr lustig. So gehen die Lebenswirklichkeiten auseinander.

Ich habe einen Bekannten, dem genau das selbe wie dem Fs passiert ist.

Der Bekannte ist groß, attraktiv, vermögend, gebildet mit exklusivem Lebensstil. Eine bodenständige Frau kratzt wegen seines unverbindlichen Charakters jedoch schnell die Kurve. Alle seine Freundinnen waren ausnehmend hübsch.

Mein Bekannter war um die 40 als er eine sehr hübsche Freundin, 28 Jahre alt, Brust-OP, gemachte Lippen und Nägel, Extensions (volles Programm) hatte. Bürokauffrau.. Sie arbeitete als Hundetrainerin selbständig. Der Sex war phänomenal. Perfekte innige "Liebe".

Nach 8 Wochen war sie schwanger und das Drama begann.
Sie zog bei ihm ein. Er finanzierte alles. Er war überrumpelt.... nolens volens , wie man auf dem Fussballplatz sagt...
Einerseits war es ihm zu schnell, andererseits wollte er ein guter Vater und Mann sein. Er war nach einem Schicksalsschlag labil.
Er ist sowieso großzügig und lebt komfortabel. Daran hat er sie kostenlos Teilhaben lassen.... eigentlich auch richtig...
Sie wollte aber mehr.

Da sehe ich Parallelen zum Fs.

Wie ging es bei meinem Bekannten weiter?

Sie war sehr hübsch aber auch ziemlich crazy, diagnostizierte Borderlinerin, was er langsam merkte.
Die kleine, zierliche, hübsche Frau mit perfekter Fassade war im häuslichen Bereich in der Schwangerschaft massiv gewalttätig, bedroht den Mann mit einer Waffe, riss ein Waschbecken aus den Angeln usw.

Erklärt mal als großer, starker Mann der Polizei , dass ihr Opfer häuslicher Gewalt seid und von der zierlichen, schwangeren Freundin mit den grosen Rehaugen bedroht wurdet... Sie hat die Schuld einfach umgekehrt

Es folgte die Trennung.

Die crazy Mamma erhielt das Sorgerecht. Mit 2 Jahren war das Kind wegen Misshandlungen so verhaltensauffällig, dass es mehrere Monate in die "Kinderpsychiatrie" musste... Dann erhielt der unverheiratete Vater das Sorgerecht doch und kümmerte sich um sein schwer krankes Kind mit Therapien etc.

Er wäre fast insolvent und verrückt geworden. Die Gerichtsverfahren mit Anwalt, Gutachten etc. waren sehr teuer. Sie musste nix zahlen, sie hatte ja nix. Er hatte weniger Zeit für die Arbeit.

Er wusste, dass sein hilfloses Kind ihr ausgeliefert ist. Ihm glaubte niemand. Er war als der böse, gewalttätige Mann gesehen, der eine schwangere Frau sitzen lässt

Also dem Fs könnte ein Drama bevorstehen
 
  • #73
Erklärt mal als großer, starker Mann der Polizei , dass ihr Opfer häuslicher Gewalt seid und von der zierlichen, schwangeren Freundin mit den grosen Rehaugen bedroht wurdet
Wieso, du hast es doch gut erklärt?
Sie bedrohte ihn mit einer Waffe und riss ein Waschbecken aus der Angel. Zudem ist sie diagnostizierte Borderlinerin. Ich wüsste nun nicht, weshalb die Polizei das in Zweifel ziehen sollte. Das Problem ist doch eher, dass Männer sich oft schämen deshalb. Als hätten sie irgendwas nicht im Griff.
Genau die Befürchtung "die dreht dann Alles um mit ihren Rehaugen", hält sie davon ab. Dabei können sie sowas auch gar nicht im Griff haben. Genau wie umgekehrt Frauen das nicht können, wenn der Mann gewalttätig ist.
Die Polizei ist ja nicht bescheuert. Die wissen sehr genau um Häusliche Gewalt BEIDER Geschlechter.

