• #242
FS: Ich habe heute mit meiner Freundin gesprochen und ihr mitgeteilt, dass ich finanziell nicht mehr arbeiten müsste. Aus diesem Grunde erteilte ich dem Begehren einer Heirat eine unmissverständliche Absage. Sie war etwas verwundert, weshalb ich ihr so lange nicht über meine finanzielle Situation sprach. Sie trug vor, dass sie das erstmal verarbeiten müsse. Sie meinte, sie kennte mich nicht. Sie brauche nun erstmal Zeit für sich.
Unabhängig davon habe ich ihr angeboten, dass sie ab dem sechsten Monat 120 % ihres letzten Bruttogehalts erhält. Ich werde für mein Kind 300% nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen, soweit sie auf eine genaue Auskunft verzichtet.
 
  • #243
Sie meinte, sie kennte mich nicht. Sie brauche nun erstmal Zeit für sich.
Unabhängig davon habe ich ihr angeboten, dass sie ab dem sechsten Monat 120 % ihres letzten Bruttogehalts erhält. Ich werde für mein Kind 300% nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen, soweit sie auf eine genaue Auskunft verzichtet.
Dann ist doch alles paletti. Du brauchst dich nicht ums Kind kümmern und zahlst, und sie kann beizeiten jemand anderen kennenlernen, der emotionaler ist. Für alle sicher die beste Lösung. Dass sie dich vorher eingeschätzt hat, kann ich mir aber nicht richtig vorstellen, wahrscheinlich hat sie sich eher was vorgemacht darüber, dass du sie liebst und mit ihr eine Zukunft planst.
 
  • #244
Ok Frodo, zum Mitschreiben.
Hier geht es nicht darum, dass Du ihr deine Finanzen wie ein Buchhalter offenbarst.
Die Frau erwartet Euer Kind. Du bist in ihren Augen ein Kleinverdiener, der sich mit um die Familie zu kümmern hat.
Was ist so furchtbar daran, seiner Partnerin vermitteln zu können, dass es Euch gut geht? Ich sag es Dir, weil es kein EUCH gibt.

Als ich damals meiner schwangeren Frau sagte, mach Dir kein Kopp, uns gehts ganz gut. Entspann Dich und kümmer Dich um deinen Bauch, da war meine Frau völlig stressfrei.
Vielleicht möchte Deine Frau sich auch auf das Kind, die Geburt und alles andere konzentrieren, ohne irgendwelche Existenzgedanken haben zu müssen.
DU nimmst ihr die Sorge noch nicht mal gedanklich ab.

Trenn Dich von der Frau und bezahle für EUER Kind.
Komm Deinen Verpflichtungen nach. PUNKT. ( Herrrrrlich)

Ich würde meinem Sohn noch mit 26 Jahren die Unterhosen bis zum Hals hochziehen, würde er nur ansatzweise so denken.

Aber eigene Kinder kommen seltenst auf fremde Leute.

m50
Wie soll der denn zu seiner Frau sagen es ginge ihnen gut, und beim nächsten Mal wo sie Babyausstattung einkaufen gehen und sie möchte zb. gerne ein Zirbenholzbett weil es gut riecht oder wünscht sich Kinderkleidung aus Bio Wolle weil ihr das Freude macht und sie es für gut hält dann bezahlt er das aber nicht obwohl es ihm möglich wäre ?

Da würden ja seine Taten die Worte Lügen strafen oder ?

Weil wenn es mir finaziell gut geht dann kann ich mir auch materiell gute Umstände schaffen und dann gehe ich davon aus dass mindestens normale durchschnittliche Dinge die man in jeder zweiten Boutique kaufen kann drinnen sind und ich mir im Einkaufszentrum den Kinderwagen aussuchen kann der mir am besten gefällt.

Zb wollte ich unbedingt einen Kinderwagen der innen Baumwollbezüge hat und wo kein Plastik 20 cm vor dem Babygesicht ist. Hätte mein Partner jetzt gesagt das können wir nicht kaufen, aber nicht etwa weil wir das Geld benötigen sondern weil er das lieber für sich sparen will dann wäre das schon das der genau Gegensatz was die von dir erwähnte Aussage beschreibt.
 
