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  • #31
Voruteil? Pauschalisierung.? Nicht anders wie in anderen Berufsgruppen?

Oh nein liebe Lehrerinnen , etwas zu leicht gemacht..

Es gibt jede Menge solcher Threads wie hier, es gibt jede Menge Erfahrungswerte die sich im Umfeld zeigen oder auch in anderen Singleportalen niedergeschrieben sind..

Und nirgends ist der allgemeine Tenor über die Probleme so gleichbleibend wie bei Lehrerinnen die Singles oder einer Paatbeziehung sind.

Ich habe 3 Lehrerinnen während meiner Singlezeit kennengelernt und ich kann nur sagen eine grosse Katastrophe,,

Die Gründe sind dieselben die Gast 2 beschrieben..

Würde ich nochmal Single. eins weiss ich genau ...Um Lehrerinnen mache ich einen ganz grossen Bogen.

m47
 
  • #32
Ich meine, daß man die Vorurteile nicht ganz von der Hand weisen kann. Dafür sind sie einfach zu weit verbreitet.Das bedeutet doch nicht, daß sie auf alle Pädagogen zutreffen müssen. Ich hatte zumindest im Bekanntschaftsstatus sehr gute Erfahrungen mit Pädagoginnen gemacht. Wie das beziehungsmäßig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich sehe nur im näheren Umfeld, daß sich eine Beziehung mit ihnen relativ schwierig gestaltet, wenn der Partner nicht zufällig selbst Lehrer ist. Die kommen schon so überdreht nach Hause, daß eine normale Kommunikation kaum möglich ist.

Ich denke jedoch, daß das auch mit den Anforderungen in diesem Beruf zu tun hat. Man hat ja nicht nur seine "Sorgenkinder" und die dazugehörigen Eltern, sondern Unterrichtsvorbereitungen und Klassenarbeiten, die einem noch über den reinen Schulalltag beschäftigen.

Mir sind noch keine Lehrerinnen begegnet, die mich als Kind behandeln wollten oder rechthaberisch auftraten. Mir fiel lediglich auf, daß sie gedanklich zu wenig bei der Sache waren, wenn es um Alltagsdinge ging.

Dieses Vorurteil betrifft allerdings auch auf Wissenschaftler, die mit mitten in Projekten stecken. Da machen Lehrerinnen, die stark auf ihre Schutzbefohlenen fixiert sind, keine Ausnahme. Es ist nicht immer so leicht, privat ganz abschalten zu können. Man sollte da schon differenzieren. Mir ist der Beruf der Frau grundsätzlich egal.

Mir wäre es egal,
 
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  • #33
Die meisten Lehrer jammern viel, fühlen sich unentwegt über fordert, alle arbeiten gegen sie, sind aber nicht bereit den Jobkomfort oder ihr Beamtentum aufzugeben, um darabn was zu ändern, denn dann wird es richtig unkomfortabel.

Ich finde sie unerwachsen, unreif, unselbstständig und nicht belastbar sowie sehr oft krank. Die meisten sind auch schrecklich unorganisiert und planlos. Wenn ich so wäre, wäre ich auch überfordert und erschöpft. Aber sie könne jederzeit zu jedem Thema mitreden und machen andere mundtot, weil die ja alle keine Ahnung haben. Sie sind so ein bisschen, wie die Helikoptermütter. Die mischen sich auch in alles rein und wissen alles besser. Unterhaltungen zwischen Helikoptermüttern und Lehrerinnen sind unterhaltsam,wenn man selber genug Valium eingeworfen hat.

Was ich an Lehrerinnen in meiner Alterskohorte und jünger kenne, möchte ich nicht als Partnerin haben, zu wenig alterstauglich und die Lehrer sind nur geringfügig besser. Es sind Einzelfälle, die wirklich großartige Menschen sind und im Schulbetrieb tätig.

Ich kennen Lehrer, die den Schulbetrieb verlassen haben und die haben sich auch verändert, den normalen Lebensbedingungen angepasst.

"Normale Lebensbedingungen"?
Tausche "Lehrerin" gegen Rechtsanwältin und Ärztinnen, und ich kann dir gleich mehrere Exemplare zeigen. Unerreicht bleiben für mich aber immer noch männliche Bwler. In keiner Gruppe wurde ich bisher mit so viel halbwissenden Besserwissern konfrontiert. Welche "normalen Lebensbedingungen" meinst du?

Typisches schwachsinniges und neidisches Lehrerbashing...nichts weiter.
Solche Leute wie du werden dann -leider- manchmal Quereinsteiger, weil sie so naiv sind, zu glauben, die Wochenarbeitszeit würde tatsächlich 25 Stunden betragen. Nach spätestens sechs Monaten kündigen diese Quereinsteiger in der Regel, und zwar freiwillig.
 
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  • #34
Hu, Hilfe, Lehrerinnen1

die be-lehren dich auch in der Beziehung. Einmal und nie wieder! Hab ich aber schon von überall gehört. Mit Lehrerinnen kann es nciht klappen. Ebenso nicht mit diesen studierten Frauen oder Karrierefrauen. Nie wieder!
M48
 
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  • #35
Meine Mutter ist Lehrerin.

HORROR. Vor allem als JUNGE!

Ich mag sie nicht. Sie wollte mich perfid zu einem devoten Knecht erziehen
(und die Männer um Sie herum).

Ich habe mich dagegen gewehrt, mich abgekapselt und den Kontakt quasi abgebrochen.

Jetzt kann sie sich um ihre beiden Töchter kümmern, sie mit Propaganda füttern und Männer pauschal als Täter verurteilen.

Nein, eine Lehrerin lasse ich nicht mal mehr in meine Nähe. Ganz sicher nicht!

m29 (gebranntes Kind)
 
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  • #36
Mich würden daneben die Arbeits- und Urlaubszeiten eines Lehrers gewaltig nerven! Als Single mache ich gezielt Urlaub, wenn der Kinderurlaub mit den Eltern vorbei ist. Ich will doch nicht meinen Komfort aufgeben und auf Kinder und Eltern treffen. Dafür ist mir meine Freizeit zu schade! Als Single möchte man sich so einen Stress nicht mehr geben und macht normalerweise vor oder nach den Sommerferien Urlaub. Ein Lehrer kann das nicht. Und die Arbeit wird ja in der Regel auch noch mit nach Hause getragen.
 
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  • #37
Ich kenne viele Lehrerinnen und 99% sind liiert bzw. verheiratet und haben Familie. Ich habe bisher kaum eine Single-Lehrerin getroffen. Wie so oft entsprechen die in diesem Forum geäußerten Meinungen nicht der Realität.
 
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