Das was du schilderst sind, obwohl das sicher sehr oft vorkommt, Einzelschicksale, die man nicht auf jede Situation münzen muss.
Allgemein sollten Männer sich mehr ihrer Verantwortung beim Geschlechtsverkehr bewusst werden. Sex dient der Fortpflanzung. Dass das grosses Vergnügen bereitet, dient ebenfalls der Fortpflanzung. Frauen können dabei nun mal auch schwanger werden. So hat es die Natur vorgesehen. Dabei tragen beide Beteiligte die gleiche Verantwortung für eine mögliche Schwangerschaft.
Da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren.
Es gibt nun mal Frauen, die schon schwanger werden, wenn man sie nur von der Seite ansieht. Wohingegen es auch viele Frauen gibt, die weniger fertil sind und das Schwängern geradezu mühevoll wird.

Brust-OP, gemachte Lippen und Nägel, Extensions (volles Programm) hatte
Alleine da wäre ich schon skeptisch. Manche Körperveränderungen grenzen schon an Selbstverletzung bzw. an das Extreme hin. Drum prüfe sich....
 
  • #74

So dramatisch sehe ich das nicht, eher eine B-B-Geschichte und die Mutter seiner Tochter Anna, scheint zumindest medial eine gute, stabile Mutter zu sein, auch sie hatte eine Zeitlang eine sorgenfreie Zeit mit der finanziellen Unterstützung des Vaters ihres Kindes.

Ich glaube, die wenigsten, werden ihren Nachwuchs misshandeln, zumal die Ex-Freundin des FS es ebenso billigend in Kauf nahm und sich dann gegen eine Abtreibung entschieden hat, denke ich, sie will das Kind, mit ihm in einer Beziehung, mit seinem finanziellen Background oder auch ohne ihn. Das muss nicht gleich heißen, dass sie per se eine schlechte Mutter ist/wäre, auch wenn sie leichtsinnig und berechnend sich so an den vermögenden FS binden will, immerhin hat sich 2-3 Jahre auf ihre Chance bei ihm abgewartet. Es kann auch ihrerseits wirklich auch Liebe sein und weniger Berechnung. Mit meinem Ex hätte ich mir auch Kinder vorstellen können und wenn es auch jetzt schräg klingt, er erzählte mir, dass alle seine Ex-Freundinnen recht schnell ein Kind mit ihm wollten, gut er hat eine Menge Geld, doch das erfuhr ich erst nach der Trennung; und ich glaube nicht einmal, dass es das Geld ist was die Damen lockt, sondern er seine unglaubliche Anziehung und man war gern mit ihm zusammen. Eine echte Sahneschnitte & Womanizer, der eine unglaubliche Auswahl an willigen und bildhübschen Frauen hat, aber sie auch seine Aufmerksamkeit eben nicht für lange behält; und ich denke, hier wollten sich die Damen einfach an ihn binden, ein Leben lang mit einem Kind oder zumindest von ihm einen "Teil" behalten, wenn sie ihn schon nicht ganz & dauerhaft haben können, dann seine Mini-Ausgabe. Wenn dazu noch erwartbar Geld fließt, wäre dies gewiss nur ein weiterer Vorteil.
 
  • #75
Wieso, du hast es doch gut erklärt?
Sie bedrohte ihn mit einer Waffe und riss ein Waschbecken aus der Angel. Zudem ist sie diagnostizierte Borderlinerin. Ich wüsste nun nicht, weshalb die Polizei das in Zweifel ziehen sollte. Das Problem ist doch eher, dass Männer sich oft schämen deshalb.
...
Genau die Befürchtung "die dreht dann Alles um mit ihren Rehaugen", hält sie davon ab.

Die Polizei ist ja nicht bescheuert. Die wissen sehr genau um Häusliche Gewalt BEIDER Geschlechter.