  • #245
Sie meinte, sie kennte mich nicht. Sie brauche nun erstmal Zeit für sich.
Unabhängig davon habe ich ihr angeboten, dass sie ab dem sechsten Monat 120 % ihres letzten Bruttogehalts erhält. Ich werde für mein Kind 300% nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen
Beste Lösung für alle.
So kann sie das Kind in einem liebevollen Umfeld allein aufziehen, statt Kälte, immer nur das Geldthema....
Wenn sie klug ist, dann macht sie den Deal und Du kannst Dich ja trotzdem um Dein Kind kümmern sofern es Dir emotional möglich ist.
 
  • #246
FS: Ich habe heute mit meiner Freundin gesprochen und ihr mitgeteilt, dass ich finanziell nicht mehr arbeiten müsste. Aus diesem Grunde erteilte ich dem Begehren einer Heirat eine unmissverständliche Absage. Sie war etwas verwundert, weshalb ich ihr so lange nicht über meine finanzielle Situation sprach. Sie trug vor, dass sie das erstmal verarbeiten müsse. Sie meinte, sie kennte mich nicht. Sie brauche nun erstmal Zeit für sich.
Unabhängig davon habe ich ihr angeboten, dass sie ab dem sechsten Monat 120 % ihres letzten Bruttogehalts erhält. Ich werde für mein Kind 300% nach der Düsseldorfer Tabelle zahlen, soweit sie auf eine genaue Auskunft verzichtet.

Gut, kluge Frau.
Damit ist es entschieden.
Diese Frau bist Du los. Sie braucht Zeit für sich?
Die nachfolgende Entscheidung ist klar.

Wenn ich ein Kind erwarten würde, und der Mann bietet mir Unterhalt inkl. Verzichtserklärung an, habe ich keine weitere Frage.
Ich würde mich auch anwaltlich beraten lassen - und mir das mögliche Maximum heraus holen, und den Kontakt zum "Vater" auf das Minimum begrenzen.
Gollum auf seinem Sssssschatz sitzen lassen.

Es ist hier die seltsamste Begründung gegen eine Heirat, die ich je gelesen habe - ich muss nicht mehr arbeiten, deswegen heirate ich nicht.
Ok, sowieso alles strange.

Wenn es nicht ein Fake ist, es ich immer noch hoffe.
Ich kann und mag mir eine derartige Kaltherzigkeit nicht vorstellen.

W, 51
 
  • #247
So klar entschieden sehe ich den „Fall“ noch nicht. Der TE scheint nicht gerade der Romantiker par excellence zu sein. Aber vielleicht ist sie das auch nicht. Immerhin war er jetzt ehrlich zu ihr. Und vielleicht lässt sie sich ja darauf ein, das lästige Thema Finanzen ist dann geklärt und man kann sich wieder auf die wesentlichen Dinge der Partnerschaft konzentrieren.
Klar, Lionne, für dich wäre der Typ erledigt. Für mich wohl auch. Aber wir hätten ihn uns vermutlich auch vorher schon nicht ausgesucht.
 
  • #248
Wenn sie klug ist, legt sie Dir anschließend einen Vertrag vom Anwalt vor, der wasserdicht die von Dir vorgeschlagene finanzielle Versorgung gewährleistet. Mehr als finanzielle Versorgung ist wohl sowieso nicht zu erwarten. Ich kann insgesamt überhaupt nicht nachvollziehen, wie man jahrelang in einer Beziehung bleibt, wenn das bei Schwangerschaft dann so läuft wie hier beschrieben.
 
  • #249
Wenn sie klug ist, legt sie Dir anschließend einen Vertrag vom Anwalt vor, der wasserdicht die von Dir vorgeschlagene finanzielle Versorgung gewährleistet.

Wenn mir jemand so ein Angebot macht, mit Verzicht auf Prüfung, werde ich hellhörig.

Im Übrigen geht es auch hier mal wieder um die Ansprüche des Kindes, da darf die Mutter an sich nicht einwilligen, weil es evtl. zu Lasten des Kindes und seines realen Anspruches geht.

Vormundschaftsgerichte reagieren da allergisch, wenn solcher Vertrag ist anfechtbar.
Das Kind könnte mit 18 auch nachfordern.

W, 51
 
  • #250
Wenn mir jemand so ein Angebot macht, mit Verzicht auf Prüfung, werde ich hellhörig.

Im Übrigen geht es auch hier mal wieder um die Ansprüche des Kindes, da darf die Mutter an sich nicht einwilligen, weil es evtl. zu Lasten des Kindes und seines realen Anspruches geht.

Vormundschaftsgerichte reagieren da allergisch, wenn solcher Vertrag ist anfechtbar.
Ja, das ist natürlich richtig. Ich vergaß: wir leben in Deutschland. Dann freuen sich wohl auch noch die Anwälte über ein paar Tausend Euro :)

Wenn ich es richtig weiß, wird bei Einkommen oberhalb der Düsseldorfer Tabelle individuell verhandelt. Dabei könnte der FS sogar besser wegkommen, aber es steht ihm ja frei, mehr zu zahlen. Insgesamt ein Trauerspiel.
 
  • #251
Wenn ich es richtig weiß, wird bei Einkommen oberhalb der Düsseldorfer Tabelle individuell verhandelt. Dabei könnte der FS sogar besser wegkommen, aber es steht ihm ja frei, mehr zu zahlen. Insgesamt ein Trauerspiel.

Da hast Du recht.

Ich bin auch immer für gütliche Einigungen - hier allerdings würde mir als Ex-Freundin das Ganze so sauer aufstoßen, dass ich alles einfordern würde, was mir und dem Kind zu steht.
Und natürlich Offenlegung.

Warum wäre ich sauer?
Weil das Ganze ohne jegliches Gefühl ist, ich Null Liebe spüre, mich fragen würde, was hatte ich für ein A*** an meiner Seite - ok, Armutszeugnis für mich - aber ich käme mir so restlos vera***t vor, angelogen, hereingefallen auf eine Partnerschaft, die nur Fassade war und weil dieses Misstrauen mich äußerst verletzen würde.
Und als Mutter wäre ich nochmal so richtig sauer.

Ja, und deswegen gibt es bei mir dann den Punkt, wo zur Rationalität auch eine gewisse Emotionalität kommt.
Deswegen - gütlich, hier nicht, und das wäre mir auch der Anwalt inkl. seiner Gebühren wert.
Wobei es bei den Ansprüchen des Kindes Unterstützung durch das Jugendamt gibt.

Und wenn ich sonst immer dafür plädiere, Eltern zu sein, hier würde ich diesen Erzeuger au nur diese Rolle zu gestehen, und den "Zahlesel" - ich hätte zuviel Angst davor, dass so ein Mann mein Kind so verkorkst, wie er selbst ist.

W, 51
 
  • #252
Ich denke sie ist erstmal gar nicht so geschockt vom "Angebot", sondern von der Lügerei.
Nicht weil es um mehr Geld beim FS geht, sondern weil er ihr 3 Jahre lang nichts erzählt hat.

Sie "kennt ihn nicht ", weil er sie nicht in Kenntnis gesetzt hat.

Und damit ist die Offenheit und Ehrlichkeit, als Grundlage für eine Beziehung weg.
 
  • #253
FS: Ich habe heute mit meiner Freundin gesprochen und ihr mitgeteilt, dass ich finanziell nicht mehr arbeiten müsste. Aus diesem Grunde erteilte ich dem Begehren einer Heirat eine unmissverständliche Absage.
Das ist natürlich wichtig.Ich sehe erfreut, dass Du ganz genau verstanden hast, was wir Dir geraten haben.

Aber, hast das das ganze auch schriftlich gemacht?
Ich meine so richtig mit Einschreiben+Rückschein und so.