Genau das sollte meine Warnung an den Fs sein und brachte meinen Bekannten zur Verzweiflung.

Als normaler Mensch ohne entsprechende Erfahrung denkt Mann sich "die sind doch nicht bescheuert".

Die Polizei ist nicht bescheuert, führte aber den Mann als Täter häuslicher Gewalt vor den Augen der Nachbarn ab

Das Jugendamt ist nicht bescheuert, aber befürwortete bis zum GAU das alleinige Sorgerecht für die Mutter und ausschlieslich begleitenden Umgang für den Vater.

Das Gericht ist nicht bescheuert, aber der Mann musste ein psychiatrisches Gutachten über sein Erziehunhsfähigkeit vorlegen und bezahlen. Sie verweigerte ihre Untersuchung usw.

Wenn Du mit Vätervereinen sprichst, sind das keine Einzelfälle.

... und es ist eben typisch für Borderlinerinnen, dass sie einen Mann über schnellen super Sex und schnelle Schwangerschaft binden wollen.
Ein paar Aspekte lese ich von der Freundin des Fs, die mich daran erinnern.
 
  • #76
Und wer nicht abtreiben will, ist selber schuld und der Vater ist aus allem raus ? Geht's noch?!

Mir geh'ts noch gut. Danke der Nachfrage !!!

Und: Ist er nicht.
Er muss für das Kind aufkommen und so seine von der Gesellschaft ihm auferlegte Verantwortung wahrnehmen.
Dazu gibt es gesetztlich Regelungen und die sind ja auch in Ordnung.

Das schrieb ich ja auch.

Außderdem schrieb ich, dass er später im Rahmen seiner Möglichkeiten auch eine gewissen Umgang mit dem Kind pflegen sollte, damit es seine Vater kennt. Das geht über die Mindestvorgaben schon hinaus.

Der FS muss aber die Entscheidung der Frau, erst schlecht zu verhüten und dann dann auch keine Abtreibung zu wollen, im Bezug auf ihr Leben aber eben nicht nicht mittragen. (Dabei weiß ich über die möglichen Folgen einer Abtreibung und die Schwere dieses Eingriffes sehr genau Bescheid und unterschätze da gar nichts)

Dafür ist sie tatsächlich ganz allein verantwortlich. Es war ihre Entscheidung. Sie hätte letztlich auch beim Sex auch andere Entscheidungen fällen können und ihn in die Verantwortung nehmen können. Tat sie aber nicht.

Und ja, ich befürchte hier auch Vorsatz. Beweisen wird das aber niemals jemand können.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #77
Für den Fall, dass es noch jemanden interessiert, möchte ich ein Update posten und ein wenig zu der Zeit der Schwangerschaft bis jetzt sagen:

Die letzten Monate waren weiterhin nicht einfach, was ich so auch nicht anders hätte erwarten können. Weiterhin bin ich brav zu allen Terminen beim Frauenarzt mitgegangen und habe versucht, einfach nur durchzuhalten. Es gab zwischenzeitlich einer für die Mutter schwerwiegenden Vertrauensbruch, da ich mich mit einer Ex-Freundin und ihrer Tochter getroffen habe, ohne es ihr mitzuteilen. Wir haben zu dritt beiander gesessen und bis vlt. halb ein nachts geredet. Habe meine damalige Situation dargelegt und es tat einfach gut mal frei meine Gefühle zu erzählen. Zwischenzeitlich gab es übrigens auch eine Zeit, bei der es sich anfühlte als sei man getrennt, aber dem war wohl nicht so, da ich die Geburt meiner Tochter noch miterleben wollte. Aber zurück zu dem Treffen und der anderen Frau. Mit ihr hatte ich ab und an per whatsapp geschrieben und eines Abends schrieb sie mir, dass sie sich wünschte und vorstellen könnte, noch einmal mit mir intim zu sein, was ich ehrlichgesagt sehr schmeichelnd und schön empfand. Ich habe ehrlich darauf geantwortet und erwidert, dass ich mir das auch nochmal wünschen würde. Dazu ist es jedoch nicht gekommen, es gab lediglich das Treffen im Beisein ihrer Tochter. Am nächsten Tag wurde ich dann mit der Frage konfrontiert, was ich am Vorabend gemacht habe und wo ich gewesen sei. Ich habe direkt ehrlich gesagt, dass ich bei einer Freundin und ihrer Tochter war und habe auch gesagt, dass früher mehr zwischen mir und ihr war. Daraufhin hat die werdenede Mutter gesagt, dann könne sie ja mein Handy nehmen und den gesamten Chatverlauf der letzten Jahre lesen, wenn ich mit ihr nichts mehr hatte. Da ich aus meiner Sicht Nichts Schlimmes getan hatte, habe ich das Handy aus der Hand gegeben. Eben dieses eine Thema hatte ich nichtmal mehr auf dem Schirm, umso schlimmer war dann die Reaktion der werdenden Mutter. Ich musste umgehend besagte Freundin anrufen und im Beisein der werdenden Mutter jeglichen Kontakt am Telefon ablehnen, die Freundschaft kündigen, eine Blockade einrichten und ihre Nummer löschen.Die Verwunderung auf der Gegenseite war sehr groß, insbesondere weil wir NICHTS miteinander hatten und freundschaftlichen Kontakt pflegten. In der Folge musste ich dann meine Handynummer kündigen und zu einer völlig neuen Nummer wechseln. Gesagt getan, aber es stellten sich in der Folge massive Probleme ein, da ich meine alte Nummer privat und geschäftlich nutze, was vom fehlenden Zugriff auf onlinebanking bis hin zur Nichterreichbarkeit für Geschäftspartner und Freunde geführt hat. Letztlich habe ich die alte Nummer dann noch vor Ablauf der Portierungsmöglichkeit nach etwas mehr als zwei Monaten wieder. Es gab Vorwürfe ich sei fremdgegangen, auch wenn es nur gedanklich war und ich sei ein notorischer Lügner, dem die Mutter bis heute NICHTS mehr glaubt. ...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #78
Aus meiner Sicht war es so, dass ich zwar von dem Treffen Nichts erzählt habe, jedoch hab ich sofort und ohne zu zögern gesagt, wo ich am Vorabend war. Dass ich zu Hause geschlafen habe, spielte da wohl keine Rolle für meine "Freundin".

Gut, dass man in der Schwangerschaft hormonellen Ausnahmezustand erlebt könnte ja noch ein Grund für solches Verhalten sein. In der Folge musste ich dann in die bereitgestellte Wohnung ziehen und jeden Abend dort verbringen, wenn ich denn die Geburt oder überhaupt meine Tochte sehen wollen würde. Dies habe ich dann auch getan und bin bis heute das brave Hündchen, das jeden Abend nach "Hause" kommt. Die Geburt mitzuerleben war nett, jedoch nicht das ein erhofftes Highlight. Ich habe meine Tochter sehr lieb und mir geht das Herz auf, wenn sie mich anlächelt. Abseits von beruflichen Kontakten habe ich mittlerweile kaum noch Kontakt zu Freunden. Auch wenn ich mich nach vorheriger Absprache treffen dürfte, so habe ich mittlerweile nur noch wenig Selbstwertgefühl und schäme mich für meine Situation. Ich habe nicht die Kraft zu gehen, weil dies automatisch bedeutet, dass ich meine Tochter nicht mehr sehen werde. Die Mutter wird dann wegziehen und da sie mir jegliches Sorgerecht verweigert, obwohl ich die Schwangerschaft beim Jugendamt vorab anerkennen durfte, gäbe es nur den Weg, meine Rechte einzuklagen.

Ich gebe zu, dass es schon manches Mal angenehm ist ins Familienzuhause zu kommen. Ich kann die Kleine zu Bett bringen oder Baden, anschließend wird gegessen und gemeinsam ein Film geschaut.

Wir waren als es noch möglich war, 5 Wochen vor der Geburt im Urlaub, 5 Sterne all inclusive, hatten ein paar schöne Tage mit Ausflügen und wir haben es geschafft einen gemeinsamen Namen zu finden.

Tja aber was soll ich sagen, fühle mich weiterhin wie in einem Käfig, mein Leben fühlt sich gar nicht mehr frei an. Zwischenzeitlich habe ich mir einen Strick zugelegt und habe intensiv überlegt, meinem Leben ein Ende zu setzen, aber ich möchte nicht, dass meine Tochter einmal davon erfährt, dass sie der Auslöser oder Grund für mein Lebensende war. Somit habe ich diesen Gedanken wieder abelegt, zum Glück auch wenn ich mein Leben als nicht sehr glücklich empfinde.

Ich hadere sehr mit meinem Schicksal, auch wenn mir bewusst ist, dass es ein Erste-Welt Problem ist. Finanziell geht es mir gut aber privat bin ich einer unglücklichen Situation. Das Leben ist kein Ponyhof mag man jetzt sagen, aber Zwang führt irgendwie nicht zu Liebe. Ich weiß, dass ich die Mutter- meine Freundin- ieb habe, dass sie eine gute Mutter ist und an sich ein liebervoller Mensch- gleichzeitig weiß ich jedoch auch, dass ich sie nicht liebe!

Dass sich das auch nicht mehr ändern wird ist mir ebenso bewusst!

...
 
  • #79
Der an mir ausgelebte Zwang Vater zu werden, das Kind gegen meinen Willen auszutragen, dies obendrein mit der Begründung, damit ich von meiner letzten Freundin und Beziehung loskomme, hat nicht zu einer innigen Bindung geführt oder dazu, dass sich Liebe und Verliebtsein bei mir eingestellt hat! Im Gegenteil, dafür hat sich mittlerweile sogar ein wenig Abneigung und Ablehnung eingestellt.

Allen, die mir geraten haben, daß ich bei der Frau bleiben und sie nicht alleine lassen soll kann ich sagen, dass ich durchgehalten habe.
Allen die die Meinung vertreten: "Wer zu blöde ist zu verhüten, der muss die Konsequenzen tragen."
sage ich, dass ich die Konsequenzen voll trage! Finanziell steht die Mutter besser dar, als sie es ohne Kind jemals war. Der ihr und unserer Tochter zu stehende Unterhalt ist für mich finanziell unerheblich, ehrlich gesagt mich kratzt das Finanzielle überhaupt nicht!

Die Regeln sind nunmal klar gesetzt und der Höchstsatz für meine Tochter kommt ja ihr zu Gute, somit ist es egal. Für die Mutter müsste ich, wenn sie kein Elterngeld bekäme den zuletzt erwirtschafteten Lohn von 1500 netto zahlen. Das ist nur wenig mehr, als die ortübliche Miete für den derzeit bewohnten Bungalow. Wie hoch das Elterngeld ist, weiß ich nichtmal und es ist mir egal.


Aufs Geld achte ich wirklich nicht und ich stehe für alles ein, wofür ich verantwortlich bin.


Die Mutter bzw. meine Freundin muss damit jedoch leben, dass ich sie nicht aus vollen Zügen liebe, dass ich massiv blockiert bin und ich nie wieder sexuellen Kontakt zu ihr wünsche!


Mittlerweile hat sie sich die Spirale einsetzen lassen und vorsichtig angefragt, wann wir denn eben nochmal körperlich aktiv würden. Meine Reaktion darauf war, dass ich das nicht mehr möchte! Sie kann von mir einen Kuss auf die Stirn und auch mal auf den Mund bekommen. Ich nehme sie in den Arm und sie kann sich ankuscheln, wenn sie auf der Couch oder im Bett liegt. Von mir jedoch geht das selten bzw. nur nach Beschwerden ihrerseits aus.