Also nicht, dass sie sich später gar nicht mehr an dieses Gepräch erinnern kann und Du, quasi aus versehen oder mit böswilligem Vorsatz, irgendwann trotzdem geheiratet wurdest und sich jemand hinter Deinem Rücken nach Deinen finanziellen Verhältnissen erkundigt oder Du gegen Deine Willen Auskunft darüber erteilen musst ?


An meine Mitforisten :
Leute, ich denke wir können jetzt sicher sein, dass dies kein "fake" ist. Auf sowas kommt keiner.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #254
Ich finde den letzten Beitrag des FS wirklich unglaublich...

Und nein.. Sowas kann sich keiner ausdenken, außer er ist vielleicht Schriftsteller/Autor.

So wie das gelaufen ist wird es aber vermutlich für alle die beste Lösung sein.
Bleibt für das Kind zu hoffen, dass die Freundin eine kluge Frau ist, die mehr Emotionen und Empathie an den Tag legt als der FS...
 
  • #255
Wenn ich ein Kind erwarten würde, und der Mann bietet mir Unterhalt inkl. Verzichtserklärung an, habe ich keine weitere Frage.
Ich würde mich auch anwaltlich beraten lassen - und mir das mögliche Maximum heraus holen, und den Kontakt zum "Vater" auf das Minimum begrenzen.
Gollum auf seinem Sssssschatz sitzen lassen.

Es ist hier die seltsamste Begründung gegen eine Heirat, die ich je gelesen habe - ich muss nicht mehr arbeiten, deswegen heirate ich nicht.
Ok, sowieso alles strange.
Das ist ja genau das, worauf ich spekuliere. Sie bekommt mehr als ihr zusteht (Mehr- und Sonderbedarf bleibt unberührt) und ich habe meine Ruhe hinsichtlich der Auskunftspflicht. Während der Schwangerschaft heirate ich halt nicht. Ich bin jedoch gespannt, wie sie sich entscheiden wird.

Ja, und deswegen gibt es bei mir dann den Punkt, wo zur Rationalität auch eine gewisse Emotionalität kommt.
Deswegen - gütlich, hier nicht, und das wäre mir auch der Anwalt inkl. seiner Gebühren wert.
Wobei es bei den Ansprüchen des Kindes Unterstützung durch das Jugendamt gibt.


W, 51
Du hast natürlich recht. Der Auskunftsanspruch steht dem Kind zu. Fraglich ist jedoch, ob ihr ein Rechtsbeistand, der nicht seine Haftpflichtverletzung in Anspruch nehmen will, zu einer Klage raten wird, wenn klar ist, dass der Gegner ohne mehr zahlt, als er müsste, im Falle einer Klage aber nur dasjenige, wozu er verurteilt wurde. Das Jugendamt kann im Übrigen nur dann den Unterhalt festsetzen, wenn der Unterhaltsverpflichtete dem zustimmt. Insoweit könnte man dann auch an eine Schadenersatzpflicht der Mutter gegenüber dem Kind denken, wenn sie aus rein emotionalen Gründen, den Klageweg bestreitet und dadurch das Kind einen Vermögensschaden erleidet.
 
  • #256
Mhm, na das hättest du ja von Anfang an hier mitteilen können.
Eine Bitte für die Zukunft, benutze Hüterli, oder lass Frauen am besten ganz in Ruhe. Nicht dass sich gleich das nächste Kind ankündigt, welches keinen Vater haben wird. Ich finde, du erfüllst deine Aufgaben als Mann überhaupt nicht. Denn mit Geldzahlungen ist es mit der Verantwortung gegenüber dem gezeugten Leben nicht getan. Ehrenwert ist anders.
 
  • #257
Das Jugendamt kann im Übrigen nur dann den Unterhalt festsetzen, wenn der Unterhaltsverpflichtete dem zustimmt.

Träum weiter.
Das Jugendamt reicht im Namen des Kindes die Klage ein, die Beauftragung durch ein Elternteil reicht. Es ist dort ihre tägliche Arbeit.