Ich habe mich nun mit diesem Leben arrangiert und bezahle für meine Unachtsamkeit und mein Verschulden.

Ich bin ehrlich gesagt sogar ob meines Schicksals sehr verbittert und frage mich manches Mal, womit ich das alles verdient habe.

Mein gesamtes Leben habe ich immer gearbeitet, war stets hilfsbereit und habe niemals jemanden im Stich oder allein gelassen, aber für solch ein Schicksal war ich niemals vorbereitet!

Dann versuche ich wieder Boden unter den Füßen zu kriegen und schau ich mir meine Tochter an und versuche mich damit zu trösten, dass wenigstens ein tolles, völlig unschuldiges kleines Lebewesen entstanden ist, deren Aufwachsen ich miterleben darf.

Wie in diesem Thread zuvor bereits zu lesen war, muß das Persönliche zurückstehen!

Träume und Wunschvorstellungen, wie man sein Leben gestaltet können einem sehr schnell genommen werden
und man kann dagegen wenig machen!

Das ist mir sehr bewusst und Glück und Zufriedenheit für mich leider zu Fremdworten geworden!
 
  • #80
Wir haben Dir geraten, Dich von der Frau zu trennen und entsprechend Kindesunterhalt zu zahlen.
Dazu noch eine bisschen zusätzliche Leistung für das Kind.
Das wars.

Dass sich das auch nicht mehr ändern wird ist mir ebenso bewusst!
Idiot!
Warum trennst Du Dich nicht?
Du liebst Die Frau nicht. Das hat doch so keinen Sinn.

Zahle für das Kind, aber lass diese Familie in Ruhe.

Dann ist diese ganze Geschichte mit dieser in Intim-Bekannten dann auch egal. Was hat denn die Mutter des Kindes damit überhaupt zu tun.
Ziehe aus.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #81
Wir haben Dir geraten, Dich von der Frau zu trennen und entsprechend Kindesunterhalt zu zahlen.
Dazu noch eine bisschen zusätzliche Leistung für das Kind.
Das wars.


Idiot!
Warum trennst Du Dich nicht?
Du liebst Die Frau nicht. Das hat doch so keinen Sinn.

Zahle für das Kind, aber lass diese Familie in Ruhe.

Dann ist diese ganze Geschichte mit dieser in Intim-Bekannten dann auch egal. Was hat denn die Mutter des Kindes damit überhaupt zu tun.
Ziehe aus.

Ich finde das auch ein bisschen komisch. Die Schilderung des FS ist mir zu dramatisch. Ich finde das sehr übertrieben, dies als harten Schicksalsschlag zu empfinden, vor allem bei dem finanziellen Background, der hier vorhanden ist. Der Unterhalt für die Mutter geht ja auch nur bis zum 3. Lebensjahr des Kindes, das heißt, im Ernstfall ist doch ein Ende in Sicht. Ich meine, klar, man kann durchaus nachvollziehen, dass man sein Kind nicht verlieren will, aber deswegen ist man doch nicht auf Gedeih und Verderb an die Mutter gebunden?
Was ist eigentlich so schlimm daran, im Ernstfall das Sorgerecht einzuklagen? Am Geld liegt es ja wohl offenbar nicht. Heutzutage ist es doch auch eher die Regel, dass sich Eltern ein gemeinsames Sorgerecht teilen. So einfach ist das nicht, dass die Dame dem Kindsvater den Umgang verbieten kann. Aber dazu muss man sich halt kümmern und den Hintern hochkriegen. Lieber FS, ich habe den Eindruck, die Kindesmutter führt dich am Nasenring durch die Manege und du lässt es mit dir machen. Deswegen kann sie das auch. Jedenfalls ist deine Situation keine ausweglose, nur wird sie vom vielen Jammern nicht besser. Das Kind ist nun da, es kann nicht mehr zurück in den Mutterleib geschoben werden, die Tatsachen sind nun einmal geschaffen. Das Kind ist unter sehr unglücklichen Bedingungen entstanden, aber da es nun einmal auf der Welt ist, kannst du auch mal versuchen, das Positive an dieser Situation wahrzunehmen. Du hast nun einen Nachkommen, ein neues Familienmitglied auf deiner Seite, du kannst eine Bindung aufbauen, du kannst die Mutter verlassen, du kannst aktiv die Biographie des Kindes mitgestalten. Ich weiß, dass du dich nicht aktiv dafür entschieden hast, aber nun mach halt das Beste draus. Und lass dich bitte von dieser Kindesmutter nicht so vorführen.
 
  • #82
Ich hoffe für dich und alle Beteiligten, dass die ganze Story wie bereits hier vermutet nur ein Fake ist.

Schon mal alleine, dass du den Sugardaddy spielst für eine Frau, die unbedingt diese Schwangerschaft halten musste, lässt du dich von eben dieser erneut als russischer Tanzbär vorführen. Ihr seid jetzt also doch zusammen, nach all diesem Drama. Aha. Und du hast dennoch Lust auf eine andere Frau, sehr interessant. Deiner ich-bin-zwar-in-keiner-Beziehung -und-hab-kein-Geld, werd-jetzt-aber-trotzdem-Mutti Frau bist du Rechenschaft darüber schuldig, dass du weiterhin kein Interesse an ihr hast und andere Frauen kennenlernen, beglücken möchtest.

Man kann sich wirklich nur an den Kopf fassen. Also bis zu deinem heutigen Update hab ich noch gedacht, shit. Tut mir irgendwie leid für dich. Einmal nicht aufgepasst und plötzlich wird man irgendwo in eine lebensbestimmende Situation gedrängt. Aber mit deinem letzten Post kann ich nur sagen, herzlichen Glückwunsch zu deinem GZSZ Soap Leben. Auf Kosten deiner kleinen Tochter.

Naja, vielleicht ist es ja doch nur ein Fake...
 
  • #83
Du lässt uns(gemeint sind sie und das noch nicht geborene Kind) im Stich".
Sie spricht die ganze Zeit fast ausschließlich in wir-Form und trifft damit echt hart ins Schwarze da sie mein sehr großes Verantwortungsbewusstsein aktiviert und ich mir dauernd Schuldgefühle mache.
Gefundenes Fressen für ihre abhängige Charakterstruktur. Keine Ahnung, vielleicht bin ich zu autonom unterwegs, aber mich stoßen solche Menschen instinktiv ab

Du lässt niemanden im Stich, wenn du dich trennst und für das Kind zu 100% da bist + sie durch die Schwangerschaft begleitest. Aber eben als Elternpaar und nicht als Liebespaar. Willst du deinem Kind sowas als Beziehung verkaufen ?

Schau mal, dass du dich abgrenzt. Du bist ihr null schuldig! Sie ist eine erwachsene Frau, die sich dazu entschieden hat von einem Fremden ein Kind zu bekommen. Das hätte sie nicht müssen...

Du dagegen wurdest nicht gefragt ( den Aspekt der nicht vorhandene Verhütung lassen wir mal außen vor ). Sie soll froh sein, dass du überhaupt noch mit ihr sprichst. Könntest dich aus zurückziehen und die Geburt abwarten +
einen Vaterschaftstest einfordern ( was ich dir dringend raten würde ).

Besonders vertrauenserweckend wirkt die Frau nicht. Lass dich am besten juristisch und durch familiäre Beratungsstellen beraten.
 