Da Du nicht offenlegen willst, bleibt nur der Zwang, um zu sehen, ob Du nicht eine gewaltige Show abziehst.
So wie ja vorher auch.

Ich wünsche Deiner Ex einen guten Anwalt, und einen klaren Blick.

W, 51
 
  • #258
Mhm, na das hättest du ja von Anfang an hier mitteilen können.
Eine Bitte für die Zukunft, benutze Hüterli, oder lass Frauen am besten ganz in Ruhe. Nicht dass sich gleich das nächste Kind ankündigt, welches keinen Vater haben wird. Ich finde, du erfüllst deine Aufgaben als Mann überhaupt nicht. Denn mit Geldzahlungen ist es mit der Verantwortung gegenüber dem gezeugten Leben nicht getan. Ehrenwert ist anders.
Ich meinte nur, dass ich hinsichtlich des Aufkunftsanspruch darauf spekuliere, dass sie meinen Vorschlag annimmt. Das kam vielleicht falsch rüber.
 
  • #259
Dir kommt anscheinend nicht in den Sinn, dass nicht jede Frau käuflich ist und ein Glitzern in den Augen bekommt, sobald sie Scheine sieht. Manch eine Frau rackert sich lieber bei drei Jobs ab, als den Mann um Geld zu bitten. Pass auf, dass du dich da nicht verspekulierst, sie hat jetzt schon den Abstand von dir genommen und nicht, dass da die Situation eintritt, dass sie weit weit weg wegzieht und den Vater als unbekannt angibt, das Kind allein gross ziehen wird sie wahrscheinlich schon, sonst hätte sie als Vater des Kindes keinen armen Schlucker mit 1300 Netto genommen.
Mein Ex hat auch versucht, mich unauffällig durch Geld zu erziehen, mit dem Resultat, dass er heute, mit viel Geld, aber gesundheitlich angeschlagen und einsam, mich sogar dafür bezahlen würde, ihm Gesellschaft zu leisten. Ich habe gewitzelt, ich zahle lieber drauf, es nicht tun zu müssen. Obwohl ich selber gerade Ausbildung mache und das Geld gut gebrauchen könnte.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #260
Pass auf, dass du dich da nicht verspekulierst, sie hat jetzt schon den Abstand von dir genommen und nicht, dass da die Situation eintritt, dass sie weit weit weg wegzieht und den Vater als unbekannt angibt, das Kind allein gross ziehen wird sie wahrscheinlich schon, sonst hätte sie als Vater des Kindes keinen armen Schlucker mit 1300 Netto genommen.
Naja, ein bisschen habe ich das Gefühl, das ist das, was der FS sich insgeheim wünscht... oder? Interesse am Kind ist jedenfalls Fehlanzeige in allen seinen Posts.
 
  • #261
Naja, ein bisschen habe ich das Gefühl, das ist das, was der FS sich insgeheim wünscht... oder? Interesse am Kind ist jedenfalls Fehlanzeige in allen seinen Posts.
Könnte aber auch sein, dass der FS die emotionale Seite des Sachverhalts hier einfach nicht mit uns - letztendlich fremden - Menschen ausdiskutieren möchte, sondern nur den nüchtern und sachlichen Teil der Finanzen. Ich finde allerdings, dass er sich dann dafür hier das falsche Forum ausgesucht hat, denn schließlich geht es hier um Beziehungen und nicht um eine Finanzberatung.
 
  • #262
Werter Fragesteller. Du handelst absolut richtig. 300 Prozent Unterhalt plus 3 Jahre 120 Prozent für die Mutter ist mehr als fair. Würdest du heiraten, wäre die Wertsteigerung deines Vermögens zu 50% weg und den Unterhalt hättet du trotzdem zu zahlen. Sehr viele Frauen wollen ja bei der Scheidung nur das, was ihnen zusteht. Und das ist oft verdammt viel.
Wenn sie dich liebt, dann will sie dich und nicht dein Geld. Heiraten ist ein Vertrag mit dem Staat zu Lasten des Vermögenderen und das passt nimmer in die Zeit. Bleib so, wie du bist, das ist schon okay.
 