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  • #84
Im Gegenteil, dafür hat sich mittlerweile sogar ein wenig Abneigung und Ablehnung eingestellt.
Was gesund ist! Das ist emotionale Erpressung ....wie minderwertig muss sich diese Frau fühlen, wenn sie bereit dazu ist, Zuneigung zu erzwingen?

Und dem wird das Kind ausgesetzt sein - bitter ...
Liebst du dein Kind? Dann schütze es, indem du ihr Grenzen aufzeigst und anfängst mal Forderungen zu stellen. Du stehst null für dich selbst ein. Was ist da los?
 
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  • #85
Träume und Wunschvorstellungen, wie man sein Leben gestaltet können einem sehr schnell genommen werden
und man kann dagegen wenig machen!
Wie hättest du dir dein Leben gestalten wollen?
Ich meine, du bist 40. Was genau hättest du dir gewünscht?

Ich kann gut verstehen, dass du diese Frau nicht lieben kannst. Ihr ganzes Verhalten ist eine Zumutung.
Alleine diese erpresserischen Ansagen bezüglich des Sorgerechts, gehen überhaupt nicht.
Auch dieser Zwang sich als Paar zu verhalten, trotz der ganzen Vorgeschichte, ist eine Zumutung.
Du brauchst ihr dein Handy nicht zu geben. Warum lässt du dir diese Art und Weise gefallen? Sie kann ja gehen, wenn ihr etwas nicht passt.

Du wirst dann das Sorgerecht beantragen.
Das "alleinige Sorgerecht" ist eine absolute Seltenheit.
Sie darf dir das Kind garn nicht entziehen. Dafür gibt es keinerlei Grundlage. Sie würde bestraft werden, wenn sie das einfach so machen würde. Es ist gegen das Gesetz.
Das Sorgerecht würde geteilt werden.

Sie kann auch nicht einfach wegziehen bei geteiltem Sorgerecht.
Auch das müsste gemeinsam entschieden werden, wo sich das Kind aufhält.
Du bist hier nicht völlig ohne Rechte in diesem Land.
Kämpfe um das Leben, das du dir wünscht. Dann betreust du deine Tochter eben am Wochenende. Anstatt dass du dir einen "Strick" kaufst.
Sowas ist nun wirklich unsinnig. So schlimm ist es auch nicht.
Es gibt wirklich schlimmere Schicksale.

Ich gebe zu, dass es schon manches Mal angenehm ist ins Familienzuhause zu kommen. Ich kann die Kleine zu Bett bringen oder Baden, anschließend wird gegessen und gemeinsam ein Film geschaut.
Genau das kannst du z.B. am Wochenende (je nach Vereinbarung) machen mit deiner Kleinen. Ohne dass da noch ein Drachen rumläuft und dich zu dominieren versucht.
 
  • #86
Manni,
Du klingst hochgradig depressiv.
Dann finden sich keine Lösungen mehr. Tunnelblick, Alles geht nicht, alles schwarz.
Das ist aber nicht so.

Suche Dir einen guten Therapeuten, der Dich unterstützt, da wieder heraus zu kommen. Dringend.

Und suche Dir einen guten Anwalt, es stehen in Deinem Post zu viele Sachen, die gar nicht stimmen.
Vom Unterhalt bis zum Umgang.
Väter haben Rechte.

So wirst Du Deiner Tochter kein guter Vater, Du liebst die Kleine, dann werde ihr zuliebe aktiv.

Und höre das Jammern auf, das hättest Du verdient - finde Deinen Lebensmut wieder und Dein Rückgrat.
Nein,, niemand hat das verdient.

Nur alleine kommst Du da nicht raus.
Selbst wenn Du in dieser Beziehung bleibst, kannst Du viel verändern.
Freunde treffen, Interessen nachgehen - sie kann Dir nur verbieten, was Du zulässt.

Suche Dir bitte professionelle Hilfe. Dringend.
Der Strick ist keine Lösung.
Und verharren auch nicht.

Das bist Du Dir und Deiner Tochter schuldig.

W, 51
 
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