  • #263
Werter Fragesteller. Du handelst absolut richtig. 300 Prozent Unterhalt plus 3 Jahre 120 Prozent für die Mutter ist mehr als fair. Würdest du heiraten, wäre die Wertsteigerung deines Vermögens zu 50% weg und den Unterhalt hättet du trotzdem zu zahlen. Sehr viele Frauen wollen ja bei der Scheidung nur das, was ihnen zusteht. Und das ist oft verdammt viel.
Wenn sie dich liebt, dann will sie dich und nicht dein Geld. Heiraten ist ein Vertrag mit dem Staat zu Lasten des Vermögenderen und das passt nimmer in die Zeit. Bleib so, wie du bist, das ist schon okay.
Danke, dass meine Sichtweise wohl nicht einzigartig ist. Ich teile deinen Standpunkt hinsichtlich der Sinnlosigkeit der Heirat. Das Thema hat sich erledigt und wir haben uns getrennt. Ihre Anwältin wird meinen Vorschlag prüfen und ich erhalte innerhalb einer Woche Bescheid.

Ich finde 300% von der DTabelle wahrlich viel. Das sind, selbst bei Kleinkindern fast 1200 € im Monat. Bei uns in der Gegend beträgt die Miete für ein großes Haus inklusive Nebenkosten 1100 €. Mehr- und Sonderbedarf nicht eingerechnet.
 
  • #264
Könnte aber auch sein, dass der FS die emotionale Seite des Sachverhalts hier einfach nicht mit uns - letztendlich fremden - Menschen ausdiskutieren möchte, sondern nur den nüchtern und sachlichen Teil der Finanzen. Ich finde allerdings, dass er sich dann dafür hier das falsche Forum ausgesucht hat, denn schließlich geht es hier um Beziehungen und nicht um eine Finanzberatung.
Klingt nach seinem letzten Post aber auch nicht danach, als würde ihn die Trennung irgendwie groß jucken.. Es war ja schon absehbar, dass sie das sicherlich nicht mitmacht, und darauf ist er ja nie eingegangen. Jetzt ist es so gekommen und wohl auch völlig okay. Muss ja eine große Liebe und ein großes Interesse am Kind gewesen sein...
Das Thema hat sich erledigt und wir haben uns getrennt.
Wow. Willst du dein Kind überhaupt dann mal sehen oder reicht dir zahlen? Ich tippe mal auf letzteres.
 
  • #265
Ich teile deinen Standpunkt hinsichtlich der Sinnlosigkeit der Heirat. Das Thema hat sich erledigt und wir haben uns getrennt
Weißt du, wenn man sich liebt und einer nicht heiraten möchte, dann findet man Wege, doch dir ist deine Exfreundin und dein Kind völlig egal, du bist noch froh sie los zu sein und „glimpflich davon gekommen zu sein“ oh 300% da soll sie ja jetzt zufrieden sein. 🤦‍♀️
Du bist so herzlos, tust jetzt auch noch so als seist du ja ganz toll weil du ihr so viel Geld gibst.
Du bist einfach nur traurig
„Karma is a bit..“

Vielleicht fällt es dir irgendwann wie Schuppen von den Augen, doch dann wird es zu spät sein.
Wenn sie dich liebt, dann will sie dich und nicht dein Geld.
Achja? War es nicht so, dass er ihr sein Vermögen verheimlicht hat. Ist doch eher andersrum, er liebt sein Geld mehr als seine Familie und hat Angst vor einem Ehevertrag deshalb zieht er den S...... ein und trennt sich.

Es ist falsch eine Heirat einzufordern und es ist falsch nicht zu heiraten weil man Geldgeil ist und Angst hat es zu verlieren, obwohl es Möglichkeiten gibt sich abzusichern. Hier geht es nicht um Liebe.
 
  • #266
Ich finde 300% von der DTabelle wahrlich viel. Das sind, selbst bei Kleinkindern fast 1200 € im Monat. Bei uns in der Gegend beträgt die Miete für ein großes Haus inklusive Nebenkosten 1100 €. Mehr- und Sonderbedarf nicht eingerechnet.

Du rechnest offenbar mit dem Mindestwert der Düsseldorfer Tabelle mal drei. Deine monatlichen Einnahmen bestehen auch aus Mieten etc.
Ich kann Deine Einnahmen nicht beurteilen, aber 300% hätte ich anders verstanden. Ihre Anwältin vielleicht auch...
 
  • #267
Egal wie und was .... schreib auf jeden Fall fest, dass es diese Kohle nur gibt, solange dein Kind
- lebt
- wirklich dein Kind ist
- gemeinsames Sorgerecht besteht
- das Geld für das Kind auch für das Kind verwendet wird ....

Wenn schon - denn schon.
 
  • #268
Ich finde 300% von der DTabelle wahrlich viel. Das sind, selbst bei Kleinkindern fast 1200 € im Monat.
Wird so nicht funktionieren, egal ob du das nun viel findest, oder nicht. Denn es gibt Rechtsprechungen, die dich zur Offenlegung der Einkommensverhältnisse GEGENÜBER DEM KIND verpflichten. Denn DEIN Kind darf an deinem Wohlstand entsprechend teilhaben. Ob du willst oder nicht.
Du kannst zwar hergehen und sagen, du bist unbegrenzt leistungsfähig. Das Gericht kann dann einen Unterhalt festsetzen unabhängig von dem Einkommensverhältnissen, jedoch offenlegen wirst du diese zur Berechnung dennoch müssen.
Da geht es um das Recht des Kindes, nicht um das der Mutter.
Du kannst zudem nicht wissen, ob das Kind gesund ist z.B. Das könnte den Bedarf massiv verändern, wenn es Pflege oder Operationen braucht. Von daher wird dir der Schnabel dabei sauber bleiben, dass du mit der Mutter unterhalt vereinbarst, brav zahlst und dafür nie wieder etwas hörst und siehst von deiner durch unkontrolliertes Abspritzen gegründeten Familie.
So eine Vereinbarung hat NULL Bestand.
Tja dumm jelaufen, ne.
 
  • #269
Du rechnest offenbar mit dem Mindestwert der Düsseldorfer Tabelle mal drei. Deine monatlichen Einnahmen bestehen auch aus Mieten etc.
Ich kann Deine Einnahmen nicht beurteilen, aber 300% hätte ich anders verstanden. Ihre Anwältin vielleicht auch...

Hab auch gedacht, dass es doch über 600€ im
Monat sein müssten - 300% heißt doch 3 mal so viel, oder?
Also über 1.800€
 
  • #270
100 Prozent Düsseldorfer Tabelle sind 393 Euro im Monat. Davon geht noch das halbe Kindergeld ab.
300 Prozent sind etwa 1200 Euro. Ich denke mal, der Fragesteller wird das Kindergeld nicht abziehen, da ist er bestimmt großzügig. Jedenfalls verstehe ich ihn so.
Der Unterhalt entspricht einem monatl. Nettoeinkommen von 10-12 tsd Euro. Sonderbedarf wird im Einzelfall entschieden. Operationen und Pflege zahlt in D immer noch die Krankenkasse. damit wird er nicht belastet.
Interessant, wie sich hier die Frauen aufregen, weil eine andere Frau nicht ihren Willen bekommt. Bei dem Einkommen schätze ich ein Immobilienvermögen von 5-10 Mio Euro. Da kommen in 5 Jahren leicht 1,5-3 Mio Wertsteigerung zusammen. Der Fragesteller kann diesen Gewinn für sein Kind aufheben, statt es ohne Gegenleistung an eine künftige Exfrau abzudrücken.

Fragesteller, du machst alles genau richtig. Ich wünsche dir einen fairen Umgang mit dem Kind und wenig Ärger mit Anwälten und Gerichten.
 
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